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Aller-Weser-Klinik Aktuell

6Dez

Rotary Club Verden/Aller spendet High-Tech-Puppe

Üben für den Ernstfall in der Aller-Weser-Klinik

Verden, 06. Dezember 2017 – Im Notfall müssen im Kreißsaal verschiedene Berufsgruppen koordiniert und eng zusammenarbeiten. Hierfür bedarf es regelmäßiger Trainingseinheiten, in denen der Ernstfall mit Hilfe von Simulationspuppen nachgestellt wird. Der Rotary Club Verden/Aller spendet der Klinik für Geburtshilfe in der Aller-Weser-Klinik gGmbH eine neue Neugeborenensimulationspuppe, ausgestattet mit modernster Technik, mit deren Hilfe das Team gezielt und individuell für den Notfall geschult wird.

Die Geburtenzahlen im Krankenhaus Verden steigen jährlich. In diesem Jahr rechnet Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer mit bis zu 680 Geburten. Stetig entwickelt sich die der Bereich Geburtshilfe weiter, dabei ist die Schulung von Fachpersonal auf höchstem Niveau für Brunnbauer und den Ärztlichen Direktor Dr. Peter Ahrens eine Selbstverständlichkeit. Diese Meinung teilen auch die Mitglieder des Rotary Clubs Verden/Aller und unterstützen das Krankenhaus Verden hierbei.  „Probleme bei einer Normalgeburt sind zum Glück sehr selten. Nur rund ein Prozent aller Säuglinge müssen reanimiert werden“, betont Dr. Peter Ahrens. „Doch genau diese Notfälle können zu heiklen und schwierigen Situationen führen.“ Ähnlich wie bei Piloten wird auch im Krankenhaus regelmäßig der Ernstfall simuliert und trainiert, um notfalls rasch und effektiv handeln zu können. Mithilfe von „künstlichen Patienten“, sogenannten Simulationspuppen, werden Notfälle im Kreißsaal und bei der Versorgung des Neugeborenen simuliert. Die technische Ausstattung erlaubt dabei sowohl die Simulation von normalen Geburten als auch vieler unterschiedlicher Notfallsituationen. Die Verbesserung des Notfallmanagements und der Patientensicherheit stehen im Vordergrund. Um dies zu erreichen, wird ein besonderer Schwerpunkt auf gute Kommunikation und Teamarbeit im Notfall gelegt. Neugeborenen-Notfälle stellen immer eine hochemotionale Situation dar, Entscheidungen werden unter extremem Zeitdruck getroffen. Die Lebensretter müssen effizient und rasch, aber ohne Hektik arbeiten, was eine gewisse Routine erfordert. Kreislaufcheck, Beatmungsbeutel ansetzen, Herzmassage, Medikamentengabe, diese Abläufe müssen im Team, welches aus Hebammen, Anästhesisten sowie den Ärzten der Klinik für Geburtshilfe besteht, gut aufeinander abgestimmt sein.

„Dadurch, dass wir die neue High-Tech- Puppe vor Ort haben, können wir auch kleinere Gruppen von Mitarbeitern schulen und gezielt und individuell auf Teamabläufe eingehen“, erläutert Ahrens. Die Erfahrungen bei den Simulationstrainings der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Notwendigkeit von regelmäßigen, in kleinen Intervallen durchgeführten Trainings deutlich besser ist, als bei ein bis zweimal im Jahr durchgeführten Übungen in größeren Gruppen. Eine gezielte Schulung einzelner, spezieller Fähigkeiten, wie beispielsweise Beatmung oder Herzdruckmassage ist mit Hilfe der modernen Simulationspuppe kein Problem. Die Übenden erfahren sofort eine Rückkopplung ihres Tuns, was die Puppe auszeichnet.

 

„Wir hoffen zwar, dass solche Notfälle nicht allzu oft vorkommen,“ betont Jürgen Menzel, Präsident des Rotary Clubs Verden/Aller, freut sich jedoch, dass künftig die Mitarbeiter der Klinik für den Notfall noch besser vorbereitet sind. Dank der Spende in Höhe von 2.960 € für die Simulationspuppe, zählt das Krankenhaus Verden zu einer der wenigen Kliniken in der Region, die geburtshilfliche Notfälle auf diese moderne Weise trainieren können.

 

 

Bildunterschrift: (v.l.) Lutz Sudergat und Jürgen Menzel vom Rotary Club Verden/Aller übergeben die Neugeborenensimulationspuppe an Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor, Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer, Geschäftsführerin Marianne Baehr sowie Hebamme Myriam Borchardt im Krankenhaus Verden.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

29Nov

Krankenhaus Achim feiert 125-jähriges Jubiläum

Fotoausstellung in der Aller-Weser-Klinik geplant

 

Achim, 29. November 2017 – Das Krankenhaus in Achim feiert 2018 sein 125-jähriges Bestehen: Begonnen 1893 in einer Baracke zur Isolation von Choleraverdächtigen, zählt das Krankenhaus in Achim heute 131 Betten und verfügt über modernste Medizintechnik.
Im Laufe der Jahre gab es viele Veränderungen und Entwicklungen, die das Haus zu einem festen Bestandteil der medizinischen Gesundheitsversorgung gemacht haben, so dass es aus Achim nicht mehr wegzudenken ist. Im kommenden Jahr wird die Geschichte in einer Ausstellung in den Räumen der Aller-Weser-Klinik in Achim gezeigt. Hierfür wird historisches Fotomaterial gesucht.

 

Wohnortnahe Versorgung sowie qualitativ hochwertige ärztliche und pflegerische Versorgung bietet das Achimer Krankenhaus. Jährlich vertrauen rund 6.400 stationäre und 16.200 ambulante Patienten auf die medizinischen Leistungen. Heute gehört das Krankenhaus Achim dem Klinikverbund Aller-Weser-Klinik gGmbH an, welcher ebenfalls das Krankenhaus in Verden betreibt.
Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik gGmbH, freut sich nach einem gelungenen Jubiläumsjahr anlässlich des 125-jährigen Bestehens vom Krankenhaus Verden, 2018 das Krankenhaus Achim zu feiern. „Es wird ein umfangreiches Programm geben. Sowohl für unsere Mitarbeiter als auch für die Bevölkerung“, so Baehr. Zahlreiche kostenfreie Veranstaltungen rund um die Gesundheit seien geplant. Eingeleitet wird das Jubiläumsjahr mit einer offiziellen Feier im April, es folgen Vorträge zu medizinischen Themen. „Die entsprechenden Termine werden wir rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben.“ Abgerundet werden soll das Programm mit einer Fotoausstellung.

 

Viele Bürger wurden in den vergangenen 125 Jahren medizinisch versorgt. Dabei ist das eine oder andere Foto entstanden, welches sich jetzt vielleicht auf dem Dachboden versteckt oder in einem alten Fotoalbum eingeklebt ist. „Diese Schätze benötigen wir für eine Ausstellung, die wir derzeit vorbereiten“, so Eva Hibbeler, Betriebsratsvorsitzende. „Bildmaterial rund um das Krankenhaus und seine Geschichte ist für die Ausstellung herzlich willkommen. Die Originale geben wir selbstverständlich zurück“, erklärt Hibbeler weiter. Sollten Sie über passendes Bildmaterial verfügen, nehmen Sie hierfür bitte bis zum 22. Dezember 2017 Kontakt mit Eva Hibbeler, Tel. 04231 – 103-7403 oder betriebsrat@aller-weser-klinik.de auf. Gerne können Sie Ihre Aufnahmen auch per Post an die Aller-Weser-Klinik gGmbH, z. Hd. Eva Hibbeler, Bierdener Mühle 2, 28832 Achim senden.

 

 

 

Bildunterschrift: (v.l.) Eva Hibbeler, Betriebsratsvorsitzende, Katharina Tretzmüller, Bereichsleitung Öffentlichkeitsarbeit und Christiane Ruth, Sekretärin der Geschäftsführung der Aller-Weser-Klinik, freuen sich über historisches Bildmaterial der letzten 125 Jahre, welches das Achimer Krankenhaus und seinen Arbeitsalltag zeigt.

 

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
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Tel. 04231 103-7305
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28Nov

426 Jahre für die Aller-Weser-Klinik

Feierliche Ehrung von langjährigen Mitarbeitenden

 

Verden, 28. November 2017 – 15 Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik gGmbH ehrte die Geschäftsführung im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung. Acht Jubilare und sieben Mitarbeiter, die in den Ruhestand verabschiedet wurden, blicken auf insgesamt 426 Dienstjahre in den Krankenhäusern in Achim und Verden zurück.

 

Die Aller-Weser-Klinik gGmbH beschäftigt über 650 Mitarbeitende, die jährlich mehr als 14.000 stationäre und 28.000 ambulante Patienten versorgen. Es braucht viele Berufsgruppen, um einen reibungslosen Ablauf in den Krankenhäusern an beiden Standorten zu gewährleisten, ebenso eine ausgewogene Mischung an jungem und langjährigem Personal. Bei diesjährigen Feier anlässlich von Jubiläen und Verabschiedungen in den Ruhestand wurde dies deutlich. Sieben Mitarbeiter blicken auf ein Vierteljahrhundert in der Aller-Weser-Klinik zurück, eine Mitarbeiterin bereits auf 40 Jahre. Den Ruhestand genießen können sieben weitere Teammitglieder.

Egal, ob in der Pflege, im Ärztlichen Dienst, der Speiseversorgung, an der Information, im Sozialdienst oder der Reinigung, erlebt haben alle fünfzehn Mitarbeitende viel. Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann dankte für die langjährige Arbeit, das Vertrauen und die Loyalität. „Wenn ein Krankenhaus über so engagierte Teams verfügt, wie unsere Häuser, dann kann man sich glücklich schätzen. Geringe Fluktuation, Verlässlichkeit und vor allem die langjährige Berufserfahrung sind Attribute, die unsere Krankenhäuser prägen.  Rund um die Uhr sind die Mitarbeiter für unsere Patienten im Einsatz“, so Aevermann. Hierbei sei es egal, wie nah jeder am Patienten dran ist, denn jeder einzelne sei wichtig im Team. 215 Jahre sind die Jubilare bereits in den Krankenhäusern an den Standorten Achim und Verden tätig, die in den Ruhestand gehenden Mitarbeiter 211 Jahre. „Solch hohe Dienstjahre machen einen als Arbeitgeber stolz. Besonders ehrt es uns, einer Mitarbeiterin aus der Reinigung nach 40 Dienstjahren danken zu können“, so Aevermann.  Jeder einzelne habe individuell an seinem Arbeitsplatz das Krankenhaus geprägt und an seiner Zukunft mitgearbeitet.

Als kleinen Dank für die langjährige Mitarbeit überreichte Aevermann gemeinsam mit Martina Allhusen vom Betriebsrat jedem ein Präsent sowie eine Urkunde. Bei dem anschließenden Abendessen wurde sich an so manche Geschichte der vergangenen Jahre zurückerinnert.

 

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:
Emma Albert, Ingrid Bolte, Claudia Grotheer, Tanja Peters, Corinna Preiss, Petra Sternberg, Nicole Thomitzek

Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde geehrt:
Liselotte Oelkers

In den Ruhestand wurden verabschiedet:
Wilma Budelmann, Ursula Fricke, Dagmar Grentz, Dr. Axel Jendral, Dr. Michael Stahnke, Nada Urumovic, Angelika Weber

 

Bildunterschrift: 15 Jubilare und Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik, die sich fortan im Ruhestand befinden, wurden durch Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann (1.v.r.) und Martina Allhusen vom Betriebsrat (6.v.l.) feierlich geehrt.

 

 

 

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Katharina Tretzmüller
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9Nov

Pünktlich um 11.55 Uhr kam das 555. Baby zur Welt

Team der Aller-Weser-Klinik freut sich über die steigenden Geburtenzahlen

 

Verden, 09. November 2017 – Malak Hussein ist am 07. November 2017 in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden zur Welt gekommen. Ein ganz besonderes Kind ist Malak von Anfang an, nicht nur für die stolzen Eltern Stiv Arfo und Abdullah Hussein, sondern für das gesamte Team der Klinik: Sie ist das 555. Baby in diesem Jahr, welches im Verdener Kreißsaal das Licht der Welt erblickte.

 

Glücklich sitzt die frisch gebackene Mutter Stiv Arfo aus Ottersberg auf ihrem Zimmer im Verdener Krankenhaus. Voller Stolz hält sie ihre kleine Tochter Malak, die am 07. November um 11.55 Uhr zur Welt kam, im Arm. Malak schläft friedlich und kuschelt sich in die Arme ihrer Mutter. Vater Abdullah Hussein kümmert sich derweilen um ihre Brüder Alond (acht Jahre) und Mahmmud (sechs Jahre).

„Wir freuen uns mit der ganzen Familie über die Geburt von Malak “, so Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer. „Es macht uns stolz, dass bereits 555 Babys in diesem Jahr bei uns im Kreißsaal geboren wurden.“ Es sei auf die Qualität der hier geleisteten Arbeit zurückzuführen, dass so viele werdende Eltern ihr und dem Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ihr Vertrauen schenken, so Brunnbauer weiter.

Zum Vergleich: Das 555. Kind kam vergangenes Jahr am 15. Dezember 2016 zur Welt, Malak ist also über einen Monat früher dran. Insgesamt wurden im Vorjahr im Krankenhaus in Verden 582 Kinder geboren. Der Kreißsaal und die Station der Geburtshilfe erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit. „Immer mehr werdende Eltern legen Wert auf eine liebevolle und vertrauensvolle Atmosphäre in einem familiären Umfeld“, weiß Brunnbauer. „In diesem Jahr rechnen wir mit bis zu 680 Geburten.“ Neben den rund um die Uhr anwesenden Ärzten werden die Frauen und Familien von einem erfahrenen Hebammen- und Schwesternteam begleitet.

 

Bildunterschrift: Malak Hussein heißt das 555. Baby der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Jahr 2017. Über die Geburt ihrer Tochter freuen sich neben Mutter Stiv Arfo (Foto) auch Vater Abdullah Hussein und die beiden großen Brüder Alond und Mahmmud.

 

 

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Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
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16Okt

Unterstützung für Sterneneltern

Jennifer Wilman aus der Aller-Weser-Klinik begleitet Betroffene

 

Verden, 16. Oktober 2017 – Der Tod gehört zum Leben. Einen Menschen zu verlieren ist schwer, besonders schwierig jedoch, wenn ein Leben noch nicht einmal begonnen hat. So geht es Eltern, die sich mit dem Tod ihres ungeborenen Kindes auseinandersetzen müssen, den sogenannten Sterneneltern. Dank ehrenamtlichem Engagement sind Eltern in dieser traurigen Phase des Lebens nicht allein. In der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Krankenhaus Verden begleitet Jennifer Wilman betroffene Eltern, bietet Unterstützung in der Zeit der Trauer und steht auch Außenstehenden für Fragen zur Verfügung.

 

Wenn ein Leben endet, bevor es begonnen hat, spricht man von Sternenkindern. Das Erlebte ist für die Eltern eine traurige und prägende Erfahrung. Angehörige und Freunde quälen Fragen wie „Wie kann ich helfen?“, „Was kann ich sagen?“ oder „Wie kann ich Eltern den Schmerz nehmen?“.

Jennifer Wilman, Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerin auf der Entbindungsstation der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in der Aller-Weser-Klinik, begegnet Eltern in solch einer schweren Phase ihres Lebens im Krankenhaus Verden. „Jedes Mal ist es eine traurige und schmerzliche Situation, die mich bewegt. Mir ist es wichtig, Betroffenen und Angehörigen auch in der Zeit nach dem stationären Aufenthalt Unterstützung zu bieten“, erklärt Wilman. Sie begleitet fortan in Zusammenarbeit mit „Sterneneltern Achim“ ehrenamtlich Sterneneltern, steht ihnen zur Seite und beantwortet Fragen.

Wilman ergänzt das Team um Stefanie Gebers und Kerstin Flato. Gebers freut sich über den Zuwachs im Achimer Sterneneltern-Team: „Jennifer Wilman wird unser Team durch ihr großes Engagement bereichern und auf die Bedürfnisse der Sterneneltern individuell eingehen.“ Ihre langjährige Berufserfahrung als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin in der Geburtshilfe kommt ihr bei diesem Ehrenamt zugute.

 

Unter anderem wird Wilman an den regelmäßigen Gruppentreffen teilnehmen. Diese finden jeden Montag in den geraden Monaten im Bürgerzentrum in Achim um 19:30 Uhr statt. Die Treffen richten sich an Betroffene und deren Angehörige und dienen dem ungezwungenen Austausch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Am 21. Oktober 2017 veranstalten die Sterneneltern Achim in Kooperation mit der Kontaktstelle für Selbsthilfe Verden einen Fachtag. Sowohl für Betroffene als auch für Fachpersonal sind noch Restplätze vorhanden. Informationen hierzu gibt es unter www.sternenelternachim.jimdo.com. Sternenkinder die im letzten halben Jahr in der Aller-Weser-Klinik in Verden entbunden wurden, werden am 20. Oktober 2017 um 14:30 Uhr auf dem Waldfriedhof in Verden beigesetzt.

 

Bildunterschrift: Jennifer Wilman (links), Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerin in der Aller-Weser-Klinik, begleitet gemeinsam mit Stefanie Gebers und dem Team von den ‚Sterneneltern Achim‘ ehrenamtlich Eltern von verstorbenen ungeborenen Kindern.

 

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4Okt

Nachwuchs für die Pflege

Aller-Weser-Klinik begrüßt die neuen Auszubildenden

 

Verden, 4. Oktober 2017 – Die ersten Tage eines Auszubildenden sind aufregend, keine Frage. Acht junge Frauen dürfen diese Erfahrung in der Aller-Weser-Klinik gGmbH machen. Sie absolvieren eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerinnen in den Krankenhäusern Achim und Verden, in dieser Woche startet der praktischen Teil der Pflegeausbildung.

 

Das erste Mal auf die neuen Kollegen treffen, der erste Patientenkontakt und das Krankenhaus kennenlernen, sich die Wege im Haus zu merken, sicher keine leichten Aufgaben in den ersten Tagen. Die acht Auszubildenden in der Aller-Weser-Klinik stellen sich dieser Herausforderung.

Acht Wochen theoretischer Unterricht in der Krankenpflegeschule in Osterholz-Scharmbeck liegen bereits hinter ihnen, jetzt geht es in die Praxis. Hierbei verteilen sich die Auszubildenden gleichmäßig auf die Standorte in Verden und Achim, wo sie von speziell ausgebildeten Praxisanleitern betreut werden. Fachabteilungen wie die Psychiatrie oder Pädiatrie lernen die angehenden Gesundheits- und Krankenpflegerinnen in kooperierenden Einrichtungen kennen.

 

„Im vergangenen Jahr haben wir sechs Auszubildende eingestellt, die sich bei uns schnell eingelebt haben und unseren Bereich Pflege bereichern. In diesem Jahr konnten acht Plätze geschaffen werden, was uns sehr freut. In den kommenden Jahren werden wir die Anzahl der Ausbildungsplätze weiter aufstocken und hierdurch an der Nachwuchssicherung im Landkreis mitwirken“, freut sich Pflegedirektorin Christine Schrader.

Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor im Krankenhaus Verden, erklärt, wie wichtig die Kommunikation mit den Patienten und deren Aufklärung ist. „Achten Sie darauf, wie Sie auf die Patienten wirken und welche Informationen der jeweilige Patient benötig“. Auch Vertraulichkeit, Einhaltung der Hygienevorschriften sowie der Umgang mit Patienten stehen an erster Stelle bei der Einweisung der Auszubildenden in ihrem neuen Wirkungskreis.

 

Der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers beinhaltet viele Aspekte, die jungen Menschen mehr und mehr wichtig sind. Neben dem Interesse an Medizin, fordert der Beruf großes Einfühlungsvermögen. Es sei eine sinnstiftende Tätigkeit im Team, bei der jeder einzelne in der Kette von Abläufen und Handlungen wichtig sei, so Schrader. Für das kommende Jahr stehen noch freie Ausbildungsplätze zur Verfügung, Bewerbungsschluss ist der 30. November 2017. Nähere Informationen erhalten Interessierte bei Christine Schrader, Tel. 04231-103-7304.

 

Bildunterschrift: Pflegedirektorin Christine Schrader (zweite v. l.) hieß gemeinsam mit ihrem Team und der Krankenhausleitung die acht Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege in der Aller-Weser-Klinik willkommen.

 

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26Sep

Übung im Krankenhaus Verden

Proben für den Ernstfall

Verden, 26.09.2017 – An der Aller-Weser-Klinik gGmbH fand am heutigen Abend eine  Übung statt. In dem nachgespielten Szenario verübte ein Täter einen Anschlag, bei dem es mehrere Opfer – gespielt von Laiendarstellern – gab, die im Verdener Krankenhaus versorgt wurden. Im Vordergrund der Übung stand, wie in einem solchen Fall mit Tätern und Opfern umgegangen wird und wie die betroffenen Stellen optimal zusammenarbeiten. Mitwirkende Institutionen waren unter andrem die Polizei, Rettungsdienste, Feuerwehr sowie das Krankenhaus Verden.

 

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19Sep

Wenn der Beckenboden nachgibt

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Verden, 13. September 2017 – Die unterschiedlichen Phasen im Leben einer Frau wie Schwangerschaft und Geburt, Belastungen durch die körperliche Arbeit, Übergewicht, nachlassende Festigkeit der Muskulatur und des Bindegewebes hinterlassen manchmal Spuren. Ist der Beckenboden hiervon betroffen, gibt es vielfältige Diagnose- und Behandlungswege. In ihrem Vortrag geht Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in der Aller-Weser-Klinik gGmbH, am Mittwoch, 20. September 2017, um 19.00 Uhr in der Cafeteria des Verdener Krankenhauses, Eitzer Straße 20, auf die unterschiedlichen Möglichkeiten der Therapien ein.

 

Ein geschwächter Beckenboden kann zu Problemen wie Inkontinenz, ständigem Harndrang, Darmentleerungsstörungen oder Senkungsbeschwerden führen. „Die Störungen können bereits mit etwa 30 Jahren beginnen, beispielsweise bei Frauen nach einer Geburt“, erläutert Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin im Krankenhaus Verden.

In ihrem Vortrag „Wenn der Beckenboden nachgibt – Möglichkeiten der Therapien“, zeigt Brunnbauer, warum es sich lohnt, sich bei ersten Anzeichen bereits an einen Gynäkologen zu wenden und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Individuell auf die Situation jeder einzelnen Frau abgestimmte Therapien lindern die Beschwerden und Einschränkungen im Alltag. Die Chefärztin geht auf vorbeugenden Maßnahmen ebenso wie auf konservative und operative Therapieverfahren ein.

„Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass bei Betroffenen eine große Hemmschwelle existiert, die sie daran hindert, sich einem Arzt anzuvertrauen. Harn- und Stuhlinkontinenz scheinen nach wie vor Tabuthemen zu sein. Dieser Tatsache möchte ich gerne entgegenwirken, denn mit einer qualifizierten Abklärung der Beschwerden und der passenden Therapie kann Betroffenen oftmals geholfen werden“, so Brunnbauer. Durch zu langes Abwarten verschlimmert sich die Situation in der Regel. „Die Folge sind häufig anatomische Beschwerden, sogenannte Absenkungen“, erläutert die Gynäkologin weiter. Diese können operativ behandelt werden. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde ist versiert auf Behandlungsmöglichkeiten der Inkontinenz und Beckenbodensenkung.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe, die anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Krankenhauses in Verden läuft.

 

Bildunterschrift: Über mögliche Behandlungsmethoden bei Beckenbodenleiden und vorbeugende Maßnahmen spricht Dr. med. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, in ihrem Vortrag.

 

 

 

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28Aug

Bei Herzstillstand Leben retten

Aktionsabend am 20. September im Kreishaus

 

Landkreis. Was tun, wenn jemand bewusstlos wird und nicht mehr normal oder gar nicht mehr atmet? Eine Herzdruckmassage durch Laien kann in den entscheidenden Minuten nach dem Herzstillstand Leben retten. Wie man diese optimal durchführt, zeigt ein Aktionsabend am Mittwoch, 20. September von 18.30 bis 21 Uhr im Kreistagssaal des Verdener Kreishauses. Die Teilnehmer erwarten Kurzvorträge über Reanimationsmaßnahmen bei Herzstillstand sowie professionelle Kurzschulungen. Zu der Veranstaltung anlässlich der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“ laden die Aller-Weser-Klinik, das Deutsche Rote Kreuz Verden, die Johanniter Verden und der Landkreis Verden ein.

 

„Ob Eltern, Partner, Kinder, Freunde oder ein Fremder – ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen. Deshalb sollte auch jeder in der Lage sein, im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen“, erklärt Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor der Aller-Weser-Klinik Verden. Vor allem die Herzdruckmassage könne, so Ahrens, in den ersten entscheidenden Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Leben retten. Wiederbelebungsmaßnahmen sollten deshalb nicht erst ins Bewusstsein rücken, wenn der Notfall eintritt. Da der letzte Erste Hilfe-Kurs in der Regel schon länger zurückliege, sei es wichtig, das Reanimationswissen rechtzeitig aufzufrischen, zumal die Anwendung in den letzten Jahren deutlich einfacher geworden sei.

 

In einem Kurzvortrag informiert Chefarzt Ralf Weßel über Ursachen und Prävention von Herzerkrankungen. Wie wichtig im Notfall eine Herzdruckmassage ist und wie sie von Laien optimal durchgeführt werden kann, verdeutlicht am Aktionsabend sein Kollege Chefarzt Andreas Vagt. In praktischen Übungen können anschließend Interessierte in Kleingruppen unter professioneller Anleitung durch Rettungskräfte des DRK und der Johanniter die richtigen Handgriffe an Puppen üben. „Die Maßnahmen sind einfach, man kann nichts falsch machen“, betont Ahrens. Ganz im Gegenteil: Die sofortige Herzdruckmassage rund 100 Mal pro Minute verdoppele bis verdreifache die Überlebenschance von Betroffenen.

 

„Ziel der Aktion ist es, Hemmschwellen abzubauen und das Bewusstsein jedes Einzelnen zu schärfen, dass sein Einsatz lebensentscheidend sein könnte“, so der Tenor der Veranstalter. Zu dem Reanimationstraining sind alle Interessierten ab zehn Jahren eingeladen. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere auch an Personen, die im beruflichen oder privaten Umfeld Verantwortung für Gruppen tragen wie beispielsweise Lehrkräfte an Schulen, Erzieherinnen und Erzieher oder Übungsleitungen in Sportvereinen.

 

Beginn der Veranstaltung ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Für die Besucher gibt es im Rahmen eines Gewinnspiels nützliche Preise zu gewinnen. Der Hauptpreis ist ein Fahrrad. Infostände der Rettungsdienste sowie der Aller-Weser-Klinik laden zu einem Besuch ein. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.landkreis-verden.de.

Fragen beantwortet Ulf Neumann vom Landkreis, Telefon (04231) 15-562, E-Mail: ulf-neumann@landkreis-verden.de.

 

Bildunterschrift: Sie sorgen sich im Verdener Krankenhaus um Patienten mit Herzversagen (von links): Chefarzt Dr. Peter Ahrens, Oberarzt Dr. Paul Janicki, Chefarzt Dr. Hubertus Petermann, Chefarzt Dr. Matthias Meyer-Barner und Chefarzt Andreas Vagt. (Foto: Aller-Weser-Klinik Verden)

 

22Aug

Neues Herzkatheterlabor im Krankenhaus Verden eingeweiht

Einladung zum Tag der offenen Tür
Verden, 17. August 2017 – Mit der Eröffnung eines neuen Herzkatheterlabors im Krankenhaus Verden ist ein wichtiger Meilenstein zur Erweiterung des Leistungsspektrums der Aller-Weser-Klinik gGmbH geschaffen worden. In dem Labor mit Hybrid-Operationssaal (OP) können Herzerkrankungen auf dem neusten Stand medizinischer Technik umfassend diagnostiziert und therapiert werden.

 

Herzerkrankungen gehören in Deutschland immer noch zu den drei häufigsten Todesursachen. Sobald ein menschliches Herz an Durchblutungsstörungen leidet, sollte der betroffene Patient so schnell wie möglich behandelt werden; heißt, eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt werden.

In Verdens erstem Herzkatheterlabor mit Hybrid-OP ist das Team um Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK), in der Lage, kardiologische Erkrankungen auf dem neusten Stand medizinischer Technik zu behandeln.

Marianne Baehr, Geschäftsführerin der AWK, sieht hierin eine wichtige Neuerung für die Verdener Bevölkerung und das Umland. „Patienten, die bisher in umliegende Kliniken verlegt werden mussten, können jetzt direkt bei uns im Krankenhaus Verden versorgt werden. Hierdurch wird im Ernstfall wichtige Zeit gespart.“ Zudem trage die hochmoderne Technik, verbunden mit hochmotivierten und fachlich versierten Mitarbeitern, erheblich zur Standortsicherung bei.

 

„Das Herzkatheterlabor mit Hybrid-OP verfügt über neuste Technik und zählt zu den am modernsten ausgestatteten Laboren in Norddeutschland“, freuen sich Dr. med. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Ralf Weßel. Nun können wichtige Therapieverfahren der invasiven Kardiologie zur Anwendung gebracht werden. Dank einer Kombination aus Herzkatheterlabor und Hybrid-OP sind alle Arten von Kathetereingriffen an den Herzkranzgefäßen, alle Methoden von Herzschrittmacher- und Defibrillatorimplantationen sowie elektrophysiologische Eingriffe möglich. Beispielsweise können Drei-Kammer Herzschrittmacher und ICDs den Betroffenen in der Aller-Weser-Klinik eingesetzt werden. „In unserem Team arbeiten erfahrene Experten“, erklärt Weßel und deutet auf sein Team. Es sei jeder Bereich im Labor mit gut ausgebildeten Kräften besetzt, die Hand in Hand arbeiten.

 

„Die hochauflösende Röntgenanlage bezeichne ich als Herzstück des Labors“, erklärt Weßel stolz. „Sie birgt neueste Technik, mit der die Strahlenbelastung für Patienten verringert wird.“ Ihre eindrucksvolle Größe beherrscht das Labor. Patienten erhalten eine örtliche Betäubung und werden vorwiegend transradial untersucht. Die Untersuchung werde immer im Team, bestehend aus mindestens einem Arzt und zwei Pflegekräften, durchgeführt. Nach einem Eingriff, der im Herzkatheterlabor beziehungsweise Hybrid-OP durchgeführt wird, werden Patienten noch bis zu zwei Stunden im Überwachungsraum des Labors beobachtet. Dieser mit modernem Monitoring ausgestattete Raum befindet sich nur eine Tür weiterund ist ebenfalls neu geschaffen worden. Danach geht es für den Patienten zurück auf die Station, die ebenfalls nicht weit entfernt ist.

 

 

Für das neue Herzkatheterlabor wurde ein neuer Anbau errichtet, die Bauzeit betrug ein halbes Jahr. Landrat Peter Bohlmann betont, dass die Gesamtkosten in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro zu hundert Prozent aus Trägermitteln finanziert werden konnten. Das Konzept von Chefarzt Ralf Weßel habe sowohl die Geschäftsführung als auch den Aufsichtsrat überzeugt. Zwei Drittel der Kosten fielen für den Neu- und Umbau an, ein Drittel für die technische Ausstattung.

Im Herzkatheterlabor arbeitet ein elfköpfiges Team, bestehend aus Ärzten und spezialisiert ausgebildetem Pflegepersonal. Die Abteilungsleitung hat Cornelia Cordes inne. Ab 1. Januar soll das Labor rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche besetzt sein.

 

 

Am Samstag, 16. September 2017, findet von 10.00 bis 14.00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Interessierte Besucher sind herzlich willkommen und können sich in Ruhe die Technik und Abläufe im Herzkatheterlabor zeigen lassen.

 

 

Bildunterschrift: Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik gGmbH Marianne Baehr, Landrat Peter Bohlmann, Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin der, Oberärztin Lima Jafari-Konermann und Cornelia Cordes, Abteilungsleitung Herzkatheterlabor (v.r.) bei der feierlichen Eröffnung.

 

 

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