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Aller-Weser-Klinik Aktuell
2015

15Dez

Positive Signale für neues Bettenhaus im Verdener Krankenhaus

Für große Freude im Verdener Kreishaus und in der Aller-Weser-Klinik (AWK) sorgte am 2. Dezember 2015 der  Beschluss des Krankenhausplanungsausschusses des Landes Niedersachsen. Der Ausschuss gab „Grünes Licht“ für die baufachliche Prüfung des von der AWK beantragten Bettenhauses am Standort Verden durch die Oberfinanzdirektion Hannover. Die Prüfungszusage ist Voraussetzung, um eine Investitionszusage des Landes zu erhalten.

Grünes Licht für Baufachliche Prüfung

24Sep

Aktionstag der Krankenhäuser

Am 23. September 2015 findet ein Aktionstag „Krankenhaus-Reform – So nicht!“ am Brandenburger Tor in Berlin mit erwarteten 10.000 Teilnehmern statt, der von bundesweiten Aktionen der Krankenhäuser vor Ort begleitet wird. Die Stimmung in den Krankenhäusern und bei den Mitarbeitern ist schlecht. Die Krankenhaus-Reform verspricht viel Hilfe, hält aber nichts ein. Im Gegenteil, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern  werden weiter belastet. Und alles unter dem Deckmantel von „Qualität“!

Die Kundgebung am 23. September 2015 und die bundesweiten Veranstaltungen vor Ort in den Krankenhäusern haben das Ziel, der Politik klar zu machen, wo die Probleme liegen und wo wirklich Hilfe benötigt wird.

Auch die Aller-Weser-Klinik gGmbH beteiligt sich mit Ihren Krankenhäusern in Verden und Achim an dem bundesweiten Aktionstag der Krankenhäuser, welche unter anderem das Ziel hat, der Politik klar zumachen, wo die Probleme liegen und wo wirklich Hilfe benötigt wird.

Während der Veranstaltung sollen an jedem Standort 100 Luftballons mit Karten von Mitarbeitern in den Himmel aufsteigen, um folgendes zu symbolisieren und der Politik mit auf den Weg zu geben:

  • Ignorieren Sie die Personalnot in den Krankenhäusern nicht länger.
  • Schaffen Sie die Grundlagen, damit Patienten gut und sicher versorgt werden.
  • Sorgen Sie dafür, dass die gesetzliche Personalbemessung im Krankenhaus unverzüglich kommt und dem Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten Rechnung getragen wird.
  • Stellen Sie sicher, dass das erforderliche Personal entsprechend finanziert wird und nachweislich durchgängig vorhanden ist.
  • Die Bundesländer müssen ihrer gesetzlichen Pflicht nachkommen und ausreichende Fördermittel für Investitionen zur Verfügung stellen.

Wir erbringen und wollen Qualität, doch Qualität braucht Personal!

Info-Mappe DKG

29Jun

Erster Nachwuchs im Doppelpack 2015

In der Aller-Weser-Klinik gGmbH -Verden wurden die ersten Zwillinge 2015 geboren. Hierbei handelt es sich sogar um ein Zwillingspärchen. Hagen (3120g und 50cm) und seine Schwester Frieda (2560g und 49 cm) erblickten am 15.06.2015 um 08:18 und 08:19 Uhr das Licht der Welt.

Familie Alfs entschied sich bewusst für die Aller-Weser-Klinik, da Sie ab dem ersten Gespräch in der Klinik ein gutes Gefühl hatten, sich dort gut aufgehoben zu fühlen. „Dieses Gefühl wurde auch bestätigt“, so berichtet Mourine Alfs die Mutter von Frieda und Hagen. Wir wünschen der Familie alles Gute und viele schöne Momente mit Ihren beiden Kindern.

Bildunterschrift von links nach rechts und hinten nach vorne:

Dr. med. Richter (Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe), Frau Baehr (Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik), Herr und Frau Alfs mit Ihren Zwillingen Frieda & Hagen

 

29Jun

Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik protestieren gegen Gesetzesentwurf

Nach dem Personalcheck der Gewerkschaft ver.di fehlen an den Krankenhäusern insgesamt 162.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Am Mittwoch, 24. Juni werden insgesamt genauso viele Menschen vor den deutschen Krankenhäusern stehen. Überall zur gleichen Zeit: um 13.00 Uhr, denn es schlägt 13.

Ver.di hat zu dieser bundesweiten Protestaktion aufgerufen. Das ist einmalig. Eine Kette lebendigen Protests vom Nordseestrand bis in die bayerischen Berge, von Görlitz bis Saarbrücken: Beschäftigte der Krankenhäuser machen für 10 Minuten den Personalnotstand sichtbar. 162.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten 162.000 Nummern hoch. Überall! Keine Latschdemo, sondern die größte Krankenhausdemo Deutschlands genau an dem Tag, an dem sich die Gesundheitsminister zu einer Konferenz in Bad Dürkheim treffen. In diesem Jahr soll es ein neues Gesetz geben. Zum wiederholten Mal nennt man es eine „Krankenhausreform“.

Ursache für den Länder, Hierarchie-, Berufsgruppen- und Interessengruppenübergreifenden Protest in den Krankenhäusern ist die geplante Krankenhausreform mittels Krankenhausstrukturgesetz (KHSG). Das KHSG bietet keine Verbesserung der Krankenhausfinanzierung. Es leistet keine Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser, es schwächt die Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser. Es verkennt, dass durch demografische Entwicklung, medizinischen Fortschritt und neue Anforderungen (z.B. Hygiene) die Versorgung der Kranken aufwendiger und damit teurer wird. Das Problem der chronischen Unterfinanzierung (in Niedersachsen haben 2/DRITTEL der Krankenhäuser in 2013 und 2014 keinen Gewinn erwirtschaften können) wird durch die Inhalte des KHSG weiter verschärft. Die Krankenhäuser werden zu einem Abbau von Personal gezwungen. Die Stärkung der „Pflege am Bett“ wird dadurch negiert.

Auch die Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik in Achim und Verden beteiligen sich an der Aktion.

„Die Politik muss erkennen, dass Qualität in der Patientenversorgung maßgeblich im Zusammenhang mit der Bereitstellung von finanziellen Mitteln steht“, so Pflegedirektorin Christine Schrader. Wir erwarten, dass der Gesetzgeber Voraussetzungen schafft für eine dauerhafte Refinanzierung unvermeidbarer Kostensteigerungen im Personal- und Sachkostenbereich. „Das ab 2018 angekündigte Pflegestellenförderprogramm ist ein Tropfen auf den heißen Stein“, so Marianne Baehr, Geschäftsführerin der AWK, „vor allem wenn man bedenkt, dass durch dieses Programm jährlich 330 Mio. Euro investiert werden sollen, aber nicht einmal den Wegfall des Versorgungszuschlages in Höhe von jährlich 500 Mio. Euro kompensiert.“

Die personelle Situation in der AWK ist eng. Eva Hibbeler, Betriebsratsvorsitzende, berichtet, dass „die Kolleginnen und Kollegen am Limit arbeiten“. Ver.di fordert eine Personalbemessung. Die Regierung will dagegen ein lahmes Pflegeförderprogramm auflegen. Das bringt 2016 gerade mal eine Pflegestelle pro Krankenhaus, in drei Jahren vielleicht 3,5 Stellen.

Die Personaldecke ist in allen Bereichen dünn und brüchig. 70.000 sind es in der Pflege, aber 162.000 Vollzeitstellen insgesamt, die bundesweit in den Krankenhäusern fehlen. Die Aktion „162.000 für 162.000“ soll den Personalmangel begreifbar machen.

Die unzureichende Finanzierung geht uns alle an. Darum stehen Krankenhausleitung und Betriebsrat gemeinsam vor dem Krankenhaus in Verden, um am 24. Juni 2015 den Notstand sichtbar zu machen.

Bildergalerie vom Aktionstag

2Jun

Aller-Weser-Klinik Achim erhält enercity-Energie-Effizienzpreis für Norddeutschland 2015

(Hannover) Innovative Ansätze sind gefragt, wenn es darum geht, die Energiewende voranzutreiben. Diese zu fördern und als beispielhafte Leuchtturmprojekte noch bekannter zu machen, hat sich enercity mit dem Energie-Effizienzpreis für Norddeutschland auf die Fahnen geschrieben.

Gemeinsam mit den Partnern TÜV Nord AG, Sparkasse Hannover, NORD/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale Hannover und Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover wurde der enercity-Energie-Effizienzpreis für Norddeutschland 2015 am 15. April 2015 im Schloss Herrenhausen verliehen.

Schirmherr des durch enercity initiierten Preises ist der niedersächsische Ministerpräsidenten Stephan Weil. Das Grußwort bei der Veranstaltung sprach Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro pro Kategorie.

Der enercity-Energie-Effizienzpreis für Norddeutschland 2015 in der Kategorie „Kleine und mittlere Unternehmen“ geht an die Aller-Weser-Klinik, Achim.

Marina Barth, Vorstandsmitglied der Sparkasse Hannover, würdigte mit dem Preis die umfassenden Energiespar-Contracting-Maßnahmen. Die Aller-Weser-Klinik in Achim hat mit Energiespar-Contracting gezeigt, dass umfassende energetische Optimierungsmaßnahmen auch bei knappen Mitteln und während des laufenden Betriebes ohne Komfort- oder Sicherheitseinbußen für die Patienten möglich sind. Die AWK setzte dabei auf Contracting. Gemeinsam mit der Siemens AG wurde ein völlig neues Energiekonzept mit Kraft-Wärme-Koppelung als Basisversorgung für Strom und Wärme eingeführt. Der Energieverbrauch konnte seither im Jahresvergleich um 55 Prozent gesenkt werden. Durch das Contracting-Modell übernimmt Siemens die Investitionskosten, die dann über eine Vertragslaufzeit von 10 Jahren jährlich aus den eingesparten Energiekosten von der AWK abgetragen werden. Die Jury lobte den Einsatz des Klinikverbandes insbesondere, weil die Gesundheitsbranche tendenziell eher über finanziell begrenzte Mittel für Investitionen verfügt. Die Zusammenarbeit eines Mittelständlers mit dem Großunternehmen Siemens bewertete die Jury als vorbildlich.

„Wir freuen uns, dass die Entscheidung und Umsetzung der Energiesparmaßnahme nicht nur geholfen hat, die Technik in unserem Krankenhaus in großem Stil zu modernisieren und damit langfristig Energie und Geld zu sparen, sondern auch Anerkennung in überregionalen Fachkreisen erlangt.“

Bei der diesjährigen Gesundheitsmesse in Achim am 14. Juni, 11:00 bis 17:00 Uhr haben Besucher u.a. die Möglichkeit, bei den „Technikführungen“ einen Einblick in das „technische Herz“ unseres Krankenhauses zu werfen. „Auch unsere Mitarbeiter sind überrascht, wenn sie die neuen, riesigen Lüftungsanlagen sehen, die Ihnen für Ihre tägliche Arbeit am Patienten das „richtige Klima“ liefern“, berichtet der technische Leiter Reiner Schmidt.

Hintergrund:

Die Jury

Die elfköpfige Jury ist hochkarätig besetzt mit Persönlichkeiten aus Energiewirtschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. Jede der benannten Jurorinnen und jeder der Juroren steht für Fachkompetenz der jeweiligen Ausrichtung. Aufgabe des Gremiums ist, aus den Einreichungen die drei Konzepte oder Aktivitäten herauszufiltern, die besonders kreativ den nachhaltigen und effizienten Umgang mit Energie voranbringen.

Jury-Mitglieder

Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident a.D. der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Marina Barth, Vorstandsmitglied der Sparkasse Hannover

Thomas Düffert, Geschäftsführer der Verlagsgesellschaft Madsack GmbH + Co. KG

Eckhard Forst, Vorstandsmitglied der NORD/LB

Dr. Patrick Graichen, Direktor der Agora Energiewende

Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur GmbH

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW

Dr. Hannes Rehm, Präsident der Industrie- und Handelskammer Hannover

Dr. Guido Rettig, Vorstandsvorsitzender der TÜV NORD AG

Michael Feist, Vorstandsvorsitzender enercity

Prof. Dr. Friedbert Pflüger, Direktor EUCERS (Vorsitzender der Jury)

24Apr

3.640,035 Kilometer für Niedersachsens Krankenhäuser

(Hannover) Unter dem Motto – „Ich laufe am Limit … für mein Krankenhaus!“, sind am gestrigen Sonntag 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den niedersächsischen Krankenhäusern beim HAJ-Marathon in Hannover an den Start gegangen. Mit dabei waren auch Regine Sewerin-Klein (St. 4 Achim), Annette Bergmann (St. 2 Achim), Bärbel Walting (St. 2 Achim), Marjon Cordes (St. 2 Verden) sowie Martina Allhusen (Stellv. Betriebsratsvorsitzende). Sie haben eindrucksvoll demonstriert, dass sie für ihre Krankenhäuser ans Limit gehen, und damit für eine faire und auskömmliche Krankenhausfinanzierung Stellung bezogen.

Im „Business Village“ hatte die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) einen Treffpunkt für Läuferinnen und Läufer sowie interessierte Besucher eingerichtet, an dem neben den sportlichen Erfolgen auch die Situation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der niedersächsischen Krankenhäuser im Fokus standen. Auch am Arbeitsplatz gehen sie alle immer wieder an ihr Limit, um die Folgen von Unterfinanzierung und Bürokratie nicht in der Patientenversorgung spürbar werden zu lassen und weiterhin die bislang gute Qualität aufrecht zu erhalten.

Martina Allhusen, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der Aller-Weser-Klinik gGmbH ist mit ihren Kolleginnen aus der Pflege an den Start gegangen, um die ländliche Region zu vertreten.

„Das Eckpunktepapier hilft mit Sicherheit nicht weiter. Die Krankenhäuser brauchen von der Politik eine stabile Finanzierung für Investitionen. In Verden wird dringend ein neues Bettenhaus gebraucht.

Um die Patientenversorgung umfänglich zu leisten, wird rund um die Uhr Fachpersonal benötigt. Wir fordern eine Personalbemessungsgrenze in der Pflege, damit die einzelnen Schichten optimal besetzt werden müssen und wir nicht, wie der Kollege Stemmle berichtet, einen täglichen Marathonlauf absolvieren. Und ganz nebenbei, die Teilnahme hat viel Spaß gemacht in unserer Freizeit.“

Ihre Hoffnungen in Politik und Gesetzgeber waren in der letzten Zeit durch das von der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft erarbeitete Eckpunktepapier – wieder einmal – stark erschüttert worden. „Das Papier ist Grundlage der anstehenden Reform der Krankenhausfinanzierung. Leider löst es nicht die zentralen Finanzierungsprobleme der Krankenhäuser. Die Abwärtsspirale aus Unterfinanzierung, erzwungenem Personalabbau und Leistungsverdichtung dreht sich so immer weiter.“ benennt der Verbandsdirektor der NKG, Helge Engelke, ebenfalls Teilnehmer des Laufes, den Kern des Problems. Aus dem Teilnehmerkreis wurde angedeutet, dass nächstes Mal noch viel mehr Beschäftigte aus den niedersächsischen Krankenhäusern unterwegs sein könnten, falls „die Politiker“ sich nicht endlich bewegten.

Uneingeschränkt unterstützt wurden daher die Forderungen der niedersächsischen Krankenhäuser an die Politik, bei der Reform der Krankenhausfinanzierung die hohe Qualität der Patientenbetreuung zu erhalten und den Krankenhäusern über eine faire Leistungsvergütung Mittel für angemessene Arbeitsbedingungen zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet konkret, dass zusätzliche Qualitätsanforderungen der Patientenversorgung zugutekommen müssen, nicht einer verdeckten Finanzierungskürzung oder Leistungsbeschränkung. Die Reform muss zu einer fairen Finanzierung der Personal- und Sachkosten, dem Abbau des aufgelaufenen Investitionsstaus sowie zur Einführung bundeseinheitlicher Vergütungen für Krankenhausleistungen führen.

21Jan

Aller-Weser-Klinik gGmbH veranstaltet wieder eine Gesundheitsmesse 2015

Am 14. Juni 2015 lädt die Aller-Weser-Klinik alle Interessierten ein, sich auf dem Gelände des Krankenhauses in Achim über Gesundheit und Pflege zu informieren.

Nach dem Erfolg im Jahr 2013 mit mehr als 1.500 Besuchern wird in diesem Jahr wieder die Gesundheitsmesse Achim stattfinden. Jede Menge Informationen rund um das Thema Gesundheit soll es am Sonntag, 14. Juni 2015, auf dem Gelände der Aller-Weser-Klinik geben. Von 11 bis 17 Uhr sind neben dem allgemeinen Gesundheitschecks, Vorträge, Rundgänge, Vorführungen und ein buntes Rahmenprogramm für Jung und Alt vorgesehen.

Darüber hinaus haben Sie in diesem Jahr die Möglichkeit einen sogenannten Alterssimulationsanzug auszuprobieren. Durch den Alterssimulationsanzug können Sie die mit zunehmendem Alter auftretenden sensorischen und motorischen Einschränkungen und die Probleme der Älteren auf besondere Weise kennen lernen.

Natürlich sorgen dabei viele gesunde und leckere Spezialitäten für kulinarischen Genuss.

Des Weiteren sind in diesem Jahr verschiedene Zelte auf dem Gelände aufgebaut, in denen sich Dienstleister und Geschäfte aus dem Gesundheitsbereich mit einem Stand präsentieren können.

Flyer Gesundheitsmesse in Achim 2015

Aussteller und Veranstaltungsthemen

Pressekontakt:
Für die Aller-Weser-Klinik:
Daniela Aevermann, Tel.: 04231 / 103 314
Mail: d.aevermann@aller-weser-klinik.de

Martina Langemeier, Tel.: 04202 / 998 294
Mail: m.langemeier@aller-weser-klinik.de

27Apr

Zukunftstag am 23.04.2015 in der Aller-Weser-Klinik

Auch in diesem Jahr bot die Aller-Weser-Klinik an ihren Standorten in Achim und Verden den Kindern ihrer Mitarbeiter die Möglichkeit zur Teilnahme am Zukunftstag. Über 30 Kinder konnten sich vor Ort ein Bild von den vielen Berufsgruppen machen, die die AWK unter ihrem Dach vereint.

Ausgestattet mit der Berufskleidung der Pflegenden und einem echten AWK-Namensschild, wurden den Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 15 Jahren die Räumlichkeiten vom Keller bis zum Dach gezeigt. Unterwegs konnten die Teilnehmer beobachten, wo die Patienten versorgt werden, wie Organe im Ultraschall aussehen und womit Knochen sichtbar gemacht werden. Das Anlegen der Bleischürzen geriet dabei  für manche zu einem Kraftakt!

In den Kellern wurde die Technik bestaunt, die mit Heizung, Lüftung, Elektronik und nicht zuletzt der EDV die Klinik am Laufen hält. Ein Blick in die Bettenzentrale und Hauswirtschaft machte den Rundgängern deutlich, dass auch die Sauberkeit einer Klinik wichtig ist und organisiert werden muss. Unterm Dach konnte die Fahrstuhlanlage bestaunt werden ebenso wie die Aussicht über das Gelände und den Hubschrauberlandeplatz.

Zwischen den einzelnen Stationen ihres Rundgangs lernten die Schüler und Schülerinnen in praktischen Übungen, wie ein Bett bezogen wird und wie anstrengend Physiotherapie sein kann.

Bei einem frisch gekochten Mittagessen aus der Küche konnten die Teilnehmer gleich einen guten Eindruck vom Krankenhausessen gewinnen und sich von dem anstrengenden Treppauf Treppab quer durch die Häuser der AWK erholen.

Höhepunkt des Tages war das Anlegen von Gasofix-Verbänden in knalligen Farben, wahlweise nur an der Hand oder am ganzen Arm, die am nächsten Tag sicherlich stolz in der Schule präsentiert wurden.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden in Achim und Verden, die ihre Zeit und ihr Wissen mit den Schülerinnen und Schülern geteilt haben und so dem Zukunftstag zu einem prägenden Erlebnis verholfen haben.

Christine Schrader

 

Sibylle Homeyer                            Martina Langemeier

Ina Kauz                                          Sigrid Mindermann