Zentrale Rufnummern

Krankenhaus Achim

04202-998-0

Bierdener Mühle 2,
28832 Achim

Krankenhaus Verden

04231-103-0

Eitzer Straße 20,
27283 Verden (Aller)

Aktuelle Hinweise zum Coronavirus (COVID-19 bzw. SARS-CoV-2)

Aktuelle Bestimmungen für Besucher und Patienten

 

Hinweise für Besucher

Hinweise für Schwangere

Freiwillige Helfer

Wie können Sie sich vor dem Virus schützen?

So verhalten Sie sich im Verdachtsfall richtig

Wie sollten Sie sich verhalten, wenn bei Ihnen eine stationäre oder ambulante Behandlung geplant ist?

Wie ist das Personal der AWK vorbereitet?

Wie schützen sich unsere Mitarbeitenden vor Ansteckungen?

Veranstaltungen

Wo sind aktuelle weiterführende Informationen zu finden?

 

Hinweise für Besucher

Aus Gründen der derzeitigen COVID 19 – Entwicklung und gesetzlichen Regelungen passen wir die Besuchsregelungen laufend zur Sicherheit für unsere Patienten und Mitarbeiter an.

Es besteht eine Besuchsoption für Angehörige bei Patienten.
Diese gilt im Krankenhaus Achim für Patienten, die länger als zwei Tage im Krankenhaus sind (max. eine Person pro Patient). Der Patient soll diesen festen Besucher benennen.
Im Krankenhaus Verden gilt sie für Patienten, die die länger als zwei Tage im Krankenhaus sind (max. zwei Personen pro Patienten). Die festen Besucher sind auch hier vom Patienten zu benennen.

  • Anmeldung des Angehörigen bei der Station mit Angabe des Tages und der Uhrzeit (mindestens am Vortag)
  • Zeitgleich sind nur vier Besucher in Achim / drei Besucher in Verden pro Station, jeweils eine Person pro Zimmer zulässig.
  • Dauer des Besuches ist auf max. 30 Minuten begrenzt
  • Besuchszeitrahmen Achim: 14:00 – 18:00 Uhr.
    Besuchszeitrahmen Verden: 9:00 – 12:00 Uhr, 14.00 – 18:00 Uhr
  • Ausnahmen sind bei Berufstätigen oder entfernt lebenden Angehörigen im Einzelfall möglich.
  • Der Besucher meldet sich am Besuchstag am Empfang.
  • Eine FFP-2 Maske ist für jeden Besucher erforderlich. Eine FFP-2 Maske kann in den Pforten käuflich erworben werden. (2 Euro)

Patienten im Isolierbereich können nicht besucht werden!

 

Besuchsregelungen für

a) Besucher: 

Die Besuchsregelungen werden auf eine 2G plus Regelung angepasst. Danach gilt, dass nur Personen (geimpft oder genesen) mit einem zusätzlichen, tagesaktuellen Schnelltestnachweis oder einem 48 Std. gültigen PCR-Testnachweis Zutritt zur AWK bekommen. Dazu zählen auch Besucher aus beruflichen Gründen jeglicher Art.
Grundsätzlich bietet die AWK keine Tests für Besucher an.

Ausnahmen in Form einer 3G-Regelung mit etwaiger Testung vor Ort (bei Dringlichkeit) gelten aber weiterhin für:

  1. Begleitpersonen im Notfall in begründeten Fällen (Minderjährige, Behinderte, sonst. Hilfebedürftige Personen)
  2. Angehörige von palliativen und/oder sterbenden Patienten
  3. Angehörige von Intensivpatienten nach Rücksprache mit Arzt/Pflege
  4. Angehörige von schwer Demenzerkrankten, die ohne den Einfluss von Angehörigen nicht zu führen sind (Krisenintervention)

Für die Begleitung gilt die 2G plus Regelung, eine Schnelltestung vor Ort ist bei Bedarf möglich.

 

b) Patienten:

Für Patienten gilt weiterhin die 3G-Regel.

In Notfällen werden die Patienten bei Bedarf vor Ort getestet.

Terminierte Patienten müssen alle einen aktuellen Testnachweis mitbringen.

Ungeimpfte Patienten müssen bei geplanter stationärer Aufnahme oder ambulanter OP einen gültigen Schnelltest (24 Std.) mitbringen.

Die Patienten werden vor Ort im Rahmen der prästationären Vorbereitung erneut getestet.

 

Stand 26.11.21, 10 Uhr

 

Hinweis für Schwangere

Bei Schwangeren wird der Schnelltest im Bereich durchgeführt. Neu ist, dass die Begleitperson zur Geburt die Maßgabe 2G+ erfüllen muss. Testung auch hier bei Bedarf im Bereich.

Stand 26.11.21, 10 Uhr

Schwangere werden gebeten, sich telefonisch mit ihren Anliegen im Kreißsaal anzumelden.
Tel. 04231 – 103-7511
Eine virtuelle Kreisssaalführung sowie aktuelle Bestimmungen erhalten Sie hier.

Stiko für Corona-Impfung von Schwangeren und Stillenden:

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat sich generell für eine Corona-Impfung von Schwangeren und Stillenden ausgesprochen. „Nach eingehender Beratung und Bewertung der vorhandenen Evidenz“ empfehle die Stiko eine Impfung für Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel und für Stillende mit zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffs, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitag mit. Bislang war eine Impfung nur für Schwangere mit besonderem Risiko empfohlen.

Der Beschlussentwurf der Empfehlung muss nun noch in ein sogenanntes Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und beteiligten Fachkreisen. Die endgültige Empfehlung der Stiko soll zeitnah veröffentlicht werden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am Freitag: „Auch schwangere und stillende Frauen haben nun eine klare Empfehlung zur Impfung. Das bedeutet nach vielen Monaten mit vielen offenen Fragen nun endlich wissenschaftlich begründete Gewissheit.“ Er wandte sich mit einem dringenden Appell an schwangere und stillende Frauen: „Fragen Sie Ihren Arzt. Lassen Sie sich impfen. Sie schützen sich und Ihr Kind.“

Auch alle Frauen im gebärfähigen Alter sollten sich laut Stiko impfen lassen, „damit bereits vor Eintritt einer Schwangerschaft ein sehr guter Schutz vor dieser Erkrankung besteht“. Hintergrund der neuen Impf-Empfehlung sind der Stiko zufolge neue Erkenntnisse aus den letzten Wochen. Demnach sei eine Schwangerschaft an sich ein unabhängiger Risikofaktor für einen schweren Verlauf einer Corona-Infektion. Zusätzlich hätten Sicherheitsdaten zur Impfung für Frauen in der Schwangerschaft keine Hinweise geliefert, dass unerwünschte schwere Komplikationen zu erwarten seien.

Mario Rüdiger, Leiter des Fachbereiches Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin am Universitätsklinikum Dresden, sagte am Freitag: „Das eine ist, dass die Schwangeren jetzt nicht ausgeschlossen werden, von einer Impfung zu profitieren. Das zweite ist, dass sie auch davon profitieren können, weil sie im Vergleich zu gleichalten Frauen doch ein höheres Risiko haben, schwerer zu erkranken. Und der dritte Punkt ist: Sie können auch etwas für ihr ungeborenes oder neugeborenes Kind leisten, ihm Schutz anbieten, sodass auch das Neugeborene nicht mehr gefährdet ist.“

In der bislang geltenden Impfempfehlung spricht sich die Stiko noch nicht für eine generelle Impfung in der Schwangerschaft aus. Zufällige Impfungen von Schwangeren, etwa wenn diese noch nicht wüssten, dass sie ein Baby erwarten, seien aber „keine Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch“, heißt es. Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge hat die Stiko in den vergangenen Wochen die vorliegenden Daten zu einer Corona-Impfung in der Schwangerschaft einer Nutzen-Risiko-Bewertung unterzogen. Dabei geht es sowohl um Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe für Schwangere und ungeborene Kinder, als auch um einen möglichen schweren Verlauf einer Corona-Erkrankung in der Schwangerschaft.

Ärzte konnten auch bislang schon Schwangere impfen, die Stiko-Empfehlung schloss aber bisher nur Schwangere mit Vorerkrankungen und einem daraus resultierenden hohen Risiko für eine schwere Corona-Erkrankung oder mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko aufgrund ihrer Lebensumstände ein. Die Stiko ist ein unabhängiges Gremium. Sie entwickelt Impfempfehlungen und blickt dabei auf den Nutzen für den Einzelnen und die gesamte Bevölkerung. Die Experten werten dafür internationale Daten und Studien aus. Die Empfehlungen gelten als medizinischer Standard, wie es auf der Stiko-Webseite heißt.

Stand: 26.09.2021, 14:04 Uhr, Quelle: https://www.aend.de/article/214142

 

Wie können Sie sich vor dem Virus schützen?

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) wird von Mensch zu Mensch durch die Tröpfcheninfektion übertragen. Schützen können Sie sich durch:

  • Regelmäßiges und gründliches Waschen der Hände mit Seife (Desinfektionsmittel sind im häuslichen Gebrauch nicht sinnvoll, da die Anwendung ohne Schulung erhebliche Risiken hervorruft und eine falsche Sicherheit vorgaukelt)
  • Niesen in die Armbeuge
  • Nutzung von Einweg-Taschentüchern
  • Abstand (ca. 1-2 Meter) zu Erkrankten
  • Meiden von Personenansammlungen
  • Meiden von Reisen in Risikogebiete

Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der vorherrschenden Grippewelle angeraten.

 

So verhalten Sie sich im Verdachtsfall richtig

Sollten Sie bei sich selbst Symptome wie Fieber und Bronchitis/Husten feststellen, kontaktieren Sie Ihren Hausarzt telefonisch, nicht persönlich, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Außerhalb der Praxiszeiten wenden Sie sich an den ärztlichen Notdienst über die Telefonnummer 116 117.

Weitere Infos erhalten Sie hier:

Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit
Tel.: 0800 – 0117722
Mo. bis Do.: 8 bis 18 Uhr, Fr.: 8 bis 12 Uhr

Informationshotline des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts
Tel.: 0511 – 4505555
Mo. bis Do.: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, Fr.: 8 bis 12 Uhr

Bürgertelefon des Landkreises Verden
Tel.: 04231 – 15-8778
Mo. bis Do.: 8 bis 16 Uhr, Fr.: 8 bis 13 Uhr

 

Wie sollten Sie sich verhalten, wenn bei Ihnen eine stationäre oder ambulante Behandlung geplant ist?

Wenn bei Ihnen eine stationäre oder ambulante Behandlung geplant ist und Sie sich krank fühlen, d.h. zum Beispiel Fieber, Husten oder grippale Beschwerden haben, rufen Sie bitte vor Ihrem Besuch an, um weitere Schritte zu besprechen.
Gleiches gilt, wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem COVID-19-Fälle vorgekommen sind.

 

Wie ist das Personal der AWK vorbereitet?

Unsere Krankenhäuser verfügen über Hygieneteams, die durch regelmäßige Informationen und Schulungen unser medizinisches Personal auf den Umgang mit an Corona erkrankten Patienten vorbereitet. Auch das nicht medizinische Personal erhält regelmäßig Vorgaben, wie im jeweiligen Bereich zu handeln ist.

Grundsätzlich sind die zu treffenden Schutzmaßnahmen allen Mitarbeitern bereits seit langem bekannt und in der Praxis erprobt, da für Covid-19 infizierte Patienten die gleichen Regeln gelten, wie für an Influenza erkrankte Patienten. Individuelle Fragen der Mitarbeitenden klären sowohl unser Hygieneteam als auch die CORONA HOTLINE direkt.

 

Wie schützen sich unsere Mitarbeitenden vor Ansteckungen?

Vor und nach jedem Patientenkontakt führen unsere Mitarbeitenden eine gründliche Händedesinfektion durch.
Patienten, bei denen ein Verdacht oder eine Bestätigung auf eine Corona-Infektion vorliegt, werden in einen isolierten Bereich gebracht. Hier tragen unsere Fachkräfte spezielle Schutzausrüstungen.

Mit allen Maßnahmen, die wir ergreifen, folgen wir den Empfehlungen des Robert Koch-Institutes zur Prävention der Übertragung.

 

Veranstaltungen

Vorerst sind alle geplanten Veranstaltungen der nächsten Wochen abgesagt.

 

Wo sind aktuelle weiterführende Informationen zu finden?

Weitere Informationen zur Hygiene sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus sind auch auf der Internetseite des Landkreises abrufbar.

Informationen des Robert Koch Instituts (RKI)

Informationen des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts

Informationen der Bundeszentrale für Infektionsschutz

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums