Zentrale Rufnummern

Krankenhaus Achim

04202-998-0

Bierdener Mühle 2,
28832 Achim

Krankenhaus Verden

04231-103-0

Eitzer Straße 20,
27283 Verden (Aller)

Aktuelle Hinweise zum Coronavirus (COVID-19 bzw. SARS-CoV-2)

Aktuelle Bestimmungen für Besucher und Patienten

Stand 30.06.22, 10:00 Uhr

Hinweise für Besucher

Hinweise für Schwangere

Freiwillige Helfer

Wie können Sie sich vor dem Virus schützen?

So verhalten Sie sich im Verdachtsfall richtig

Wie sollten Sie sich verhalten, wenn bei Ihnen eine stationäre oder ambulante Behandlung geplant ist?

Wie ist das Personal der AWK vorbereitet?

Wie schützen sich unsere Mitarbeitenden vor Ansteckungen?

Veranstaltungen

Wo sind aktuelle weiterführende Informationen zu finden?

 

Hinweise für Besucher

Aus Gründen der derzeitigen COVID 19 – Entwicklung und gesetzlichen Regelungen passen wir die Besuchsregelungen laufend zur Sicherheit für unsere Patienten und Mitarbeitenden an.

 

Besuchsregelungen für

a) Besucher: 

Es gilt weiterhin die FFP-2 Maskenpflicht.

Zum vorrangigen Schutz für die Patienten und Mitarbeitenden der Aller-Weser-Klinik bleiben die Einschränkungen der Besuchsregelungen, mit nachfolgender Lockerung, bestehen.
Patienten, die stationär aufgenommen werden, dürfen am Folgetag nach Aufnahme mit telefonischer Voranmeldung Besuch empfangen.
Unsere Mitarbeitenden achten zur Minderung des Risikos weiterhin auf Mengenbegrenzung, Zeitfenster, Terminvergabe etc.
Selbstverständlich sind Ausnahmen in Einzelfällen und nach Rücksprache möglich

Jeder Besucher muss ebenfalls weiterhin einen tagesaktuellen Schnelltest mit Zertifikat vorweisen.                          

Auch ab dem 01.07.2022: Testung vor Ort im Testzentrum auf den Parkplätzen vor dem Krankenhaus kostenlos möglich. Getestet wird dort Montags bis Freitags von 6 – 18 Uhr, an den Wochenenden 8 – 20 Uhr. Die Anmeldung erfolgt online unter www.anmeldung.tz-achim.de und www.anmeldung.tz-verden.de.

Ab sofort werden neben den üblichen Antigen-Schnelltests auch PCR-Tests angeboten. Die tegeler-Gruppe, als Betreiber der Testzentren, berät gern zu Fragen, wer Anspruch auf kostenlose PCR-Tests hat. Kostenpflichtige Tests werden für 69 Euro angeboten.

Die Cafeteria der Aller-Weser-Klinik darf, unter Berücksichtigung der 3G-Regelung, nun auch von externen Gästen (Besucher unserer Patienten etc.) besucht werden. Die Nachweise sind unaufgefordert vorzuzeigen.

 

Aufgrund von COVID 19 isolierte Patienten können nicht besucht werden! 

 

b) Patienten:

Auch hier gilt weiterhin die FFP-2 Maskenpflicht.

Patienten benötigen grundsätzlich keinen Schnelltest mehr um in das Haus zu gelangen.
Einzelne Bereiche behalten sich dennoch den Nachweis eines Tests mit Zertifikat vor.

Notfallpatienten, Zentrale Notaufnahme: Kein Schnelltest erforderlich.

Patienten zur ambulanten Sprechstunde: Bei Symptomfreiheit ist kein Schnelltest erforderlich.

Prästationäre Aufnahme elektiver Patienten (Standort Achim): Tagesaktueller Schnelltest erforderlich.

Patienten zur ambulanten Operation: Schnelltest vor Operation erforderlich. (max. 24 Stunden)

Geplante, stationäre Aufnahme: Schnelltest und PCR-Test erforderlich. Die Durchführung erfolgt auf der Station.

Endoskopische Patienten: Schnelltest erforderlich.

 

Hinweis für Schwangere
Schwangere werden gebeten, sich telefonisch mit ihren Anliegen im Kreißsaal anzumelden.
Tel. 04231 – 103-7511
Eine virtuelle Kreißsaalführung sowie aktuelle Bestimmungen erhalten Sie hier.

Bei Schwangeren wird ein Schnelltest im Bereich durchgeführt.


Begleitung zur Geburt
NEU (Stand 26.01.2022):
Werdende Väter oder eine Begleitperson können bei der Geburt dabei sein und die Mutter und das Baby täglich in der Zeit von 8 – 20 Uhr besuchen. Vor jedem Besuch ist die Vorlage eines aktuellen negativen Schnelltests (mit Zertifikat) erforderlich. Auch sind Familienzimmer möglich.

a) Geimpft mit ausreichendem Impfschutz oder Genesen mit Nachweis.

  • Wenn die Covid—19 Erkrankung länger als 6 Monate her ist, gilt die Begleitung als ungeimpft
  • 2G-plus:
    Zutritt mit Testergebnis von zertifizierter Teststelle. Wenn zu Unzeiten die Ankunft ist, Schnelltest durch Kreißsaal/Station 6

NEU:
b) Ungeimpfte Begleitung

  • Zutritt erlaubt, wenn symptomfrei auf Coronavirus SARS-CoV-2
  • Bei Symptomen kein Eintritt; steht die Begleitung unter einer behördlich angeordneten Quarantäne, darf sie das Krankenhaus auch nicht betreten
  • Abnahme von Schnelltest und PCR vor Ort; bei positivem Schnelltest ist eine weitere Begleitung nicht möglich
  • Während der Geburt muss die Begleitung kontinuierlich eine FFP-2 Maske tragen

Stand 26.01.2022, 10:57 Uhr

 

Stiko für Corona-Impfung von Schwangeren und Stillenden:

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat sich generell für eine Corona-Impfung von Schwangeren und Stillenden ausgesprochen. „Nach eingehender Beratung und Bewertung der vorhandenen Evidenz“ empfehle die Stiko eine Impfung für Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel und für Stillende mit zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffs, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitag mit. Bislang war eine Impfung nur für Schwangere mit besonderem Risiko empfohlen.

Der Beschlussentwurf der Empfehlung muss nun noch in ein sogenanntes Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und beteiligten Fachkreisen. Die endgültige Empfehlung der Stiko soll zeitnah veröffentlicht werden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am Freitag: „Auch schwangere und stillende Frauen haben nun eine klare Empfehlung zur Impfung. Das bedeutet nach vielen Monaten mit vielen offenen Fragen nun endlich wissenschaftlich begründete Gewissheit.“ Er wandte sich mit einem dringenden Appell an schwangere und stillende Frauen: „Fragen Sie Ihren Arzt. Lassen Sie sich impfen. Sie schützen sich und Ihr Kind.“

Auch alle Frauen im gebärfähigen Alter sollten sich laut Stiko impfen lassen, „damit bereits vor Eintritt einer Schwangerschaft ein sehr guter Schutz vor dieser Erkrankung besteht“. Hintergrund der neuen Impf-Empfehlung sind der Stiko zufolge neue Erkenntnisse aus den letzten Wochen. Demnach sei eine Schwangerschaft an sich ein unabhängiger Risikofaktor für einen schweren Verlauf einer Corona-Infektion. Zusätzlich hätten Sicherheitsdaten zur Impfung für Frauen in der Schwangerschaft keine Hinweise geliefert, dass unerwünschte schwere Komplikationen zu erwarten seien.

Mario Rüdiger, Leiter des Fachbereiches Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin am Universitätsklinikum Dresden, sagte am Freitag: „Das eine ist, dass die Schwangeren jetzt nicht ausgeschlossen werden, von einer Impfung zu profitieren. Das zweite ist, dass sie auch davon profitieren können, weil sie im Vergleich zu gleichalten Frauen doch ein höheres Risiko haben, schwerer zu erkranken. Und der dritte Punkt ist: Sie können auch etwas für ihr ungeborenes oder neugeborenes Kind leisten, ihm Schutz anbieten, sodass auch das Neugeborene nicht mehr gefährdet ist.“

In der bislang geltenden Impfempfehlung spricht sich die Stiko noch nicht für eine generelle Impfung in der Schwangerschaft aus. Zufällige Impfungen von Schwangeren, etwa wenn diese noch nicht wüssten, dass sie ein Baby erwarten, seien aber „keine Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch“, heißt es. Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge hat die Stiko in den vergangenen Wochen die vorliegenden Daten zu einer Corona-Impfung in der Schwangerschaft einer Nutzen-Risiko-Bewertung unterzogen. Dabei geht es sowohl um Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe für Schwangere und ungeborene Kinder, als auch um einen möglichen schweren Verlauf einer Corona-Erkrankung in der Schwangerschaft.

Ärzte konnten auch bislang schon Schwangere impfen, die Stiko-Empfehlung schloss aber bisher nur Schwangere mit Vorerkrankungen und einem daraus resultierenden hohen Risiko für eine schwere Corona-Erkrankung oder mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko aufgrund ihrer Lebensumstände ein. Die Stiko ist ein unabhängiges Gremium. Sie entwickelt Impfempfehlungen und blickt dabei auf den Nutzen für den Einzelnen und die gesamte Bevölkerung. Die Experten werten dafür internationale Daten und Studien aus. Die Empfehlungen gelten als medizinischer Standard, wie es auf der Stiko-Webseite heißt.

Stand: 26.09.2021, 14:04 Uhr, Quelle: https://www.aend.de/article/214142

 

Wie können Sie sich vor dem Virus schützen?

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) wird von Mensch zu Mensch durch die Tröpfcheninfektion übertragen. Schützen können Sie sich durch:

  • Regelmäßiges und gründliches Waschen der Hände mit Seife (Desinfektionsmittel sind im häuslichen Gebrauch nicht sinnvoll, da die Anwendung ohne Schulung erhebliche Risiken hervorruft und eine falsche Sicherheit vorgaukelt)
  • Niesen in die Armbeuge
  • Nutzung von Einweg-Taschentüchern
  • Abstand (ca. 1-2 Meter) zu Erkrankten
  • Meiden von Personenansammlungen
  • Meiden von Reisen in Risikogebiete

Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der vorherrschenden Grippewelle angeraten.

 

So verhalten Sie sich im Verdachtsfall richtig

Sollten Sie bei sich selbst Symptome wie Fieber und Bronchitis/Husten feststellen, kontaktieren Sie Ihren Hausarzt telefonisch, nicht persönlich, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Außerhalb der Praxiszeiten wenden Sie sich an den ärztlichen Notdienst über die Telefonnummer 116 117.

Weitere Infos erhalten Sie hier:

Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit
Tel.: 0800 – 0117722
Mo. bis Do.: 8 bis 18 Uhr, Fr.: 8 bis 12 Uhr

Informationshotline des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts
Tel.: 0511 – 4505555
Mo. bis Do.: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, Fr.: 8 bis 12 Uhr

Bürgertelefon des Landkreises Verden
Tel.: 04231 – 15-8778
Mo. bis Do.: 8 bis 16 Uhr, Fr.: 8 bis 13 Uhr

 

Wie sollten Sie sich verhalten, wenn bei Ihnen eine stationäre oder ambulante Behandlung geplant ist?

Wenn bei Ihnen eine stationäre oder ambulante Behandlung geplant ist und Sie sich krank fühlen, d.h. zum Beispiel Fieber, Husten oder grippale Beschwerden haben, rufen Sie bitte vor Ihrem Besuch an, um weitere Schritte zu besprechen.
Gleiches gilt, wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem COVID-19-Fälle vorgekommen sind.

 

Wie ist das Personal der AWK vorbereitet?

Unsere Krankenhäuser verfügen über Hygieneteams, die durch regelmäßige Informationen und Schulungen unser medizinisches Personal auf den Umgang mit an Corona erkrankten Patienten vorbereitet. Auch das nicht medizinische Personal erhält regelmäßig Vorgaben, wie im jeweiligen Bereich zu handeln ist.

Grundsätzlich sind die zu treffenden Schutzmaßnahmen allen Mitarbeitern bereits seit langem bekannt und in der Praxis erprobt, da für Covid-19 infizierte Patienten die gleichen Regeln gelten, wie für an Influenza erkrankte Patienten. Individuelle Fragen der Mitarbeitenden klären sowohl unser Hygieneteam als auch die CORONA HOTLINE direkt.

 

Wie schützen sich unsere Mitarbeitenden vor Ansteckungen?

Vor und nach jedem Patientenkontakt führen unsere Mitarbeitenden eine gründliche Händedesinfektion durch.
Patienten, bei denen ein Verdacht oder eine Bestätigung auf eine Corona-Infektion vorliegt, werden in einen isolierten Bereich gebracht. Hier tragen unsere Fachkräfte spezielle Schutzausrüstungen.

Mit allen Maßnahmen, die wir ergreifen, folgen wir den Empfehlungen des Robert Koch-Institutes zur Prävention der Übertragung.

 

Veranstaltungen

Vorerst sind alle geplanten Veranstaltungen der nächsten Wochen abgesagt.

 

Wo sind aktuelle weiterführende Informationen zu finden?

Weitere Informationen zur Hygiene sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus sind auch auf der Internetseite des Landkreises abrufbar.

Informationen des Robert Koch Instituts (RKI)

Informationen des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts

Informationen der Bundeszentrale für Infektionsschutz

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums