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Aller-Weser-Klinik Aktuell

6Dez

Rotary Club Verden/Aller spendet High-Tech-Puppe

Üben für den Ernstfall in der Aller-Weser-Klinik

Verden, 06. Dezember 2017 – Im Notfall müssen im Kreißsaal verschiedene Berufsgruppen koordiniert und eng zusammenarbeiten. Hierfür bedarf es regelmäßiger Trainingseinheiten, in denen der Ernstfall mit Hilfe von Simulationspuppen nachgestellt wird. Der Rotary Club Verden/Aller spendet der Klinik für Geburtshilfe in der Aller-Weser-Klinik gGmbH eine neue Neugeborenensimulationspuppe, ausgestattet mit modernster Technik, mit deren Hilfe das Team gezielt und individuell für den Notfall geschult wird.

Die Geburtenzahlen im Krankenhaus Verden steigen jährlich. In diesem Jahr rechnet Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer mit bis zu 680 Geburten. Stetig entwickelt sich die der Bereich Geburtshilfe weiter, dabei ist die Schulung von Fachpersonal auf höchstem Niveau für Brunnbauer und den Ärztlichen Direktor Dr. Peter Ahrens eine Selbstverständlichkeit. Diese Meinung teilen auch die Mitglieder des Rotary Clubs Verden/Aller und unterstützen das Krankenhaus Verden hierbei.  „Probleme bei einer Normalgeburt sind zum Glück sehr selten. Nur rund ein Prozent aller Säuglinge müssen reanimiert werden“, betont Dr. Peter Ahrens. „Doch genau diese Notfälle können zu heiklen und schwierigen Situationen führen.“ Ähnlich wie bei Piloten wird auch im Krankenhaus regelmäßig der Ernstfall simuliert und trainiert, um notfalls rasch und effektiv handeln zu können. Mithilfe von „künstlichen Patienten“, sogenannten Simulationspuppen, werden Notfälle im Kreißsaal und bei der Versorgung des Neugeborenen simuliert. Die technische Ausstattung erlaubt dabei sowohl die Simulation von normalen Geburten als auch vieler unterschiedlicher Notfallsituationen. Die Verbesserung des Notfallmanagements und der Patientensicherheit stehen im Vordergrund. Um dies zu erreichen, wird ein besonderer Schwerpunkt auf gute Kommunikation und Teamarbeit im Notfall gelegt. Neugeborenen-Notfälle stellen immer eine hochemotionale Situation dar, Entscheidungen werden unter extremem Zeitdruck getroffen. Die Lebensretter müssen effizient und rasch, aber ohne Hektik arbeiten, was eine gewisse Routine erfordert. Kreislaufcheck, Beatmungsbeutel ansetzen, Herzmassage, Medikamentengabe, diese Abläufe müssen im Team, welches aus Hebammen, Anästhesisten sowie den Ärzten der Klinik für Geburtshilfe besteht, gut aufeinander abgestimmt sein.

„Dadurch, dass wir die neue High-Tech- Puppe vor Ort haben, können wir auch kleinere Gruppen von Mitarbeitern schulen und gezielt und individuell auf Teamabläufe eingehen“, erläutert Ahrens. Die Erfahrungen bei den Simulationstrainings der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Notwendigkeit von regelmäßigen, in kleinen Intervallen durchgeführten Trainings deutlich besser ist, als bei ein bis zweimal im Jahr durchgeführten Übungen in größeren Gruppen. Eine gezielte Schulung einzelner, spezieller Fähigkeiten, wie beispielsweise Beatmung oder Herzdruckmassage ist mit Hilfe der modernen Simulationspuppe kein Problem. Die Übenden erfahren sofort eine Rückkopplung ihres Tuns, was die Puppe auszeichnet.

 

„Wir hoffen zwar, dass solche Notfälle nicht allzu oft vorkommen,“ betont Jürgen Menzel, Präsident des Rotary Clubs Verden/Aller, freut sich jedoch, dass künftig die Mitarbeiter der Klinik für den Notfall noch besser vorbereitet sind. Dank der Spende in Höhe von 2.960 € für die Simulationspuppe, zählt das Krankenhaus Verden zu einer der wenigen Kliniken in der Region, die geburtshilfliche Notfälle auf diese moderne Weise trainieren können.

 

 

Bildunterschrift: (v.l.) Lutz Sudergat und Jürgen Menzel vom Rotary Club Verden/Aller übergeben die Neugeborenensimulationspuppe an Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor, Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer, Geschäftsführerin Marianne Baehr sowie Hebamme Myriam Borchardt im Krankenhaus Verden.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

5Dez

Wissenswertes für werdende Eltern

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführungen
 

Verden, 05. Dezember 2017 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 13. und 20. Dezember 2017 zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20.

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511 oder im Internet www.aller-weser-klink.de.

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und ihr Team stellen den Kreißsaal und die Wöchnerinnenstation des Verdener Krankenhauses vor.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

29Nov

Krankenhaus Achim feiert 125-jähriges Jubiläum

Fotoausstellung in der Aller-Weser-Klinik geplant

 

Achim, 29. November 2017 – Das Krankenhaus in Achim feiert 2018 sein 125-jähriges Bestehen: Begonnen 1893 in einer Baracke zur Isolation von Choleraverdächtigen, zählt das Krankenhaus in Achim heute 131 Betten und verfügt über modernste Medizintechnik.
Im Laufe der Jahre gab es viele Veränderungen und Entwicklungen, die das Haus zu einem festen Bestandteil der medizinischen Gesundheitsversorgung gemacht haben, so dass es aus Achim nicht mehr wegzudenken ist. Im kommenden Jahr wird die Geschichte in einer Ausstellung in den Räumen der Aller-Weser-Klinik in Achim gezeigt. Hierfür wird historisches Fotomaterial gesucht.

 

Wohnortnahe Versorgung sowie qualitativ hochwertige ärztliche und pflegerische Versorgung bietet das Achimer Krankenhaus. Jährlich vertrauen rund 6.400 stationäre und 16.200 ambulante Patienten auf die medizinischen Leistungen. Heute gehört das Krankenhaus Achim dem Klinikverbund Aller-Weser-Klinik gGmbH an, welcher ebenfalls das Krankenhaus in Verden betreibt.
Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik gGmbH, freut sich nach einem gelungenen Jubiläumsjahr anlässlich des 125-jährigen Bestehens vom Krankenhaus Verden, 2018 das Krankenhaus Achim zu feiern. „Es wird ein umfangreiches Programm geben. Sowohl für unsere Mitarbeiter als auch für die Bevölkerung“, so Baehr. Zahlreiche kostenfreie Veranstaltungen rund um die Gesundheit seien geplant. Eingeleitet wird das Jubiläumsjahr mit einer offiziellen Feier im April, es folgen Vorträge zu medizinischen Themen. „Die entsprechenden Termine werden wir rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben.“ Abgerundet werden soll das Programm mit einer Fotoausstellung.

 

Viele Bürger wurden in den vergangenen 125 Jahren medizinisch versorgt. Dabei ist das eine oder andere Foto entstanden, welches sich jetzt vielleicht auf dem Dachboden versteckt oder in einem alten Fotoalbum eingeklebt ist. „Diese Schätze benötigen wir für eine Ausstellung, die wir derzeit vorbereiten“, so Eva Hibbeler, Betriebsratsvorsitzende. „Bildmaterial rund um das Krankenhaus und seine Geschichte ist für die Ausstellung herzlich willkommen. Die Originale geben wir selbstverständlich zurück“, erklärt Hibbeler weiter. Sollten Sie über passendes Bildmaterial verfügen, nehmen Sie hierfür bitte bis zum 22. Dezember 2017 Kontakt mit Eva Hibbeler, Tel. 04231 – 103-7403 oder betriebsrat@aller-weser-klinik.de auf. Gerne können Sie Ihre Aufnahmen auch per Post an die Aller-Weser-Klinik gGmbH, z. Hd. Eva Hibbeler, Bierdener Mühle 2, 28832 Achim senden.

 

 

 

Bildunterschrift: (v.l.) Eva Hibbeler, Betriebsratsvorsitzende, Katharina Tretzmüller, Bereichsleitung Öffentlichkeitsarbeit und Christiane Ruth, Sekretärin der Geschäftsführung der Aller-Weser-Klinik, freuen sich über historisches Bildmaterial der letzten 125 Jahre, welches das Achimer Krankenhaus und seinen Arbeitsalltag zeigt.

 

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

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