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Aller-Weser-Klinik Aktuell

11Nov

Angehende Azubis aufgepasst:


12.11.2020, 10:00 Uhr: Live-Vortrag online

Im Rahmen der Ausbildungsmesse BBS Rotenburg digital referiert Martina Langemeier, Assistentin Pflegedirektion in der Aller-Weser-Kliniken gGmbH, über „Karrierewege in der Pflege“. In ihrem Vortrag geht Langemeier auf die Ausbildung in der Aller-Weser-Klinik ein, beschreibt die generalistische Ausbildung Pflegefachfrau/Pflegefachmann, bietet Auszubildenden neue Perspektiven in Berufen der Pflege. Es werden klassische Berufswege, aber auch Karrierewege bis zum Masterabschluss aufgezeigt. Auf jeden Fall wird es spannend!

Einfach QR-Code einscannen und live dabei sein. Wir freuen uns auf Sie.

Weitere Informationen zu unseren vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten erhalten Sie unter Aus- und Weiterbildung.

 

AWK ist bei der Ausbildungsmesse BBS Rotenburg dabei

Die AWK ist bei der Ausbildungsmesse BBS Rotenburg dabei.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden                                                  Klinik Achim
Eitzer Straße 20                                             Bierdener Mühle 2
27283 Verden (Aller)                                     28832 Achim
Tel. 04231 103-7305                                     Tel. 04202 998-300
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E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de
Internet: www.aller-weser-klinik.de

7Nov

Magen-Darm-Tag am 07.11.2020

Sodbrennen – Wenn es in der Speiseröhre brennt

Verden, 7. November 2020 – Das Gefühl von Übersättigung und einem gereizten Magen nach einem üppigen Essen oder zu viel Alkohol kennen viele. Ein Drücken in der Magengegend, ein Brennen im Rachen oder hinter dem Brustbein sind die klassischen Symptome für Sodbrennen. Sodbrennen beschreiben die meisten Betroffenen als ein unangenehmes Gefühl. Doch was genau löst den brennenden Schmerz in der Speiseröhre aus?

Sodbrennen entsteht durch den sogenannten Reflux (lateinisch für Rückfluss). Das bedeutet nichts anderes, als dass Magensäure in der Speiseröhre wieder nach oben wandert – manchmal bis in den Rachenraum – und die empfindliche Schleimhaut gereizt wird. Manchmal steigt auch ein Teil der halbverdauten Speise wieder nach oben.

„Zu den möglichen Beschwerden des Reflux gehören Aufstoßen, Reizung der Atemwegsschleimhaut, gepaart mit nächtlichen Atembeschwerden, morgendlicher Reizhusten, Halsschmerzen und ein schlechter Geschmack im Mund“, erklärt Xenia Nölle, Chefärztin Innere Medizin/Gastroenterologie in der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden.

Das unangenehme Gefühl, dass von einem Reflux ausgelöst wird, legt sich meist schnell wieder oder kann durch einfache Mittel gelindert werden. Experten sprechen hier von einem physiologischen Reflux. „Sodbrennen wird durch eine lokale Verätzung der Speiseröhre durch die aggressive Magensäure verursacht. Der Schließmuskel der Speiseröhre ist in diesem Moment geschwächt durch zum Beispiel säurehaltige Nahrung, zu viel Koffein oder Alkohol“, erklärt Chefärztin Nölle.

Von einer sogenannten Refluxkrankheit (gastroösophageale Refluxkrankheit) ist die Rede, wenn der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre krankhaft gesteigert ist. Etwa 20% der Bevölkerung leiden unter einer gastroösophagealen Refluxkrankheit und sind somit häufig von Sodbrennen betroffen. Der Schließmuskel der Speiseröhre könne auch von Natur aus zu schwach sein, so Nölle. Reizstoffe wie Nikotin oder Koffein sowie bestimmte Medikamente können die Muskelspannung mindern. Aber auch andere Erkrankungen haben Einfluss auf die Muskulatur. Zu den organischen Ursachen gehören unter anderem Zwerchfellbrüche, (tritt vermehrt bei älteren Menschen auf), Speiseröhrenkrämpfe oder aber Geschwülste oder Tumore.


Wann ist es ratsam zum Arzt zu gehen?

„Tritt das Sodbrennen nur gelegentlich auf und kommen keine anderen Beschwerden dazu, gilt es meist als harmlos. Dann heißt es vor allem: Fette und süße Speisen sowie Getränke meiden, die den Magen reizen. Betroffenen hilft es auch häufig, Stress abzubauen“, weiß Gastroenterologin Nölle zu berichten. „Am besten ist ein Verdauungsspaziergang“, empfiehlt die Expertin. Von einem Mittagsschlaf sei eher abzusehen, denn das flache Liegen würde das Brennen in der Brust und im Rachen verstärken und auch den Drang zum Aufstoßen nur erhöhen. Eine Faustregel gibt es für die, die gelegentlich an Sodbrennen leiden: Wenige Tage mit leichter, fettarmer Kost und ohne Alkohol sorgen dafür, dass Betroffene schnell beschwerdefrei sind. „Manchmal helfen auch zusätzlich Antazida – das sind Medikamente, die die Magensäure binden. Sie sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich, sind aber nur dazu geeignet, vorübergehende Beschwerden kurzfristig zu behandeln. Auch rezeptfreie Magensäurehemmer sollten grundsätzlich nur in Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden“, empfiehlt die Chefärztin.


Mögliche Folgen von Reflux und Sodbrennen

Wer regelmäßig mit Sodbrennen oder unklarem Reizhusten zu tun hat, sollte einen Arzt aufsuchen. Denn wenn ein Reflux nicht angemessen behandelt wird, können sich die Beschwerden verschlimmern und ernstere Probleme nach sich ziehen. Hier mahnt die AWK-Expertin Nölle zur Vorsicht: „Wenn eine Refluxerkrankung schon länger besteht, kann das sogenannte Barrett-Syndrom entstehen. Dabei überwuchert eine kranke Gewebeart die zerstörten ursprünglichen Gewebeanteile in der Speiseröhre. Diese Veränderungen stellen eine Krebsvorstufe dar, die möglicherweise die Entstehung von Geschwüren und Speiseröhrenkrebs begünstigt. Leider ist diese Form der Krebserkrankung in den letzten Jahren angestiegen.“

Grundsätzlich gilt: Wenn die Beschwerden nach einer Ernährungsumstellung, einem Rauchstopp und einer ersten medikamentösen Probebehandlung weiter anhalten, muss die Speiseröhre mittels einer Spiegelung (Endoskopie) kontrolliert werden. „Die Endoskopie ist ein unkomplizierter Routineeingriff, der den Patienten keine Schmerzen bereitet“, erläutert Nölle. In der Regel führen niedergelassene Gastroenterologen den Eingriff durch.

Kontakt:

Alexandra Saake
Referentin Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden                                                        Klinik Achim
Eitzer Straße 20                                                    Bierdener Mühle 2

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Tel. 04231 103-7305                                             Tel. 04202 998-301
Fax. 04231 103-507

E-Mail: a.saake@aller-weser-klinik.de
Internet: www.aller-weser-klinik.de

29Okt

555. Geburt im Krankenhaus Verden

Willkommen Matvey

 

Verden, 29. Oktober 2020 – Friedlich schlafend liegt der kleine Matvey in den Armen seiner Mutter, er lächelt zufrieden, seine Mutter strahlt. Am Dienstag, 27. Oktober 2020, um 11:50 Uhr, erblickte der neue Erdenbürger mit 3350 g und 53 cm Körpergröße gesund und munter das Licht der Welt.

 

Matvey, so erzählt Mutter Inga Krieger, ist ein hier eher weniger bekannter russischer Vorname und sei der Wunschname ihres Mannes gewesen. Er bedeutet ‚von Gott geschenkt‘. Ein ganz besonderes Geschenk ist Matvey Krieger nicht nur für seine Familie: Er ist das siebte Kind der Patchworkfamilie und das 555. Baby, das in diesem Jahr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH geboren wurde.

Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer gratuliert gemeinsam mit Marilena Scheele, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Inga Krieger zu ihrem Nachwuchs. Stellvertretend für das gesamte Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe wünschen sie der jungen Familie alles Gute und vor allem viel Gesundheit für die gemeinsame Zukunft.

Samstag geht es nach Hause nach Dörverden, dann wird es lebhaft, denn dort warten schon Matveys Vater und seine sechs neugierigen Geschwister, die ihren Bruder dann zum ersten Mal persönlich sehen werden.

 

In der Aller-Weser-Klinik kommen jedes Jahr rund 700 Kinder auf die Welt, so auch in dieser außergewöhnlichen Zeit, in der sich das COVID-19-Virus ausbreitet. „Der Hauptanteil der bei uns stattfindenden Geburten sind Spontangeburten, aber auch Beckenendlagen und Geburten von Zwillingen gehören bei uns zum Standardrepertoire“, erklärt Dr. Brunnbauer. Dazu bietet das Team aus Ärzten und Hebammen eine ganzheitliche und familienorientierte Betreuung – vor, während und nach der Geburt, auch derzeit. Für alle Schwangeren, die in diesen Monaten entbinden, steht das Team vom Kreißsaal für Fragen an sieben Tagen der Woche telefonisch unter der Telefonnummer 04231 – 103-7511 zur Verfügung.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

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Fax. 04231 103-507

E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de
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Baukamera: Neubau des Bettenhaus in Verden.

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