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Aller-Weser-Klinik Aktuell

30Mrz

Aller-Weser-Klinik präsentiert virtuelle Kreißsaalführung

 

Die Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden ermöglicht per Video einen Blick in den Kreißsaal

Verden, 27. März 2021 – Die regelmäßigen Kreißsaalführungen und Informationsveranstaltungen für werdende Eltern in der Aller-Weser-Klinik gGmbH sind beliebt und stets gut besucht. In Zeiten von Corona fällt jedoch jegliche Veranstaltung im Krankenhaus aus. Um Schwangeren den Kreißsaal und das behandelnde Team vorzustellen, hat die AWK nun eine Kreißsaal-Vorstellung in Form eines Videos veröffentlicht.

„Die Geburt eines Kindes ist für jede Frau ein besonderes Ereignis. Umso bedauerlicher ist es, dass wir aufgrund der aktuellen Situation gerade keine Führungen durch den Kreißsaal und über die Station anbieten können. Auch die Info-Abende für werdende Eltern finden nicht statt“, erklärt Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Die Aller-Weser-Klinik musste zum Schutz von Mitarbeitern, Patienten und Besuchern schon im letzten Jahr bis auf Weiteres alle geplanten Veranstaltungen absagen, so auch die beliebten Kreißsaalführungen, die in regelmäßigen Abständen im Verdener Krankenhaus stattfanden.

„Wir erhalten immer wieder Anrufe und E-Mails von werdenden Eltern, die sich für unser Haus interessieren und die sich über das Thema Geburt informieren wollen“, berichtet Dr. Brunnbauer. „Wir haben nach Wegen gesucht, wie wir den berechtigten Wünschen der Schwangeren und ihrer Partner, vor allem in Pandemiezeiten, entsprechen können“, so die Gynäkologin weiter.

Auch AWK Geschäftsführerin Marianne Baehr erkennt den steigenden Wunsch nach Information rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt: „Um den vielen Anfragen in dieser besonderen Zeit adäquat gerecht zu werden, haben wir uns entschieden, einen professionellen Dienstleister ins Haus zu laden, um eine digitale Kreißsaalführung zu erstellen. Nach diversen Sicherheitsvorkehrungen im Haus zum Schutz unserer Mitarbeiter, des Film-Teams und etwaiger Besucher konnte es dann losgehen mit dem Dreh.“

Das Team der Hebammen in der AWK freut sich besonders über die neue Möglichkeit an Service für werdende Mütter. „Die Schwangeren fühlen sich sicherer, wenn sie in unser Haus kommen und vorher schon einmal sehen konnten, wie es hier aussieht und wie die Abläufe sind. Diese Sicherheit ist entscheidend für das Geburtserlebnis von Mutter und Kind“, erläutert Andrea Müller, stellvertretende Leitung der Hebammen.

Fortan können sich Interessierte mit nur einem Mausklick Zutritt zum Krankenhaus verschaffen und „digital“ durch den Kreißsaal spazieren. Ein vierköpfiges Team bestehend aus der Chefärztin, einer Hebamme, einer Anästhesistin und einer Stillberaterin führt über die Stationen und erklärt den Ablauf rund um die Geburt. „Unser Ziel war es, so viele Fragen wie möglich schon im Vorfeld zu beantworten“ berichtet Hebamme Müller.

Die AWK passt die Regelungen für Besucher und für Begleitpersonen zur Geburt stets den gegebenen Auflagen an und informiert über die eigene Website. Derzeit ist es erlaubt, dass eine Begleitperson die Schwangere zur Geburt begleiten und nach der Geburt besuchen darf. Auch Familienzimmer werden wieder angeboten.

Schwangere, die sich zur Geburt in der Aller-Weser-Klinik anmelden möchten, können dies telefonisch (Tel. 04231 – 103-7511) oder per E-Mail (kreisssaal.verden@aller-weser-klinik.de) machen. „Im Gespräch zur Geburtsanmeldung berücksichtigen wir stets die aktuellen Bedingungen und klären die Schwangeren detailliert auf“, versichert Brunnbauer.

 

 

Kontakt:

Alexandra Saake
Referentin Öffentlichkeitsarbeit

 

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden                                                Klinik Achim
Eitzer Straße 20                                           Bierdener Mühle 2

 

27283 Verden (Aller)                                  28832 Achim
Tel. 04231 103-7305                                  Tel. 04202 998-301
Fax. 04231 103-507

E-Mail: a.saake@aller-weser-klinik.de
Internet: www.aller-weser-klinik.de

11Mrz

Neue Besuchsregelungen in der Geburtshilfe

Die AWK in Verden schafft neue Besuchsmöglichkeiten für Frauen und ihre Begleitung nach der Geburt

Verden, 11. März 2021 – Die Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden lockert die Besucherregelung in der Geburtshilfe. Maskenpflicht und tägliche Schnelltests sorgen für die nötige Sicherheit auf der Wöchnerinnenstation.

Die über einen längeren Zeitraum niedrigen Inzidenzwerte im Landkreis Verden sind Anlass für die Aller-Weser-Klinik, die Besuchsregelung für die Geburtshilfe zu lockern. Fortan haben Frauen die Möglichkeit, auch nach der Geburt Besuch von der Person zu bekommen, die sie während der Geburt begleitet hat.

„Für alle, die eine Schwangere zur Geburt begleiten, ist diese neue Regelung eine schöne Option, Mutter und Kind jeden Tag zu sehen“, freut sich Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Ein aktualisiertes Hygiene- und Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass diese neue Regelung umgesetzt werden kann. So werden jede Schwangere und ihre Begleitperson bei der Aufnahme zur Geburt auf Corona getestet. Fallen die Tests negativ aus, sind Besuche auf der Wochenbettstation des Krankenhauses in Verden erlaubt. Um dies täglich zu ermöglichen, testet die AWK jeden Tag neu. Konkret heißt das, dass die Person, die die Schwangere zur Geburt begleitet und sie später besuchen möchte, jeden Tag abgestrichen wird.

„Vor allem für Mütter ist der Besuch nach der Geburt immens wichtig. Hier geht es um die Bindung zwischen dem Neugeborenen und seiner Familie. Diese wichtige Beziehung kann nun auch während eines Krankenhausaufenthaltes gepflegt werden“, freut sich Brunnbauer für ihre Patientinnen.

Eine weitere Lockerung hat sich für die Familienzimmer auf Station ergeben. Die AWK kann diese Zimmer für Eltern und Kind wieder freigeben, so lange die Inzidenzwerte niedrig bleiben. „Unser Ziel ist es, den Krankenhausaufenthalt für die Patientinnen so angenehm wie möglich zu gestalten. Zu wissen, dass die Begleitperson mit in das Familienzimmer ziehen darf, gibt vielen Schwangeren ein positives Gefühl und sie können gestärkt in die Geburt gehen“, erklärt Chefärztin Brunnbauer. Einzige Bedingung von Seiten der Aller-Weser-Klinik: Die Personen, die sich im Familienzimmer aufhalten, dürfen während dieser Zeit die Klinik nicht verlassen.

Schwangere, die sich zur Geburt in der Aller-Weser-Klinik anmelden möchten, können dies telefonisch (Tel. 04231 – 103-7511) oder per E-Mail (kreisssaal.verden@aller-weser-klinik.de) machen. „Im Aufnahmegespräch sprechen wir dann noch einmal ausführlich über alle Regelungen im Krankenhaus, die im Zuge von Corona gerade bestehen“, versichert Chefärztin Brunnbauer.

 

Kontakt:
Alexandra Saake
Referentin Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden                                                    Klinik Achim
Eitzer Straße 20                                                 Bierdener Mühle 2

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Tel. 04231 103-7305                                         Tel. 04202 998-301
Fax. 04231 103-507

E-Mail: a.saake@aller-weser-klinik.de
Internet: www.aller-weser-klinik.de

 

11Mrz

Früherkennung kann Leben retten: Trotz Corona zur Vorsorge

Darmkrebsmonat März

Verden, 11. März 2021 – Kaum einer anderen Krebsart kann so leicht vorgebeugt werden, wie dem Darmkrebs. Im Darmkrebsmonat März ruft Chefärztin Xenia Nölle, die in der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden innerhalb der Klinik für Innere Medizin den Bereich Gastroenterologie verantwortet, daher dazu auf, regelmäßig zur Vorsorge zu gehen. Eine Früherkennung hilft, dass die Mehrzahl der Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden kann.

 

Die Darmkrebsvorsorge rettet seit vielen Jahren zuverlässig Leben. Mit jährlich mehr als 60.000 Neuerkrankungen ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. Jährlich sterben allein in Deutschland über 24.300 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung und das, obwohl die moderne Medizin sehr gute Heilungschancen bietet. Voraussetzung ist jedoch eine frühzeitige Erkennung des Tumors, was wiederum einen regelmäßigen Besuch der Vorsorgeuntersuchungen voraussetzt.

 

Gastroenterologin Xenia Nölle blickt genau an dieser Stelle derzeit besorgt auf die Zahlen. Deutlich ist zu erkennen, dass Menschen aus Sorge vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus ihre Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrnehmen oder absagen. Dabei herrschen laut Nölle gerade in Kliniken und Arztpraxen höchste Hygiene- und Sicherheitsstandards.

 

„Einem bösartigen Tumor gehen in bis zu 90 Prozent der Fälle gutartige Vorstufen wie Polypen oder Adenome voraus. Diese lassen sich in der Vorsorgeuntersuchung erkennen und anschließend behandeln“, so die Medizinerin. Häufig bleibe Darmkrebs über längere Zeit unentdeckt, da ein Tumor anfangs meist keine Beschwerden bei dem Betroffenen verursache. „Gehen Sie ab 50 Jahren zur Darmkrebsvorsorge“, appelliert Nölle. Dies sei die wirkungsvollste Möglichkeit, den nur langsam wachsenden Darmkrebs oder seine Vorstufen früh zu erkennen.

 

Im Alter ab 50 Jahren wird ein immunologischer Blutstuhltest durchgeführt, der hilft, die Polypen aufzuspüren. Für Männer ab dem 50. und Frauen ab dem 55. Lebensjahr finanzieren die Krankenkassen zudem alle zehn Jahre eine Darmspiegelung. Liegt ein familiär erhöhtes Risiko vor, rät Nölle zu einer frühzeitigeren Darmspiegelung. Ist der Befund unauffällig, muss die Untersuchung erst nach sieben bis zehn Jahren wiederholt werden.
In der Zwischenzeit kann jeder sein persönliches Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, selbstständig reduzieren. „Achten Sie auf einen gesunden Lebensstil,“ rät die Chefärztin. Regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, ein Normalgewicht sowie Nichtrauchen und ein maßvoller Alkoholkonsum seien wichtige Bausteine.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden                                                  Klinik Achim
Eitzer Straße 20                                             Bierdener Mühle 2
27283 Verden (Aller)                                    28832 Achim
Tel. 04231 103-7305                                    Tel. 04202 998-300
Fax. 04231 103-507

E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

Baukamera: Neubau des Bettenhaus in Verden.

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