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Aller-Weser-Klinik Aktuell

29Mai

Wiedereröffnung der Cafeteria in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Verden, 29. Mai 2025 – Nach nur einer kurzen Schließzeit aufgrund eines Pächterwechsels wird die Cafeteria im Bettenhausneubau der Aller-Weser-Klinik in Verden wiedereröffnet. Der neue Pächter Shahdad Dashti sorgt ab dem 02.06.2025 für die gastronomische Versorgung interner und externer Gäste.

 

Die Aller-Weser-Klinik hat stets das Wohlbefinden ihrer Patientinnen und Patienten, Mitarbeitenden und Besuchenden im Visier. Daher ist es wichtig, neben den Stations- und Patientenzimmern einen Ort der Begegnung zu schaffen, an dem man in entspannter Atmosphäre ins Gespräch gehen und sich stärken kann.
„Unser Ziel ist nicht nur, Patientinnen und Patienten medizinisch bestmöglich zu versorgen. Für sehr wichtig erachten wir zusätzlich, dass der Austausch mit Besuchern in einer angenehmen Umgebung und der einen oder anderen Leckerei erfolgen kann, wenn es der Krankheitsverlauf ermöglicht“, berichtet Geschäftsführerin Marianne Baehr. „Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt in der Speisenversorgung unserer Mitarbeitenden. Eine moderne und frische Stärkung in den Pausenzeiten ist auch für deren Wohlbefinden begrüßenswert“, so Baehr weiter.

Nun freut sich die Geschäftsführung der AWK, dass die Cafeteria am Standort Verden neu verpachtet werden konnte. Shahdad Dashti heißt der neue Pächter, der ab dem 02.06.2025 die Cafeteria unter dem Namen „täglich grün“ in Betrieb nehmen wird. Tatkräftig unterstützen werden ihn zwei Mitarbeitende.
Dashti hat 17 Jahre lang erfolgreich das Bistro am Klinikum Mitte in Bremen geleitet, nun freut er sich auf die Eröffnung der Cafeteria in Verden.

Der passionierte Gastronom interessierte sich schon im vergangenen Jahr für die erstmalig in Betrieb zu nehmende Cafeteria am Standort Verden. Doch bevor es konkret werden konnte, war das Objekt bereits verpachtet. Durch einen Zufall wurde er darauf aufmerksam gemacht, dass die Cafeteria einen neuen Pächter sucht. Mit seiner jahrzehntelangen Expertise freut sich Dashti nun auf den neuen Standort und neue Gesichter, die er mit einem breit gefächerten Angebot begeistern möchte.

Shahdad Dashti hat dafür einiges im Gepäck. Täglich wird es belegte Brötchen zum Frühstück, mittags zwei Gerichte geben: ein Vegetarisches, ein Fleischgericht und eine Suppe.
„Es wird abwechslungsreich!“, freut sich Dashti und verrät, dass es auch immer wieder einmal Sondergerichte wie Burger oder Currywurst mit Pommes oder saisonale Gerichte geben wird.
Eine Salatbar und verschiedene Snacks stehen außerdem bereit (Wraps, Panini, Obstsalat, Bulgursalat u.a.), an Süßspeisen gibt es sowohl eine Kuchenauswahl als auch Eis.
Kaffeespezialitäten, Filterkaffee, verschiedene Softdrinks und frische Säfte werden die Gäste als Getränkeauswahl vorfinden.

Neben der Verköstigung wird es zudem Kioskartikel (Süsswaren, Knabberartikel, Hygieneartikel) als auch Zeitschriften (bpsw. Kreuzworträtsel) geben.

 

Ab Montag, 02.06.2025 können Interessierte das „täglich grün“ kennenlernen. Ab 8 Uhr sind die Türen wieder geöffnet und Patientinnen und Patienten, externe Gäste als auch Mitarbeitende der AWK können das gastronomische Angebot in Anspruch nehmen.

Die künftigen Öffnungszeiten sind:

Montags bis freitags von 8-17 Uhr
Samstags und sonntags von 10-16 Uhr

 

 

Bitte beachten Sie: am Eröffnungstag und ggf. in den ersten Tagen wird nur eine Barzahlung möglich sein! Künftig kann dann bar oder mit EC-Karte gezahlt werden.

 

26Aug.

150 Jahre Krankenhaus Achim: Ein Blick in die Pflege

Pflegedirektorin der Aller-Weser-Klinik über die Herausforderungen im Krankenhausalltag

 

Achim, 26. August 2022 – ‚Ärzte und Pflegepersonal sind Mangelware‘ titelte das Achimer Kreisblatt am 3.6.1972. Heute, rund 50 Jahre später, scheint der Artikel immer noch aktuell. Wir sprachen mit Pflegedirektorin Christine Schrader über die personelle Situation in der Pflege heute und speziell in der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) im Krankenhaus Achim, welches derzeit sein 150-jähriges Jubiläum feiert.

 

Die Gesundheits- und Krankenpflege bildet in jeder Klinik das Rückgrat, trägt im hohen Maße zum Wohl der Patienten bei. Nachwuchs wird in diesem Bereich immer gesucht, fertig ausgebildete sowie erfahrene Pflegekräfte ebenso. Für Christine Schrader, eine Pflegedirektorin, die einst selbst die Ausbildung zur Krankenschwester durchlaufen hat, steht fest: Es ist und bleibt ein attraktiver Beruf mit Zukunft und Abwechslung.

 

Frau Schrader, warum haben Sie sich seinerzeit für eine Ausbildung zur Krankenschwester entschieden?

Ich hatte, wie viele auch heute noch, die Motivation in mir, eine sinnstiftende Tätigkeit durchführen zu wollen. In meiner Familie war zudem die Tätigkeit als Krankenschwester als sehr ehrbar und verantwortungsvoll betrachtet. Pflege ist Beziehungsarbeit. Diese Idee der Hilfestellung gab es daher in meiner Vorstellung in keinem der anderen Gesundheitsfachberufe in der Form. Die täglichen Herausforderungen sind immer wieder individuell von den Menschen abhängig, mit denen man es zu tun hat. Es ist eine ausfüllende Tätigkeit, die einem sehr viel zurückgibt.

 

Einst gab es die Ausbildung zur Krankenschwester bzw. zum Krankenpfleger, dann zum/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in. Mit der neuen Bezeichnung Pflegefachmann/Pflegefachfrau hat der Beruf auch ein erweitertes Spektrum an Aufgaben bekommen. Was hat sich verändert?

Neben Pflege und Medizin haben die Aspekte Edukation, Prävention und Management zunehmend an Gewicht gewonnen. Das Anforderungsprofil hat sich hier einfach stark gewandelt, ist auch wegen des immer höher werdenden Alters der Menschen zunehmend komplexer geworden. Die Verweildauer der Patienten ist aufgrund optimierter Heilmethoden deutlich kürzer als noch vor zehn Jahren. Das hat eine intensivere Pflege unmittelbar nach dem ärztlichen Eingriff zur Folge. Und dann kommt schon der nächste Fall. Die weniger arbeitsintensive Phase der Erholung findet in der Regel nicht mehr im Krankenhaus statt, so dass die aufwändige akute Betreuung heute in deutlich kürzeren Intervallen das Personal in Anspruch nimmt. Daher sollten in allen Bereichen der nachstationären Versorgung Personen arbeiten, die eine gemeinsame grundständige Ausbildung der gleichen Art absolviert haben mit jeweiligen fachlichen Vertiefungen in den eigenen Bereichen. Also unsere Auszubildenden in der AWK haben eine Vertiefung in der Akutpflege. Die Option die Bereiche zu wechseln wird so einfacher. Die Spezialisierung findet dann nach der Ausbildung statt.

 

Sie haben in der AWK mehrere berufliche Stationen durchlaufen…

Das stimmt. Auszubildende, Krankenschwester, Stationsleitung und seit 2008 Pflegedirektorin sowohl für den Standort Achim als auch Verden. In der AWK gibt es hervorragende Möglichkeiten der individuellen Aus- und Weiterbildung. Es wird geschaut, wer wo in seinem Berufsfeld richtig eingesetzt werden kann und wer sich wann und wo weiterbilden möchte.

 

Sehen Sie Aus- und Weiterbildung als Maßnahme, um dem immer größer werdenden Personalmangel in der Pflege entgegenzusteuern?

Es geht uns als Arbeitgeber grundsätzlich darum, dass sich unsere Mitarbeitenden wohl in der AWK fühlen, dass sie gerne in unseren Häusern arbeiten. Natürlich zählt dazu auch ein fundiertes Aus- und Weiterbildungsangebot.
Unsere 550 Pflegenden arbeiten nach hohen Standards, die regelmäßig evaluiert und bei Bedarf angepasst werden. Wir kennen jeden Mitarbeitenden persönlich, es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche. Durch unsere beiden Standorte und die Anzahl an Fachbereichen ist auch eine qualifizierte Weiterentwicklung im Haus möglich. Hierzu kooperieren wir mit den meisten Fachweiterbildungsstätten in Norddeutschland. Auch kooperieren wir mit fast allen Hochschulen und runden so unser breites Spektrum mit weiterführenden Pflegestudiengängen ab.

 

Was wird sich Ihrer Meinung nach in Zukunft noch im Bereich der Pflege in der AWK ändern?

Zunächst einmal sehe ich da die elektronische Patientenakte, die jetzt sukzessive in der AWK eingeführt wird. Damit verbunden sind zwei Ziele: Sie dient dem Wohl der Patienten, die noch persönlicher und mit noch besserer Qualität betreut werden können.
Pflege wird in Zukunft… der Manager rund um den Patienten sein. Zumindest im Krankenhaus. Sie wird sich auch noch weiter spezialisieren, vorbehaltende Aufgaben übernehmen und öffentlich beschreiben müssen, was Pflege macht. Sie hat einen enormen Auftrag in der Beratung, Prävention und hat eigene pflegerische Therapien.
Doch nicht nur das Berufsfeld der Pflege verändert sich, auch die Bewerber kommen mit anderen Forderungen und Bedürfnissen zu uns.

 

Wie genau stellt sich dieses dar?

Ein wichtiger Punkt ist sicher das Schlagwort ‚Work-Life-Balance‘. Freizeit ist vielen Bewerbern sehr wichtig. Aber auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht ganz vorne.
Als Arbeitgeber ist es wichtig, hier zu handeln und bisher gefestigte Prozesse zu überdenken und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und Bewerber anzupassen. In der AWK bieten wir daher verlässliche Arbeitszeiten und eine gemeinsame Gestaltung des Dienstplans, damit sich Arbeits- und Privatleben gut miteinander vereinbaren lassen.

 

Seit einigen Jahren bildet die AWK wieder aus. Sichern Sie sich so Ihren Nachwuchs?

Es ist zumindest ein enormer Gewinn. Wir lieben diese Dynamik, die unsere Jugend in unsere Häuser bringt. Und wir können hier wirklich toll ausbilden – in fast allen Gesundheitsfachberufen.
Wohl kaum ein Beruf ist so abwechslungsreich und attraktiv, wie der des Pflegefachmanns/der Pflegefachfrau.
Voraussetzung für eine Ausbildung zum/r Pflegefachmann/Pflegefachfrau ist ein mittlerer Bildungsabschluss.

 

Abschließend beschreiben Sie bitte den Berufsalltag in der Pflege mit wenigen Worten.

Prävention, Therapie, Assistenz, Beziehungsarbeit

 

 

 

Kontakt:

Sarah von Larcher
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden                           
Eitzer Straße 20                                    
27283 Verden (Aller)                                      
Tel. 04231 103-7305                                     
Fax. 04231 103-507
s.v.larcher@aller-weser-klinik.de

9Dez.

Corona-Ausbruch in der Aller-Weser-Klinik in Verden

Verden, 15. Dezember 2022 – Die Situation hat sich zugespitzt: Auf einer Station der Aller-Weser-Klinik gGmbH ist es zu einem Corona-Ausbruch gekommen. Im Krankenhaus greift sofort ein Maßnahmenplan, um Patienten und Mitarbeiter zu schützen.

„Wir stehen in Verden gleich vor zwei Herausforderungen“, erklärt Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor. Gemeint ist ein Covid-Ausbruch auf Station und eine angespannte Personallage aufgrund eines hohen Krankenstandes.

Die Grippe- und Erkältungswelle belaste beide Häuser, so Ahrens weiter. Die Zahlen sind dabei erschreckend hoch und toppen in vielerlei Hinsicht die Zahlen aus der Vergangenheit. Doch nicht nur Influenza sorgt für personellen Ausfall in der AWK. Auch Erkrankungen wie Scharlach, Norovirus oder das RS-Virus greifen unter den Mitarbeitenden um sich und sorgen im Umkehrschluss dafür, dass das Krankenhaus eine hohe Auslastung hat.

„Diese Auslastung spüren wir sehr deutlich. In puncto Corona sind wir mittlerweile geübt: Wir haben sofort eine Station ausschließlich für Corona-Patienten eingerichtet, um die betroffenen Patienten isolieren zu können. Unsere Mitarbeitenden sind mit diesen Abläufen vertraut und zudem routiniert im Umgang mit den Betroffenen“, berichtet der Ärztliche Direktor Ahrens.

Aufgrund der aktuellen Situation und um Patienten und Mitarbeiter zu schützen, hat die Aller-Weser-Klinik Verden ein Besuchsverbot ausgesprochen. „Bis zum 21. Dezember 2022 gilt das Besuchsverbot derzeit ausschließlich im Krankenhaus Verden. Dann entscheiden wir, welche Regelung über die Feiertage greift“, erklärt AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr. Geplante Operationen werden, soweit es die Diagnose erlaubt, vorerst verschoben. Hier sei die Klinik im engen Austausch mit den Patienten, so Baehr weiter.

Von der Besuchsregelung ausgenommen sind schwer-kranke Patienten und Patienten, die palliativ behandelt werden sowie Bezugspersonen im Entbindungsbereich. Betroffene Familienangehörige können hierzu Kontakt mit dem Krankenhaus aufnehmen.

 

 

Kontakt:

Alexandra Saake
Referentin Öffentlichkeitsarbeit

 

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden                                                   Klinik Achim
Eitzer Straße 20                                               Bierdener Mühle 2
27283 Verden (Aller)                                       28832 Achim
Tel. 04231 103-5810                                       Tel. 04202 998-5811

E-Mail: a.saake@aller-weser-klinik.de
Internet: www.aller-weser-klinik.de

 

31Dez.

700. Geburt im Krankenhaus Verden

Verden, 31. Dezember 2022 – Sie strahlt über das ganze Gesicht und hält das friedlich schlummernde Baby stolz in ihren Armen. Die frisch gebackene Mutter Laura Beitz brachte am Samstag, 31. Dezember 2022 um 12.09 Uhr den kleinen Gino zur Welt. Der neue Erdenbürger erblickte mit 2670 g und 49 cm Körpergröße das Licht der Welt.

Gino ist das 3. Kind von Mutter Laura Beitz. Gino bedeutet „der gut Geborene“. Nicht nur für Familie Beitz ist Gino ein ganz besonderes Geschenk. Auch für die Aller-Weser-Klinik ist die Geburt des Kleinen ein besonderes Ereignis: Mit Gino verzeichnet die Aller-Weser-Klinik Verden erstmalig die 700. Geburt innerhalb eines Jahres. „Mit der 700. Geburt erreichen wir einen historischen Höchststand“, erfreut sich Verwaltungsdirektor Florian Podlech.

Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer gratuliert gemeinsam mit Hebamme Andrea Müller und Hebammenstudentin Rebecca Matheja Laura Beitz zu ihrem Nachwuchs. Stellvertretend für das gesamte Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe wünschen sie der Familie alles Gute und vor allem viel Gesundheit für die gemeinsame Zukunft.
Demnächst geht es nach Hause nach Thedinghausen; alle freuen sich schon auf den besonderen Zauber der ersten Wochen…

In der Aller-Weser-Klinik kommen jedes Jahr rund 650 Kinder auf die Welt, so auch in dieser außergewöhnlichen Zeit.
„Der Hauptanteil der bei uns stattfindenden Geburten sind Spontangeburten, aber auch Beckenendlagen und Geburten von Zwillingen gehören bei uns zum Standardrepertoire“, erklärt Dr. Brunnbauer. Dazu bietet das Team aus Ärzten und Hebammen eine ganzheitliche und familienorientierte Betreuung – vor, während und nach der Geburt, auch derzeit. Für alle Schwangeren, die in den kommenden Monaten entbinden, steht das Team vom Kreißsaal für Fragen an sieben Tagen der Woche telefonisch unter der Telefonnummer 04231 – 103-2700 zur Verfügung.

 

24Apr.

Visite mit Polly und Milo

Achim, 24. April 2023 – Bereits seit einigen Jahren bietet die Aller-Weser-Klinik auf der geriatrischen Station die tiergestützte Therapie an.
Die ausgebildeten Therapiehunde Milo und Polly sorgen dafür, dass Patienten in Bewegung bleiben und ihre Schmerzen für einige Augenblicke vergessen.

Mareike Plumeyer, Leitung Ergotherapie, hat die beiden Hunde in den Klinikalltag gebracht und weiß diese bewusst einzusetzen.

Wann und wie genau sie Milo und Polly zum Einsatz bringt und warum die tiergestützte Therapie in Achim so gut ankommt, lässt sich in dem Artikel vom „Achimer Kreisblatt“ über den folgenden Link nachlesen:

Visite mit Polly und Milo (kreiszeitung.de)

 

 

 

 

16Mai

Verzahnung von kreiseigenen Pflegeeinrichtungen mit Aller-Weser-Klinik geplant

Verden, 16. Mai 2023 – Vor dem Hintergrund des bundesweit zunehmenden Fachkräftemangels und der chronischen Unterfinanzierung von Gesundheits- und Pflegeleistungen plant der Landkreis Verden eine engere Verzahnung der beiden kreiseigenen Pflegeeinrichtungen in Dörverden und Thedinghausen mit der AWK. 

Der Kreisausschuss hat der Verwaltung in seiner Sitzung am Montag den Auftrag gegeben, alle Varianten einer Kooperation der Pflegeeinrichtungen mit der AWK zu prüfen. Der beabsichtigte Vertragsbeginn wurde auf den 01.01.2024 datiert.

Die Pressemitteilung des Landkreises Verden lesen Sie hier: https://www.landkreis-verden.de/portal/meldungen/gesundheitsversorgung-und-pflege-hand-in-hand-901005369-20600.html?rubrik=901000036

 

5Juni

Leben retten durch Organspende

Verden, 05. Juni 2023 – Aller-Weser-Klinik gGmbH möchte auf Relevanz von Organspende Aufmerksam machen.

Am vergangenen Samstag, den 03. Juni 2023, fand der diesjährige Tag der Organspende statt.
Ein wichtiges Thema, auf welches weiterhin Aufmerksam gemacht werden muss, denn nur wenige tragen einen Organspendeausweis mit sich oder sind vollständig darüber aufgeklärt.

Dr. med. Henning Hovorka und Malte Morisse aus der Aller-Weser-Klinik sprachen im nachfolgenden Artikel über das Thema Organspende und die gegenwärtige Lage diesbezüglich.

Wenn der Tod Leben rettet // Verdener Nachrichten, Die Woche, Mein Verein vom 03.06.2023 (landaumedia.de)

 

 

 

31Juli

Aller-Weser-Klinik schult Übungsleiter des Behindertensportvereins Verden (BSV) zum Thema Herzinsuffizienz

 

Verden, 31. Juli 2023 – Eine neue Kooperation zwischen der AWK und dem BSV soll künftig das Rehabilitationsangebot für Menschen, die an Herzinsuffizienz leiden, verbessern. Zwei Kardiologen der Aller-Weser-Klinik schulen die Trainer des Sportvereins, um für die Erkrankung zu sensibilisieren.

Die sogenannte Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt, bedeutet, dass der menschliche Herzmuskel zu schwach ist, um die Organe, das Gewebe und alle Zellen des Körpers ausreichend mit Blut, Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Fast vier Millionen Deutsche leiden an der Volkskrankheit. Pro Jahr werden in Deutschland über 450.000 Patienten wegen Herzschwäche stationär behandelt – keine andere Erkrankung führt zu so vielen Krankenhausaufnahmen.

„Umso wichtiger ist es, regelmäßig Sport zu machen und etwas für sein Herz zu tun“, erklärt AWK-Chefarzt Ralf Weßel. Die Kooperation mit dem BSV ist für den Mediziner Weßel der ideale Auftakt, um die Bevölkerung für das Thema Herzerkrankung zu sensibilisieren.

Das Trainer-Personal des Sportvereins wird durch die Kardiologen der Aller-Weser-Klinik geschult, um Vereinsmitglieder und Mitglieder der Herzsportgruppe künftig besser trainieren zu können.
Die Auftaktveranstaltung fand bereits im April statt und wurde von BSV-Übungsleiterin Heike Burau begleitet. Für sie war die Weiterbildungsveranstaltung ein voller Erfolg: „Die Kardiologin Frau Jafari-Konermann hat die Teilnehmer in das Thema „Herzinsuffizienz“ eingeführt und konnte am Ende viele offene Fragen klären. Wir freuen uns darauf, dass diese Form der Fortbildung für unsere Trainer im Sommer fortgesetzt wird.“

 

 

 

 

14Nov.

Pächter für die neue Cafeteria gesucht

Verden, 14.11.2023 – Die Aller-Weser-Klinik sucht ab sofort einen Pächter für die neue Cafeteria im kürzlich eröffneten Bettenhaus in Verden. Bereits ausgestattet mit neuem und hochmodernen Mobiliar bietet die Cafeteria Sitzmöglichkeiten für ca. 50 Personen im Innen- und ca. 30 Personen im Außenbereich.

Alle Gerätschaften und Kühlmöglichkeiten / Präsentationsvitrinen / Spültechnik für Kuchen, Snacks, Salate, Fast Food Gerichte, Eis etc. sind bereits Bestandteil des Pachtobjektes, so dass lediglich Investitionen für Geschirr und Besteck, Kochgeschirr, Kaffeemaschine und Kassensystem notwendig wären.

Der AWK ist daran gelegen, dass für alle Gäste, Patienten, Mitarbeitende und Besuchende – (Potential = ca. 400 Personen fix je Tag vor Ort) ein attraktives und modernes Angebot geschaffen wird. Damit der Betreiber der Cafeteria gleichzeitig auch wirtschaftlich Spaß am Betrieb der Cafeteria hat, steht eine umsatzabhängige Pacht, lediglich zur Deckung von Energie, Wasser, Abwasser und kalkulatorische Abschreibung im Raum.

In den ersten drei Monaten wird auf eine Pacht verzichtet, damit Ihr Geschäft ab dem ersten Tag gut gedeihen kann!

Bei Interesse wenden Sie sich bitte formlos an:

Sekretariat der Geschäftsführung
Aller-Weser-Klinik gGmbH
Eitzer Straße 20, 27283 Verden (Aller)
Telefon: 04231 103-5000
E-Mail: sekretariat.gf@aller-weser-klinik.de

17Nov.

Aller-Weser-Klinik setzt Projekt ‚Einstellung unkompliziert‘ im Krankenhaus Achim fort

Achim, 17. November 2023 – Nach dem erfolgreichen Speeddating im Neubau des Krankenhauses Verden, lädt die Aller-Weser-Klinik am 24.November nun ins Achimer Haus zu einem ersten Kennenlernen ein. Pflegefachkräfte die mit einem Arbeitgeberwechsel liebäugeln, können sich in der Zeit von 15-17 Uhr ein Bild vom Arbeitgeber AWK machen.

Das Team der Pflegedirektion empfängt Interessierte auf der Station 2 des Krankenhauses Achim – der modern sanierten Geriatrie. Dort können frisch examinierte Pflegekräfte, solche, die kurz davorstehen oder Jobwechsler kommende Woche Freitag beim Speeddating ihre Fragen an die Kollegen stellen.

Pflegedirektorin Christine Schrader und ihr Team haben das Projekt „Einstellung unkompliziert“ erarbeitet, um Interessierte auf einem neuen, schnelleren Weg als dem klassischen Vorstellungsgespräch zu informieren. Statt in einem förmlichen Gespräch die Fragen des Arbeitgebers zu beantworten, können die Speeddating-Besucher die Pflegedirektion der AWK kennenlernen und einen ersten Eindruck vom potentiellen Arbeitsplatz und dem Team gewinnen.

„Für Berufsanfänger wurde zum Onboarding sogar ein spezielles Schulungs- und Begleitprogramm ausgearbeitet, welches nach Abschluss mit Zertifikat eine vorgezogene Gehaltserhöhung mit sich bringt“, erklärt Schrader. Auch darüber informiert die Pflegedirektion an diesem Tag.

Gerne können Interessierte direkt ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen – die Personalabteilung wird ebenfalls vor Ort sein und berät zu allen Fragen rund um die Einstellung.

Die AWK freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Auch die Presse ist herzlich eingeladen, dieses ungewöhnliche Projekt zu begleiten.

2Jan.

Tamme ist das erste Kind 2024 in der Aller-Weser-Klinik Verden

Willkommen auf der Welt! Neujahrsbaby um 08:17 Uhr geboren

 

Tamme ist das erste Kind 2024 in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Verden, 02. Januar 2024 – Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und schon gibt es die ersten guten Neuigkeiten. Das erste Neujahrsbaby kam in der Aller-Weser-Klinik am 02. Januar um 08:17 Uhr auf die Welt.

 

Tamme ist das 1. Kind von Mama Joana P. und Papa Torren S. und wurde mit einem Gewicht von 3850 g und einer Körperlänge von 52 cm geboren. Gemeinsam mit den glücklichen Eltern freute sich die diensthabende Hebamme Biljana, sowie das gesamte Team der Geburtshilfe über das erste Verdener Neujahrsbaby 2024.

 

Insgesamt verzeichnete die AWK 638 Geburten im vergangenen Jahr.

„Die Frauen sind auch bei schwierigen Geburten bei uns in den besten Händen“, betont Dr. med. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

 

In der AWK können Frauen ab der 36. Schwangerschaftswoche entbinden. „So ist jede Geburt anders“, weiß Dr. med. Astrid Brunnbauer. „Wir richten uns deshalb voll und ganz nach den individuellen Wünschen der Mutter. Wer zum Beispiel gerne im Wasser in unserer Gebärwanne entspannen oder entbinden möchte, bekommt bei uns die Möglichkeit dazu“, so die Chefärztin. Das Team aus Ärzten und Hebammen bietet eine ganzheitliche und familienorientierte Betreuung an – vor, während und nach der Geburt.

 

Mutter Joana und Baby Tamme starten nun nicht nur in ein neues Jahr, sondern auch in einen neuen Lebensabschnitt.

 

Die AWK gratuliert der Familie und wünscht Ihnen alles Gute und eine wundervolle Zeit des Kennenlernens.

 

 

 

10Juni

Herzinsuffizienz - 4. Mittelweser Herztag Verden

Wir laden herzlich zum 4. Mittelweser Herztag Verden am 21.09.2024 ein.
Beim diesjährigen Symposium geht es wieder um die Thematik der Herzinsuffizienz.

Herzinsuffizienz ist nicht nur der häufigste Grund für eine Klinikeinweisung in Deutschland – sondern ist dabei auch mit Abstand die häufigste Todesursache der verstorbenen
Patienten im Krankenhaus. Angesichts dieser Tatsachen wird erkennbar, wie lebenswichtig innovative Therapieansätze für die Herzinsuffizienz sind.

Im Rahmen des Updates geben Experten einen Überblick über die aktuellen interventionellen Therapieoptionen bei Herzinsuffizienz, einschließlich ihrer Wirksamkeit, Indikationen und möglichen Komplikationen. Darüber hinaus werden sie einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und innovative Ansätze geben, die das Potenzial haben, die Behandlung und Prognose von Patienten mit Herzinsuffizienz zu verbessern.

Nur durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Kardiologen, Herzchirurgen, Internisten, Allgemeinmedizinern und Pflegepersonal, können wir eine bestmögliche Versorgung für Patienten mit Herzinsuffizienz gewährleisten. Lassen Sie uns, in einem fachlichen und respektvollen Rahmen, die unterschiedlichen Ansichten und Herangehensweisen
diskutieren und gemeinsam an Lösungen arbeiten. Es erwartet uns wie immer ein attraktives, facettenreiches Programm, das sich sowohl an klinisch tätige als auch an niedergelassene Kolleginnen und Kollegen richtet. Bei der Akademie für ärztliche Fortbildung sind CME-Punkte beantragt (Das letzte Symposium wurde mit 7 CME-Punkten zertifiziert).

Freuen Sie sich auf spannende Fachvorträge, interessante Gesprächsrunden und eine köstliche Kulinarik.

Hört sich für Sie nach einer interessanten Veranstaltung an?
Eine Anmeldung ist bis zum 01. September 2024 möglich: vorzimmer.inn.ver@aller-weser-klinik.de

 

Wann?
Samstag, 21. September 2024
08:30 Uhr – 16:00 Uhr
Wo?   
Landkreis Verden – Kreishaus
Lindhooper Straße 67, 27283 Verden

 

Flyer 4. Mittelweser Herztag

4Juni

Schmerztherapeutische Versorgung in Gefahr

Verden, 03. Juni 2024 – Die schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland, und insbesondere in Niedersachsen, ist in Gefahr. Diesem Thema widmeten sich zwei Versammlungen der schmerzmedizinischen Berufsverbände QuAN! und BVSD am vergangenen Samstag. Die Aller-Weser-Klinik Verden hat für diese Veranstaltung die Gastgeberschaft übernommen und stellte den beiden Verbänden ihre Versammlungsräume der neuen Cafeteria zur Verfügung. 

„Wir danken dem Ärztlichen Direktor und Schmerztherapeuten Dr. Peter Ahrens herzlich für seine Einladung“ sagen Dr. Carsten Brau, Präsident des Berufsverbandes der qualifizierten Algesiologen Niedersachsen e.V. (QuAN!) und Dr. Eberhardt Sumpf, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD).

In Deutschland leben rund 4 Millionen Menschen mit schweren hochproblematischen chronischen Schmerzen, bei denen der Schmerz seine Schutz- und Warnfunktion verloren und zu einer eigenständigen Erkrankung geworden ist. Vor dem Hintergrund eines multifaktoriellen Gefüges zwischen organischen, seelischen und sozialen Aspekten, die sich gegenseitig verstärken und so zur Aufrechterhaltung oder Verschlechterung des Krankheitsbildes beitragen, spielt der Zusammenhang mit dem ursprünglichen Schmerzauslöser dabei oft nur noch eine untergeordnete Rolle.

Die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten bezifferten sich laut einer Studie aus dem Jahr 2011 auf 20 – 30 Milliarden € pro Jahr und dürften inzwischen deutlich höher liegen. Diese Patienten benötigen eine Therapie, die der Komplexität ihrer Erkrankung gerecht wird, indem ein vernetztes Team aus verschiedenen Disziplinen eng und täglich neu abgestimmt zusammenarbeitet. In den rund 450 spezialisierten Krankenhausabteilungen Deutschlands sind das psychologische, pflegerische, physiotherapeutische, ergotherapeutische, sozialmedizinische, kunst- und musiktherapeutische sowie ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehreren Fachdisziplinen, die unter der Bezeichnung „interdisziplinär multimodale stationäre Schmerztherapie (IMST)“ nur gemeinsam die benötigte Therapie abbilden können.

In den bisherigen Regierungsplänen zur Krankenhausreform ist eine Leistungsgruppe Schmerzmedizin nicht vorgesehen. Deshalb wird es voraussichtlich beim Reformstart zu einer Absenkung der Fallpauschalen für schmerzmedizinische Leistungen kommen. „Die Auswirkungen dieser verfehlten Versorgungspolitik sind bereits abzusehen. Denn die Geschäftsführer der Krankenhäuser und Kliniken konzentrieren sich bereits heute hauptsächlich auf die geplanten Leistungsgruppen. Hier spielt zukünftig die Musik. Die Kliniken kehren teilweise bereits heute die teil- und vollstationäre schmerzmedizinische Versorgung unter den Teppich, weil sie zukünftig nicht mehr als erlösrelevant erachtet wird. Teilstationäre und stationäre schmerzmedizinische Einrichtungen werden geschlossen oder Neuplanungen eingestellt,“ befürchtet Dr. Sumpf.

Dieses betrifft den stationären Versorgungssektor. In der ambulanten Medizin können sich deutschlandweit die rund 1400 spezialisierten Schmerzmediziner um etwa 420.000 der 4 Millionen chronisch schmerzkranken Patienten kümmern. Die Qualitätskriterien erlauben keine Steigerungen der Fallzahlen pro Arzt. Die Verbesserung der Versorgung ist ausschließlich über eine Steigerung der Arztzahlen erreichbar. Hierfür wären eine Bedarfsplanung und eine entsprechende Förderung notwendig. Beides ist nicht vorhanden.

Dabei bildet Niedersachsen das Schlusslicht in der ambulanten schmerzmedizinischen Versorgung Deutschlands. Laut aktuellem Qualitätsbericht 2023 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) kommt in Niedersachsen ein Schmerztherapeut auf rund 103.000 Einwohner (Bundesdurchschnitt ein Schmerztherapeut pro 60.000 Einwohner). Nicht einmal ein halbes Prozent der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten Niedersachsens hat sich auf die Schmerzmedizin spezialisiert. Gleichzeitig haben sich die finanziellen Bedingungen seit 2021 zulasten der Schmerzmediziner aus der Fachgruppe Anästhesie drastisch verschlechtert, indem die Leistungen seither budgetiert werden. Jeder hinzukommende Schmerzmediziner schmälert das Budget der vorhandenen Spezialisten. Zudem werden in den nächsten Jahren sehr viele Schmerzmediziner aus Altersgründen in den Ruhestand gehen. „Auf diese Weise wird es uns in Niedersachsen niemals gelingen, auf eine wenigstens bundesdurchschnittliche Versorgung zu kommen. Denn hierfür wäre eine annähernde Verdoppelung der Anzahl von Schmerzmedizinern nötig,“ erklärt Dr. Brau.

Im Mittelpunkt der Tagung standen im BVSD außerdem neue Wahlen für den Landesvorsitz und die Delegierten an.

Die AWK freut sich, ihre neuen Veranstaltungsräume für solch überregionale Tagungen zur Verfügung stellen zu können. „Unsere Räumlichkeiten in der neuen Cafeteria boten den idealen Rahmen für diesen wertvollen Austausch“, betonte Dr. Peter Ahrens. Die Pächterinnen Janin Ihlenfeld und Behiye Eren sorgen seit dem 09.04.2024 unter dem Namen „Aller-Weser-Bistro – Wo Fürsorge auf Genuss trifft“ für die gastronomische Versorgung interner und externer Gäste.

 

20Juni

Aller-Weser-Klinik Verden setzt neue Therapieform ein

Verden, 20. Juni 2024 – Die Aller-Weser-Klinik Verden setzt auf eine innovative Methode zur Behandlung von Lungenembolien: das ultraschallgestützte EKOS-System. Dieses Verfahren, auch bekannt als EKOS Acoustic Pulse Thrombolysis, ermöglicht es, Blutgerinnsel in den Lungenarterien innerhalb kürzester Zeit aufzulösen.

Die akute Lungenembolie ist nach Schlaganfall und Herzinfarkt eine der häufigsten Todesursachen unter den Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Es ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, bei der die Lungenarterien durch eingeschwemmte Blutgerinnsel aus den Arm- oder Beinvenen verstopfen und die Lunge nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff auf sättigen kann“, erklärt Dipl.-Biochem. Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin der Aller-Weser-Klinik Verden. In Deutschland sterben jedes Jahr zwischen 40.000 und 100.000 Menschen an einer Lungenembolie. Hier gibt es zudem noch eine erhebliche Dunkelziffer, da die Diagnose schwer zu stellen ist. Im Körper entwickelt sich dabei ein Sauerstoffmangel, der zu Atemnot führt und sämtliche Körperfunktionen beeinträchtigen kann. Durch den Verschluss der Lungenarterien kann es zu einem Versagen des rechten Herzens kommen.

Bereits 11 Mal in diesem Jahr konnte in der AWK ein neues Verfahren erfolgreich durchgeführt werden. „Es handelt sich hierbei um das sogenannte EKOS-Verfahren, welches minimal-invasiv von unseren interventionellen Kardiologen im Herzkatheterlabor eingesetzt wird. Dieses System ist für Patienten gedacht, bei denen ein zentrales Blutgerinnsel diagnostiziert wurde, die sich aber noch nicht im Kreislaufschock befinden.“ Die Diagnose erfolgt dabei mittels Computertomographie und Echokardiographie des Herzens. Häufige Symptome sind plötzlich auftretende Brustschmerzen, Atemnot, Husten, übermäßiges Schwitzen oder auch Schwindel bis hin zur Bewusstlosigkeit.

Die AWK ist damit die erste Klinik der Region, die diese Therapieform einsetzt. „Bei diesem Verfahren wird zunächst die Leistenregion der Patienten lokal betäubt. Anschließend werden zwei kleine Katheter über die Vene durch die rechte Herzkammer in beide Lungenarterien eingeführt und genau dort platziert, wo sich das Gerinnsel befindet“, erklärt Weßel weiter. Die lokale Thrombolyse wird über das EKOS-System nur vor Ort verabreicht und es bedarf dabei nur ein Zehntel der sonst üblichen Medikamentendosis. Die Sicherheit des Verfahrens wird damit immens erhöht. Über einen Ultraschallkern werden Vibrationen abgegeben, die eine „Auflockerung“ des Gerinnsels und ein schnelles Eindringen des Medikaments ermöglichen. Dies bewirkt eine schnellere Auflösung des Thrombus, da die Angriffsfläche für das Medikament erheblich vergrößert wird.

Das Verfahren selbst findet über eine Dauer von etwa sechs Stunden kontrolliert im Herzkatheterlabor und auf der Intensivstation statt und ist für die Patienten schmerzfrei. „Wir haben mit diesem innovativen Verfahren sehr gute Erfahrungen gemacht. In der Regel lösen sich die Thromben im Hauptstamm innerhalb eines Tages komplett auf“, führt Weßel weiter aus. Bei akuter Lungenembolie, wenn das rechte Herz unmittelbar zu versagen droht, kommt weiterhin die herkömmliche Therapie zum Einsatz und stark verdünnende Medikamente werden in den Körper gespritzt. Dies führt dazu, dass das Gerinnsel in der Lungenarterie zwar aufgelöst wird, gleichzeitig besteht jedoch ein hohes Risiko für Blutungen an anderer Stelle im Körper. Weßel weißt deutlich auf die Vorteile des neuen EKOS-Verfahrens hin. „Es ist ein sehr schonendes und sicheres Verfahren, das lokal wirkt und nur ein geringes Risiko für Komplikationen birgt. Zudem verkürzt sich der Aufenthalt und die Verweildauer auf der Intensivstation.“

Die Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin der AWK bietet ein umfassendes Spektrum der interventionellen und konservativen Kardiologie. Ein großes Team von Herzspezialisten behandelt hier mit modernster Technik im Herzkatheterlabor mit Hybrid-OP.

Das Team der AWK aus Fachärzten für Kardiologie, Assistenzärzten und hochqualifiziertem Pflegepersonal arbeitet eng zusammen, um eine umfassende Versorgung der Patienten rund um die Uhr – 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche – sicherzustellen.

Seit dem 01. Juni 2024 verfügt die Klinik auch über eine Telemetrieeinheit mit 24 Plätzen auf der kardiologischen Station Burgberg. Sie ermöglicht während des stationären Aufenthalts die drahtlose Übertragung von EKG-Signalen per Funk von einem tragbaren Monitor an den Pflegestützpunkt. So kann bei ausgewählten Patienten eine Echtzeitübertragung des EKGs erfolgen und Herzrhythmusstörungen frühzeitig erkannt werden. Die Verfügbarkeit von Überwachungsplätzen ist entscheidend und ermöglicht eine frühzeitige Erkennung und Behandlung von potenziell lebensbedrohlichen Zuständen wie der Lungenembolie.

13Juni

Medizin aktuell - Vortrag: Die Gallenblase. Das überflüssige Organ?

Verden, 13. Juni 2024 – Wie entsteht eine Gallenblasenentzündung und was kann man dann tun? Xenia Nölle, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie und Friedrich Wenner, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral und minimalinvasive Chirurgie, informieren am Mittwoch, 19. Juni 2024, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik Verden rund um das Thema Gallenblase, über Ursachen und operative Behandlungen von Entzündungen.

Jeder kennt jemanden, der betroffen ist – die Entzündung der Gallenblase ist ein Volksleiden. Eine Entzündung entsteht, wenn Gallensteine die Gallenwege verstopfen. Kann die Gallenflüssigkeit nicht mehr abfließen, ist das für Betroffene äußerst unangenehm. Symptome einer Entzündung sind krampfartige Schmerzen im Oberbauch, Fieber und Schüttelfrost. Für die Ärzte der Klinik für Allgemein-, Viszeral und minimalinvasive Chirurgie im Krankenhaus Verden gehört die Gallenoperation zum Alltag. Die Referenten erläutern, wie man sich vor Gallensteinen schützt und wie sie therapiert werden.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen.

 

30Juli

Eine Begrüßungsrunde für neue Auszubildende

Verden, 30.07.2024 -Heute Nachmittag um 15:oo Uhr empfing die Pflegedirektion der Aller-Weser-Klinik gGmbH alle Neuzugänge im Bereich Ausbildung zu einem Kennenlerntreffen in der neuen Cafeteria am Standort Verden. Die Begrüßungsrunde kurz vor Beginn der Ausbildung bietet allen Auszubildenden vorab die Möglichkeit zu einem Austausch, der die Aufregung vor dem Berufsstart mindert und dazu wichtige Informationen rund um den Ausbildungsbeginn vermittelt.

Trotz einer Wettertemperatur von über 30 Grad Celsius kamen nahezu alle zukünftigen Berufsanfänger ihrer Einladung nach. Pflegedirektorin Christine Schrader sprach das Begrüßungswort und sorgte mit ihren Worten für eine entspannte Stimmung im Publikum.
Nach einer anschließenden kurzen Vorstellung der anwesenden Ansprechpartner, bekamen die Auszubildenden wichtige Informationen rund um beide Klinikstandorte mitgeteilt.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung erhielten alle Berufsanfänger ihre persönliche Mappe, die neben weiteren Informationen u.a. einen Ausbildungs-Leitfaden und das eigene Namensschild beinhaltet.

Damit die Auszubildenden nicht nur Informationen mit auf den Weg bekommen, überreichte Pia Müller-Scheeßel, die gegenwärtige Ansprechpartnerin im Bereich Ausbildung allen Besuchenden ein kleines Willkommens-Geschenk. Abgestimmt auf die verschiedenen Ausbildungsberufe beinhaltet jede verschenke Schultüte einen berufsbezogenen Inhalt.

Ab dem 01.08.2024 begrüßt die Aller-Weser-Klinik insgesamt 25 Auszubildende folgender Ausbildungsberufe:

Anästhesietechnische Assistenten, Operationstechnische Assistenten, Medizinische Fachangestellte, Pflegeassistenten und Pflegefachmänner/ -frauen.

Ab dem 01.10.2024 kommt noch eine Pflegestudentin hinzu.

Die AWK bedankt sich für den spannenden Nachmittag und wünscht allen Auszubildenden einen tollen Start in den Ausbildungsberuf!

 

 

 

 

6Sep.

Aller-Weser-Klinik Verden erweitert kardiale Resynchronisationstherapie um innovatives Verfahren

Verden, 06. September 2024 – Die Aller-Weser-Klinik Verden setzt auf eine innovative Methode zur Implantation von Herzschrittmachern: das sogenannte Left bundle branch-optimized cardiac resynchronization (kurz: LOT-CRT). Dieses Verfahren setzt Herzschrittmacher weitaus einfacher im Herzen ein und ist für den Patienten weniger risikoreich.

Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) ist eine moderne Therapie für Patienten mit Erregungsleitungsstörungen und einer Herzschwäche. Die eingesetzten biventrikulären Schrittmachersysteme (BiV-CRT) dienen der Synchronisation der Aktionen beider Herzkammern. Durch eine abgestimmte Erregung beider Herzkammern kommt es zu einer Verbesserung der Pumpleistung, was die Lebensqualität und Lebenserwartung der betroffenen Patienten verbessert.

Beim LOT-CRT wird eine Stimulation des linken Reizleitungssystems bewirkt und damit des linken Herzens. Anders als beim bisherigen Verfahren, wo die Stimulation des linken Herzens über die Herzvene erfolgt, wird beim neuen Verfahren das natürliche Reizleitungssystem direkt aktiviert. In das linke Herz selbst lässt sich jedoch kein Schrittmacher platzieren, daher wird auch hier der Zugang über die rechte Seite gewählt. Um die spezielle Elektrode zur Stimulation an die optimale Stelle des linken Faszikels zu platzieren, erfolgt die Messung dieser Stelle über die rechte Herzkammer mithilfe eines speziellen Katheters. Hat man einen geeigneten Ort lokalisiert, wird die Elektrode durch die circa 1 cm dicke Scheidewand geschraubt und befestigt.

Die erste LOT-CRT-OP wurde im Juli in der Kardiologie der Aller-Weser-Klinik von Chefarzt Dipl.- Biochem. Ralf Weßel in einer knapp einstündigen Prozedur erfolgreich durchgeführt. In diesem Monat folgte bereits die Zweite.

„Die innovative Methode des LOT-CRT ermöglicht uns eine große technische Vereinfachung des Implantationsvorganges mit gleichem Ergebnis. Für den Patienten birgt es weniger Risiken, wie beispielsweise die Verletzung von Venen“, so Chefarzt Weßel.

Die Nachsorge erfolgt unkompliziert wie bisher und bedarf keiner speziellen Fachrichtung.

Die AWK Verden ist eine der ersten Kliniken der Region, die das LOT-CRT-Verfahren anwendet.

Die Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin der AWK bietet ein umfassendes Spektrum der interventionellen und konservativen Kardiologie.

Ein großes Team von Herzspezialisten behandelt hier mit modernster Technik im Herzkatheterlabor mit Hybrid-OP.

10Okt.

Medizin aktuell Laienreanimation - Zusatztermin aufgrund hoher Nachfrage

 

 

Verden, 10. Oktober 2024 – Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Jährlich könnten mehr als 10.000 Menschenleben gerettet werden, wenn unmittelbar mit der Reanimation begonnen würde. Aufgrund der Wichtigkeit dieses Themas und der regen Teilnahme am ersten Aktionsabend im Januar dieses Jahres bietet die Aller-Weser-Klinik (AWK) erneut eine kostenfreie Veranstaltung an – dieses Mal im Krankenhaus Verden: Am Mittwoch, den 16. Oktober 2024, ab 19 Uhr, erfahren Interessierte von Chefarzt Andreas Vagt und Oberärztin Karen Taube-Wilken der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin alles rund um die lebensrettenden Maßnahmen. Dieser Termin ist ein weiterer Teil der beliebten Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“.

 

Ein plötzlicher Herzstillstand kann jederzeit und überall eintreten, völlig unerwartet. In solchen Momenten zählt jede Sekunde, da bereits nach wenigen Minuten ohne Sauerstoffversorgung bleibende Hirnschäden drohen. Dennoch ist die Helferquote bei Herzstillständen in Deutschland weiterhin erschreckend niedrig. Viele Menschen zögern aus Angst, etwas falsch zu machen – dabei sind die Maßnahmen zur Wiederbelebung heutzutage einfacher als je zuvor. Vor allem die Herzdruckmassage spielt im Falle eines Herz-Kreislauf-Stillstands eine entscheidende Rolle. Mit dem Zusatztermin möchten die Veranstalter Mut machen, sofort zu handeln und Leben zu retten. „Es gibt nichts, was Sie bei einer Laienreanimation falsch machen können – außer nicht zu helfen“, betonen Vagt und Taube-Wilken.

 

Von 19.00 bis ca. 20.30 Uhr wird den Besucherinnen und Besuchern ein spannender Vortrag zu den wichtigsten Reanimationsmaßnahmen geboten, gefolgt von einer professionellen Kurz-Schulung, bei der die Techniken direkt erlernt werden können. Der Aktionsabend findet in der Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses statt. Der Eintritt ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

 

 

9Okt.

Wechsel in der Pflegedirektion - Sibylle Homeyer verabschiedete sich in Altersteilzeit. Ihre Nachfolge trat Thomas Klapschus an.

Verden, 09. Oktober 2024 – In der Aller-Weser-Klinik (AWK) fand ein Wechsel in der Pflegedirektion statt: Sibylle Homeyer, die viele Jahre als stellvertretende Pflegedirektorin tätig war, verabschiedete sich in die Altersteilzeit. Ihre Nachfolge trat Thomas Klapschus an, der bereits kommissarisch in dieser Position gearbeitet hat.

 

Sibylle Homeyer – Ein Leben für die Pflege

Sibylle Homeyer stammt aus Pansdorf in Schleswig-Holstein und begann 1979 ihre Ausbildung zur Krankenschwester im Kreiskrankenhaus Bad Oldesloe. Nach ihrem Abschluss 1982 sammelte sie acht Jahre wertvolle Erfahrungen auf der Intensivstation im Kreiskrankenhaus Wedel. In dieser Zeit hat sie auch ihre Familie gegründet und zwei Töchter bekommen.

1990 kam Sibylle Homeyer als Sonderwache in Teilzeit zur Aller-Weser-Klinik und war seitdem nicht mehr wegzudenken. Ab 1991 arbeitete sie auf den Stationen 1 und 2 und übernahm im Laufe der Jahre immer mehr Verantwortung. Von der stellvertretenden Stationsleitung bis zur Leitung mehrerer Stationen hat Homeyer die Pflege an beiden Standorten der AWK entscheidend geprägt. Seit 2015 war sie stellvertretende Pflegedirektorin und ein fester Bestandteil des Leitungsteams.

„Frau Homeyer hat sich immer mit voller Energie für die Pflege eingesetzt und war ein Vorbild für alle. Ihre positive Art und ihr unermüdlicher Einsatz werden uns fehlen“, betont Pflegedirektorin Christine Schrader.

Thomas Klapschus – Die neue Generation übernimmt

Die Nachfolge von Sibylle Homeyer tritt Thomas Klapschus an, der bereits seit Oktober 2021 kommissarisch als stellvertretender Pflegedirektor tätig ist. Klapschus kam 2020 als Pflegefachkraft auf der Intensivstation zur AWK und machte schnell auf sich aufmerksam. Parallel zu seiner Arbeit studierte er „Angewandte Pflegewissenschaften“ an der Hochschule Oldenburg und bewarb sich 2021 erfolgreich auf die Stelle als Prozessbeauftragter für Pflegequalität.

Neben seinen Aufgaben in der Pflegedirektion hat Klapschus auch das Onboarding-Programm für neue Pflegekräfte in der Klinik aufgebaut, das sich besonders um die generalistisch ausgebildeten Pflegekräfte kümmert. Seine frischen Ideen und sein Engagement bringen eine neue Dynamik in das Team.

„Wir freuen uns sehr, dass Herr Klapschus diese wichtige Aufgabe übernimmt. Er hat bereits in der kommissarischen Leitung gezeigt, dass er die Klinik mit frischem Wind und einer klaren Vision voranbringen wird“, sagt die Klinikleitung.

Mit dem Wechsel in der Pflegedirektion beginnt ein neues Kapitel für die Klinik. Die AWK dankt Sibylle Homeyer für ihren großartigen Einsatz und freut sich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Klapschus, der nun offiziell die Rolle des stellvertretenden Pflegedirektors übernimmt.

21Nov.

Aller-Weser-Klinik veranstaltet ersten Wundtag

Achim, 21.11.2024 – Am gestrigen Mittwoch veranstalte die Aller-Weser-Klinik ihren ersten Wundtag. Am Standort Achim trafen sich Mitarbeitende aus dem Bereich Pflege, Fachpersonal aus den ambulanten Pflegediensten, stationäre Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen aus dem klinischen Bereich, um sich den Themen „Dekubitus“ und „Arbeiten in Netzwerken“ zu widmen.

Eröffnet wurde der Aktionstag von Martin Schmitt aus dem Bereich Pflegedirektion, der diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den Praxisanleiterinnen Kerstin Wehrs und Bettina Eckstein seitens der AWK organisierte.

Im Anschluss der einleitenden Worte sprach Miriam Seifert, Fachtherapeutin für chronische Wunden aus Hamburg, und informierte in einem sehr lebhaften und praxisnahen Vortag über aktuelle Versorgungsstandards. Zudem erläuterte sie die Vor- und Nachteile verschiedener Therapieformen, was Anregung für die tägliche Arbeit bietet.

In einem zweiten Vortrag wurde die Vernetzung verschiedener Anbieter in der Patientenversorgung sowie die Möglichkeiten zum Interprofessionellen Austausch und die Kooperationen in der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden erläutert.

Nach dem theoretischen Part bestand für alle Teilnehmenden die Möglichkeit, einen Praxisparcours zu durchlaufen. An diesem konnten praktische Dinge für den Arbeitsalltag ausprobiert werden, wie z.B. das Testen von Techniken der Wundreinigung an Obst und Silikon Modellen und das Üben der Auswahl geeigneter Verbände für verschiedene Wundarten.

Die Aller-Weser-Klinik dankt allen Beteiligten für einen spannenden Tag mit einem interessanten Austausch und für die tolle Organisation der Veranstaltung!

10Dez.

Feuerwehreinsatz in der Aller-Weser-Klinik Verden am frühen Abend

 

Verden, 10. Dezember 2024 – Am frühen Abend kam es in der Aller-Weser-Klinik Verden heute zu einem Luftfilterbrand vom Blockheizkraftwerk. Die Feuerwehr war schnell und zuverlässig vor Ort und brachte den Brand unter Kontrolle. Zu keinem Zeitpunkt waren unsere Patienten und Mitarbeitenden gefährdet. Dank des professionellen Handelns der Einsatzkräfte. Herzlichen Dank dafür! Auch ist zum Glück kein größerer Schaden entstanden, die Aufräumarbeiten sind in Gang. Die Heizung ist in Betrieb und es kann Entwarnung gegeben werden.

 

 

3Dez.

Die Aller-Weser-Klinik ruft zur "Post mit Herz"-Aktion auf: Weihnachtsgrüße für Klinikpatientinnen und -patienten

 

Achim, 02. Dezember 2024 – Die Weihnachtszeit steht vor der Tür, doch nicht alle können sie im Kreise ihrer Liebsten verbringen. Viele Patientinnen und Patienten müssen die Feiertage im Krankenhaus verbringen – fernab von Zuhause und vertrauten Gesichtern. Um ihnen in dieser Zeit ein Stück Geborgenheit zu schenken, ruft die Aller-Weser-Klinik (AWK) auch in diesem Jahr zu einer herzlichen Grußkarten-Aktion auf.

 

„Eine kleine Karte mit liebevollen Worten kann viel bewirken – sie spendet Trost, bringt ein Lächeln und zeigt, dass jemand an sie denkt“, so Marianne Baehr, Geschäftsführerin der AWK. Mit der Aktion möchte die Klinik dazu ermutigen, diese Kraft der Worte zu nutzen und ihre Patientinnen und Patienten mit Weihnachtswünschen zu überraschen.

Alle, die sich beteiligen möchten, sind eingeladen, persönliche Botschaften zu gestalten. Ob ein kurzer Gruß, eine handgemalte Karte oder ein inspirierendes Gedicht – jeder Beitrag zählt. „Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, Wärme und Mitgefühl zu teilen“, betont Annkatrin Reede, Referentin der Öffentlichkeitsarbeit. Aus hygienischen Gründen mögen nur keine Süßigkeiten oder andere Lebensmittel beigelegt werden.

Damit die Verteilung der Post gut organisiert werden kann, bittet die Klinik darum, die Karten bis spätestens Freitag, den 13. Dezember 2024, einzusenden.

Weihnachtspost für Patienten
Bierdener Mühle 2
28832 Achim

Die Klinik führt diese Aktion bereits das fünfte Jahr durch. Auch in diesem Jahr hofft sie auf eine rege Beteiligung und freut sich darauf, den Patientinnen und Patienten in einer oft schwierigen Zeit ein wenig Freude und Zuversicht schenken zu können.

19Dez.

600. Geburt des Jahres im Krankenhaus Verden - Am späten Abend des 18. Dezember 2024 hat um 22:37 Uhr gesund und munter ein kleines Mädchen das Licht der Welt erblickt

 

Verden, 19. Dezember 2024 – Am späten Abend des 18. Dezember 2024 hat um 22:37 Uhr gesund und munter im Kreißsaal der Aller-Weser-Klinik (AWK) in Verden ein kleines Mädchen das Licht der Welt erblickt – und ist somit das 600. Baby, das 2024 in dem Krankenhaus zur Welt gekommen ist.

Das Neugeborene bringt stolze 3450 Gramm auf die Waage, misst 51 Zentimeter und hat einen Kopfumfang von 35 Zentimetern. Mutter und Kind sind wohlauf und verbringen ihre ersten gemeinsamen Stunden in bester Gesundheit.

„Wir freuen uns, dass wir die Eltern in diesen besonderen Momenten begleiten dürfen und sind stolz, so viele erfolgreiche Geburten in diesem Jahr erlebt zu haben,“ sagt Dr. med. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Verden.

Das gesamte Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe wünscht der Familie alles Gute und vor allem viel Gesundheit für die gemeinsame Zukunft.

In der AWK kommen jedes Jahr rund 630 Kinder auf die Welt. Frauen ab der 36. Schwangerschaftswoche können hier entbinden. „Jede Geburt ist anders“, weiß die Chefärztin. „Wir richten uns deshalb voll und ganz nach den individuellen Wünschen der Mutter. Wer zum Beispiel gerne im Wasser in unserer Gebärwanne entspannen oder entbinden möchte, bekommt bei uns die Möglichkeit dazu“, sagt sie weiter. Das Team aus Ärzten und Hebammen sorgt dabei für eine ganzheitliche und familienorientierte Betreuung in allen Phasen – vor, während und nach der Geburt.

Für alle Schwangeren, die in den kommenden Monaten entbinden, steht das Team vom Kreißsaal für Fragen telefonisch unter der Telefonnummer 04231 – 103-2700 zur Verfügung. Die Informationsabende für werdende Eltern inklusive Besichtigung der Kreißsäle finden immer am letzten Donnerstag im Monat statt.

 

 

24Jan.

Influenza und Erkältung besser und sicherer unterscheiden

„Ich habe eine Grippe“: Das hören wir im Praxisalltag häufiger. Doch in welchen Fällen handelt es sich um eine echte Grippe (Influenza) und wann um einen grippalen Infekt bzw. um eine Erkältung?
Da Erkältungsviren ein ähnliches Krankheitsbild hervorrufen können wie die saisonale Influenza, sind hier die wichtigsten Tipps zur Differenzierung zusammengestellt.

Tipps zur Differenzierung

23Jan.

„Kids save lives“: Reanimationstraining am Domgymnasium in Verden - 125 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen nahmen teil

 

Heute war ein besonderer Tag am Domgymnasium in Verden: 125 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen nahmen am Reanimationstraining „Kids save lives“ teil.

Gemeinsam mit Chefarzt Andreas Vagt und Oberärztin Dr. med. Carolin Krüger, unseren Rettungs- und Notfallmedizinern der Aller-Weser-Klinik, sowie zwei engagierten Ehrenamtlichen des DRK Ortsvereins Verden wurde den Schülerinnen und Schülern lebensrettendes Wissen vermittelt. Neben praktischen Übungen zur Reanimation konnten sie im Anschluss vor dem Schulgebäude einen Rettungswagen (RTW) und einen Gerätewagen Sanität (GW San) hautnah erleben.

Seit 2014 empfiehlt der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) jährliche Reanimationstrainings für Schülerinnen und Schüler – spätestens ab der 7. Klasse. Die Schulung ist ein entscheidender Ansatz, um die Laienreanimationsquote zu verbessern und so Leben zu retten.

 

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, die dieses wichtige Projekt ermöglicht haben!

 

 

18Juli

Neue Ära in der Herzmedizin: Aller-Weser-Klinik in Verden setzt erstmals kabellose AVEIR-Herzschrittmacher ein

 

Verden, 18. Juli 2025 – Die Aller-Weser-Klinik (AWK) in Verden zählt zu den ersten medizinischen Einrichtungen in Norddeutschland, die erfolgreich Patienten mit dem innovativen kabellosen Herzschrittmacher AVEIR™ versorgt haben. Bei vier Patientinnen und Patienten konnte das neue System bereits erfolgreich implantiert werden – ein wichtiger Fortschritt in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Herzschrittmachern, die über Kabel (sogenannte Elektroden) mit dem Herzen verbunden sind, wird der AVEIR-Schrittmacher direkt in das Herz implantiert – ohne Kabel, minimal-invasiv und besonders schonend. Das bedeutet: geringeres Komplikationsrisiko, eine schnellere Erholung und mehr Komfort für die Betroffenen.

„Wir freuen uns über die ersten vier Implantationen des kabellosen Herzschrittmachers AVEIR in der Aller-Weser-Klinik in Verden. Somit ist die Device-Therapie um eine sehr moderne und schonende Methode zur Implantation von Herzschrittmachern erweitert worden. In Zukunft werden auch kabellose Zweikammer-Schrittmacher implantiert werden können“, erklärt Dipl.-Biochem. Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin.

Der kabellose AVEIR-Schrittmacher ist kleiner als eine AAA-Batterie und wird über einen kleinen Zugang über die Leiste direkt im Herzen platziert. Da auf Kabel vollständig verzichtet wird, entfallen viele der möglichen Komplikationen, die bei herkömmlichen Systemen auftreten können – etwa Infektionen oder Kabelbrüche.

Die AWK in Verden ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als spezialisiertes Zentrum für Schrittmacher- und Device-Therapie zertifiziert. Neben der Implantation bietet das Haus auch umfassende Nachsorgeprogramme und die Möglichkeit, sich in deren Anwendung ausbilden zu lassen.

„Wir freuen uns sehr, die wohnortnahe Versorgung auf höchstem medizinischem Niveau sicherstellen zu können“, so Chefarzt Ralf Weßel weiter.

Mit dem Einsatz der neuen AVEIR-Technologie zeigt die AWK erneut, wie zukunftsweisende Spitzenmedizin und regionale Patientenversorgung Hand in Hand gehen.

28Aug.

Wenn die Hüfte schmerzt – frühzeitig auf Warnsignale achten

 

Achim, 28. August 2025 – Im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin aktuell“ lädt die Aller-Weser-Klinik (AWK) in Achim zu einem kostenfreien Informationsabend zum Thema Hüftgelenkarthrose ein. Am Mittwoch, 03. September 2025 um 19 Uhr spricht Mathias Fackert, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, zu den konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten der Hüftgelenkarthrose.

 

In jungen Jahren ist unsere Hüfte ein echtes Bewegungswunder: Sportliche Aktivitäten, lange Spaziergänge oder alltägliche Bewegungen gelingen meist mühelos und ohne Einschränkungen. Mit zunehmendem Alter verändert sich jedoch häufig die Belastbarkeit des Hüftgelenkes.
Treten plötzlich bei jedem Schritt Schmerzen auf, kann dies ein ernstzunehmendes Anzeichen für Verschleißerscheinungen im Hüftgelenk sein – eine sogenannte Arthrose.

 

Frühe Symptome sollten nicht ignoriert werden, denn je rechtzeitiger eine Abklärung erfolgt, desto besser lassen sich Beschwerden lindern und die Lebensqualität erhalten. Mathias Fackert zeigt Behandlungsmöglichkeiten – von konservativ bis operativ – auf. Im Anschluss an den Vortrag können Sie Ihre Fragen stellen.

 

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen statt, die laienverständlich aufbereitet sind. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

 

2Dez.

Weihnachtliche Grüße für stationäre Patientinnen und Patienten - die Aller-Weser-Klinik ruft zur Aktion „Post mit Herz“ auf

Achim, 02. Dezember 2025 – Während sich das Jahr dem Ende zuneigt und Lichterketten die Fenster und Gärten erleuchten, müssen viele Menschen die bevorstehenden Feiertage im Krankenhaus verbringen. Um dem Gefühl der Einsamkeit entgegenzuwirken, startet die Aller-Weser-Klinik (AWK) auch in diesem Jahr ihre beliebte Aktion „Post mit Herz“ und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.

 

„Eine kleine Karte mit liebevollen Worten kann viel bewirken – sie spendet Trost, bringt ein Lächeln und zeigt, dass jemand an sie denkt“, so Marianne Baehr, Geschäftsführerin der AWK. Die AWK führt diese berührende Aktion, die Patienteninnen und Patienten in einer oft schwierigen Phase Freude und Zuversicht schenken soll, bereits zum sechsten Mal durch.

Alle, die sich beteiligen möchten, sind eingeladen, persönliche Botschaften zu gestalten. Ob ein kurzer Gruß, eine handgemalte Karte oder ein inspirierendes Gedicht – jeder Beitrag zählt. „Wir hoffen auch in diesem Jahr auf rege Beteiligung, um möglichst viele unserer Patientinnen und Patienten mit einem Stück Weihnachtsfreude überraschen zu können“, sagt Annkatrin Reede, Referentin Öffentlichkeitsarbeit. Aus hygienischen Gründen mögen nur keine Süßigkeiten oder andere Lebensmittel beigelegt werden.

Um die Verteilung auf den Stationen optimal organisieren zu können, bittet die Klinik darum, die Karten bis spätestens Freitag, den 12. Dezember 2025, einzusenden.

Ihre Post mit Herz senden Sie bitte an:

Aller-Weser-Klinik
Weihnachtspost
für Patienten
Bierdener Mühle 2
28832 Achim

 

 

 

 

28Nov.

Statt Blutarmut-Vortrag: Vorstellung der Orthopädie und Geriatrie des zukünftigen Fachkrankenhauses Achim

Vortrag zur Blutarmut entfällt – Vorstellung der Orthopädie und Geriatrie des zukünftigen Fachkrankenhauses Achim

Achim, 28. November 2025 – Der für die kommende Woche Mittwoch, 03.12. geplante Vortrag zum Thema „Blutarmut – was kann dahinterstecken?“ muss kurzfristig entfallen. Stattdessen erhalten Besucherinnen und Besucher der Ersatzveranstaltung Einblicke in das Leistungsangebot der Orthopädie und Geriatrie am Standort Achim.

 

Dr. Andreas Neckritz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und seine ärztlichen Kollegen aus der Geriatrie stellen ihre Fachbereiche der interessierten Öffentlichkeit vor und erläutern, welche Leistungen und modernen Behandlungskonzepte Patienten auch in Zukunft erwarten können.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Beginn ist am Mittwoch, 03.12.2025 um 19 Uhr im Sitzungszimmer im Untergeschoss des Krankenhauses Achim.

 

 

 

8Jan.

Webseite in Überarbeitung - Wir gestalten für Sie um

Seit dem 01.01.2026 wird unser Krankenhaus Achim als Fachkrankenhaus für Geriatrie, Orthopädie mit plastischer Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie und Urologie weitergeführt.

Aufgrund dieser Umstrukturierung werden einige Bereiche dieser Website aktuell überarbeitet. Vielen Dank für Ihr Verständnis – wir freuen uns, Ihnen bald neue Inhalte präsentieren zu können.

27Feb.

Elternschule des Kreißsaals bietet auch 2026 wieder Infoabende an - erster Termin zum Thema „Von der ersten Wehe bis zur Geburt“

 

Verden, 26. Februar 2026 – Das Hebammen-Team des Kreißsaals der Aller-Weser-Klinik (AWK) in Verden setzt seine Informationsreihe der Elternschule fort und bietet auch im Jahr 2026 wieder regelmäßig Informationsabende für (werdende) Eltern an rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

Den Auftakt der diesjährigen Veranstaltungsreihe macht am 5. März 2026 um 18 Uhr der Themenabend „Von der ersten Wehe bis zur Geburt“. Hebamme Myriam Borchardt erklärt, wie Eltern den Beginn der Geburt erkennen und wann der richtige Zeitpunkt für die Fahrt in die Klinik gekommen ist. Zudem geht sie auf Situationen ein, in denen das Baby länger auf sich warten lässt, und erläutert, was die werdenden Eltern in der aufregenden ersten Phase im Kreißsaal erwartet. Ziel ist es, dass die Paare gut informiert und mit gestärktem Selbstbewusstsein in das Abenteuer Geburt starten.

Im weiteren Verlauf des Frühjahrs widmet sich Still- und Beikostberaterin Defne Küpeli im Mai dem sensiblen Thema Stillstart. Sie gibt Einblicke in die erste Zeit der Stillbeziehung, erklärt die körperlichen Abläufe der Milchbildung und zeigt, wie das richtige Anlegen die Basis für eine harmonische Stillzeit legt. Der darauffolgende Termin im Juni konzentriert sich auf die ausgewogene Ernährung während der Schwangerschaft und deren Bedeutung für die gesunde Entwicklung des Kindes sowie das Wohlbefinden der Mutter.

Alle Veranstaltungen finden ohne Voranmeldung statt und richten sich sowohl an Erstgebärende als auch Eltern mit Vorerfahrung, die ihr Wissen auffrischen möchten. Beginn ist jeweils um 18 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses. Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen sowie die vollständige Themenübersicht finden Interessierte online unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen

 

Das Hebammen-Team freut sich auf Ihren Besuch!

24Feb.

40 Jahre Krankenhausbesuchs-dienst „Sonnenblumendamen“ Ehrenamt mit Herz und Zeit

 

Achim, 24.02.2026 – Seit nunmehr 40 Jahren engagieren sich die Sonnenblumendamen ehrenamtlich im Krankenhaus Achim, um Patientinnen und Patienten ihren Krankenhausaufenthalt zu erleichtern. Was im Januar 1986 begann, ist heute ein fester Bestandteil der gelebten Krankenhauskultur: persönliche Zuwendung, offene Ohren und vor allem Zeit.

 

Aktuell sind sieben ehrenamtliche Damen im Krankenhausbesuchsdienst tätig. Dreimal wöchentlich nehmen sie sich jeweils rund drei Stunden Zeit für Gespräche mit Patientinnen und Patienten. Die Ehrenamtlichen hören zu, spenden Trost, machen Mut und sind ansprechbar für individuelle Anliegen und Sorgen. Darüber hinaus übernehmen sie auch kleinere Botengänge.

„Wir bringen Zeit mit“ – dieses Motto prägt die Arbeit des Besuchsdienstes seit vier Jahrzehnten. Zeit, die im oftmals durchgetakteten Klinikalltag ein kostbares Gut ist. Über den zeitlichen Einsatz hinaus besteht eine wesentliche Aufgabe der Sonnenblumendamen darin, die Hoffnung, das „Licht“ ins Zimmer zu bringen. Daher wurde auch die Sonnenblume Bestandteil der Namensgebung des Besuchsdienstes. Die Sonnenblume steht als starkes Symbol für Lebensfreude, Hoffnung, Wärme und Zuwendung.

Die heutige Leiterin des Teams, Dorothea Ulbricht, leistet bereits seit 2002 den Besuchsdienst im Krankenhaus, ab 2012 im Kreis der Sonnenblumendamen. Ihr persönlicher Weg in das Ehrenamt ist eng mit eigenen Erfahrungen verbunden: Mit 37 Jahren lag sie selbst drei Wochen im Krankenhaus und erhielt Besuch von den ehrenamtlichen Damen. Diese Begegnungen habe sie nachhaltig beeindruckt. „Damals habe ich mir vorgenommen, im Alter etwas zurückzugeben“, so Ulbricht. „Es ist ein Geben und Nehmen. Zu jener Zeit befand ich mich selbst in einer schwierigen Situation und habe erfahren, wie wohltuend Zuspruch und Ermutigung sein können. Heute gebe ich diese Erfahrung weiter an Menschen, denen es gerade nicht gut geht“, erzählt die engagierte Sonnenblumendame.

Dieses Selbstverständnis prägt den Dienst bis heute. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen leisten einen wertvollen Beitrag zur psychosozialen Unterstützung der Patientinnen und Patienten. Das 40-jährige Jubiläum ist daher nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch ein Moment des Dankes. Die Geschäftsführung würdigt das langjährige, verlässliche Engagement der Damen, die mit Empathie, Diskretion und Beständigkeit unterstützend zur Seite stehen.

Vier Jahrzehnte Krankenhausbesuchsdienst „Sonnenblumendamen“ stehen für gelebte Solidarität und für die Überzeugung, dass Heilung neben der Medizin auch immer Pflege und Gespräche benötigt.

 

Der Krankenhausbesuchsdienst im Fachkrankenhaus Achim:

Montags, mittwochs und freitags 09:30 – ca. 12:00 Uhr

11Feb.

Sechs Wochen nach Umstrukturierung: Aller-Weser-Klinik Achim zieht erstes positives Resümee

 

Achim, 10. Februar 2026 – Rund sechs Wochen nach dem Start der Umstrukturierung des Krankenhauses Achim vom Grund- und Regelversorger hin zu einem spezialisierten Fachkrankenhaus zieht die Krankenhausleitung der Aller-Weser-Klinik (AWK) ein erstes positives Zwischenfazit. Die eingeleiteten, notwendigen Maßnahmen zeigen bereits Wirkung und werden von den Mitarbeitenden mit großem Engagement und hoher Motivation getragen.

Die Krankenhausleitung und alle Mitarbeitenden haben die mit der Neuausrichtung verbundenen Herausforderungen aktiv angenommen. Die Umstrukturierung umfasst eine personelle Neuausrichtung in einzelnen Bereichen, räumliche Anpassungen sowie die umfassende Neuorganisation vieler interner Prozesse. Darüber hinaus sind kleinere Renovierungsarbeiten notwendig, um die neue fachliche Ausrichtung optimal zu unterstützen. „Diese Veränderungen benötigen naturgemäß Zeit, doch wir sind sehr zuversichtlich“, betont der Ärztliche Direktor des Fachkrankenhauses Achim, Dr. Stephan Sehrt. „Unsere Mitarbeitenden bringen sich mit großem Einsatz ein. Dank dieses Engagements konnten wir in den vergangenen Wochen bereits wichtige Schritte erfolgreich umsetzen“, so Sehrt weiter.

Einige Umstellungen befinden sich derzeit noch im Prozess. Die wesentlichen räumlichen Veränderungen sollten bis Ende des ersten Quartals abgeschlossen sein. Nicht mehr benötigte Gebäudeteile sollen künftig anderweitig genutzt und an Anbieter medizinischer Leistungen vermietet werden.

Die Anzahl der aufgestellten Betten wurde insgesamt reduziert, da sich auch die Zahl der verbleibenden Fachabteilungen verringert hat und in einigen Bereichen eine personelle Anpassung erfolgt ist. Aufgrund der neuen Schwerpunktsetzung wurde die geriatrische Abteilung hingegen deutlich erweitert. Die Klinik für Geriatrie verfügt nun über 40 stationäre Betten und kann damit noch mehr Patientinnen und Patienten im Rahmen der frührehabiliativen geriatrischen Komplexbehandlung wohnortnah behandeln.

Bereits abgeschlossen ist die umfassende Renovierung der ehemaligen Zentralen Notaufnahme. Diese bildet nun das Herzstück des neuen Sprechstundenzentrums.
In einem nächsten Schritt ist geplant, den perioperativen Versorgungsbereich in die unmittelbare Nähe zum OP-Bereich zu verlagern, um Abläufe weiter zu optimieren.
In den Pflegebereichen der Geriatrie und der operativen Orthopädie würde sich die Fachklinik über zusätzliche personelle Verstärkung freuen.

Erfreulicherweise ist das Fachkrankenhaus mit guten Leistungszahlen in das Jahr 2026 gestartet: in der Geriatrie ist die geplante Auslastung nahezu erreicht, ebenso in den operativen Abteilungen. Auch die ambulante Notfallversorgung wird im derzeit angebotenen Umfang gut angenommen. Mit der vollständigen Inbetriebnahme des neuen Sprechstundenzentrums wird hier eine weitere Steigerung erwartet.

Aktuell arbeitet die Klinik intensiv daran, das Leistungsportfolio bei der Bevölkerung sowie der einweisenden Ärzteschaft noch bekannter zu machen. „Ziel ist es, die neue fachliche Ausrichtung transparent zu kommunizieren und die regionalen Versorgungsangebote weiter zu stärken“, so Sarah von Larcher, Leitung Öffentlichkeitsarbeit.

Die Krankenhausleitung blickt zuversichtlich auf die kommenden Monate: „Die ersten Wochen haben gezeigt, dass wir gemeinsam auf einem guten Weg sind. Mit dem Engagement unserer Teams und der Unterstützung unserer Partner werden wir das Fachkrankenhaus nachhaltig für die Zukunft aufstellen“, resümiert AWK-Geschäftsführerin, Melanie Sander.

 

9März

Neuer Spendentrichter im Foyer des Krankenhauses Verden – Förderkreis Aller-Weser-Klinik Verden e.V. unterstützt Klinikprojekte

Verden, 09. März 2026 – Seit vergangener Woche steht im Eingangsbereich des Krankenhauses Verden ein besonderer Blickfang: Ein Spendentrichter lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, mit einer kleinen Spende Großes zu bewirken. Der Trichter wurde offiziell vom Förderkreis Aller-Weser-Klinik Verden e.V. übergeben.

Die Freude bei der Krankenhausleitung war groß. Geschäftsführerin Melanie Sander, Pflegedirektorin Christine Schrader sowie Ärztlicher Direktor Dr. Peter Ahrens zeigten sich sichtlich begeistert, denn der Spendentrichter war schon länger ein Herzenswunsch der Klinik. Möglich gemacht wurde die Anschaffung durch die private Finanzierung eines Mitglieds des Förderkreises Aller-Weser-Klinik Verden e.V.

Auch die Gestaltung des Trichters wurde großzügig unterstützt: Der Werbeaufdruck wurde von der Firma Block Transformatoren-Elektronik GmbH entworfen und gespendet.

Der Spendentrichter steht nun gut sichtbar im Foyer des Krankenhauses und kann ab sofort von allen Besucherinnen und Besuchern genutzt werden. Solche Trichter sind vielen Menschen bereits aus Tierparks oder Museen bekannt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit jeder Münze, die im Trichter ihre Kreise zieht, wird die Arbeit des Förderkreises unterstützt.

Die gesammelten Spenden fließen zu 100 Prozent in gemeinsame Projekte von Förderkreis und Klinik. Der Förderkreis arbeitet vollständig ehrenamtlich und investiert jeden gespendeten Euro in Maßnahmen, die Patientinnen und Patienten sowie dem medizinischen Personal zugutekommen.

Der Vorstand des Förderkreises bittet auch weiterhin um Unterstützung. Bereits jetzt stehen für die Jahre 2026 und 2027 mehrere Projekte auf der Wunschliste der Klinikverantwortlichen.

Bewährt hat sich in den vergangenen Jahren auch eine weitere Form der Unterstützung: Spenden im Rahmen von Beerdigungen. Bei mehreren Trauerfällen wurden in den letzten drei Jahren über 13.000 Euro für den Förderkreis gesammelt.

„Unterstützen Sie die Arbeit in unserem Krankenhaus und helfen Sie mit, dass Ärztinnen, Ärzte und Pflegeteams weiterhin unter modernen Bedingungen arbeiten können“, appelliert der Vorstand. „Wenn viele Menschen eine kleine Spende geben, kann gemeinsam sehr viel bewegt werden.“

Spenden können auch weiterhin direkt auf das Konto des Förderkreises überwiesen werden:

Förderkreis Aller-Weser-Klinik Verden e.V.
IBAN: DE67 2915 2670 0020 5451 58
Kreissparkasse Verden

Wer Mitglied im Förderkreis werden möchte, kann sich gerne bei Frau Gunda Hoppe melden, Telefon-Nr. 04231-678131 oder per E-Mail gunda.hoppe(at)block.eu.

Da der Förderkreis als gemeinnützig anerkannt ist, erhalten alle Spenderinnen und Spender selbstverständlich eine Spendenbescheinigung.

 

12März

Mittwoch, 18. März 2026: Informationsabend zum Thema "Darmkrebsvorsorge ab 50"

Verden, 13. März 2026 – Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen. Gleichzeitig bestehen heute wirksame Möglichkeiten, das Risiko durch frühzeitige Vorsorge und einen gesundheitsbewussten Lebensstil deutlich zu senken. Über aktuelle Erkenntnisse zur Prävention informiert ein Vortrag aus der Reihe „Medizin aktuell“ im Krankenhaus Verden.

Am Mittwoch, 18. März 2026, um 19 Uhr spricht Xenia Nölle, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie in der Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses Verden über das Thema „Darmkrebs – Vorsorge ab 50 für Frauen und Männer“. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge sowie wichtige Risikofaktoren, mögliche Auslöser und erbliche Belastungen. Zudem erläutert Nölle die Bedeutung von Darmpolypen und erklärt, wie diese im Rahmen einer Darmspiegelung endoskopisch entfernt werden können, um der Entstehung von Krebs frühzeitig entgegenzuwirken.

Der Vortrag richtet sich an alle Interessierte, insbesondere an Frauen und Männer ab 50 Jahren, für die die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung besonders empfohlen wird. Ziel der Veranstaltung ist es, über Prävention aufzuklären und die Bedeutung der Darmkrebsvorsorge verständlich darzustellen.

Nutzen Sie den Darmkrebsmonat März, um sich über wichtige Präventionsmaßnahmen zu informieren und aktiv zur eigenen Gesundheit beizutragen.

 

Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Treffpunkt ist die Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen statt, die laienverständlich aufbereitet sind. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

30März

Neues 3D-Mappingverfahren erweitert Therapie bei Herzrhythmusstörungen

 

 

Verden, 31. März 2026 – In der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin der Aller-Weser-Klinik (AWK) in Verden, unter der Leitung von Chefarzt Ralf Weßel, wurde vergangene Woche erstmals ein hochmodernes dreidimensionales elektroanatomisches Mappingverfahren zur Diagnose und Behandlung von Herzrhythmusstörungen erfolgreich eingesetzt. Mit dieser Technologie wird das therapeutische Spektrum der Klinik gezielt erweitert und die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit komplexen Herzrhythmusstörungen weiter verbessert.

 

Infolge steigender Lebenserwartungen können Herzrhythmusstörungen, insbesondere das Vorhofflimmern, immer häufiger auftreten. Mithilfe des präzisen 3D-Mappings wird in vielen Fällen die Pulmonalvenenisolation durchgeführt – ein routiniertes Verfahren, um das Vorhofflimmern effektiv zu behandeln. Das Mapping ermöglicht eine hochpräzise, dreidimensionale Darstellung der elektrischen Aktivität im Herzen. Über spezielle Katheter werden elektrische Signale aus dem Inneren des Herzens erfasst und in Echtzeit zu einem detaillierten räumlichen Modell verarbeitet. Auf diese Weise können krankhafte Erregungsherde exakt lokalisiert und gezielt behandelt werden.

„Mit dem dreidimensionalen Mapping gewinnen wir eine völlig neue Qualität in der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen. Wir können deutlich präziser arbeiten und die Behandlung individuell auf die Patientinnen und Patienten abstimmen“, erklärt Chefarzt Ralf Weßel.

Eine der ersten Patientinnen, bei der das neue Verfahren zum Einsatz kam, ist eine 71-Jährige, die bereits in einem ersten Eingriff behandelt worden war. Hier kam das hochauflösende 3D-Mapping zum Einsatz, um verbleibende elektrische Fehlleitungen präzise zu identifizieren. Damit wurde eine kleine Lücke in der zuvor durchgeführten Ablation identifiziert und mittels einer erneuten Verödung isoliert. Im Anschluss erfolgte mit dem 3D-Mapping-System der Nachweis der erfolgreichen Ablation.

Insgesamt wurden in dieser Woche zwei erste Eingriffe mit dem neuen Verfahren in der AWK in Verden durchgeführt. Die Anwendungen erfolgten in enger Zusammenarbeit mit spezialisierten Mitarbeitenden des Medizintechnikunternehmens Abbott, die die Einführung der Technologie fachlich begleiteten.

„Das Verfahren erlaubt uns, auch komplexe Herzrhythmusstörungen deutlich gezielter zu behandeln und unnötige Belastungen für unsere Patientinnen und Patienten zu reduzieren“, ergänzt Oberarzt Aldar Dakkouri.

Mit der Etablierung des 3D-Mappings stärkt die Kardiologie der AWK Verden ihre Position als führender Anbieter wohnortnaher, moderner kardiologischer Versorgung in der Mittelweserregion und bietet Patientinnen und Patienten weitere, innovative Behandlungsmöglichkeiten bei Herzrhythmusstörungen.

BU: Bei der Untersuchung im Herzkatheterlabor der Aller-Weser-Klinik nutzen die Kardiologen die 3D-Karte des Herzens.
Foto: Aller-Weser-Klinik

23März

Erster kabelloser Zweikammer-Schrittmacher bei 89-jährigem Patienten in der AWK Verden erfolgreich implantiert.

Verden, 23. März 2026 – In der Aller-Weser-Klinik (AWK) in Verden wurde vor wenigen Tagen erfolgreich ein kabelloser Zweikammer-Schrittmacher implantiert. Der 89-jährige Patient hat den Eingriff gut überstanden und konnte vergangenen Freitag in stabilem Zustand in die Geriatrie nach Achim entlassen werden.

Zum Einsatz kam ein modernes, kabelloses Schrittmachersystem der Firma Abbott (Aveir DR). Dieses innovative System stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen dar und ermöglicht die gezielte Stimulation sowohl des rechten Vorhofs als auch der rechten Herzkammer. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schrittmachern kommt das System ohne Elektroden (Kabel) aus, die sonst zwischen Aggregat und Herz verlaufen. Dadurch werden potenzielle Komplikationen wie Infektionen, Kabelbrüche oder Gefäßprobleme deutlich reduziert.
Die sogenannten Schrittmacher-Kapseln werden minimalinvasiv über einen Katheter direkt in das Herz eingebracht. Der Zugang erfolgt über die Leistenvene. Unter Röntgenkontrolle werden die kleinen, in sich geschlossenen Systeme präzise in den entsprechenden Herzkammern positioniert und dort verankert. Die Kommunikation zwischen den Kapseln erfolgt drahtlos, sodass eine koordinierte Stimulation beider Herzkammern möglich ist.

„Die erfolgreiche Implantation dieses Systems ist ein wichtiger Schritt für unsere Klinik“, erklärt Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin. „Gerade für Ältere, oder Menschen mit verschiedensten Vorerkrankungen wie z.B. Krebs oder Unterernährung, eröffnet diese Technologie neue Möglichkeiten einer schonenden und gleichzeitig effektiven Therapie. Dass Herr Seidel den Eingriff so gut überstanden hat und nun in der Geriatrie in unserem Achimer Haus und der anschließenden Reha weiter mobilisiert wird, freut uns sehr.“

An dem Eingriff waren neben dem kardiologischen Team der Aller-Weser-Klinik auch ein Spezialist der Firma Abbott beteiligt. Die enge Zusammenarbeit und hohe Expertise aller Beteiligten trugen maßgeblich zum erfolgreichen Verlauf der Implantation bei.

Mit dieser Innovation baut die Aller-Weser-Klinik in Verden ihre Position als leistungsstarker Anbieter moderner kardiologischer Versorgung weiter aus. Das Krankenhaus ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als spezialisiertes Zentrum für Schrittmacher- und Device-Therapie zertifiziert. Neben der Implantation bietet das Haus auch umfassende Nachsorgeprogramme und die Möglichkeit, sich in deren Anwendung ausbilden zu lassen.

13März

Feierliche Verabschiedung der Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik

Marianne Baehr geht in den Ruhestand

Verden, 12. März 2026 – Rund 120 Gäste verabschiedeten am 11. März die langjährige Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik (AWK), Marianne Baehr, im Kreishaus. Landrat Peter Bohlmann und Pflegedirektorin Christine Schrader würdigten in einem Festakt ihren beruflichen Weg, ihr Engagement für den Klinikverbund sowie ihre prägende Rolle für eine zukunftsfestigende Gesundheitsversorgung.

Mit einer Feierstunde im Kreistagssaal des Landkreises wurde am 11. März die langjährige Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik verabschiedet. Rund 120 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesundheitswesen sowie Mitarbeitende und Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter der Klinik nahmen an der Veranstaltung teil.

Für den Aufsichtsrat würdigte Aufsichtsratsvorsitzender und Landrat Peter Bohlmann in seiner Ansprache den beruflichen Werdegang der scheidenden Geschäftsführerin. Die ausgebildete Krankenschwester und studierte Diplom-Kauffrau begann ihre Laufbahn im Gesundheitswesen und übernahm später verschiedene Leitungsfunktionen in Halle und Berlin. Im Jahr 2010 bewarb sie sich schließlich um die Geschäftsführung der AWK mit der Begründung, ihren „beruflichen Schwerpunkt wieder in der Region Hamburg-Bremen“ setzen zu wollen. Ihre erste Ausbildung machte sich bis zum heutigen Tag bemerkbar, weil sie Krankenhaus von der Pike auf gelernt hat. „Damit waren es diese kombinierten Erfahrungen, die ihren Führungsstil prägten – oder anders ausgedrückt: Dass sie auch die Sprache der Pflege nicht verlernt habe, führte zu guten Ergebnissen und vor allem zu einer hohen Akzeptanz in den Häusern“, so der Landrat.

Ihr Start in der AWK forderte ihr ganzes Engagement. Gemeinsam mit den Klinikärztinnen und -ärzten gelang es ihr zunächst, das Notarztsystem zu konsolidieren und zu einem nachhaltigen und tragfähigen System auszubauen. Zu den bleibenden und sichtbarsten Projekten ihrer Zeit gehört jedoch der Bettenhausneubau im Verdener Krankenhaus, für den die Baugenehmigung 2019 vorlag und die Einweihung 2023 erfolgte. Bis zum Schluss prägte der finanzielle Druck ihr Handeln, wegen dem sie gemeinsam mit ihrer Nachfolgerin Melanie Sander wichtige Grundlagen für das Zukunftskonzept der AWK schuf, welches die Entwicklung des Achimer Standortes als Fachklinik und das Verdener Haus weiter als Standort der Grund- und Regeversorgung vorsieht.
Zum Schluss dankte Bohlmann Baehr für eineinhalb Jahrzehnte Kompetenz und Leidenschaft, hohe Gründlichkeit und die immer enge Zusammenarbeit mit dem Landkreis in seinen vielfältigen Funktionen. „Landkreise wären mit ihren Aufgaben im Katastrophenschutz, im Rettungsdienst und in der Notarztversorgung ohne kommunale Klinik nur „zahnlose Tiger“, betonte Bohlmann.

Für die Klinikleitung sprach Pflegedirektorin Christine Schrader, die Baehrs Verbundenheit mit den Mitarbeitenden hervorhob. „Du hast stets Gesprächsoffenheit signalisiert, Erfolge feiern lassen, bei denen Du völlig uneitel den Mitarbeitenden auch die Erfolge gegönnt und sie darin bestärkt hast, sich zu zeigen“, resümiert Schrader wertschätzend in ihrer Rede.

Was nach innen gelungen sei, habe sich auch nach außen gezeigt: Baehr habe maßgeblich dazu beigetragen, dass die Aller-Weser-Klinik regelmäßig mit positiven Themen in der Öffentlichkeit präsent war.

Zum Abschluss richtete Schrader im Namen der gesamten Klinikleitung ihren Dank an die langjährige Geschäftsführerin: „Wir wünschen Dir jetzt eine gute Zeit – nicht nur gesundheitlich, sondern mit all den anderen Dingen, die in einer solchen Position immer zu kurz kommen.“

Als Zeichen der Wertschätzung überreichten die drei kommunalen Gesellschafter ein Bild der Verdener Stadtmusikanten sowie ein individuelles, handgemaltes Werk mit den Eingängen der beiden Klinikstandorte.

Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung vom Ensemble Animé der Musikschule des Landkreises Verden.

Die Feierlichkeit klang im Anschluss bei Getränken und einem gemeinsamen Buffet in persönlicher Atmosphäre aus.
Mit ihrem Abschied geht die Führung des Klinikverbundes an ihre Nachfolgerin, Melanie Sander, über. Tobias Schwarz übernimmt die Position des Kaufmännischen Direktors.

6März

Mittwoch, 11. März 2026.: Informationsabend zum Thema "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Was aus medizinischer Sicht wichtig ist".

Verden, 06. März 2026 – Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ lädt die Aller-Weser-Klinik (AWK) erneut zu einem Informationsabend rund um die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nach Verden ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 11. März 2026, von 19:00 Uhr bis ca. 20:30 Uhr statt.

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht bieten die Möglichkeit, frühzeitig festzulegen, welche medizinischen Maßnahmen im Ernstfall gewünscht sind – insbesondere dann, wenn man selbst nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen oder diese zu äußern. Dabei stellt sich häufig die Frage, welche Inhalte aus medizinischer Sicht besonders relevant sind und wie persönliche Vorstellungen klar formuliert werden können.

Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor sowie Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, geht in seinem Vortrag auf diese Aspekte ein. Er erklärt, welche Punkte bei der Erstellung einer Patientenverfügung berücksichtigt werden sollten und wie sich medizinische Behandlungswünsche verständlich und eindeutig festhalten lassen. Außerdem erläutert er die Bedeutung einer Vorsorgevollmacht, insbesondere für die Zusammenarbeit und Kommunikation mit Ärzten und medizinischen Einrichtungen.

Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden praktische Hinweise dazu, wie sich sicherstellen lässt, dass die eigenen Wünsche im Ernstfall Beachtung finden und rechtlich wirksam umgesetzt werden können.

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Treffpunkt ist die Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen statt, die laienverständlich aufbereitet sind. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

16Jan.

Gefahr für das Herz erkennen: Auftakt der Patientenreihe „Medizin aktuell“ zum Thema Vorhofflimmern in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Gefahr für das Herz erkennen: Auftakt der Patientenreihe „Medizin aktuell“ zum Thema Vorhofflimmern in der Aller-Weser-Klinik Verden

Verden, 16. Januar 2026 – Die Aller-Weser-Klinik (AWK) lädt am kommenden Mittwoch, den 21. Januar 2026, um 19 Uhr zum ersten Termin der beliebten Vortragsreihe „Medizin aktuell“ in diesem Jahr nach Verden ein. Im Fokus steht ein weitverbreitetes Leiden, das oft unbemerkt bleibt: das Vorhofflimmern.

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung. Allein in Deutschland sind fast zwei Millionen Menschen betroffen – viele davon, ohne es zu wissen, da die Symptome oft unspezifisch sind. Doch die Unwissenheit birgt Gefahren: Unbehandelt erhöht Vorhofflimmern das Risiko für Schlaganfälle und die Entwicklung einer chronischen Herzschwäche.

„Unser Ziel ist es, die Bevölkerung für die Warnsignale zu sensibilisieren und Ängste abzubauen“, erklärt der Referent des Abends, Dipl. Biochem. Ralf Weßel, Chefarzt und Herzspezialist am Krankenhaus Verden. In seinem Vortrag erläutert er, was medizinisch bei Vorhofflimmern im Körper passiert und warum die Gefahr eines Schlaganfalls dabei so stark ansteigt.

Die gute Nachricht: Die moderne Kardiologie bietet heute hochwirksame Lösungen. Moderne, risikoarme Blutverdünner ermöglichen heute in vielen Fällen eine wirksame Schlaganfallprävention. Innovative kardiologische Therapien können den natürlichen Herzrhythmus häufig stabilisieren oder wiederherstellen. Dargestellt werden aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sowie das Leistungsportfolio der Kardiologie des Verdener Krankenhauses zur schnellen Diagnostik und Therapie, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden.

Neben der medizinischen Theorie stehen auch praktische Ansätze an diesem Abend im Vordergrund. So werden auch konkrete Wege aufgezeigt, wie Betroffene ihre Symptome kontrollieren und ihre Lebensqualität trotz der Diagnose zurückgewinnen können. Im Anschluss an den Vortrag ist Raum für Fragen und Diskussionen.

Seien auch Sie an diesem Abend dabei und tun etwas für Ihre HERZ-Gesundheit!

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen statt, die laienverständlich aufbereitet sind. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

7Jan.

Willkommen 2026: Rahel ist das erste Neujahrsbaby in der Aller-Weser-Klinik Verden


Verden, 07. Januar 2026 – Mit einem besonderen Glücksmoment begann das Jahr 2026 im Krankenhaus Verden: Um genau 0:45 Uhr erblickte die kleine Rahel Konew als erstes Neujahrsbaby des Jahres das Licht der Welt. Mit einem Gewicht von 3130 Gramm und einer Größe von 50 Zentimetern verhalfen ihr Hebamme Jeannine Emmerich und Dr. Jan Roseland gesund und munter ins neue Jahr zu starten.

Die Freude ist groß – nicht nur bei den stolzen Eltern Julia und Thomas, sondern auch bei Rahels großem Bruder Ruben, der seine kleine Schwester bereits sehnsüchtig zu Hause erwartete.


Geburtshilfe mit Herz, Kompetenz und Sicherheit

In der geburtshilflichen Abteilung der Aller-Weser-Klinik Verden werden jährlich um die 650 Kinder geboren. Der Großteil dieser Geburten erfolgt spontan (vaginal). Das erfahrene Team aus Ärztinnen und Ärzten, Hebammen sowie Pflegekräften begleitet werdende Eltern ganzheitlich und familienorientiert – von der Schwangerschaft über die Geburt als auch die Zeit danach. Ziel ist stets eine möglichst natürliche Geburt bei gleichzeitig höchster medizinischer Sicherheit für Mutter und Kind.

Geburtshilfe im Krankenhaus Verden auf einen Blick:

  • Engagiertes Team aus 11 Hebammen + 5 Pflegehelfenden und Hebammenstudierenden
  • Assistenzärztin/Assistenzarzt rund um die Uhr verfügbar
  • Geburt ab Schwangerschaftswoche 37+0 möglich
  • Großteil der Geburten erfolgt spontan (vaginal), ein Kaiserschnitt ist bei medizinischer Notwendigkeit jederzeit möglich
  • Enge Kooperation mit umliegenden Kinderkliniken
  • Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen für Hebammen und Ärztinnen /Ärzte
  • 3 Kreißsäle sowie eine Geburtswanne für eine individuelle Geburtsgestaltung

 

Mit der Geburt von Rahel startet das Krankenhaus Verden nicht nur in ein neues Jahr, sondern setzt auch weiterhin auf eine Geburtshilfe, die medizinische Kompetenz, moderne Ausstattung und menschliche Nähe miteinander verbindet.

Sie möchten unsere Geburtshilfe/Kreißsäle näher kennenlernen? Kommen Sie gerne zu einem unserer nächsten Infoabende und lernen Sie das Team und die Räumlichkeiten persönlich kennen!

Die kommenden Termine:

Donnerstag, 29. Januar 2026

Donnerstag, 26. Februar 2026

Donnerstag, 26. März 2026

Donnerstag, 30. April 2026

Donnerstag, 28. Mai 2026

Treffpunkt: 18 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss der Aller-Weser-Klinik Verden

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

19Dez.

Zukunftsorientierte Spezialisierung: Krankenhaus Achim wird Fachkrankenhaus

Achim, 19. Dezember 2025 – Unter der Maßgabe des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) wurden mögliche Lösungen für die zukünftige Ausrichtung des Achimer Krankenhauses sehr intensiv geprüft. Die gefundene Lösung, den Standort Achim als Fachkrankenhaus weiterzuentwickeln, bietet die Chance, dass Krankenhaus erfolgreich in die Zukunft zu führen.

Ab dem 01. Januar 2026 wird das Achimer Haus als Fachkrankenhaus für Geriatrie, Orthopädie mit plastischer Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie und Urologie weitergeführt und steht den Patientinnen und Patienten für eine stationäre bzw. ambulante Versorgung zur Verfügung.

Ab dem 31. Dezember 2025 schließt die Zentrale Notaufnahme im Krankenhaus Achim um 8:00 Uhr. Innerhalb des Klinikverbundes ist die Aller-Weser-Klinik eng miteinander vernetzt. Die Zentrale Notaufnahme des Krankenhauses Verden ist weiterhin rund um die Uhr für die Bevölkerung geöffnet.

Ab dem 05. Januar 2026 ist zur Erstversorgung eine ambulante Notfallversorgung inkl. D-Arzt-Ambulanz im Krankenhaus Achim eingerichtet, die montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr geöffnet ist.

24Nov.

Aller-Weser-Klinik integriert digitales Patientenmanagement-system (PDMS) auf der Intensivstation

Verden, 24. November 2025 – Die Aller-Weser-Klinik (AWK) stellt am Standort Verden auf der Intensivstation auf ein digitales Patientendatenmanagement um. Die neue Technik ersetzt handschriftliche Dokumentationen, verbessert die Datenqualität und entlastet das Personal.

 

Im Klinikalltag der AWK ist die elektronische Patientenakte auf den Normalstationen seit Längerem etabliert und bildet dort sämtliche Behandlungsschritte vollständig digital ab. In den Intensivbereichen erfolgte ein Teil der Dokumentation bislang noch handschriftlich. Dies wird nun abgelöst: Ein digitales Patientendatenmanagementsystem (PDMS) wurde im Krankenhaus Verden schrittweise in den kritischen Versorgungseinheiten eingeführt.

Seit Anfang November arbeitet die Intensivstation mit dem neuen System. „Mit der elektronischen Patientenakte und dem PDMS verfügen wir jetzt über eine durchgehend digitale Erfassung und Abbildung aller patientenbezogenen Daten und Prozesse“, erklärt Martin Schmitt aus der Pflegedirektion, zuständig für klinische Prozesse und Digitalisierung.

 

Die Vorbereitung begann im Februar. Bauliche Anpassungen, neue Netzwerkleitungen, Glasfaseranbindungen und strukturelle Erweiterungen der IT-Infrastruktur wurden eingeplant und umgesetzt. Die Realisierung erfolgte als gemeinsames Projekt aller beteiligten Bereiche. Pflege, Ärztlicher Dienst, IT, Controlling, Hygiene und die Firma LOWteq, arbeiteten über Monate hinweg parallel.

 

Das PDMS übernimmt die automatische Erfassung aller zentralen Gerätedaten, wie z. B. Beatmungsparameter, Werte aus Nierenersatztherapie oder Herzunterstützungsverfahren fließen direkt in das System ein. Das entlastet die Mitarbeitenden deutlich: Die Dokumentation wird schneller, vollständiger und fehlerärmer. Die freiwerdende Zeit kommt unmittelbar der direkten Patientenversorgung zugute. Gleichzeitig verbessert die präzisere Datenlage die Abrechenbarkeit medizinischer Leistungen.

Ermöglicht wurde das Projekt durch eine Förderung aus dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG). Die Bundesmittel zielen darauf ab, Krankenhäuser in der Digitalisierung nachhaltig zu stärken – ein Ziel, das mit der Einführung des PDMS auf der Intensivstation der AWK sichtbar umgesetzt wurde.

 

Alle Mitarbeitenden der Intensivstation werden nun fortlaufend für die Nutzung des Systems geschult, damit die neuen digitalen Strukturen routiniert im Versorgungsalltag ankommen.

 

 

 

 

21Nov.

Aller-Weser-Klinik setzt Zeichen: Brötchentütenaktion gegen Gewalt an Frauen startet in Verden

Verden, 21. November 2025 – Als sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen beteiligt sich die Cafeteria „täglich grün“ der Aller-Weser-Klinik Verden an einer landkreisweiten Sensibilisierungskampagne. 300 speziell gestaltete Brötchentüten werden in den kommenden Tagen an Mitarbeitende, Patientinnen und Patienten sowie Besuchende ausgegeben.

 

Insgesamt werden 60.000 Brötchentüten mit der Botschaft „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ im gesamten Landkreis verteilt – unter anderem über lokale Bäckereien, Schulen, die Tafel sowie verschiedene Supermärkte. Auf der Rückseite der Tüten sind alle Beratungsstellen für Frauen und Mädchen gelistet, die Hilfe und Unterstützung anbieten.
Finanziert wird die Aktion von den Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Verden, dem Präventionsrat der Stadt Achim und der Stadt Verden und dem Zonta Club, die damit ein deutliches Zeichen für Zivilcourage und gegen jede Form von Gewalt an Frauen setzen.

 

„Für uns war sofort klar, dass wir diese Aktion unterstützen“, sagt der Betreiber Shahdad Dashti von „täglich grün“. „Als Treffpunkt für viele Menschen im Klinikalltag möchten wir dazu beitragen, ein gesellschaftlich wichtiges Thema sichtbar zu machen.“

 

Ab Freitag, 21. November werden in den Eingangsbereichen der Krankenhäuser des Klinikverbundes Aller-Weser-Klinik weitere Signale gesetzt. Im Krankenhaus Achim wird ein orangefarbener Stuhl sowie im Krankenhaus Verden eine orangefarbene Bank mit dem Slogan „Stopp – Kein Platz für Gewalt gegen Frauen“ stehen. „Wenn eine einfache Brötchentüte oder eine Sitzgelegenheit dazu beiträgt, Aufmerksamkeit zu schaffen und Mut zu machen, dann leisten wir gerne unseren Beitrag“,  so Sarah von Larcher, Leitung Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

2Okt.

Von Anfang an gut aufgehoben - Geburtshilfe in der Aller-Weser-Klinik Verden

Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik Verden im Interview:

 

Frau Dr. Brunnbauer, am 30. Oktober laden Sie wieder werdende Eltern zu einem Informationsabend in Ihrer Klinik ein. Was erwartet die werdenden Eltern bei diesem Termin?

An diesem Abend möchten wir unsere geburtshilfliche Betreuung vorstellen und die werdenden Eltern einladen, unseren Kreißsaal ganz persönlich kennenzulernen. Alle Themen rund um die Geburt werden angesprochen. Es soll ein reger Austausch zwischen Eltern und Klinikmitarbeitenden erfolgen. Ganz besonders möchten wir über die Förderung der physiologischen Geburt in der Aller-Weser-Klinik Verden informieren, aber auch Ängste nehmen und offene Fragen beantworten.

 

Sie sprechen von der „physiologischen Geburt“. Was bedeutet dieser Begriff für Sie und Ihr Team?

Für uns ist die Geburt ein natürlicher, hochdynamischer Vorgang – ein Prozess, der sich im Wechsel von Wehen und Pausen entfaltet. Wir legen dabei größten Wert auf die Gesundheit von Mutter und Kind, aber ebenso auf die Wahrung der Wünsche und Werte der Frau oder Paares. Unser Ziel ist es, die Geburt so wenig wie möglich zu beeinflussen und gleichzeitig die Sicherheit zu gewährleisten. Eingriffe nehmen wir nur dann vor, wenn sie klare Vorteile bringen – und selbstverständlich immer nach ausführlicher Aufklärung und in Absprache mit der Mutter.

 

Wie unterstützen Sie ganz konkret eine physiologische Geburt in Ihrer Klinik?

Ein zentraler Punkt ist die individuelle 1:1-Betreuung durch eine Hebamme. So können wir die Frau kontinuierlich begleiten und ihr Sicherheit geben. Unsere Klinik verfügt zudem über großzügige Räumlichkeiten, was eine ruhige und persönliche Atmosphäre ohne Zeitdruck ermöglicht. Jede Frau darf sich während der Geburt frei bewegen und ihre Position intuitiv wählen. Wir unterstützen den aktiven Umgang mit dem Wehenschmerz, bieten aber gleichzeitig die gesamte Bandbreite an Schmerzlinderungsmöglichkeiten an – von natürlichen Methoden bis hin zu medikamentöser Unterstützung. Ganz wesentlich ist auch unsere Haltung: Wir begegnen dem Geburtsverlauf mit Geduld und Vertrauen in den individuellen Rhythmus jeder Frau. Dabei achten wir auf eine möglichst zurückhaltende Vorgehensweise, insbesondere in Bezug auf vaginale Untersuchungen während der Geburt. Wann immer es medizinisch vertretbar ist, warten wir den spontanen Blasensprung ab, um den natürlichen Verlauf nicht unnötig zu beeinflussen.

 

Und wie sieht es nach der Geburt für das Neugeborene aus?

Uns ist ein sanfter Start ins Leben sehr wichtig. Deshalb warten wir nach Möglichkeit das Auspulsieren der Nabelschnur ab und fördern direktes Bonding. Stillende Mütter unterstützen wir beim ersten Anlegen bereits im Kreißsaal. So können Eltern und Kind die ersten Stunden ungestört und in enger Nähe miteinander verbringen.

 

Was möchten Sie werdenden Eltern mit auf den Weg geben, die überlegen, in Ihrer Klinik zu entbinden?

Ich lade alle herzlich ein, uns beim Infoabend mit Kreißsaalführung im Oktober persönlich kennenzulernen. Dort haben die Frauen oder Paare die Gelegenheit, unsere Räume zu sehen, unser Team zu treffen und alle Fragen zu stellen. Wir möchten, dass sich jede Frau und jede Familie von Anfang an willkommen und gut aufgehoben fühlt – mit Vertrauen in die Geburt und Freude auf das neue Leben, das sie erwartet.

 

Der nächste Infoabend findet am 30.10.2025 um 18:00 Uhr statt. Treffpunkt ist die neue Cafeteria in der Aller-Weser-Klinik Verden.

Die nächsten Termine:
27. November 2025
18. Dezember 2025
29. Januar 2026

 

 

 

22Sep.

Rückblick: 5. Mittelweser Herztag 2025 im Kreishaus Verden - Herzmedizin im 21. Jahrhundert

 

Verden, 22. September 2025 – Das Kreishaus in Verden stand am 13. September 2025 erneut ganz im Zeichen der Herzgesundheit: Der 5. Mittelweser Herztag widmete sich unter dem Motto „Herzmedizin im 21. Jahrhundert“ den neuesten Entwicklungen und Herausforderungen in der Kardiologie.

 

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. Björn Andrew Remppis, Direktor der Klinik für Kardiologie am Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen, sowie Dipl.-Biochem. Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin der Aller-Weser-Klinik Verden, bot das Symposium spannende Einblicke in die rasanten Fortschritte der Herzmedizin. Vieles, was heute selbstverständlich ist, war vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar. Dennoch bleiben Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiterhin die häufigste Todesursache – ein deutliches Signal, wie wichtig eine moderne, flächendeckende Versorgung ist.

 

Inhaltlich spannte die Veranstaltung einen weiten Bogen: von Zukunftsthemen wie dem Einsatz künstlicher Intelligenz in der Kardiologie und den Perspektiven der Herzchirurgie in der Mitte des 21. Jahrhunderts über praxisnahe Fragen zum Umgang mit Vorhofflimmern und den Möglichkeiten ambulanter Kardiologie bis hin zu aktuellen Herausforderungen in der Herzinsuffizienztherapie und den Chancen eines modernen Lipidmanagements. So wurde ein breites Spektrum beleuchtet – von visionären Ansätzen bis hin zu konkreten Umsetzungsmöglichkeiten im Versorgungsalltag.

 

Dank hochkarätiger Referenten erhielten die Teilnehmenden wertvolle Impulse und praxisnahe Erfahrungen. Besonders hervorgehoben wurde der interdisziplinäre und intersektorale Austausch: Von der ambulanten Versorgung bis zur hochspezialisierten Maximalversorgung kamen unterschiedliche Perspektiven zusammen. Genau diese enge Zusammenarbeit gilt als Schlüssel für eine optimale Patientenversorgung und bleibt zugleich eine der größten Herausforderungen für die Zukunft.

 

Ein besonderer Dank gilt Landrat Peter Bohlmann, der das Kreishaus als Veranstaltungsort zur Verfügung stellte, sowie allen Referenten, Teilnehmenden und Unterstützenden, die den 5. Mittelweser Herztag ermöglicht haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11Sep.

Umstrukturierung der Aller-Weser-Klinik gGmbH - Umwandlung des Krankenhauses Achim in Fachkrankenhaus

 

Achim, 11. September 2025 – Das Krankenhaus Achim wird ab dem 01. Januar 2026 als Fachkrankenhaus geführt. Dies ist der Beschluss des Aufsichtsrates vom 07. Mai 2025. Diese notwendige Umstrukturierung soll die Verluste der Aller-Weser-Klinik (AWK) deutlich reduzieren und damit die Zukunftsfähigkeit der Klinik am Standort Achim sichern.

Verbunden mit der unternehmerischen Entscheidung, das Krankenhaus Achim zum 01.01.2026 in ein Fachkrankenhaus umzuwandeln und damit den Standort Achim zu sichern, ist die Schließung der Abteilungen Unfallchirurgie und Allgemeine Innere Medizin am Standort Achim. Die erforderliche Neuausrichtung führt dazu, dass das Beschäftigungsverhältnis eines Teils der Mitarbeitenden der AWK unmittelbar davon betroffen ist.

In den vergangenen Monaten hat es Verhandlungsrunden in einem rechtlich streng geregelten und verschwiegenen Sozialplanverfahren gegeben. Das Ergebnis dieser Verhandlungsrunden ist den Mitarbeitenden der AWK am heutigen Tag in einer Mitarbeiterversammlung vorgestellt worden.

 

Insgesamt sind 18 Mitarbeitende von einer Kündigung betroffen. Bei weiteren Mitarbeitenden wird es zu arbeitsvertraglichen Anpassungen an die neuen Begebenheiten kommen. Darüber hinaus werden einige weitere Mitarbeitende auf andere Arbeitsplätze innerhalb des Standortes Achim oder nach Verden versetzt.

 

„Die nun anstehenden Veränderungen stellen viele von unseren Mitarbeitenden vor große Herausforderungen. Wir sind froh, dass wir 98% unserer Mitarbeitenden weiterhin beschäftigen können!“, so Geschäftsführerin Marianne Baehr.

 

27Okt.

Einladung zur "Stoma" Fortbildung in der Aller-Weser-Klinik Verden am 13. November 2025

 

Fortbildung „Stoma-Tag Verden“ für Fachpflegekräfte und ärztliches Personal am 13. November 2025 im Krankenhaus Verden.

Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie lädt herzlich zu ihrem 2. Stomatag in das Krankenhaus Verden ein.

Angesprochen werden zum einen alle Fachpflegekräfte als auch Ärzte und Ärztinnen, die Patienten mit einem Stoma betreuen und behandeln. Die Weiterbildung wird sich sowohl mit der pflegerischen Versorgung im stationären wie ambulanten Setting als auch mit den chirurgischen Grundlagen für Stomaanlagen und Behandlung beschäftigen.

Ein Stoma ist eine künstlich geschaffene Körperöffnung, die durch eine Operation erstellt wird, um bestimmte Organfunktionen zu ermöglichen oder zu verändern. Diese Fortbildung soll der Aufklärung, Sensibilisierung und Unterstützung von Pflege und Medizin für Patienten mit Stoma dienen. Für die Stomapatienten möchte die Klinik diese Fortbildung bewusst interdisziplinär gestalten.

Die chirurgische Stomaanlage wird im Notfallgeschehen bei Darmverschluss als auch bei Bauchhöhlenentzündung sowie bei einigen Krebsoperationen angewendet. Durch geteilte Erfahrungen und gegenseitige Unterstützung kann dazu beigetragen werden, dass sich Stomapatienten inspiriert, gestärkt und wohl in ihrer eigenen Haut fühlen.

Die Klinik freut sich über Ihre Teilnahme, die Sie bitte per E-Mail an vorzimmer.chir.ver@aller-weser-klinik.de senden. Insgesamt können 50 Teilnehmer berücksichtigt werden. Anmeldeschluss ist der 30.10.2025. Für diese Veranstaltung wurden über die Ärztekammer Niedersachsen CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 7 CME-Punkte).

 

Termin:          Donnerstag, 13.11.2025
Zeit:                09.00 – 15.00 Uhr

Ort:                 Aller-Weser-Klinik Verden, Konferenzraum neue Cafeteria, EG-Neubau

 

Referenten:
Philip Brandes Sales Representative, Hollister Incorporated, München
Jule Brinkmann Stellv. Stationsleitung „Allerblick“, Aller-Weser-Klinik gGmbH, Krankenhaus Verden
Dr. med. Miriam Philipp Geschäftsführende Oberärztin der Klinik für Viszeralchirurgie, Aller-Weser-Klinik gGmbH, Krankenhaus Verden
Melanie Quade Stomatherapeutin
Markus Wienand Pflegeexperte Stoma/Kontinenz/Wunde (FgSKW), Senior Consultant Clinical Services Hollister/dansac

 

Anmeldeschluss: 30. Oktober 2025

 

 

 

17Okt.

Medizin aktuell - Was tun bei plötzlichem Herzstillstand? Reanimationsvortrag mit anschließender Kurzschulung im Krankenhaus Verden

 

Verden, 17. Oktober 2025 – Der plötzliche Herztod zählt weiterhin zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Dabei könnten jedes Jahr mehr als 10.000 Menschenleben gerettet werden – wenn sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen würde. Aus diesem Grund bietet die Aller-Weser-Klinik (AWK) regelmäßig kostenfreie Informationsveranstaltungen zu diesem Thema an. So auch wieder im Monat der Wiederbelebung: Am Mittwoch, den 29. Oktober 2025, geben Chefarzt Andreas Vagt und Oberärztin Karen Taube-Wilken von der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin im Rahmen der beliebten Reihe „Medizin aktuell“ praktische Einblicke in das Thema Reanimation.

Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs. In solchen Situationen zählt jede Sekunde, denn schon nach wenigen Minuten ohne Sauerstoff drohen bleibende Hirnschäden. Dennoch ist die Bereitschaft, im Notfall zu helfen, in Deutschland noch immer gering. „Viele Menschen haben Angst, etwas falsch zu machen – dabei ist Nichtstun das einzig Falsche“, betonen die beiden Mediziner. Umso wichtiger ist es, die Hemmschwelle zum Handeln zu senken und das Wissen um lebensrettende Sofortmaßnahmen regelmäßig aufzufrischen. Die AWK möchten mit ihrer Veranstaltung Mut machen, im Ernstfall beherzt einzugreifen. Denn Reanimation kann jeder – und wer hilft, kann Leben retten.

Von 19.00 bis ca. 20.30 Uhr wird den Besuchenden ein spannender Vortrag zu den wichtigsten Reanimationsmaßnahmen geboten, gefolgt von einer professionellen Kurz-Schulung, bei der die Techniken direkt erlernt werden können. Der Aktionsabend findet in der Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses statt. Der Eintritt ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

 

 

 

10Sep.

Medizin aktuell - Gesundheit und Lebensqualität im Alter

 

Achim, 10. September 2025 – Im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin aktuell“ lädt die Aller-Weser-Klinik (AWK) in Achim herzlich zum nächsten Informationsabend ein. Am Mittwoch, den 17. September 2025, um 19:00 Uhr erfahren Interessierte, wie man auch im fortgeschrittenen Lebensalter körperlich und geistig aktiv bleibt. Der Vortrag dauert rund 90 Minuten.

Referentin des Abends ist Gudrun Knöll, Oberärztin der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie. Sie gibt Einblicke in das umfassende Konzept der Geriatrie der AWK und zeigt praxisnah, wie Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und gezieltes Gedächtnistraining die Lebensqualität älterer Menschen nachhaltig verbessern können. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden wertvolle Tipps, wie sie selbst aktiv zu ihrem Wohlbefinden beitragen können.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich über Gesundheit im Alter informieren möchten – sei es für sich selbst oder für Angehörige.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Untergeschoss im Krankenhaus Achim. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

 

 

 

31Juli

Erfrischung für den Aufwachraum: Lebensmittelmarkt spendet Eissticks und Kaugummis an die Aller-Weser-Klinik Verden

Verden, 31. Juli 2025 – Für viele Patientinnen und Patienten ist das Erwachen nach einer Operation kein angenehmer Moment: Müdigkeit, trockener Mund oder leichte Übelkeit sind häufige Begleiterscheinungen. Um diesen Beschwerden entgegenzuwirken, unterstützt nun ein örtlicher Lebensmittelmarkt die Klinik mit einer besonderen Spende: Marco Marach, Inhaber der Rewe Märkte in Verden-Borstel und Dauelsen, stellt dem Aufwachraum sowie der Tagesklinik künftig eine großzügige Menge an Eissticks in verschiedenen Geschmacksrichtungen sowie Kaugummis zur Verfügung.

 

Die Idee dazu entstand in einem Gespräch zwischen dem Chefarzt der Anästhesie, Dr. Peter Ahrens, und Marco Marach. Die moderne Anästhesie zeigt, dass eine frühzeitige Aufnahme von Flüssigkeit und Zucker – auch in Form von Eis – den Genesungsprozess deutlich fördert. „Gerade nach längeren Operationen empfinden die Patienten das Lutschen von Eis als sehr wohltuend“, erklärt Krankenschwester Sina Pohlmann aus der Anästhesie. „Es lindert Halsschmerzen, erfrischt, beugt Übelkeit vor und hilft dabei, den Mund angenehm feucht zu halten.“ Auch das Kauen von Kaugummi unterstützt die Erholung, indem es die Speichelproduktion anregt, das Wohlbefinden steigert und sogar die Darmaktivität nach Bauchoperationen fördern kann.

Dank einer zusätzlichen Anschaffung durch den Förderverein der Klinik, steht nun auch ein neuer Gefrierschrank im Aufwachraum bereit, in dem die Eissticks stets griffbereit gelagert werden können. „Nach einer langen OP ist ein kühles Eis oft das erste, was die Patienten wieder zu sich nehmen können. Das sorgt für eine kleine, aber spürbare Erleichterung“, berichtet die erfahrene Pflegefachkraft weiter.

Für Marach ist soziales Engagement selbstverständlich: „So wie mir eine gute Versorgung unserer Kundinnen und Kunden mit frischen Lebensmitteln wichtig ist, möchte ich auch hier einen Beitrag leisten. Wenn wir den Patienten helfen können, sich nach einer Operation schneller besser zu fühlen, unterstütze ich das sehr gern.“

Die Aller-Weser-Klinik Verden bedankt sich herzlich bei Herrn Marach und seinem Rewe-Team für die wertvolle Unterstützung. Solche regionalen Partnerschaften zeigen, wie gemeinschaftliches Engagement direkt bei den Menschen ankommt – in diesem Fall bei denen, die es nach einer Operation besonders brauchen.

 

 

 

17Juli

Einweihung eines neuen Wandbildes im Eingangsbereich der Aller-Weser-Klinik Verden – Kunst mit regionalem Bezug als Zeichen des Miteinanders

Verden, 07. Juli 2025 – Im Eingangsbereich der Aller-Weser-Klinik Verden wird am 10. Juli 2025 ein neues großformatiges Wandbild präsentiert. Die eindrucksvolle Fotocollage vereint künstlerischen Ausdruck, regionale Verbundenheit und das Engagement zahlreicher Mitarbeitenden der Klinik – sie alle haben das Projekt durch eine spontane Spendenaktion vollständig finanziert.

Die Idee zur Verschönerung der großzügigen Wandfläche in der Eingangshalle entstand auf Initiative des Ärztlichen Direktors am Standort Verden, Dr. Peter Ahrens und der Pflegedirektorin Christine Schrader. Beide wünschten sich ein Kunstwerk mit starkem Bezug zur Region – ein Wunsch, der nun mit der präsentierten Arbeit eindrucksvoll erfüllt wurde.

Durch den persönlichen Kontakt zwischen Dr. Ahrens und dem Verdener Fotografen Jürgen Hold entstand der Impuls, ein bereits bestehendes Kunstwerk in neuer Form für die Wandgestaltung zu nutzen. Die Grundlage für das nun entstandene Wandbild bildet eine aufwendige Fotocollage von Jürgen Hold, die dieser vor fünf Jahren in einem einjährigen Projekt detailgetreu nach einer Federzeichnung aus den 1990er Jahren geschaffen hatte.

Urheber dieser ursprünglichen Radierung ist der bekannte Künstler und Kunstlehrer am Domgymnasium Eilert Obernolte (1951 – 2018).  Sein Werk mit dem Titel „Verdener Giebel“ zeigt 100 verschiedene Giebel von Verdener Gebäuden – ein lebendiges Panorama lokaler Baukunst und Geschichte. Die Radierung und die von Eilert Obernolte eigenhändig erstellten Drucke, fanden bereits in der Vergangenheit als gerahmte Bilder durch die Verdener Galerie Casaretto große Beachtung.

Für die Realisierung des großformatigen Wandbildes wurde die ursprüngliche Collage im Format 60 x 70 cm, von der Verdener Fotografin Ira Müffelmann neu aufgenommen und technisch so aufbereitet, dass eine hochwertige Vergrößerung möglich wurde. Die Produktion übernahm die ortsansässige Druckerei M&R Druck Meyer&Raupach GbR, die das Bild schließlich in beeindruckender Qualität auf die Wand brachte.

„Es ist eine große Ehre, dass auch die Vorlage von Obernolte hier nun dauerhaft gewürdigt wird.“, betont Jürgen Hold. Dr. Ahrens ergänzt: „Die Bereitschaft so vieler Kolleginnen und Kollegen, für das Kunstwerk zu spenden, war überwältigend. Das zeigt, wie sehr unser Haus von Zusammenhalt und gemeinsamen Werten getragen wird.“

 

Mit dem neuen Wandbild erhält die Aller-Weser-Klinik nicht nur ein künstlerisches Highlight, sondern auch ein Stück Heimat zum Ankommen und Verweilen – für Patienten, Besuchende und Mitarbeitende gleichermaßen.

19Juni

Fehlgeburt – was kann ich tun, wie geht es weiter? Ein kostenfreier Vortragsabend in der Aller-Weser-Klinik Verden in Kooperation mit dem Verein der Sterneneltern Achim

 

Verden, 19. Juni 2025 – Eine Fehlgeburt ist ein schmerzhafter Einschnitt, der sowohl körperlich als auch emotional belastet. Im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin aktuell“ lädt die Aller-Weser-Klinik (AWK) in Verden am Mittwoch, den 25. Juni 2025 um 19:00 Uhr, zu einem Abend ein, der sich diesem sensiblen Thema widmet. Begleitet wird der Abend von dem Verein der Sterneneltern Achim.

Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte. Der leitende Oberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Jiantao Peng, erklärt, welche Ursachen eine Fehlgeburt haben kann und wie moderne Diagnostik hilft, individuelle Risikofaktoren zu erkennen. Zudem erläutert er, welche medizinischen und unterstützenden Maßnahmen dabei helfen können, mit dem Verlust umzugehen und zukünftige Schwangerschaften bestmöglich zu begleiten.

Ergänzt wird der Vortrag durch den Beitrag von Jennifer Wilman vom Verein Sterneneltern e. V.. Sie stellt die Arbeit des Vereins vor, darunter Angebote wie Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige, Informationen rund um das Thema Mutterschutz nach einer Fehlgeburt sowie Möglichkeiten der emotionalen Verarbeitung. Auch der Umgang mit trauernden Eltern im sozialen Umfeld wird thematisiert.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses Verden.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ finden Sie hier.

12Juni

Therapiemöglichkeiten bei Kniearthrose - Ein kostenfreier Vortragsabend in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 12. Juni 2025 – Im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin aktuell“ lädt die Aller-Weser-Klinik (AWK) in Achim herzlich zum nächsten Informationsabend ein. Am Mittwoch, den 18. Juni 2025 um 19:00 Uhr spricht Dr. med. Andreas Neckritz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, zum Thema: Die konservative und operative Behandlung der Kniearthrose.

Kniearthrose zählt zu den häufigsten Gelenkerkrankungen und kann die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. In dem rund 90-minütigen Vortrag informiert Dr. Andreas Neckritz über moderne Therapiemöglichkeiten – von konservativen Ansätzen wie Physiotherapie, medikamentösen Therapien und gelenkerhaltenden Maßnahmen bis hin zu operativen Verfahren einschließlich des Gelenkersatzes.

Der Vortrag richtet sich an Betroffene sowie alle Interessierte, die sich fundiert über die Ursachen, Symptome und individuellen Behandlungsmöglichkeiten der Kniearthrose informieren möchten. Im Anschluss besteht Gelegenheit für persönliche Fragen und Austausch.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Untergeschoss im Krankenhaus Achim. Der Weg ist ab dem Haupteingang ausgeschildert.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ finden Sie hier.

16Mai

Wiederbelebung – Was tun bei plötzlichem Herzstillstand? Ein kostenfreier Aktionsabend zur Laienreanimation in der Aller-Weser-Klinik Achim

Achim, 16. Mai 2025 – Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Jährlich könnten mehr als 10.000 Menschenleben gerettet werden, wenn unmittelbar mit der Reanimation begonnen würde. Aufgrund der Wichtigkeit dieses Themas bietet die Aller-Weser-Klinik (AWK) erneut eine kostenfreie Veranstaltung an – dieses Mal im Krankenhaus Achim: Am Mittwoch, den 21. Mai 2025, erfahren Interessierte ab 19 Uhr von Dr. Stephan Sehrt, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Achim und Wenke Brengel von der Zentralen Notaufnahme alles rund um die lebensrettenden Maßnahmen. Dieser Termin ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“.

Ein plötzlicher Herzstillstand kann jederzeit und überall eintreten, völlig unerwartet. In solchen Momenten zählt jede Sekunde, da bereits nach wenigen Minuten ohne Sauerstoffversorgung bleibende Hirnschäden drohen. Dennoch ist die Helferquote bei Herzstillständen in Deutschland weiterhin erschreckend niedrig. Viele Menschen zögern aus Angst, etwas falsch zu machen – dabei sind die Maßnahmen zur Wiederbelebung heutzutage einfacher als je zuvor. Vor allem die Herzdruckmassage spielt im Falle eines Herz-Kreislauf-Stillstands eine entscheidende Rolle. Mit dem Zusatztermin möchte die AWK Mut machen, sofort zu handeln und Leben zu retten. Es gibt nichts, was bei einer Laienreanimation falsch gemacht werden könne – außer nicht zu helfen.

Von 19.00 bis ca. 20.30 Uhr wird den Besuchenden ein spannender Vortrag zu den wichtigsten Reanimationsmaßnahmen geboten, gefolgt von einer professionellen Kurz-Schulung, bei der die Techniken direkt erlernt werden können. Der Aktionsabend findet im Sitzungszimmer im Untergeschoss des Krankenhauses Achim statt. Der Weg ist ab dem Haupteingang ausgeschildert. Der Eintritt ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ finden Sie hier.

16Mai

AWK präsentiert sich auf der Achimer Fachausstellung (AFA) am 17. + 18. Mai 2025

Achim, 13.05.2025 – Das Krankenhaus Achim wird am 17. und 18. Mai mit einem eigenen Messestand auf der Achimer Fachausstellung (AFA) vertreten sein und lädt alle Interessierten herzlich ein, den Stand B.17 im Autohaus Brandt zu besuchen. Unter dem Motto „Medizin zum Anfassen und Mitmachen“ bietet das Team der AWK ein abwechslungsreiches Programm, das Besuchende aller Altersgruppen anspricht.

Ein besonderes Highlight für Kinder ist die beliebte Teddysprechstunde – hier können die Jüngsten ihre Kuscheltiere mitbringen und gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal „verarzten“.

Auch für Erwachsene wird es spannend: Besuchende können unter anderem an einer Reanimationsübung teilnehmen, die vom Ärztlichen Direktor des Krankenhauses Achim, Dr. Sehrt, durchgeführt wird, ihre Vitalzeichen wie Blutdruck, Puls oder Sauerstoffsättigung messen lassen und mit einem speziellen Altersanzug erleben, wie sich körperliches Altern anfühlen kann. Die Mobilisation im Patientenbett wird live demonstriert, um zu zeigen, wie wichtig pflegerische Maßnahmen im Genesungsprozess sind. Wer sich für Hygiene interessiert, kann die eigene Händedesinfektion unter UV-Licht überprüfen und sehen, ob sie auch wirklich gründlich war.

Ein weiteres Angebot am Samstag ist die Möglichkeit, sich selbst an chirurgischen Instrumenten zu versuchen: Mit dem sogenannten Pelvitrainer können Besuchende ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen und einen Eindruck davon gewinnen, wie präzise operatives Arbeiten im Klinikalltag sein muss. Unterstützt wird dieser Programmpunkt von Frau Dr. Miriam Philipp, geschäftsführende Oberärztin der Klinik für Viszeralchirurgie.

Darüber hinaus steht auch weiteres ärztliches Personal für Gespräche bereit – unter anderem Herr Peng, leitender Oberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, der gerne Fragen rund um Geburtshilfe, Gynäkologie und das Angebot der Klinik beantwortet.

Zudem informiert die Personalabteilung über Karrierechancen, Ausbildungsberufe und offene Stellen in den verschiedenen Berufsgruppen. Wer sich für eine Tätigkeit im Gesundheitswesen interessiert, kann hier direkt ins Gespräch kommen und erste Kontakte knüpfen.

„Wir freuen uns sehr, uns in diesem Rahmen präsentieren zu dürfen“, sagt Annkatrin Reede, Referentin Öffentlichkeitsarbeit der AWK. „Die AFA bietet eine wunderbare Gelegenheit, unsere tägliche Arbeit in den Krankenhäusern Achim und Verden sichtbar und erlebbar zu machen. Gleichzeitig möchten wir den Menschen in der Region zeigen, welche vielfältigen beruflichen Perspektiven unsere Klinik bietet.“ Die AWK freut sich auf viele Besuchende am Stand B.17.

9Mai

AWK stellt Zukunftskonzept für beide Standorte vor

In einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am Freitag, 09.05.2025 informierten AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr, Kaufmännische Direktorin Melanie Sander, Betriebsratsvorsitzende Martina Allhusen sowie Landrat Peter Bohlmann in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender über das Zukunftskonzept der Aller-Weser-Klinik. Zuvor wurden die Mitarbeitenden in einer Teilmitarbeiterversammlung informiert.

Die prekäre wirtschaftliche Lage der Aller-Weser-Klinik machte ein Konzept zur Kompetenzbündelung an beiden Standorten zwingend erforderlich. Das Krankenhaus Achim wird ab dem 01. Januar 2026 als Fachkrankenhaus für Orthopädie und Geriatrie geführt, das Verdener Krankenhaus wird als Grund- und Regelversorger erhalten bleiben. Zudem erhält das Krankenhaus Achim eine ambulante Notfallambulanz (inkl. D-Arzt), die von Montag bis Freitag von 08:00 bis 20:00 Uhr zur Verfügung steht.

30Apr.

Medizin aktuell: Informationsabend zum Thema "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - worauf es aus medizinischer Sicht ankommt"

Verden, 30. April 2025 – Am Mittwoch, den 07. Mai 2025, lädt die Aller-Weser-Klinik (AWK) im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin aktuell“ zu einem Informationsabend rund um das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nach Verden ein. Beginn ist um 19:00 Uhr, die Veranstaltung endet gegen 20:30 Uhr.

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ermöglichen es, frühzeitig persönliche Entscheidungen für den Fall zu treffen, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist, seinen Willen zu äußern. Doch welche medizinischen Aspekte sind dabei besonders zu beachten?

Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, erläutert in seinem Vortrag, worauf es bei der Erstellung einer Patientenverfügung wirklich ankommt. Er zeigt auf, wie medizinische Behandlungswünsche klar und eindeutig formuliert werden können und welche Rolle die Vorsorgevollmacht insbesondere in der Kommunikation mit Ärzten und Kliniken spielt. Darüber hinaus gibt Dr. Ahrens wertvolle Tipps, wie sichergestellt werden kann, dass die persönlichen Wünsche im Ernstfall rechtssicher umgesetzt werden. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen.

Treffpunkt ist die Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen statt, die laienverständlich aufbereitet sind. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder hier im Flyer.

3Apr.

Medizin aktuell: Informationsabend zum Thema "Endometriose - oft unerkannt, aber behandelbar"

Verden, 03. April 2025 – Die Aller-Weser-Klinik (AWK) in Verden lädt am 09. April von 19:00 bis ca. 20:30 Uhr zu einem weiteren informativen Abend ein. Dieses Mal steht die oft unerkannte, aber weit verbreitete Erkrankung Endometriose im Fokus. Dabei wächst gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter, was zu starken Schmerzen, Zyklusstörungen und Unfruchtbarkeit führen kann.

Endometriose betrifft viele Frauen und kann durch chronische Schmerzen sowie weitere Beschwerden die Lebensqualität erheblich einschränken. Dennoch bleibt sie häufig lange unerkannt. Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, bietet einen Überblick über die Symptome und Auswirkungen der Erkrankung auf den Alltag der Betroffenen. Darüber hinaus werden Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt, darunter multimodale Therapieansätze, die medikamentöse, operative und physiotherapeutische Maßnahmen kombinieren. Auch Selbsthilfemaßnahmen, die zur Schmerzlinderung und Alltagsbewältigung beitragen können, werden thematisiert. Im Anschluss ist Raum für Fragen.

Die Besuchenden erwartet von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr ein informativer Vortrag in der Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses Verden. Die Teilnahem ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen statt, die laienverständlich aufbereitet sind. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder hier im Flyer.

28März

Medizin aktuell: Informationsabend zum Thema "Operative Hüftarthrose-Therapie"

Verden, 28. März 2025 – In jungen Jahren ist unsere Hüfte sehr beweglich – sportliche Aktivitäten sind mühelos möglich. Wenn mit zunehmendem Alter jedoch bei jedem Schritt plötzliche Hüftschmerzen auftreten, kann dies ein Hinweis auf eine Abnutzung im Hüftgelenk sein: Arthrose. Um dieses Thema wird es am kommenden Mittwoch, 02. April 2025, um 19.00 Uhr in einem Vortrag der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ in der Aller-Weser-Klinik Verden gehen.

Aufgrund des demographischen Wandels unserer Gesellschaft mit deutlichem Anstieg der Lebenserwartung kommt es auch zu einer wesentlichen Zunahme von alterungsbedingtem Gelenkverschleiß (Arthrose). Dieser verläuft über Jahre hinweg schleichend. Erst wenn die Knorpelschicht stark geschädigt ist, treten erste Symptome auf. Vor allem das Hüftgelenk ist betroffen und verschlechtert die Lebensqualität der betroffenen Patienten erheblich. Über die stadiengerechte Behandlung und alternative Methoden der Therapie gibt Dr. med. Werner Müller-Bruns, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Aller-Weser-Klinik Verden, an diesem Abend Auskunft. Gerne werden in der anschließenden Diskussion Fragen beantwortet.

Die Besuchenden erwartet von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr ein informativer Vortrag in der Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses Verden.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen statt, die laienverständlich aufbereitet sind. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder hier im Flyer.

20Nov.

Wenn das Herz schwächelt: Herzinsuffizienz im Fokus - ein kostenloser Vortrag am 26. November 2025 im Krankenhaus Verden

Verden, 20. November 2025 Die Aller-Weser-Klinik (AWK) lädt am 26. November 2025 um 19 Uhr zu dem letzten „Medizin aktuell“-Vortrag dieses Jahres ins Krankenhaus Verden ein. Dieses Mal geht es um den Schwerpunkt Herzinsuffizienz. Das Krankheitsbild zählt zu den führenden Ursachen für Klinikeinweisungen in Deutschland und betrifft Millionen Menschen. Die Relevanz neuer diagnostischer und therapeutischer Methoden ist entsprechend hoch.

Herzschwäche ist einer der häufigsten Gründe für eine Klinikeinweisung in Deutschland. Angesichts dieser Tatsache wird erkennbar, wie lebenswichtig innovative Therapieansätze sind. An diesem Abend erhalten Teilnehmende von Dipl. Biochem. Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin, einen verständlichen Überblick über typische Anzeichen, Risikofaktoren und den Ablauf einer sicheren Diagnose. Die Kardiologie der Aller-Weser-Klinik bietet in Verden ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Verfahren.

Seien auch Sie an diesem Abend dabei und tun etwas für Ihre HERZ-Gesundheit!

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Treffpunkt ist die Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen statt, die laienverständlich aufbereitet sind. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

30Okt.

Infoabend für werdende Eltern: Stillstart – gut vorbereitet in die erste Stillzeit

Verden, 30. Oktober 2025 Stillen ist das Natürlichste auf der Welt – und doch tauchen rund um das Thema „Stillstart“ oft viele Fragen auf. Die Elternschule des Kreißsaals der Aller-Weser-Klinik in Verden lädt am Donnerstag, den 06. November 2025, zu einem Infoabend rund um die erste Stillzeit ein. Beginn ist um 18:00 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses.

Die zertifizierte Still- und Beikostberaterin Defne Küpeli führt durch den Abend und gibt wertvolle Einblicke in die spannende erste Zeit der Stillbeziehung. Sie erklärt, wie die Milchbildung im Körper der Mutter überhaupt entsteht und welche Faktoren sie beeinflussen können. Ein zentrales Thema ist dabei das richtige Anlegen des Babys an die Brust – denn schon hier werden wichtige Grundlagen für einen gelungenen Stillstart gelegt. Ebenso wird besprochen, warum Stillen manchmal nicht auf Anhieb klappt, welche Herausforderungen es geben kann und wie typische Probleme wie wunde Brustwarzen vermieden werden können.

Darüber hinaus erfahren die Teilnehmenden, was unter Bonding verstanden wird und warum diese besondere Form des Körperkontakts in den ersten Tagen nach der Geburt so bedeutsam ist. Natürlich bleibt auch genügend Raum für individuelle Fragen rund ums Stillen, etwa wie häufig ein Baby gestillt werden sollte und was es braucht, um eine gute Stillbeziehung aufzubauen.

Die Veranstaltungen der Elternschule finden ohne Voranmeldung statt und richten sich sowohl an Erstgebärende als auch an Eltern mit Vorerfahrung, die ihr Wissen auffrischen möchten. Der Eintritt ist kostenfrei.

Das Hebammen-Team freut sich auf Ihren Besuch!

17März

Infoabend für werdende Eltern: Die richtige Geburtsposition finden

Verden, 17. März 2025 Viele werdende Eltern fragen sich, welche Positionen während der Geburt den Verlauf positiv beeinflussen können. Die Elternschule des Kreißsaals der Aller-Weser-Klinik (AWK) in Verden lädt zu einem weiteren Infoabend ein, bei dem genau dieses Thema im Mittelpunkt steht. Neben wertvollen Informationen geht es vor allem ums praktische Erleben verschiedener Positionen.

„Nach dem Kopfstand und der Bauchlage ist die Rückenlage die ungünstigste Position zum Gebären.“ – Diesen klugen Satz prägte schon vor vielen Jahren ein angesehener Gynäkologe. Doch welche Geburtspositionen sind wirklich effektiv, um den Geburtsverlauf positiv zu beeinflussen? Welche Bewegungen helfen, um die Geburt für alle Beteiligten bestmöglich voranzubringen?

Diesen Fragen widmet sich der nächste Infoabend der Elternschule des Kreißsaals der AWK, der am 20. März 2025 um 18 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss stattfindet. Unter der Leitung von Hebamme Jeannine Emmerich erhalten (werdende) Eltern wertvolle Einblicke in verschiedene Geburtspositionen, deren Auswirkungen auf den Geburtsverlauf und wie sie sich aktiv während der Wehen bewegen können. Dabei geht es nicht nur um Theorie – sondern auch ums praktische Erleben!

Die Veranstaltungen der Elternschule finden ohne Voranmeldung statt und richten sich sowohl an Erstgebärende als auch an Eltern mit Vorerfahrung, die ihr Wissen auffrischen möchten. Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen und die Themenübersicht gibt es hier.

Das Hebammen-Team freut sich auf Ihren Besuch!

5Feb.

Medizin aktuell: Darmkrebs – Prävention, Risiken und moderne Therapieoptionen

Verden, 07. März 2025 – Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen, doch frühzeitige Vorsorge und ein gesundheitsbewusster Lebensstil können das Risiko erheblich senken. Im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin aktuell“ lädt die Aller-Weser-Klinik (AWK) Interessierte am 12. März 2025 um 19 Uhr zu einem weiteren informativen Abend ein.

Mit jährlich mehr als 60.000 Neuerkrankungen ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. Anlässlich des Darmkrebsmonats März möchte die AWK besonders auf die Bedeutung der Prävention und Früherkennung hinweisen. Am 12. März um 19 Uhr werden Xenia Nölle, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie und Friedrich Wenner, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimal-invasive Chirurgie, wertvolle Einblicke in die Prävention, Risikofaktoren und modernen Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs geben.
An diesem Abend wird über die entscheidende Bedeutung der Früherkennung gesprochen, Risikofaktoren und potenzielle Auslöser sowie erbliche Belastungen werden thematisiert. Zudem wird erläutert, welche Rolle Darmpolypen spielen und wie deren endoskopische Abtragung als präventive Maßnahme eingesetzt werden kann.
Im zweiten Teil des Abends stellt Chefarzt Wenner moderne Therapieansätze und chirurgische Möglichkeiten vor, die Patientinnen und Patienten nach einer Diagnose zur Verfügung stehen. Besuchende erhalten eine umfassende Orientierung zu aktuellen Behandlungsmethoden und können ihre Fragen direkt an die Experten richten.

Der Vortrag findet in der Cafeteria im Erdgeschoss statt und ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

Nutzen Sie den Darmkrebsmonat März, um sich über wichtige Präventionsmaßnahmen zu informieren und aktiv zur eigenen Gesundheit beizutragen.

17Jan.

Neue Veranstaltungsreihe: Elternschule des Kreißsaals der Aller-Weser-Klinik Verden bietet monatliche Infoabende für (werdende) Eltern an.

 

 

Verden, 17. Januar 2025 Das Hebammen-Team des Kreißsaals der Aller-Weser-Klinik (AWK) in Verden erweitert sein Angebot für (werdende) Eltern und lädt ab Januar 2025 zu monatlichen Infoabenden ein. Mit Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett möchte die Elternschule nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Mut machen und praktische Tipps geben.

 

Den Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe der Elternschule der AWK macht am 23. Januar 2025 um 18 Uhr ein Abend zum Thema „Geburtsbeginn und Latenzphase“. Hebamme Myriam Borchardt erklärt, wie man den Beginn der Geburt erkennt, wann es Zeit wird, in die Klinik zu fahren, und was werdende Eltern in der oft aufregenden ersten Phase erwartet. Ziel ist es, gut informiert und selbstbewusst in das Abenteuer Geburt zu starten.

Im Februar steht die Begleitung im Kreißsaal im Mittelpunkt. Der Abend richtet sich an den oder die PartnerIn und Begleitpersonen, die erfahren möchten, wie sie die werdende Mutter während der Geburt bestmöglich unterstützen können. Neben theoretischen Informationen wird es auch praktische Übungen wie Massagetechniken zur Wehenbewältigung geben.

Der März widmet sich dem Thema Geburtspositionen, die den Geburtsverlauf positiv beeinflussen können.

Im April geht es um den Stillstart – von den ersten Tagen des Stillens bis hin zu hilfreichen Tipps für einen gelungenen Verlauf dieser wichtigen Bindungszeit.

Der Infoabend im Mai beleuchtet das Babytragen in Tragehilfen. Dabei werden Fragen wie „Ab wann darf ich mein Baby tragen?“, „Was ist besser: Tragetuch oder Tragehilfe?“ oder „Wie vermeide ich Rückenschmerzen?“ geklärt.

Alle Veranstaltungen finden ohne Voranmeldung statt und richten sich sowohl an Erstgebärende als auch an Eltern mit Vorerfahrung, die ihr Wissen auffrischen möchten. Der erste Abend am 23. Januar beginnt um 18 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses in Verden. Der Eintritt ist kostenfrei.

Das Hebammen-Team freut sich auf Ihren Besuch!

 

16Jan.

Medizin aktuell: Herz außer Takt - Rhythmusstörungen richtig behandeln. Ein kostenfreier Vortrag am 22. Januar 2025 um 19:00 Uhr im Krankenhaus Achim.

 

 

Achim, 16. Januar 2025 Auch im neuen Jahr lädt die Aller-Weser-Klinik zur beliebten Vortragsreihe „Medizin aktuell“ ein. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe werden aktuelle medizinische Themen anschaulich und praxisnah präsentiert. Der erste Termin in diesem Jahr findet am 22. Januar um 19 Uhr in Achim statt und widmet sich dem Thema „Herz außer Takt – Rhythmusstörungen richtig behandeln“.

 

Herzrhythmusstörungen können sich durch Symptome wie Herzrasen, unregelmäßigen Puls, Schwindel oder Atemnot äußern und unterschiedliche Ursachen haben. Doch wie gefährlich sind sie wirklich, und wann sollte man handeln?

In diesem Vortrag erfahren Sie von Dipl. Biochem. Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin, welche Arten von Herzrhythmusstörungen es gibt, wie sie diagnostiziert werden und welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen – von medikamentösen Therapien bis hin zu modernen Verfahren wie Katheterablation oder dem Einsatz von Herzschrittmachern. Zudem werden wertvolle Tipps gegeben, wie man durch einen herzgesunden Lebensstil selbst aktiv zur Vorbeugung beitragen kann.

Seien auch Sie dabei und tun etwas für Ihre HERZ-Gesundheit!

Die Veranstaltung ist Teil der beliebten Reihe „Medizin aktuell“ der AWK, die regelmäßig laienverständliche Vorträge zu medizinischen Themen bietet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstaltungsort: Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim. Der Weg ist vom Eingangsbereich aus ausgeschildert.
Uhrzeit: 19:00 Uhr

 

 

12Dez.

Medizin aktuell: Was tun bei Harninkontinenz? - Ein kostenfreier Vortrag im Krankenhaus Verden

 


Verden, 12. Dezember 2024 – Die Aller-Weser-Klinik (AWK) lädt am Mittwoch, den 18. Dezember 2024, um 19 Uhr in das Krankenhaus Verden zu einem kostenfreien Vortrag zum Thema Blasenschwäche ein. Unter dem Titel „Was tun bei Harninkontinenz?“ wird der leitende Oberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Jiantao Peng, bewährte und aktuelle Behandlungsmethoden vorstellen.


Harninkontinenz ist ein weit verbreitetes Leiden, das vor allem Frauen betrifft. Studien zeigen, dass fast jede Frau im Alter zwischen 25 und 70 Jahren von einer eingeschränkten Blasenkontrolle betroffen ist. Dennoch wird das Thema aus Scham oft verschwiegen. Umso wichtiger ist es, dieses Tabu zu brechen und über die zahlreichen Möglichkeiten aufzuklären, die Betroffenen im Alltag helfen können. Die AWK lädt alle Interessierten herzlich zu einem informativen Vortragsabend am Mittwoch, den 18. Dezember 2024, um 19 Uhr in die Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses nach Verden ein.

In diesem Vortrag werden bewährte und aktuelle Behandlungsmethoden vorgestellt. Außerdem erhalten die Teilnehmer praktische Tipps, wie sie im Alltag besser mit dem Leiden umgehen können. Im Anschluss an den Vortrag ist Raum für Fragen und Diskussionen.

Die Veranstaltung ist Teil der beliebten Reihe „Medizin aktuell“ der AWK, die regelmäßig laienverständliche Vorträge zu medizinischen Themen bietet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

22Nov.

Vortrag über Herzschwäche in der KVHS Verden

 


Verden, 22. November 2024 – Im Rahmen der bundesweiten Herzwochen 2024 hält der Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin, Ralf Weßel, am kommenden Montag, 25.11.2024 ab 19 Uhr einen Vortrag zum Thema Herzschwäche in der Kreisvolkshochschule Verden.


Das Herz ist der Motor unseres Lebens. Doch was passiert, wenn es nicht mehr richtig funktioniert? Allein in Deutschland sind Millionen Menschen von einer Herzkrankheit betroffen.

Im Rahmen der bundesweiten Herzwochen 2024 wird Chefarzt Weßel unter dem Kurstitel „Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“ der KVHS Verden am Montag, 25.11.2024 von 19 – 20:30 Uhr aufklären und Fragen beantworten.

Patienten mit Herzschwäche bietet die AWK Verden mit ihrer Herzinsuffizienzschwerpunktklinik eine breit gefächerte, fortschrittliche und qualitativ hochwertige Versorgung – von der akut auftretenden Symptomatik auf der zertifizierten Spezialstation (Heart-failure-Unit), über den stationären Aufenthalt auf der Telemetrie- und Normalstation, bis zur nachfolgenden Betreuung in der Herzinsuffizienzsprechstunde. Auch ist die Anbindung an eine spezielle Herzsportgruppe möglich, die im Herzinsuffizienz Netzwerk Niedersachsen von Weßel initiiert wurde. Diese ist eigens auf das Training mit Herzinsuffizienz-Patienten ausgerichtet.

 

 

Veranstaltungsort:
KVHS Verden, Raum 211
Artilleriestraße 8
27283 Verden (Aller)
19 – 20:30 Uhr

 

Anmeldung erforderlich unter kreisvolkshochschule@landkreis-verden.de

14Nov.

Medizin aktuell: Moderner Gelenkersatz von Hüft- und Kniegelenk - ein kostenfreier Vortrag im Krankenhaus Achim

 

Achim, 14. November 2024 – Am Mittwoch, den 20. November 2024, lädt die Aller-Weser-Klinik (AWK) um 19 Uhr interessierte Besucher zu einem kostenfreien Vortrag über das Thema „Moderner Gelenkersatz von Hüft- und Kniegelenk“ in das Krankenhaus nach Achim ein. Die Veranstaltung findet von 19.00 bis etwa 20.30 Uhr im Sitzungszimmer im Untergeschoss der Klinik statt.

 

Dr. med. Tim Düring, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, wird an dem Abend über die Entwicklungen im Bereich des Gelenkersatzes informieren. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Vorteile moderner minimal-invasiver Operationstechniken, die für die Patienten deutlich schonender sind. Solche Eingriffe zeichnen sich durch eine schmerzarme und blutsparende Vorgehensweise aus, die den Heilungsprozess beschleunigt und die Belastung für den Körper minimiert.

 

Neben der Operationstechnik selbst stellt der Chefarzt das umfassende Nachbehandlungskonzept der Aller-Weser-Klinik vor, das auf eine frühzeitige Mobilisation der Patienten ausgerichtet ist. „Ein erfolgreicher Gelenkersatz ist nur der erste Schritt“, erklärt Düring, „entscheidend ist ein gesamtes Bündel an Maßnahmen in der Nachbehandlung, das individuell an die Bedürfnisse unserer Patienten angepasst wird.“ Der Vortrag gibt den Besuchern die Möglichkeit zu verstehen, wie eine zügige und sichere Mobilisation nach der Operation aussehen kann.

 

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den modernen, schonenden Behandlungsmöglichkeiten in der Orthopädie und Unfallchirurgie zu machen. Im Anschluss an den Vortrag ist Raum für Fragen und Diskussionen.

 

Ort: Sitzungszimmer im Untergeschoss des Krankenhauses Achim
Zeit: 19:00 bis ca. 20:30 Uhr

 

Die Veranstaltung ist Teil der beliebten Reihe „Medizin aktuell“ der AWK, die regelmäßig laienverständliche Vorträge zu medizinischen Themen bietet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Veranstaltungstermine finden Sie hier.

17Okt.

Vortrag im Brustkrebsmonat Oktober: Knoten in der Brust – was nun? - ein kostenfreier Vortrag über moderne Therapie und Diagnostik des Brustkrebses bei Frauen

 

Verden, 17. Oktober 2024 – Aufgrund der großen Nachfrage und in Verbindung mit dem Brustkrebsmonat Oktober bietet die Aller-Weser-Klinik (AWK) am Mittwoch, den 23. Oktober 2024, um 19 Uhr in Verden erneut einen kostenfreien Vortrag zum Thema Brustkrebs an. Unter dem Titel „Knoten in der Brust – was nun?“ wird die Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Dr. med. Astrid Brunnbauer, moderne Methoden der Diagnostik und Therapie bei Brustkrebs vorstellen.

 

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, wobei statistisch gesehen etwa jede achte Frau im Laufe ihres Lebens daran erkrankt. Die Erkrankung bleibt oft lange symptomfrei, weshalb die Früherkennung besonders wichtig ist. „Es ist entscheidend, achtsam auf Veränderungen des eigenen Körpers zu achten, da kleine Abweichungen oft ein erstes Anzeichen sein können“, betont Dr. med. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Dennoch sei nicht jede Veränderung bösartig, so Brunnbauer weiter. Die Chefärztin erklärt in ihrem Vortrag, wie sich Brustkrebs frühzeitig erkennen lässt und welche Symptome doch besser mit der Gynäkologin besprochen werden sollten.

 

Der Vortrag bietet von 19:00 bis ca. 20:00 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Verdener Krankenhauses fundierte Informationen zur Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs.

 

Die Veranstaltung ist Teil der beliebten Reihe „Medizin aktuell“ der AWK, die regelmäßig laienverständliche Vorträge zu medizinischen Themen bietet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Veranstaltungstermine finden Sie hier.

2Okt.

Zusatztermin: "Wie sich Herzinfarkt und Schlaganfall am besten vorbeugen lassen" - ein kostenfreier Vortrag zu den Anzeichen, Ursachen und Präventionsmöglichkeiten dieser Erkrankungen.

 

Achim, 02. Oktober 2024 – Das Herz ist der Motor unseres Lebens. Doch was passiert, wenn es nicht mehr richtig funktioniert? Ein drohender Herzinfarkt erfordert schnelles Handeln, doch viele Menschen erkennen die Warnsignale nicht rechtzeitig. Umso wichtiger ist es, frühzeitig zu wissen, worauf man achten sollte. Aufgrund der hohen Nachfrage bietet Chefarzt Ralf Weßel am Mittwoch, den 09. Oktober 2024 um 19.00 Uhr, einen weiteren Vortrag rund um das Thema Herzinfarkt und Schlaganfall an – dieses Mal im Krankenhaus in Achim.

 

In diesem Vortrag aus der beliebten Reihe „Medizin aktuell“ erfahren Sie, wie Sie im Alltag gezielt Maßnahmen ergreifen können, um das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall zu senken. Das Herz ist ein empfindliches Organ, das unsere besondere Aufmerksamkeit verdient. Eine frühzeitige Information und Prävention können einen wesentlichen Beitrag zur Herzgesundheit leisten. Dipl.-Biochem. Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin, wird dabei auf die Gefäßverkalkung als Hauptursache für Herz- und Hirninfarkte eingehen. Der Vortrag wird interaktiv gestaltet, sodass Sie Ihre Fragen direkt an unseren Referenten richten und an einer lebendigen Diskussion teilnehmen können.

 

Nutzen Sie diese zusätzliche Gelegenheit und tun Sie aktiv etwas für Ihre Herzgesundheit!

 

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim. Der Weg ist vom Eingangsbereich aus ausgeschildert. Weitere Veranstaltungstermine finden Sie hier.

13Sep.

Offene Sprechstunde der Klinik für Plastische Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie - Ein kostenfreier Informationsabend in der Aller-Weser-Klinik Achim, an dem Fragen aus dem Publikum beantwortet werden

 

Achim, 13. September 2024 – Dr. med. Andreas Brockmann, Chefarzt der Klinik für Plastische Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie und sein Team, laden am Mittwoch, 18. September 2024, um 19.00 Uhr zu einer offenen Sprechstunde in die Aller-Weser-Klinik Achim ein. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene und Interessierte, die sich über Korrektur- und Wiederherstellungsmöglichkeiten von Körperfunktionen und -formen, etwa nach Verletzungen oder Erkrankungen, informieren möchten.

 

Die Klinik für Plastisch-Rekonstruktive-Chirurgie, Hand- und Fußchirurgie ist eine hochspezialisierte Abteilung der Aller-Weser-Klinik in Achim. Hier werden Patienten behandelt, die einer Korrektur und Wiederherstellung der Körperform und beeinträchtigter sichtbarer Körperfunktionen bedürfen z.B. nach Verletzungen, Tumorerkrankungen oder degenerativen Veränderungen. Sind Sie selbst betroffen oder möchten sich einfach nur mit dem Thema beschäftigen? Nutzen Sie die Gelegenheit, um mit den Fachärzten der Klinik an diesem Abend im Rahmen der offenen Sprechstunde in den Dialog zu treten. Das Chirurgenteam steht des Weiteren für Fragen rund um die Hand und den Fuß zur Verfügung. Geplant sind kurze aufeinanderfolgende Individualgespräche unter Wahrung der Privatsphäre und des Datenschutzes. Gerne können Unterlagen aus Vorbehandlungen mitgebracht werden.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim. Der Weg ist vom Eingangsbereich aus ausgeschildert. Weitere Veranstaltungstermine finden Sie hier.

6Sep.

Aller-Weser-Klinik Verden lädt zum 4. Mittelweser Herztag ein - Symposium widmet sich den neuesten Entwicklungen und Therapieansätzen bei Herzinsuffizienz

 

Verden, 6. September 2024 – Am 21. September 2024 findet im Kreishaus des Landkreises Verden der 4. Mittelweser Herztag statt. Das renommierte Symposium unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. Bjoern Andrew Remppis, Direktor der Klinik für Kardiologie am Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen und Dipl.-Biochem. Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin der Aller-Weser-Klinik Verden, bietet einen umfassenden Überblick über die aktuellen und zukünftigen Therapieansätze bei Herzkreislaufleiden, der häufigsten Erkrankung und zugleich auch häufigsten Todesursache in Deutschland.

 

Schwerpunktthema des diesjährigen Symposiums ist wieder die Herzschwäche. Im Rahmen des Updates geben die Experten einen Überblick über die aktuellen interventionellen Therapieoptionen bei Herzinsuffizienz, einschließlich ihrer Wirksamkeit, Indikationen und möglichen Komplikationen. In verschiedenen Vorträgen und Diskussionen werden dabei aktuelle Herausforderungen sowie zukünftige Perspektiven in der Herzchirurgie erörtert, die Auswirkungen von COVID-19 und Post-COVID auf die Herzgesundheit analysiert und neue Aspekte der kardiovaskulären Medizin vorgestellt. Dabei stehen moderne interventionelle Therapieansätze im Fokus, darunter die Behandlung des kardiogenen Schocks, Mitralklappen-Therapien und Entwicklungen in der Device-Therapie, zu denen die Experten praxisnahe Lösungen präsentieren. Im weiteren Verlauf richtet sich die Aufmerksamkeit auf die medikamentöse Therapie und das Risikomanagement, insbesondere auf Themen der Prävention, wie Lipidmanagement und die Vermeidung von Dekompensation nach erfolgreicher Behandlung.

Die Veranstalter freuen sich auf eine rege Teilnahme von Fachkolleginnen und -kollegen aus den Bereichen Kardiologie, Allgemeinmedizin, Herzchirurgie, Innere Medizin, Gefäßchirurgie und Pflege aller beteiligten Bereiche. „Nur durch den kontinuierlichen Austausch zwischen den verschiedenen Disziplinen können wir die Herausforderungen, die die Herzinsuffizienz mit sich bringt, erfolgreich bewältigen und die Versorgung der Patienten nachhaltig verbessern“, unterstreichen Weßel und Remppis. Weitere Informationen zum Herztag und zur Anmeldung finden Sie hier.

Einen besonderen Dank richten AWK Geschäftsführerin Marianne Baehr und Chefarzt Ralf Weßel auch an Landrat Peter Bohlmann, der das Kreishaus wieder für diese Veranstaltung an dem Tag zur Verfügung stellt.

Kurzentschlossene können gerne spontan teilnehmen oder sich per E-Mail anmelden (vorzimmer.inn.ver@aller-weser-klinik.de).

Die Presse ist direkt vor Ort herzlich eingeladen, um mit den TOP-Medizinern über die neuesten Entwicklungen in der Herzmedizin zu sprechen. Die Experten stehen gerne für Interviews und Fragen zur Verfügung. Nehmen Sie teil und bleiben Sie auf dem Laufenden über die aktuellen Updates und Fortschritte in der Herzmedizin. Melden Sie sich unter presse@aller-weser-klinik.de an, um Ihren Platz zu reservieren und weitere Informationen zu erhalten.

2Sep.

Best-Practice: Einblicke und Planungsergebnisse des Bettenhausneubaus

Verden, 02. September 2024 – Am vergangenen Mittwoch fand in der Aller-Weser-Klinik Verden (AWK) ein Fortbildungsseminar des Niedersächsischen Landesamtes für Bau und Liegenschaften (NLBL) statt, bei dem das Krankenhaus als Best Practice-Beispiel diente. Hintergrund der Veranstaltung war die enge Einbindung des Landesamtes in den Planungsprozess des neuen Bettenhauses – wobei es nun darum ging zu schauen, wie die ursprünglich geplanten baulichen und organisatorischen Maßnahmen in der Praxis umgesetzt wurden und welche Optimierungspotenziale sich ergeben könnten. Der Tenor der Veranstaltung war dabei durchweg positiv.

 

 

Nach einer herzlichen Begrüßung aller Teilnehmenden durch AWK Geschäftsführerin Marianne Baehr und einer kurzen Vorstellung der AWK sowie den verschiedenen Planungsständen eines Neubauvorhabens seit  dem 1. Förderantrag im Jahr 2009, präsentierte der Ärztliche Direktor Dr. Peter Ahrens einen Überblick über die umgesetzten Maßnahmen. Zusammen mit dem technischen Leiter der AWK Oliver Lausch wurden insbesondere die Besonderheiten, die während der Planungs- und Umsetzungsphase auftraten, beleuchtet. Thematisiert wurden unter anderem die Patientensteuerung, die Einhaltung von Pflege-Standards sowie die spezifischen Anforderungen des Bauens im Bestand. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob die Planung, ein Jahr nach Abschluss der Maßnahmen, den Anforderungen entsprach und wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. Neben der Bewertung des bisherigen Verlaufs wurde auch ein Ausblick auf die weitere Zielplanung und den zweiten Bauabschnitt gegeben.

 

Ein Impulsvortrag von Christine Schrader mit dem Schwerpunkt „Fokus Pflege“ rundete den theoretischen Teil ab. Hierbei wurden Handlungsempfehlungen und Erkenntnisse aus der Fördermaßnahme sowie aktuelle Tendenzen und Herausforderungen im Pflegebereich thematisiert. Die ARGE Bau arbeitet, unter Beteiligung des NLBL, derzeit im „Netzwerk Krankenhausbau“ an einer „Planungshilfe zur Allgemein- und Sonderpflege“. Frau Schrader wurde gebeten, im Rahmen dieser Erarbeitung zukünftig fachlich mit zu unterstützen.

 

Eine ausführliche Führung durch die neuen Bereiche rundete diesen Tag für die Architekten und Ingenieure des NLBL ab.

 

Die Fortbildung bot allen Beteiligten wertvolle Einblicke und förderte den offenen Austausch über erfolgreiche Planungs- und Bauprozesse im Gesundheitswesen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dazu beitragen, zukünftige Projekte noch gezielter und effizienter zu gestalten.

14Aug.

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie ist erneut als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie zur operativen Versorgung von Leistenbrüchen ausgezeichnet worden.

Verden, 14. August 2024. Nachdem das Hernienzentrum an der Aller-Weser-Klinik in Verden erstmalig im Jahr 2018 als Kompetenzzentrum zertifiziert wurde, 2021 dann die Re-Zertifizierung erreichte, stand im Juni 2024 erneut die Überprüfung der Strukturen und Qualität im Rahmen einer externen Qualitätskontrolle an. Das Verfahren sieht eine Prüfung alle drei Jahre vor. Nun wurde das Zertifikat überreicht.

Durchgeführt wurde dieses Re-Zertifizierungsverfahren am 5. Juni durch einen von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) entsandten Gutachter.
Herr Dr. Heinzel kam zum Audit in die Verdener Klinik, um sich von der Qualität der Fähigkeiten der Zentrumschirurgen und Einhaltung aller Anforderungen zu überzeugen. Auf dem rund siebenstündigen Auditplan standen die Überprüfung aller an der Behandlung von Hernien beteiligten Bereiche und Prozesse sowie der Operationsergebnisse.

Im Fokus standen die entsprechend des aktuellen wissenschaftlichen Standards durchgeführten Operationstechniken, die vom Auditor durch Beobachtung aller anerkannten Operateure im Operationssaal überprüft und bestätigt wurden. Auch überzeugte sich der Gutachter von der Erbringung der geforderten Operationszahlen.
Die Zahlen für Leistenbruchoperationen, Nabelbruchoperationen, aber auch für komplexere Narbenhernien konnten in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert werden.  So wurden im Jahr 2023 insgesamt 385 Hernienoperationen von den Chirurgen Wenner, Ahmad und
Dr. Philipp durchgeführt.

Alle genannten Fachärzte der Klinik haben ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt und sich als anerkannte Zentrumschirurgen für Hernienchirurgie bestätigen lassen.

Die hohe Expertise und Qualität lässt sich auch anhand der niedrigen Komplikationsraten ablesen.  Durch die Bereitstellung von Qualitätsdaten aller Hernienzentren ist es möglich, sich als einzelne Klinik mit dem Durchschnitt der anderen Zentren zu vergleichen.

„Qualitätssicherung spielt für uns eine große Rolle“, so Leitender Oberarzt Mouhannad Ahmad, der die Zentrumsleitung seit 2019 innehat.

„In regelmäßigen Fallbesprechungen werden im Ärzteteam die Behandlungsergebnisse überprüft und mögliche Verbesserungen initiiert. Dieses konsequente Vorgehen hat der Auditor lobend herausgestellt. Dies melden uns auch unsere Patienten zurück. Wir freuen uns im Rahmen der Nachuntersuchungen der Patienten fast ausschließlich positives Feedback auf unsere Arbeit zu erhalten. Die operierten Patienten geben ihre gute Erfahrung gerne weiter.

Aber nicht nur im Bereich der Hernienchirurgie hat Chefarzt Wenner die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie entwickelt, sondern auch bei der operativen Behandlung von Darmerkrankungen, was sich ebenfalls in steigenden Patientenzahlen spiegelt.

Seit der Eröffnung des Bettenhausneubaus im Herbst vergangenen Jahres werden die Operationen im neuen OP-Trakt mit modernster Technik durchgeführt. Durch die Lokalisation der chirurgischen und gastroenterologischen Klinik im Bereich der Station „Allerblick“ wurde die Kooperation der Fachdisziplinen bei der gemeinsamen Behandlung von Magen- und Darmerkrankungen im Sinne eines ganzheitlichen Behandlungsansatzes weiterentwickelt.

14Aug.

Input und Austausch am Praxisanleitenden-Treffen 2024

Verden, 13.08.2024 – Am Dienstagmorgen um 09:00 Uhr fand das jährliche Praxisanleitenden-Treffen in der Aller-Weser-Klinik am Standort Verden statt. Pflegedirektorin Christine Schrader und Team organisierten die Veranstaltung und begleiteten diese bis zum Nachmittag des Tages. Geladen waren neben Mitarbeitenden des Hauses auch externe Praxisanleitende, Pflegedirektoren und Lehrkräfte aus den Häusern Osterholz und Wittmund.

40 Gäste kamen am bisher heißesten Tag des Jahres zu Besuch, um Vorträgen zu lauschen und auch zum Austausch untereinander. Die Begrüßungsworte übernahm Christine Schrader, die anschließend an den ersten Referenten des Tages übergab. Martin Brade, zentraler Praxisanleiter und Lehrer für Pflegeberufe bei der Gesundheit Nord am Klinikum Bremen Mitte, referierte zum Thema „Generalistik – Erfahrungen und Konsequenzen für die praktische Ausbildung“.

Nach einer kurzen Kaffeepause trug Nele Suhrkamp, Resilienz-Trainerin und Krankenschwester auf Intensivstation im Klinikum Links der Weser, ihren Vortrag zum Thema „Resilenz“ vor.

Für Bewegung sorgte nun eine Besichtigung des Hauses. Der Rundgang wurde von den Gästen bereits zum Austausch genutzt, welcher in der darauf folgenden Mittagspause vertieft werden konnte. Die Gäste speisten draußen, im schattigen Schutz des Gebäudes vor der Mittagssonne.

Trotz Temperaturen von über 30 Grad lauschten alle Beteiligten aufmerksam dem letzten Vortrag des Tages, den Thomas Klapschus aus dem Bereich Pflegedirektion hielt. Er stellte hierbei das ausgearbeitete Onboarding-Programm der AWK vor.

Alle drei Vorträge waren gespickt mit interessanten Veranschaulichungen und stets unter Einbezug des Publikums, sodass viele Fragen und Meinungen zutage kamen, die besprochen werden konnten.

Die AWK bedankt sich herzlich bei allen Gästen für diesen informativen und gelungenen Tag!

31Juli

Die generalistische Ausbildung erfolgreich bestanden - Examensfeier für neue Pflegefachkräfte

Verden, 31.07.2024 – In der Niedersachsenhalle fand am heutigen Vormittag die Übergabe der Examen für die frisch ausgebildeten Pflegefachkräfte statt. Gefeiert wurden die Absolventinnen und Absolventen der ibs Pflegeschule Achim und der BBS Verden. Drei von ihnen erarbeiteten den praktischen Part der dreijährigen Ausbildung im Klinikverbund der Aller-Weser-Klinik gGmbH.

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich um 11:00 Uhr die Examinandinnen und Examinanden mit Familien und Angehörigen in der Niedersachsenhalle ein, wo die Besuchenden mit einem Umtrunk in Empfang genommen wurden.

Nach Ankunft aller geladenen Gäste eröffnete Hely Zieger vom Ausbildungsverbund Pflege die Veranstaltung offiziell und übergab das Wort anschließend an Dr. Stephanie Fries vom Landkreis Verden.
Der förmliche Rahmen wurde stets begleitet durch das Saxophon Ensemble vom Domgymnasium Verden, bestehend aus sieben Musikanten.

Die ibs Pflegeschule Achim begann mit der Übergabe der Examen. Dem Alphabet rückwärts beginnend wurden die Absolventinnen und Absolventen nach vorne gebeten, wo sie neben ihrem offiziellen Abschluss eine Sonnenblume übergeben bekamen und für ein Foto fröhlich in die Kamera lächelten. Anschließend fuhr die BBS Verden mit der Übergabe der Examen fort und blieb bei gleichem Prozedere.

Nach Vergabe aller Examen wurden drei Absolventinnen aufgrund besonders herausragender Leistungen nochmals vor das Publikum gebeten. Die Aller-Weser-Klinik gratuliert an dieser Stelle Celina Nienstedt, ihre Ausbildung im Klinikverbund absolviert hat und zu den genannten drei Examinierten gehört.

Nach Abschluss der Zeremonie wurden Gruppenfotografien erstellt und das Buffet eröffnet.

Die Aller-Weser-Klinik ist stolz auf ihre drei frisch examinierten Pflegefachkräfte und freut sich, zwei von ihnen an jeweils einem Standort zurück begrüßen zu dürfen!

 

 

12Juli

Zuwachs für die Pflege - Examen für frisch ausgebildete Fachkräfte

Osterholz, 12.07.2024 – Heute Vormittag gab es im Großen Saal in der Gesundheitsschule des Kreiskrankenhauses Osterholz viele strahlende Gesichter. Grund der guten Laune war die Vergabe der Examen an die fertig ausgebildeten Pflegeschülerinnen und -schüler der Berufsfachschule Pflege am Kreiskrankenhaus Osterholz-Scharmbeck. Fünf der frisch examinierten Pflegefachkräfte absolvierten ihre Ausbildung im Klinikverbund der Aller-Weser-Klinik gGmbH.

Zu 11:00 Uhr waren sowohl Absolventinnen und Absolventen als auch Familien und Angehörige zur Übergabe der Examen geladen. Die Feierlichkeit wurde durch ein paar kurze Reden eröffnet. Andreas Hinz, Schulleiter der Berufsfachschule begrüßte alle Anwesenden und überließ dann Krankenhausleiterin Doris Sonström das Wort. Nach der Begrüßung richteten Eckhard Meier, stellv. Pflegedienstleiter Krankenhaus Wittmund und AWK-Pflegedirektorin Christine Schrader einige Worte ans Publikum.

Nach dem förmlichen Part folgte die Eröffnung des kalten Buffets, das nur einen Raum weiter aufgebaut war und vor dem sich direkt eine lange Schlange bildete. Die Essenspause sollte aber nicht lange andauern, denn nun stand der wichtigste Programmpunkt des Tages an – die Übergabe der Examen.

Die Absolventinnen und Absolventen wurden nacheinander aufgerufen und bekamen mit ihrem Examen eine langstielige rote Rose überreicht. Besonders herzlich waren die persönlichen Worte, die zu jede/r von ihnen gesprochen wurden.

Die Aller-Weser-Klinik ist stolz auf ihre fünf frisch examinierten Pflegefachkräfte und freut sich, vier von ihnen nach einem kurzen aber wohlverdienten Urlaub wieder begrüßen zu dürfen!

 

 

29Mai

Aller-Weser-Klinik überrascht seine Mitarbeitenden am „Tag der Vielfalt“

Achim, 28. Mai 2024 – Der Deutsche Diversity-Tag, initiiert vom Charta der Vielfalt e.V., ist ein jährlicher Aktionstag in Deutschland, der Vielfalt und Inklusion in Unternehmen fördert. Anlässlich des 12. Deutschen Diversity-Tags gibt es Seitens der Krankenhausleitung symbolisch eine bunte Mischung an Jelly Beans (Geleebohnen) für alle Mitarbeitenden.

 Die Aller-Weser-Klinik ist bereits im Dezember 2021 der Charta der Vielfalt beigetreten. Mit dieser freiwilligen Selbstverpflichtung setzen sich Unterzeichnende für eine wertschätzende und vorurteilsfreie Organisationskultur ein.

In der AWK arbeiten rund 900 Mitarbeitende – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen Handicap, Religionszugehörigkeit und Weltanschauung. Die Akzeptanz von Diversität und der gegenseitige Respekt und Austausch unter den Mitarbeitenden schaffen ein wertvolles Arbeitsumfeld.

„Auch die Geschmacksrichtungen und Farben der Jelly Beans sind so vielfältig“, berichtet Geschäftsführerin Marianne Baehr. „Da war es naheliegend, diese bunte, süße Überraschung in unseren Häusern an die Teams zu verteilen“, berichtet Baehr weiter. „Denn: In der Vielfalt liegt unsere Stärke!“, so Baehr.

 

8Mai

Medizin aktuell - Vortrag: Über Symptome und Behandlungsstrategien bei Kniearthrose

Achim, 08. Mai 2024 – Wie kann die moderne Medizin helfen, wenn der Verschleiß der Gelenke im Knie weit fortgeschritten ist und jeder Schritt schmerzhaft wird? Dr. med. Eduard Schmidt, Arzt der Klinik für Orthopädie, informiert am Mittwoch, 15. Mai 2024, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik Achim rund um das Thema Kniearthrose, häufige Symptome und Behandlungsstrategien.

Viele Menschen, die unter Arthrose leiden, erleben im Alltag langanhaltende Gelenkschmerzen. Anfänglich zeigt sich die Kniearthrose, wenn Betroffene nach einer Ruhephase wieder in Bewegung kommen. Im weiteren Verlauf ist der Schmerz auch ohne Belastung und Bewegung spürbar. Dr. med. Eduard Schmidt zeigt Behandlungsmöglichkeiten der Gonarthrose auf und erläutert, was moderne Medizin tun kann, wenn der Gelenkverschleiß im Knie fortgeschritten ist.

Im Anschluss an den Vortrag ist ausreichend Raum für Fragen und Diskussionen.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden

Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder in den regelmäßigen

Pressemitteilungen.

 

5Apr.

Medizin aktuell - Vortrag: Wie sich Herzinfarkt und Schlaganfall am besten vorbeugen lassen

Verden, 04. April 2024 – Der Mensch ist lebendig, solange das Herz regelmäßig schlägt. Was aber geschieht, wenn das Herz schmerzt und krank wird? Bei ersten Anzeichen eines Infarkts zählt jede Minute. Doch wie erkennt man bereits die Vorzeichen und wie nimmt man einen Herzinfarkt als solchen wahr? Chefarzt Ralf Weßel informiert am Mittwoch, 10. April 2024, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik Verden rund um das Thema Herzinfarkt und Schlaganfall.

Das Herz ist das zentrale Organ unseres Körpers und verdient besondere Aufmerksamkeit, um es gesund zu erhalten. In diesem Vortrag aus der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die regelmäßig in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet, erfahren Sie, was Sie konkret in Ihrem Alltag tun können, um das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall zu minimieren. Es ist wichtig, frühzeitig informiert zu sein und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, um die eigene Gesundheit zu schützen.

Dipl.-Biochem. Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin berichtet über Prävention und Therapie der Gefäßverkalkung als Ursache für Herz- und Hirninfarkt. Der Vortrag wird interaktiv gestaltet sein, sodass es ausreichend Raum für Fragen und Diskussionen gibt.

Seien auch Sie dabei und tun etwas für Ihre HERZ-Gesundheit!

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de/veranstaltungen oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

25März

Volksbankvorstand Wolfgang Dreyer überreicht anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand Spende für Gestaltung des "Raum der Stille"

Verden, 25. März 2024 – Der „Raum der Stille“ ist in der Aller-Weser-Klinik (AWK) ein Ort, um innezuhalten, Trauer zu verarbeiten, bei sich zu sein oder um ein wenig Abstand von belastenden Situationen zu bekommen. Um diesen Raum nun final zu gestalten überreichte Volksbankvorstand Wolfgang Dreyer anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand am vergangenen Freitag eine Spende an die AWK.

 

Im Beisein von Seelsorgerin und Pastorin Corinna Schäfer und Oliver Gattermann, dem Niederlassungsleiter der Verdener Volksbank, überreichte Volksbankvorstand Wolfgang Dreyer am Freitag eine Spende an die AWK für die Gestaltung und Ausstattung des neuen Raums. Kommissarische Pflegedirektorin Sibylle Homeyer und Geschäftsführerin Marianne Baehr freuten sich sehr über diese Geste. Beide betonten die Wichtigkeit eines solchen interreligiösen Ortes, an dem nicht nur die Patienten, sondern auch Besuchende und Mitarbeitende einen Raum zum Innehalten finden – einen Ort, um sich im turbulenten Klinikalltag für einen kurzen Moment zu besinnen.

 

„Damit dafür nun eine angemessene Atmosphäre entstehen kann, wird der Raum passend eingerichtet und ausgestattet“, erklärt Marianne Baehr. Mit der Spende der Volksbank möchte die AWK dieses Projekt in der kommenden Zeit nun final realisieren.

 

22März

Aller-Weser-Klinik etabliert Sprechstundentage für Jobinteressierte in der Pflege

Verden, 22. März 2024 – Unter dem Motto „Hier bin ich richtig: im Gespräch. Unkompliziert. Persönlich. Für meine Zukunft.“ richtet die Aller-Weser-Klinik ab dem 03. April 2024 zwei offene Sprechstundentage pro Monat und Standort für Jobinteressierte ein. Das Angebot soll die Möglichkeit bieten, ungezwungen mit der Pflegedirektion ins Gespräch zu gehen.

An zwei Tagen pro Monat und Standort (Achim und Verden) können frisch examinierte Pflegekräfte, solche, die kurz davorstehen oder Jobwechsler ihre Fragen an Pflegedirektorin Christine Schrader und ihr Team stellen. Jeweils in der Zeit von 16-18 Uhr können Interessierte mittwochs in Verden, donnerstags am Standort Achim die Pflegedirektion der AWK kennenlernen und einen ersten Eindruck vom potentiellen Arbeitsplatz und dem Team gewinnen.

„Uns ist es wichtig, neben einem klassischen Vorstellungsgespräch schnellere und unkompliziertere Wege zu eröffnen, damit sich Jobsuchende oder solche, die mit einem Arbeitgeberwechsel liebäugeln, informieren können“, betont Pflegedirektorin Schrader.
„Solch offene Sprechstunden bieten eine schöne Möglichkeit, Fragen jenseits der förmlichen Interviewsituation zu stellen und erste Eindrücke bei einem Rundgang auf der Station zu sammeln“, so Schrader weiter.

 

Folgende Termine sind zunächst vorgesehen:

 

Mittwoch, 03.04.2024        16-18 Uhr    Aller-Weser-Klinik Verden, Neubau EG Pflegedirektion

Donnerstag, 11.04.2024    16-18 Uhr    Aller-Weser-Klinik Achim, 3. OG Pflegedirektion

Mittwoch, 17.04.2024         16-18 Uhr    Aller-Weser-Klinik Verden, Neubau EG Pflegedirektion

Donnerstag, 25.04.2024     16-18 Uhr    Aller-Weser-Klinik Achim, 3. OG Pflegedirektion

 

Besuchende melden sich hierzu einfach an der Zentrale in den Eingangsbereichen der Kliniken und werden zur Pflegedirektion geleitet.

 

Hinweise zu den Folgeterminen finden sich regelmäßig auf den Social-Media-Kanälen des Klinikverbundes (Instagram: allerweserklinik / Facebook: Aller-Weser-Klinik) als auch auf der Website www.aller-weser-klinik.de.

 

15März

Medizin aktuell - Vortrag: Noch immer ein Tabu? Enddarmerkrankungen im Fokus

Verden, 15. März 2024 – „Proktologische Erkrankungen – der Enddarm im Fokus“, so lautet der Titel des Vortrags am Mittwoch, den 20. März 2023 um 19.00 Uhr, zu dem die Aller-Weser-Klinik im Rahmen der „Medizin aktuell“ Reihe in die Cafeteria nach Verden einlädt. Dr. med. Miriam Philipp, Geschäftsführende Oberärztin der Klinik für Viszeralchirurgie, wird anschaulich und offen über die häufigsten proktologischen Krankheitsbilder und deren Behandlungsmöglichkeiten sprechen.

Es gibt Erkrankungen, über die redet man nicht gern. Zum Beispiel, wenn sie den Enddarm betreffen. Wer spricht schon über Schmerzen am After, Brennen oder sogar Blutungen? Häufig ist der Leidensweg lang und viele Menschen sind davon betroffen. Dr. Philipp wird an diesem Abend offen über die häufigsten Krankheitsbilder wie bspw. Hämorrhoiden und Abszesse berichten und Mut machen, die lästigen Probleme am Enddarm anzugehen. Im Anschluss ist Raum für persönlichen Austausch und Fragen.

Die Besucher erwartet von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr ein informativer Vortrag in der Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses Verden.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen, die laienverständlich aufbereitet sind, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

 

 

29Feb.

Begehbares Darm-Modell in der Aller-Weser-Klinik Verden

Verden, 29. Februar 2024 – Der März steht in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. So auch am 06. März 2024 in der Aller-Weser-Klinik Verden. An diesem Tag können sich Interessierte in der Zeit von 9 bis 19 Uhr in einem fünf Meter langen und begehbaren Darm-Modell anschaulich zum anatomischen Aufbau und über Erkrankungen des Organs informieren. Um 19 Uhr schließt sich ein kostenfreier Vortrag im Rahmen der „Medizin aktuell“ Reihe zur Vorsorgekoloskopie an.

Mit jährlich mehr als 60.000 Neuerkrankungen ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. Das begehbare Darm-Modell veranschaulicht professionell und doch klar verständlich die Dringlichkeit der Vorsorge – somit die Chance der Früherkennung. Auf einer Länge von fünf Metern verteilt sind chronische Darmerkrankungen in verschiedenen Stadien, unterschiedliche Polypen, Adenome, Divertikel sowie Karzinome dargestellt, welche haptisch und visuell an diesem Tag erlebbar sind.

Die Ausstellung des Darm-Modells in der Cafeteria im Erdgeschoss der Aller-Weser-Klinik Verden wird am Abend um 19 Uhr durch einen interessanten Vortrag aus der Reihe „Medizin aktuell“ abgerundet. „Für viele Menschen bleibt der Darm nach wie vor ein Tabuthema, über das weniger offen gesprochen wird als über die meisten anderen Organe. Durch das große, begehbare Modell haben wir die Gelegenheit, den Besuchenden dieses Organ näherzubringen und sie auf verschiedene Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten hinzuweisen“, so Xenia Nölle, Chefärztin der Gastroenterologie. Sie referiert an diesem Abend über die Vorsorge-Koloskopie und zeigt dabei die mögliche Entartung eines primär gutartigen Darmpolypens auf. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können gutartige Polypen rechtzeitig im Kleinstadium erkannt werden, so dass sie noch vor einer Krebsentstehung entfernt werden können. Dr. Miriam Philipp, Geschäftsführende Oberärztin der Klinik für Viszeralchirurgie, wird in diesem Zusammenhang aus chirurgischer Sicht auf die mittlerweile guten Behandlungsmöglichkeiten einer Darmkrebserkrankung eingehen. Anschließend stehen die Referentinnen im persönlichen Austausch für Fragen zur Verfügung.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen, die laienverständlich aufbereitet sind, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

 

 

19Feb.

Medizin aktuell - Vortrag: Moderne operative Therapieoptionen bei Hüftarthrose

Verden, 16. Februar 2024 – In jungen Jahren ist unsere Hüfte sehr beweglich – sportliche Aktivitäten sind mühelos möglich. Wenn mit zunehmendem Alter jedoch bei jedem Schritt plötzliche Hüftschmerzen auftreten, kann dies ein Hinweis auf eine Abnutzung im Hüftgelenk sein: Arthrose. Um dieses Thema wird es am kommenden Mittwoch, 21. Februar 2024, um 19.00 Uhr in einem kostenfreien Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden gehen.

Aufgrund des demographischen Wandels unserer Gesellschaft mit deutlichem Anstieg der Lebenserwartung kommt es auch zu einer wesentlichen Zunahme von alterungsbedingtem Gelenkverschleiß (Arthrose). Dieser verläuft über Jahre hinweg schleichend. Erst wenn die Knorpelschicht stark geschädigt ist, treten erste Symptome auf. Vor allem das Hüftgelenk ist betroffen und verschlechtert die Lebensqualität der betroffenen Patienten erheblich. Über die stadiengerechte Behandlung und alternative Methoden der Therapie gibt Dr. med. Werner Müller-Bruns, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Aller-Weser-Klinik Verden, an diesem Abend Auskunft. Gerne werden in der anschließenden Diskussion Fragen beantwortet.

Die Besucher erwartet von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr ein informativer Vortrag in der Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses Verden.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen, die laienverständlich aufbereitet sind, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

 

 

2Feb.

Medizin aktuell - Vortrag: Moderne Therapie und Diagnostik des Brustkrebses bei Frauen

Verden, 02. Februar 2024 – Brustkrebs: Neue Ansätze zu Diagnostik und Therapie – um diese Themen wird es am Mittwoch, 07. Februar 2024, um 19 Uhr in einem kostenfreien Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden gehen, den die Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Dr. Astrid Brunnbauer, hält.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Statistisch gesehen erkrankt etwa jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Die Krankheit ist tückisch, denn sie verursacht über lange Zeit keine Beschwerden. Selbst wenn die ersten Symptome auftreten oder sich ein Knoten ertasten lässt, spürt man in der Regel keine Schmerzen. „Umso wichtiger ist es, achtsam mit dem eigenen Körper umzugehen, nur so lassen sich direkt kleine Veränderungen wahrnehmen“, erklärt Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Verden. Aber auch dann, so Brunnbauer weiter, sollte man Ruhe bewahren. Längst nicht alle Veränderungen an der Brust bedeuten Krebs. Die Chefärztin erklärt in ihrem Vortrag, wie sich Brustkrebs frühzeitig erkennen lässt und welche Symptome doch besser mit dem Gynäkologen besprochen werden sollten.

Die Besucher erwartet von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr ein informativer Vortrag in der neuen Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses Verden.

Dieser Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik. Regelmäßig finden Vorträge zu medizinischen Themen, die laienverständlich aufbereitet sind, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie unter www.aller-weser-klinik.de oder in den regelmäßigen Pressemitteilungen.

 

 

 

12Jan.

Ein kostenfreier Aktionsabend zur Laienreanimation in der Aller-Weser-Klinik Achim

Achim, 12. Januar 2024 – Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Jedes Jahr könnten mehr als 10.000 Leben gerettet werden, wenn sofort mit der Reanimation begonnen würde. Wie das funktioniert, erklären Dr. Stephan Sehrt, Ärztlicher Direktor der Aller-Weser-Klinik Achim und Wenke Brengel von der Zentralen Notaufnahme am kostenlosen Aktionsabend, Mittwoch, 17. Januar 2023 ab 19 Uhr. Der Vortrag ist Teil der beliebten Veranstaltungsreihe „Medizin Aktuell“, die ab sofort wieder monatlich im Wechsel an den Standorten in Achim und Verden stattfindet.

Ein plötzlicher Herzstillstand kann leider völlig unvorbereitet jederzeit an jedem Ort geschehen. Und dann kommt es auf ein schnelles Eingreifen an, denn schon nach wenigen Minuten Sauerstoffmangel kann es zu irreparablen Schäden der Gehirnzellen kommen. Doch die Helferquote beim Herzstillstand ist noch immer viel zu gering. Häufig werde aus Angst davor, in einem solchen kritischen Moment einen Fehler zu begehen, nicht geholfen. Dabei sind die Maßnahmen zur Wiederbelebung eines Menschen einfach. In den vergangenen Jahren wurden die gängigen Vorgaben immer weiter angepasst und erleichtert. Heute ist im Fall eines Herz-Kreislauf-Stillstands vor allem die Herzdruckmassage wichtig. Mit dem Aktionsabend sollen die Besucher ermutigt werden, nicht wegzuschauen, sondern aktiv zu werden. „Sie können bei der Laienreanimation nichts falsch machen – außer nicht zu helfen“, so Dr. Stephan Sehrt, Ärztlicher Direktor der Aller-Weser-Klinik Achim.

Die Besucher erwartet von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr ein spannender Vortrag rund um Reanimationsmaßnahmen mit einer anschließenden professionellen Kurz-Schulung. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim. Der Weg ist vom Eingangsbereich aus ausgeschildert. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dieser kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin Aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden ab sofort wieder regelmäßig an jedem dritten Mittwoch im Monat zu unterschiedlichen Themen stattfindet.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin Aktuell“ erhalten Sie unter www.aller-weser-klinik.de.

 

 

 

16Feb.

Aller-Weser-Klinik erhält Besuch vom Verdener Kindergarten St. Joseph

Verden, 16.02.2024 – Im Rahmen des Projektes „Meine Stadt“ besuchten die „Schlaufüchse“ vom Kindergarten St. Joseph die Aller-Weser-Klinik gGmbH am Verdener Standort. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen wurde den Kindergartenkindern das Krankenhaus gezeigt und verschiedene Abteilungen erklärt.

Am Dienstagvormittag nahmen die AWK-Praxisanleiterinnen Bettina Eckstein und Kerstin Wehrs die kleinen Besuchenden gemeinsam mit der Pflegedirektion in Empfang. Erklärt wurden zunächst die verschiedenen Abteilungen und Berufsgruppen. Im weiteren Verlauf der beiden Besuchstage wurden die Informationen vertieft. Für ein spielerisches Lernen dachten sich die Praxisanleiterinnen und die Pflegedirektion zusammen ein paar gelungene Aktionen aus. Beispielsweise gab es einen Luftballonparcours, an welchem jeder Luftballon Informationen über die Aller-Weser-Klinik preisgab. Weiterhin stellte Bettina Eckstein Puppen vor, an welche sich Krankheitsbilder verständlich erkennen ließen.

Nach der Theorie folgte die Praxis. Alle Kinder probten das Verbandanlegen an verschiedenen Körperstellen. Zum Schluss folgte ein Blick in den Krankenwagen und die Begutachtung des Hubschrauberlandeplatzes.

Die Aller-Weser-Klinik bedankt sich herzlich für die beiden gelungenen Tage und die Zusammenarbeit mit dem Verdener St. Joseph Kindergarten.

 

 

25Jan.

Aller-Weser-Klinik schult Siebtklässler zum Thema Reanimation

Verden, 25.01.2024 – Reanimation kann Leben retten. Das bedeutsame Wissen rund ums Wiederbeleben vermittelte die Aller-Weser-Klinik gGmbH am Mittwochvormittag den Schülerinnen und Schülern vom Domgymnasium Verden. Ca. 80 Siebtklässler nahmen am ersten von zwei Reanimationskursen teil, die von Chefarzt Andreas Vagt und Oberärztin Dr. Daphne Panter in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst geleitet wurden.

Unter dem Motto „Kids save lives“ wurden die Teenager mit dem Thema Reanimation vertraut gemacht. Sie sollen zukünftig wissen, was in einer Notsituation zu tun ist.
Andreas Vagt und Dr. Daphne Panter wissen aus eigener Erfahrung genau worauf es ankommt und boten dem benachbarten Domgymnasium Verden an, die Schülerinnen und Schüler zu informieren.

Am Mittwochvormittag um 09:00 Uhr begann die erste Unterweisung. Andreas Vagt startete mit dem theoretischen Part, um den Zuhörenden erstes Wissen zu vermitteln. Anschließend durften die Siebtklässler selbst Hand anlegen. Hierfür wurden Reanimationspuppen in der Turnhalle des Domgymnasiums ausgelegt.
Das medizinische Fachpersonal leistete Hilfestellung und korrigierte kleine Fehler umgehend.

„Auch junge Menschen müssen wissen, was in einer prekären Lage zu tun ist und dass hierbei jede Sekunde zählt.“, erläutert Andreas Vagt.

Nach der praktischen Übung wurde zur Verdeutlichung des Ablaufes eine Reanimationssituation nachgestellt. Hierfür diente eine lebensgroße Reanimationspuppe, welche der AWK vom Förderkreis Aller-Weser-Klinik Verden e.V. ermöglicht wurde.

„Wir sind sehr froh, dass das Domgymnasium einer Schulung gegenüber aufgeschlossen war und wir heute wichtiges Wissen vermitteln konnten.“, freut sich Dr. Daphne Panter nach dem gelungenen Vormittag.

 

 

8Dez.

Förderkreis Aller-Weser-Klinik Verden e.V. übergibt Connex Spot Monitore am Standort Achim

Achim, 08.12.2023 – Am Mittwochnachmittag fand die Übergabe der Connex-Spot Monitore im Krankenhaus der Aller-Weser-Klinik in Achim statt. Der Förderkreis Aller-Weser-Klinik Verden e.V. realisierte hiermit bereits das 5. Projekt, es war das erste für den Standort Achim.

Übergeben wurden die Connex Spot Monitore im Rahmen der Krankenhauskonferenz. Dr. Stephan Sehrt, Ärztlichen Direktor des Achimer Krankenhauses nahm die Monitore zusammen mit Thomas Klapschus aus der Pflegedirektion entgegen.

Wolfgang Reichelt, Vorsitzender vom Förderkreis Aller-Weser-Klinik Verden e.V. zeigte in einer kurzen Ansprache zunächst die Bedeutung der Spenden für Krankenhäuser auf und bedankte sich weiterhin herzlich bei den anwesenden Ehrenamtlichen Damen Jutta Rauer und Siggi Böhnisch, die das Repair Café Achim vertraten, welches durch eine großzügige Spende half.

Für das Pflegepersonal sind die Connex Spot Monitore eine immense Arbeitserleichterung, da sie eine umfassende Überwachung am Patientenbett unterstützen. Unter anderem zählt hierzu die Erfassung der Vitalparameter, die unmittelbar automatisch in die Elektronische Patientenakte übermittelt werden.
Somit fällt das selbstständige Notieren auf Papier weg und es bleibt mehr Zeit am Patienten.

Herr Klapschus demonstrierte diese Funktion zum Vorführen an sich selbst und zeigte über eine Leinwand, wie schnell und unkompliziert die Daten erfasst werden können.
In Verden konnten die Geräte bereits im Mai übergeben werden und auch am Achimer Standort war die Freude über die Spende groß.

Die Aller-Weser-Klinik bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten für die übergebenen Connex Spot Monitore!

 

 

 

1Dez.

Weihnachtsgrüße für Patienten in der Aller-Weser-Klinik

Gemeinsam gegen die Einsamkeit

Achim, 01. Dezember 2023 – Die Aller-Weser-Klinik gGmbH ruft auch in diesem Jahr wieder zu der Grußkarten-Aktion „Post mit Herz“ für ihre Patienten auf. Durch die Unterstützung aus der Bevölkerung, die Karten zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel schicken darf, sollen möglichst viele Patienten einen kleinen Mut machenden Gruß erhalten. 

Die Weihnachtsfeiertage ohne die Familie oder Freunde als Patient im Krankenhaus verbringen zu müssen, ist für viele Menschen besonders schwierig. „Viele Patienten fühlen sich an diesen Festtagen einsam“, so Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik. „Die Besuchsregelungen sind glücklicherweise derzeit nicht eingeschränkt, dennoch haben wir in unseren Häusern immer wieder Patienten, die wenig bis gar keinen Besuch bekommen“, erklärt Baehr weiter. Ziel der „Post mit Herz“-Aktion ist es, genau diesen Patienten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Die AWK führt die Aktion bereits das vierte Jahr durch. In den vergangenen Jahren hat es einen enormen Zuspruch auf die Aktion gegeben. Im letzten Jahr wurde die Post aufgeteilt. Die Bevölkerung wurde gebeten, entweder einen Weihnachtsgruß zu schreiben oder aber nette Neujahrswünsche zu verfassen. So soll es auch in diesem Jahr gehandhabt werden.

„Gerade für Patienten, die im Krankenhaus das neue Jahr begehen, kann diese kleine Geste ein Mutmacher sein und Kraft spenden“, so Sarah von Larcher, Bereichsleitung Öffentlichkeitsarbeit.

Namen werden nicht herausgegeben, deshalb bittet die AWK um eine neutrale Anrede in der Post. Bei der Gestaltung sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Ein gemaltes Bild, nette, handgeschriebene Zeilen, ein Gedicht, etwas Gebasteltes – alles, was in einen Briefumschlag passt, ist erlaubt. „Wir bitten lediglich darum, von Süßigkeiten oder anderen Leckereien abzusehen. Diese Dinge dürfen wir aus hygienischen Gründen nicht ausgeben“, erklärt Sarah von Larcher.
Gemeinsam hofft das Team der Aller-Weser-Klinik, vielen Patienten so eine Freude bereiten zu können.

Interessenten können ihre Karte/ihren Brief bis zum Mittwoch, den 13. Dezember 2023 an die Aller-Weser-Klinik gGmbH schicken. Das Krankenhaus bitte lediglich darum, die Post mit einem jeweiligen Stichwort zu versehen, um zwischen Weihnachtsbrief und Neujahrsgruß unterscheiden zu können:

Weihnachtspost oder Neujahrspost für Patienten

Bierdener Mühle 2

28832 Achim

17Nov.

Nach langer Pause startet Klinik für Geburtshilfe wieder mit Kreißsaalführungen

Verden, 17. November 2023 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik lädt am Donnerstag, 23. November um 19.00 Uhr zu einem kostenfreien Informationsabend für werdende Eltern mit Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation ein.

Die Veranstaltung findet in der neuen Cafeteria im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20 statt.

Um Fragen wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“ geht es bei den Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden, die ab sofort wieder regelmäßig monatlich stattfinden.

Werdende Eltern und Interessierte haben am 23. November 2023 und noch einmal kurz vor Weihnachten, am 21. Dezember 2023, die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, während und nach der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.aller-weser-klink.de/geburtshilfe oder auf den Social Media Kanälen der Aller-Weser-Klinik.

Aufgrund steigender Corona-Fallzahlen sowie zunehmenden schweren Infektionen des Respirationstraktes in den Kliniken und in der Öffentlichkeit setzt die Aller-Weser-Klinik ab sofort auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder einer FFP2-Maske. Bitte informieren Sie sich vorab über die aktuellen Besuchsregelungen auf der Website des Klinikverbundes.

9Nov.

Maskenpflicht als erste Maßnahme

Verden, 09. November 2023 – Aufgrund steigender Corona-Fallzahlen sowie zunehmenden schweren Infektionen des Respirationstraktes in den Kliniken und in der Öffentlichkeit setzt die Aller-Weser-Klinik ab sofort auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder einer FFP2-Maske.

„Alle Besucher der Krankenhäuser in Achim und Verden werden aufgefordert, beim Betreten der Häuser einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske zu tragen“, so Dr. Ahrens, Ärztlicher Direktor am Standort Verden. Ein Grund für diese Maßnahme ist auch die Beobachtung des Robert-Koch-Instituts (RKI), dass Infizierte bereits ein bis zwei Tage vor Symptombeginn ansteckend sein können.

Wer keine geeignete Maske bei sich trägt, erhält eine FFP2-Maske kostenfrei über die Zentrale im Eingangsbereich des Krankenhauses. Eine Händedesinfektion vor und nach Betreten der Klinik bleibt weiterhin ein geeignetes Mittel zur Infektionsvermeidung.

Besuche werden derzeit nicht eingeschränkt. Die neue Situation wird beobachtet und, falls nötig, entsprechend angepasst.

Die aktuellen Besuchsregelungen sind auf der Website des Klinikverbundes hinterlegt: www.aller-weser-klinik.de.

10Okt.

Aller-Weser-Klinik erhält Zertifikat nach Teilnahme am Forschungsprojekt "Integration@Work"

Verden/Achim, 10. Oktober 2023 – Nach erfolgreicher Teilnahme am Forschungsprojekt „Integration@Work“ erhält die Aller-Weser-Klinik ein Zertifikat zur Mithilfe gegen den Fachkräftemangel und für die Integration von Auszubildenden mit und ohne Migrationshintergrund in Unternehmen.

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Integration@Work“ entstammt der Universität Konstanz und wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit dem Ziel der Integration in Unternehmen gefördert.
Es gilt zu verstehen, welche Hindernisse, besonders für neu zugewanderte Auszubildende auftreten und Ausbildungsabbrüche zu vermeiden.

Sofortige Begeisterung fand das Projekt bei der AWK-Pflegedirektion, welche ihre Auszubildenden um Mithilfe bat und zahlreiche Teilnehmende für dieses Projekt generieren konnte.
Über die gesamte Ausbildungszeit hinweg beantworteten die Azubis Fragen über eine App und halfen somit, Aufschlüsse über ihr Handeln und Denken in vielerlei Situationen zu geben. Unterstützt wurden sie dabei stetig von ihren Ausbildern.

Die Aller-Weser-Klinik ist stolz auf das Zertifikat und freut sich, einen wertvollen Beitrag zur Aufschlüsselung der Forschungsergebnissen geliefert zu haben.

Zertifikat AWK „Integration@Work“

 

 

 

6Okt.

Der Neubau der Aller-Weser-Klinik in Verden wird von den ersten Patienten und Mitarbeitenden bezogen

Verden, 06. Oktober 2023 – Nach der feierlichen Eröffnung am 25.09.2023 und einem Tag der offenen Tür am vergangenen Samstag, sind an diesem Donnerstag die ersten Patienten vom Altbau auf die neuen Stationen Burgberg und Allerblick im Neubau umgezogen. Nach einer vierjährigen Bauphase kann das helle und moderne Gebäude endlich seiner Bestimmung zugeführt werden: Menschen zu helfen.

 „Mit viel Freude und Stolz haben wir am letzten Wochenende unseren Neubau der Bevölkerung präsentiert, nun freuen wir uns immens, dass es endlich losgehen kann“, so Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik gGmbH, Marianne Baehr.
Monatelang haben sich Krankenhausleitung, Ärzte und Pflegekräfte und viele weitere Mitarbeitende auf diesen besonderen Tag vorbereitet. Es wurde sich beraten, geplant und getaktet. Die große Herausforderung bei einem Umzug dieser Art: er findet im laufenden Betrieb statt. Umso erfreulicher, dass alle – Ärzte, Pflegepersonal, Technischer Dienst als auch Ehemalige tatkräftig unterstützten. Für die leibliche Stärkung während des Umzugs hatte die Geschäftsführung gesorgt.

Um 8:30 Uhr war es dann soweit: Heinz Rosebrock zog als erster Patient vom Alt- in den Neubau. Voraussichtlich die kommenden Tage wird Rosebrock auf Station Burgberg bleiben.

Mit einem Blumenstrauß und herzlichen Genesungswünschen begrüßten AWK-Geschäftsführerin Baehr, Stationsleitung Renate Spöring, Pflegefachkraft Ann-Christin Siemer, kommiss. stellvertretender Pflegedirektor Thomas Klapschus, kommiss. Pflegedirektorin Sibylle Homeyer den ersten Patienten auf Station Burgberg.
„Ich habe mich sehr gut abgeholt gefühlt und bin beeindruckt von den neuen Räumlichkeiten. Heute haben alle so fleißig mit angepackt, dass ich mein Geschenk direkt den Helfern übergeben habe – die haben es verdient“, erzählt Rosebrock.

Insgesamt 19 Patienten von Station 1 und 5 bezogen ihre neuen Zimmer auf Burgberg.

Kommiss. Pflegedirektorin Sibylle Homeyer ist voller Elan und Zuversicht, dass die Zusammenarbeit der Teams in den neuen Räumlichkeiten richtig gut wird. „Sicherlich wird es noch eine Weile dauern, bis sich alles zurecht geruckelt hat und die Mitarbeitenden jeden Wickel des neuen Gebäudes kennen, aber umso schöner wird es dann, im Neubau zu arbeiten“, berichtet Homeyer.

Um die Mittagszeit konnten dann weitere 21 Patienten auf Station Allerblick ihre Zimmer beziehen. Insgesamt 40 Patienten sind an Tag 1 des Umzugs in den Neubau gewechselt.

Die Inbetriebnahme des OP-Traktes erfolgt am 09.10.2023. Einen Tag später beginnt der Digitalisierungsprozess und die Papierakte ist Geschichte.

Das Wegeleitsystem zum provisorischen Haupteingang hat nun ausgedient. Ab sofort können Patienten und Besucher durch den komfortablen, mit einer großen Glasschiebetür ausgestatteten Haupteingang die Klinik betreten. Ab 21 Uhr melden sich die Patienten am Zugang „Liegendanfahrt“ (am Rosenweg). Der KV-Notdienst ist vorläufig noch an der alten Stelle, zu erreichen über den Interimshaupteingang, ebenfalls auf der Seite Rosenweg.

Mit dem neuen Bettenhaus steigt die Zahl der Patientenbetten künftig von 131 auf 150, die sich auf zeitgemäß eingerichtete Ein- und Zweitbettzimmer verteilen. Zudem verfügt die Aller-Weser-Klinik nun über vier statt drei OP-Säle. Durch diese Modernisierung bzw. Erweiterung des OP-Traktes kann auch den steigenden gesetzlichen Anforderungen Rechnung getragen werden.

In den Neubau ziehen folgende Fachdisziplinen ein:

  • Innere Medizin
    • Kardiologie
    • Gastroenterologie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie

Die einzigen Stationen, die nach dem Neubau im Altbau verbleiben, sind die Intensivstation (die im Neubau zusätzliche Zimmer erhält) und die Gynäkologie/Geburtshilfe. Beide Bereiche wurden in den letzten Jahren schon grundlegend saniert.

Auch die Zentrale Notaufnahme bleibt am jetzigen Standort bestehen, ebenfalls um einige Räume im Neubau erweitert. Der Zugang zu allen Ambulanzen erfolgt ab sofort ebenfalls über den neuen Haupteingang oder nachts über die Liegendaufnahme.

 

4Okt.

Aller-Weser-Klinik feiert Tag der offenen Tür im Bettenhausneubau

Verden, 04. Oktober 2023 – Am vergangenen Samstag lud die Aller-Weser-Klinik gGmbH von 11:00 bis 16:00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.

Neben Mitmachaktionen, einem „Hier bin ich richtig“ Stand zum Arbeiten und Bewerben in der AWK sowie regionalen Leckereien ging es vor allem um den nun fertig gestellten Bettenhausneubau in Verden.

Interessierte und Besuchende bekamen die Möglichkeit, vor Einzug der Patienten in dieser Woche einen Blick in das neue Gebäude zu werfen und Fragen zu stellen. Für einen Eindruck in die verschiedenen Fachbereiche wurden medizinische Übungspuppen in den Krankenhausbetten platziert und an die Geräte angeschlossen.

Wegweisende Punkte führten alle Besuchenden für eine Besichtigung durch den Neubau und Mitarbeitende sowie Chefärzte standen für Antworten und Gespräche zur Verfügung.

Nun freut sich Geschäftsführerin Marianne Baehr auf den Einzug der Fachbereiche und die Inbetriebnahme des Bettenhauses.

 

 

26Sep.

Aller-Weser-Klinik lädt zur Einweihung vom Bettenhausneubau ein

Verden, 26. September 2023 – Am Montagnachmittag wurde der Bettenhausneubau der Aller-Weser-Klinik in Verden feierlich eröffnet.

Geladene Gäste nahmen an der Zeremonie teil, die bei strahlendem Sonnenschein gegen Mittag begann. Bei einem Flying-Buffet auf dem Vorplatz des Krankenhauses konnte der Neubau zuerst von Außen betrachtet werden bevor sich die Teilnehmenden für die Reden ins dort aufgestellte Zelt begaben.

Nachdem die Festreden gehalten wurden nahm AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr symbolisch den großen Schlüssel entgegen, welcher zudem als Startschuss galt, nun den Bettenhausneubau zu begehen.

Vor dem Haupteingang positionierten sich sowohl Minister Dr. Andreas Philippi als auch zwei Mitarbeitende der Aller-Weser-Klinik um feierlich das Band zu zerschneiden.

Nun hatten alle Gäste die Möglichkeit, sich den Neubau des Krankenhauses in aller Ruhe anzusehen.
Für Speis und Trank bei einem anschließenden Austausch war ebenfalls gesorgt.

Presseartikel zur Einweihung finden Sie hier:

AWK Verden: Bettenhausneubau offiziell eröffnet (weser-kurier.de)

Verdener Klinik-Neubau eingeweiht: „Ein Segel in stürmischer See“ (kreiszeitung.de)

 

14Sep.

Aller-Weser-Klinik lädt zum 3. Mittelweser Herztag ein

Verden, 06. September 2023 – Unter dem Motto „Herzschwäche im Fokus: Fortschritte, Perspektiven und Hoffnung“ findet am Samstag, 23. September 2023 von 08:30 – 16:00 Uhr das 3. Symposium zur Herzschwäche statt. Rund 70 Expertinnen und Experten aus Medizin und Forschung werden erwartet, um über neueste Entwicklungen und Therapiemöglichkeiten im Bereich der Herzschwäche zu diskutieren.

„Nach den positiven Erfahrungen und dem großen Interesse der Teilnehmenden an den vorherigen Veranstaltungen, haben wir uns entschieden, die Reihe weiter auszubauen und neue Themen aufzugreifen“, so Chefarzt Dipl.-Biochem. Ralf Weßel aus der Aller-Weser-Klinik Verden und Prof. Dr. Bjoern Andrew Remppis aus dem Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen, wissenschaftlicher Leiter des Symposiums. Weßel und Remppis freuen sich, dass führende Experten auf dem Gebiet der Herzmedizin neue Erkenntnisse aus der Forschung präsentieren und über vielversprechende innovative Behandlungsmethoden berichten werden. Das Symposium wird von renommierten Institutionen und Verbänden unterstützt.

Schwerpunktthema des diesjährigen Symposiums ist wieder die Herzschwäche, diesmal unter dem Blickwinkel der Arteriosklerose. In verschiedenen Vorträgen und Diskussionen wird erörtert, wie die Therapie von Herzerkrankungen auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden kann. Dabei werden sowohl technische Innovationen, wie bildgebende Verfahren und Telemedizin, als auch das Aufkommen von künstlicher Intelligenz in der Diagnose und Therapie besprochen.

Ein weiteres Highlight des 3. Mittelweser Herztages ist die Vorstellung neuer Medikamente und Therapien. Dadurch erhalten die Ärzte und Forschenden einen Einblick in mögliche neue Behandlungsoptionen und können diese in ihre klinische Praxis integrieren.

Das Symposium zur Herzschwäche dient als Plattform für den interdisziplinären Austausch und fördert den Dialog zwischen Medizinern und Forschenden. Die Veranstalter sind sich einig, dass der Austausch und die Vernetzung von Medizin und Forschung weiter vorangetrieben werden muss, um die Herzgesundheit von Menschen weltweit zu verbessern. Somit bietet das Symposium zur Herzschwäche neue Erkenntnisse, Hoffnung und Perspektiven für Betroffene.

Weitere Informationen zum Kardiologischen Symposium und zur Anmeldung finden Sie unter https://www.aller-weser-klinik.de/herzinsuffizienz-und-arteriosklerose/

 

Mit Chefarzt Ralf Weßel und seinem Team freut sich auch AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr über die Teilnahme von renommierten ärztlichen Kollegen am Symposium: „Das Programm des 3. Mittelweser Herztages ist facettenreich und zeigt, dass wir als Krankenhaus regional und überregional gut vernetzt sind und stets die Kommunikation nach außen pflegen, wenn es um die Versorgung unserer Patienten geht.“

Einen besonderen Dank richten Baehr und Weßel deshalb auch an Landrat Peter Bohlmann, der das Kreishaus für die Veranstaltung am Samstag zur Verfügung stellt.

Kurzentschlossene können sich gerne spontan per E-Mail unter vorzimmer.inn.ver@aller-weser-klinik.de für das Symposium anmelden.

Wir freuen uns, die Presse direkt vor Ort einzuladen, um mit unseren TOP-Medizinern über die neuesten Entwicklungen in der Herzmedizin zu sprechen. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Interviews und Fragen zur Verfügung. Nehmen Sie teil und bleiben Sie auf dem Laufenden über die aktuellen Updates und Fortschritte in der Herzmedizin. Melden Sie sich unter presse@aller-weser-klinik.de an, um Ihren Platz zu reservieren und weitere Informationen zu erhalten.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

28Aug.

Aller-Weser-Klinik setzt auf erste Schutzmaßnahmen

Verden, 28. August 2023 – Knapp sechs Monate nach dem Wegfall der Corona-Schutzmaßnahmen steigen die Covid-Infektionszahlen wieder. Die Aller-Weser-Klinik setzt auf bewährte Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des sich derzeit verstärkt ausbreitenden Virus. Die ersten Maßnahmen betreffen die Besuchsregelung sowie die Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

„Es wird ausdrücklich darum gebeten, den Besuch bei Angehörigen auf direkte Bezugspersonen zu beschränken“, so Geschäftsführerin Marianne Baehr.
Zudem werden Besucher der Krankenhäuser in Achim und Verden gebeten, mindestens einen Mund-Nasen-Schutz beim Betreten des Hauses zu tragen.

Einzelabsprachen in besonderen Fällen (Palliativsituationen, Demenz, außergewöhnliche Umstände) sind nach Rücksprache mit dem Pflegeteam der AWK natürlich möglich.Die neue Situation wird beobachtet und, falls nötig, entsprechend angepasst.

Die aktuellen Besuchsregelungen sind auf der Website des Klinikverbundes hinterlegt: www.aller-weser-klinik.de.