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Aller-Weser-Klinik Aktuell

13Aug

Hernienzentrum der Aller-Weser-Klinik in Verden erfolgreich rezertifiziert

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinversive Chirurgie erneut ausgezeichnet


Verden, 13. August 2021. Nachdem das Hernienzentrum an der Aller-Weser-Klinik in Verden erstmalig im Jahr 2018 als Kompetenzzentrum zertifiziert wurde, stand im Juni 2021 erneut die Überprüfung der Strukturen und Qualität im Rahmen einer externen Qualitätskontrolle an. Das Verfahren sieht eine Prüfung alle drei Jahre vor.
Nun wurde das Zertifikat überreicht.

Durchgeführt wurde dieses Re-Zertifizierungsverfahren Ende Juni durch einen von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) entsandten Gutachter.
Dr. med. A. Kuthe, Chefarzt a.D. und Experte der Behandlung von Hernien, kam zum Audit in die Verdener Klinik, um sich von der Qualität der Fähigkeiten der Zentrumschirurgen und Einhaltung aller Anforderungen zu überzeugen.
Auf dem rund siebenstündigen Auditplan standen die Überprüfung aller an der Behandlung von Hernien beteiligten Bereiche und Prozesse sowie der Operationsergebnisse.

Im Fokus standen die entsprechend des aktuellen wissenschaftlichen Standards durchgeführten Operationstechniken, die vom Auditor durch Beobachtung der Operateure im Operationssaal überprüft und bestätigt wurden. Auch überzeugte sich der Gutachter von der Erbringung der geforderten Operationszahlen.
Im Jahr 2020 wurden 230 Hernienoperationen von den Chirurgen Wenner, Ahmad,
Dr. Philipp und Soleiman durchgeführt.

Alle Fachärzte der Klinik haben ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt und sich als anerkannte Zentrumschirurgen für Hernienchirurgie bestätigen lassen.

Die hohe Expertise und Qualität lässt sich auch anhand der niedrigen Komplikationsraten ablesen.  Durch die Bereitstellung von Qualitätsdaten aller Hernienzentren ist es möglich, sich als einzelne Klinik mit dem Durchschnitt der anderen Zentren zu vergleichen. Es konnte festgestellt werden, dass die Komplikationsraten deutlich unter dem Durchschnitt aller mitwirkenden Kliniken liegen.

„Qualitätssicherung spielt für uns eine große Rolle“, so Leitender Oberarzt Mouhannad Ahmad, der die Zentrumsleitung seit 2019 innehat. „Wir freuen uns im Rahmen der Nachuntersuchungen der Patienten fast ausschließlich positives Feedback auf unsere Arbeit zu erhalten. Die operierten Patienten geben ihre gute Erfahrung gerne weiter und sorgen damit für eine gute Resonanz, die auch für eine Fallzahlsteigerung immens wichtig ist.“

Aber nicht nur im Bereich der Hernienchirurgie hat Chefarzt Wenner die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinversive Chirurgie entwickelt, sondern auch bei der operativen Behandlung von Darmerkrankungen, was sich in steigenden Fallzahlen spiegelt.

Das Team um Chefarzt Wenner freut sich bereits auf die Eröffnung des Bettenhausneubaus im Sommer nächsten Jahres.

„Der Erweiterungsbau der Klinik schafft neue Möglichkeiten, auch im Bereich der ganzheitlichen Behandlung von Magen- und Darmerkrankungen“, so gibt Wenner einen Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen, die der Versorgung in der Region zu Gute käme.

 

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Sarah von Larcher
Referentin Öffentlichkeitsarbeit

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6Aug

Aller-Weser-Klinik verabschiedet Absolventen

Neun erfolgreiche Gesundheits- und Krankenpflegeexamina brachte der Abschlussjahrgang 2021 hervor, ein Examen sogar mit einem Notendurchschnitt von 1,0.


Dem Pflegenotstand entgegenwirken: Aller-Weser-Klinik gGmbH gratuliert Examensjahrgang zum Abschluss und übernimmt den Nachwuchs

Verden, 06. August 2021. Die Zeugnisübergabe fand aufgrund der Corona-Lage in einem kleinen feierlichen Rahmen an der Gesundheitsschule Osterholz Scharmbeck statt. Alle Absolventinnen und Absolventen werden von der Aller-Weser-Klinik weiterbeschäftigt.

Zu Beginn der Ausbildung vor drei Jahren starteten die Schülerinnen und Schüler noch in herkömmlicher Form mit dem Wechsel zwischen schulischem Präsenzunterricht und den Praxiseinsätzen in der Aller-Weser-Klinik. Im Verlauf der Pandemie musste Distanzunterricht in digitaler Form eingeführt werden, um den Ausbildungsfortgang gewährleisten zu können. Dies war nicht immer einfach, weiß Pflegedirektorin Christine Schrader. „Diese Form des Unterrichts erfordert eine hohe Disziplin und Lernbereitschaft.“ Umso mehr erfreut es sie, dass die widrigen Umstände bissfeste Schülerinnen und Schüler hervorgebracht haben, die sich so schnell nicht unterkriegen lassen. „Nervenstärke und Eigenständigkeit sind essentielle Skills, die man in der Pflege benötigt“, so Schrader.

Deshalb gab es von Schrader besonders viel Lob – für die Absolventen als auch für die Lehrkräfte, die ebenfalls viel Geduld und Durchhaltevermögen beweisen mussten. Überreicht wurde den Absolventinnen und Absolventen ihr Examenszertifikat sowie ein Stethoskop, welches auf die nächsten Einsätze wartet.

Die Standhaftigkeit und Verbundenheit zur AWK zeigt sich dann auch in der Entscheidung aller Absolventen, dem Ausbildungshaus treu zu bleiben.

Auch Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann freut sich, dass die Nachwuchskräfte bleiben. „Eine Klasse zu verabschieden ist immer sehr emotional, weil wir über die dreijährige Ausbildungszeit eine vertrauensvolle und enge Bindung zueinander aufbauen. Umso schöner ist es, die Absolventinnen und Absolventen in unserem Hause zu behalten und den Eintritt ins Berufsleben weiterhin begleiten zu können.“

Schrader und Aevermann sind stolz, dass die AWK als Arbeitgeber solch einen positiven Zuspruch erfährt. Auch für das kommende Ausbildungsjahr stehen wieder 28 Auszubildende in fünf Ausbildungsberufen in den Startlöchern, um bei der Heilung, Erkennung und Verhütung von Krankheiten verantwortlich mitzuwirken. „Wir möchten durch die Ausbildung engagierter Pflegefachkräfte einen Beitrag leisten, dem Pflegenotstand ein Stück weit entgegenzuwirken“, so Schrader.

 

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27Jul

Gesundheitsministerin Daniela Behrens zu Besuch in der AWK

Begutachtung des Baufortschritts Neubau und Diskurs über Umstrukturierung Altbau

Verden, 26. Juli 2021 – Am Freitag, 23. Juli 2021 durfte die Aller-Weser-Klinik Daniela Behrens, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, in Verden auf dem Gelände der Großbaustelle des Bettenhausneubaus begrüßen.
Geschäftsführerin Marianne Baehr und Ärztlicher Direktor Dr. Peter Ahrens führten den Gast aus Hannover durch den Neubau und beantworteten die Fragen der Ministerin. Sie konnte sich ein gutes Bild davon machen, wie die bisherigen Investitionen genutzt wurden. Mit Inbetriebnahme des Neubaus im Sommer nächsten Jahres liegt die AWK in der medizinischen Versorgung sehr weit vorne. Damit der Altbau seine nötige Umstrukturierung erhält, bedarf es weiterer Investitionen.  „Unser derzeitiges Konzept geht von circa 25 Millionen Euro aus“, berichtete Marianne Baehr. Ministerin Behrens zeigte sich zuversichtlich, dass die benötigten Gelder eine weitere sinnvolle Investition in den Standort Verden seien. „Die Pandemie hat uns gezeigt, dass wir Häuser wie die AWK in Verden brauchen“, so entfuhr es ihr.

Pressebeiträge:
Ministerin sagt sechs Millionen Euro zu | Verden (kreiszeitung.de)
Begeistert vom Bettenhaus // Verdener Nachrichten vom 24.07.2021 (landaumedia.de)

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27Jul

Aller-Weser-Klinik unterstützt Bremer Kunstaktion

Röntgenabteilung nimmt Aufnahmen von Obst und Gemüse

Achim, 27. Juli 2021 – Ob er sein Obst und Gemüse einmal in der AWK röntgen könne, fragte Professor Vetter Anfang Juli bei der Öffentlichkeitsarbeit der Aller-Weser-Klinik an. Was zunächst wie ein Scherz klang, erwies sich als beeindruckende Kunstaktion.

Twin City Challenge ist ein Kulturaustausch, bei dem 14 Künstler*innen aus Haifa und Bremen eingeladen wurden, Tandem-Paare zu bilden und während einer sechsmonatigen Online-Zusammenarbeit neue Kunstwerke zu entwickeln. Sharon Glazberg, Künstlerin und Lehrende an der Haifa University hat zusammen mit Ingo Vetter, Professor für Bildhauerei an der Hochschule für Künste Bremen gearbeitet. Sie begannen damit, Geschichten ihrer landwirtschaftlich geprägten Familienhintergründe zu erzählen und näherten sich schließlich dem Obst- und Gemüsemarkt auf dem Domshof. Die Frage nach Grenzen wurde zentrales Thema – zwischen Konflikten, an die wir uns gewöhnt haben, und Routinen, die Konflikte erzeugen.
Das Kunstwerk, das sie gemeinsam entwickelten, trägt den Titel „Border Control“ und bezieht sich auf die neue Sicherheitsroutine zwischen Gaza und Israel, Gemüsetransporte zu durchleuchten, um Waffenschmuggel zu verhindern.

Die Installationen werden am Donnerstag, 29.07.2021 um 19:30 Uhr am Open Space Domshof präsentiert.

Detaillierte Informationen finden Sie auf der Homepage https://twincitychallenge.de

Projektbeschreibung und Foto: Professor Ingo Vetter, Hochschule für Künste Bremen

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21Mai

Sommerzeit ist Golfzeit

Golf Club Verden schenkt Aller-Weser-Klinik Freizeitangebot

Verden, 21. Mai 2021 – Passend zum Temperaturanstieg der vergangenen Wochen ermöglicht der Golf Club Verden e.V. allen Mitarbeitenden der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) und der Aller-Weser-Management & Service GmbH (AWM) bis Ende 2021 den Kurzplatz der in Verden-Walle gelegenen Golfanlage kostenfrei samt Ausrüstung zu nutzen.

Der Verdener Golfclub möchte den Mitarbeitenden der Aller-Weser-Klinik einen besonderen Dank für ihren Einsatz für die Menschen in der Region aussprechen und durch das Angebot einen Beitrag für Entspannung in der Freizeit leisten. Die Pandemiebedingten Einschränkungen und damit verbundenen Entbehrungen der vergangenen 15 Monate zehren an uns allen, umso erfreulicher ist die Nachricht an das Personal der AWK und AWM, dass sie bis Jahresende auf dem Kurzplatz des Verdener Golfplatzes kostenfrei spielen können – und das Ganze ohne Vorerfahrungen, Platzreife oder Handicap.

„Uns ist es wichtig, Golfinteressierten einen unkomplizierten Zugang zu dieser faszinierenden Sportart zu ermöglichen und mit den doch noch immer verbreiteten Vorbehalten aufzuräumen“, so Vizepräsident Torben Wissuwa über die von seinem Club initiierte Spendenaktion. „Golf galt lange Zeit durch den erforderlichen Zeit- und Kapitaleinsatz als elitärer, nicht jedem zugänglichen Sport“, räumt der passionierte Golfspieler ein. „Heute hat sich das weitestgehend geändert, im Golf Club Verden können Interessierte schon mit geringen monatlichen Beiträgen Golf-Spaß erleben oder eben den Pay&Play-Platz nutzen.“

„Gerade für den Einsteiger oder Schnuppergast ist der Kurzplatz mit seinen fünf Löchern ideal, um die ersten Erfolgserlebnisse zu haben“, verrät uns Clubmanagerin Katja Ingenhoven.

„Der Aller-Weser-Klinik mit ihren rund 800 Mitarbeitern bietet dieses Angebot inmitten der Verdener Heide eine willkommene Abwechslung in dieser belastenden Zeit“, weiß Pflegedirektorin Christine Schrader.
Daher freut sie sich ganz besonders über die tolle Spendenaktion des Golfclubs.
„Die ersten Mitarbeiter waren bereits auf dem Platz und sind begeistert“, berichtet Schrader. Auch sie selbst habe das Angebot bereits genutzt und freut sich auf KollegInnen, die das ebenso tun. Denn wie sagt man so schön? „Wir sehen uns auf dem Platz!“

 

 

 

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14Mai

Der 12. Mai ist Internationaler Tag der Pflege

Pandemie rückt Bedeutung der Berufsgruppe ins Bewusstsein

Verden, 14. Mai 2021 – Zum internationalen Tag der Pflegenden wird jährlich am 12. Mai die Pflege besonders bedacht und auf die Bedeutung dieser Berufsgruppe für die Gesellschaft hingewiesen. Dabei legt der International Council of Nurses (ICN) ein Motto fest, unter dem der Tag der Pflege steht. In diesem Jahr lautet dieses: „Nurses: A Voice to lead – A vision for future healthcare”. In den Fokus gestellt werden demnach Fragestellungen wie “welchen Herausforderungen muss sich die Pflege stellen?“ „Wie gestaltet der Berufsstand die Gesundheitsversorgung in Zukunft, mit Zukunft?“

 

Auch in diesem Jahr steht der Tag der Pflege am 12. Mai 2021 im besonderen Licht der Corona-Pandemie. Schon seit vielen Jahren wird auf den Pflegenotstand aufmerksam gemacht, die Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen, mehr Personal sowie höherer Vergütung sind keine neuen Themen. Die Corona-Krise hat die Situation jedoch für die Gesellschaft noch sichtbarer gemacht.
Wurde im letzten Jahr noch viel applaudiert und gedankt, verebbte die Anerkennung der Arbeit der Pflegekräfte im Laufe der Pandemie und wurde wieder ein Stück weit selbstverständlich. Doch das ist es nicht.

 

In der Aller-Weser-Klinik gGmbH mit ihren Krankenhäusern in Achim und in Verden sind rund 500 professionelle Pflegekräfte und knapp 50 Auszubildende für die Menschen der Region im Einsatz.
„Was die Pflege in der Aller-Weser-Klinik auszeichnet sind die hervorragende Fachlichkeit, die Begeisterungsfähigkeit unserer Mitarbeiter sowie das wertschätzende Miteinander“, so Pflegedirektorin Christine Schrader.
„Die Pandemie hat der Berufsgruppe der Pflege immense Kräfte abverlangt und wird es auch weiterhin tun“, sagt sie mit Blick auf die vergangenen eineinhalb Jahre. „Wollen wir hoffen, dass dies nachhaltig Veränderungen mit sich zieht und die dringend erforderliche Transformation des Gesundheitssystems nicht wie das Klatschen im letzten Jahr verhallt.“


Umso wichtiger ist es der Pflegedirektion der Aller-Weser-Klinik, einmal mehr Danke zu sagen. Ebenso wie den Tag der Hebammen am 5. Mai nimmt Schrader den Tag der Pflege zum Anlass, ihren Kolleginnen und Kollegen für ihren wertvollen Einsatz und ihr Durchhaltevermögen zu danken. „An diesen beiden Aktionstagen den Pflegenden durch eine kleine Geste ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, ist ein wichtiges Signal und bereitet mir immer wieder Freude“, so Schrader.

 

 

 

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28Apr

AWK bietet Kältetherapie an

In der Aller-Weser-Klinik in Achim steht Patienten eine Kältesauna zur Verfügung

Achim, 28. April 2021 – Der Einsatz von Kälte zu therapeutischen Zwecken ist seit Jahrtausenden bekannt und findet auch heute in vielerlei Form seine Anwendung. Vom Duschen mit eiskaltem Wasser bis hin zum Coolpack, das auf entzündete oder verletzte Körperstellen gelegt wird: Kälte wird vielfach und regelmäßig eingesetzt, wenn es darum geht, Schmerzen zu lindern und Entzündungen einzudämmen. In der Aller-Weser-Klinik in Achim bietet die Klinik für Orthopädie jetzt Patienten die Ganzkörperkältetherapie an.


Ganzkörperkältetherapie – was ist das?

Bei dieser Art von Therapie steht der Patient für etwa 60-90 Sekunden in einer sogenannten Kältekammer, die mittels verdampfenden Stickstoffs kurzfristig auf bis zu minus 160°Grad gekühlt wird. „Der Kopf der Patienten guckt aus der Kältesauna heraus. An den Füßen tragen sie extra warme Kuschelschuhe, damit sie sich nicht erkälten“, erklärt Dr. Andreas Neckritz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie in Achim. Für ihn ist die Kältekammer ein echter Gewinn für die Therapie unterschiedlichster Symptome. Gerade bei rheumatischen Erkrankungen oder chronischen Schmerzzuständen kann die sogenannte Kryotherapie (Therapie mit Kälte; von griechisch -kryo, was kalt bedeutet) Linderung verschaffen. „Auch für Patienten, die mit Sportverletzungen zu tun haben, ist die Kältetherapie eine gute Alternative. Der kurze Kälteschock hat eine positive Wirkung auf den ganzen Körper und sorgt beispielsweise für die Schmerzlinderung von Gelenk-, Sehnen- und Muskelerkrankungen“, erläutert Dr. Neckritz.

Was genau passiert im menschlichen Körper durch die Kälte?

„Das Prinzip dieser Therapie ist simpel“, so der Chefarzt weiter. Bei dem kurzen Kontakt mit der eisigen Kälte wird die Durchblutung angeregt, was im Umkehrschluss dafür sorgt, dass die Zellen besser mit Sauerstoff versorgt werden. Das Immunsystem wird angekurbelt und entzündungshemmende Prozesse werden aktiviert, was zur Folge hat, dass die Schmerzempfindlichkeit sinkt.

Für Menschen, die unter Rheuma leiden, ist diese Therapie eine echte Alternative, weil der Kältereiz unter anderem zur Desensibilisierung überreizter Nervensysteme beiträgt. Unsere Rheuma-Patienten nehmen das Angebot der Kältekammer sehr gut an“, so Neckritz. Dass diese Therapie selbst gezahlt werden muss, schrecke dabei nicht ab.

Vergleichbar ist der Besuch in der Kältesauna mit einem Bad im eisigen Wasser – eine Tradition in vielen Ländern. „Auch das Prinzip der Kneipp-Kur ist ein Ähnliches“, erklärt Orthopäde Neckritz weiter. Jeder kenne zudem den positiven Effekt auf den Körper von einer eiskalten Dusche nach einem Saunagang. Die Kältetherapie funktioniere genau auf diese Weise – so der Experte.

Patienten, die sich für die Kältetherapie interessieren, können gerne einen Termin in der orthopädischen Praxis in der Aller-Weser-Klinik in Achim vereinbaren (Kontakt über das Orthopädische Zentrum Achim in der Aller-Weser-Klinik; Telefon: 04202 8911)

 

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Alexandra Saake
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10Dez

Wenn das Herz schwach ist

Die Krankheit beginnt schleichend und erste Anzeichen werden von Betroffenen oft fehlinterpretiert: Die Rede ist von Herzschwäche. Etwa zwei Millionen der Deutschen leiden an einem schwachen Herzen, die sogenannte Herzinsuffizienz.

Verden, 10.12.2020 – Herzinsuffizienz gilt als Volkskrankheit in Deutschland. Da wundert es nicht, dass diese Erkrankung zu den häufigsten Gründen für einen Krankenhausaufenthalt zählt. Auch in der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden werden Menschen mit einem schwachen Herzen behandelt.

Doch was genau passiert, wenn das Herz nicht mehr richtig arbeitet? „Bei einer Herzinsuffizienz schafft es das Organ nicht mehr, die notwendige Menge Blut durch den Körper zu pumpen und damit die Organe mit Sauerstoff und Energie zu versorgen“ erklärt Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin der Aller-Weser-Klinik in Verden.

Betroffene deuten erste Anzeichen einer Herzschwäche oft falsch, sind die Vorboten aber auch oft trügerisch. „Diese Patienten sind beispielsweise nicht mehr so leistungsfähig wie vorher, sind schnell atemlos, müde und erschöpft oder haben geschwollene Beine. Das schieben viele vorschnell auf das Alter“, weiß Chefarzt Weßel zu berichten. Hierin sieht der Experte eine große Gefahr: Wenn die Symptome falsch gedeutet werden und die Herzerkrankung nicht erkannt wird, können dauerhafte Schäden entstehen.

Aber ein schwaches Herz ist keineswegs eine gängige Alterserscheinung. Das Team der Kardiologie der AWK in Verden empfiehlt Betroffenen, frühzeitig zu handeln. Denn je früher eine Herzinsuffizienz erkannt und behandelt wird, desto besser ist der Krankheitsverlauf und desto höher ist die Lebensqualität der Erkrankten.

Da die Patientenzahl durch den demographischen Wandel ansteigt, ist es besonders wichtig, Betroffenen mit einem schwachen Herzen eine Anlaufstelle zu bieten. Auch aus diesem Grund arbeiten in der AWK in Verden zwei Herzinsuffizienz-Schwestern, sogenannte Heart Failure Nurses. Annika Sonnemann ist eine von ihnen. Sie hat ihre Ausbildung zur Heart Failure Nurse bereits 2018 gemacht, seit mehr als zwanzig Jahren arbeitet sie schon im Krankenhaus. Ihre Kollegin, Sabine Vietor-Krebs, absolviert gerade die Ausbildung und büffelt nach Feierabend für die Prüfung im nächsten Jahr. Beide haben eins gemeinsam: Sie lieben ihre Tätigkeit als Herzinsuffizienz-Schwestern.

Zu ihren Aufgaben gehört es, die Patienten in der Nachsorge zu begleiten und sie zu schulen. So muss ein Patient, der an einem schwachen Herzen leidet, beispielsweise ein Herz-Tagebuch führen, in dem das Gewicht, der Blutdruck und Puls sowie die Trinkmenge des Tages vermerkt wird. „Anhand der kleinsten Schwankungen kann der Patient sehen, ob sich seine Werte verschlechtert haben. Unser Ziel ist es, eine Rehospitalisierung, also einen erneuten Krankenhausaufenthalt, zu vermeiden“, erklärt Annika Sonnemann ihre Zusatz-Tätigkeit auf der kardiologischen Station. Einmal die Woche arbeiten beide Mitarbeiterinnen vier Stunden lang als Heart Failure Nurses.

Es gilt, diese Patientengruppe kompetent zu begleiten. Zu diesem Zweck rufen Frau Sonnemann und Frau Vietor-Krebs nach Absprache die Patienten an und führen Nachsorge-Gespräche – alles mit einem Ziel: die Lebensqualität der Erkrankten zu verbessern. Aber auch erste Anzeichen einer Verschlechterung der Krankheit gilt es, zu erkennen.

Manchmal seien es auch die Angehörigen, die im Kontakt mit den Krankenschwestern stünden. „Hier haben wir ein Ohr für Ängste und Nöte. Es weiß auch nicht jeder, mit einer solchen Erkrankung umzugehen. Da hilft es oft schon, wenn wir zuhören. Im gemeinsamen Gespräch können wir viele Punkte aufarbeiten. Und das ist es auch, was uns so viel Freude bereitet – der Dialog mit den Menschen“, erläutert Gesundheits- und Krankenpflegerin Vietor-Krebs. Obwohl sie noch mitten in der Ausbildung steckt, betreut sie schon zwei Patienten in der AWK. „Das ist Teil der Ausbildung“, erklärt die AWK-Mitarbeiterin. Eine abschließende Facharbeit zu jedem Patienten sowie eine schriftliche und mündliche Prüfung stehen ihr noch bevor.

Chefarzt Dr. Weßel freut sich über die Tätigkeit der beiden Mitarbeiterinnen: „Die Betreuung durch Heart Failure Nurses ist unwahrscheinlich hilfreich. Sie unterstützen die Patienten in ihrem Alltag. Wenn ein Patient zum Beispiel eine Frage zu seiner Medikation hat, nehmen die Kolleginnen Kontakt zum behandelnden Kardiologen oder Hausarzt auf.“ Die Etablierung der Ausbildung zur Herzinsuffizienzschwester – das ist sein persönlicher Wunsch.

Für alle drei AWK-Mitarbeiter ist klar, dass im Bereich der Aufklärung noch viel getan werden muss. „Jeder weiß die ersten Anzeichen eines Schlaganfalls oder auch eines Herzinfarktes zu deuten. Die Anzeichen einer Herzschwäche hingegen, kennt beinahe niemand. Das Bewusstsein für diese Krankheit ist noch zu gering“, berichtet Annika Sonnemann.

 

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20Jul

Aller-Weser-Klinik setzt auf Nachhaltigkeit beim Bauen

Neuartige Hohlkörperdecke im Bettenhausneubau in Verden

Verden, 20. Juli 2020. Ein neuartiges Verfahren aus der Baubranche kommt in den Decken des Bettenhausneubaus der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden zur Anwendung. Die Cobiax Hohlkörpertechnologie ist dabei das Stichwort. Mit dieser Methode werden im Neubau des Krankenhauses Decken aufgebaut. Damit folgt das Krankenhaus dem Trend, nachhaltig zu bauen und den CO2 Verbrauch zu senken.

Der Neubau in Verden steht mit der Bauweise seiner Decken ganz im Zeichen der Modernität und vor allem im Zeichen der Nachhaltigkeit. Das Prinzip hinter den Hohlkörpern in den Decken ist simpel: Runde Kunststoffhalbschalen werden zusammengesteckt und in einer Gittervorrichtung nebeneinander auf ein Konstrukt von Eisenstangen gelegt. Anschließend wird diese Schicht mit Beton ausgegossen. Dieser legt sich um die Hohlkörper und bildet, fest geworden, eine Einheit, die besonders stabil und zugleich leicht ist. Die Decke wird dadurch flacher, hat eine bessere Tragkraft und eine höhere Spannweite. Übersetzt heißt das, dass die neuartige Deckenkonstruktion ohne zahlreiche Stützelemente auskommt – ganz im Gegensatz zu herkömmlichen Bauweisen.

Nachhaltig wird die Bauart durch den geringen Einsatz von Beton. Dadurch, dass nur der Zwischenraum der Kunststoffkugeln mit Beton ausgegossen wird, werden bis zu 35% weniger davon benötigt. Das ist nicht nur wirtschaftlich – es schont vor allem das Klima. Entstehen doch 8% der weltweiten CO2-Belastung durch die Produktion von Zement.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem Bettenhausneubau Nachhaltigkeitsstandards erfüllen und somit etwas zum Klimaschutz beitragen können“, betont AWK Geschäftsführerin Marianne Baehr. Den Verdener Bettenhausneubau künftig als Referenzobjekt vorzeigen zu können, mache noch einmal mehr stolz, so Baehr weiter. Denn das neue Gebäude am Burgberg reiht sich ein in eine Vielzahl von Architektur-Projekten. Ob Berlin, Basel oder Bangkok – die Cobiax Methode wird weltweit angewendet.

Bauingenieur Jörg Hammerer erklärt, was die populäre Deckenkonstruktion aus dem Hause Cobiax ausmacht: „Die Kunststoffkörper sind nach dem Einbau vollkommen von Beton umschlossen und verbleiben für die gesamte Lebensdauer des Gebäudes in den Betondecken. Im Gegensatz zu herkömmlichen und massiven Betondecken, spart die Cobiax Variante an statisch nicht relevanten Stellen der Decken Beton und somit Gewicht. Bautechnisch ist das ein enormer Vorteil.“

Historisch betrachtet, ist der Einsatz von Hohlkörpern in Beton quasi ein alter Hut. Bereits die Architekten des Altertums wussten, dass eine massive Bauweise zu schwer für das Gesamtkonstrukt und vor allem für die Spannweite von Decken ist. Der Vorgänger des heutigen Verfahrens mit Kunststoff war das Bauen in Form von Kassetten. Eine solche Decke findet sich beispielsweise im berühmten Pantheon in Rom.

 

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16Okt

Aller-Weser-Klinik ändert Besuchsmöglichkeiten für Patienten

Besuchsverbot gilt weiterhin aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen

 

Verden, 15. Oktober 2020 – Das Corona-Virus sorgt täglich für ansteigende Fallzahlen, so auch im Landkreis Verden. Die Aller-Weser-Klinik gGmbH reagiert mit einem angepassten Besuchskonzept für Patienten: Besuche von Patienten sind untersagt, in Einzelfällen greifen festgelegte Ausnahmeregelungen.

Die Deutschlandweit ansteigenden COVID-19-Fallzahlen sind der Grund, warum die AWK ihr Besuchskonzept erneut ändern musste. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, schnell zu reagieren und so für die Sicherheit unserer Patienten und unserer Mitarbeiter zu sorgen“, erklärt Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik mit ihren Standorten in Achim und Verden.

Ausgenommen vom Besuchsverbot sind Angehörige, die einen Patienten besuchen, der lebensbedrohlich erkrankt ist. Aber auch Angehörige von Palliativpatienten oder stark Demenzerkrankten gehören zu den Ausnahmefällen, die ins Krankenhaus kommen können. Ebenfalls dürfen Akutpatienten und Schwangere durch eine Person begleitet werden.

Generell müssen sich alle Besucher, die unter die Ausnahmeregelung fallen, einen Tag zuvor telefonisch anmelden. „Die Angehörigen können direkt auf der Station anrufen und einen Termin mit der Stationsleitung vereinbaren. Über die Kollegen der Pflege wird jeder Besuch geplant. Für die Begleitung zur Geburt oder eines Notfalls gilt diese Regelung selbstverständlich nicht“, erklärt Christine Schrader, Pflegedirektorin der Aller-Weser-Klinik.

Am Tag des Besuches muss sich jeder bei den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes anmelden. „Die Security Mitarbeiter fungieren vor Ort als Ansprechpartner. Sie kontrollieren nicht nur, wer ins Haus kommt, sie dokumentieren auch die Kontaktdaten der Besuchenden“, erklärt Marianne Baehr. Außerdem kontrolliere der Sicherheitsdienst das Einhalten der Hygiene-Richtlinien wie die Desinfektion der Hände, das Tragen einer Mund-Nasen-Maske und das Einhalten der Abstandsregelung, so Baehr weiter.

„Wir wissen, dass die neue Situation für die Patienten und ihre Angehörigen sehr belastend sein kann, aber nur so können wir für die Sicherheit aller sorgen. Die Patienten haben aber die Möglichkeit, sich telefonisch mit ihren Liebsten in Verbindung zu setzen“, erläutert Schrader.

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Referentin Öffentlichkeitsarbeit

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7Nov

Magen-Darm-Tag am 07.11.2020

Sodbrennen – Wenn es in der Speiseröhre brennt

Verden, 7. November 2020 – Das Gefühl von Übersättigung und einem gereizten Magen nach einem üppigen Essen oder zu viel Alkohol kennen viele. Ein Drücken in der Magengegend, ein Brennen im Rachen oder hinter dem Brustbein sind die klassischen Symptome für Sodbrennen. Sodbrennen beschreiben die meisten Betroffenen als ein unangenehmes Gefühl. Doch was genau löst den brennenden Schmerz in der Speiseröhre aus?

Sodbrennen entsteht durch den sogenannten Reflux (lateinisch für Rückfluss). Das bedeutet nichts anderes, als dass Magensäure in der Speiseröhre wieder nach oben wandert – manchmal bis in den Rachenraum – und die empfindliche Schleimhaut gereizt wird. Manchmal steigt auch ein Teil der halbverdauten Speise wieder nach oben.

„Zu den möglichen Beschwerden des Reflux gehören Aufstoßen, Reizung der Atemwegsschleimhaut, gepaart mit nächtlichen Atembeschwerden, morgendlicher Reizhusten, Halsschmerzen und ein schlechter Geschmack im Mund“, erklärt Xenia Nölle, Chefärztin Innere Medizin/Gastroenterologie in der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden.

Das unangenehme Gefühl, dass von einem Reflux ausgelöst wird, legt sich meist schnell wieder oder kann durch einfache Mittel gelindert werden. Experten sprechen hier von einem physiologischen Reflux. „Sodbrennen wird durch eine lokale Verätzung der Speiseröhre durch die aggressive Magensäure verursacht. Der Schließmuskel der Speiseröhre ist in diesem Moment geschwächt durch zum Beispiel säurehaltige Nahrung, zu viel Koffein oder Alkohol“, erklärt Chefärztin Nölle.

Von einer sogenannten Refluxkrankheit (gastroösophageale Refluxkrankheit) ist die Rede, wenn der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre krankhaft gesteigert ist. Etwa 20% der Bevölkerung leiden unter einer gastroösophagealen Refluxkrankheit und sind somit häufig von Sodbrennen betroffen. Der Schließmuskel der Speiseröhre könne auch von Natur aus zu schwach sein, so Nölle. Reizstoffe wie Nikotin oder Koffein sowie bestimmte Medikamente können die Muskelspannung mindern. Aber auch andere Erkrankungen haben Einfluss auf die Muskulatur. Zu den organischen Ursachen gehören unter anderem Zwerchfellbrüche, (tritt vermehrt bei älteren Menschen auf), Speiseröhrenkrämpfe oder aber Geschwülste oder Tumore.


Wann ist es ratsam zum Arzt zu gehen?

„Tritt das Sodbrennen nur gelegentlich auf und kommen keine anderen Beschwerden dazu, gilt es meist als harmlos. Dann heißt es vor allem: Fette und süße Speisen sowie Getränke meiden, die den Magen reizen. Betroffenen hilft es auch häufig, Stress abzubauen“, weiß Gastroenterologin Nölle zu berichten. „Am besten ist ein Verdauungsspaziergang“, empfiehlt die Expertin. Von einem Mittagsschlaf sei eher abzusehen, denn das flache Liegen würde das Brennen in der Brust und im Rachen verstärken und auch den Drang zum Aufstoßen nur erhöhen. Eine Faustregel gibt es für die, die gelegentlich an Sodbrennen leiden: Wenige Tage mit leichter, fettarmer Kost und ohne Alkohol sorgen dafür, dass Betroffene schnell beschwerdefrei sind. „Manchmal helfen auch zusätzlich Antazida – das sind Medikamente, die die Magensäure binden. Sie sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich, sind aber nur dazu geeignet, vorübergehende Beschwerden kurzfristig zu behandeln. Auch rezeptfreie Magensäurehemmer sollten grundsätzlich nur in Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden“, empfiehlt die Chefärztin.


Mögliche Folgen von Reflux und Sodbrennen

Wer regelmäßig mit Sodbrennen oder unklarem Reizhusten zu tun hat, sollte einen Arzt aufsuchen. Denn wenn ein Reflux nicht angemessen behandelt wird, können sich die Beschwerden verschlimmern und ernstere Probleme nach sich ziehen. Hier mahnt die AWK-Expertin Nölle zur Vorsicht: „Wenn eine Refluxerkrankung schon länger besteht, kann das sogenannte Barrett-Syndrom entstehen. Dabei überwuchert eine kranke Gewebeart die zerstörten ursprünglichen Gewebeanteile in der Speiseröhre. Diese Veränderungen stellen eine Krebsvorstufe dar, die möglicherweise die Entstehung von Geschwüren und Speiseröhrenkrebs begünstigt. Leider ist diese Form der Krebserkrankung in den letzten Jahren angestiegen.“

Grundsätzlich gilt: Wenn die Beschwerden nach einer Ernährungsumstellung, einem Rauchstopp und einer ersten medikamentösen Probebehandlung weiter anhalten, muss die Speiseröhre mittels einer Spiegelung (Endoskopie) kontrolliert werden. „Die Endoskopie ist ein unkomplizierter Routineeingriff, der den Patienten keine Schmerzen bereitet“, erläutert Nölle. In der Regel führen niedergelassene Gastroenterologen den Eingriff durch.

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30Mrz

Aller-Weser-Klinik präsentiert virtuelle Kreißsaalführung

 

Die Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden ermöglicht per Video einen Blick in den Kreißsaal

Verden, 27. März 2021 – Die regelmäßigen Kreißsaalführungen und Informationsveranstaltungen für werdende Eltern in der Aller-Weser-Klinik gGmbH sind beliebt und stets gut besucht. In Zeiten von Corona fällt jedoch jegliche Veranstaltung im Krankenhaus aus. Um Schwangeren den Kreißsaal und das behandelnde Team vorzustellen, hat die AWK nun eine Kreißsaal-Vorstellung in Form eines Videos veröffentlicht.

„Die Geburt eines Kindes ist für jede Frau ein besonderes Ereignis. Umso bedauerlicher ist es, dass wir aufgrund der aktuellen Situation gerade keine Führungen durch den Kreißsaal und über die Station anbieten können. Auch die Info-Abende für werdende Eltern finden nicht statt“, erklärt Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Die Aller-Weser-Klinik musste zum Schutz von Mitarbeitern, Patienten und Besuchern schon im letzten Jahr bis auf Weiteres alle geplanten Veranstaltungen absagen, so auch die beliebten Kreißsaalführungen, die in regelmäßigen Abständen im Verdener Krankenhaus stattfanden.

„Wir erhalten immer wieder Anrufe und E-Mails von werdenden Eltern, die sich für unser Haus interessieren und die sich über das Thema Geburt informieren wollen“, berichtet Dr. Brunnbauer. „Wir haben nach Wegen gesucht, wie wir den berechtigten Wünschen der Schwangeren und ihrer Partner, vor allem in Pandemiezeiten, entsprechen können“, so die Gynäkologin weiter.

Auch AWK Geschäftsführerin Marianne Baehr erkennt den steigenden Wunsch nach Information rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt: „Um den vielen Anfragen in dieser besonderen Zeit adäquat gerecht zu werden, haben wir uns entschieden, einen professionellen Dienstleister ins Haus zu laden, um eine digitale Kreißsaalführung zu erstellen. Nach diversen Sicherheitsvorkehrungen im Haus zum Schutz unserer Mitarbeiter, des Film-Teams und etwaiger Besucher konnte es dann losgehen mit dem Dreh.“

Das Team der Hebammen in der AWK freut sich besonders über die neue Möglichkeit an Service für werdende Mütter. „Die Schwangeren fühlen sich sicherer, wenn sie in unser Haus kommen und vorher schon einmal sehen konnten, wie es hier aussieht und wie die Abläufe sind. Diese Sicherheit ist entscheidend für das Geburtserlebnis von Mutter und Kind“, erläutert Andrea Müller, stellvertretende Leitung der Hebammen.

Fortan können sich Interessierte mit nur einem Mausklick Zutritt zum Krankenhaus verschaffen und „digital“ durch den Kreißsaal spazieren. Ein vierköpfiges Team bestehend aus der Chefärztin, einer Hebamme, einer Anästhesistin und einer Stillberaterin führt über die Stationen und erklärt den Ablauf rund um die Geburt. „Unser Ziel war es, so viele Fragen wie möglich schon im Vorfeld zu beantworten“ berichtet Hebamme Müller.

Die AWK passt die Regelungen für Besucher und für Begleitpersonen zur Geburt stets den gegebenen Auflagen an und informiert über die eigene Website. Derzeit ist es erlaubt, dass eine Begleitperson die Schwangere zur Geburt begleiten und nach der Geburt besuchen darf. Auch Familienzimmer werden wieder angeboten.

Schwangere, die sich zur Geburt in der Aller-Weser-Klinik anmelden möchten, können dies telefonisch (Tel. 04231 – 103-7511) oder per E-Mail (kreisssaal.verden@aller-weser-klinik.de) machen. „Im Gespräch zur Geburtsanmeldung berücksichtigen wir stets die aktuellen Bedingungen und klären die Schwangeren detailliert auf“, versichert Brunnbauer.

 

 

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11Mrz

Neue Besuchsregelungen in der Geburtshilfe

Die AWK in Verden schafft neue Besuchsmöglichkeiten für Frauen und ihre Begleitung nach der Geburt

Verden, 11. März 2021 – Die Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden lockert die Besucherregelung in der Geburtshilfe. Maskenpflicht und tägliche Schnelltests sorgen für die nötige Sicherheit auf der Wöchnerinnenstation.

Die über einen längeren Zeitraum niedrigen Inzidenzwerte im Landkreis Verden sind Anlass für die Aller-Weser-Klinik, die Besuchsregelung für die Geburtshilfe zu lockern. Fortan haben Frauen die Möglichkeit, auch nach der Geburt Besuch von der Person zu bekommen, die sie während der Geburt begleitet hat.

„Für alle, die eine Schwangere zur Geburt begleiten, ist diese neue Regelung eine schöne Option, Mutter und Kind jeden Tag zu sehen“, freut sich Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Ein aktualisiertes Hygiene- und Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass diese neue Regelung umgesetzt werden kann. So werden jede Schwangere und ihre Begleitperson bei der Aufnahme zur Geburt auf Corona getestet. Fallen die Tests negativ aus, sind Besuche auf der Wochenbettstation des Krankenhauses in Verden erlaubt. Um dies täglich zu ermöglichen, testet die AWK jeden Tag neu. Konkret heißt das, dass die Person, die die Schwangere zur Geburt begleitet und sie später besuchen möchte, jeden Tag abgestrichen wird.

„Vor allem für Mütter ist der Besuch nach der Geburt immens wichtig. Hier geht es um die Bindung zwischen dem Neugeborenen und seiner Familie. Diese wichtige Beziehung kann nun auch während eines Krankenhausaufenthaltes gepflegt werden“, freut sich Brunnbauer für ihre Patientinnen.

Eine weitere Lockerung hat sich für die Familienzimmer auf Station ergeben. Die AWK kann diese Zimmer für Eltern und Kind wieder freigeben, so lange die Inzidenzwerte niedrig bleiben. „Unser Ziel ist es, den Krankenhausaufenthalt für die Patientinnen so angenehm wie möglich zu gestalten. Zu wissen, dass die Begleitperson mit in das Familienzimmer ziehen darf, gibt vielen Schwangeren ein positives Gefühl und sie können gestärkt in die Geburt gehen“, erklärt Chefärztin Brunnbauer. Einzige Bedingung von Seiten der Aller-Weser-Klinik: Die Personen, die sich im Familienzimmer aufhalten, dürfen während dieser Zeit die Klinik nicht verlassen.

Schwangere, die sich zur Geburt in der Aller-Weser-Klinik anmelden möchten, können dies telefonisch (Tel. 04231 – 103-7511) oder per E-Mail (kreisssaal.verden@aller-weser-klinik.de) machen. „Im Aufnahmegespräch sprechen wir dann noch einmal ausführlich über alle Regelungen im Krankenhaus, die im Zuge von Corona gerade bestehen“, versichert Chefärztin Brunnbauer.

 

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27Mai

Aller-Weser-Klinik präsentiert Mitarbeitenden eine virtuelle Baustellenführung

Krankenhaus in Verden feiert neuen Meilenstein: Der Rohbau des Bettenhausneubaus ist fertig

Verden, 27. Mai 2021 – Auf dem Dach flattern die bunten Bänder des Richtkranzes im Wind und verkünden symbolisch einen weiteren großen Schritt: Der Rohbau des Neubaus steht, der Innenausbau läuft auf Hochtouren. Ein geplantes Richtfest wurde aufgrund der Pandemiebestimmungen und aus Sicherheitsgründen abgesagt. Stattdessen präsentiert Aller-Weser-Klinik gGmbH Geschäftsführerin Marianne Baehr den Mitarbeitenden ein besonderes Highlight. 

Es war alles ganz anders geplant: Mit einem großen Richtfest für die Mitarbeitenden sollte die Fertigstellung des Rohbaus auf dem Klinikgelände der Aller-Weser-Klinik gefeiert werden, doch immer noch bestehende Auflagen für Veranstaltungen machen dies unmöglich.

„Wir legen großen Wert auf die Sicherheit unserer Mitarbeiter. Deshalb war uns schnell klar, dass wir eine Alternative finden müssen, um diesen feierlichen Moment zelebrieren zu können“, berichtet Geschäftsführerin Baehr.

Die Alternative war rasch gefunden: Als Trost für das ausgefallene Richtfest erhalten alle Mitarbeitenden an diesem Tag eine zünftige Kartoffelsuppe aufs Haus. Die geplante Baustellenführung findet zudem nicht live, sondern via Video statt, so dass die Mitarbeitenden einen Blick in den Neubau werfen können.

Im Inneren des künftig neuen Bettenhauses geht es fleißig weiter. „Momentan werden die Fenster eingesetzt, Wände aufgestellt, Stromleitungen verlegt – im Rohbau herrscht reger Betrieb“, berichtet die AWK Geschäftsführung. Diese Arbeiten und der momentane Zustand bildeten die Kulisse für den kleinen Film, den alle Interessierten künftig auf der Website aufrufen können. Das Video sei ein kleiner Trost dafür, dass das Richtfest nicht zusammen gefeiert werden könne, so Baehr weiter.

Der Bettenhausneubau soll im Sommer 2022 bezugsfertig sein. Marianne Baehr ist stolz, auf den Fortschritt auf dem Verdener Krankenhausgelände: „Wir freuen uns sehr auf das neue Bettenhaus – und noch mehr, dass wir den Neubau dann zusammen feiern dürfen.“

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14Sep

Aller-Weser-Klinik macht sich stark für Patientensicherheit

Aktion zum Welttag der Patientensicherheit 2021

Achim/Verden, 13. September 2021 – Am 17. September findet alljährlich der von der WHO und dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. ins Leben gerufene „Welttag der Patientensicherheit“ statt, an dem sich die Aller-Weser-Klinik gGmbH auch in diesem Jahr wieder beteiligt.

 

Unter dem Motto „Mach Dich stark für Patientensicherheit: Sicher vom ersten Atemzug an.“ nimmt das Aktionsbündnis Bezug auf das Motto der WHO „Act now for safe and respectful childbirth!”. Mit dem deutschen Leitmotiv für den Aktionstag soll eine Brücke geschlagen werden von der hohen Bedeutung, die Patientensicherheit bei der Betreuung von Schwangeren unter beziehungsweise nach der Geburt hat, bis hin zur sicheren Versorgung in jedem Lebensalter.

Ein Motto, was die Aller-Weser-Klinik mit ihren Krankenhäusern in Achim und Verden im Klinikalltag täglich lebt. So befindet sich beispielsweise die Klinik für Geburtshilfe ebenso unter dem Dach des Klinikverbundes wie eine Geriatrie. „Seit Jahrzehnten engagieren wir uns in allen Belangen rund um das Thema ‚Patientensicherheit‘ für das Wohl unserer Patienten“, so der Ärztliche Direktor des Achimer Krankenhauses, Dr. Stephan Sehrt. „Unsere Patienten sollen wissen, dass wir uns um ihre Sicherheit kümmern.“ Spürbar gelebt wird dies an 365 Tagen im Jahr, deutlich nach außen sichtbar wird dies einmal mehr am Tag der Patientensicherheit.

„Patientensicherheit darf zu keinem Zeitpunkt vernachlässigt werden, weder für Patienten noch für Mitarbeitende unserer Krankenhäuser. Patientensicherheit ist eine tägliche Herausforderung und Aufgabe für alle“, so Dr. Sehrt weiter.

 

Ein sichtbares Zeichen nach Außen wird das Achimer Krankenhaus direkt am 17. September bei Einbruch der Dämmerung setzen. So wird der Eingangsbereich orange leuchten. Mit dieser Signalfarbe sollen weltweit leuchtende Bekenntnisse zur Patientensicherheit geschaffen werden, um das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu schärfen.

Auch erhalten Patienten, Interessierte und Mitarbeitende an diesem Tag sowohl in Verden als auch in Achim Informationsmaterial, das laienverständlich Aufklärung bieten soll. „Wir haben nach einem Weg gesucht, diesen Tag pandemiekonform zu begehen“, so Katharina Tretzmüller, Leiterin Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Der Klinikverbund möchte die Landkreisbewohner informieren, ihnen zeigen, wie hoch die Sicherheitsstandards innerhalb der Krankenhäuser in Achim und Verden seien und auch die Mitarbeitenden weiter sensibilisieren, so Tretzmüller weiter.

Für Außenstehende nicht sichtbar seien hingegen die Prozesse, die permanent im Hintergrund rund um das Thema Patientensicherheit laufen, erklärt Dr. Sehrt. Hierbei seien seiner Meinung nach vier Bereiche besonders hervorzuheben: CIRS, Fallanalysen, M und M-Konferenzen sowie Risikoaudits. Der Ärztliche Direktor setzt sich dafür ein, diese Prozesse Patienten transparenter zu machen.

Die CIRS-Gruppen der Aller-Weser-Klinik arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich. CIRS, dahinter verbirgt sich ein Berichts- und Lernsystem und bietet die Möglichkeit, Beinahefehler frühzeitig zu erkennen, daraus zu lernen und so die Sicherheit der Patienten maßgeblich zu verbessern.

Anonymität wird hier großgeschrieben, damit die Mitarbeiter ohne Bedenken Fälle den CIRS-Gruppen melden.

Ein weiteres Medium zur Verbesserung der Patientensicherheit ist die sogenannte Fallanalyse. Diese ist – anders als ein CIRS-Fall – nicht anonym. Existieren unterschiedliche Auffassungen, wie bei einem Patienten zu handeln sei, wird der Fall minutiös aufgearbeitet und analysiert, um fehlerhafte Vorgänge herauszuarbeiten und für die Zukunft zu verändern.

Stark ärztlich geprägt sind die M und M-Konferenzen, in der Behandlungsverfahren reflektiert werden.

Ergänzt werden diese drei Möglichkeiten von der vierten Methode, den Risikoaudits, auch als Patentensicherheitsaudits bekannt. Hier werden die Prozesse und Strukturen im Gesamten im Hinblick auf Gefahrenpotential von einer externen Fachkraft angeschaut.

Die Erkenntnisse aus all diesen Methoden werden aufgearbeitet und den Mitarbeitenden transparent gemacht mit einem Ziel: Die Prozesse ständig zu überprüfen und ggf. zu verbessern.

Für einen reibungslosen Ablauf werden die Aller-Weser-Klinik-Mitarbeitenden regelmäßig geschult und somit sensibilisiert. Die Kontrolle von relevanten Abläufen und Verantwortlichkeiten erfolgt regelmäßig durch das Qualitäts- und Risikomanagement. Dabei werden die Empfehlungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit mitberücksichtigt.

 

 

 

Zum Hintergrund:

Alljährlich am 17. September begeht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit 2019 den Welttag der Patientensicherheit. Ausgangspunkt für die WHO-Initiative sind die vom Aktionsbündnis Patientensicherheit seit 2015 ausgerufenen internationalen Aktionstage zur Patientensicherheit. Das Bundesministerium für Gesundheit fördert die Aktivitäten des Aktionsbündnis Patientensicherheit zum Welttag der Patientensicherheit.

 

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.tag-der-patientensicherheit.de.

 

 

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Katharina Tretzmüller
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1Sep

Expertise und Entschlossenheit

Florian Podlech übernimmt Funktion des Verwaltungsdirektors in der Aller-Weser-Klinik

 

Achim/Verden, 1. September 2021 – Die Aller-Weser-Klinik gGmbH mit ihren Krankenhäusern in Achim und Verden hat einen neuen Verwaltungsdirektor. Florian Podlech hat zum 1. September 2021 die Nachfolge von Daniela Aevermann angetreten. Zuletzt war er als Leitung für den Bereich Finanzen im Klinikverbund tätig.

 

Viel Zeit zum Einfinden in die neue Position bleibt ihm am ersten Arbeitstag nicht, schon warten Termine und eilige Themen auf das neue Mitglied der Krankenhausspitze. Florian Podlech, 42 Jahre, zuhause im Heidekreis, trägt dies mit Fassung: Er freut sich auf seine neue Verantwortung in dem traditionsreichen und auf die Grund- und Regelversorgung spezialisierten Klinikverbund.

 

Geschäftsführerin Marianne Baehr heißt den Kaufmann in seiner neuen Funktion willkommen: „Ich freue mich, dass wir mit Florian Podlech einen so versierten Kollegen aus den eigenen Reihen für die Verwaltungsleitung unserer gut aufgestellten Aller-Weser-Klinik gewinnen konnten. Mit seiner Expertise werden wir den Klinikverbund weiter in eine erfolgreiche Zukunft führen.“ Podlech habe sich in der Vergangenheit als Leiter des Bereiches Finanzen bewährt, seine Stärken gezeigt, so Baehr weiter. „Seine Erfahrung aus der freien Wirtschaft wird neue Impulse geben und helfen, den Blick zu weiten.“

 

Um die Weiterentwicklung der Aller-Weser-Klinik voranzutreiben, möchte Florian Podlech vor allem die Kommunikation zwischen den medizinischen und kaufmännischen Bereichen stärken, die Digitalisierung sowie das Finanzcontrolling ausbauen. „Mir ist es wichtig, ein modernes und attraktives Umfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen,“ so der frisch gebackene Verwaltungsdirektor. Hierzu wird er in den nächsten Wochen verstärkt in die Bereiche schauen, um diese noch besser kennenzulernen, mit den Kollegen ins Gespräch zu kommen und sich tiefer in die Themen einzuarbeiten.

 

„Die Kliniken genießen einen hervorragenden Ruf, der über den Landkreis hinausgeht. Ich freue mich, als Verwaltungsdirektor nun ein Teil dieses hochengagierten Teams sein zu dürfen und die Aller-Weser-Klinik weiter auszubauen“, erklärt Podlech.

 

Er tritt die Nachfolge von Daniela Aevermann an, die die Position der Verwaltungsdirektorin die letzten sechs Jahre bekleidete und ab 1. September 2021 in die Funktion der Geschäftsführerin bei der Stader Klinik Dr. Hancken GmbH wechselt.

 

 

 

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31Aug

Aktuelles Wissen im Notfall sicher abrufen

Kreissparkasse Verden unterstützt mit ihrer Spende die Ausbildung an der Aller-Weser-Klinik

 

Verden, 31. August 2021 – Die Reanimation von Patienten gehört zum Alltag im Krankenhaus. Damit im Bedarfsfall jeder Handgriff sitzt, trainiert das medizinische Fachpersonal der Aller-Weser-Klinik gGmbH regelmäßig mit Hilfe einer Reanimationspuppe. Sie unterstützt bei der Ausbildung der Mitarbeitenden, damit so realistisch wie möglich trainiert werden kann.

 

Nun wird der Einsatz der Reanimationspuppe in Form eines hochmodernen EKG-Simulators ergänzt, so dass verschiedene Herzrhythmusstörungen auf einen Bildschirm übertragen werden können. Möglich wurde diese Neuanschaffung dank der Kreissparkasse Verden, die eine Zuwendung des Sparkassenverbundes lokal weiterreichen wollte. Stephan Hildebrandt, Direktor Firmenkunden bei der Verdener Kreissparkasse erklärt, warum die Wahl auf die Aller-Weser-Klinik fiel: „Unser Ziel war es, dass die Zuwendung einen Nutzen für möglichst viele Menschen entfaltet. Deshalb haben wir uns bewusst für das Krankenhaus unseres Landkreises entschieden. So hilft das Geld im ersten Schritt direkt der Klinik, aber die eigentlichen Profiteure sind die Menschen in unserer Region.“

 

Auch Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik, Marianne Baehr, sowie Chefarzt Andreas Vagt freuen sich über diese Spende. Schon länger stand das Simulationsgerät auf der Wunschliste des Verdener Krankenhauses, um die Ausbildungsqualität der Mitarbeitenden noch weiter zu steigern. „Es war uns eine Freude, dem Team des Krankenhauses diesen wichtigen Wusch zu erfüllen,“ betont Hildebrandt.

Vagt, weiß, wie wichtig ein regelmäßiges Reanimationstraining für Fachpersonal ist. „Die Fähigkeit des Krankenhauspersonals im Falle eines Herz-Kreislaufstillstandes schnell handeln zu können, ist für Patienten überlebenswichtig. Je fester Theorie und Praxis bei den Mitarbeitenden verankert sind, desto leichter lässt sich das Wissen im Ernstfall abrufen“, so Vagt. Viele Herzrhythmusstörungen, die bei Herzkreislaufproblemen auftauchen können, lassen sich dank des Gerätes simulieren. Differenziert können Situationen eingespielt werden, so dass die Kollegen während der Schulung schnell reagieren müssen. Ihr gelerntes Wissen können sie so praktisch anwenden und verinnerlichen dieses, damit sie es in Stresssituationen routiniert und leitliniengerecht anwenden können.

„Uns ist es wichtig, dass die Menschen überall in unserer Klinik gut und sicher aufgehoben sind“, betont Geschäftsführerin Marianne Baehr. „Von dem Wissen, welches unsere Mitarbeitenden durch das neue Gerät erlangen, profitieren fortan auch unsere Patienten.“

 

Doch nicht nur für medizinisches Fachpersonal sei ein regelmäßiges Reanimationstraining wichtig, so Vagt, für den jenes Training eine Herzensangelegenheit ist. Eine sofortige Herzdruckmassage verdoppelt bis verdreifacht die Überlebenschancen bei einem Herzstillstand, weiß der Mediziner. Leider trauten sich seiner Meinung nach nur wenige Menschen Wiederbelebungsmaßnahmen zu. Gemeinsam mit Anästhesisten in ganz Deutschland setzen sich daher die Chefärzte der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin seit vielen Jahren dafür ein, die auch für Laien einfache Reanimation Bürgern nahe zu bringen.
Und so nutzte Vagt die Spendenübergabe gleich dazu, Hildebrandt einen kleinen Auffrischungskurs in Punkto Wiederbelebung zu geben und in diesem Zuge gemeinsam das neue Simulationsgerät zu testen.

 

 

 

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24Aug

Willkommen zurück

Sonnenblumendamen und Grüne Damen sind in der Aller-Weser-Klinik wieder im Einsatz

 

Achim/Verden, 24. August 2021 – Um Patienten ihren Krankenhaus-Aufenthalt zu erleichtern, engagieren sich in den Krankenhäusern der Aller-Weser-Klinik gGmbH zahlreiche Ehrenamtliche. In Achim nennt sich das Team Sonnenblumendamen, in Verden Grüne Damen und Herren. Die Ehrenamtlichen nehmen sich Zeit, den Patienten zuzuhören und sind ansprechbar für persönliche Bedürfnisse und Nöte.

 

Coronabedingt durften sie lange nicht für die Patienten da sein, seit August hat diese zwangsläufige Auszeit ein Ende. Die Grünen Damen und Herren sowie Sonnenblumendamen haben ihren Dienst in der Aller-Weser-Klinik wieder aufgenommen.

„Der Kontakt zu den Patienten hat mir sehr gefehlt“, so Silke Strothmann, eine der Grünen Damen im Verdener Krankenhaus. „Für unser Team fühlt es sich wie ein kleiner Neuanfang an, nach den Monaten ohne unseren Besuchsdienst.“ Hermann Cordes, der als Grüner Herr im Besuchsdienst tätig ist, fügt schmunzelnd hinzu: „Wir waren tatsächlich alle schon ein wenig ungeduldig.“

 

Die Aufgaben der Sonnenblumendamen sowie Grünen Damen und Herren sind vielfältig. Das Gespräch mit den Patienten steht im Vordergrund des Dienstes, aber auch kleine Dienstleistungen erledigen sie gern. Bei Lesebedarf halten sie für die Patienten eine Bücherei bereit.

 

Im Laufe der letzten drei Wochen sind alle Ehrenamtlichen nach und nach wieder in ihren Dienst zurückgekehrt. Sie alle sind mittlerweile geimpft und halten sich an die strengen Hygienerichtlinien. Nicht nur die Patienten freuen sich, dass die fleißigen Helfer wieder im Krankenhausalltag präsent sind. Auch Geschäftsführerin Marianne Baehr ist erleichtert: „In den vergangenen Monaten fehlte etwas. Für unsere Patienten und Pflegekräfte sind die Grünen Damen und Herren sowie die Sonnenblumendamen wichtige Begleiter. Gerade in dieser schweren Zeit der Pandemie wäre ihre Unterstützung in Form von Worten, Zeit und Nähe sehr hilfreich gewesen. Doch die Sicherheit aller geht natürlich vor“, so Baehr und fügt mit einem freudigen Lächeln in Richtung der Ehrenamtlichen hinzu: „Schön, dass Sie wieder zurück sind. Sie haben uns allen sehr gefehlt.“

 

In den Gesprächen der letzten Tage sei deutlich geworden, wie dankbar die Patienten über ihren Besuch sind. Vielleicht noch stärker, als vor der Pandemie. Die Patienten haben weniger Besuch, vielen fehlt die Nähe zu ihren Familien, trotz der gelockerten Besuchsregelungen. Strothmann, Cordes und Kollegen unterstützen durch ihre Besuche und spüren dabei, wie wichtig ihr Ehrenamt ist.

 

Die Ehrenamtlichen freuen sich über Verstärkung ihrer Teams, sowohl in Achim als auch in Verden. Geboten wird eine mehrwöchige individuelle Einarbeitung, Fortbildungen, gegebenenfalls Aufwandsentschädigungen, Versicherungsschutz sowie Arbeitskleidung. „Der Zeitaufwand ist überschaubar: Zwei bis drei Stunden wöchentlich sind wünschenswert. Je größer das Team ist, desto besser lassen sich die Zeiten aufteilen“, so die Einsatzleitung in Verden, Brigitte Breitlow. Einmal im Monat trifft sich das Team zur Supervision.

 

Ansprechpartnerin im Krankenhaus Verden ist Brigitte Breitlow, Telefon 04234 1310, in Achim Dorothea Ulbricht, Telefon 04202 61556.

 

 

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14Jun

Nach 22 Jahren: Aller-Weser-Klinik gGmbH verabschiedet Dr. med. Hubertus Petermann in den Ruhestand

 

Zum 30. Juni 2021 scheidet Dr. med. Hubertus Petermann, Chefarzt der Anästhesie in der Aller-Weser-Klinik in Verden, aus seinem Dienst aus.

Verden, 11. Juni 2021. Mit einer Feier, die pandemiebedingt im kleinen Rahmen stattfinden musste, wurde Dr. Petermann im Kreis seiner Kolleginnen und Kollegen am Standort Verden verabschiedet. Der Aller-Weser-Klinik blieb Dr. Petermann 22 Jahre lang treu, über drei Jahrzehnte ärztliche Laufbahn liegen hinter ihm. Nun freut sich der Anästhesist mit Leib und Seele auf die Zeit nach dem Arbeitsleben.

Der gebürtige Westfale begann seine medizinische Laufbahn an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit an der Klinik für Anästhesiologie der Uniklinik Erlangen konnte Dr. Petermann sich ein umfangreiches Praxiswissen aneignen. So entwickelte er eine besondere Leidenschaft für die Intensiv- und Notfallmedizin.

Die Reiterstadt an der Aller wurde für Dr. Petermann und seine Familie im Jahr 1999 zur Wahlheimat und er Teil des Anästhesieteams am Krankenhaus Verden. „Dank seiner herausragenden Expertise und seines Engagements konnte der Bereich erfolgreich umgebaut und ein moderner Standard verwirklicht werden,“ so sein Chefarzt-Kollege Vagt.
Dr. Petermann war häufig erster Ansprechpartner für die Patienten gewesen, da er auch die Prämedikationsgespräche vor einer Operation führte.
Neben dem ärztlichen Handwerk in einem eingespielten Team war auch die Nähe zum Patienten, das familiäre Miteinander der AWK-Kolleginnen und Kollegen ganz entscheidend, dass er 22 Jahre mit dem Standort Verden so verbunden sei, resümiert Dr. Petermann. „Und außerdem sei da ja noch die Nähe zum Wasser“, erzählt der passionierte Segler.

AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr weiß, dass Dr. Petermann mit seiner bescheidenen Art kein großes Aufsehen um seinen Abschied machen wollte. „Doch diesem Wunsch konnten und wollten wir nicht nachgehen“, gesteht sie mit einem Schmunzeln im Gesicht. „Nach 22 Dienstjahren an unserem Krankenhaus, wollten wir ihn doch noch einmal in den Mittelpunkt stellen. Ich danke Dr. Petermann für seine gute Arbeit, die er in unserem Haus geleistet hat. Wir werden ihn vermissen.“

Die Kolleginnen und Kollegen hatten für den ausscheidenden Arzt ein Video mit persönlichen Abschiedsworten erstellt, welches im Rahmen der kleinen Feier vorgestellt wurde.

Auch sein Kollege Dr. Meyer-Barner bezeichnet seinen langjährigen Kollegen als „Fels in der Brandung“. Er sei ein „sehr erfahrener, verlässlicher Kollege.“ „Und auch wenn in Stresssituationen mal die Stimmung litt, dann konnte man sich sicher sein, dass man eine halbe Stunde später wieder zusammen lachen kann. Das ist ein ungemein wichtiger, toller Charakterzug, den ich sehr schätze,“ so Dr. Meyer-Barner weiter.

Dr. Petermann war sichtlich erfreut über die Abschiedszeremonie und auch wenn er mit einem weinenden Auge geht, so freut er sich auf ein paar Dinge ganz besonders: viel Zeit zum Segeln und zum Reisen zu haben.

Kontakt:

Sarah von Larcher
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23Jun

buten un binnen zu Gast in der Aller-Weser-Klinik

Radio Bremen dreht Beitrag im Krankenhaus Achim

Aufmerksame buten un binnen-Zuschauer haben ihn vielleicht gesehen, den Beitrag über die Kältesauna in der AWK in Achim, der am Sonntag, 20. Mai ausgestrahlt wurde.

Wer ihn verpasst haben sollte, dem empfehlen wir, sich 3:25 Minuten Zeit zu nehmen und im Rahmen der Serie „Panne bei…“  einmal Freddy Radeke und seinem Kameramann zuzuschauen, wie Sie bei Dr. Neckritz zu Gast sind.

Vorgestellt wird die Kältekammer, die Dr. Neckritz als „ein Gewinn für die Therapie unterschiedlichster Symptome“ bezeichnet. Gerade bei rheumatischen Erkrankungen oder chronischen Schmerzzuständen kann die sogenannte Kryotherapie (Therapie mit Kälte; von griechisch -kryo, was kalt bedeutet) Linderung verschaffen.

zum Beitrag:

www.butenunbinnen.de

Weitere Informationen zu der Kältekammer im Achimer Krankenhaus erhalten Sie hier:

Kältesauna (aller-weser-klinik.de)

 

 

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Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

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9Jun

AWK unterstützt internationales Kammermusikfest „Maiklänge“

PCR-Tests für ausländische Musiker

Verden, 09. Juni 2021 – Die diesjährige Auflage der Maiklänge war wieder mit Publikum und Künstlern aus dem Ausland möglich. Es galten jedoch strenge Hygieneauflagen, insbesondere für die Künstler Zvi Plesser, Chen Halevi, Gilbert Audin, Marcelo Nisinman und Jose Gallardo, die aus Tel Aviv, Paris, Basel oder Amsterdam angereist waren bzw. dorthin weiterreisen mussten. Während die Ein- und Ausreise aus Israel mit einem gültigen PCR-Test unbegrenzt möglich war, durften die Künstler aus Frankreich und der Schweiz nur für eine kurze Zeit zur Berufsausübung einreisen. Auch dafür waren PCR-Testungen notwendig, die von der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Vorfeld geplant und durchgeführt wurden. Die Ergebnisse wurden den Künstlern dann rechtzeitig zu den Abflügen übermittelt. „Wir unterstützen dieses internationale Festival gerne“, so Dr. Peter Ahrens, ärztlicher Direktor im Krankenhaus Verden. Vom Verein Musik und Kultur am Domgymnasium Verden e.V. wusste der stellvertretende Vorsitzende Michael Spöring dieses Angebot zu schätzen: „Die kurzen Wege sowie die freundliche und unkomplizierte Probenentnahme haben die Integration in den straffen Proben- und Konzertplan sehr erleichtert.“ Die für Natalia Lomeiko geplanten Testungen mussten hingegen leider abgesagt werden, da sie aus Großbritannien kommend nicht einreisen durfte.

 

Text und Bild: Musik und Kultur am Domgymnasium Verden e.V.

 

 

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28Mai

Lockerungen bei Besuchsregelungen

Aller-Weser-Klinik ermöglicht wieder Angehörigenbesuche

 

Achim/Verden, 28. Mai 2021 – Immer wieder musste in den vergangenen Monaten das Besuchsrecht eingeschränkt werden, nur wenige Lockerungen konnten zwischenzeitlich durchgeführt werden, zu hoch war das Risiko, dass sich Patienten und Mitarbeitende durch Besucher mit Corona infizieren. Mehrfach pro Woche prüfen die COVID-Beauftragten der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Achim und Verden die Zahlen, in dieser Woche gibt es grünes Licht, Patienten dürfen wieder mehr Besuch empfangen, wenn auch weiterhin mit Einschränkungen.

 

 

Die Ärztlichen Direktoren der Aller-Weser-Klinik, Dr. Peter Ahrens und Dr. Stephan Sehrt, sind erleichtert über die verbesserten Besuchsregelungen. Das Infektionsrisiko sei weiterhin hoch, betont Ahrens, in Krankenhäusern mit schwerkranken Patienten sei weiterhin besondere Vorsicht geboten, dennoch sei der Wunsch von Patienten und Angehörigen, dass Besuche wieder einfacher möglich sind, verständlich und wichtig für den Genesungsprozess der Patienten. Mitarbeitende geben seit Beginn der Pandemie alles, um den Patienten den Aufenthalt ohne Besucher so angenehm wie möglich zu machen, den Patienten in Momenten der Einsamkeit zur Seite zu stehen, immer ein offenes Ohr zu haben. Und doch, so weiß das Ärzteteam, können persönliche Begegnungen von Patienten mit Angehörigen oder Freunden nicht ersetzt werden.

 

Aktuell dürfen Angehörige von palliativen und sterbenden Patienten, von Intensivpatienten sowie von schwer Demenzerkrankten die Patienten jederzeit besuchen kommen. Auch besteht wieder eine Besuchsoption für Angehörige bei Patienten, die länger als zwei Tage im Krankenhaus sind. Jeder Patient darf bis zu drei Personen als feste Besucher benennen, die Besuchsdauer ist auf 30 Minuten begrenzt. Ausgenommen von diesen Regeln ist der Isolierbereich jeder Klinik, hier sind weiterhin keine Besucher zugelassen.

Eine Begleitperson bei der stationären Aufnahme oder bei der Abholung ist erlaubt. Auch für werdende Väter gelten gesonderte Regelungen.

Auf ihrer Internetseite informiert die Aller-Weser-Klinik, wie genau die Besuchsregelung am jeweiligen Standort aussieht. Ein negativer Corona-Tests oder eine vollständige COVID 19-Impfung sowie das Tragen einer FFP2-Maske ist für jeden Besucher vorgeschrieben.

 

„Aufgrund der räumlichen Bedingungen und zum Schutz von Beschäftigten und Patienten müssen weiterhin Besuchseinschränkung umgesetzt werden, unsere neuen Besuchsregelungen sind jedoch ein Schritt Richtung Normalität“, so Dr. Ahrens. Auch wenn die Zahl der Geimpften stetig steigt, besteht immer auch ein Risiko der Übertragung von geimpften Menschen auf Ungeimpfte. Das Ziel einer Impfung ist die Vermeidung von schweren Verläufen.

 

Die aktuellen Besuchsregelungen, die regelmäßig angepasst werden, sind auf der Website des Klinikverbundes hinterlegt: http://www.aller-weser-klinik.de/.

 

 

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11Mrz

Früherkennung kann Leben retten: Trotz Corona zur Vorsorge

Darmkrebsmonat März

Verden, 11. März 2021 – Kaum einer anderen Krebsart kann so leicht vorgebeugt werden, wie dem Darmkrebs. Im Darmkrebsmonat März ruft Chefärztin Xenia Nölle, die in der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden innerhalb der Klinik für Innere Medizin den Bereich Gastroenterologie verantwortet, daher dazu auf, regelmäßig zur Vorsorge zu gehen. Eine Früherkennung hilft, dass die Mehrzahl der Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden kann.

 

Die Darmkrebsvorsorge rettet seit vielen Jahren zuverlässig Leben. Mit jährlich mehr als 60.000 Neuerkrankungen ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. Jährlich sterben allein in Deutschland über 24.300 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung und das, obwohl die moderne Medizin sehr gute Heilungschancen bietet. Voraussetzung ist jedoch eine frühzeitige Erkennung des Tumors, was wiederum einen regelmäßigen Besuch der Vorsorgeuntersuchungen voraussetzt.

 

Gastroenterologin Xenia Nölle blickt genau an dieser Stelle derzeit besorgt auf die Zahlen. Deutlich ist zu erkennen, dass Menschen aus Sorge vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus ihre Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrnehmen oder absagen. Dabei herrschen laut Nölle gerade in Kliniken und Arztpraxen höchste Hygiene- und Sicherheitsstandards.

 

„Einem bösartigen Tumor gehen in bis zu 90 Prozent der Fälle gutartige Vorstufen wie Polypen oder Adenome voraus. Diese lassen sich in der Vorsorgeuntersuchung erkennen und anschließend behandeln“, so die Medizinerin. Häufig bleibe Darmkrebs über längere Zeit unentdeckt, da ein Tumor anfangs meist keine Beschwerden bei dem Betroffenen verursache. „Gehen Sie ab 50 Jahren zur Darmkrebsvorsorge“, appelliert Nölle. Dies sei die wirkungsvollste Möglichkeit, den nur langsam wachsenden Darmkrebs oder seine Vorstufen früh zu erkennen.

 

Im Alter ab 50 Jahren wird ein immunologischer Blutstuhltest durchgeführt, der hilft, die Polypen aufzuspüren. Für Männer ab dem 50. und Frauen ab dem 55. Lebensjahr finanzieren die Krankenkassen zudem alle zehn Jahre eine Darmspiegelung. Liegt ein familiär erhöhtes Risiko vor, rät Nölle zu einer frühzeitigeren Darmspiegelung. Ist der Befund unauffällig, muss die Untersuchung erst nach sieben bis zehn Jahren wiederholt werden.
In der Zwischenzeit kann jeder sein persönliches Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, selbstständig reduzieren. „Achten Sie auf einen gesunden Lebensstil,“ rät die Chefärztin. Regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, ein Normalgewicht sowie Nichtrauchen und ein maßvoller Alkoholkonsum seien wichtige Bausteine.

 

 

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19Feb

Danke-Steine für das Verdener Krankenhaus

Ein kreativer Gruß bereitet den Mitarbeitern Freude

 

Verden, 19. Februar 2020 – Bunte Botschaften erreichten das Verdener Krankenhaus: eine Kiste, gefüllt mit kreativen AllerSteinen.

Mit diesen kleinen Kunstwerken möchte sich die Verdener Facebook-Gruppe ‚AllerSteine‘ bei den Mitarbeitenden der Aller-Weser-Klinik gGmbH bedanken.

 

 

„Danken wollen wir von den ‚AllerSteinen‘ allen denjenigen, die sich während der Corona-Pandemie um andere gekümmert oder ihnen geholfen haben,“ so die Initiatorin Alexandra May. Die Steine seien ein kleiner Gruß für Menschen, die anderen Menschen helfen und sich dabei in Gefahr begeben, sich selbst auch anzustecken, erläutert sie weiter.
Freudig nahmen sich die Mitarbeitende der Stationen des Verdener Krankenhauses einen Stein. Hierbei fiel die Wahl gar nicht so leicht, ist doch ein Stein schöner als der andere.

 

Andrea May hatte in ihrer Facebook-Gruppe die Mitglieder dazu aufgerufen, AllerSteine als Dankeschön für die Mitarbeiter des Krankenhauses, der Feuerwehr, vom THW, der Polizei u.a. zu gestalten. Normalerweise werden die Steine nicht nur an Organisationen vergeben. Vielmehr gehen sie im gesamten Stadtgebiet und auch darüber hinaus auf „Wanderschaft“. Wer die Augen offen hält, findet an so mancher Ecke einen AllerStein, den der Finder dann mitnehmen darf, um sich an ihm zu erfreuen. Möchte er ihn nicht behalten, so darf der Stein wieder „ausgewildert“ werden. Die Gruppe freut sich über einen Post des Steins bei Facebook.

 

 

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23Jan

Impfstart in der Aller-Weser-Klinik

 

Geschäftsführung freut sich über die hohe Impfbereitschaft

 

Achim, 23. Januar 2020 – Am Samstag starteten die freiwilligen Corona-Impfungen in der Aller-Weser-Klinik gGmbH für die Mitarbeiter. Dazu wurden Teile im Krankenhaus Achim in den letzten Tagen zu einem durchorganisierten Impfparcours umgebaut. Erleichterung ist zu verspüren, als der gekühlte Corona-Impfstoff des Herstellers Biontech-Pfizer in einer kleinen Kiste die Klinik in Achim erreicht. In drei Wochen folgt die zweite Dosis.

 

Ein frostiger Samstagmorgen, die Straßen sind wenig befahren, der Besucher-Parkplatz vor dem Achimer Krankenhaus ist leer. Der Mitarbeiter-Parkplatz ist hingegen gut besucht, im Krankenhaus herrscht reges Treiben: Die ersten Beschäftigten werden gegen Corona geimpft.
„Wir sind froh, dass es endlich losgeht“, betont Dr. Stephan Sehrt, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Achim. Die Verabreichung von 378 Impfdosen ist für diesen Tag geplant, weitere folgen.

 

„Wir haben unsere Mitarbeiter in zwei Gruppen aufgeteilt, um die Abläufe optimal zu gestalten. Im ersten Schritt werden die Mitarbeiter der Impfkategorie eins geimpft“, erklärt Sehrt. Die Priorisierung erfolge nach den gesetzlichen Vorgaben des Landes zum Schutz vor Infektionen. Hierzu zählen unter anderem Ärzte und Mitarbeiter der Bereiche Notaufnahme, Isolier- oder Intensivstation und dem Reinigungsdienst. Am zweiten Impftag werden dann alle anderen Fachbereiche geimpft, sofern ausreichend Impfstoff geliefert werden kann“, so Sehrt weiter.

Die Aller-Weser-Klinik hat sich auf die Impfung in den letzten Wochen intensiv vorbereitet, auch um Unsicherheiten und Skepsis von Mitarbeitern angemessen zu begegnen. „Die Impfbereitschaft unter unseren Kollegen ist sehr hoch“, betont Geschäftsführerin Marianne Baehr, sie läge im Durschnitt bei 68 Prozent, in vielen Bereichen, die der Impfgruppe eins angehören, deutlich höher. Bei der Krankenhausleitung hatte die Aufklärung höchste Priorität und so konnte der renommierte Mediziner Prof. Dr. Tom Schaberg, Infektiologe und Pneumologe, Mitglied des Expertenbeirates Influenza am Robert-Koch-Institut, zur Unterstützung gewonnen werden. „Umfassendere und fundiertere Fakten zur Impfung hätten wir unseren Mitarbeitenden nicht geben können“, ist sich Baehr sicher. Generell werde jedem Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik die Corona-Impfung empfohlen, um sich und seine Umgebung, wie Patienten, Kollegen oder Familienmitglieder zu schützen, so die Geschäftsführerin weiter. „Unsere Mitarbeiter leisten in der gesamten Zeit der Pandemie Großartiges und das, obwohl die Belastungsgrenzen oft erreicht werden. Wir sind unglaublich dankbar für jedes einzelne Team, jede einzelne Fachkraft, für das großartige Zusammenspiel aller,“ betont Baehr.
Auch am Tag der Impfung spiegelt sich die Unterstützung aller Fachbereiche wieder: Das Impftagteam besteht überwiegend aus Mitarbeitern der Aller-Weser-Klinik, angelernt und unterstützt von Mitarbeitern des Impfzentrums. „Ich freue mich, dass sich knapp 50 Mitarbeiter freiwillig für einen zusätzlichen Dienst am Wochenende zur Verfügung gestellt haben“, so Baehr.

 

Punkt 8.00 Uhr ist es soweit: Die ersten Impflinge werden begrüßt, ihre Daten aufgenommen, dann geht es zur Impfung. Die Aufklärungsgespräche fanden bereits in den vorhergehenden Tagen im Klinikum statt, um am heutigen Tag Zeit zu sparen. Alle fünf Minuten sind vier neue Impfwillige an der Reihe. Nach der Impfung geht es für 30 Minuten in den Überwachungsbereich, den die frisch geimpften anschließend über einen eigenen Ausgang wieder verlassen.
Ein enger Zeitplan, bei dem es auf jeden einzelnen Mitwirkenden in der Ablaufkette ankommt. Die Freude über die gute Stimmung und Unterstützung der einzelnen Bereiche ist Baehr und Sehrt deutlich anzusehen. „Im Vorfeld haben wir mit dem Landkreis und dem ärztlicher Leiter des Verdener Impfzentrums, Dr. Henning Hovorka alles zusammen geplant und organisiert, jetzt lag es an uns, wie wir die Pläne umsetzen“, so Baehr. Das Fazit am Ende eines langen ersten Impftages: Allen Impflingen geht es gut, die geplanten Abläufe haben reibungslos funktioniert.

Eine zweite Impfung ist in drei Wochen vorgesehen.

 

Seit Beginn der Pandemie verzeichnet die Aller-Weser-Klinik 159 Patienten, die mit dem Corona-Virus infiziert waren sowie 938 Verdachtsfälle.

 

 

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11Nov

Angehende Azubis aufgepasst:


12.11.2020, 10:00 Uhr: Live-Vortrag online

Im Rahmen der Ausbildungsmesse BBS Rotenburg digital referiert Martina Langemeier, Assistentin Pflegedirektion in der Aller-Weser-Kliniken gGmbH, über „Karrierewege in der Pflege“. In ihrem Vortrag geht Langemeier auf die Ausbildung in der Aller-Weser-Klinik ein, beschreibt die generalistische Ausbildung Pflegefachfrau/Pflegefachmann, bietet Auszubildenden neue Perspektiven in Berufen der Pflege. Es werden klassische Berufswege, aber auch Karrierewege bis zum Masterabschluss aufgezeigt. Auf jeden Fall wird es spannend!

Einfach QR-Code einscannen und live dabei sein. Wir freuen uns auf Sie.

Weitere Informationen zu unseren vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten erhalten Sie unter Aus- und Weiterbildung.

 

AWK ist bei der Ausbildungsmesse BBS Rotenburg dabei

Die AWK ist bei der Ausbildungsmesse BBS Rotenburg dabei.

 

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Katharina Tretzmüller
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28Apr

Der Bettenhausneubau wächst weiter

 

 

Der Neubau der Aller-Weser-Klinik gGmbH nimmt auch von innen immer mehr Gestalt an

Verden, 28. April 2021 – Von außen betrachtet ist eine Menge passiert auf der Baustelle in Verden – jetzt geht es im Inneren des neuen Bettenhauses weiter. Trotz Corona können die Bauarbeiten wie geplant weiterlaufen – sehr zur Freude von Bauherrin Marianne Baehr.

Das Gebäude am Burgberg sieht von außen schon nahezu fertig aus. Kein Wunder, wurden doch bereits 80 Prozent der Außenfassade verklinkert und Fenster in das Gebäude eingesetzt. Die Arbeiten laufen nun im Inneren weiter.

„Beim Gang durch den Rohbau staunen wir jedes Mal aufs Neue“, berichtet Marianne Baehr. Die große Stahltreppe im künftigen Eingangsbereich deutet darauf hin, wie es später aussehen wird. Nun, wo die Betonarbeiten abgeschlossen sind, arbeiten die Haustechnikgewerke innen daran, Trassen und Leitungen zu verlegen.

Auch im künftigen Bereich der Zentralen Notaufnahme sind die Betonarbeiten abgeschlossen und Fenster eingesetzt worden. Der künftige Zugang über das Erdgeschoss in Form einer Stahltreppe ist ebenfalls fertig gestellt. An der Außenfassade laufen die Wärmedämmungsarbeiten auf Hochtouren.

„Wir sind sehr froh, dass alle Arbeiten wie geplant weiterlaufen können“, berichtet die AWK-Geschäftsführerin.

 

Kontakt:

Alexandra Saake
Referentin Öffentlichkeitsarbeit

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17Dez

Baufortschritt in der Aller-Weser-Klinik

 

Der Bettenhausneubau nimmt weiter Gestalt an

Verden, 17. Dezember 2020 – Während der Betonmischer auf dem Gelände der Aller-Weser-Klinik in Verden Material für das letzte Geschoss des Bettenhausneubaus liefert, laufen außen bereits die Klinkerarbeiten. Der Rohbau nimmt genau ein Jahr nach dem ersten Spatenstich immer mehr Gestalt an.

Auch in Zeiten von Corona gehen die Arbeiten auf der Baustelle weiter, das Ziel ist klar definiert: Im Sommer 2022 soll der Bettenhausneubau bezugsfertig sein. Alle Mitarbeiter der Firma Holzkamp sind sensibilisiert und arbeiten unter den vorgegebenen Hygienemaßnahmen.

Nach und nach wächst so das Gebäude in die Höhe und nimmt Gestalt an. Dass die Arbeiten an der Außenfassade parallel zur Fertigstellung der Geschosse laufen, ist nicht ungewöhnlich. „Wir freuen uns sehr, dass an weiten Teilen des Gebäudes schon der Klinker zu sehen ist, der den Bettenhausneubau später schmücken wird“, berichtet AWK Geschäftsführerin Marianne Baehr. Der hellgraue Klinker wurde bereits an der Außenfassade auf Seiten der Straße Am Burgberg angebracht.

Im Inneren des Neubaus geht es weiter: Säulen stützen die Geschossdecken, bis hier der Beton völlig ausgehärtet ist. „Wenn wir über die Baustelle laufen, lassen sich schon genauere Strukturen erkennen. So ist der Schacht für die Aufzüge bereits fertig und erste Wände für spätere Räumlichkeiten stehen auch schon. Es ist spannend, den Ablauf hier täglich mitzuverfolgen“, ergänzt Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann.

Ein besonderes Highlight in dieser Zeit ist die Baustellenkamera, die auf dem Dach des Altbaus der AWK angebracht wurde und seit Beginn der Bauarbeiten das Geschehen dokumentiert. Interessierte können täglich auf der Website des Krankenhauses den Baufortschritt verfolgen. „Die Zeit bis zur Grundsteinlegung im September haben wir als Film anfertigen lassen. Die Fortschritte der letzten Monate im Zeitraffer zu sehen, ist imposant für uns alle“, erklärt Aevermann.

In Zahlen betrachtet, ist der Baufortschritt beeindruckend: So wurden zu Beginn 8.000 m3 Boden ausgehoben, damit der Bau überhaupt starten konnte. Insgesamt 3400 m2 Stahlbetonwände wurden bis dato verbaut und insgesamt 20.000 Cobiax-Hohlkörper in den Decken. Rund 900 m2 des Neubaus werden mit Klinkern verblendet. Bis jetzt wurden schon 60.000 Steine an die Fassade des Gebäudes angebracht.

„Diese Zahlen sind imposant und kaum vorstellbar“, berichtet Geschäftsführerin Baehr. „Wenn wir allerdings von außen sehen, wie groß der Neubau tatsächlich ist, dann leuchten sie ein.“

Trotz erneutem Lock Down dürfen die Arbeiten am Bettenhausneubau in Verden weiterlaufen. „Darüber sind wir mehr als froh. Wir planen im späten Frühjahr unser Richtfest zu feiern und es sieht alles danach aus, dass wir es schaffen“, freut sich Verwaltungsdirektorin Aevermann.

 

 

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Alexandra Saake
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30Dez

Die schönsten Weihnachtsgrüße

Das Team der Aller-Weser-Klinik dankt allen Mitwirkenden für die liebevollen Grüße

 

Achim/Verden, 28. Dezember 2020 – Der von der Aller-Weser-Klinik gGmbH gestartete Aufruf, Patienten, die die Festtage im Krankenhaus verbringen müssen, einen weihnachtlichen Gruß zukommen zu lassen, hat in der Region großen Zuspruch gefunden.
Bereits einen Tag nach Bekanntgabe der Aktion trafen Karten sowohl im Krankenhaus Achim als auch in Verden ein. Bis zum 24. Dezember erreichten beide Kliniken Grüße, die dann auf den Stationen den Patienten überreicht wurden.

„Mit einer so überwältigen Rückmeldung haben wir nicht gerechnet“, so Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit. „Es war unglaublich, wie liebevoll jede einzelne Karte geschrieben und gestaltet war.“ Kinder und Erwachsene haben Bilder gemalt, es wurden kleine Stiefel genäht, gebastelt, Sterne gefaltet, gestickt, gedichtet, auf Plattdeutsch geschrieben und vieles mehr. „Die Vielfältigkeit der Grüße machte es möglich, jedem Patienten einen ganz individuellen Gruß zu überreichen und – wenn nötig – vorzulesen“, freut sich Tretzmüller. „Das ein oder andere Tränchen wurde bei den emotionalen Worten verdrückt.“ Gäbe es einen Preis für die schönsten Weihnachtsgrüße, so ist sich Tretzmüller sicher, hätte dieser den Kartenschreibern der Aller-Weser-Klinik überreicht werden müssen.

 

Das Team der Aller-Weser-Klinik dankt allen Mitwirkenden, die Menschen durch ihre Mühe ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben und den Kampf gegen die Einsamkeit unterstützt haben. Patienten und auch Mitarbeiter haben sich über jede Karte und Bastelei und den damit verbundenen Zuspruch gefreut.

 

 

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16Dez

Weihnachtskarten für Patienten

Gemeinsam gegen die Einsamkeit 

Achim, 16. Dezember 2020 – Die Aller-Weser-Klinik gGmbH hat für ihre Patienten eine Grußkarten-Aktion zu den Festtagen gestartet und hofft auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Ziel ist es, Patienten eine Freude zu schenken und Mut zu machen.

Das Weihnachtsfest im Krankenhaus verbringen zu müssen, wünschen sich wohl die wenigsten Menschen. Trifft es einen doch, bekommen Patienten in der Regel an den Feiertagen Besuch von ihren Lieben. In diesem Jahr ist jedoch alles anders: Das Besuchsverbot kann nicht aufgehoben werden, so dass das Telefon und der Postweg die einzigen Möglichkeiten der Kommunikation mit Verwandten und Freunden darstellen.

„Wir beteiligen uns an der Aktion „Post mit Herz“, um unseren Patienten zusätzlich ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern“, so Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik, die um die Situation im Krankenhaus weiß. Bei der Aktion, die von Ehrenamtlichen in Hamburg ins Leben gerufen wurde, schreiben Menschen aus ganz Deutschland Weihnachtsgrüße beispielsweise an Krankenhäuser und kämpfen so gegen die Einsamkeit. „Es ist schön zu sehen, wie kreativ die Karten sind. Einige finden schöne Worte, andere lassen ihre Kinder malen. Die Karten gehen einem nahe,“ so Baehr. Das Team der Aller-Weser-Klinik tut alles, um den Patienten angenehme Festtage zu bereiten und dass sie etwas von der festlichen Stimmung verspüren. „Unsere Mitarbeiter versuchen sich Zeit zu nehmen, ein Ohr für die Patienten zu haben. Dies kombiniert mit einer persönlich gestalteten Karte ist etwas ganz Besonderes,“ ergänzt Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit.

Der Wunsch von Baehr und Tretzmüller ist es, die Aktion auch regional bekannt zu machen. „Wer kurzentschlossen noch Lust hat, einen Weihnachtsgruß an einen Patienten zu schreiben, darf gerne mitmachen,“ motiviert Tretzmüller.

Interessenten können ihre Karte bis zum 22. Dezember an die Aller-Weser-Klinik gGmbH, Stichwort: Weihnachtspost für Patienten, Bierdener Mühle 2, 28832 Achim oder Eitzer Straße 20, 27283 Verden senden. Die Möglichkeiten der Gestaltung sind vielfältig: Ein gemaltes Bild, ein paar nette Zeilen, ein Gedicht, jeder kann seinen Gruß so gestalten, wie er möchte. „Die Aktion ist besonders für die Patienten gedacht, die wenig oder keinen Kontakt mit Angehörigen oder Freunden haben. Selbstverständlich geben wir keine Namen raus, sondern bitten die Kartenschreiber um eine neutrale Anrede,“ so Tretzmüller.
Gemeinsam hofft das Team der Aller-Weser-Klinik vielen Patienten so eine Freude bereiten zu können.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
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29Okt

555. Geburt im Krankenhaus Verden

Willkommen Matvey

 

Verden, 29. Oktober 2020 – Friedlich schlafend liegt der kleine Matvey in den Armen seiner Mutter, er lächelt zufrieden, seine Mutter strahlt. Am Dienstag, 27. Oktober 2020, um 11:50 Uhr, erblickte der neue Erdenbürger mit 3350 g und 53 cm Körpergröße gesund und munter das Licht der Welt.

 

Matvey, so erzählt Mutter Inga Krieger, ist ein hier eher weniger bekannter russischer Vorname und sei der Wunschname ihres Mannes gewesen. Er bedeutet ‚von Gott geschenkt‘. Ein ganz besonderes Geschenk ist Matvey Krieger nicht nur für seine Familie: Er ist das siebte Kind der Patchworkfamilie und das 555. Baby, das in diesem Jahr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH geboren wurde.

Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer gratuliert gemeinsam mit Marilena Scheele, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Inga Krieger zu ihrem Nachwuchs. Stellvertretend für das gesamte Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe wünschen sie der jungen Familie alles Gute und vor allem viel Gesundheit für die gemeinsame Zukunft.

Samstag geht es nach Hause nach Dörverden, dann wird es lebhaft, denn dort warten schon Matveys Vater und seine sechs neugierigen Geschwister, die ihren Bruder dann zum ersten Mal persönlich sehen werden.

 

In der Aller-Weser-Klinik kommen jedes Jahr rund 700 Kinder auf die Welt, so auch in dieser außergewöhnlichen Zeit, in der sich das COVID-19-Virus ausbreitet. „Der Hauptanteil der bei uns stattfindenden Geburten sind Spontangeburten, aber auch Beckenendlagen und Geburten von Zwillingen gehören bei uns zum Standardrepertoire“, erklärt Dr. Brunnbauer. Dazu bietet das Team aus Ärzten und Hebammen eine ganzheitliche und familienorientierte Betreuung – vor, während und nach der Geburt, auch derzeit. Für alle Schwangeren, die in diesen Monaten entbinden, steht das Team vom Kreißsaal für Fragen an sieben Tagen der Woche telefonisch unter der Telefonnummer 04231 – 103-7511 zur Verfügung.

 

 

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Katharina Tretzmüller
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29Sep

Anzahl der Auszubildenden verdoppelt

Aller-Weser-Klinik freut sich über 23 neue Auszubildende

 

Achim, 29. September 2020 – Nachwuchskräfte für die Pflege werden gesucht, die Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) hat sie gefunden: 23 junge Auszubildende starten in den Krankenhäusern in Achim und Verden in das Berufsleben. Vor ihnen liegen drei abwechslungsreiche Jahre, in denen sie stets eng von ihren Praxisanleitern begleitet werden, die unterschiedlichsten Bereiche kennenlernen und in einem vielseitigen Team arbeiten.

„Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder so engagierte und motivierte Menschen für die Ausbildung in unserem Haus gewonnen zu haben“, freut sich Pflegedirektorin Christine Schrader und blickt in junge, erwartungsvolle Gesichter. Traditionell werden die neuen Auszubildenden in der AWK mit einer kleinen Feier willkommen geheißen, einziger Unterschied in diesem Jahr, alles ist coronakonform. Doch die Menschen und die Krankenhäuser kennenlernen sowie erste Informationen für den Arbeitsalltag erhalten, das geht auch trotz der besonderen Umstände.

Bereits seit vier Jahren bildet die AWK wieder eigene Fachkräfte aus, jährlich steigt die Zahl der Ausbildungsplätze. Zu den 25 Azubis, die bereits in der AWK ihre Ausbildung absolvieren, sind in diesem Jahr 23 neue hinzugekommen. „Wir haben die Anzahl unserer Azubis nun nahezu verdoppelt“, so Schrader stolz. Neu zum Team der AWK gehören fortan drei Operationstechnische Assistenten, zwei Hebammen im Dualen Studium, vier Pflegeassistenten und 14 Pflegefachfrauen und -männer.

Die Auszubildenden der unterschiedlichen Berufszweige erwartet eine vielfältige und abwechslungsreiche Zeit. Profitieren können die neuen Teammitglieder von der überschaubaren Größe der beiden Standorte, an denen eine intensive und individuelle Betreuung durch die Praxisanleiter geboten wird. Auch wird das bereits erlernte Wissen der Azubis der höheren Ausbildungsjahrgänge bestimmt an der ein oder anderen Stelle nützlich sein. Martina Langemeier, Assistentin der Pflegedirektion und zuständig für die Auszubildenden, fasst zusammen, was alle Azubis, egal in welchen Jahrgang sie sind, vereint: „Sie alle haben ein großes Interesse an der Medizin und Pflege, Ihr Einfühlungsvermögen ist die Basis, die unsagbar wichtig für unsere Tätigkeit ist. Wir alle arbeiten zusammen im Team, bei der jeder einzelne von uns in der Kette von Abläufen und Handlungen eine wichtige Rolle einnimmt.“ Dazu gehören gewisse Verhaltensregeln und Hygienemaßnahmen, die die Auszubildenden gleich zu Beginn auf den Weg bekommen.

Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, wie wichtig gut ausgebildete Pflegekräfte und medizinische Fachkräfte für unsere Gesellschaft und den reibungslosen Ablauf im Krankhaus sind, um Patienten umfassend zu versorgen. Schrader betont, dass es wichtiger denn je sei, jungen Menschen zu zeigen, wie viel Freude es macht, im Krankenhaus zu arbeiten, professionell zu pflegen und für Patienten ein kompetenter Ansprechpartner zu sein.

 

Pflegefachfrauen und -männer durchlaufen in den ersten zwei Jahren der „generalistischen Ausbildung“ die Bereiche Gesundheits- und Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege und entscheiden sich dann im letzten Ausbildungsjahr für eine sogenannte „Vertiefung“ im gewünschten Einsatzgebiet. Neben der theoretischen Ausbildung in der Krankenpflegeschule in Osterholz-Scharmbeck besteht erstmalig die Möglichkeit, die theoretische Ausbildung am Institut für Berufs- und Sozialpädagogik in Achim zu absolvieren.

Für das kommende Jahr stehen noch freie Ausbildungsplätze zur Verfügung. Nähere Auskunft erteilt Christine Schrader, Tel. 04231-103-7304. Wer in die Arbeitswelt in einem Krankenhaus einmal reinschnuppern möchte, der kann sich für den Bundesfreiwilligendienst oder für ein Freiwilliges Soziales Jahr bewerben.

 

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Katharina Tretzmüller
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24Sep

Neues Gesicht in der Anästhesie

Susanne Gröper verstärkt das Team der Anästhesisten in der Aller-Weser-Klinik in Achim

 

Achim, 24. September 2020 – Zum 1. September hat Susanne Gröper ihren Dienst in der Aller-Weser Klinik gGmbH (AWK) in Achim als leitende Ärztin begonnen. Sie folgt damit auf den ehemaligen Kollegen Dr. Axel Tholen.

 

Mit Susanne Gröper hat die AWK eine erfahrene Ärztin für das Team der Anästhesisten gewinnen können. Dazu kommt, dass die neue Kollegin keine Unbekannte ist, hilft sie doch schon seit mehreren Jahren immer wieder aus, wenn die Aller-Weser-Klinik einen Anästhesisten zur Vertretung benötigt.

 

„Die Herren haben schon lange geworben, damit ich nach Achim komme“, erzählt Susanne Gröper. Mit den beiden Herren sind Dr. Stephan Sehrt und Dr. Peter Ahrens gemeint. Die beiden Ärztlichen Direktoren aus Verden und Achim wollten die Kollegin schon längst ins Team der Anästhesie holen. Durch den ausgeschiedenen Leitenden Arzt, Dr. Axel Tholen, wurde eine Stelle frei und Gröper sollte sie besetzen.

 

Zusammen mit ihrem Mann, der ebenfalls als Anästhesist tätig ist, begann sie 1998 in einem ambulanten OP-Zentrum in Bremen zu arbeiten. Wenn Not am Mann war – ob in Verden oder Achim – sprangen sie und ihr Mann ein. Deshalb bedeutet der Start in der Aller-Weser-Klinik für Susanne Gröper ganz klar eins: Heimvorteil. Sie ist vertraut mit Klinik und Kollegen und wohnt zudem im nahe gelegenen Langwedel. „Meinen Vorgänger kenne ich auch schon lange. Somit trete ich in große, aber mir vertraute Fußstapfen“, beschreibt Gröper ihre Nachfolge auf den Kollegen Tholen, der zum 1. September nach 28 Jahren in den Ruhestand gegangen ist.

 

Die gebürtige Kielerin arbeitet seit 1988 als Ärztin, seit 1995 als Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin. Nach Stationen in Kiel, Dortmund und zuletzt Leipzig hat es Gröper wieder in den Norden Deutschlands gezogen. „Ehrlich gesagt hat mir das Meer gefehlt“, erklärt die dreifache Mutter ihren Weggang aus Leipzig zurück nach Norddeutschland.

 

Zur Anästhesie kam Gröper auch beinahe zufällig: „Als ich ausgebildet wurde, sah der Arbeitsmarkt für Ärzte ganz anders aus als heute.“ So musste der Wunsch der jungen Ärztin, Kinderärztin zu werden, überdacht werden, weil schlichtweg kein Ausbildungsplatz frei war. Gröper absolvierte zunächst zwei Jahre Assistenzzeit im Bereich der Inneren Medizin, bevor sie 1990 in Schleswig-Holstein die Weiterbildung zur Fachärztin für Anästhesie begann.

 

Wenn Susanne Gröper nicht im OP steht oder sich um Patienten kümmert, verbringt sie ihre Freizeit mit ihrer Familie, dem Familienhund, geht spazieren oder liest historische Romane. Darüber hinaus engagiert sie sich in der kirchlichen Jugendarbeit und macht Musik – perfekt, „um sich auszutoben“.

 

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Alexandra Saake
Referentin Öffentlichkeitsarbeit

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16Sep

17. September 2020: Welttag der Patientensicherheit

Aller-Weser-Klinik gGmbH ist Mitglied des Aktionsbündnisses PATIENTENSICHERHEIT

Am 17. September findet der der internationale Aktionstag statt

Verden, 17. September 2020. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) hat zur Beteiligung am Welttag der Patientensicherheit aufgerufen. In Zeiten von Corona gewinnt der Aspekt der Sicherheit im Krankenhaus nochmal an Bedeutung. Dr. Stephan Sehrt, Ärztlicher Direktor der Aller-Weser-Klinik in Achim, erklärt, warum es so wichtig ist, dass die Sicherheit für alle gilt: Patienten und Mitarbeiter.

Die Versorgung von akut und chronisch Kranken oder von Notfallpatienten muss genau so weiterlaufen wie vorher – so lautet die Devise in der Aller-Weser-Klinik.

In Zeiten von Corona bedeutet das, dass komplexe und schnelle Abläufe besonders kontrolliert werden müssen, um die Sicherheit aller garantieren zu können. Zu diesem Zweck wurden teilweise neue Prozesse etabliert. „Wir waren uns sehr schnell bewusst, wie groß unsere Verantwortung hier ist“, erzählt Sehrt.

Im Krankenhauskernprozess hätte sich nicht viel geändert, nur gewisse Aufgaben seien dazu gekommen, weil Corona zusätzliche Anforderungen mit sich brachte. So wurden in der Aller-Weser-Klinik bereits an Corona erkrankte Menschen und sogenannte Verdachtsfälle operiert. Für den Anästhesisten Dr. Sehrt und die Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik ist der Mehraufwand im täglichen Prozess mittlerweile Routine. „Sicherheit wird bei uns großgeschrieben – und zwar schon beim ersten Kontakt eines Patienten mit der Klinik“, berichtet der Mediziner. Patienten würden beispielsweise schon im Aufklärungsgespräch über alle möglichen Risiken informiert. Der Ablauf einer geplanten Operation wird besprochen, damit der Patient Fragen stellen kann, auf gewisse Punkte werde einmal mehr hingewiesen. „In Zeiten von Corona haben die Patienten Ängste, die wir versuchen, im Gespräch aufzulösen.“

Für einen reibungslosen Ablauf werden die AWK Mitarbeiter regelmäßig geschult und seien somit sensibilisiert. Die Kontrolle von relevanten Abläufen und Verantwortlichkeiten erfolge regelmäßig durch das Qualitäts- und Risikomanagement. Dabei werden die Empfehlungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit mitberücksichtigt.

Die Veränderungen im Krankenhausalltag bedeuten aber nicht nur einen zeitlichen Mehraufwand, es sind damit auch zusätzliche Kosten verbunden. „Wir nehmen in Kauf, im Zweifel nicht wirtschaftlich zu sein, denn der Corona-Zuschlag deckt das Mehr an Kosten nicht ab. Aber die Sicherheit geht vor“, schildert Sehrt die aktuelle Situation.

Auch die Besuchsregelung im Krankenhaus obliegt immer noch den allgemein gültigen Corona Regeln. Wohl wissend, dass ein Kranken-Besuch den Genesungsprozess beschleunigt, stellt er auch ein Infektionsrisiko für Patienten und Mitarbeiter dar. Auch aus diesem Grund hält die Aller-Weser-Klinik die Anzahl derer, die ins Krankenhaus kommen, bewusst niedrig. Patienten, die mobil sind, dürfen ihre Angehörigen auf dem Klinikgelände treffen.

Security Mitarbeiter, platziert im jeweiligen Eingang der Häuser, unterstützen die AWK in Puncto Sicherheit. Sie kontrollieren genau, wer ins Haus kommt und stellen anhand einer Checkliste Fragen an die Besuchenden, um Risikofälle einzugrenzen. Verdachtsfälle können die Sicherheitsmitarbeiter abweisen. „Nur so können wir das Infektionsrisiko minimieren und die Sicherheit gewährleisten“, erläutert der Ärztliche Direktor.

 

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Alexandra Saake
Referentin Öffentlichkeitsarbeit

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15Sep

Aller-Weser-Klinik feiert Grundsteinlegung

AWK Verden: Der Grundstein ist gelegt 

Aller-Weser-Klinik gGmbH feiert Grundsteinlegung für den Bettenhausneubau in Verden. Neben Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann kamen zahlreiche Gäste zur Veranstaltung.

Verden, 15. September 2020. Der Bettenhausneubau in Verden nimmt immer mehr Gestalt an, der Hochbau des Gebäudes hat längst begonnen. Weil die Grundsteinlegung in die Zeit des Lockdowns gefallen wäre, wurde die Feierlichkeit erst jetzt offiziell nachgeholt. Unter Auflage der Corona-Bedingungen konnte die Geschäftsführerin der AWK, Marianne Baehr, zusammen mit Ministerin Reimann, Landrat Peter Bohlmann und Verdens Bürgermeister, Lutz Brockmann, symbolisch den Grundstein legen.

Als 1892 am Burgberg das erste Krankenhaus gebaut wurde, existierte ein Budget von rund 114000 Reichsmark. Dreißig Jahre hatten die Planung und Umsetzung des Hauses gebraucht, bis der Neubau 1892 endlich fertig gestellt war. So lang hat es mit dem Bettenhausneubau in der heutigen Zeit nicht gedauert, wenngleich der erste Fördermittelantrag bereits 2009 erfolgte. Schon im vergangenen Dezember wurde der Spatenstich in Verden gefeiert, am 2. April 2020 begannen die Betonarbeiten für die Bodenplatte. Das neue Gebäude wird Platz für zwei Stationen mit jeweils 60 Betten, vier neue OP-Säle, Intensivbetten und die erweiterte Zentrale Notaufnahme bieten. 2022 soll der Neubau in Betrieb genommen werden.

Das Land Niedersachsen, der Landkreis und die Stadt Verden unterstützen die AWK in ihrem Bauvorhaben. Landrat Peter Bohlmann bedankte sich in seiner Rede für die finanzielle Hilfe aus Hannover bei Ministerin Reimann und betonte, wie wichtig der Erhalt von Krankenhäusern in kommunaler Trägerschaft sei. Gerade die Corona-Pandemie hätte das gezeigt, so Bohlmann weiter. „Ohne die AWK hätten wir die Krise nicht so gut bewältigt“, erklärte der Landrat und lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Krankenhaus.

Corona sollte überhaupt das Stichwort bei allen Festreden sein. Für sie sei es die erste Grundsteinlegung unter Corona-Bedingungen, erklärte auch Carola Reimann. „Eine Überlastung unseres Gesundheitssystems ist uns auch durch den großen Einsatz in den Krankenhäusern erspart geblieben“, lobte sie in ihrer Ansprache alle anwesenden Mitarbeiter des Hauses.

Gemeinsam mit Marianne Baehr, Peter Bohlmann und Lutz Brockmann versenkte die Gesundheitsministerin die Zeitkapsel zwischen Mörtel und Steinen. Sollte jemand Jahrzehnte später die metallene Hülle wieder ausgraben, würde er das Indiz schlechthin für die Corona-Pandemie in der Kapsel finden: eine Mund-Nasen-Maske. Sie kam zusammen mit Bauplänen, einer Festschrift und einer Verdener Tageszeitung mit in die Schatulle und sorgte für ein Schmunzeln bei den Gästen.

Geschäftsführerin Marianne Baehr freute sich besonders über den symbolischen Hammerschlag auf den Grundstein und richtete ihre Worte an die Verdener: „Dieses Krankenhaus bauen wir für die Bevölkerung, für die Region. Es soll Ihr Krankenhaus werden, das Sie von der Pike auf kennenlernen.“ Im Sommer 2021 würden für interessierte Bürger Baustellenführungen angeboten, erklärte Baehr weiter. Ministerin Reimann versprach, zur Einweihung im Sommer 2022 wiederzukommen.

 

 

 

 

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31Aug

Nach 28 Jahren in den Ruhestand

Zum 1. September übergibt Dr. Axel Tholen, Leitender Arzt der Anästhesie in der Aller-Weser-Klinik in Achim, den Staffelstab an seine Nachfolgerin, Susanne Gröper.


Verden, 26. August 2020. In einem kleinen, aber feierlichen Rahmen verabschiedete die Aller-Weser-Klinik gGmbH Dr. Tholen im Kreis seiner Kollegen und ehemaligen Weggefährten. Nach beinahe 29 Jahren am Standort Achim und insgesamt 46 Jahren im Krankenhaus freut sich der Anästhesist Tholen auf die Zeit danach.

Tholens Kollege und Ärztlicher Direktor des Achimer Krankenhauses, Dr. Stephan Sehrt, erzählte in seiner Laudatio vom ersten Kontakt zu Tholen. „Da haben wir uns noch Briefe geschrieben“, berichtet Sehrt. Beide Ärzte starteten kurz nacheinander im Achimer Krankenhaus und lebten zeitweise auch in einer Wohngemeinschaft. Obwohl diese gemeinsame Zeit verbindet und dazu führte, dass sich beide sehr gut kennen, sei es ihm schwergefallen, das richtige Geschenk für Tholens Abschied zu finden. Am Ende entschieden er und die Kollegen sich für eine Flasche Portwein von 1992 – das Jahr, in dem der Anästhesist seine berufliche Karriere in Achim begann. Eine Ausgabe des Spiegels vom 17.02.1992, erschienen am ersten Arbeitstag, soll den künftigen Ruheständler darüber aufklären, „was so los war damals“ und für ein Lächeln sorgen.

Auch Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann verabschiedete den Leitenden Arzt: „Ich danke Herrn Dr. Tholen für sein langjähriges Engagement und die herausragende Arbeit, die er in unserem Haus geleistet hat. Wir werden ihn vermissen. Gleichzeitig freue ich mich, dass wir mit Frau Gröper eine Nachbesetzung gefunden haben.“

Tholen, der seine medizinische Laufbahn an der Medizinischen Hochschule in Hannover begann, kam über Fulda und Ulm schließlich nach Achim. In seiner Abschiedsrede erzählte er von den Anfängen im hiesigen Krankenhaus und der Begrüßung des damaligen Verwaltungsleiters. Der machte ihm zum Dienstantritt wenig Mut auf eine Zukunft. Beinahe 30 Jahre später muss Tholen bei dieser Geschichte schmunzeln.

In seiner Ansprache bedachte er jeden einzelnen Kollegen: Ob es das OP-Team war oder die nette Kollegin in der Bettenzentrale, die ihn all die Jahre morgens nett begrüßte – Tholen hatte für alle Anwesenden ein Wort des Dankes. Am Ende gab er zu: „All die Jahre habe ich nie auf den heutigen Tag geschielt und nun er ist er tatsächlich gekommen und ich freue mich darüber.“

Tholens Ehefrau, selbst in der Aller-Weser-Klinik als Stationsleitung tätig, freut sich für ihren Mann: „Er hat so viele Hobbies – es ist schön, dass er dafür nun ausreichend Zeit hat.“

Die Kollegen der Anästhesiefunktionspflege hatten für den ausscheidenden Arzt eine Bilderpräsentation erstellt, die einen Rückblick in vergangene Zeiten darstellte. Untermalt mit einem eigens eingesungenen Lied sorgte die digitale Collage für Lacher auf allen Seiten. Der passionierte Musiker Tholen freute sich über diese Form des Abschieds ganz besonders.

 

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18Aug

Aller-Weser-Klinik sagt alle Veranstaltungen für das Jahr 2020 ab

Die Aller-Weser-Klinik sagt aufgrund der aktuellen Lage alle weiteren medizinischen Vorträge und Informationsveranstaltungen ab.


Verden, 13. August 2020. Um der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV2) entgegenzuwirken, sagt die Aller-Weser-Klinik gGmbH alle Veranstaltungen für das laufende Jahr 2020 ab.

„Wir bedauern es sehr, dass wir nicht, wie gewohnt, Patienten und Interessierte mit medizinischen Vorträgen und anderen Veranstaltungen empfangen können“, erklärt Daniela Aevermann, Verwaltungsdirektorin der AWK.

Das oberste Ziel sei es, die eigenen Mitarbeiter, aber auch die zum Teil schwer erkrankten und verletzten Patienten zu schützen, die sich in der Klinik aufhalten, erläutert die Verwaltungsdirektorin.

Aevermann verspricht, dass alle für das Jahr 2020 angekündigten Veranstaltungen nachgeholt werden: „Wir wissen, dass Veranstaltungen in unseren Häusern gerne besucht werden und dass sie auch zum Alltag der Menschen im Landkreis gehören. Deshalb holen wir alle Termine nach.“

Für weitere Infos können sich Interessierte auf der Webseite der Aller-Weser-Klinik orientieren. Hier werden genaue Termine bekannt gegeben. „Wir hoffen auf das Verständnis unserer Besucher und wünschen allen, dass sie gesund bleiben“, so Aevermann.

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11Mrz

Spannende Vorträge rund ums Thema Medizin

 

Die Aller-Weser-Klinik präsentiert Vortragsreihe

Mit großem Erfolg ist in den vergangenen beiden Jahren die Vortragsreihe „Medizin Aktuell“ der Aller-Weser-Klinik (AWK) in ihren beiden Krankenhäusern in Achim und Verden etabliert worden. Nun stehen die diesjährigen Termine für die beliebten medizinischen Informationsveranstaltungen fest und im kommenden Monat geht es los.

„Medizinische Informationen aus erster und fachlich versierter Hand, verbunden mit der Möglichkeit von individuellen Fragestellungen, machen diese Veranstaltungen aus“, sagt AWK-Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann. „Die Chef-, Ober- und Fachärzte der einzelnen Abteilungen unserer beiden Krankenhäuser bieten laienverständliche Vorträge zu diversen Themen rund um die Gesundheit an. Die Spezialisten geben Einblicke in zahlreiche Krankheitsbilder sowie Therapiemethoden. Das kommt an bei den Menschen hier in der Region, so die Erfahrung aus den ersten beiden Jahren, in denen die Vortragsreihe ,Medizin Aktuell‘ ausnahmslos hervorragend besucht war.“

Insgesamt 13 Vorträge wird es 2019 geben – sieben im Krankenhaus Achim, sechs im Krankenhaus Verden. Von der Altersmedizin bis zur modernen Arthrosebehandlung, kardiologische Experten berichten ebenso aus ihrer Praxis wie Spezialisten für Innere Medizin, Chirurgen, Orthopäden oder Physiotherapeuten.

„Zielsetzung von ,Medizin Aktuell‘ ist es, den Menschen in Verden, Achim und umzu auch in ‚gesunden Zeiten‘ gute Informationen zu verschiedenen medizinischen Fachbereichen an die Hand zu geben“, erklärt Daniela Aevermann die Hintergründe. „Dabei geht es um Krankheitsbilder und therapeutische Ansätze, unabhängig von einer akuten Erkrankung, einem Klinikaufenthalt oder gar einer Notfallsituation. Gut geeignet sind die Vorträge außerdem als Info-Plattform für Menschen, in deren Umfeld Freunde oder Familienmitglieder an einer Krankheit leiden. Unsere Referenten nehmen sich nach jedem Vortrag Zeit für Fragen und Diskussionen, so dass ein direkter Austausch zwischen den Gästen und den Experten stattfindet.“

Nun stehen die Termine für das Jahr 2019 fest und Anfang April fällt der Startschuss. Im Krankenhaus Achim referieren die beiden Physiotherapeuten Jeldrik Buhrdorf und Matthias Nagel am 3. April über die optimale Vorbereitung für eine Operation an der Hüfte oder am Knie. Am 24. April dann der erste Vortrag im Krankenhaus Verden: „Wenn der Beckenboden nachgibt“ heißt das Thema von Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer und dem Leitenden Oberarzt Jiantao Peng von der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

„Medizin Aktuell“ erstreckt sich in zweiwöchigen Intervallen bis zum 28. November. Nur in den Ferien gibt es eine Pause. Die exakten Vortragstermine und -inhalte können dem druckfrischen Programm entnommen werden, das in den Regionen Verden und Achim an öffentlichen Orten, in Apotheken und Arztpraxen ausliegt. Unter www.aller-weser-klinik.de ist es auch online im Internet zu finden. Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen werden vor jedem Termin in der Presse und auf der Homepage der Krankenhäuser Achim und Verden bekanntgegeben. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr und dauern etwa 90 Minuten. Die Veranstaltungsräume sind ab dem Haupteingang ausgeschildert. Der Eintritt ist kostenlos, die Vortragsräume sind barrierefrei zu erreichen.

Auf dem Foto:

Präsentieren das druckfrische Programm der diesjährigen AWK-Vortragsreihe „Medizin Aktuell“: Pflegedirektorin Christine Schrader (li.), Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann und die beiden Ärztlichen Direktoren aus Verden und Achim, Dr. Peter Ahrens und Dr. Stephan Sehrt (r.). Foto: AWK

AWK-Medizin-Aktuell-2019-10S-k6 Info-Flyer (pdf)

 

Die Vorträge in der Übersicht:

 Operation an der Hüfte oder am Knie? – So sind Sie langfristig optimal vorbereitet

Mittwoch, 3. April 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozenten: Jeldrik Buhrdorf und Matthias Nagel, Physiotherapeuten

Wenn der Beckenboden nachgibt – Möglichkeiten und Chancen der Therapien

Mittwoch, 24. April 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozenten: Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin, Jiantao Peng, Leitender Oberarzt, beide Klinik für Frauenheilkunde

und Geburtshilfe

Das Knie im Fokus – Von der Anatomie bis zur Therapie bei Beschwerden

Mittwoch, 15. Mai 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozent: Mathias Fackert, Facharzt für Orthopädie, Klinik für Orthopädie

Schilddrüsenerkrankungen – Medikamentöse und operative Therapieformen

Mittwoch, 22. Mai 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozentin: Dr. Miriam Philipp, Oberärztin in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie

Handchirurgie – Ein Überblick über häufige Erkrankungen

Mittwoch, 19. Juni 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozentin: Dr. Isgard Behre, Oberärztin der Klinik für Plastische, Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie

Wenn das Herz zu schwach wird – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Mittwoch, 3. Juli 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozent: Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin

Wenn das Herz zu schwach wird – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Mittwoch, 21. August 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozent: Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin

Geriatrie – Die spezielle Abteilung für Alterskunde im Landkreis Verden

Mittwoch, 18. September 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozent: Dr. Torben Jüres, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie

Wiederbelebung – Was kann ich tun? Prüfen – Rufen – Drücken

Mittwoch, 25. September 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozenten: Andreas Vagt, Chefarzt, Dr. Matthias Meyer-Barner, Chefarzt, Dr. Paul Janicki, Oberarzt, alle Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin

Moderne operative Athrosebehandlung – Besser vermeiden, sinnvoll therapieren

Mittwoch, 23. Oktober 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozenten: Dr. Werner Müller-Bruns, Chefarzt, Dr. med. Tim Düring, Leitender Oberarzt, beide Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Schilddrüsenerkrankungen – Medikamentöse und operative Therapieformen

Mittwoch, 6. November 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozentin: Dr. Miriam Philipp, Oberärztin in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie

Prüfen – Rufen – Drücken – Aktionsabend rund um die Wiederbelebung

Mittwoch, 20. November 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozent: Dr. Stephan Sehrt, Leitender Arzt Anästhesie

Geriatrie – Die spezielle Abteilung für Alterskunde im Landkreis Verden

Mittwoch, 27. November 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozent: Dr. Torben Jüres, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie

 

 

 

 

 

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27Feb

Baugenehmigung für neues Bettenhaus beim Krankenhaus Verden erteilt

Viele Monate dauerte das vorbereitende Verfahren, seit gestern (27. Februar 2019) liegt sie vor: die Baugenehmigung für den Neubau eines Bettenhauses beim Krankenhaus Verden. Grund genug für Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik (Bildmitte), sowie Pflegedirektorin Christine Schrader und den Ärztlichen Direktor Dr. Peter Ahrens, schon mal den Bauhelm aufzusetzen und den Generalplan des Projekts direkt vor Ort unter die Lupe zu nehmen. Denn bereits in der kommenden Woche beginnen an dieser Stelle die Erdarbeiten im Rahmen der Umverlegung der Regen- und Abwasserleitungen im zukünftigen Baugebiet.

Im Sommer werden dann – wenn der Zeitplan eingehalten werden kann – die eigentlichen Hoch- und Tiefbauarbeiten in Angriff genommen. Bis Ende 2021 soll hier ein modernes dreigeschossiges Bettenhaus inklusive neuem OP-Bereich für 150 Patienten entstehen.

„Dieses Bauprojekt umfasst ein Volumen von rund 38 Millionen Euro, das mit 30 Millionen Euro vom Land Niedersachsen und mit jeweils vier Millionen Euro vom Landkreis und der Stadt Verden getragen wird“, erklärt Marianne Baehr. „Es ist ein bedeutender Schritt nach vorne, um die räumlichen Bedingungen für Patienten und für unsere Mitarbeiter deutlich zu verbessern.“

 

 

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27Feb

Ladesäule für Elektroautos auf dem Krankenhausparkplatz in Achim in Betrieb genommen

Ab sofort ist das Betanken von Elektroautos auf dem Parkplatz des Krankenhauses Achim möglich. Am Freitag, 22. Februar, eröffneten Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik (AWK), gemeinsam mit Sven Veht, dem Vorstandssprecher der Stadtwerke Achim, eine Ladesäule für zwei E-Fahrzeuge auf dem Krankenhausgelände.

Bereits vor einem Jahr hatte Marianne Baehr den Wunsch einiger Klinikmitarbeiter nach einer Ladesäule an die Stadtwerke herangetragen. „Auch ambulante Patienten, Besucher von Patienten oder Gäste des Bistrots nutzen unseren starkfrequentierten Parkplatz, der gut befahrbar und zudem überwacht ist“, erklärte die AWK-Chefin. „Etwa 500 Fahrzeuge parken hier täglich. Da machte es einfach Sinn, an dieser Stelle eine Lademöglichkeit zu etablieren. Gleichzeitig setzen wir damit auch ein Signal für E-Mobilität und alternative Verkehrskonzepte hier an unserem Standort in Achim.“

Je nach dem im Fahrzeug verbauten Akku dauert der Ladevorgang etwa zwei bis drei Stunden, so Sven Feth: „An der neuen Ladesäule kann sich jeder E-Mobilist bedienen. Zwei Fahrzeuge können gleichzeitig betankt werden. Notwendig ist dafür die EU-genormte Standardladesteckverbindung Typ 2. Bezahlt werden kann ganz bequem per SMS, RFID Chip, per Plugsurfing App und QR Code.“

Der Grundpreis für einen Ladevorgang beträgt 2,74 Euro. Hinzu kommen 27 Cent pro getankte Kilowattstunde.

Bildunterschrift: Nahmen die Ladesäule für zwei gleichzeitig „bestrombare“ E-Autos auf dem Parkplatz des Achimer Krankenhauses in Betrieb: AWK-Chefin Marianne Baehr und Sven Veht, Vorstandssprecher der Stadtwerke Achim. Foto : AWK

 

 

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11Feb

Qualitätssiegel: CPU-Zertifizierung für das Krankenhaus Verden

Jetzt ist es offiziell: Das Krankenhaus Verden der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) hat jetzt eine eigene, so genannte Brustschmerzeinheit zur Untersuchung und Behandlung von Patienten mit unklaren Brustschmerzen. Der Fachbegriff für eine solche Einrichtung lautet „Chest Pain Unit“, kurz CPU. Verliehen wurde dieses internationale Gütesiegel von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DKG).

„Chest Pain Unit – DGK zertifiziert“ ist eine eingetragene Marke. Hinter ihr verbergen sich hohe Qualitätsstandards bei der Versorgung von Patienten mit zunächst nicht definierbaren Schmerzen im Brustbereich, die auf eine akute Herzerkrankung schließen lassen. Krankenhäuser, die auf eine solche Situation vorbereitet sind und sie professionell zu managen wissen, werden nach dem Nachweis ihrer besonderen medizinischen Fähigkeiten auf Antrag CPU-zertifiziert. Das Prüfprocedere, das dabei durchlaufen werden muss, ist anspruchsvoll. Insgesamt 275 Kliniken in Deutschland haben das DKG-Gütesiegel – und das Krankenhaus Verden zählt nun dazu.

„Auf diese Zertifizierung haben wir zusammen mit Chefarzt Ralf Weßel und seinem Team seit seiner Einstellung im Sommer 2016 gezielt hingearbeitet“, sagt AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr. „Im Zentrum unserer Aktivitäten stand dabei der Bau des Herzkatheterlabors im Krankenhaus Verden. Im Sommer 2017 ging diese hochmoderne kardiologische Einrichtungen mit all ihren Peripheriekomponenten in Betrieb.“

Für die CPU-Zertifizierung hat die DKG entsprechende Kriterien verbindlich definiert. Und diese werden in der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin im Krankenhaus Verden vollumfänglich erfüllt.

Schmerzen in der Brust können tiefgreifende Ursachen haben. Wichtig ist es, eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen oder schnellstmöglich die erforderlichen stabilisierenden Maßnahmen zu ergreifen. Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter in Verbindung mit gut organisierten Arbeitsabläufen sind Voraussetzungen für erfolgreiche lebensrettende Maßnahmen. Außerdem hochwertige Medizintechnik wie Geräte zur Kreislaufüberwachung, Ultraschall, CT und MRT.

„Unser Herzkatheterlabor ist rund um die Uhr sofort einsetzbar, auch an Wochenenden und an Feiertagen“, erklärt Chefarzt Ralf Weßel. „Sämtliche Diagnosemöglichkeiten sind sofort verfügbar, wenn ein Patient mit einer zeitkritischen kardiologischen Erkrankung bei uns eintrifft. Personell und technisch. Innerhalb von 30 Minuten leiten wir alle notwendigen medizinischen Maßnahmen ein.“

Nicht nur die Nachweise der technischen und konzeptionellen Ressourcen wurden bei der CPU-Zertifizierung der Verdener Kardiologie eingefordert. Auch die internistischen Fachärzte mit dem Schwerpunkt Kardiologie sowie das speziell ausgebildete Pflegepersonal müssen in entsprechender Anzahl bereitstehen und darüber hinaus über einen überdurchschnittlich hohen Grad an fachlicher Qualifizierung verfügen. Ein Prozess, der nie zum Stillstand kommt, denn Weiter- und Fortbildungen sind Pflicht. Nach acht Jahren steht den Herzspezialisten im Krankenhaus Verden eine Rezertifizierung durch die DKG ins Haus, um das hohe medizinische Niveau zu halten.

Bei einem Herzinfarkt ist es lebenswichtig, so schnell wie möglich eine Behandlung einzuleiten. „Trotz modernster Diagnose- und Therapieverfahren liegt die Sterblichkeit bei einem akuten Infarkt bei rund 40 Prozent, ist weltweit die am häufigsten auftretende Todesursache“, sagt Ralf Weßel, Chef der Chest Pain Unit. „Die drei wichtigsten Gegenmittel halten wir im Krankenhaus Verden vor: Höchstmögliche Geschwindigkeit, effektive Diagnostik und qualifizierte Mitarbeiter für eine sofortige zielgerichtete Behandlung nach modernsten medizinischen Erkenntnissen.“

Bei rund der Hälfte der bislang in der Verdener CPU behandelten Patienten bestand kein akutes Herzproblem, so dass Entwarnung gegeben werden konnte. Ralf Weßel: „Liegt tatsächlich ein Herzinfarkt vor, ist oftmals das Gefäß nicht komplett verschlossen, so dass eine medikamentöse und gegebenenfalls eine spezielle Nachbehandlung im Herzkatheterlabor den Betroffenen wieder voll vitalisiert. Nur bei rund zehn Prozent aller Notfälle liegt eine akut lebensbedrohende Situation vor. Dann spielt der Faktor Zeit die entscheidende Rolle.“

Als erste Maßnahme werden in einem solchen Fall die Herzkranzgefäße unter Einsatz von Kontrastmittel sichtbar gemacht. Über das Handgelenk oder die Leiste wird ein Zugang gelegt, über den die Spezialisten des CPU-Teams bei einem akuten Gefäßverschluss den Engpass mittels eines Drahtes öffnen und einen Stent, eine dauerhafte Gefäßstütze, implantieren. Auch andere Krankheitsbilder wie eine Lungenembolie, Gefäßveränderungen an der Hauptschlagader oder Herzrhythmusstörungen werden in der CPU schonend und erfolgreich behandelt.

„Die Zertifizierung der Kardiologie des Verdener Krankenhauses als Chest Pain Unit ist nicht nur ein fachlicher Ritterschlag für die verantwortlichen Ärzte und das dort tätige Pflegepersonal“, sagt AWK-Chefin Marianne Baehr. „Dahinter verbirgt sich in erster Linie eine wichtige Optimierung der akutmedizinischen Versorgung der Menschen hier im Landkreis Verden und im Umland, die bei weitem nicht überall in Deutschland auf diesem hohen Niveau existiert. Mit dieser Investition in unsere eigene medizinische Qualität nehmen wir unsere Verantwortung wahr für die Versorgung der Menschen die hier leben und für die wir da sind.“

Bildunterschrift

Zu Recht ist man im Krankenhaus Verden stolz auf die CPU-Zertifizierung (Foto von links): AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr, Leitung Herzkatheterlabor Cornelia Cordes, der stellvertretende Leiter der Zentralen Notaufnahme Sebastian Litzkuhn und Chefarzt Ralf Weßel. Foto: AWK

 

 

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6Feb

Prüfungsstress gemeistert - Gratulationen zu Weiterqualifizierungen

Dass mit dem Abschluss der Berufsausbildung keineswegs das Ende der Karriereleiter erreicht ist, haben neun Pflegekräfte der Aller-Weser-Klinik (AWK) eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nach vielen arbeitsintensiven Monaten und gehörigem Prüfungsstress erhielten sie am Montag, 4. Februar 2019, die Gratulationen der Klinikleitung für erfolgreiche berufliche Weiterqualifizierungen im Rahmen einer Feierstunde.

„Gerade in den Bereichen Medizin und Pflege sind regelmäßige Fortbildungen ein Muss“, sagte AWK-Chefin Marianne Baehr in ihrer Laudatio. „Diese Fachgebiete unterliegen einem permanenten Wandel. Immer neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Pflege- und Medizintechnik stellen in recht kurzen Intervallen große Herausforderungen an unser Personal. Hinzu kommen umfangreiche Anforderungen im Managementsegment. Viele unserer Mitarbeiter nehmen die Profilierungschancen an, verstehen die Innovationen als Möglichkeit auch für die persönliche Weiterentwicklung.“

Zwei examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen aus dem Krankenhaus Verden – Ines Laake und Regina Spöring – sind nach einer zweijährigen Fachweiterbildung für den Verantwortungsberiech Stationsleitung befähigt. Beide üben diese kombinierte Pflege- und Managementfunktion bereits aus. Auch Jennifer Paul und Tina Schremmer legten erfolgreich ihre Prüfungen ab, qualifizierten sich innerhalb von 24 Monaten zur staatlich anerkannten Fachpflege für den Operationsdienst.

„Diese Fachweiterbildungen entsprechen ganz konkret einer Meisterprüfung, wie man sie aus Industrie und Handwerk kennt“, verdeutlicht AWK-Pflegedirektorin Christine Schrader den Stellenwert. „Man erwirbt damit automatisch eine Hochschulqualifikation, kann diese Plattform praktisch als Sprungbrett für die weitere berufliche Karriere nutzen. Die Fortbildungen selbst haben unsere Mitarbeiter nebenberuflich durchlaufen, standen die ganze Zeit voll im Job. Dabei hatten sie zwei Grundmodule sowie drei Fachmodule am Klinikum Mitte in Bremen zu absolvieren.“

Corinna Preiss und Paulina Sawka haben ihre Ausbildung zu Praxisanleiterinnen erfolgreich gemeistert. 200 Unterrichtsstunden und 15 Wochen berufspraktische Weiterbildung im eigenen Arbeitsumfeld gingen der anspruchsvollen Prüfung voraus. Sie sind nun mitverantwortlich für die fachlich versierte Ausbildung des Nachwuchses in den Kliniken Verden und Achim im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege.

Annika Sonnemann hat sich zur Herzinsuffizienzschwester im Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz in Würzburg qualifiziert und bringt ihre erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten nun in ihre tägliche Arbeit in der kardiologischen Abteilung in Verden ein. Marco Budesheim erwarb die Zertifizierung zur Hygienefachkraft, ist nun kompetenter Ansprechpartner auf diesem weitreichenden Feld und verstärkt das Team Hygiene um Dr. Peter Ahrens an den beiden AWK-Standorten. Kaum weniger umfangreich ist der Verantwortungsbereich von Reinhardt Möller, der sich zur Medikationsfachkraft qualifizierte.

Die berufliche Fortbildung wird bei den Aller-Weser-Kliniken in Achim und Verden nachdrücklich protegiert, beispielsweise durch Kostenübernahme und Freistellung vom Dienst. „Unser Fortbildungsprogramm 2019 umfasst knapp 50 Seiten, bietet unseren Mitarbeitern mehr als 30 verschiedene Formen der beruflichen Weiterqualifizierung an,“, erklärt Christine Schrader. „Das zeigt auch den Facettenreichtum des Aufgabenspektrums, das wir in den beiden AWK-Krankenhäusern abbilden und anbieten. Und auch die Attraktivität, die die verschiedenen Pflegeberufe innehaben. Wer Lust auf Karriere hat und Leistungsbereitschaft mitbringt, für den tun sich in den Kliniken in Achim und Verden eine ganze Reihe von Chancen und Möglichkeiten auf.“

Bildunterschrift

AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr und Pflegedirektorin Christine Schrader (rechts im Bild) gratulierten den erfolgreichen Absolventen verschiedener Fortbildungsmaßnahmen in den Bereichen Medizin und Pflege. Foto: AWK

 

 

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30Jan

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführungen

Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 13. und 20. Februar 2019 zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20.

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511 oder im Internet www.aller-weser-klink.de.

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer (2.v.l.) und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

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10Jan

Neu: das Bistrot „Kleine Mühle“ im Krankenhaus Achim

Ein herzhafter, durchaus appetitanregender Duft empfängt Patienten,

Besucher und Mitarbeiter bereits im Foyer des Achimer Krankenhauses. Denn unmittelbar im Eingangsbereich befindet sich die Gastronomie der Klinik, die seit Jahresbeginn im neuen Gewand daherkommt. Das Bistrot „Kleine Mühle“, hat nicht nur einen neuen Pächter und Betreiber, sondern wartet außerdem mit einem modifizierten Gastro-Konzept und einer liebevoll gestalteten Speiskarte auf.

Bereits morgens früh um 6 Uhr beginnt der Betrieb in der „Kleinen Mühle“. Vor allem das rund um die Uhr im Dienst befindliche Krankenhauspersonal weiß diesen Service zu schätzen. Ein komplettes Frühstück, ein belegtes Brötchen oder ein Coffee to go …  Rund um die Uhr gibt’s leckere Snacks für den großen und den kleinen Hunger, warm und kalt süß oder herzhaft. Klar, dass am Nachmittag Kaffee und Kuchen serviert wird.

Deutlich breiter als bisher ist auch das Angebot zur Mittagszeit aufgestellt. Verschiedene warme Menüs stehen auf der Speisekarte. Frisch zubereitet aus vielen Lebensmittelprodukten der Region. Von deftiger Hausmannskost über Pasta-Variationen bis hin zu Pizza und natürlich dem Klassiker, der Currywurst. Knackiger Salat wird ebenso serviert wie vegetarische Kost.

Der Motor hinter dem Bistrot „Kleine Mühle“ ist die tegeler Gruppe. Dieses in Wunstorf beheimatete Unternehmen ist als Caterer bereits langjähriger Partner der Aller-Weser-Klinik bei der Patientenversorgung an den Standorten Achim und Verden sowie bei weiteren Institutionen im Umland.

Gemeinsam mit AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr eröffnete Jens Tegeler, geschäftsführender Gesellschafter der tegeler Gruppe, die renovierten Räumlichkeiten, die nun ebenso frisch, locker und luftig daherkommen wie die angebotenen Speisen. „Wir haben mit unserer ,Kleinen Mühle‘ einen großen Schritt weg von der klassischen Krankenhaus-Cafeteria hin zu einem Bistrot-Restaurant modernen Zuschnitts gemacht“, erklärte der tegler-Chef. „Wir freuen uns nicht nur auf die AWK-Mitarbeiter sowie die Patienten und deren Besuch. Das Bistrot ist für alle da, egal ob man sich morgens vor der Arbeit ein Flying Breakfast rausholt oder in der Mittagspause relaxed eine Stärkung zu sich nimmt. Täglich von 6 bis 18.30 Uhr.“

 

Bildunterschriften

Am Eröffnungstag herrschte reger Andrang im Bistrot „Kleine Mühle“. Foto: AWK

AWK-Personalratschefin Martina Allhusen, AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr, tegeler-Geschäftsführer Jens Tegeler sowie Thomas Schipper, Leiter des Geschäftsbereichs Catering, (Foto von rechts) während der Eröffnung im Gespräch mit den Vertretern der Lokalpresse. Foto: AWK

 

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3Jan

Im TV: Feuerwerk empfängt Alexander Joël im Leben

Exakt um 0.05 Uhr kam am Neujahrstag Alexander Joël zur Welt.

Das erste Baby des Jahres im Krankenhaus Verden und ganz sicher ist es auch bundesweit in den Top-Five platziert. Anlass nicht nur für eine intensive Berichterstattung in der Lokalpresse. Die Station 6 und der Kreißsaal wurden für kurze Zeit zum Film-Set: Ein Team des TV-Senders SAT 1 machte den Kleinen sogar zum Kinderstar, während seine Eltern sowie der leitende Oberarzt Dr. Jiantao Peng die aufregenden Ereignisse der Silvesternacht vor der laufenden Kamera nochmal Revue passieren ließen.

 

Bildunterschrift:

Dr. Jiantao Peng, leitender Oberarzt auf der Entbindungsstation der Aller-Weser-Klinik in Verden, berichtet dem SAT 1-Team vor laufender Kamera von den Ereignissen in der Neujahrsnacht.

Hier der Link zum TV- Beitrag:

https://www.sat1regional.de/alexander-joel-ist-niedersachsens-erstes-baby-2019/

 

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3Jan

0.05 Uhr: Erste Geburt des Jahres im Krankenhaus Verden

Bunter, lauter und opulenter kann der allererste Blick auf die Welt kaum sein als jener,

den Alexander Joël am 1. Januar 2019 genossen hat. Er ist das erste Baby, das im neuen Jahr auf der Entbindungsstation der Aller-Weser-Klinik in Verden geboren wurde. Und das mit Feuerwerk und lauten Böllerschüssen. Ein Szenario, das man eher bei den Windsors im Buckingham-Palast vermutet, weniger in der Aller-Stadt.

Exakt fünf Minuten war das neue Jahr alt, da war Alexander Joël auch schon da. 2910 Gramm schwer, einen halben Meter groß. „Aber das wird sich noch ändern“, lächelt Sylvia Dymek, die stolze Mama. „Die Hebamme Biljana Kastner hat den Kleinen versorgt, um mich kümmerte sich mein Mann Dawid und der leitende Oberarzt Dr. Jiantao Peng riss um 0.05 Uhr die Vorhänge vor den Fenstern auf: Damit gab er für uns alle den Blick auf das eindrucksvolle Neujahrsfeuerwerk über dem Dom und der Verdener Altstadt frei.“

Ein wahrlich imposanter Empfang für den kleinen Erdenbürger. Doch Alexander Joël blieb cool, nahm das gutvernehmliche Geknalle und Gezische draußen mit großer Gelassenheit. „Der junge Mann ist stressresistent“, wie ihm auch die erfahrene Kinderkrankenschwester Elisabeth Bohlmann schmunzelnd attestiert. „Meistens schläft er, Krachmachen ist offensichtlich nicht so sein Ding. Kein Wunder, bei dieser theatralischen Art der Ankunft im Leben. Eigentlich war die Geburt von Alexander Joël für den 30. Dezember eingeplant. Aber offensichtlich wollte er sich den ersten Platz in unserer Geburtenstatistik nicht nehmen lassen.“

Im vergangenen Jahr sind im Kreißsaal des Verdener Krankenhauses insgesamt 655 Kinder zur Welt gekommen. 18 mehr als in 2017. An diesem Aufwärtstrend wollen Sylvia und Dawid Dymek übrigens weiterhin aktiv mitwirken, denn Alexander Joël soll auf keinen Fall ein Einzelkind bleiben.

 

Bildunterschrift

Mit Böllern und Raketen empfing die Welt am 1. Januar 2019 um 0.05 Uhr den kleinen Alexander Joël. Mit den in Verden lebenden Eltern Sylvia und Dawid Dymek freute sich Kinderkrankenschwester Elisabeth Bohlmann über den neuen Erdenbürger. Foto: AWK

 

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2Jan

Vierfach abgesicherte Stromversorgung im Krankenhaus Verden

 

Es klingt profan, war aber ein Mammutprogramm, das in der vergangenen Woche im Krankenhaus Verden abgespult wurde: Die Wartung der Stromversorgung. Was sich dort im Verborgenen abspielte, war generalstabsmäßig geplant und erforderte immensen Aufwand. Und, um es vorwegzunehmen: Alles lief exakt nach Plan.

Denkt man an den Betrieb in einem Klinikum, so hat man zumeist das Bild von Ärzten, Medizintechnik und Operationsräumen vor Augen. Selten gelingt ein Blick darauf, was sich hinter den Kulissen ereignet. Dabei spielt die Versorgung mit Elektrizität eine immens wichtige Rolle. Der jährliche Stromverbrauch der Aller-Weser-Klinik in Verden beträgt rund eine Millionen Kilowattstunden und entspricht damit dem Jahresbedarf einer durchschnittlichen Wohnsiedlung.

„Das Krankenhaus Verden hat zwei elektrische Spannungsversorgungen, die jeweils mit einer Spannung von 20.000 Volt die Transformatorstation des Klinikums versorgen“, erklärt Oliver Lausch, der technische Leiter. „Alle vier Jahre muss die Trafo-Station gewartet werden. Das macht für uns ein externes Fachunternehmen, die Avacon Netz GmbH, und nimmt dafür das komplette System vom Netz.“

Dieser Schnitt geht für die Patienten und Mitarbeiter des Krankenhauses unbemerkt über die Bühne. „Zeitgleich mit dem Abschalten übernimmt die, kurz vorher zugeschaltete, Noteinspeisung aus der Trafostation Sedanstraße die Versorgung“, sagt Oliver Lausch.

Fünf Stunden nahmen die Wartungsarbeiten in Anspruch. Die Techniker checkten die komplette Transformatorstation. Kabelstränge und Lasttrennschalter wurden durchgemessen. Das Gebäude mit allem technischen Interieur erhielt eine umfängliche Sicht-, Sicherheits- und Funktionsprüfung. Insbesondere die mechanischen Komponenten wurden gereinigt und geschmiert.

Die Versorgung mit Wasser, Wärme und Elektrizität spielt in jedem Krankenhaus eine übergeordnete Rolle. Ein Ausfall darf nicht passieren, sämtliche Anlagen sind doppelt und dreifach abgesichert. Ähnlich wie in einem Flugzeug. Rund um die Uhr sind die Techniker der Aller-Weser-Klinik in Bereitschaft, tragen dabei eine hohe Verantwortung. Nicht auszudenken was passiert, wenn mitten in einer Operation nicht nur das Licht, sondern die gesamte komplexe Medizintechnik ausfällt.

Doch selbst für dieses Worst-Case-Szenario ist man beim Krankenhaus Verden gewappnet. In einem schmucklosen Nebengebäude befindet sich, gegen Lärmemissionen dick verkapselt, das Notstromaggregat. Ein mächtiger MAN-Motor mit zwölf Zylindern und 375 PS Leistung aus 29 Litern Hubraum würde bei einem Zusammenbruch des Stromnetzes binnen weniger Sekunden anspringen und die Energieversorgung im Generatorbetrieb übernehmen.

„In einem solchen Fall, denkbar bei einem totalen Stromausfall, würden alle sicherheitsrelevanten Betriebsbereiche des Krankenhauses zuverlässig und dauerhaft bedient werden“, verrät Technik-Chef Oliver Lausch. „Wir verfügen über genügend Kraftstoffreserven, um den Betrieb im ersten Schritt für mindestens 40 Stunden aufrecht halten zu können.“

Natürlich muss auch die Funktionsfähigkeit des MAN-Diesels regelmäßig gecheckt werden. Darum wird einmal pro Monat ein Probelauf im Echtbetrieb vorgenommen. Außerdem gibt es turnusgemäße Wartungsintervalle für das Aggregat bei denen, ähnlich wie bei einer großen Inspektion beim Auto, sämtliche Betriebsstoffe und die einwandfreie Funktionsweise überprüft werden. Ein Job, den Oliver Lausch übrigens mit großer Leidenschaft macht: „Dieser gigantische Motor ist ein Traum für jeden Techniker“, sagt er und lächelt dabei: „Er ist mir so richtig ans Herz gewachsen. Für die Leistungsfähigkeit und den unkomplizierten robusten Charakter des knapp vier Tonnen schweren Aggregats kann ich mich immer wieder begeistern. Wie eine Harley-Davidson – nur halt ohne Räder, dafür 20 Mal so groß.“

 

Bildunterschrift

Oliver Lausch, Leiter Betriebstechnik im Krankenhaus Verden, bei der Wartung des Zwölfzylinder-MAN-Notstromdiesels, der bei einem Stromausfall die Energieversorgung des Klinikums sicherstellt. Foto: AWK

 

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2Jan

Ein Christkind namens Christ-Elias

Weihnachten fünf Geburten im Krankenhaus Verden 

 

Christkinder werden sie im Krankenhaus Verden genannt – die Babys, die Heilig Abend zur Welt kommen. Dieser junge Erdenbürger verdient diese Bezeichnung gleich in doppelter Hinsicht, denn er trägt den Namen Christ-Elias.

Gegen 1 Uhr am frühen Morgen des 24. Dezember kam Mutter Oria-Celine Bali in den Kreißsaal, nach 90 Minuten, exakt um 2.28 Uhr, war Christ-Elias da. Sehr zur Freude seiner zweijährigen Schwester Ange-Roxanne und des stolzen Vaters Seri-Gerad Bari. Die junge Familie stammt von der Elfenbeinküste auf dem afrikanischen Kontinent und lebt seit zwei Jahren in Verden.

„Eine vollkommen unkomplizierte Geburt“, sagt Gesundheits- und Kinderpflegerin Marilena Scheele. Seit Mai dieses Jahres arbeitet sie auf der Station 6 der AWK-Klinik in Verden und hat gerade ihren ersten Weihnachtsdienst hinter sich gebracht. „Und der hat Spaß gemacht“, erklärt sie lächelnd. „Insgesamt fünf Babys sind während der Feiertage auf unserer Station zur Welt gekommen. In der Summe bislang 648 Geburten in 2018. Aber das Jahr ist ja noch nicht vorbei, die Zahl wird ganz sicher noch steigen.“

Bildunterschrift

Freuen sich über das „Christkind“ Christ-Elias, das Heiligabend im Krankenhaus Verden das Licht der Welt erblickte (Foto von links): Seri-Gerad Bari und Tochter Ange-Roxanne, Oria-Celine Bali sowie Gesundheits- und Kinderpflegerin Marilena Scheele. (Foto: AWK)

 

 

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6Dez

AWK-Rentner feiern und stöbern in alten Zeiten

Adventsfeier der Krankenhäuser Verden und Achim

 

Bunt und turbulent ging es kürzlich im Krankenhaus Achim zu. Die Aller-Weser-Klinik hatte ihreRentner aus den Krankenhäusern Verden und Achim zur alljährlichen Adventsfeier eingeladen. Wie gewohnt gab es ein großes Hallo unter den rund 40 Ruheständlern. AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr gab einen Überblick über die aktuellen Ereignisse und Perspektiven im Klinikverbund, während der Medizinische Direktor Dr. Stephan Sehrt die aufregenden letzten beiden Jahrzehnte im Krankenhaus Achim Revue passieren ließ.

Klar, dass die ehemaligen Mitarbeiter äußerst interessiert daran waren, was heute an ihren einstigen Wirkungsstätten passiert. „Denn es gab ja nicht nur gute Zeiten für die beiden Krankenhäuser“, merkte Ute Nowak an, ehemalige Pflegedienstleiterin im Krankenhaus Achim. „Die Entwicklung war gerade in den 70er- und 80er-Jahren rasant, aber auch von wirtschaftlichen und strukturellen Problemen begleitet. Umso schöner ist es, wenn man heute sieht, wie beide Krankenhäuser zusammengewachsen sind, sich gegenseitig ergänzen und wie sie gemeinsam so gut in ihrer oftmals schwierigen Branche aufgestellt sind.“

Doch am wichtigsten war für alle Beteiligten natürlich das Schwelgen in gemeinsamen Erinnerungen, so manche Anekdote wurde aus der Erinnerung gekramt: „Weißt du noch damals in der alten Krankenhausbaracke; der Chefarzt, der immer so merkwürdig gekleidet war; der beschwerliche Umzug in den Neubau … ?“ Dazu passend kamen diverse betagte Fotoalben auf den Tisch, die von der guten alten Zeit ein Zeugnis ablieferten.

 

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Die drei ältesten ehemaligen AWK-Mitarbeiterinnen (v.l.n.r.): Cäcilie Backhaus, Margot Heimert, der Medizinische Direktor Dr. med. Stephan Sehrt, Helga Stoick und AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr. Foto: AWK

 

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4Dez

600 Geburten im Krankenhaus Verden

Baby-Nr. 600 heißt Elina

Die junge Dame, die sich auf dem Foto so tief in die flauschige Decke einkuschelt, heißt Elina und fühlt sich als neuer Erdenbürger sichtlich wohl. Sie kam am 29. November 2018 im Kreißsaal des Verdener Krankenhauses zur Welt und erfreut sich allerbester Gesundheit. Ebenso ihre Mutter Reem Alalloush aus Achim, die von Daniela Aevermann, der Verwaltungsdirektorin der Aller-Weser-Klinik, mit einem Blumenstrauß überrascht wurde. Und das hatte einen besonderen Grund, ist die kleine Elina doch das 600. Baby, das dort in diesem Jahr geboren wurde. „So wie es aussieht werden wir unseren ,Geburtenrekord‘ aus 2017 von 637 Babys im Krankenhaus Verden in diesem Jahr noch übertreffen“, freute sich Daniela Aevermann und mit ihr die Oberärztin der Gynäkologie Anne Kathrin Ahrens sowie Krankenschwester Ramona Heckert und Kinderkrankenschwester Tatjana Schamber (v.l.n.r.). Foto: AWK

 

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26Nov

Prüfen-Rufen-Drücken – Aktionsabend rund um die Wiederbelebung

Kostenfreier Vortrag im Krankenhaus Verden

Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Doch die Helferquote beim Herzstillstand ist gering. Dabei sind die Maßnahmen zur Wiederbelebung eines Menschen einfach. Interessierte erwartet am Mittwoch, 28. November 2018, um 19 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden ein spannender Vortrag rund um Reanimationsmaßnahmen mit einer anschließenden professionellen Kurz-Schulung.

Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“. Sie beginnt um 19 Uhr und endet gegen 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

Prüfen-Rufen-Drücken – den Aktionsabend rund um die

Wiederbelebung gestalten die Chefärzte Dr. Peter Ahrens, Dr. Matthias Meyer-Barner, Andreas Vagt und Oberarzt Dr. Paul Janicki der Aller-Weser-Klinik Verden.

 

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21Nov

Schnelle Hilfe, wenn das Herz aus dem Takt gerät

Kostenfreier Vortrag im Krankenhaus Verden

 

Vorhofflimmern kann zu dauerhaften Herzrhythmusstörungen führen. Nahezu zwei Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen, wissen aber meist gar nicht davon. Unbehandelt kann dies zu Schlaganfällen und Herzschwäche führen.

Mit modernen und risikoarmen Medikamenten zur Blutverdünnung kann man heute Schlaganfälle häufig vermeiden. Der natürliche Herzrhythmus lässt sich durch neue kardiologische Therapien oftmals wiederherstellen.

Die beiden referierenden Herzspezialisten – Chefarzt Ralf Weßel und Bernd Schwedhelm, Leitender Oberarzt – informieren, wie man Gefahren rechtzeitig erkennt und welche Therapiemöglichkeiten es gibt. Sie wollen Ängste nehmen, gleichzeitig Wege und Möglichkeiten benennen, wie im Herzkatheterlabor des Verdener Krankenhauses die Symptome solcher Erkrankungen schnell diagnostiziert, behandelt und schwerwiegende Folgen vermieden werden können.

Die verschiedenen Aspekte der Gefahr Herzrhythmusstörungen werden am Donnerstag, 29. November 2018, um 18.30 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden dargestellt, erklärt und besprochen. Mit diesem Fachvortrag beteiligt sich das Krankenhaus Verden an den diesjährigen Herzwochen der Deutschen Herzstiftung, die aktuell unter dem Motto „Herz außer Takt“ stattfinden.

Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und geht bis etwa 20 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Kellergeschoss im Krankenhaus Verden, zu erreichen über den Haupteingang.

 

Bildunterschrift:

Chefarzt Ralf Weßel (rechts) und Bernd Schwedhelm, Leitender Oberarzt, sind die Herzspezialisten im Krankenhaus Verden. In ihrem gemeinsamen Vortrag informieren die beiden Mediziner über neue Therapien bei Herzrhythmusstörungen. Foto: AWK

 

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16Nov

Hundebiss mit tragischen folgen

Vorsicht bei Verletzungen durch Haustiere

VERDEN. Der Biss oder das Kratzen eines Hundes oder einer Katze kann äußerst schmerzhaft sein. Dass eine solche, oftmals vom geliebten Vierbeiner beim Spielen und Toben zugefügte Verletzung beim Menschen schwere gesundheitliche Folgen haben und sogar zum Tod führen kann, ist so manchem Tierfreund nicht bewusst. Dr. Peter Ahrens, selbst Hundebesitzer, ist Ärztlicher Direktor der Aller-Weser-Klinik (AWK) im Krankenhaus Verden. Er berichtet über zwei aktuelle Fälle, die nachdenklich machen.

„Innerhalb von drei Monaten gab es im Krankenhaus Verden zwei akute Notfälle, bei denen die beiden Patientinnen – 52 und 57 Jahre alt – in besorgniserregendem Zustand eingeliefert wurden“, erklärt der Anästhesist und Antibiotikaexperte. „Die jüngere von beiden klagte über starke Bauch- und Beinschmerzen. Übelkeit und Erbrechen plagten sie. Dabei befand sie sich in einem schockartigen Allgemeinzustand, war kaltschweißig mit Atemnot.“

Sofort kam die Patientin auf die Intensivstation, durchlief hier das komplette Diagnoseprocedere. Dabei fiel den behandelnden Ärzten als Nebenbefund eine vier bis sechs Tage alte kleine Bissverletzung auf, die als Ursache des sich permanent verschlechternden Zustands ausgemacht wurde. Trotz maximaler Intensivtherapie verstarb die Frau 18 Stunden nach ihrer Aufnahme an septischem Multiorganversagen.

Ähnlich, aber glimpflich verlief der Fall jener 57-Jährigen, die ebenfalls wenige Tage zuvor einen Hundebiss erlitten hatte. „Ihr allgemeiner gesundheitlicher Zustand war sehr instabil und sie litt unter starkem Durchfall“, so Dr. Ahrens. „Unser Team hat auf der Intensivstation eine maximale Sepsistherapie eingeleitet, dabei Antibiotika, Blutprodukte und Flüssigkeit zugeführt. In diesem Fall trat anschließend rasch Besserung ein.“

Bissverletzungen durch Tiere, vor allem Hunde und Katzen, sind keine Seltenheit. In den meisten Fällen verlaufen sie glimpflich und verheilen schnell. Es kann aber auch zu Wundinfektionen kommen. Bei den beiden geschilderten Fällen im Krankenhaus Verden handelte es sich um Infektionen mit dem bakteriellen Erreger namens Capnocytophaga-canimorsus, der im Maul der Tiere vorkommt und für diese vollkommen ungefährlich ist. Umso schlimmer können die Auswirkungen beim Menschen sein. Die Sterblichkeitsrate von Betroffenen bei einer solchen Sepsis, die durch einen Erregernachweis im Blutbild diagnostiziert wird, liegt bei 25 bis 30 Prozent.

Einen Grund zur Panik sieht Dr. Ahrens wegen der beiden aktuellen Fälle nicht, aber einen Grund zu erhöhter Aufmerksamkeit. Denn die Wahrnehmung der Gefahr ist bei einem durch einen fremden Hund zugefügten Biss deutlich höher als beim eigenen Tier, so seine Erfahrung: „Beide Patientinnen brachten ihre akuten gesundheitlichen Probleme nicht in Zusammenhang mit den erlittenen Bisswunden. Das mag darin begründet sein, dass man die Tiere im eigenen Haushalt sehr gut kannte und als eine Art Familienmitglied empfand. Eine durch Haustiere verursachte Verletzung wird schnell als ungefährliche Bagatelle abgetan. Erst recht, wenn es sich um eine kleine Wunde handelt.“

Darum wirbt der Chefarzt zusammen mit seinen Kollegen der Inneren Medizin und Unfallchirurgie für Sensibilität bei dieser Thematik. Grundsätzlich sollte bei jeder penetrierenden Biss- oder Kratzverletzung ein Arzt aufgesucht werden. Allein schon wegen der korrekten Wundversorgung und zur Sicherung des Tetanusimpfschutzes. Hohe Infektionsgefahr besteht bei Verletzungen an Armen und Beinen. Übrigens: Der Erreger kann auch durch Lecken bei offenen Wunden übertragen werden.

„In allen Fällen ist eine vorbeugende Antibiotikatherapie sinnvoll, auch wenn sich nur in den seltensten Fällen eine bakterielle Entzündung entwickelt“, so die Empfehlung des Mediziners. „Wenn es in den Tagen nach dem Verletzungsfall zu einer Verschlechterung des gesundheitlichen Allgemeinzustandes kommt, sollten alle Alarmglocken schrillen. Anzeichen auf eine solche Sepsis sind Atembeschwerden, fleckenförmige Hautveränderungen, Blutdruckabfall, diffuse Schmerzen, Durchfall oder ein allgemeines Schwächegefühl. Dann bitte auf allerschnellstem Weg zu uns ins Krankenhaus.“

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16Nov

Multinationale CIMIC-Soldaten üben im Klinikum Verden

Verden,14. November 2018 – Multinationale CIMIC-Soldaten üben im Klinikum Verden

 

Szenario für den Auslandseinsatz trainiert

Das Krankenhaus Verden der Aller-Weser-Klinik (AWK) war am vergangenen Mittwoch, 14. November 2018, Schauplatz und Teil einer multinationalen militärischen Übung. Soldaten unterschiedlicher Nationen übten im Krankenhaus und mit deren Mitarbeitern die zivil-militärische Kooperation in einem Auslandseinsatz. CIMIC bedeutet Civil-Military Cooperation und ist die englischsprachige Abkürzung der zivil-militärischen Zusammenarbeit.

In dieser Übungs-Szene stand das Krankenhaus Verden im simulierten Krisenland „Framland“ im Fokus. Das Script dazu: Ganz offensichtlich gibt es im ganzen Land Probleme mit der Medikamentenversorgung. Ausgenommen ist die Aller-Weser-Klinik, hier hat man sich in Kooperation mit dem benachbarten, ebenfalls fiktiven „Torrike“ selbst geholfen, um die Versorgung im Norden sicherzustellen. In der Regel werden Medikamente in „Framland“ nicht pünktlich geliefert, nicht in der richtigen Menge oder sie kommen erst gar nicht bei den Medizinern und Patienten an. Es gibt hingegen Medikamenten-Plagiate im lokalen Handel, deren unkontrollierte Wirkungsweise aus medizinischer Sicht höchst bedenkenswert ist. Die „Framland“-Regierung löst das Problem jedoch nicht, so das Drehbuch, mit dem die Teilnehmer konfrontiert waren.

Soldaten aus Lettland, Kanada und den Niederlanden mussten diese Übungssituation meistern. Dafür suchten die drei Spezialisten für zivil-militärische Zusammenarbeit in Auslandseinsätzen das Gespräch mit den verantwortlichen Fachleuten des Krankenhauses. Für die ausgedachte Szene schlüpften Dr. Matthias Meyer-Barner, Chefarzt der Anästhesie, sowie Andreas Tretschok, Leiter des AWK-Patientenmanagements, in die Rolle der zivilen Protagonisten.

„Das Geschehen war realitätsnah, weil sich ein derartiger Fall tatsächlich im Auslandseinsatz zugetragen hat“, sagt Dr. Matthias Meyer-Barner. „Für die NATO-Soldaten seinerzeit ein unvorhergesehenes Problem, das unmittelbar gelöst werden musste. Es macht Sinn, auf solche Situationen entsprechend trainiert zu sein. Wir spielten unsere Rolle praktisch als zivil-fachlicher Gegenpart.“

Die Leistung der Soldaten wurde von einem US-amerikanischen Soldaten bewertet und mit dem CIMIC-Team nach dem Gespräch analysiert. Er war mit der Leistung zufrieden, so das Fazit. Ergänzt wurde das Übungsgeschehen durch den Besuch einer durch Bundeswehr-Soldaten begleiteten multinationalen Beobachtergruppe.

Vor dem Krankenhaus setzte sich die Übung für die Teilnehmer unvorhergesehen fort: Soldaten des österreichischen Bundesheeres versetzten das CIMIC-Team in eine Fake-News-Situation. Sie gaben sich als Journalisten aus und versuchten Videoaufnahmen zu produzieren, die das CIMIC-Team beim angeblichen Wegtragen – sprich Entwenden – von Medikamenten zeigt. Ziel der Fake-News war, die NATO als Verursacher der Medikamente-Problematik zu verleumden. „Dieses spitzfindige Nebenmanöver haben die Übenden sofort durchschaut und entsprechend reagiert“, erklärt Andreas Tretschok.

„Das Verdener Krankenhaus war bereits zum vierten Mal unser Partner bei der weltweit größten multinationalen CIMIC-Übung JOINT COOPERATION“, sagte Oberstleutnant Christian Peter, Presseoffizier des Zentrums für Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr, am Rande der Veranstaltung. „CIMIC-Fachleute sammeln in ihren Auslandseinsätzen ein möglichst umfängliches Lagebild über die Situation der Bevölkerung. Dies wird gemacht, um militärische Operationen in einer Weise durchführen, dass die Lebensumstände der Bevölkerung darin Berücksichtigung finden. Situationen wie in der Aller-Weser-Klinik versetzen die spezialisierten Soldaten in lebenswirkliche Sachlagen und machen sie damit fit für ihre Aufgabe im Auslandseinsatz.“

Die CIMIC-Übung JOINT COOPERATION 2018 endet am Freitag, 16. November 2018. Rund 360 Beobachter, Teilnehmer und Mitwirkende aus 21 Nationen und Deutschland sind bei der Übung dabei. Basis und Ausrichter der englischsprachig geführten Übung ist das Zentrum für Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr in Nienburg. Neben der Aller-Weser-Klinik unterstützen sie zahlreiche weitere Einrichtungen, Firmen, Vereine und andere Freiwillige, um die Übungsituationen möglichst real erscheinen zu lassen. Darin werden zudem alle Ebenen vom Verbindungsteam im Geschehen vor Ort bis zum Stab des militärischen Verbandes geschult. Auch deshalb ist JOINT COOPERATION in Europa und der Welt einzigartig.
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Übungsszene im Krankenhaus Verden: Intensiv- und Anästhesiemediziner Dr. Matthias Meyer-Barner und Andreas Tretschok, Leiter des AWK-Patientenmanagements, im Dialog mit den für den Auslandseinsatz trainierenden Soldaten und multinationalen Übungsbeobachtern. Foto: AWK

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12Nov

Sternenkinder gemeinschaftlich beigesetzt

Achim, 24. Oktober 2018 – Sternenkinder gemeinschaftlich beigesetzt

Würdevoller Moment des Gedenkens auf dem Waldfriedhof

Sternenkinder werden sie genannt: Babys, die in frühen Schwangerschaftsstadien im Mutterleib verstorben und still zur Welt gekommen sind. In der Aller-Weser-Klinik Verden  werden sie zweimal im Jahr in einer Gemeinschaftsbestattung auf dem Verdener Waldfriedhof beerdigt.

Am Freitag, 19. Oktober 2018, fand die zweite Gemeinschaftsbestattung in diesem Jahr statt. Und sie war würdevoll: In einer Trauerfreier gedachten Pastorin Elisabeth Speer und Pastor Dieter Sogorski den 83 Sternenkindern, die in den vergangenen sechs Monaten verstorben sind. Begleitet wurde die Andacht vom Gospelchor Verden, sowie Bärbel Spöring vom Flötenkreis Verden. Diese ganz besondere Art von Gedenkfeiern wird wechselseitig von den in Verden ansässigen Bestattungsinstituten kostenlos ausgerichtet. Für die aktuelle Beerdigung der Sternenkinder stellte „Horizont Bestattungen“ einen gleichsam angemessenen und wunderschönen Sternensarg aus Korb zur Verfügung und schmückte ihn dem Anlass entsprechend.

„Die Möglichkeit, ihre Kinder auf diesem Wege beizusetzen, ist für viele Sterneneltern ein ganz wichtiger Schritt zur Trauerbewältigung”, sagt Jennifer Wilman, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin an der Aller-Weser-Klinik, die sich ehrenamtlich im Team der Sterneneltern Achim e.V. engagiert und die betroffenen Eltern begleitet. „Die Bestattung von Sternenkindern, deren Körpergewicht weniger als ein halbes Kilogramm beträgt, ist gesetzlich nicht verpflichtend und die Eltern stehen im Moment des schweren, oftmals unerwarteten Verlustes oft ratlos da. Neben der Trauerbelastung stellt sich die Frage nach einer angemessenen Beerdigung.“

„Die Gemeinschaftsbestattung kann somit eine große Erleichterung für die Eltern sein, weil sie wissen, dass ihre Kinder nicht mit dem, Krankenhausmüll‘ entsorgt werden”, fügt Friederike Nolte hinzu. Sie ist ehrenamtliche Akutbegleiterin bei den Sterneneltern Achim. „Auch wenn nicht alle Eltern der Sternenkinder anwesend sind, haben sie Kenntnis davon, wo ihre Kinder würdevoll zur Ruhe gebettet wurden. Und sie haben einen Platz zur Erinnerung und zur Trauer.

Der Waldfriedhof Verden des Ev.-luth. Kirchengemeindeverbands hat eigens für Sternenkinder eine gemeinschaftliche Grabstelle eingerichtet. Die nächste Gemeinschaftsbestattung ist im März 2019 geplant. Weitere Informationen über den Verein Sterneneltern Achim, seine Angebote an Sterneneltern und Informationen zu Sternenkindern sind unter www.sternenelternachim.de im Internet zu finden.

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Pastor Dieter Sogorski und Elisabeth Speer (Foto links) beerdigten in der vergangenen Woche gemeinsam mit betroffenen Eltern, den ehrenamtlich engagierten Mitgliedern des Vereins Sternenkinder Achim und dem Unternehmen „Horizont Bestattungen“ gemeinschaftlich 83 Babys, die während der vergangenen Monate in der frühen Phase einer Schwangerschaft im Mutterleib verstorben sind. Foto AWK

 

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12Nov

Zertifizierung zum Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie

Zertifizierung zum Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie

Qualitätssiegel für das Krankenhaus Verden

Kleines Haus, große Medizin – so lautet die selbstgewählte Philosophie der Aller-Weser-Kliniken (AWK) in Verden und Achim. Ein gewichtiger Baustein dieser „großen Medizin“ ergänzt seit kurzem das Leistungsspektrum der beiden Häuser, die im Verbund miteinander die gesundheitliche Regelversorgung im Landkreis Verden über das übliche Maß hinweg sicherstellen: Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie im Krankenhaus Verden ist zertifiziert als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie.

„Diesen Ritterschlag haben mein Team und ich uns in den vergangenen fünf Jahren hart erarbeitet“, sagt Chefarzt Dott. Fabio Crescenti. „Mit der Zertifizierung weisen wir ein in dieser Region einmaliges Qualitätsniveau nach, über das in Deutschland nur 82 medizinische Einrichtungen verfügen. Die nächstgelegenen Kompetenzzentren befinden sich in Hamburg, Bremerhaven und in Hannover. Damit verfügen wir einen deutlich höheren Standard, als die großen Häuser in Bremen und im Umland. Und das macht uns stolz.“

Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff Hernien? Dott. Fabio Crescenti: „Darunter versteht man verschiedenartige Brüche in der Bauchwand­muskulatur, durch die sich das Bauchfell nach außen vorwölbt. Das kann angeboren oder erworben sein. In dieser entstandenen Bauchfellausstülpung können Teile des Dünn- oder Dickdarms rutschen und einklemmen. Dieser Zustand ist in der Regel sehr schmerzhaft, kann im Einzelfall lebensbedrohlich sein. Am bekanntesten sind Leisten-, Schenkel-, Nabel-, Bauchwand-, Narben- oder Zwerchfellbrüche. Hernien gehören zu den häufigsten chirurgischen Krankheitsbildern.“

Die Zertifizierung zum Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie erforderte einen langfristigen Leistungs- und Qualitätsnachweis in diesem weiten Fachbereich der Chirurgie. Der beinhaltet nicht nur die eigentliche operative Behandlung, sondern auch die Diagnostik, die Nachsorge und die langfristige Beobachtung des Patienten über den Eingriff hinaus.

„Grundvoraussetzung war die Tatsache, dass wir im Krankenhaus Verden mit meinen beiden Kollegen, dem Leitenden Oberarzt Mouhannad Ahmad und Oberarzt Yousef Soleiman, sowie meiner Person ein Team von ausgewiesenen Spezialisten im Fachbereich Hernienbehandlungen verfügen“, so Dott. Fabio Crescenti. „Wir besitzen umfangreiche und langjährige Erfahrungen auf diesem Gebiet, beherrschen bei Eingriffen eine ganze Reihe unterschiedlicher Methoden und Verfahren. Unsere regelmäßige Teilnahme an medizinischen Fachkongressen hat zur Folge, dass wir auf diesem Kompetenzfeld immer auf dem aktuellen Stand der Forschung sind und selber dazu beitragen.“

Seit 2013 beteiligt sich die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie an dem Zertifizierungsverfahren. In diesem Jahr wurde Dott. Fabio Crescenti Chefarzt der Abteilung. Der gebürtige Italiener ist der engagierte Motor hinter dem Projekt, gilt zudem in Fachkreisen als ausgesprochener Experte im Bereich der Hernienchirurgie. Gleich im ersten Jahr seiner Tätigkeit stieg die Zahl der behandelten Hernienpatienten um über 100 Prozent.

Für die Zertifizierung haben sich die Chirurgen einem umfangreichen und komplexen Regelwerk widmen müssen. Fünf Jahre lang ist dieses Verfahren vorgeschrieben, bei dem jeder Fall individuell und umfassend zu dokumentieren ist. Dabei muss die Diagnose und der operative Eingriff ebenso detailliert dargelegt werden wie die Nachsorge auf der Intensivstation und in der Reha. Und damit nicht genug. Auch nach Abschluss der Behandlung werden die Patienten in regelmäßigen Abständen zu ihrem Befinden befragt. Eine differenzierte Langzeitbeobachtung also, die in eine Online-Datenbank der CAH, der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Hernien, eingepflegt und wissenschaftlich aufgearbeitet wird. Die Summe aller Ergebnisse bildet einen riesigen Datenpool, der die medizinische Forschung im Fachbereich Hernien zukunftsorientiert vorantreiben wird.

Übrigens: Mit Verleihung des Qualitätssiegels ist dieser Prozess keinesfalls abgeschlossen. Er wird unverändert fortgeführt und in dreijährigen Abständen erneut von einer unabhängigen Expertenkommission auf den Prüfstand gestellt.

Mit der Zertifizierung als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie haben sich beiden Aller Weser Kliniken einen weiteren Baustein der Spezialisierung erarbeitet, freut sich AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr: „Unsere Krankenhäuser in Verden und Achim sind im Vergleich zu anderen benachbarten Kliniken relativ klein und in erster Linie mit der medizinischen Regelversorgung beauftragt. Trotzdem stehen wir natürlich im Wettbewerb. Auf dieser Klaviatur können wir vor allem mit hervorragender medizinischer Arbeit, Spezialisierung und Service für den Patienten mitspielen. Das Qualitätssiegel für Hernienchirurgie ist ein gewichtiger Baustein dafür, ein Alleinstellungsmerkmal im Radius von 100 Kilometern. In diesem Segment sind wir, das darf ich völlig uneitel sagen, die Nummer Eins bis weit über die Landkreis-Grenzen hinaus und leisten zudem einen substantiellen Beitrag in der internationalen Forschung und Wissenschaft.“

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Freuen sich im Krankenhaus Verden über die Verleihung des Qualitätssiegels und die Zertifizierung als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie (v.l.n.r.): Chefarzt Dott. Fabio Crescenti, der Leitende Oberarzt Mouhannad Ahmad und Oberarzt Yousef Soleiman. Foto: AWK

 

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7Nov

Dr. Torben Jüres ist neuer Chefarzt im Krankenhaus Achim

Achim, 25. Oktober 2018 – Leitung der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie übernommen

Mit Dr. Torben Jüres hat ein sehr erfahrener Chefarzt die Leitung der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) im Krankenhaus Achim übernommen. Er tritt die Nachfolge von Chefärztin Ebba Ziegler an, die sich beruflich neu orientiert hat.

Der neue Chefarzt übernimmt ein gut bestelltes Feld. Erst im Sommer hat die AWK im Krankenhaus Achim ihre umfangreich neugestaltete und erweiterte Geriatrie in Betrieb genommen. Nach einer fast eineinhalbjährigen Umbauphase und einem Gesamtinvestitionsvolumen von 3,2 Millionen Euro stehen nun 35 gegenüber vormals zwölf Betten zur Verfügung. Hinzu kommen fünf weitere Betten für die Versorgung von Palliativpatienten. Darüber hinaus hat Dr. Torben Jüres die medizinische Verantwortung für die weiteren 27 Betten der Allgemeinen Inneren Medizin übernommen, davon sechs auf der Intensivstation.

„Ein perfektes Umfeld wurde hier für die Patienten sowie die hier tätigen Mediziner, Pflegekräfte und Therapeuten geschaffen“, freut sich Dr. Torben Jüres über seine neue und hochmoderne Wirkungsstätte. Seit dem 1. Oktober 2018 ist der Spezialist auf den Gebieten internistische Medizin, Geriatrie und Gastroenterologie im Krankenhaus Achim tätig.

Die Vita von Dr. Torben Jüres weiß zu beeindrucken: Aufgewachsen in der Nähe von Winsen an der Luhe, absolvierte er sein Medizinstudium in Hamburg. Hier hat er auch promoviert. Und zwar magna cum laude – mit Auszeichnung – mit einer experimentellen Dissertation im komplexen Themenbereich Chirurgie und Unfallchirurgie. Er machte anschließend Station am Akademischen Lehrkrankenhaus in Offenbach am Main, wechselte dann zu den Mittelweser-Kliniken. 16 Jahre lang war er hier Chefarzt. Zunächst im Krankenhaus Nienburg und anschließend im Krankenhaus Stolzenau.

„Für uns ist Dr. Torben Jüres mit Blick auf die neue Geriatrie die Idealbesetzung“, sagt AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr. „Er ist fachlich in der Inneren Medizin sehr erfahren und hat im noch recht jungen Fachgebiet der geriatrischen Medizin einen hervorragenden Erfahrungshorizont mit vielen fachlichen Verbindungen. Außerdem ist er ein Mann mit Visionen, was schon jetzt, nach nur drei Wochen seiner Tätigkeit im Krankenhaus Achim deutlich wird.“

Doch was hat den Mediziner dazu bewogen, zum Achimer Krankenhaus zu wechseln? „Ich wollte mich weiterentwickeln, noch einmal Neues wagen“, antwortet der neue Chefarzt hochmotiviert. „Hier in Achim ist die ganze Medizin – vor allem meine neue Abteilung – eine Dimension größer und außerdem gestaltbar. Es gibt hier viele interessante Betätigungsfelder, die ich nach meinen Vorstellungen und Erfahrung in der Zukunft weiter ausbauen kann. Sehr wichtig ist mir, im Sinne einer qualitativ hochwertigen Patientenbehandlung, die Zusammenarbeit im therapeutischen Team  Die fachärztliche Ausbildung liegt mir besonders am Herzen.“

 

Bildunterschrift:

Seit dem 1. Oktober 2018 ist Dr. Torben Jüres (li) Chefarzt der Klinik für Allgemeine Inneren Medizin und der Geriatrie im Krankenhaus Achim. AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr und Dr. Stephan Sehrt, der Ärztliche Direktor des Achimer Krankenhauses, übergaben dem neuen Kollegen ein medizinisch gut bestelltes Feld. Foto: AWK

 

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8Nov

Jubilare und Pensionäre bei der Aller-Weser-Klinik

Verden, 08. November 2018 – Jubilare und Pensionäre bei der Aller-Weser-Klinik. Feierliche Ehrung von langjährigen Mitarbeitenden

Zwei Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik gGmbH ehrte die Geschäftsführung im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung für ihr 40-jährige Betriebszugehörigkeit, 16 weitere für 25 Jahre im Dienst für die Krankenhäuser Achim und Verden. Neun Mitarbeitern des Tochterunternehmens Aller-Weser-Management & Service GmbH wurde zum zehnjährigen Dienstjubiläum gratuliert. Elf Neupensionäre verabschiedete man feierlich in den Ruhestand.

Mehr als 650 Mitarbeiter beschäftigt die Aller-Weser-Klinik (AWK) an ihren beiden Standorten, den Krankenhäusern Achim und Verden. Dort werden jährlich rund 15 000 Patienten stationär und nochmals doppelt so viele ambulant behandelt. „Das Patientenwohl steht bei uns an erster Stelle“, sagte AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr. „Und das stellen vor allem die vielen Menschen aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen in unseren beiden Häusern sicher. Sie garantieren die hohe medizinische und pflegerische Qualität, die unseren Klinikverbund ausmacht.“

In heutigen Zeiten, gerade vor dem Hintergrund flächendeckenden Personalmangels nahezu im gesamten Gesundheitswesen, ist es keinesfalls die Regel, dass Mitarbeiter ihrem Arbeitgeber ein Leben lang treu bleiben. Dass dies für die beiden AWK-Krankenhäuser in Achim und Verden hierbei eher eine Ausnahme sind, stimmt die Klinikchefin positiv: „Langjährige Dienstjubiläen zu feiern und auch die Verabschiedung verdienter Mitarbeiter in den Ruhestand sind für mich immer ein ganz besonderer Anlass, um Danke zu sagen. Verlässlichkeit und Kontinuität sind keine Selbstverständlichkeit. Umso schöner, dass bei der AWK viele Menschen arbeiten, die solche Charaktereigenschaften besitzen. Sie stehen an jedem ihrer Arbeitstage für das, was sich die AWK auf die Fahnen geschrieben hat: Eine große und hochwertige Mannschaft zu sein, die sich um das Wichtigste in unserer Gesellschaft kümmert – die Gesundheit und das Leben der Mitmenschen.“

Zu der Feierstunde waren AWK-Mitarbeiter aus allen Bereichen der beiden Krankenhäuser eingeladen: Mediziner, Pflegepersonal, Therapeuten, Reinigungs-, Service- und Verwaltungskräfte. 16 Mitarbeiter blicken auf ein Vierteljahrhundert in der Aller-Weser-Klinik zurück, zwei Krankenschwestern aus Achim sogar auf eindrucksvolle vier Jahrzehnte. Den Ruhestand genießen können elf AWKler. Gratuliert wurde außerdem neun Mitarbeitern der Aller-Weser-Management & Service GmbH, die seit zehn Jahren im AWK-Tochterunternehmen beschäftigt sind.

Marianne Baehr dankte gemeinsam mit Martina Allhusen vom AWK-Betriebsrat für die langjährige verdienstvolle Arbeit, das Vertrauen und die Loyalität. „Ich bin schon ziemlich beeindruckt, hier vor 570 geleisteten Arbeitsjahren bei den Jubilaren zu stehen“, sagte sie. „Und unsere elf Neupensionäre haben in den beiden Krankenhäusern in der Summe 233 Arbeitsjahre absolviert. Stolze Zahlenspiele sind das. Wenn ein Krankenhaus über so ambitionierte Teams verfügt, wie die AWK, dann kann man sich glücklich schätzen.“

Dem pflichtete Martina Allhusen bei: „Eine niedrige Fluktuation, Verlässlichkeit und vor allem die langjährige Berufserfahrung sind Attribute, die unsere Mitarbeiter ausmachen. Rund um die Uhr sind sie für unsere Patienten im Einsatz. Dabei ist es unerheblich, wie nah jeder am Patienten dran ist, denn jeder einzelne erfüllt eine wichtige Funktion innerhalb des Teams.“

Als symbolisches Dankeschön für die langjährige Mitarbeit überreichte Marianne Baehr gemeinsam mit Martina Allhusen und Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann allen Protagonisten der Feierstunde ein Präsent sowie eine Urkunde. Bei dem anschließenden Abendessen wurde sich an so manche Begebenheit und Anekdote der vergangenen Jahre und Jahrzehnte erinnert.

Krankenhaus Achim

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Nicole Kinner, Christine Hunsinger, Karin Sierck, Verena Löwner, Valentina Schulz, Alke von Salzen, Cornelia Pleuß, Tanja Mahlstädt, Axel Tholen und Ute Janßen

Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde geehrt: Sabine Tholen und Christine Schlüsselburg

Krankenhaus Verden

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Juliane Tomhave, Monika Wolter, Klaus Vetter, Marlene Dreyer und Kirsten Förstmann

In den Ruhestand wurden verabschiedet: Klaus Vetter, Halina Martynko, Marlies von Hollen, Angelika Biele, Heidemarie Meyer und Michael Lukoschus

Aller-Weser-Management & Service GmbH

Für zehn Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:

Nina Peters, Beata-Maria Damber, Sascha Both, Charlotte Huck, Ute Huck, Irena Loewen, Renate Muenchmeyer, Rano Burgart und Michael Schaaf

 

In den Ruhestand wurden verabschiedet: Helene Goehneberg, Annelie Meyer-Coordes und Nina Peters

 

Bildunterschrift

„Zählt man die Arbeitsjahre aller Jubilare in den Krankenhäusern Achim und Verden zusammen, so kommt man locker auf ein halbes Jahrtausend“, sagte AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr am Rande der Feierstunde. Foto: AWK

 

Kontakt:

Ulf Kaack

Leiter Marketing & Kommunikation

Telefon: 04202-998-300

Mobil: 0179 4666473

E-Mail: u.kaack@aller-weser-klinik.de

Internet: www.aller-weser-klinik.de

7Aug

Tag der offenen Tür

Achim, 12. August 2018 – Tag der offenen Tür im Fachbereich Geriatrie der Aller-Weser-Klinik gGmbH.

 

Die Umbauarbeiten der neuen modernen geriatrischen Station mit fünf palliativen Betten sind nun abgeschlossen. In unserer Klinik für Geriatrie führen wir eine spezialisierte Medizin für ältere Menschen durch, die meist an mehreren Erkrankungen mit Funktionseinbußen leiden.

 

Diese Gelegenheit möchten wir zum Anlass nehmen, Ihnen die schönen Räumlichkeiten der Station für Altersmedizin / Geriatrie und unser Behandlungskonzept zu präsentieren.

Hierzu laden wir am 12.08.2018 von 11:00 – 15:00 Uhr auf Station 2 am Krankenhaus Achim ein.

Zu jeder vollen Stunde wird Ihnen das Team der Geriatrie (Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, etc.) einen Einblick in die Versorgung und spezialisierte Medizin für ältere Menschen geben. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit sich die neuen Räumlichkeiten anzuschauen und Fragen zu stellen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

22Mai

Wie fit ist Ihr Körper?

Achim, 22. Mai 2018 – Ein Besuch der Aller-Weser-Klinik gGmbH auf der Achimer Fachausstellung am 26. und 27. Mai 2018 lohnt sich gleich doppelt: Interessierte sind eingeladen, einen kostenfreien Gesundheitscheck durchführen zu lassen, Chef- und Fachärzte halten stündlich spannende Kurzvorträge zu medizinischen Themen.

 

Auf dem Messestand der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Autohaus Brandt steht alles unter dem Motto Gesundheit. „Wir wollen mit unseren Besuchern über medizinische Themen ins Gespräch kommen“, so Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit. „Ein kurzer Halt an unserem Stand lohnt sich“, verspricht Tretzmüller weiter. So wird ein kostenfreier Gesundheitscheck für Jung und Alt angeboten, der zeigt, wie fit der eigene Körper ist. Medizinisches Fachpersonal erläutert dem jeweiligen Teilnehmer sein Ergebnis.

Stündlich wird es Vorträge von Chef- und Oberärzten des Achimer Krankenhauses geben. Jeder Vortrag dauert etwa zehn Minuten, anschließend steht der Referent für Fragen zur Verfügung.

 

Vorträge am Samstag

 

11.00 Uhr und 12.00 Uhr

Speed-Dating

Referent: Dr. med. Andreas Brockmann, Chefarzt der Klinik für Plastische Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie

 

13.30 Uhr und 14.30 Uhr

Harninkontinenz

Referent: Igor Papakin, Oberarzt der Klinik für die Urologie

 

15.30 Uhr und 16.30 Uhr

Prüfen, Rufen, Drücken

Referent: Dr. med. Stephan Sehrt, Ärztlicher Direktor im Krankenhaus Achim und Chefarzt der Klinik für Anästhesie

 

Vorträge am Sonntag

11.30 Uhr und 12.30 Uhr

Herz in Not – Was muss ich tun?

Referent: Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und Internistische Intensivmedizin

 

13.30 Uhr und 14.30 Uhr

Hüfte und Knie Endoprothetik

Referentin: Dr. med. Martina Köhler, Chefärztin der Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie

 

15.30 Uhr und 16.30 Uhr

Endoprothetik

Referenten: Dr. med. Andreas Neckritz und Dr. med. Eduard Schmidt, Chefärzte der Klinik für Orthopädie

 

 

Der Stand ist an beiden Tagen von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet und befindet sich im Autohaus Brandt auf dem Messegeländer der Achimer Fachausstellung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

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Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
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Tel. 04231 103-7305
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7Mai

80 Füße laufen für die AWK

Blutdruckcheck vor und nach dem Lauf inklusive

Achim, 07. Mai 2018 – 40 Mitarbeitende der Aller-Weser-Klinik gGmbH aus den Krankenhäusern in Achim und Verden nahmen am diesjährigen I-Run in Achim, der am 6. Mai stattfand, teil. Ob zweieinhalb, fünf oder zehn Kilometer, bei allen Läufen waren die AWK-Mitarbeitenden dabei.
Für die Besucher der Veranstaltung wurde von den Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege ein kostenfreier Puls- und Blutdruckcheck angeboten.

 

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Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
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7Mai

Vielseitiger Zukunftstag in der AWK

Erlebnisreise durch die Krankenhäuser

Verden/Achim, 7. Mai 2018 – Rund 30 Kinder haben sich am Zukunftstag in der Aller-Weser-Klinik gGmbH an ihren Standorten in Achim und Verden ein Bild von den vielen Berufsgruppen machen, die die Krankenhäuser unter ihren Dächern vereint.

 

Ausgestattet mit der Berufskleidung der Pflegenden und einem echten AWK-Namensschild, wurden den Kindern und Jugendlichen zwischen zehn und 15 Jahren die Räumlichkeiten vom Keller bis zum Dach gezeigt. Unterwegs konnten die Teilnehmer beobachten, wo die Patienten versorgt werden, wie Organe im Ultraschall aussehen und womit Knochen sichtbar gemacht werden. Das Anlegen der Bleischürzen wurde dabei für manche zu einem Kraftakt.

In den Kellern wurde die Technik bestaunt, die mit Heizung, Lüftung, Elektronik und nicht zuletzt der EDV die Klinik am Laufen hält. Ein Blick in die Bettenzentrale und Hauswirtschaft machte den Rundgängern deutlich, dass auch die Sauberkeit einer Klinik wichtig ist und organisiert werden muss. Unterm Dach konnte die Fahrstuhlanlage bestaunt werden ebenso wie die Aussicht über das Gelände und der Hubschrauberlandestelle.

Zwischen den einzelnen Stationen ihres Rundgangs lernten die Schüler in praktischen Übungen, wie ein Bett bezogen wird und wie anstrengend Physiotherapie sein kann.

Bei einem frisch gekochten Mittagessen aus der Küche konnten die Teilnehmer gleich einen guten Eindruck vom Krankenhausessen gewinnen und sich von dem anstrengenden Treppauf Treppab quer durch die Häuser der AWK erholen.

Höhepunkt des Tages war das Anlegen von Gasofix-Verbänden in knalligen Farben, wahlweise nur an der Hand oder am ganzen Arm, die am nächsten Tag sicherlich stolz in der Schule präsentiert wurden.

 

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden in Achim und Verden, die ihre Zeit und ihr Wissen mit den Schülern geteilt haben und so dem Zukunftstag zu einem prägenden Erlebnis verholfen haben.

Christine Schrader , Bettina Eckstein, Martina Langemeier, Ina Kauz, Sigrid Mindermann und Mayte Broczinski

4Mai

Notfallversorgung in Achim und Verden weiterhin sichergestellt

Verden, 04. Mai 2018 – Der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) kürzlich gefasste Beschluss zu einem gestuften System der stationären Notfallversorgung zeigt, wie gut die Aller-Weser-Klinik gGmbH mit ihren Krankenhäusern in Achim und Verden aufgestellt ist. Die Versorgung der Notfallpatienten wird auch in Zukunft an beiden Standorten auf hohem Niveau erfolgen.

 

„Die Basisnotfallversorgung Stufe 1 des GB-As erfüllen wir in Achim und Verden voll“, freut sich Geschäftsführerin Marianne Baehr, denn die neue Regelung sieht vor, dass ein Krankenhaus für die Zuordnung in die Basisnotfallversorgung mindestens über die Fachabteilungen Chirurgie/Unfallchirurgie sowie Innere Medizin am Standort verfügen muss. „An unseren beiden Standorten sind diese Fachabteilungen seit Jahren etabliert, so dass sich Patienten im Notfall auf eine kompetente und fachgerechte medizinische Versorgung verlassen können“, erklärt Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor im Krankenhaus Verden.

 

Zum Hintergrund: Bei der Notfallversorgung in der Krankenhausambulanz geht es um die nicht geplante, medizinisch dringend notwendige Krankenhausbehandlung von Patienten, wie beispielsweise von Unfallopfern oder bei einer schweren akuten Erkrankung. In Krankenhäusern erfolgt die Aufnahme von Notfällen überwiegend in einer Zentralen Notaufnahme. Zukünftig soll ein Patient spätestens zehn Minuten nach seiner Aufnahme darüber informiert werden, welche Priorität seine Behandlung hat. Diese wird zuvor auf der Grundlage des strukturierten Systems ‚Manchester Triage‘ ermittelt. Darüber hinaus muss ein Krankenhaus gewährleisten, dass die entsprechende Betreuung durch einen Facharzt und ggf. auch durch einen Anästhesisten innerhalb von maximal 30 Minuten am Patienten verfügbar ist. Eine Intensivstation mit der Kapazität von mindestens sechs Betten gilt es ebenfalls vorzuhalten. Alle Punkte sind in der Aller-Weser-Klinik in Achim und Verden erfüllt.

 

Weitere Informationen zu den Regelungen stellt der G-BA auf seinen Internetseiten unter Notfallstrukturen in Krankenhäusern bereit.
https://www.g-ba.de/institution/themenschwerpunkte/notfallstrukturen/

 

 

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Katharina Tretzmüller
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24Apr

Klinikalltag in Bildern

Ausstellung in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 24. April 2018 – Auf dem Weg vom Haupteingang des Krankenhauses zur Notaufnahme haben Besucher des Achimer Krankenhauses fortan die Möglichkeit, sich auf eine Zeitreise zu begeben: Der Klinikalltag in Bildern, heute und damals, die baulichen Veränderungen und die vielen Berufsgruppen im Krankenhaus werden in der neu eröffneten Ausstellung der Aller-Weser-Klinik gGmbH gezeigt. Die Ausstellung ist ganztags geöffnet, der Eintritt ist kostenfrei.

 

In einem Krankenhaus ist kein Tag wie der andere. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Veränderungen, das Haus wird geformt von den Menschen, die hier arbeiten. Viele Berufsgruppen, wie die Pflege, ärztliches Personal, die Hauswirtschaft, die Küche und noch viele weitere, sorgen dafür, dass das Achimer Krankenhaus lebensfähig ist. Einen Einblick hinter die Kulissen und in die Geschichte gewährt die aktuelle Ausstellung in der Aller-Weser-Klinik am Standort Achim.

„Dank der Geschichtswerkstatt konnten wir auf einzigartiges altes Bildmaterial zurückgreifen“, so Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Aber auch Mitarbeitende, die teilweise schon im Ruhestand sind, haben Bildmaterial beigesteuert. Aktuelle Aufnahmen runden die Ausstellung ab. Eva Hibbeler, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der Aller-Weser-Klinik, hofft auf zahlreiche Ausstellungsbesucher.

 

Die Ausstellung ist frei zugänglich und kann jederzeit auf dem Gang zwischen der Eingangshalle und Notaufnahme (Zentrale Aufnahme) besucht werden. Veranstaltungsort ist das Krankenhaus Achim, Bierdener Mühle 2, Parkmöglichkeiten befinden sich vor dem Haus.

 

 

Bildunterschrift: Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Geschäftsführerin Marianne Baehr und Eva Hibbeler, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende, eröffnen Ausstellung im Krankenhaus Achim.

 

 

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15Apr

Wenn der Beckenboden nachgibt

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Verden, 15. April 2019 – Die unterschiedlichen Phasen im Leben einer Frau wie Schwangerschaft und Geburt, Belastungen durch die körperliche Arbeit, Übergewicht, nachlassende Festigkeit der Muskulatur und des Bindegewebes hinterlassen manchmal Spuren. Ist der Beckenboden hiervon betroffen, gibt es vielfältige Diagnose- und Behandlungswege. In ihrem Vortrag „Wenn der Beckenboden nachgibt“ gehen Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer und der leitende Oberarzt Jiantao Peng am Mittwoch, 24. April 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden, auf die unterschiedlichen Möglichkeiten der Therapien ein.
Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Ein geschwächter Beckenboden kann zu Problemen wie Inkontinenz, ständigem Harndrang, Darmentleerungsstörungen oder Senkungsbeschwerden führen. „Die Störungen können bereits mit etwa 30 Jahren beginnen, beispielsweise bei Frauen nach einer Geburt“, erläutert Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Krankenhaus Verden.

In ihrem Vortrag „Wenn der Beckenboden nachgibt – Möglichkeiten und Chancen der Therapien“, zeigt Dr. Astrid Brunnbauer gemeinsam mit dem leitenden Oberarzt Jiantao Peng, warum es sich lohnt, sich bei ersten Anzeichen bereits an einen Gynäkologen zu wenden und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Individuell auf die Situation jeder einzelnen Frau abgestimmte Therapien lindern die Beschwerden und Einschränkungen im Alltag. Das Ärzteteam geht auf vorbeugenden Maßnahmen ebenso wie auf konservative und operative Therapieverfahren ein.

„Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass bei Betroffenen eine große Hemmschwelle existiert, die sie daran hindert, sich einem Arzt anzuvertrauen. Harn- und Stuhlinkontinenz scheinen nach wie vor Tabuthemen zu sein. Dieser Tatsache möchte ich gerne entgegenwirken, denn mit einer qualifizierten Abklärung der Beschwerden und der passenden Therapie kann Betroffenen oftmals geholfen werden“, so Peng. Durch zu langes Abwarten verschlimmert sich die Situation in der Regel. „Die Folge sind häufig anatomische Beschwerden, sogenannte Absenkungen“, erläutert der Gynäkologe weiter. Diese können operativ behandelt werden. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde ist versiert auf Behandlungsmöglichkeiten der Inkontinenz und Beckenbodensenkung.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

BU: Die Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Krankenhaus Verden, Dr. Astrid Brunnbauer, und der leitende Oberarzt Jiantao Peng klären über Möglichkeiten und Chancen der Therapien bei Beckenbodenbeschwerden auf.

 

 

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29Okt

Vortrag Schilddrüsenerkrankungen - Medikamentöse und operative Therapieformen

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

Die Schilddrüse ist zwar ein kleines Organ, doch hat ihre Funktionsweise großen Einfluss auf den gesamten Körper. Dr. Miriam Philipp, Oberärztin in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie wird in ihrem Vortrag am Mittwoch, 6. November 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim über Schilddrüsenerkrankungen referieren. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

Vielfach ist die Schilddrüse ein Ausgangspunkt für zahlreiche Erkrankungen. Über- und Unterfunktionen können zu Störungen des Hormonstoffwechsels führen. Nicht selten tritt eine Vergrößerung des Schilddrüsengewebes – als Kropf oder Struma bezeichnet – unter Bildung von

Knoten auf. Oberärztin Dr. Miriam Philipp ist Expertin auf diesem Fachgebiet und geht in ihrem Vortrag „Schilddrüsenerkrankungen – Medikamentöse und operative Therapieformen“ insbesondere auf das Verfahren des Neuromonitorings ein, welches regulär bei Schilddrüsenresektionen an der Aller-Weser-Klinik eingesetzt wird. Durch dieses moderne Instrument ist für die Patienten eine explizite Schonung der Stimmbandnerven bei Schilddrüsenresektionen sicher gestellt.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

BU: Dr. Miriam Philipp, Oberärztin in der Verdener Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie referiert über Schilddrüsenerkrankungen in der Aller-Weser-Klinik Achim.

 

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14Mai

Schilddrüsenerkrankungen - Medikamentöse und operative Therapieformen

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Verden, 14. Mai 2019 – Die Schilddrüse ist zwar ein kleines Organ, doch hat ihre Funktionsweise großen Einfluss auf den gesamten Körper. Dr. Miriam Philipp, Oberärztin in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie wird in ihrem Vortrag am Mittwoch, 22. Mai 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden über Schilddrüsenerkrankungen referieren.
Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Vielfach ist die Schilddrüse ein Ausgangspunkt für zahlreiche Erkrankungen. Über- und Unterfunktionen können zu Störungen des Hormonstoffwechsels führen. Nicht selten tritt eine Vergrößerung des Schilddrüsengewebes – als Kropf oder Struma bezeichnet – unter Bildung von

Knoten auf. Oberärztin Dr. Miriam Philipp ist Expertin auf diesem Fachgebiet und geht in ihrem Vortrag „Schilddrüsenerkrankungen – Medikamentöse und operative Therapieformen“ insbesondere auf das Verfahren des Neuromonitorings ein, welches regulär bei Schilddrüsenresektionen an der Aller-Weser-Klinik eingesetzt wird. Durch dieses moderne Instrument ist für die Patienten eine explizite Schonung der Stimmbandnerven bei Schilddrüsenresektionen sicher gestellt.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

BU: Dr. Miriam Philipp, Oberärztin in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie referiert über Schilddrüsenerkrankungen in der Aller-Weser-Klinik Verden.

 

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Katharina Tretzmüller
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12Sep

Leistungen rund ums Baby

Infoabend für Eltern in der Aller-Weser-Klinik

 

Verden. Am Dienstag, den 24. September 2019 um 18:30 Uhr findet in der Cafeteria der Aller-Weser-Klinik Verden, Eitzer Straße 20 ein Informationsabend für werdende Eltern und junge Familien statt. Katharina Warnke und Jens Müller von der AOK Niedersachsen informieren über Mutterschaftsgeld, Elterngeld und alle sonstigen Leistungen rund ums Baby.

 

Viele werdende und junge Familien sind nach zahlreichen Recherchen im Internet und Ratgebern erst einmal irritiert und verunsichert. Welche gesetzlichen Regelungen sind zu beachten und welche Leistungen können wo und wann beantragt werden? Zu Recht: Es gibt tatsächlich viel zu bedenken bei den Themen Mutterschutz, Mutterschaftsgeld und Elternzeit/ -geld. An dem Informationsabend geben die AOK-Fachleute einen umfassenden Überblick über alle Regelungen und Leistungen und stehen für individuelle Fragen zur Verfügung.

 

Die Teilnahme an dem Vortragsabend ist – unabhängig von der Krankenkassenmitgliedschaft – kostenlos. Weitere Infos und Anmeldung unter der Telefonnummer: (04231) 897-73223.

 

Herausgeberin:
AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen
Holzmarkt 1-5, 27283 Verden
Frank Tecklenborg, Pressestelle
Telefon: (04231) 897-73121 | Fax: 0511-285 33 73121
E-Mail: Frank.Tecklenborg@nds.aok.de | www.aok-presse.de

10Sep

Vortrag am 18. September fällt aus: „Geriatrie – Altersmedizin im Blickpunkt“

Achim, 10. September 2019 – Der kommende Vortrag aus der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ am Mittwoch, 18. September 2019, zum Thema „Geriatrie – Altersmedizin im Blickpunkt“ in der Aller-Weser-Klinik, Krankenhaus Achim muss leider ausfallen.

 

Am 27. November wird der Vortrag zum gleichen Thema im Krankenhaus Verden angeboten.

Zuvor wartet auf Interessierte am Mittwoch, 25. September, in der Aller-Weser-Klinik in Verden das Thema „Wiederbelebung – Was kann ich tun?“. Chef- und Oberärzte der Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin klären über Reanimationsmaßnahmen auf und geben eine Kurz-Schulung.

 

Beide Veranstaltungen beginnen jeweils um 19.00 Uhr und gehen bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

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Katharina Tretzmüller
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Klinik Verden
Eitzer Straße 20
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E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

15Okt

Moderne operative Arthrosebehandlung

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Verden, 15. Oktober 2019 – Arthrose ist die häufigste aller Gelenkkrankheiten. Bedingt durch die allgemeine veränderte Altersverteilung steigt die Zahl der notwendigen Behandlungen aufgrund von Verschleißerkrankungen der großen Gelenke rapide. Experten schätzten den Aufwärtstrend bei den notwendigen Prothesenversorgungen auf jährlich rund drei Prozent. Dr. Werner Müller-Bruns und Dr. Tim Düring, beide aus der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, informieren am Mittwoch, 23. Oktober 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden rund ums Thema Arthrosebehandlung. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Jeder kann betroffen sein, insbesondere ältere Menschen. Ursache der Arthrose sind die Zerstörung der Knorpelschicht eines Gelenks und die damit einhergehenden Knochenveränderungen. Ein entzündetes, angeschwollenes Gelenk, was schmerzt ist die Folge. In ihrem Vortrag „Moderne operative Athrosebehandlung – Besser vermeiden, sinnvoll therapieren“ erläutern Chefarzt Dr. Werner Müller-Bruns und der leitende Oberarzt Dr. Tim Düring, beide aus der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, unter anderem, welche Maßnahmen es zur Vermeidung gibt und was für Therapieformen bei Gelenkverschleißerkrankungen sinnvoll sind.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

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26Jun

Wenn das Herz zu schwach wird

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 25. Juni 2019 – Zuverlässig erbringt das menschliche Herz tagtäglich absolute Höchstleistungen. Doch diese können im Laufe eines Lebens bedingt durch Herzschwäche abnehmen. Chefarzt Ralf Weßel informiert am Mittwoch, 03. Juli 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim rund ums Thema Herz. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

 

Wie entsteht eine sogenannte Herzinsuffizienz, was sind ihre Ursachen, wie werden diese wahrgenommen, was kann man dagegen tun? Diese und weitere Fragen beantwortet der kardiologische Experte Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin, in seinem Vortrag „Wenn das Herz zu schwach wird – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten“. Er erläutert zudem die Diagnose- und Therapieformen, die das hochmoderne Herzkatheterlabor im Krankenhaus Verden bietet.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

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12Jun

Handchirurgie - Ein Überblick über häufige Erkrankungen

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 12. Juni 2019 – Die Hand des Menschen ist im Alltag ständig im Einsatz. Erkrankungen der Hände sind deshalb schwerwiegend für die Betroffenen und beeinträchtigen deren Leben stark. Oberärztin Dr. Isgard Behre informiert am Mittwoch, 19. Juni 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim über die häufigsten Erkrankungen sowie das Leistungsspektrum der Klinik für Plastische, Wiederherstellungs-, Hand- und Fußchirurgie. 
Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

In keinem anderen Körperteil befinden sich auf engstem Raum vergleichbar viele Sehnen, Muskeln, Nerven und Knochen, wie in den Händen. „Die Handchirurgie nimmt einen großen und wichtigen Teil unseres Arbeitsumfangs ein“, erklärt Dr. Isgard Behre. „Wir führen nach Diagnosestellung operative Eingriffe sowohl ambulant als auch unter stationären Bedingungen durch“, so die Oberärztin weiter. Den Teilnehmern des Vortrages wird ein Überblick über Erkrankungen, Diagnostik-, Therapie- und Nachbehandlungsmethoden gegeben.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

BU: Dr. Isgard Behre, Oberärztin in der Aller-Weser-Klinik in Achim referiert über die häufigsten Erkrankungen und Möglichkeiten der Handchirurgie.

 

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7Mai

Das Knie im Fokus - Von der Anatomie bis zur Therapie bei Beschwerden

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 07. Mai 2019 – Ob beim Sport oder bei der Arbeit – im Alltag ist unser Knie starken Belastungen ausgesetzt. Immer häufiger machen eine Vielzahl verschiedener Erkrankungen des Kniegelenkes Menschen zu schaffen. Der Facharzt für Orthopädie, Mathias Fackert, berichtet in seinem Vortrag „Das Knie im Fokus – Von der Anatomie bis zur Therapie bei Beschwerden“  am Mittwoch, 15. Mai 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim über die typischen Symptome, Diagnostiken, Therapien und vieles weitere mehr.
Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Im größten Gelenk des Menschen, dem Kniegelenk, sind der Oberschenkelknochen, das Schienbein und die Kniescheibe miteinander verbunden. Knorpelflächen Menisci und ein komplexer Bandapparat sorgen für eine reibungslose Gelenkfunktion, wie zum Beispiel dem Beugen und der Streckung des Beins. Bereitet das Kniegelenk Beschwerden, stehen eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung, um Linderung zu verschaffen, weiß Mathias Fackert, Facharzt in der Klinik für Orthopädie im Krankenhaus Achim. Er klärt hierüber auf, beantwortet Fragen und zeigt u.a. welche Voraussetzungen für eine Operation erfüllt sein sollten.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

BU: Mathias Fackert, Facharzt für Orthopädie, informiert über Anatomie, Beschwerden und Therapiemöglichkeiten vom Kniegelenk in der Aller-Weser-Klinik in Achim.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

26Mrz

Optimal vorbereitet für die Hüft- oder Knie-Operation

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 26. März 2019 – Unsere Hüfte und Knie stehen unter Dauerbelastung. Die steigende Lebenserwartung, Bewegungen im Alltag und Sport verlangen den Gelenken einiges ab, ein Gelenkersatz kann nötig sein. Wie Patienten optimal auf einen solchen Eingriff vorbereitet sind, erläutern die Physiotherapeuten Jeldrik Buhrdorf und Matthias Nagel in ihrem Vortrag am Mittwoch, 3. April 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim.
Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Betroffene haben oft einen langen Leidensweg hinter sich, bis sie sich zu einem Gelenkersatz von Hüfte oder Knie entschließen. Wenn Knochen an Knochen reibt, dann sind die Schmerzen nahezu unerträglich. Nach der Operation wünscht man sich schnell wieder mobil und fit zu werden, die Zeit der Einschränkungen und Schmerzen hinter sich zu lassen. Die Experten Jeldrik Buhrdorf und Matthias Nagel, Physiotherapeuten im Krankenhaus Achim, werden in ihrem Vortrag „Operation an der Hüfte oder am Knie? – So sind Sie langfristig optimal vorbereitet“ nicht nur in der Theorie referieren, sondern auch praktische Übungen durchführen. „Wir werden zeigen, wie man durch Eigenübungen zur Kräftigung der Muskulatur den Körper auf die Zeit nach dem Eingriff vorbereiten kann“, sagt Physiotherapeut Jeldrik Buhrdorf. „Mit wenigen effektiven Übungen weisen wir Wege auf, um nach der Operation schneller wieder die Selbstständigkeit erlangen. Außerdem zeigen wir den Umgang mit den nach der OP übergangsweise benötigten Hilfsmitteln.“ Mitmachen ist also angesagt, bequeme sportliche Kleidung wird den Zuhörern für den Vortrag empfohlen.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

 

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Katharina Tretzmüller
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15Mai

Wenn der Bauch schmerzt – Zwerchfellbruch und Magendurchbruch

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Verden, 15. Mai 2018 – Häufig sind Bauchschmerzen harmlos und klingen von selbst wieder ab, zum Beispiel bei falscher Ernährung oder leichten Magen-Darm-Infektionen. Liegt jedoch eine ernsthafte oder sogar lebensbedrohliche Erkrankung vor, muss sofort ein Krankenhaus aufgesucht werden. Die Chefärzte Dott. Fabio Crescenti, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie und Xenia Nölle, Klinik für Gastroenterologie, informieren hierzu in Ihrem Vortrag „Wenn der Bauch schmerzt – Zwerchfellbruch und Magendurchbruch“ am Mittwoch, 23. Mai 2018, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Magenbeschwerden gehören zu den häufigsten Befindlichkeitsstörungen in der Bevölkerung, im gastrointestinalen Trakt sind viele Erkrankungen zu verzeichnen. Die moderne Medizin erlaubt immer häufiger eine medikamentöse Behandlung, teilweise ist eine chirurgische Behandlung jedoch unabdingbar. Wann dies der Fall ist und welche moderne Verfahren der chirurgischen Therapie, z.B. bei einem Zwerchfellbruch oder einem Magendurchbruch angewandt werden können, erläutert Chefärztin Xenia Nölle, Klinik für Gastroenterologie im Krankenhaus Verden, gemeinsam mit Ihrem Kollegen Dott. Fabio Crescenti, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ erhalten Sie im Jahresprogramm 2018 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

 

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18Apr

Kann man Herzerkrankungen davonlaufen?

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Achim, 18. April 2018 – Das Herz, unser bedeutsamer Muskel im Körper, will gut gepflegt werden, denn jeden Tag vollbringt er beeindruckende Höchstleistungen. Erkrankt das Herz, verliert es an Leistungsfähigkeit. Doch schon kleine Veränderungen im Lebensstil, die einfacher umzusetzen sind, als die meisten Menschen ahnen, können vor Herzerkrankungen schützen. Wie, verrät Bernd Schwedhelm, Leitender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin, in seinem Vortrag „Kann man Herzerkrankungen davonlaufen? – Wie Bewegung und Ernährung die Gesundheit schützen“ am Mittwoch, 25. April 2018, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Wir verfügen über Lebensmittel aller Art im Überfluss und leiden doch unter Krankheiten, die auf falsche Ernährung und Bewegungsmangel zurückzuführen sind. „Wer ein erhöhtes Risiko oder bereits eine koronare Herzerkrankung hat, sollte seine Lebensgewohnheiten überdenken“, rät der Leitende Oberarzt Bernd Schwedhelm, denn das Risiko von Gefäßablagerungen und -verengungen steigt mit zunehmendem Lebensalter. Die gute Nachricht ist, dass jeder Mensch sein persönliches Herzerkrankungsrisiko senken kann. Die nötigen Veränderungen im Lebensstil sind einfacher, als häufig gedacht. „Oft sind es schon kleine Maßnahmen, die helfen. Viel Bewegung, gesunde Ernährung und Stressabbau spielen hierbei eine Rolle“, so Schwedhelm weiter. Es werden weder Fachwissen noch komplizierte Ernährungs- oder Bewegungspläne gebraucht, um dem eigenen Leben einige gesunde Jahre zu schenken, davon ist der Facharzt überzeugt. „Gesundheit ist nicht gleichbedeutend mit Verzicht.“

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ erhalten Sie im Jahresprogramm 2018 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

Bildunterschrift: Wie Herzerkrankungen vorgebeugt werden kann, erklärt Bernd Schwedhelm, Leitender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin in seinem Vortrag.

 

 

 

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8Mai

Wenn die Füße schmerzen - Moderne Verfahren der Fußchirurgie

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 08. Mai 2018 – Rund eine Million Schritte geht der Mensch pro Jahr mit seinen Füßen. Dabei müssen diese das gesamte Körpergewicht abfedern, beim Joggen ist es sogar das Zwei- bis Dreifache. Daher sollte der Gesundheit der Füße erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Über Erkrankungen der Füße und die modernen Verfahren der Fußchirurgie spricht Dr. Andreas Brockmann, Chefarzt der Klinik für Plastische Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie am Mittwoch, 16. Mai 2018, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

„Häufig werden die Füße in schlechtes und zu enges Schuhwerk gezwängt“, weiß Chefarzt Dr. Andreas Brockmann, „aber auch die erbliche Veranlagung spielt bei Deformitäten der Füße eine große Rolle.“ Das allgemein schwächere Bindegewebe im Alter fördert zusätzlich Erkrankungen wie  beispielsweise Hallux valgus (Großzehenballen), Hammerzehe, Schneiderballen oder Gelenkverschleiß.

Doch nicht immer ist gleich eine Operation nötig. „Bei leichteren Graden erzielt man oftmals mit Muskeltraining oder einer Nachtschiene eine Linderung der Schmerzen“, so Dr. Brockmann. Bei stärkeren Fehlstellungen mit entsprechend ausgeprägten Beschwerden kommt jedoch nur eine Operation in Frage.

Eine Vielzahl von Operationsverfahren hält die moderne Medizin vor. Für jeden Patienten wird das für ihn passende Verfahren individuell bestimmt. Dr. Brockmann klärt in seinem Vortrag über die modernen Verfahren der Fußchirurgie auf und zeigt, dass oftmals ein kleiner Eingriff ausreicht, um gelenkerhaltend zu operieren. In den meisten Fällen können die Patienten direkt nach der OP wieder aufstehen und das Krankenhaus nach rund drei Tagen verlassen.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ erhalten Sie im Jahresprogramm 2018 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

Bildunterschrift: Über Erkrankungen der Füße und die modernen Verfahren der Fußchirurgie klärt Chefarzt Dr. Andreas Brockmann in seinem Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim auf.

 

 

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11Apr

Ethikberatung: Der Wille des Patienten zählt

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 11. April 2018 – Die Möglichkeiten der modernen Medizin werfen bei der Therapie und Pflege von Patienten immer häufiger ethische Fragen auf. Im Klinikalltag treten diese in konkreten Entscheidungssituationen auf, in denen nicht klar ist, welche Maßnahme für den betroffenen Patienten die beste ist. Dr. Henning Hovorka, Leitender Arzt der Klinik für Anästhesie, klärt in seinem Vortrag am Mittwoch, 18. April 2018, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim über die Aufgaben und Möglichkeiten des klinischen Ethikteams auf. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

„Am Ende des Lebens ist der Wunsch eines Patienten häufig ein anderer, als der von Angehörigen vermutete oder vom Arzt gewünschte“, weiß Dr. Henning Hovorka, Leiter des Ethikteams am Achimer Krankenhaus. Neben der Therapiebegrenzung am Lebensende können auch Probleme bei der Aufklärung und Einwilligung, Patientenverfügungen oder beispielsweise die Transplantationsmedizin Konflikte hervorrufen. „In einer solch schwierigen Situation hilft das Ethikteam den Patienten, Angehörigen und unserem Klinikpersonal. Ein sehr vertrauliches Gespräch hat als Ziel, Klarheit und Eindeutigkeit im medizinischen, psychosozialen, ethischen und spirituellen Bereich für alle Beteiligten zu schaffen“, so Dr. Hovorka weiter. Das Team hilft bei der Suche nach einer für alle Beteiligten nachvollziehbaren Entscheidung.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ erhalten Sie im Jahresprogramm 2018 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

Bildunterschrift: Dr. Henning Hovorka, Leitender Arzt der Klinik für Anästhesie spricht in seinem Vortrag über Ethikfragen im Klinikalltag.

 

 

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3Apr

40 Jahre für die Patienten da

 Sabine Tholen feiert seltenes Jubiläum

 

Verden, 03. April 2018 – Im April kann Sabine Tholen auf vier Jahrzehnte Tätigkeit als examinierte Krankenschwester im Krankenhaus Achim zurückblicken. Ermüdungserscheinungen sucht man bei der Jubilarin allerdings vergebens – im Gegenteil: Sie leitet die Station 3 mit Leidenschaft, ihr Engagement wirkt absolut ansteckend.

 

„Ich hatte keinen Grund das Krankenhaus zu wechseln, denn es war ja immer alles gut hier“, blickt die Jubilarin auf ihre Dienstjahre zurück. „Ich bin viel im Haus herumgekommen.“ Geschäftsführerin Marianne Baehr und stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Martina Allhusen gratulieren Tholen und danken für ihre langjährige Treue, ihre Leistung und ihren persönlichen Beitrag für die Entwicklung der Aller-Weser-Klinik gGmbH.

 

Nach ihrer Ausbildung als Schwesternschülerin in der Krankenpflegeschule des St. Joseph-Stifts in Bremen-Schwachhausen, trat Tholen 1978 eine Stelle als Krankenschwester im Achimer Krankenhaus an. Bereits 1979 wurde sie stellvertretende Stationsleitung, besuchte berufsbegleitend die Fachschule und wurde zur Stationsleitung ausgebildet. 1986 übernahm Tholen die Leitung einer Station, zunächst in der Chirurgischen Abteilung, dann der Chirurgie, Inneren Medizin und Urologie.

 

 

 

Bildunterschrift: Sabine Tholen ist seit 40 Jahren im Krankenhaus Achim tätig. Geschäftsführerin Marianne Baehr und stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Martina Allhusen gratulieren der Jubilarin.

 

 

 

 

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28Mrz

Neue Vortragsreihe startet in der Aller-Weser-Klinik

„Medizin aktuell“ informiert über Gesundheitsthemen und Krankheitsbilder

Verden, 28. März 2018 – Im April startet die neue Vortragsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik gGmbH. An beiden Standorten, den Krankenhäusern in Achim und Verden, bieten die Chef-, Ober- und Fachärzte der einzelnen Abteilungen laienverständliche Vorträge zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen an und geben Einblicke in zahlreiche Krankheitsbilder.

 

Interessierte erwartet ein buntes Themenspektrum aus dem Bereich der Medizin. Im ersten Vortrag, der am 18. April im Krankenhaus Achim stattfindet, informiert der Leitende Arzt Dr. Henning Hovorka unter dem Motto „Ethikberatung – Der Wille des Patienten zählt“ über die Aufgaben und Unterstützungsmöglichkeiten des Ethikteams. In Verden startet die Reihe am 25. April mit Oberarzt Bernd Schwedhelm und dem Thema „Herzerkrankungen davonlaufen – Wie Bewegung und Ernährung die Gesundheit schützen“. Auch Technikinteressierte kommen in diesem Jahr auf ihre Kosten: Der Technische Leiter im Achimer Krankenhaus, Reiner Schmidt, führt Interessierte hinter die Kulissen des Krankenhauses und zeigt die technischen Anlagen.

„Mit unserer neuen Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ stehen wir Menschen auch in ‚gesunden Zeiten‘ mit Informationen zur Seite“, so Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Organisatorin der Veranstaltungsreihe. Die Aller-Weser-Klinik möchte Interessierte über Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten aufklären, losgelöst von einem Krankenhausaufenthalt oder gar einer Notfallsituation. „Unsere Referenten nehmen sich nach jedem Vortrag Zeit für Fragen und Diskussionen, so dass ein direkter Austausch mit den Experten stattfindet“, so Tretzmüller weiter.

Im vergangenen Jahr fand die Vortragsreihe erstmals im Verdener Krankenhaus statt. Aufgrund der hohen Nachfrage werden in diesem Jahr an beiden Standorten Veranstaltungen angeboten.

Druckfrisch liegt das vollständige Programm sowohl in Verden als auch in Achim an öffentlichen Orten, in Apotheken und Arztpraxen aus. Auch online unter www.aller-wese-klinik.de ist es zu finden. Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen werden vor jedem Termin in der Presse und auf der Homepage der Krankenhäuser Achim und Verden bekanntgegeben. Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Die Veranstaltungsräume sind ab dem Haupteingang ausgeschildert. Der Eintritt ist kostenlos, die Vortragsräume barrierefrei zu erreichen.

Medizin aktuell 2018 (PDF)

Die Vorträge in der Übersicht:

Ethikberatung – Der Wille des Patienten zählt
Mittwoch, 18. April 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Dr. Henning Hovorka, Leitender Arzt der Klinik für Anästhesie

Herzerkrankungen davonlaufen – Wie Bewegung und Ernährung die Gesundheit schützen
Mittwoch, 25. April 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozent: Bernd Schwedhelm, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin

Wenn die Füße schmerzen – Moderne Verfahren der Fußchirurgie
Mittwoch, 16. Mai 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Dr. Andreas Brockmann, Chefarzt der Klinik für Plastische Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie

Wenn der Bauch schmerzt – Zwerchfellbruch und Magendurchbruch
Mittwoch, 23. Mai 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozenten: Xenia Nölle, Chefärztin der Klinik für Gastroenterologie
Dott. Fabio Crescenti, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie

Steinzeit in der Gallenblase – Was tun bei Gallensteinen?
Mittwoch, 20. Juni 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Carsten Wauer, Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie

Rund um die Gebärmutter – Myome, Blutungsstörungen und andere Erkrankungen
Mittwoch, 22. August 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozent: Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Hinter den Kulissen – Führung durch die technischen Bereiche im Krankenhaus
Mittwoch, 05. September 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Reiner Schmidt, Leitung Bereich Technik
Anmeldung erforderlich (Tel. 04202-998 286)

Das Hüftgelenk im Fokus – Von der Anatomie bis zur Therapie bei Beschwerden
Mittwoch, 19. September 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Mathias Fackert, Facharzt für Orthopädie, Klinik für Orthopädie

Darmträgheit – Warum der Darm träge wird und was Abhilfe schafft
Mittwoch, 26. September 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozenten: Xenia Nölle, Chefärztin der Klinik für Gastroenterologie
Dott. Fabio Crescenti, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie

Gefahr Herzinfarkt – Neue diagnostische und therapeutische Optionen
Mittwoch, 17. Oktober 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin (Verden)

Neues von Fraktur, Hüfte und Knie – Moderne OP-Methoden
Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozenten: Dr. Werner Müller-Bruns, Chefarzt
Dr. Tim Düring, Leitender Oberarzt
Adrian Riedel, Oberarzt
alle Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Schmerzen nach der Operation – Muss das sein?
Mittwoch, 21. November 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Dimitri Masjukow, Leitender Arzt der Klinik für Anästhesie

Prüfen – Rufen – Drücken – Aktionsabend rund um die Wiederbelebung
Mittwoch, 28. November 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozenten: Dr. Peter Ahrens, Chefarzt
Dr. Matthias Meyer-Barner, Chefarzt
Andreas Vagt, Chefarzt
Dr. Paul Janicki, Oberarzt
alle Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin

 

 

Bildunterschrift: Freuen sich auf den Start der neuen Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“: Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Organisatorin der Veranstaltungsreihe, Dr. Henning Hovorka, der den ersten Vortrag hält, und Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik Marianne Baehr (v.l.).

 

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27Mrz

Neuer Ausbildungsberuf in der Aller-Weser-Klinik

Azubis gesucht: Medizinischer Fachangestellter

 

Verden, 27. März 2018 – In den Krankenhäusern der Aller-Weser-Klinik gGmbH an den Standorten Achim und Verden wird es künftig einen weiteren Ausbildungsberuf geben, den sogenannten Medizinischen Fachangestellten (MFA). Ausbildungsbeginn ist der 1. August 2018.

 

Sie assistieren den Ärzten bei der Untersuchung und Behandlung, betreuen Patienten und organisieren den Praxisablauf: Medizinische Fachangestellte sind häufig die ersten Ansprechpartner für Patienten, die in eine Klinik oder Praxis kommen. Ab August bietet die Aller-Weser-Klinik erstmals zwei Ausbildungsplätze in diesem Bereich an. „Damit wollen wir den Bedarf an speziell ausgebildeten Fachkräften decken“, so Pflegedirektorin Christine Schrader. Ausbildungsziel sei es, eine Handlungskompetenz für eine moderne Patientenversorgung zu erlangen. „Das neue Ausbildungsangebot richtet sich an junge Menschen, die einerseits Interesse an Medizin haben und gleichzeitig Menschen in besonderen Situationen begleiten und unterstützen wollen“, so Schrader weiter.

Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in den Abteilungen der Aller-Weser-Klinik gGmbH. „Der Einsatz in den unterschiedlichen medizinischen Fachgebieten, so auch in den Notaufnahmen, ermöglicht einen vielschichtigen und abwechslungsreichen Ausbildungsablauf“, verspricht Schrader. Der theoretische Teil der Ausbildung findet in der BBS in Verden statt.

Bewerbungen werden ab sofort über die Website www.aller-weser-klinik.de/ausbildung-mfa/ entgegengenommen. Bewerbungsschluss ist der 20. April 2018. Weitere Ausbildungsberufe in den Krankenhäusern Achim und Verden sind die Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten sowie zum Gesundheits- und Krankenpfleger.

 

 

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17Sep

Noch mehr Know-how für die Pflege der Aller-Weser-Klinik

Weiterbildung erfolgreich gemeistert

Verden, 17. September 2019 – Die Aller-Weser-Klinik bildet junge Menschen aus, nicht nur in der Pflege, soweit nichts Neues. Doch die Ausbildungen werden immer spezifischer, erfordern immer mehr Know-how bei den Mitarbeitern, die jeden Auszubildenden individuell betreuen und ihn bei der Entwicklung unterstützen. OP-Mitarbeiterin Yvonne Woyke-Fresemann setzte sich zum Ziel, tiefer in die Materie einzusteigen und hat als erste Mitarbeiterin der Aller-Weser-Klinik erfolgreich die Weiterbildung zur „Praxisanleitung OP und Anästhesie“ an der Medizinischen Hochschule Hannover abgeschlossen. Die Weiterbildung erfolgte berufsbegleitend und beinhaltete neben der Praxis auch 200 Stunden Theorie. So ist sie fortan perfekt gerüstet für die Anleitung von Auszubildenden der Berufsgruppen Operationstechnischer-Assistent (OTA), Medizinischer Fachangestellter (MFA) und Gesundheit- und Krankenpfleger (GuK). „Auch kann sie ihr neu erlangtes Wissen an ihre Kollegen weitergeben, es profitiert das gesamte Team von dieser Weiterbildung“, so Pflegedirektorin Christine Schrader. Weiterbildung der Mitarbeitenden wird bei ihr groß schreib: „Nur so kann jeder Mitarbeiter persönlich wachsen und seine individuellen Stärken erkennen, nutzen und in der Aller-Weser-Klinik einsetzten.“

 

Auch Ulrike Drescher aus der Zentralen Notaufnahme in Verden hat in den vergangenen Monaten so manche Stunde mit Lernen verbracht. 176 Stunden theoretischer Unterricht liegen hinter der erfahrenden Krankenschwester, nun hat sie die mündliche Prüfung der Fachweiterbildung Notfallpflege am Hanseinstitut Oldenburg mit Bravour gemeistert.

„Die Qualität in der Notfallversorgung muss gesichert sein, so dass unsere Mitarbeiter in der Notaufnahme für zunehmende Fallzahlen, unvorhersehbares Patientenaufkommen und den ansteigenden Entscheidungsdruck gerüstet sein müssen“, erklärt Pflegedirektorin Christine Schrader. „Je mehr spezielle Kenntnisse die Pflegekräfte erlangen, desto reibungsloser läuft es. Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegekräften spielt hierbei eine entscheidende Rolle.“

 

Derzeit werden weitere examinierte Pflegekräfte weitergebildet, die die Pflegeteams der Standorte Achim und Verden bereichern werden.

 

Bildunterschrift: Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik, Marianne Baehr (links), freut sich gemeinsam mit Pflegedirektorin Christine Schrader (rechts) über den erfolgreichen Abschluss von Ulrike Drescher (2. v.l) und Yvonne Woyke-Fresemann, die nun ihr Wissen an die Kollegen der Aller-Weser-Klinik weitergeben können.

 

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27Aug

Ausstellung eröffnet: Den Ellisee entdecken

Botanische Führung mit Jürgen Feder

Achim, 27. August 2019 – Bierdener Berge, der Sandabbau, die Entstehung des Ellisees und des Webersees und vieles mehr lassen sich in der aktuellen Ausstellung des Achimer Heimatvereins entdecken. Klaus Bischoff, Mitglied des Heimatvereins ist ins Archiv eingetaucht, um Informationen und Fotos zu sammeln, die nun in der Eingangshalle der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Achimer Krankenhaus gezeigt werden.

 

Am 7. September 2019 plant der bekannte Diplom-Ingenieur für Landespflege, Flora und Vegetationskunde Jürgen Feder eine botanische Führung durch das Naturschutzgebiet am Ellisee in Bierden. Diese Führung hat Klaus Bischoff vom Achimer Heimatverein zum Anlass genommen, eine Ausstellung über den Ellisee, der mitten im Naturschutzgebiet „Sandtrockenrasen Achim“ liegt,  zusammenzustellen. Diese Ausstellung wurde jetzt zusammen mit Günter Schnakenberg in der Eingangshalle des Achimer Krankenhauses aufgestellt. Gezeigt wird nicht nur Interessantes rund um den Ellisee, sondern auch über den weniger bekannten Webersee. So wird beispielsweise davon berichtet, dass es damals die Bestrebung gab, beim Ellisee ein Badezentrum einzurichten. Zahlreiches Bildmaterial ist dank Familie Weber und Walter Rau zusammengekommen. Die Ausstellung ist täglich geöffnet, der Eintritt ist kostenfrei. Parkplätze befinden sich direkt am Krankenhaus.

Weitere Informationen zu der Führung von Jürgen Feder erhalten Interessierte unter www.juergen-feder.de.

 

Bildunterschrift: Initiator der Ausstellung Klaus Bischoff (rechts) und Günter Schnakenberg (links) vom Achimer Heimatverein freuen sich gemeinsam mit Katharina Tretzmüller (Mitte), Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit der Aller-Weser-Klinik gGmbH, auf zahlreiche Besucher der kostenfreien Ausstellung rund um den Ellisee.

 

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6Aug

Informationsabend für Schwangere mit Kreißsaalführung

Wissenswertes für werdende Eltern

Verden, 06. August 2019 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 14. sowie 21. August 2019 um 19.00 Uhr zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation ein.
Beide Veranstaltungen finden in der Cafeteria im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20 statt.

 

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer (m.) und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

 

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4Jun

Informationsabend für Schwangere mit Kreißsaalführung

Wissenswertes für werdende Eltern

Verden, 04. Juni 2019 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 12. Juni sowie 19. Juni 2019 um 19.00 Uhr zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation ein.
Beide Veranstaltungen finden in der Cafeteria im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20 statt.

 

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer (m.) und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

8Mai

Informationsabend für Schwangere mit Kreißsaalführung

Wissenswertes für werdende Eltern am 15. Mai

Verden, 08. Mai 2019 – Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH bietet am Mittwoch, 15. Mai 2019 einen kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist um 19.00 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Verdener Krankenhauses, Eitzer Straße 20.

Werdende Eltern und Interessierte haben beim „Informationsabend für Schwangere“ die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

 

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Katharina Tretzmüller
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7Feb

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführung

Einblick in die Geburtshilfe des Verdener Krankenhauses

 

Verden, 07. Februar 2018 – Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH bietet am Mittwoch, 14. und 21. Februar 2018 kostenfreie Informationsabende für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Verdener Krankenhauses, Eitzer Straße 20.

Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511.

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

 

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28Mrz

Normalbetrieb in der Aller-Weser-Klinik

Grippewelle hat den Höhepunkt überwunden

 

Verden/Achim, 28. März 2018 – „In der Aller-Weser-Klinik gGmbH herrscht wieder reger Normalbetrieb“, so Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor im Krankenhaus Verden. Nachdem die Kliniken in Verden und Achim in den vergangenen Wochen mit extrem hohen Patientenzahlen, die hauptsächlich auf die Grippewelle zurückzuführen waren, zu kämpfen hatten, ist jetzt ein Rückgang zu verzeichnen.

 

„Wir hatten Belegungsraten von bis zu 130  Prozent“, so der Ärztliche Direktor im Krankenhaus Achim, Dr. Stephan Sehrt. „Seit Mitte dieser Woche entspannt sich die Lage wieder. Der Höhepunkt der Grippewelle scheint überwunden zu sein. Die Auslastung hat einen der Jahreszeit entsprechenden Wert eingenommen.“ Auch wenn beide Häuser sind immer noch sehr gut belegt sind, können geplante Operationen wieder stattfinden. Die Zahl der Neuaufnahmen  an Grippe hat abgenommen, die Wartezeiten in der Notaufnahme gehen zurück.
„Im Krankenhaus Verden mussten wir vergangene Woche zwei Stationen isolieren. Seit Dienstag laufen beide wieder im Normalbetrieb, “ so Dr. Ahrens.

Zu schaffen gemacht hatte den Krankenhausbelegschaften nicht nur die hohe Zahl zu betreuender Patienten, auch blieben viele Beschäftigte der Aller-Weser-Klinik von der Krankheitswelle nicht verschont. Bei der Anzahl der Krankmeldungen ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. „Das ärztliche und pflegerische Personal hat in den vergangenen Wochen am Limit gearbeitet. Wir haben alles versucht, um diese Ausnahmesituation bewältigen zu können“, so Dr. Sehrt, der sich bei allen Mitarbeitern für ihr Engagement bedankt.

 

 

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13Mrz

Aller-Weser-Klinik verzeichnet erhöhtes Patientenaufkommen

Verden, 13. März 2018 – Die Grippewelle hat sich spürbar im Landkreis breit gemacht, das bekommen derzeit auch die Krankenhäuser der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden und Achim zu spüren. In den vergangenen Tagen mussten viele zusätzliche Patienten aufgenommen werden, so dass beide Krankenhäuser voll ausgelastet sind. Die Versorgung von dringenden Notfällen ist durchgehend sichergestellt.

 

„Aktuell ist das Patientenaufkommen sehr groß, wir schicken jedoch niemanden weg“, versichert Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik. Die Patienten müssen sich aber auf längere Wartezeiten einstellen,  Eingriffe, die geplant waren, werden teilweise verschoben, um eine angemessene Versorgung der bereits aufgenommenen Patienten gewährleisten zu können. Zudem ist die Anzahl der erkrankten Mitarbeiter deutlich gestiegen. „Unser medizinisches Fachpersonal arbeitet derzeit rund um die Uhr, um allen Patienten gerecht zu werden. Unsere Patientenzimmer sind vollständig belegt, es kommt immer wieder zu stationären Engpässen, für die wir um Verständnis bitten“, so Baehr weiter.

Neben der Notaufnahme eines Krankenhauses gibt es noch andere Anlaufstellen für Patienten, die beispielsweise an Erkältungssymptomen leiden. Hier empfiehlt Baehr, zuerst einen Hausarzt zu konsultieren. Am Wochenende, an Feiertagen und nachts sorgt der ärztliche Notdienst für eine medizinische Versorgung im Notfall.

 

 

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6Dez

Rotary Club Verden/Aller spendet High-Tech-Puppe

Üben für den Ernstfall in der Aller-Weser-Klinik

Verden, 06. Dezember 2017 – Im Notfall müssen im Kreißsaal verschiedene Berufsgruppen koordiniert und eng zusammenarbeiten. Hierfür bedarf es regelmäßiger Trainingseinheiten, in denen der Ernstfall mit Hilfe von Simulationspuppen nachgestellt wird. Der Rotary Club Verden/Aller spendet der Klinik für Geburtshilfe in der Aller-Weser-Klinik gGmbH eine neue Neugeborenensimulationspuppe, ausgestattet mit modernster Technik, mit deren Hilfe das Team gezielt und individuell für den Notfall geschult wird.

Die Geburtenzahlen im Krankenhaus Verden steigen jährlich. In diesem Jahr rechnet Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer mit bis zu 680 Geburten. Stetig entwickelt sich die der Bereich Geburtshilfe weiter, dabei ist die Schulung von Fachpersonal auf höchstem Niveau für Brunnbauer und den Ärztlichen Direktor Dr. Peter Ahrens eine Selbstverständlichkeit. Diese Meinung teilen auch die Mitglieder des Rotary Clubs Verden/Aller und unterstützen das Krankenhaus Verden hierbei.  „Probleme bei einer Normalgeburt sind zum Glück sehr selten. Nur rund ein Prozent aller Säuglinge müssen reanimiert werden“, betont Dr. Peter Ahrens. „Doch genau diese Notfälle können zu heiklen und schwierigen Situationen führen.“ Ähnlich wie bei Piloten wird auch im Krankenhaus regelmäßig der Ernstfall simuliert und trainiert, um notfalls rasch und effektiv handeln zu können. Mithilfe von „künstlichen Patienten“, sogenannten Simulationspuppen, werden Notfälle im Kreißsaal und bei der Versorgung des Neugeborenen simuliert. Die technische Ausstattung erlaubt dabei sowohl die Simulation von normalen Geburten als auch vieler unterschiedlicher Notfallsituationen. Die Verbesserung des Notfallmanagements und der Patientensicherheit stehen im Vordergrund. Um dies zu erreichen, wird ein besonderer Schwerpunkt auf gute Kommunikation und Teamarbeit im Notfall gelegt. Neugeborenen-Notfälle stellen immer eine hochemotionale Situation dar, Entscheidungen werden unter extremem Zeitdruck getroffen. Die Lebensretter müssen effizient und rasch, aber ohne Hektik arbeiten, was eine gewisse Routine erfordert. Kreislaufcheck, Beatmungsbeutel ansetzen, Herzmassage, Medikamentengabe, diese Abläufe müssen im Team, welches aus Hebammen, Anästhesisten sowie den Ärzten der Klinik für Geburtshilfe besteht, gut aufeinander abgestimmt sein.

„Dadurch, dass wir die neue High-Tech- Puppe vor Ort haben, können wir auch kleinere Gruppen von Mitarbeitern schulen und gezielt und individuell auf Teamabläufe eingehen“, erläutert Ahrens. Die Erfahrungen bei den Simulationstrainings der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Notwendigkeit von regelmäßigen, in kleinen Intervallen durchgeführten Trainings deutlich besser ist, als bei ein bis zweimal im Jahr durchgeführten Übungen in größeren Gruppen. Eine gezielte Schulung einzelner, spezieller Fähigkeiten, wie beispielsweise Beatmung oder Herzdruckmassage ist mit Hilfe der modernen Simulationspuppe kein Problem. Die Übenden erfahren sofort eine Rückkopplung ihres Tuns, was die Puppe auszeichnet.

 

„Wir hoffen zwar, dass solche Notfälle nicht allzu oft vorkommen,“ betont Jürgen Menzel, Präsident des Rotary Clubs Verden/Aller, freut sich jedoch, dass künftig die Mitarbeiter der Klinik für den Notfall noch besser vorbereitet sind. Dank der Spende in Höhe von 2.960 € für die Simulationspuppe, zählt das Krankenhaus Verden zu einer der wenigen Kliniken in der Region, die geburtshilfliche Notfälle auf diese moderne Weise trainieren können.

 

 

Bildunterschrift: (v.l.) Lutz Sudergat und Jürgen Menzel vom Rotary Club Verden/Aller übergeben die Neugeborenensimulationspuppe an Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor, Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer, Geschäftsführerin Marianne Baehr sowie Hebamme Myriam Borchardt im Krankenhaus Verden.

 

 

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6Feb

Verstärkung gesucht

Sonnenblumendamen helfen Patienten in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 06. Februar 2018 – Um Patienten ihren Krankenhaus-Aufenthalt zu erleichtern, engagieren sich in der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Achim die Sonnenblumendamen. Die ehrenamtlich tätigen Frauen nehmen sich Zeit, den Patienten zuzuhören und sind ansprechbar für persönliche Bedürfnisse und Nöte. Nun sucht das Team Verstärkung.

 

Die Aufgaben der Sonnenblumendamen oder auch Grünen Damen sind vielfältig. Auf den Stationen stellen sich die Mitarbeiter regelmäßig vor und kommen so mit den Patienten ins Gespräch, Hilfestellung bei der Orientierung im Krankenhaus wird angeboten, die Bücherei organisiert oder einfach nur zugehört.

 

Die Leiterin des Teams, Anke Schulz, freut sich auf Anrufe von interessierten Damen und Herren, die künftig ehrenamtlich tätig sein möchten. Auch männliche Unterstützung ist gefragt. „Wichtig für uns ist, dass die Ehrenamtlichen offen, engagiert, gesprächsbereit und gut im Zuhören sind“, erläutert Schulz. In welchem Bereich jemand eingesetzt wird, hängt von seinen Interessen ab und wo Bedarf im Haus ist.

 

Geboten wird eine mehrwöchige individuelle Einarbeitung, Fortbildungen, gegebenenfalls Aufwandsentschädigungen, Versicherungsschutz sowie Arbeitskleidung. „Der Zeitaufwand ist überschaubar: Drei Stunden wöchentlich sind wünschenswert. Je größer das Team ist, desto besser lassen sich die Zeiten aufteilen“, so Schulz weiter. Einmal im Monat trifft sich das Team zur Supervision.

Interessierte können sich bei Anke Schulz unter der Telefonnummer 04202 – 7722 oder bei Pastor Dietrich Hoffmann, Tel. 04202 – 62049 melden.

 

 

Bildunterschrift: Pastor Dietrich Hoffmann  (2.v.r.), Anke Schulz (3.v.r.) und ihre Kolleginnen suchen Ehrenamtliche für die Sonnenblumendamen, die Patienten in der Aller-Weser-Klinik in Achim begleiten.

 

 

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28Nov

426 Jahre für die Aller-Weser-Klinik

Feierliche Ehrung von langjährigen Mitarbeitenden

 

Verden, 28. November 2017 – 15 Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik gGmbH ehrte die Geschäftsführung im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung. Acht Jubilare und sieben Mitarbeiter, die in den Ruhestand verabschiedet wurden, blicken auf insgesamt 426 Dienstjahre in den Krankenhäusern in Achim und Verden zurück.

 

Die Aller-Weser-Klinik gGmbH beschäftigt über 650 Mitarbeitende, die jährlich mehr als 14.000 stationäre und 28.000 ambulante Patienten versorgen. Es braucht viele Berufsgruppen, um einen reibungslosen Ablauf in den Krankenhäusern an beiden Standorten zu gewährleisten, ebenso eine ausgewogene Mischung an jungem und langjährigem Personal. Bei diesjährigen Feier anlässlich von Jubiläen und Verabschiedungen in den Ruhestand wurde dies deutlich. Sieben Mitarbeiter blicken auf ein Vierteljahrhundert in der Aller-Weser-Klinik zurück, eine Mitarbeiterin bereits auf 40 Jahre. Den Ruhestand genießen können sieben weitere Teammitglieder.

Egal, ob in der Pflege, im Ärztlichen Dienst, der Speiseversorgung, an der Information, im Sozialdienst oder der Reinigung, erlebt haben alle fünfzehn Mitarbeitende viel. Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann dankte für die langjährige Arbeit, das Vertrauen und die Loyalität. „Wenn ein Krankenhaus über so engagierte Teams verfügt, wie unsere Häuser, dann kann man sich glücklich schätzen. Geringe Fluktuation, Verlässlichkeit und vor allem die langjährige Berufserfahrung sind Attribute, die unsere Krankenhäuser prägen.  Rund um die Uhr sind die Mitarbeiter für unsere Patienten im Einsatz“, so Aevermann. Hierbei sei es egal, wie nah jeder am Patienten dran ist, denn jeder einzelne sei wichtig im Team. 215 Jahre sind die Jubilare bereits in den Krankenhäusern an den Standorten Achim und Verden tätig, die in den Ruhestand gehenden Mitarbeiter 211 Jahre. „Solch hohe Dienstjahre machen einen als Arbeitgeber stolz. Besonders ehrt es uns, einer Mitarbeiterin aus der Reinigung nach 40 Dienstjahren danken zu können“, so Aevermann.  Jeder einzelne habe individuell an seinem Arbeitsplatz das Krankenhaus geprägt und an seiner Zukunft mitgearbeitet.

Als kleinen Dank für die langjährige Mitarbeit überreichte Aevermann gemeinsam mit Martina Allhusen vom Betriebsrat jedem ein Präsent sowie eine Urkunde. Bei dem anschließenden Abendessen wurde sich an so manche Geschichte der vergangenen Jahre zurückerinnert.

 

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:
Emma Albert, Ingrid Bolte, Claudia Grotheer, Tanja Peters, Corinna Preiss, Petra Sternberg, Nicole Thomitzek

Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde geehrt:
Liselotte Oelkers

In den Ruhestand wurden verabschiedet:
Wilma Budelmann, Ursula Fricke, Dagmar Grentz, Dr. Axel Jendral, Dr. Michael Stahnke, Nada Urumovic, Angelika Weber

 

Bildunterschrift: 15 Jubilare und Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik, die sich fortan im Ruhestand befinden, wurden durch Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann (1.v.r.) und Martina Allhusen vom Betriebsrat (6.v.l.) feierlich geehrt.

 

 

 

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9Nov

Pünktlich um 11.55 Uhr kam das 555. Baby zur Welt

Team der Aller-Weser-Klinik freut sich über die steigenden Geburtenzahlen

 

Verden, 09. November 2017 – Malak Hussein ist am 07. November 2017 in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden zur Welt gekommen. Ein ganz besonderes Kind ist Malak von Anfang an, nicht nur für die stolzen Eltern Stiv Arfo und Abdullah Hussein, sondern für das gesamte Team der Klinik: Sie ist das 555. Baby in diesem Jahr, welches im Verdener Kreißsaal das Licht der Welt erblickte.

 

Glücklich sitzt die frisch gebackene Mutter Stiv Arfo aus Ottersberg auf ihrem Zimmer im Verdener Krankenhaus. Voller Stolz hält sie ihre kleine Tochter Malak, die am 07. November um 11.55 Uhr zur Welt kam, im Arm. Malak schläft friedlich und kuschelt sich in die Arme ihrer Mutter. Vater Abdullah Hussein kümmert sich derweilen um ihre Brüder Alond (acht Jahre) und Mahmmud (sechs Jahre).

„Wir freuen uns mit der ganzen Familie über die Geburt von Malak “, so Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer. „Es macht uns stolz, dass bereits 555 Babys in diesem Jahr bei uns im Kreißsaal geboren wurden.“ Es sei auf die Qualität der hier geleisteten Arbeit zurückzuführen, dass so viele werdende Eltern ihr und dem Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ihr Vertrauen schenken, so Brunnbauer weiter.

Zum Vergleich: Das 555. Kind kam vergangenes Jahr am 15. Dezember 2016 zur Welt, Malak ist also über einen Monat früher dran. Insgesamt wurden im Vorjahr im Krankenhaus in Verden 582 Kinder geboren. Der Kreißsaal und die Station der Geburtshilfe erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit. „Immer mehr werdende Eltern legen Wert auf eine liebevolle und vertrauensvolle Atmosphäre in einem familiären Umfeld“, weiß Brunnbauer. „In diesem Jahr rechnen wir mit bis zu 680 Geburten.“ Neben den rund um die Uhr anwesenden Ärzten werden die Frauen und Familien von einem erfahrenen Hebammen- und Schwesternteam begleitet.

 

Bildunterschrift: Malak Hussein heißt das 555. Baby der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Jahr 2017. Über die Geburt ihrer Tochter freuen sich neben Mutter Stiv Arfo (Foto) auch Vater Abdullah Hussein und die beiden großen Brüder Alond und Mahmmud.

 

 

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16Okt

Unterstützung für Sterneneltern

Jennifer Wilman aus der Aller-Weser-Klinik begleitet Betroffene

 

Verden, 16. Oktober 2017 – Der Tod gehört zum Leben. Einen Menschen zu verlieren ist schwer, besonders schwierig jedoch, wenn ein Leben noch nicht einmal begonnen hat. So geht es Eltern, die sich mit dem Tod ihres ungeborenen Kindes auseinandersetzen müssen, den sogenannten Sterneneltern. Dank ehrenamtlichem Engagement sind Eltern in dieser traurigen Phase des Lebens nicht allein. In der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Krankenhaus Verden begleitet Jennifer Wilman betroffene Eltern, bietet Unterstützung in der Zeit der Trauer und steht auch Außenstehenden für Fragen zur Verfügung.

 

Wenn ein Leben endet, bevor es begonnen hat, spricht man von Sternenkindern. Das Erlebte ist für die Eltern eine traurige und prägende Erfahrung. Angehörige und Freunde quälen Fragen wie „Wie kann ich helfen?“, „Was kann ich sagen?“ oder „Wie kann ich Eltern den Schmerz nehmen?“.

Jennifer Wilman, Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerin auf der Entbindungsstation der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in der Aller-Weser-Klinik, begegnet Eltern in solch einer schweren Phase ihres Lebens im Krankenhaus Verden. „Jedes Mal ist es eine traurige und schmerzliche Situation, die mich bewegt. Mir ist es wichtig, Betroffenen und Angehörigen auch in der Zeit nach dem stationären Aufenthalt Unterstützung zu bieten“, erklärt Wilman. Sie begleitet fortan in Zusammenarbeit mit „Sterneneltern Achim“ ehrenamtlich Sterneneltern, steht ihnen zur Seite und beantwortet Fragen.

Wilman ergänzt das Team um Stefanie Gebers und Kerstin Flato. Gebers freut sich über den Zuwachs im Achimer Sterneneltern-Team: „Jennifer Wilman wird unser Team durch ihr großes Engagement bereichern und auf die Bedürfnisse der Sterneneltern individuell eingehen.“ Ihre langjährige Berufserfahrung als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin in der Geburtshilfe kommt ihr bei diesem Ehrenamt zugute.

 

Unter anderem wird Wilman an den regelmäßigen Gruppentreffen teilnehmen. Diese finden jeden Montag in den geraden Monaten im Bürgerzentrum in Achim um 19:30 Uhr statt. Die Treffen richten sich an Betroffene und deren Angehörige und dienen dem ungezwungenen Austausch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Am 21. Oktober 2017 veranstalten die Sterneneltern Achim in Kooperation mit der Kontaktstelle für Selbsthilfe Verden einen Fachtag. Sowohl für Betroffene als auch für Fachpersonal sind noch Restplätze vorhanden. Informationen hierzu gibt es unter www.sternenelternachim.jimdo.com. Sternenkinder die im letzten halben Jahr in der Aller-Weser-Klinik in Verden entbunden wurden, werden am 20. Oktober 2017 um 14:30 Uhr auf dem Waldfriedhof in Verden beigesetzt.

 

Bildunterschrift: Jennifer Wilman (links), Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerin in der Aller-Weser-Klinik, begleitet gemeinsam mit Stefanie Gebers und dem Team von den ‚Sterneneltern Achim‘ ehrenamtlich Eltern von verstorbenen ungeborenen Kindern.

 

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4Okt

Nachwuchs für die Pflege

Aller-Weser-Klinik begrüßt die neuen Auszubildenden

 

Verden, 4. Oktober 2017 – Die ersten Tage eines Auszubildenden sind aufregend, keine Frage. Acht junge Frauen dürfen diese Erfahrung in der Aller-Weser-Klinik gGmbH machen. Sie absolvieren eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerinnen in den Krankenhäusern Achim und Verden, in dieser Woche startet der praktischen Teil der Pflegeausbildung.

 

Das erste Mal auf die neuen Kollegen treffen, der erste Patientenkontakt und das Krankenhaus kennenlernen, sich die Wege im Haus zu merken, sicher keine leichten Aufgaben in den ersten Tagen. Die acht Auszubildenden in der Aller-Weser-Klinik stellen sich dieser Herausforderung.

Acht Wochen theoretischer Unterricht in der Krankenpflegeschule in Osterholz-Scharmbeck liegen bereits hinter ihnen, jetzt geht es in die Praxis. Hierbei verteilen sich die Auszubildenden gleichmäßig auf die Standorte in Verden und Achim, wo sie von speziell ausgebildeten Praxisanleitern betreut werden. Fachabteilungen wie die Psychiatrie oder Pädiatrie lernen die angehenden Gesundheits- und Krankenpflegerinnen in kooperierenden Einrichtungen kennen.

 

„Im vergangenen Jahr haben wir sechs Auszubildende eingestellt, die sich bei uns schnell eingelebt haben und unseren Bereich Pflege bereichern. In diesem Jahr konnten acht Plätze geschaffen werden, was uns sehr freut. In den kommenden Jahren werden wir die Anzahl der Ausbildungsplätze weiter aufstocken und hierdurch an der Nachwuchssicherung im Landkreis mitwirken“, freut sich Pflegedirektorin Christine Schrader.

Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor im Krankenhaus Verden, erklärt, wie wichtig die Kommunikation mit den Patienten und deren Aufklärung ist. „Achten Sie darauf, wie Sie auf die Patienten wirken und welche Informationen der jeweilige Patient benötig“. Auch Vertraulichkeit, Einhaltung der Hygienevorschriften sowie der Umgang mit Patienten stehen an erster Stelle bei der Einweisung der Auszubildenden in ihrem neuen Wirkungskreis.

 

Der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers beinhaltet viele Aspekte, die jungen Menschen mehr und mehr wichtig sind. Neben dem Interesse an Medizin, fordert der Beruf großes Einfühlungsvermögen. Es sei eine sinnstiftende Tätigkeit im Team, bei der jeder einzelne in der Kette von Abläufen und Handlungen wichtig sei, so Schrader. Für das kommende Jahr stehen noch freie Ausbildungsplätze zur Verfügung, Bewerbungsschluss ist der 30. November 2017. Nähere Informationen erhalten Interessierte bei Christine Schrader, Tel. 04231-103-7304.

 

Bildunterschrift: Pflegedirektorin Christine Schrader (zweite v. l.) hieß gemeinsam mit ihrem Team und der Krankenhausleitung die acht Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege in der Aller-Weser-Klinik willkommen.

 

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26Sep

Übung im Krankenhaus Verden

Proben für den Ernstfall

Verden, 26.09.2017 – An der Aller-Weser-Klinik gGmbH fand am heutigen Abend eine  Übung statt. In dem nachgespielten Szenario verübte ein Täter einen Anschlag, bei dem es mehrere Opfer – gespielt von Laiendarstellern – gab, die im Verdener Krankenhaus versorgt wurden. Im Vordergrund der Übung stand, wie in einem solchen Fall mit Tätern und Opfern umgegangen wird und wie die betroffenen Stellen optimal zusammenarbeiten. Mitwirkende Institutionen waren unter andrem die Polizei, Rettungsdienste, Feuerwehr sowie das Krankenhaus Verden.

 

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2Apr

Wissenswertes für werdende Eltern

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführungen

Verden, 02. April 2019 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 10. April sowie 17. April 2019 um 19.00 Uhr zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation ein.
Beide Veranstaltungen finden in der Cafeteria im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20 statt.

 

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511.

 

 

 

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2Mai

Wissenswertes für werdende Eltern

Kreißsaalführungen und Infoabend über Leitungen rund ums Baby

 

Verden, 02. Mai 2018 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 09. und 16. Mai 2018 um 19.00 Uhr zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation ein.
Über Leistungen rund ums Baby wird am Dienstag, 15. Mai 2018 um 18.30 Uhr umfassend in einer neuen Veranstaltung der AOK informiert. Alle Veranstaltungen finden in der Cafeteria im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20 statt.

 

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511.

Am 15. Mai 2018 um 18.30 Uhr können sich werdende und junge Familien zu den Themen Mutterschutz, Mutterschaftsgeld, Elternzeit und -geld, Steuern, Kinderbetreuung, Geburtsurkunde und soziale Hilfen informieren. Der stattfindende AOK-Informationsabend bietet nicht nur einen umfassenden Überblick über alle Regelungen und Leistungen, sondern geht auch auf individuelle Fragen ein. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen werden unter der Telefonnummer 04231/897-73223 entgegengenommen.

 

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

19Sep

Wenn der Beckenboden nachgibt

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Verden, 13. September 2017 – Die unterschiedlichen Phasen im Leben einer Frau wie Schwangerschaft und Geburt, Belastungen durch die körperliche Arbeit, Übergewicht, nachlassende Festigkeit der Muskulatur und des Bindegewebes hinterlassen manchmal Spuren. Ist der Beckenboden hiervon betroffen, gibt es vielfältige Diagnose- und Behandlungswege. In ihrem Vortrag geht Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in der Aller-Weser-Klinik gGmbH, am Mittwoch, 20. September 2017, um 19.00 Uhr in der Cafeteria des Verdener Krankenhauses, Eitzer Straße 20, auf die unterschiedlichen Möglichkeiten der Therapien ein.

 

Ein geschwächter Beckenboden kann zu Problemen wie Inkontinenz, ständigem Harndrang, Darmentleerungsstörungen oder Senkungsbeschwerden führen. „Die Störungen können bereits mit etwa 30 Jahren beginnen, beispielsweise bei Frauen nach einer Geburt“, erläutert Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin im Krankenhaus Verden.

In ihrem Vortrag „Wenn der Beckenboden nachgibt – Möglichkeiten der Therapien“, zeigt Brunnbauer, warum es sich lohnt, sich bei ersten Anzeichen bereits an einen Gynäkologen zu wenden und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Individuell auf die Situation jeder einzelnen Frau abgestimmte Therapien lindern die Beschwerden und Einschränkungen im Alltag. Die Chefärztin geht auf vorbeugenden Maßnahmen ebenso wie auf konservative und operative Therapieverfahren ein.

„Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass bei Betroffenen eine große Hemmschwelle existiert, die sie daran hindert, sich einem Arzt anzuvertrauen. Harn- und Stuhlinkontinenz scheinen nach wie vor Tabuthemen zu sein. Dieser Tatsache möchte ich gerne entgegenwirken, denn mit einer qualifizierten Abklärung der Beschwerden und der passenden Therapie kann Betroffenen oftmals geholfen werden“, so Brunnbauer. Durch zu langes Abwarten verschlimmert sich die Situation in der Regel. „Die Folge sind häufig anatomische Beschwerden, sogenannte Absenkungen“, erläutert die Gynäkologin weiter. Diese können operativ behandelt werden. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde ist versiert auf Behandlungsmöglichkeiten der Inkontinenz und Beckenbodensenkung.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe, die anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Krankenhauses in Verden läuft.

 

Bildunterschrift: Über mögliche Behandlungsmethoden bei Beckenbodenleiden und vorbeugende Maßnahmen spricht Dr. med. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, in ihrem Vortrag.

 

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-320
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

28Aug

Bei Herzstillstand Leben retten

Aktionsabend am 20. September im Kreishaus

 

Landkreis. Was tun, wenn jemand bewusstlos wird und nicht mehr normal oder gar nicht mehr atmet? Eine Herzdruckmassage durch Laien kann in den entscheidenden Minuten nach dem Herzstillstand Leben retten. Wie man diese optimal durchführt, zeigt ein Aktionsabend am Mittwoch, 20. September von 18.30 bis 21 Uhr im Kreistagssaal des Verdener Kreishauses. Die Teilnehmer erwarten Kurzvorträge über Reanimationsmaßnahmen bei Herzstillstand sowie professionelle Kurzschulungen. Zu der Veranstaltung anlässlich der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“ laden die Aller-Weser-Klinik, das Deutsche Rote Kreuz Verden, die Johanniter Verden und der Landkreis Verden ein.

 

„Ob Eltern, Partner, Kinder, Freunde oder ein Fremder – ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen. Deshalb sollte auch jeder in der Lage sein, im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen“, erklärt Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor der Aller-Weser-Klinik Verden. Vor allem die Herzdruckmassage könne, so Ahrens, in den ersten entscheidenden Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Leben retten. Wiederbelebungsmaßnahmen sollten deshalb nicht erst ins Bewusstsein rücken, wenn der Notfall eintritt. Da der letzte Erste Hilfe-Kurs in der Regel schon länger zurückliege, sei es wichtig, das Reanimationswissen rechtzeitig aufzufrischen, zumal die Anwendung in den letzten Jahren deutlich einfacher geworden sei.

 

In einem Kurzvortrag informiert Chefarzt Ralf Weßel über Ursachen und Prävention von Herzerkrankungen. Wie wichtig im Notfall eine Herzdruckmassage ist und wie sie von Laien optimal durchgeführt werden kann, verdeutlicht am Aktionsabend sein Kollege Chefarzt Andreas Vagt. In praktischen Übungen können anschließend Interessierte in Kleingruppen unter professioneller Anleitung durch Rettungskräfte des DRK und der Johanniter die richtigen Handgriffe an Puppen üben. „Die Maßnahmen sind einfach, man kann nichts falsch machen“, betont Ahrens. Ganz im Gegenteil: Die sofortige Herzdruckmassage rund 100 Mal pro Minute verdoppele bis verdreifache die Überlebenschance von Betroffenen.

 

„Ziel der Aktion ist es, Hemmschwellen abzubauen und das Bewusstsein jedes Einzelnen zu schärfen, dass sein Einsatz lebensentscheidend sein könnte“, so der Tenor der Veranstalter. Zu dem Reanimationstraining sind alle Interessierten ab zehn Jahren eingeladen. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere auch an Personen, die im beruflichen oder privaten Umfeld Verantwortung für Gruppen tragen wie beispielsweise Lehrkräfte an Schulen, Erzieherinnen und Erzieher oder Übungsleitungen in Sportvereinen.

 

Beginn der Veranstaltung ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Für die Besucher gibt es im Rahmen eines Gewinnspiels nützliche Preise zu gewinnen. Der Hauptpreis ist ein Fahrrad. Infostände der Rettungsdienste sowie der Aller-Weser-Klinik laden zu einem Besuch ein. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.landkreis-verden.de.

Fragen beantwortet Ulf Neumann vom Landkreis, Telefon (04231) 15-562, E-Mail: ulf-neumann@landkreis-verden.de.

 

Bildunterschrift: Sie sorgen sich im Verdener Krankenhaus um Patienten mit Herzversagen (von links): Chefarzt Dr. Peter Ahrens, Oberarzt Dr. Paul Janicki, Chefarzt Dr. Hubertus Petermann, Chefarzt Dr. Matthias Meyer-Barner und Chefarzt Andreas Vagt. (Foto: Aller-Weser-Klinik Verden)