Zentrale Rufnummern

Krankenhaus Achim

04202-998-0

Bierdener Mühle 2,
28832 Achim

Krankenhaus Verden

04231-103-0

Eitzer Straße 20,
27283 Verden (Aller)

Aller-Weser-Klinik Aktuell

1Apr

Informationen für werdende Eltern

Neuer Parkplatz und neue Online-Formulare der Aller-Weser-Klinik

Verden, 31. März 2020. Aufgrund der Pandemielage führen die Hebammen des Kreißsaals der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) derzeit keine persönlichen Anmeldegespräche mit Schwangeren durch. Schwangere, die in der AWK entbinden möchten, werden weiterhin optimal nach Ihren Bedürfnissen betreut. Auf dem neu eingerichteten Parkplatz für werdende Eltern können sie etwa bequem ohne Parkplatzsuche in der Nähe des Haupteingangs parken.

Das Team der Klinik für Geburtshilfe hat auf seiner Website unter www.aller-weser-klinik.de/geburtshilfe einen Anmeldebogen zum Herunterladen online gestellt. Das ausgefüllte Dokument kann entweder eingescannt per E-Mail an kreisssaal.verden@aller-weser-klinik.de oder per Post an Aller-Weser-Klinik Verden Kreißsaal, Eitzer Straße 20, 27283 Verden, gesendet werden. Im Rahmen des geltenden Besuchsverbots in der AWK gilt für Schwangere, dass diese mit einer festgelegten Begleitperson in die Klinik kommen dürfen und auch nur diese nach der Geburt Zutritt auf die Station hat. Diese Maßnahme dient dem Schutz von Patienten, Neugeborenen und Mitarbeitern.

Unabhängig von der aktuellen Lage hat die AWK einen neuen Parkplatz für werdende Eltern eingerichtet. Er befindet sich, vom Rosenweg kommend, auf der rechten Seite beim Hubschrauberlandeplatz und ist beschildert. So können Frauen in den Wehen zukünftig ohne Parkplatzsuche komfortabel bis in die Nähe des Haupteingangs gefahren werden.

Wichtige Informationen zum Umgang mit dem Corona-Risiko im Krankenhaus veröffentlicht die AWK auf der Webseite. Über die aktuelle Lage im Landkreis informieren die Verantwortlichen unter www.landkreis-verden.de/coronavirus.

 

30Mrz

Helle Klinkerfassade für den Bettenhausneubau

In sichtbaren Schritten geht es auf der Baustelle weiter

 

Verden, 30. März 2020 – Die Bauarbeiten vor dem Krankenhaus gehen voran, in den letzten Wochen hat sich einiges getan. Vorbereitend wurde das Krankenhausgebäude durch entsprechende Maßnahmen gegen ein Abkippen abgesichert. Betonüberstände am Altbau wurden in Handarbeit weggestemmt. Und auch wenn noch keine Wand steht, der Klinker ist bereits gewählt.

 

Trotz der aktuellen Lage gehen die Arbeiten auf der Baustelle der Aller-Weser-Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden weiter. Die Fachleute auf dem Bau arbeiten auf Abstand, der erforderliche Infektionsschutz ist gegeben. In den nächsten Tagen kommen die für die Sohle erforderlichen zahlreichen Betonlieferungen, daneben und dazwischen immer wieder Stahlgeflechte zur Stabilisierung.

Der Stadt Verden wurden aktuell Muster der zukünftigen Klinkerfassade zur Abstimmung vorgestellt. Im Bebauungsplan wurde der Helligkeitswert 65 Prozent festgelegt. Ein heller Baukörper wird sich dem vorhanden Ärztezentrum und dem Altbau des Krankenhauses gut anpassen, sind sich die Leiterin des Fachbereiches Stadtentwicklung, Birgit Koröde sowie Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik, einig. Gemäß diesen Vorgaben wurden Klinker mit hellen Tönen bemustert, mit unterschiedlichen Fugenfarben und Anordnungen. „Einvernehmlich fiel die Entscheidung auf einen hellgrau-sandigen Klinker mit hellgrauer Fuge“, erklärt Baehr. Zustimmung fand gleichfalls der Vorschlag, den Klinker als wilden Verband auszuführen. „Wir hoffen, dass wir nach Ostern eine kleine Musterfläche im Bereich des Interimseingangs aufstellen lassen können, damit Interessierte einen Eindruck von der zukünftigen Fassadenfarbe gewinnen können“, so Baehr weiter.

 

Auch in den Büros der Fachplaner wird auf Hochtouren gearbeitet. Die Gewerke für Elektro und Heizung, Lüftung, Sanitär stehen kurz vor der europaweiten Ausschreibung.

Aktuelle Bilder von der Baustellenwebcam sind auf der Website der AWK zu sehen: www.aller-weser-klinik.de.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller

Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

 

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden                                                  Klinik Achim
Eitzer Straße 20                                             Bierdener Mühle 2
27283 Verden (Aller)                                     28832 Achim
Tel. 04231 103-7305                                     Tel. 04202 998-300
Fax. 04231 103-507

E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de
Internet: www.aller-weser-klinik.de

27Mrz

Ein Gefühl des Zusammenhaltens und der Solidarität

Zahlreiche Menschen haben sich als freiwillige Helfer gemeldet

 

Achim, 27. März 2020 – Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Corona“ rief die Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) vergangenes Wochenende dazu auf, sich vorsorglich als freiwillige Helfer in den Krankenhäusern Achim und Verden registrieren zu lassen. Eine große Anzahl an Freiwilligen hat sich bereits gemeldet.

 

Hintergrund des Aufrufes war, dass im Falle einer verschärfteren Lage, die Fachkräfte in beiden Krankenhäusern der AWK von allen nichtpflegerischen Aufgaben entlastet werden, um eine bestmögliche Versorgung der Patienten zu erhalten. „Wir können nach wie vor noch nicht abschätzen, wie sich die Pandemie im Landkreis entwickelt. Wir müssen und wollen auf alles vorbereitet sein. Und die Suche nach freiwilligen Helfern ist ein kleiner Teil, um Reserven zu schaffen, damit wir nicht dann, wenn der Tag kommt, alleine dastehen“, erklärt der Ärztliche Direktor, Dr. Peter Ahrens.
Bereits am Wochenende erreichten zahlreiche Bewerbungen die Aller-Weser-Klinik. Am Montag stand die Hotline nicht still, unter der Interessierte weiterführende Informationen erhalten. „Wir sind überwältigt von dieser Resonanz und beeindruckt, wie die Bevölkerung im Landkreis zusammenhält“, betont Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann. Diplom-Biologen, Reinigungskräfte, Servicekräfte, gelernte Pflegekräfte und viele weitere mehr – die Bandbreite der über 200 Freiwilligen sei groß.

 

Die AWK baue den Reservepool auf, in der Hoffnung, dass sie ihn nie angreifen müsse, so Aevermann weiter. Rechtzeitig Vorsorge zu treffen, sei in diesen Zeiten jedoch unerlässlich. Von allen Seiten spüre die Krankenhausleitung derzeit eine intrinsische Motivation. Die Menschen wollen Zueinanderhalten in schwierigen Zeiten: „Es ist ein Gefühl des Zusammenhaltens und der Solidarität. Die meisten gemeldeten Freiwilligen geben nicht an, in welchem Bereich sie bei Bedarf unterstützen wollen. Sie sind bereit, da zu helfen, wo es nötig ist.“ Eine Flexibilität, die Aevermann freut.

Doch nicht nur aus der Bevölkerung kommt eine durchweg positive Resonanz. „Auch viele unserer Mitarbeiter in Teilzeit bieten an, freiwillig mehr zu arbeiten. Wir haben trotz einiger Ausfälle durch Quarantänemaßnahmen eine kleine Personalreserve, auf die wir zurückgreifen können, “ sagt Ahrens, dies sei ein gutes Gefühl. Auf allen Berufsgruppen innerhalb der Krankenhäuser laste derzeit eine unwahrscheinliche Verantwortung, angefangen bei den Reinigungskräften über das medizinische Fachpersonal bis hin zu den Verwaltungskräften. Es sei laut Ahrens jetzt der Spagat zwischen der Versorgung der Kranken, die bereits im Haus sind oder beispielsweise als Notfall ins Krankenhaus kommen, und den Corona-Patienten.

 

Die Personalabteilung der AWK erfasst aktuell alle Freiwilligen und regelt das Administrative. Die angedachten Aufgaben reichen vom hausinternen Hol- und Bringedienst, über Telefonate führen, Kopieren, Hilfe bei der administrativen Verwaltung, Reinigungstätigkeiten bis hin zur Essensverteilung. Die genauen Einsatzgebiete werden situationsbedingt im Ernstfall bestimmt. Sichergestellt ist, dass die Helfer nicht mit isolierten Corona-Patienten arbeiten.

 

Weitere Interessierte können sich unter der Emailadresse personal@aller-weser-klinik.de melden. Es wird darum gebeten, den Namen, Anschrift, Telefonnummer, Alter und besondere Fähigkeiten, derzeitiger Beruf oder Vorerfahrungen anzugeben, damit das Koordinationsteam Helfer und Aufgaben optimal zusammenbringen kann. Für weitere Informationen steht Interessierten werktags zwischen 10.00 und 12.00 Uhr ein Mitarbeiter unter der Telefonnummer 04231-103-8002 zur Verfügung.  Auch die Website der AWK bietet Informationen: www.aller-weser-klinik.de.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller

Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

 

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20Mrz

Gemeinsam gegen Corona

Aller-Weser-Klinik sucht freiwillige Helfer

 

Verden, 20. März 2020 – Unterstützende Hände könnten – unter Berücksichtigung der derzeitigen Lage in anderen europäischen Ländern – in den kommenden Wochen im medizinischen Bereich nötig sein. Aus diesem Grund startet die Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) mit ihren Krankenhäusern in Achim und Verden vorsorglich bereits jetzt einen Aufruf im gesamten Landkreis, um ehrenamtliche Helfer zu finden, die im Bedarfsfall die Fachkräfte unterstützen und so der Bevölkerung helfen.

 

 

„Unser Personal arbeitet angesichts der zusätzlichen Herausforderung durch Corona in vielen Bereichen in der Nähe der Belastungsgrenze. Das betrifft nicht nur den medizinischen Part, sondern auch andere Berufsgruppen, die bei uns im Haus tätig sind“, erklärt Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor im Krankenhaus Verden. „Wir sind sehr gut aufgestellt und vorbereitet auf unterschiedliche Szenarien, die kommen könnten. Unsere Mitarbeiter haben in den letzten Wochen Hand in Hand gearbeitet und wichtige Vorkehrungen im Haus getroffen.“ Jedoch ist er sich sicher, dass die Belastung täglich wachsen wird, in einem noch nicht abschätzbaren Ausmaß. Daher sollen Teams, im Falle einer verschärfteren Lage, von allen nichtpflegerischen Aufgaben entlastet werden, um eine bestmögliche Versorgung der Patienten zu erhalten. Die Krankenhausleitung der AWK bittet daher engagierte Bürger um Unterstützung, damit die strukturierten Abläufe in den Krankenhäusern in Achim und Verden aufrechterhalten werden können.
Infrage kommen insbesondere ehemalige Zivildienstleistende/Bufdis, Medizinstudenten und alle, die motiviert sind, in dieser schwierigen Zeit das AWK-Team mit ihren persönlichen Fähigkeiten zu unterstützen. Menschen, die zum Beispiel durch die Einstellung ihrer Arbeitsmöglichkeiten in der Gastronomie oder der Schließung des Unternehmens aktuell zur Verfügung stehen, werden gebeten, sich freiwillig zu melden und registrieren zu lassen.

„Die Einsatzgebiete können ganz unterschiedlich sein. Wir werden die Tätigkeiten nach den Fähigkeiten der einzelnen Unterstützer auswählen“, so Ahrens, denn die Vielfalt der Aufgaben sei groß: Sie reicht vom hausinternen Hol- und Bringedienst , über Telefonate führen, Kopieren, Hilfe bei der administrativen Verwaltung, Reinigungstätigkeiten bis hin zur Essensverteilung, um nur einen Bruchteil der Möglichkeiten zu nennen. „Wir freuen uns über jede Kompetenz, die uns zur Verfügung gestellt wird“, betont Ahrens, stellvertretend für die gesamte Krankenhausleitung. „Sichergestellt ist selbstverständlich, dass die Helfer nicht mit isolierten Corona-Patienten arbeiten.“

Die AWK wird im Bedarfsfall kurzfristig auf die registrierten freiwilligen Helfer zurückgreifen, die dann unentgeltlich einen wichtigen Beitrag leisten, um die medizinische Versorgung im Landkreis weiterhin sicherzustellen.

Interessenten können sich ab sofort unter der Emailadresse personal@aller-weser-klinik.de melden. Es wird darum gebeten, den Namen, Anschrift, Telefonnummer, Alter und besondere Fähigkeiten, derzeitiger Beruf oder Vorerfahrungen anzugeben, damit das Koordinationsteam Helfer und Aufgaben optimal zusammenbringen kann. „Wir danken schon jetzt allen Bürgern, die sich ehrenamtlich für ihre Mitmenschen engagieren möchten“, betont Ahrens. Für weitere Informationen steht Interessierten werktags zwischen 10.00 und 12.00 Uhr ein Mitarbeiter unter der Telefonnummer 04231-103-8002 zur Verfügung.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller

Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

 

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16Mrz

Priorität hat immer die Patienten- und Mitarbeitersicherheit

Aller-Weser-Klinik spricht Besuchsverbot aus und sagt erste OPs ab

 

Verden, 16. März 2020 – Die Corona-Fälle häufen sich in ganz Deutschland, die Krankenhäuser bereiten sich auf eine Epidemie vor. So auch die Aller-Weser-Klinik gGmbH mit ihren Standorten in Achim und Verden. Veranstaltungen und ambulante Operationen werden für die nächsten Wochen abgesagt. Für die Besucher wurde ein Besuchsverbot ausgesprochen.

 

„Keiner weiß, wie sich die Situation entwickelt. Wir befinden uns, zusätzlich zur bevorstehenden Corona-Epidemie, in der Grippezeit. Influenza begleitet uns derzeit, zum Glück aber nicht in dem Ausmaß wie vor drei Jahren, “ beschreibt der Ärztlicher Direktor Dr. Peter Ahrens die momentane Situation. „Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir noch keinen bestätigten Corona-Fall im Krankenhaus, weder in Verden, noch in Achim.“ Die Mitarbeiter beider Krankenhäuser bereiten sich jedoch intensiv auf die bevorstehenden Wochen vor. Es gilt Kapazitäten für betroffene Patienten freizuhalten, um im Ernstfall schnell handeln zu können. Die Inkubationszeit beträgt zwischen zwei und sieben Tagen (im Mittel etwa vier Tage), allerdings sind bis zu vierzehn Tage möglich, weiß Ahrens, der in der Aller-Weser-Klinik (AWK) federführend die Notfallpläne erstellt.

 

Ab sofort bleiben die Haupteingangstüren der Krankenhäuser für Besucher verschlossen. Eine Einlasskontrolle befindet sich in der Umsetzung. Ausnahmen gibt es für Besuche in gesundheitlichen Ausnahmesituationen, für eine Begleitperson bei der Geburt und am Wochenbett sowie bei der Begleitung von eingelieferten Akutpatienten durch Angehörige. „Diese Maßnahme ist zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter erforderlich“, so Marianne Baehr, Geschäftsführerin der AWK. „Wir folgen den Empfehlungen des Robert Koch-Institutes zur Prävention der Übertragung. Dazu gehört auch, dass wir alle Patienten bereits bei dem Verdacht auf eine Corona-Infektion in einen isolierten Bereich bringen, der in beiden Krankenhäusern fest definiert ist. Der Patient wird dabei an dem Geschehen in der Klinik vorbeigeschleust, damit es zu keiner weiteren Ansteckung kommen kann.“
Die Cafeterien in beiden Häusern und das Achimer Bewegungsbad sind für Externe geschlossen. Die Verpflegung der Patienten und Mitarbeiter ist natürlich weiterhin uneingeschränkt sichergestellt, sichert Baehr zu.

 

Soweit medizinisch vertretbar, werden ab sofort alle planbaren ambulanten Operationen und Eingriffe in der Aller-Weser-Klinik auf unbestimmte Zeit verschoben. „Hiermit folgen wir der Empfehlung, die das Land Niedersachsen ausgesprochen hat“, so Ahrens. Nur in dringenden Fällen finden diese wie geplant statt. Elektive vollstationäre Operationen und Eingriffe finden bislang nach wie vor statt, allerdings wird jeden Tag neu entschieden, betont Ahrens. Betroffene Patienten werden dann persönlich vom zuständigen Bereich der Klinik telefonisch informiert, wenn die Operation nicht wie geplant durchgeführt werden kann. Baehr und Ahrens appellieren an die Bevölkerung, dass sich Patienten, die vor einer Behandlung in der AWK stehen, sofort melden, wenn sich diese krank fühlen, d.h. zum Beispiel Fieber, Husten oder grippale Beschwerden haben. Gleiches gilt, wenn sich Personen innerhalb der letzten 14 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem COVID-19-Fälle vorgekommen sind. Selbstverständlich stehen beide Krankenhäuser weiterhin 24 Stunden am Tag für die Notfallversorgung zur Verfügung.

 

Veranstaltungen, wie Kreißsaalführungen, Vorträge der Reihe ‚Medizin aktuell‘ oder dem Zukunftstag werden vorerst alle abgesagt. Welche Termine dieses genau betrifft, ist unter www.aller-weser-klinik.de zu sehen.

 

„Bei allen Schritten, die wir jetzt in die Wege leiten oder bereits umgesetzt haben, hat die Patienten- und Mitarbeitersicherheit immer oberste Priorität“, betont Baehr. Für die Mitarbeiter werden derzeit neue unterschiedliche Arbeitsmodelle umgesetzt, um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren. So arbeiten die Kräfte im nicht-medizinischen Bereich beispielsweise zeitversetzt, Mitarbeiter, die sich derzeit noch ein Büro teilen, werden so gut es geht räumlich getrennt.

 

Die Aller-Weser-Klinik veröffentlicht wichtige Informationen auf ihrer Website www.aller-weser-klinik.de. Über die aktuelle Lage im Landkreis finden Interessierte Informationen unter www.landkreis-verden.de/coronavirus.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller

Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

 

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden                                                  Klinik Achim
Eitzer Straße 20                                             Bierdener Mühle 2
27283 Verden (Aller)                                     28832 Achim
Tel. 04231 103-7305                                     Tel. 04202 998-300
Fax. 04231 103-507

E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de
Internet: www.aller-weser-klinik.de

10Mrz

Baustelle: Im Einzelfall Arbeit an Samstagen erforderlich

Verden, 10. März 2020. Die Bauarbeiten schreiten voran. Die Baugrube ist weitestgehend ausgehoben, noch in diesem Monat werden zahlreiche LKW’s erwartet, die  den benötigten Beton liefern.

Um die Vorbereitung der  Betonarbeiten gut und zeitgerecht durchführen zu können, ist es erforderlich, dass die Bauarbeiten auch an einigen Samstagen in der Zeit zwischen 7:00 und 15:00 Uhr durchgeführt werden.

An einem Tag im März soll die Bodenplatte gegossen werden. Etwa 40 Betonmischer werden das Material anliefern. An diesem Tag sollen die Bauarbeiten bereits gegen sechs Uhr anfangen. Vor allem die Betonarbeiten sind abhängig von den Wetterverhältnissen. Denn der Beton braucht Zeit, um auszuhärten.

Im Neubau entstehen vier neue OP-Säle und Pflegestationen mit jeweils 60 Betten. Steht das Haus, müssen fast alle umziehen. Die einzigen Stationen, die nach dem Neubau im Altbau bleibt, ist die Intensivstation (die im Neubau zusätzliche Zimmer erhält) und die Gynäkologie/Geburtshilfe. Beide Bereiche wurden in den letzten Jahren schon grundlegend saniert. . Die freiwerdenden Räume werden u.a. für Arzt- und Funktionsdienst, Verwaltung und Bereitschaftsdienste genutzt.

Trotz Verzögerungen soll in einem Jahr Richtfest gefeiert werden. Mitte Dezember wurde der Bau zuletzt wegen des Erdbebens unterbrochen. Ein Sachverständiger musste eine Beweisaufnahme der vorhandenen Risse in den Nachbargebäuden vornehmen, um auszuschließen, dass diese später der Baustelle zugeschrieben werden.

Die Idee hinter der Bauplanung, ein neues Bettenhaus an die Klinik anzubauen, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen, geht bisher auf. Das ist vor allem möglich, weil die Baustelle auf der Seite des Hauptgebäudes gebaut wird, die am weitesten weg von Patientenzimmern ist. Die ersten Pläne aus dem Jahr 2009 hatten das noch nicht im Blick.

 

 

 

 

9Mrz

AWK präsentiert sich auf Berufs-Orientierungs-Messe in Kirchlinteln

 

 

Verden, 9. März 2020 – In Kirchlinteln fand am 5. März 2020 in der Schule am Lindhoop zum vierten Mal die Berufs-Orientierungs-Messe (BOM) statt, bei der sich auch in diesem Jahr wieder die Aller-Weser-Klinik gGmbH vorgestellt hat.

 

Über die Neugierde der Schüler freute sich Martina Langemeier, Assistentin der Pflegedirektion der Aller-Weser-Klinik. Die Schüler der neunten und zehnten Klassen von der Schule am Lindhoop waren in Gruppen aufgeteilt. 20 Minuten standen jeder Gruppe pro Station zur Verfügung, ein enges Zeitfenster, was Langemeier mit Unterstützung von Nicole Mauter, Auszubildende in der AWK, nutzte, um über die Bedeutung der persönlichen Hygiene im Zusammenhang mit der aktuellen Lage sowie Infektionswege aufzuklären. Großes Erstaunen war in den Gesichtern festzustellen, als gezeigt wurde, wie die korrekte Durchführung der hygienischen Händedesinfektion abläuft und bei der Begutachtung der Ergebnisse des Selbsttests. „Besonders interessiert waren viele an den Themen Infektion und Operation“, so Langemeier, die sich über den Wissensdurst der jungen Besucher freute. Doch der praktische Teil war noch nicht zu Ende. Ausgestattet mit Schutzhandschuhen und Mundschutz wurden fleißig Pflaster und Verbände angelegt.

Im Anschluss an die höheren Jahrgänge, hatten die fünften bis siebten Klassen die Möglichkeit, sich auf der Messe zu informieren.

6Mrz

AWK zeigt Berlin die „Rote Karte“

Klinik protestiert gegen die Reform der ambulanten Notfallversorgung

Verden, 6. März 2020. Die Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) sorgt sich um den Erhalt der ambulanten Notfallversorgung. Im Rahmen der Aktion „Pro Patient“ sammelt die Klinik ab sofort Unterschriften von Unterstützern und schickt diese an den Abgeordneten des Wahlkreis Osterholz-Verden im Bundestag Andreas Mattfeldt (CDU) nach Berlin.

Unterstützer können auf einer symbolischen roten Karte unterschreiben und diese beim Personal abgeben oder in dafür bereitgestellte Kästen werfen. Hintergrund ist ein Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung, der derzeit im Bundestag beraten wird.

AWK-Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann sagt: „Wenn der Bundestag diese Reform beschließt, werden ambulante Notfallpatienten nicht mehr an jedem Akutkrankenhaus versorgt werden können. Etwa die Hälfte der Krankenhäuser soll von der ambulanten Notfallversorgung ausgeschlossen werden. Die andere Hälfte der Krankenhäuser muss mit einem Anstieg der Zahl der Notfallpatienten und noch längeren Wartezeiten für Patienten rechnen.“

Unterstützer erhalten die rote Karte in den Patienteninformationen der beiden Krankenhäuser in Achim und Verden.

 

4Mrz

CORONA – Unsere Tipps und Empfehlungen für Sie

Experten der Aller-Weser-Klinik helfen weiter

 

In den vergangenen Tagen wurden mehrfach in der Aller-Weser-Klinik Flaschen mit Desinfektionsmittel aus den Spendern im Eingangsbereich sowie in Besuchertoiletten entwendet. Durch Taten wie diesen ist keinem geholfen.
Die Experten der Aller-Weser-Klinik empfehlen der Bevölkerung in Anlehnung an das Robert Koch-Institut folgende Maßnahmen, um sich und die Mitmenschen zu schützen:

 

Vorbeugung statt Panik
Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) wird von Mensch zu Mensch durch die Tröpfcheninfektion übertragen. Schützen können Sie sich durch

  • Regelmäßiges und gründliches Waschen der Hände mit Seife,
  • Niesen in die Armbeuge,
  • Nutzung von Einweg-Taschentüchern,
  • Abstand (ca. 1-2 Meter) zu Erkrankten,
  • Meiden von Personenansammlungen
  • Meiden von Reisen in Risikogebiete

Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der vorherrschenden Grippewelle angeraten.

 

Bei Infektionsverdacht
Sollten Sie Anzeichen verspüren, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) hindeuten, wenden Sie sich telefonisch (!!!) an Ihren niedergelassenen Arzt oder über die Telefonnummer 116 117 an den Kassenärztlichen Notdienst. Am Telefon wird mit Ihnen das weitere Vorgehen besprochen.
Die Aller-Weser-Klinik ist nicht die erste Anlaufstelle! Abstriche werden nur bei Patienten durchgeführt, die die Kriterien vom Robert Koch-Institut erfüllen.
In akuten Notfällen stehen Ihnen unsere Zentralen Notaufnahmen in Achim und Verden zur Verfügung.

 

Welche Symptome deuten auf eine Infektion mit dem Coronavirus hin?
„Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus führt der WHO zufolge zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten und Abgeschlagenheit, in China wurden bei einigen Patienten auch Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost berichtet. Einige wenige Betroffene litten an Übelkeit, einer verstopften Nase und Durchfall.“ (Robert Koch-Institut)

 

Umfassende Informationen zum Corona-Virus erhalten Sie direkt beim Robert Koch-Institut. Wir empfehlen zur Übersicht folgende Seite: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

 

 

 

 

 

 

21Feb

AWK nimmt an Azubi-Austausch mit Marokko teil

Auszubildende der AWK hat vier Wochen lang in Marokko Kranke gepflegt. 

Achim, 21. Februar 2020. Die Auszubildenden der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) können während ihrer Ausbildungszeit an einem Austausch mit einem marokkanischen Krankenhaus teilnehmen. Julia Schmieta, Auszubildende im dritten Lehrjahr, hat vier Wochen lang in Marokko gearbeitet und dabei Unterschiede neu schätzen gelernt.

Verantwortung übernehmen steht für marokkanische Auszubildende ganz oben auf der Liste ihrer Fähigkeiten. Julia Schmieta ist überrascht, als Sie am ersten Tag die Station in Al Hoceïma an Marokkos Nordküste betritt. Die Station wird nur von Schülern betrieben. Sie legen Katheter, nehmen Blut ab und wechseln Verbände. Examinierte Pflegekräfte sitzen im Büro und kümmern sich um Planung und Organisation. Ärzte kommen zu Untersuchungen vorbei.

In Deutschlands Krankenhäusern undenkbar, in Marokko Alltag: Der Datenschutz spielt nur eine Nebenrolle. Denn die Krankenakte hängt meist vollständig am Bett. Weitere Entdeckungen Schmietas sind, dass das Krankenhaus in Marokko über kaum Kommunikationstechnik verfügt. Ärzte und Schwestern arbeiten ohne Telefone und Computer. Dafür verläuft sich ab und zu eine wildlebende Katze auf den Krankenhausflur. Schmieta sagt: „Ich habe großen Respekt dafür, was die Teams dort trotz schwieriger Umstände auf die Beine stellen. Gleichzeitig bin ich dankbar für die Standards, etwa beim Datenschutz oder in der Technik, die wir in Deutschland selbstverständlich finden.“

Bei der Arbeit als Pflegekraft in Deutschland steht die professionelle Pflege von Patienten und die Beziehungsgestaltung im Vordergrund. Im Unterschied dazu kümmern sich in Marokko Angehörige um Wohlbefinden, Ernährung und Körperpflege der Patienten. Die 20-jährige Schmieta sagt: „Nach meinem Aufenthalt in Al Hoceïma verstehe ich die Menschen aus der Region viel besser, die in die AWK oftmals mit der ganzen Großfamilie kommen. Das wirkt hier manchmal etwas laut und aufdringlich, aber in ihrer Heimat ist das notwendig, um den Patienten zu versorgen.“

Der Patient steht im Mittelpunkt im Krankenhaus. Es ist keine Überraschung festzustellen, dass das in Deutschland stiller geschieht als in Marokko. Das betrifft auch den Umgang mit Tod und Trauer. Julia Schmieta war beeindruckt von der Gefühlsintensivität, die die Marokkaner zeigen: „Stirbt ein Patient, weinen Ärzte und Schwestern gemeinsam.“

Möglich gemacht hat den Austausch die Krankenpflegeschule in Osterholz-Scharmbeck, die die Kontakte herstellt und sich um die Finanzierung kümmert. Unterkunft, Reise und ein Taschengeld werden bezahlt. Englische, französische oder arabische Sprachkenntnisse sind empfehlenswert.

 

 

 

21Feb

Kostenfreie Vorträge der Aller-Weser-Klinik

2020 bietet die Aller-Weser-Klinik 13 Vorträge aus der Reihe „Medizin aktuell“ an.

Verden, 12. Februar 2020 – Die Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) bietet im Jahr 2020 insgesamt 13 kostenfreie Vorträge im Rahmen der Reihe „Medizin Aktuell“ zu medizinischen Themen an. Alle Vortragstermine und -inhalte können dem druckfrischen Programm entnommen werden, das in den Regionen Verden und Achim an öffentlichen Orten, in Apotheken und Arztpraxen ausliegt. Unter www.aller-weser-klinik.de ist es auch online zu finden.

„Wichtige Merkmale der Veranstaltungen von „Medizin aktuell“ sind laienverständliche Fachinformationen gepaart mit der Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen“, sagt Marianne Baehr, Geschäftsführerin der AWK. Die Dozenten sind Spezialisten in ihrem Fachgebiet und geben Einblicke in Krankheitsbilder, Möglichkeiten der Prävention und Therapiemethoden. Baehr erklärt: „Wir hoffen, dass unsere Vorträge den Menschen in der Region nicht nur Informationen über Krankheiten vermitteln, sondern dass sie auch aufklären und damit dazu beitragen, dass Krankheiten gar nicht erst entstehen.“ Die Vorträge finden über das Jahr verteilt in den Krankenhäusern in Achim und in Verden statt.

Am 25. März beginnt die Vortragsreihe im Krankenhaus Verden mit dem Referat des Kardiologen, Chefarzt Ralf Wessel, über Herzschwäche und Möglichkeiten der Therapien für Betroffene. Am 6. Mai heißt der erste Vortrag im Krankenhaus Achim „Knochenbrüche bei Osteoporose“. Der Dozent ist Chefarzt Dr. Tim Düring, der sowohl Chirurg als auch Orthopäde ist.

Neben den Vorträgen, die sich mit Krankheiten, deren Therapie oder deren Verhütung beschäftigen, öffnen zwei Vorträge den Blick für ethische Fragen: Am 27. Mai spricht Dr. Peter Ahrens in Verden über Patientenverfügungen und was Betroffene dabei bedenken sollten. Am 7. Oktober berichtet Dr. Henning Hovorka in Achim über ethische Entscheidungen im medizinischen Alltag und wie Angehörige den Patientenwillen ermitteln können, wenn der Betroffene ihn etwa nicht mehr klar artikulieren kann.

Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt die AWK vor jedem Termin in der Presse und auf ihrer Homepage bekannt. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr und dauern etwa 90 Minuten. Die Veranstaltungsräume sind ausgeschildert. Der Eintritt ist kostenlos, die Vortragsräume sind barrierefrei zu erreichen.

Das Programm von Medizin Aktuell 2020  (bitte klicken, um den ausführlichen pdf-Flyer zu erhalten)

25. März Schwache Herzen – stark unterstützt, Verden

22. April Spurensuche im Darm, Verden

06. Mai Knochenbrüche bei Osteoporose, Achim

27. Mai Patientenverfügung – Was muss ich bedenken? Verden

03. Juni Diagnostik und Therapie des schmerzhaften Handgelenkes, Achim

24. Juni Wiederbelebung – Was kann ich tun? Verden

01. Juli Das unverzichtbare Gelenk: Die Schulter, Achim

02. September Schwache Herzen – stark unterstützt, Achim

23. September Das überflüssige Organ: Die Gallenblase, Verden

07. Oktober Der Wille des Patienten zählt, Achim

28. Oktober Symptome erkennen – Dem Brustkrebs keine Chance geben, Verden

04. November Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Achim

25. November Moderne operative Hüftarthrosebehandlung, Verden

13Feb

Auf der Baustelle der AWK beginnen die Erdarbeiten

Transporte verursachen verstärkten LKW-Verkehr.

Verden, 13. Februar 2020. Auf der Baustelle an der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) beginnen jetzt die Erdarbeiten. Anwohner müssen mit mehr LKW-Verkehr durch Transporte rechnen.

Bagger und Radlader wühlen sich durch den Boden. Nach und nach graben sie sich durch das Erdreich und vergrößern das entstehende Loch. Auf der Baustelle an der AWK in Verden wird jetzt die Baugrube ausgehoben. Dafür werden in den folgenden Wochen rund 800 Anfahrten mit LKWs nötig sein. Erde, Sand und Schotter müssen hin- und her transportiert werden. Zwischen 15- und 25 LKW täglich werden insgesamt 11 000 Kubikmeter Erdreich bewegen.

An einem Tag im März soll die Bodenplatte gegossen werden. Etwa 40 Betonmischer werden das Material anliefern. An diesem Tag sollen die Bauarbeiten bereits gegen sechs Uhr anfangen. Vor allem die Betonarbeiten sind abhängig von den Wetterverhältnissen. Denn der Beton braucht Zeit, um auszuhärten.

Im Neubau entstehen vier neue OP-Säle und Pflegestationen mit jeweils 60 Betten. Steht das Haus, müssen fast alle umziehen. Die einzigen Stationen, die nach dem Neubau im Altbau bleibt, ist die Intensivstation (die im Neubau zusätzliche Zimmer erhält) und die Gynäkologie/Geburtshilfe. Beide Bereiche wurden in den letzten Jahren schon grundlegend saniert. . Die freiwerdenden Räume werden u.a. für Arzt- und Funktionsdienst, Verwaltung und Bereitschaftsdienste genutzt.

Trotz Verzögerungen soll in einem Jahr Richtfest gefeiert werden. Mitte Dezember wurde der Bau zuletzt wegen des Erdbebens unterbrochen. Ein Sachverständiger musste eine Beweisaufnahme der vorhandenen Risse in den Nachbargebäuden vornehmen, um auszuschließen, dass diese später der Baustelle zugeschrieben werden.

Die Idee hinter der Bauplanung, ein neues Bettenhaus an die Klinik anzubauen, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen, geht bisher auf. Das ist vor allem möglich, weil die Baustelle auf der Seite des Hauptgebäudes gebaut wird, die am weitesten weg von Patientenzimmern ist. Die ersten Pläne aus dem Jahr 2009 hatten das noch nicht im Blick.

 

 

 

13Feb

Acht Jugendliche informieren sich am „Tag der Betriebe“ über Pflegealltag

Aller-Weser-Klinik stellt den Beruf der Pflegefachfrau/mann anschaulich dar.

Verden, 13. Februar 2020. Acht Jugendliche haben am sogenannten „Tag der Betriebe“ die Chance genutzt, um den Beruf als Pflegefachfrau/Pflegefachmann in der Aller-Weser-Klinik gGbmH (AWK) kennen zu lernen.

Sieben Schülerinnen und ein Schüler von verschiedenen Schulen des Landkreises haben am „Tag der Betriebe“ den Weg in die AWK gefunden, um sich aus erster Hand über den Alltag auf einer Pflegestation zu informieren. Die Assistentin der Pflegedirektion Martina Langemeier zeigte ihnen zusammen mit der Auszubildenden Öznur Alma einige wichtige Handgriffe aus dem Alltag einer Pflegefachkraft. Dazu gehörten beispielsweise Händedesinfektion, Schutzkleidung anlegen, Transfer vom Rollstuhl ins Bett, Patienten im Bett bewegen, Kopfkissen beziehen, Spritzen mit Wasser aufziehen, Blasenkatheter blocken oder Verbände anlegen.

Alle Jugendlichen, die in die AWK kamen, besuchen zurzeit die zehnte Klasse. Martina Langemeier lobt die Aktion: „Insgesamt waren alle sehr interessiert und haben begeistert mitgemacht. Einige äußerten den Wunsch, eine Ausbildung in der Pflege absolvieren zu wollen, eine Schülerin hat direkt im Anschluss eine Bewerbung für ein Freiwilliges Soziales Jahr abgegeben.“

Der „Tag der Betriebe“ ist eine Aktion der Agentur für Arbeit. Insgesamt 45 Betriebe haben daran teilgenommen.

 

 

6Feb

Echte Notfälle erkennen

Vier Pflegekräfte der Notfallambulanz haben Weiterbildungen abgeschlossen. Immer mehr Menschen kommen in die Ambulanz.

Verden, 5. Februar 2020 –Die Notfallambulanzen der Aller-Weser-Klinik (AWK) gGmbH in Verden und Achim haben aufgerüstet. Vier examinierte Pflegekräfte haben jetzt die wichtige Weiterbildung zum „Gesundheits- und Krankenpfleger/in für Notfallpflege“ abgeschlossen. Das bedeutet Qualitätssicherung für die Ambulanz und damit eine noch bessere Versorgung der Patienten.

Die Anforderungen in der zentralen Notfallambulanz (ZNA) AWK haben sich in den letzten Jahren sehr verändert. Die ZNA ist die wichtigste Anlaufstelle für den Rettungsdienst. Schon immer war es daher wenig planbar, wie viele Patienten in die Notaufnahmen kommen. In den letzten Jahren nutzen aber immer mehr Menschen die Notaufnahmen. Wurden etwa im Jahr 2010 in der Verdener Notaufnahme rund 10.300 Patienten ambulant und stationär behandelt, waren es im Jahr 2015 bereits 15.450 und im Jahr 2019 schon 17.600.

Nicht jeder dieser Patienten ist ein echter Notfall, müsste also unmittelbar behandelt werden, weil er etwa lebensbedrohlich verletzt ist. „Manchmal steht ein Patient mit einer Erkältung neben jemanden mit einem nahenden Herzinfarkt“, erklärt Notfallpflegerin Heidi Darr. Für die Pflegekräfte bedeutet das, dass Sie aus der Gruppe von Patienten mit den unterschiedlichsten Leiden möglichst schnell diejenigen identifizieren müssen, die dringlich behandelt werden müssen.

In der Weiterbildung zum Notfallpfleger haben die Pflegekräfte jetzt mehr Hintergrundwissen gesammelt, um diese Aufgaben bestmöglich zu bewältigen. Darüber hinaus ging es u.a. um die speziellen Anforderungen von Patienten mit Demenz oder mit Missbrauchserfahrungen. „Jetzt unterfüttert das theoretische Wissen mein praktisches Handeln im Alltag deutlich“, betont Notfallpfleger Sebastian Litzkuhn. Neben Darr und Litzkuhn feierten Dana Schubert und Anja Dumke die bestandenen Prüfungen. Insgesamt haben sieben Pflegekräfte im 35-köpfigen Team der Notaufnahme in den beiden Häusern der Aller-Weser-Klinik die Weiterbildung zum Notfallpflegekraft bereits hinter sich. Weitere sollen folgen. Die Weiterbildung richtet sich an examinierte Pflegekräfte, die mindestens fünf Jahre Berufserfahrung haben und ist vergleichbar mit einer Meisterprüfung.

Bildunterschrift: Pflegedirektorin Christine Schrader (links) und AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr (rechts) gratulieren Dana Schubert, Anja Dumke, Sebastian Litzkuhn und Heidi Darr (v.l. nach rechts) zur bestandenen Prüfung.

 

28Jan

Entwarnung - Keine Coronavirusinfektion in Achim

Das Krankenhaus Achim informiert, dass der Verdacht auf eine Coronavirusinfektion einer Patientin nicht bestätigt wurde. Die Untersuchungen haben  eindeutig ergeben, dass eine Infektion mit Influenzaviren vorliegt.</strong></p>
<p>Verden, 4. Februar 2020. Seit Sonntag, 2. Februar befand sich eine junge Patientin zur Abklärung einer Coronavirusinfektion stationär in der Aller-Weser-Klinik im Krankenhaus Achim. Obwohl die Patientin nicht die Kriterien des Robert-Koch-Instituts (RKI) für einen harten Verdachtsfall erfüllt, wurde sie vorsorglich isoliert. Sie hatte sich nach Ihrer Urlaubsrückkehr aus Dubai mit Fieber im Achimer Krankenhaus gemeldet.</p>
<p>„Wir haben Sie entsprechend der Vorgaben des RKI isoliert. Die Mund-, Nasen- und Rachenabstriche werden derzeit im Labor untersucht“, berichtet der behandelnde Chefarzt Dr. Lothar Gawlik. Die Patientin weist grippeartige Symptome auf und da sie möglicherweise Kontakt zu Erkrankten während ihrer Reise hatte, werden diese Maßnahmen auch in enger Kooperation mit dem Gesundheitsamt Verden prophylaktisch umgesetzt. Eine Lebensgefahr besteht derzeit nicht.</p>
<p>Der Ärztliche Direktor und Vorsitzende der Hygienekommission Achim und Verden, Dr. Peter Ahrens mahnt, dass es sich bisher nur um die Abklärung eines Verdachtes handelt. Wie alle anderen Fachleute weist er auf die derzeit als gefährlicher einzustufende virale Grippeinfektion, die Influenza hin. Als Schutz vor beiden Erkrankungen gilt: Gute Händehygiene, das heißt, gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife und keine Begrüßungen per Handschlag. Niesen und Husten sollte man in ein Taschentuch oder in die Armbeuge.</p>

23Jan

Ausbildungsreform: „Die Ausbildung in der Pflege wird vielfältiger“

Die Pflegedirektorin der Aller-Weser-Klinik Christine Schrader erklärt im Interview die neue generalistische Pflegeausbildung.

Verden – 17. Januar 2020. Im Jahr 2020 startet die neue generalistische Pflegeausbildung auch in der Aller-Weser-Klinik (AWK). Damit werden die bisherigen Berufsausbildungen der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zusammengelegt. Was das im Detail bedeutet, erklärt AWK-Pflegedirektorin Christine Schrader.

Frage: Frau Schrader, war die bisherige Ausbildung in der Pflege nicht gut genug oder warum wird sie jetzt verändert?

Schrader: Das ist keine Frage von gut oder schlecht. Die neue generalistische Ausbildung als Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann ist vielmehr eine Antwort auf die veränderten Bedingungen in der Pflege. Durch die immer älter werdende Bevölkerung treffen Pflegekräfte im Krankenhaus auf immer mehr alte Menschen, andersherum treffen Pfleger im Altersheim auf immer mehr kranke Menschen. Die Aufgaben der Fachbereiche überschneiden sich in der Praxis also immer mehr.

Frage: Welche Vorteile hat die neue Ausbildung für die Auszubildenden?

Schrader: Die Ausbildung wird vielfältiger und damit abwechslungsreicher. Denn die Auszubildenden verbringen ihre Zeit an Einsatzorten aller drei Bereiche. Darüber hinaus ist auch ein Auslandseinsatz möglich. Für uns ist das in mancherlei Hinsicht eine Umstellung, denn wir sehen die Auszubildenden während der Ausbildungszeit weniger. Darüber hinaus muss sich der oder die Auszubildende nicht von vornherein festlegen, sondern kann in allen Bereichen Erfahrungen sammeln und auch in allen drei Bereichen später arbeiten. Besonders für junge Menschen, die noch nicht so genau wissen, wo es hingeht, halte ich das für sehr attraktiv.

Frage: Die Aller-Weser-Klinik sucht noch Auszubildende für das Jahr 2020. Welche Voraussetzungen sollten sie mitbringen?

Schrader: Ein mittlerer Schulabschluss muss es sein. Unter unseren Auszubildenden ist aber auch jemand, der hat einen Hauptschulabschluss. In Kombination mit einer schulischen Ausbildung zur Pflegeassistenz, beispielsweise in der berufsbildenden Schule Verden, ist das auch möglich. Damit erwirbt man automatisch den mittleren Schulabschluss. Im Umgang mit den Patienten empfiehlt es sich, keine Berührungsängste zu haben, und vor allem Einfühlungsvermögen und Kontaktfreude. Ein vorheriges Praktikum in der Pflege ist wünschenswert.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier

17Jan

Neuer Chefarzt: „Vertrauen ist mitentscheidend für Genesung“

Der neue Leiter in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie in Verden heißt Friedrich Wenner.

Verden, 23. Januar 2020 – Zum neuen Jahr begrüßt die Aller-Weser-Klinik (AWK) in Verden einen neuen Chefarzt. Nachfolger von Dr. Fabio Crescenti in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie ist Friedrich Wenner, der zuletzt in Nienburg beschäftigt war.

AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr freut sich über den Chefarzt, der ihr Haus bereits aus einer früheren Zusammenarbeit mit dem Diakoniekrankenhaus Rotenburg, seinem damaligen Arbeitgeber, kennt: „Es ist sehr wertvoll, dass Herr Wenner den Klinikalltag der AWK kennt. Er weiß genau, in welchen Bereichen seine hervorragenden Fähigkeiten unsere Arbeit bestmöglich ergänzen und wie wir gemeinsam vorangehen können. Darüber hinaus passt seine empathische und freundliche Art wunderbar zu uns! Nicht nur ich freue mich sehr, dass er wieder da ist!“

Friedrich Wenner ist anerkannter Facharzt für Allgemein-, Viszeralchirurgie/Spezielle Viszeralchirurgie und Gefäßchirurgie. Der gebürtige Westfale war zuletzt Chefarzt in den Helios-Kliniken Nienburg und leitete dort das Darmzentrum. Er arbeitete zuvor im Diakonie-Krankenhaus Rotenburg, wo er insgesamt zehn Jahre beschäftigt war. Dort hat er sowohl die Gefäßchirurgie als Sektionsleiter verantwortet als auch später die Position des leitenden Oberarztes in der Klinik für Allgemein -, Viszeral – und Thoraxchirurgie bekleidet.

Weitere Stationen waren Arendal/Norwegen und zehn Jahre war er in Bremer Kliniken beschäftigt. Sein Studium als Mediziner absolvierte er in Berlin und Italien. Eine enge Verbindung nach Italien zeichnete auch seinen Vorgänger aus. Dr. Fabio Crescenti hat die AWK verlassen, um zurück in seine Heimat Sizilien zu ziehen.

Wenner bringt eine fundierte Expertise als Bauch – und Schilddrüsenchirurg mit. Seine Fähigkeiten als Gefäßchirurg geben ihm eine zusätzliche Sicherheit, auch sehr komplexe Situationen zu beherrschen. Neben den operativen Aufgaben ist für den neuen Chefarzt Wenner im Klinikalltag die Kommunikation mit den Patienten und zuweisenden Ärzten sehr wichtig. „Besonders in Notsituationen, in denen sich unsere Patienten befinden, halte ich einen guten Kontakt, der Vertrauen aufbaut, für mitentscheidend für den Genesungsprozess.“ Um die Arbeit für die Pflegekräfte und Ärzte attraktiver zu machen, will er Umstrukturierungen mitgestalten, damit alle mehr Zeit für fachliche und weniger für bürokratische Aufgaben aufbringen können.

Mehr Informationen zum Fachgebiet des neuen Chefarztes bekommen Sie hier

16Jan

Baustelle Verden: Das Treppenhaus ist abgerissen

Bauarbeiter schaffen Platz für das neue Bettenhaus.

Verden – 15. Januar 2020. Nach einigen Verzögerungen begann am 15. Januar der Abriss des Treppenhauses an der Aller-Weser-Klinik in Verden. Für den Abriss sind auf der Baustelle drei bis vier Tage eingeplant. Die Fortschritte können über die Baukamera unter www.aller-weser-klinik.de verfolgt werden.

Der Abriss des Treppenhauses, an der Ecke Burgberg/Ecke Sedanstraße soll Platz schaffen für den Neubau. Die Abrissarbeiten werden voraussichtlich bis Ende der Woche dauern. Anschließend sorgen die Bauarbeiter für die Stärkung des Fundaments der bestehenden Klinikgebäude, um ein Abrutschen zu verhindern. Daraufhin wird die Baugrube für das neue Gebäude ausgehoben. Es folgen Kanalarbeiten und parallel dazu wird die Grube mit Schotter gefüllt und betoniert. Im Frühsommer stehen dann voraussichtlich die ersten Mauern.

Das neue Bettenhaus, in dem auch ein neuer OP-Bereich enthalten sein wird, wird voraussichtlich im Jahr 2022 fertig sein. Knapp 38 Millionen Euro soll das Projekt kosten. Allein für die Planung werden etwa 1,7 Millionen Euro benötigt. Die Stadt Verden sowie der Landkreis tragen jeweils zehn Prozent der Gesamtsumme. Der Rest kommt vom Land Niedersachsen.

4Jan

"Familienwerkstatt" stellt sich bei Informationsabenden in Geburtsklinik vor

Der Verein für Eltern stellt sich bei Informationsabenden in Geburtsklinik vor.

Verden – 4. Januar 2020. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH bietet jeweils am Mittwoch, 8. und 15. Januar 2020 kostenfreie Informationsabende für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Vorab besteht die Möglichkeit, sich über kostenlose Angebote der „Familienwerkstatt“ Verden zu informieren.

Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten Fragen rund um die Geburt.

Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Verdener Krankenhauses, Eitzer Straße 20. Ab 18.30 Uhr besteht vorab die Möglichkeit, sich bei Dr. Hannsjörg Bachmann von der Familienwerkstatt im Landkreis Verden über deren kostenfreie Seminare für werdende Eltern und Eltern von Kindern bis zu drei Jahren informieren. Die „Familienwerkstatt“ ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 2016 besteht.

Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511 und unter familienwerkstatt-verden.de

3Jan

Jubilaeen und Ruhestand: Aller-Weser-Klinik feiert 23 Mitarbeiter für fast 700 Jahre Mitarbeit

Verden – 2. Januar 2020. Über mangelnde Treue konnte sich die Geschäftsführung der Aller-Weser-Klinik (AWK) auf der Feier am Endes des Jahres für Jubilare und Ruheständler nicht beklagen. Die meisten haben einen großen Teil ihres Arbeitslebens in der Klinik verbracht. Auf insgesamt 689 Jahre Mitarbeit in den Krankenhäusern in Achim und Verden kamen die anwesenden Angestellten, die Jubilaeen und Ruhestand feierten.

Neun Mitarbeiter aus dem Pflegedienst blicken auf ein Vierteljahrhundert in den Krankenhäusern in Achim und Verden, der heutigen Aller-Weser-Klinik zurück, acht Mitarbeiter sogar auf annähernd eindrucksvolle vier Jahrzehnte.

Den Ruhestand genießen können zukünftig fünf AWKler. Gratuliert wurde außerdem einer Mitarbeiterin der Aller-Weser-Management & Service GmbH, die seit zehn Jahren im AWK-Tochterunternehmen beschäftigt ist.

AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr sagte: „Das sind Anlässe für mich, Danke zu sagen. Danke dafür, dass Sie für Qualität, Verlässlichkeit, Vertrauen und Kontinuität sorgen, diese Werte, die für unsere Patienten und ihre Genesung so wichtig sind.“

Gespannt verfolgten die Anwesenden, was aus dem Leben der Kollegen aus ihrer Zeit vor der Tätigkeit in den Krankenhäusern im Landkreis Verden berichtet wurde. Die späteren Krankenpflegerinnen hatten u.a. eine Ausbildung zur Heilpraktikerin absolviert, als Friseurin oder als Hausmeister im Minorittenkloster gearbeitet.

Bewegend war der Bericht über den Weg einer Krankenschwester, die vor rund 30 Jahren eigentlich schon ihre Flucht aus dem damals noch im DDR-Gebiet liegenden Leipzig nach Westdeutschland geplant hatte. Dann fiel die Mauer und sie reiste einen Tag später ohne Probleme über die Grenze nach Bremen. Als symbolisches Dankeschön für die langjährige Mitarbeit überreichten Marianne Baehr und die Betriebsratsvorsitzende Martina Allhusen allen Jubilaren und Ruheständlern Geschenke und eine Urkunde.

Bei dem anschließenden Abendessen wurde sich an so manches Ereignis der vergangenen Jahre fröhlich erinnert.

Mehr als 650 Mitarbeiter beschäftigt die Aller-Weser-Klinik (AWK) an ihren beiden Standorten, den Krankenhäusern Achim und Verden. Dort werden jährlich rund 15.000 Patienten stationär und nochmals doppelt so viele ambulant behandelt.

Jubiläum 10 Jahre

Eleni Tsoli

Jubiläum 25 Jahre

Tatjana Nadeshdin, Elke Havenstein, Anna Truderung, Claudia Radloff, Ute Listner, Alke Wittenburg, Michaela Riepe, Bettina Drinkmann, Bianca Schlemermeyer.

Jubiläum 40 Jahre Karl-Josef Rohmann, Silvia Klahr, Carola Müller, Rita Herborth, Margitta Schröder, Helga Groß, Heike Rübek-Intemann, Monika Henke.Ruhestand Sigrid Wellbrock, Renate Kopelke, Ingeborg Szabo, Marlen Mahs, Christine Heider.

Bildunterschrift Zählt man die Arbeitsjahre aller Jubilare in den Krankenhäusern Achim und Verden zusammen, so kommt man auf fast 700 Jahre. Foto: AWK

3Jan

Aller-Weser-Klinik verlegt im Zuge der Bauarbeiten den Haupteingang

Ab Montag, den 16. Dezember, erreichen Besucher und Patienten die Aller-Weser-Klinik (AWK) Verden nicht mehr wie gewohnt. Im Zuge der Bauarbeiten wird der Haupteingang verlegt. Außerdem wird das Treppenhaus Am Burgberg/Ecke Sedanstraße abgerissen, um Platz für den Neubau des Bettenhauses zu schaffen.

Die Vorbereitungen zum Abriss des Treppenhauses Am Burgberg/Ecke Sedanstraße laufen bereits. Der Blitzschutz, die Brandmeldeanlage sowie die Strom- und Wasserversorgung sind bereits zurückgebaut. Die Ausgänge von den Stationen zum Abbruchtreppenhaus werden am Ende dieser Woche zugemauert. Das Ersatztreppenhaus, das als Fluchtweg dient, ist an der Sedanstraße bereits aufgebaut.

Weil der aktuelle Haupteingang anschließend direkt auf der Baustelle liegt, wird spätestens ab Montagmorgen der Haupteingang geschlossen. Ab dem 16. Dezember wird der Haupteingang für zwei Jahre verlegt. Patienten und Besucher kommen dann auf ausgeschilderten Wegen über die Rückseite in die Klinik. Nicht gehfähige Patienten sollen während der gesamten Baumaßnahme den Zugang über die Liegendzufahrt nutzen. Die Pforte/Telefonzentrale bleibt an ihrem alten Standort bestehen. Das neue Bettenhaus wird voraussichtlich im Jahr 2022 fertig sein.

Der symbolische, öffentliche Spatenstich erfolgte am Mittwoch, den 18. Dezember.

2Jan

Das Neujahrsbaby in Verden heißt Jonathan

Am Neujahrsmorgen um 4.37 Uhr ist das erste Baby des Jahres 2020 in der Aller-Weser-Klinik (AWK) geboren. Jonathan Wiesing ist 52cm groß und 3220 Gramm schwer. Die Eltern des Neujahrsbabys heißen Katharina Weibert und Ronny Wiesing.

Als die ersten Raketen in den Himmel stiegen, kamen Katharina Weibert und Ronny Wiesing gerade in der AWK an. Durch die Fenster der Station hatten sie einen guten Blick auf das Feuerwerk, dass das neue Jahr begrüßte. Um ein Uhr machten Sie noch einem Spaziergang, um die Wehen zu fördern. Das Krankenhaus umschloss mittlerweile dichter Nebel. Um zwei Uhr ging es in den Kreißsaal. „Die Betreuung war super. Meine Hebamme Shaya Schmid hat mich super angeleitet“, sagt Weibert am nächsten Tag.

Eine langwierige oder schwierige Geburt war es nicht. Nach rund zweieinhalb Stunden hatte sie es geschafft und Jonathan lag um 4.37 Uhr gesund in ihren Armen. „Das Geburtsdatum ist etwas Besonderes, das werde ich sicherlich nie vergessen“, sagt die glücklich lächelnde Mutter.

Jonathan hat schon drei ältere Halbgeschwister Jeremia (10), Julian (13) und Jasmin (16), die sich schon auf ihn freuen und zuhause auf ihn warten. Jonathan ist das erste gemeinsame Kind der Eltern.

Insgesamt wurden in den Kreißsälen der Aller-Weser-Klinik im Jahr 2019 649 Babys geboren. 2018 waren es 655.

Bildunterschrift: Katharina Weibert mit Jonathan.

19Dez

Symbolischer Spatenstich eröffnet die Baustelle des Bettenhauses

Die Stimmung war ausgelassen, als die Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik (AWK) Marianne Baehr am 18. Dezember rund 100 Besucher – Anwohner, Mitarbeiter und Vertreter aus der Politik zur Eröffnung der Baustelle begrüßte.

Zusammen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Landrat Peter Bohlmann, dem Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung Bürgermeister Lutz Brockmann und den Kollegen aus der AWK-Krankenhausleitung griff Marianne Baehr zum Spaten, um symbolisch die Baustelle zu eröffnen. „Die Baustelle neben dem laufenden Klinikbetrieb zu organisieren, ist eine Herausforderung für unsere Mitarbeiter ebenso wie für Patienten und Anwohner. Wir freuen uns aber darauf, weil dieser Ausbau ein Zeichen dafür ist, dass Politik und Bevölkerung unsere gute Arbeit wertschätzen und unterstützen“, sagte Baehr.

Nach der Weihnachtspause beginnen die Bauarbeiten mit dem Abriss eines Treppenhauses, das Platz machen soll für den Neubau. Entgegen der ursprünglichen Planung konnte damit noch nicht begonnen werden. Grund dafür sind die kürzlichen Erdstöße. Damit die Bauarbeiten auf dem Klinikgelände nicht für Risse und Ähnliches an Nachbargebäuden verantwortlich gemacht werden können, muss nun die erneute Beweissicherung abgewartet werden. Das neue Bettenhaus, in dem auch ein neuer OP-Bereich enthalten sein wird, wird voraussichtlich im Jahr 2022 fertig sein. Knapp 38 Millionen Euro soll das Projekt kosten. Allein für die Planung werden etwa 1,7 Millionen Euro benötigt. Die Stadt Verden sowie der Landkreis tragen jeweils zehn Prozent der Gesamtsumme. Der Rest kommt vom Land Niedersachsen.

Bildunterschrift: Ärztlicher Direktor Dr. Peter Ahrens, der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung Bürgermeister Lutz Brockmann, der Aufsichtsratsvorsitzende Peter Bohlmann, AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr, Ärztlicher Direktor Dr. Stephan Sehrt, AWK-Pflegedirektorin Christine Schrader und AWK-Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann.

10Dez

Geburtshilfe kooperiert jetzt mit Familienwerkstatt

Vor den Informationsabenden für Schwangere werden die kostenfreien Familienkurse vorgestellt.

Verden, 3. Dezember 2019 – Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH bietet jeweils am Mittwoch, 11. und 18. Dezember 2019 kostenfreie Informationsabende für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Vorab besteht die Möglichkeit, sich über Angebote der Familienwerkstatt Verden zu informieren.

Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Verdener Krankenhauses, Eitzer Straße 20. Ab 18.30 Uhr besteht vorab die Möglichkeit, sich bei Dr. Hannsjörg Bachmann von der Familienwerkstatt im Landkreis Verden über deren kostenfreie Seminare für werdende Eltern und Eltern von Kindern bis zu drei Jahren informieren. Die Familienwerkstatt ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 2016 besteht.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511 oder im Internet www.aller-weser-klink.de und unter familienwerkstatt-verden.de

5Dez

Spezialist für den Bewegungsapparat

Dr. Tim Düring ist neuer Chefarzt in der Klinik für Unfall- Orthopädische und Allgemeinchirurgie in Achim.

Verden, 3. Dezember 2019 – Seit November hat die Klinik für Unfall-, Orthopädische- und Allgemeinchirurgie der Aller-Weser-Klinik Achim einen neuen Chefarzt. Dr. Tim Düring ist angetreten, um die Chirurgie des Bewegungsapparats mit modernen Verfahren weiter auszubauen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Düring für diese Position gewinnen konnten. Er kennt sich umfassend mit der operativen Therapie als auch der konservativen Behandlung aus und betrachtet jeden Fall höchst individuell. Das ist Behandlung auf hohem Niveau, von dem unsere Patienten profitieren“, sagt Marianne Baehr, Geschäftsführerin der AWK. Dr. Düring ist für die Aufgabe bestens vorbereitet. Er kennt die Aller-Weser-Klinik bereits seit 2016, bisher war er leitender Oberarzt in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Standort Verden.

Der neue Chefarzt ist Generalist für den gesamten Bewegungsapparat und hat zusätzlich mehrere Vertiefungen im Fachgebiet. Düring ist sowohl für die spezielle Unfallchirurgie als auch für die spezielle Orthopädie ausgebildet und hat langjährige Erfahrungen aus der Arbeit an unterschiedlichen Kliniken in Norddeutschland. Der gebürtige Bremer hat in Kiel studiert und unter anderem in der Unfallchirurgie des Rotenburger Krankenhauses und in der Orthopädie der Bremer Roland Klinik gearbeitet.

Dr. Düring hat den Anspruch, auch in der verhältnismäßig kleinen AWK die qualitativen Standards einer Großklinik zu erfüllen. „Wir können zwar nicht deren breites Spektrum anbieten, arbeiten dafür aber in den angebotenen Bereichen besonders gut“, versichert der neue Chefarzt. Ein für ihn selbstverständlicher Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Weiterbildung seiner Mitarbeiter sowie der Erhalt und Ausbau einer funktionierenden Personalstruktur.

 

 

4Dez

Hinterm Bauzaun der Aller-Weser-Klinik ist etwas los

Der neue Bauzaun steht schon und der Haupteingang ist nur noch zu Fuß zu erreichen. Wer in diesen Tagen die Aller-Weser-Klinik in Verden besucht, kann es nicht mehr übersehen: Auf der 5000 Quadratmeter großen Baustelle für das neue Bettenhaus an der Aller-Weser-Klinik (AWK) Verden ist etwas los.

In den folgenden Tagen werden mindestens 14 Container zwischen Parkplatz und dem bestehenden Krankenhausgebäude errichtet In denen richten die Baufirmen ihre Arbeits-Besprechungs- und Aufenthaltsräume ein. Die Einrichtung der Baustelle beginnt mit dem Aufstellen von zwei Baukränen an der Sedanstraße und in der Nähe des jetzigen Haupeingangs.

An der Sedanstraße errichten die Arbeiter ein 18 Meter hohes Nottreppenhaus, das zukünftig als Fluchtweg dienen soll. Denn als erstes wird das Treppenhaus an der Sedanstraße abgerissen, um Platz für den Neubau zu schaffen. Später wird der Neubau dort direkt mit dem Altbau verbunden. Im Zuge der Bauarbeiten wird auch der Haupteingang verlegt auf die Rückseite des Krankenhauses (Nähe Liegendzufahrt). Damit alle Besucher die AWK weiterhin gut erreichen, wird der neue Haupteingang aber gut ausgeschildert sein.

Die Baustelle wird zwar nicht zu übersehen sein, die Patienten werden davon aber weniger mitbekommen. Ihre Zimmer befinden sich auf der anderen Seite des bestehenden Gebäudes. Vom Baulärm sollten sie voraussichtlich nicht sehr viel hören.

Steht das neue Gebäude voraussichtlich im Jahr 2022, können zukünftig bis zu 150 Patienten behandelt werden, statt wie bisher 131. Bei dem Bau handelt es sich nicht nur um einen Ausbau, sondern auch um eine Modernisierung und Verbesserung der Ausstattung des Krankenhauses Verden. Es entsteht beispielsweise ein komplett neuer OP-Bereich. Die Notfallambulanz und die Intensivstation erhalten zusätzlich deutlich mehr Räume.

Bildunterschrift: So soll das neue Bettenhaus aussehen.

1Dez

Der Neue mit den großen Aufgaben

Dr. Lothar Gawlik ist jetzt Chefarzt für die Innere Medizin in Achim.

Verden, 28. November 2019 – Dr. Lothar Gawlik ist seit 100 Tagen neuer Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie der Weser-Aller-Klinik (AWK) in Achim. Der Neue passt als erfahrener Generalist sehr gut in das Krankenhaus Achim und hat sich bewusst für das Team und die Klinik entschieden.

„Dr. Gawlik ist ein hoch qualifizierter Mediziner, der an sich selbst hohe Anforderungen stellt. Wir sind stolz, dass wir mit ihm einen kompetenten Leiter für unsere Innere Medizin gefunden haben und wir mit seiner Hilfe die hohen Standards des AWK für die Menschen im Landkreis ausbauen können“, sagt Marianne Baehr, Geschäftsführerin der AWK.

Der neue Chefarzt ist bereits seit Januar 2018 als Oberarzt und kommissarischer Chefarzt im Haus. Gawlik studierte Humanmedizin an der Universität Göttingen und promovierte 1997. Er ist Facharzt für Innere Medizin sowie Facharzt für Allgemeinmedizin. Der 52-jährige absolvierte seine fachärztliche Ausbildung bei den Asklepios Kliniken des hessischen Schwalm-Eder-Kreises und war als bereichsleitender Arzt u.a. am Shimwell Medical Center in England sowie am Roten Kreuz Krankenhaus Kassel tätig.

Dr. Gawlik deckt das breite Feld von der Notfall-/Intensivbehandlung bis hin zu verschiedenen diagnostischen Verfahren ab. Dabei legt er nicht nur Wert auf eine leitliniengerechte gute Patientenversorgung, sondern auch auf einen modernen, mitarbeiterorientierten Führungsstil.

BU: Dr. Lothar Gawlik ist neuer Chefarzt der Abteilung für Inneres und Geriatrie der Weser-Aller-Klinik.

 

11Nov

Baubeginn für das Bettenhaus in Verden

Aller-Weser-Klinik vergibt den Auftrag für das neue Bettenhaus an Unternehmer aus Verden.

Verden, 5. November 2019 –Startschuss für den Bau des neuen Bettenhauses. Am 25. November sollen die Bauarbeiten voraussichtlich beginnen. Den Auftrag für den Rohbau des neuen Bettenhauses der Aller-Weser-Klinik (AWK) in Verden bekommt das Bauunternehmen Holzkamm aus Verden. 

„Endlich geht es los. Wir freuen uns sehr, dass den Zuschlag ein Unternehmen aus der Region bekommt, dass unser Krankenhaus und seine Bedeutung für die Region kennt“, sagt die Geschäftsführerin der AWK, Marianne Baehr. Das europaweite Ausschreibungsverfahren war hürdenreich, denn die erste Ausschreibung musste aufgehoben werden. Es ging nur ein Angebot ein, dass ca. 35 Prozent über der Kostenkalkulation von 2017 lag. Die zweite Ausschreibungsrunde war dann erfolgreich. „Das ist ein großer Schritt nach vorne. Der Neubau des Bettenhauses wertet das Krankenhaus und den Standort Verden enorm auf“, freut sich Landrat Peter Bohlmann.

Die AWK treibt seit 2009 den Bau eines Bettenhauses auf dem Krankenhausgelände voran. Bis 2022 soll auf dem Gelände des Krankenhauses in Verden ein modernes dreigeschossiges Bettenhaus inklusive OP und Intensivstation für 150 Patienten entstehen. Das Bauprojekt umfasst ein geplantes Volumen von rund 38 Millionen Euro, das mit 30 Millionen Euro vom Land Niedersachsen und mit jeweils vier Millionen Euro vom Landkreis und der Stadt Verden getragen wird. Ein detaillierter Zeitplan wird in den folgenden zwei Wochen gemeinsam mit dem Auftragnehmer und allen weiteren Baubeteiligten festgelegt.

Bildunterschrift: In Kürze wird hier gebaut: Auf dieser Fläche entsteht das Bettenhaus.

10Nov

Nachwuchs für die Krankenpflege

Aller-Weser-Klinik freut sich über 14 neue Auszubildende

Verden, 7. November 2019 – Die ersten Wochen der Ausbildung sind geschafft. 14 Auszubildende arbeiten jetzt in der ersten Praxisphase in der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK).

Von sechs auf acht auf 14: Die Aller-Weser-Klinik hat in den vergangenen Jahren die Zahl ihrer Auszubildenden stetig gesteigert. „Der Nachwuchs ist für die Versorgung in unserem Krankenhaus enorm wichtig. Ebenso nehmen wir aber auch unsere Verantwortung im Landkreis ernst, indem wir uns für die Ausbildung engagieren“, sagt Marianne Baehr, Geschäftsführerin.

Nach acht Wochen theoretischem Unterricht in der Krankenpflegeschule in Osterholz-Scharmbeck arbeiten die Auszubildenden jetzt auf den Stationen. In der Aller-Weser-Klinik verteilen sie sich gleichmäßig auf die Standorte in Verden und Achim. Fachabteilungen wie die Psychiatrie, die stationäre Altenpflege oder die Pädiatrie lernen die angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger in kooperierenden Einrichtungen kennen. Neben Gesundheits- und Krankenpflegern bildet die Aller-Weser-Klinik außerdem zwei medizinische Fachangestellte und eine operationstechnische Assistentin aus.

„Keine Berührungsängste und Einfühlungsvermögen im Umgang mit den Patienten sind die wichtigsten Eigenschaften, die eine angehende Pflegekraft mitbringen sollte,“ sagt Pflegedirektorin Christine Schrader. Im ersten Praxiseinsatz üben sich die Schüler in der Beziehungsgestaltung zu den Patienten und fördern sie in ihren Selbstpflegekompetenzen. Theoretisch gelernte Hygienevorschriften finden nun auch ihre praktische Anwendung.

Die Tätigkeit als Gesundheits- und Krankenpfleger ist vielfältig und erfordert lebenslanges Lernen. Neben dem Interesse an der Medizin fordert der Beruf großes Einfühlungsvermögen. Es ist eine Tätigkeit im Team, bei der jeder einzelne in der Kette von Abläufen und Handlungen eine wichtige Rolle einnimmt.

Ab 2020 wandelt sich die Ausbildung und deren Bezeichnung. Die neuen „Pflegefachfrauen und-männer“ durchlaufen in den ersten 2 Jahren der „generalistischen Ausbildung“ die Bereiche Gesundheits- und Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege und entscheiden sich dann im letzten Ausbildungsjahr für eine sogenannte „Vertiefung“ im gewünschten Einsatzgebiet. Neben der theoretischen Ausbildung in der Krankenpflegeschule in Osterholz-Scharmbeck besteht erstmalig die Möglichkeit, die theoretische Ausbildung in der IBF in Achim zu absolvieren. Für das kommende Jahr stehen noch freie Ausbildungsplätze zur Verfügung, Bewerbungsschluss ist der 30. November 2019. Nähere Auskunft erteilt Christine Schrader, Tel. 04231-103-7304.

BU: Hinten v.l.n.r.: Pflegedirektorin Christine Schrader, medizinische Fachangestellte Dilara Ersu, Maike Goth, Katharina Kranz, Chantal Klein, Lisa-Marie Lansky, Johanna Homfeld, Justin Feierabend.

Vorne: Operationstechnische Assistentin Madalina Muresan, Pauline Westphal, medizinische Fachangestellte Shuk Kwan Doodt, Öznur Alma, Shalin Senol, Anna-Lena Moeller, Denise Fleckenstein, Geschäftsführerin Marianne Baehr.

8Nov

Wiederbelebung: Prüfen- Rufen - Drücken

Kostenfreier Aktionsabend zur Wiederbelebung mit Dr. Stephan Sehrt in der Aller-Weser-Klinik Achim.

Verden, 12. November 2019 – Die drei Schritte der Wiederbelebung sind Prüfen, Rufen, Drücken. Jede Sekunde zählt. Der Helfer spricht die bewusstlose Person an, erfolgt keine Reaktion muss der Notruf 112 gewählt und mit der Herzdruckmassage begonnen werden. Wie das funktioniert, erklärt Dr. Stephan Sehrt, leitender Arzt der Anästhesie an der Aller-Weser-Klinik (AWK) am kostenlosen Aktionsabend, Mittwoch, 20. November 2019 ab 19 Uhr.

Eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland ist der plötzliche Stillstand des Herzens. Geradezu erschreckend gering ist die Helferquote. Dabei sind die Maßnahmen zur Wiederbelebung eines Menschen einfach. Jeder kann es. Interessierte erwartet ein spannender Vortrag rund um Reanimationsmaßnahmen mit einer anschließenden professionellen Kurz-Schulung. Das Wiederbelebungstraining eignet sich für Jung und Alt, für ganze Familien, denn die meisten Fälle von plötzlichem Herzstillstand ereignen sich zu Hause und im Freundeskreis.Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss der AWK Achim.

 

7Nov

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführung

Einblick in die Geburtshilfe des Verdener Krankenhauses

Verden, 4. November 2019 – Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH bietet am Mittwoch, 13. und 20. November 2019 kostenfreie Informationsabende für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Verdener Krankenhauses, Eitzer Straße 20.

Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511.

 

7Nov

Gastroenterologische Ambulanz im Krankenhaus Verden

Aller-Weser-Klinik erweitert ihr Leistungsspektrum

  Verden, 30. Oktober 2019 – Xenia Nölle, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin, Bereich Gastroenterologie in der Aller-Weser-Klinik gGmbH, hat die persönliche Ermächtigung für die ambulante Magen- und Darmspiegelungen durch die Kassenärztliche Vereinigung in Niedersachsen erhalten.

Die Gastroenterologie ist einer der Schwerpunkte der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und Internistische Intensivmedizin im Krankenhaus Verden und speziell auf die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der Bauchorgane ausgerichtet. Insbesondere auf dem Gebiet der endoskopischen Verfahren verfügt die Klinik über hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung.

Der Bedarf an ambulanten Endoskopien wächst, weiß Chefärztin Xenia Nölle, die nun von der Kassenärztlichen Vereinigung zur Durchführung von ambulanten Endoskopien ermächtigt wurde. Patienten können mit einer entsprechenden Überweisung direkt im Krankenhaus Verden untersucht werden. „Die sogenannte Gastroenterologische Ambulanz ist von Montag bis Freitag besetzt. Wichtig ist, dass die Patienten eine Überweisung von ihrem Hausarzt, Gastroenterologen oder einem Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde mitbringen“, erläutert Nölle den Ablauf. In dieser Ambulanz dürfen gesetzlich versicherte Patienten ohne Vorerkrankungen, die im Rahmen einer Darmkrebsvorsorge eine Darmspiegelung benötigen leider nicht untersucht werden. Diese müssen sich weiterhin an einen niedergelassenen Gastroenterologen wenden. Speziell für Risikopatienten, bei Multimorbidität oder im Falle von Kapazitätsengpässen bei niedergelassenen Ärzten sei diese Ambulanz gedacht, so Nölle weiter.

Eine telefonische Terminvereinbarung ist Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr unter Telefon 04231-103-7399 möglich. Unabhängig von einer nicht akuten und geplanten ambulanten Behandlung steht das Krankenhaus zur Notfallbehandlung rund um die Uhr zur Verfügung.

 

Bildunterschrift: Xenia Nölle, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin, Bereich Gastroenterologie der Aller-Weser-Klinik gGmbH, Krankenhaus Verden, verfügt über die Ermächtigung zur Durchführung von ambulanten Endoskopien.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-320
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

4Nov

Plötzlicher Herztod –Notfall in der Brust

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

Verden, 4. November 2019 – Auf einmal sacken scheinbar kerngesunde Menschen zusammen. Der plötzliche Herztod tritt schnell ein. Überleben kann nur, wem schnell geholfen wird. Was im Notfall hilft und wie man Anzeichen für die häufigste Ursache – bedrohliche Herzrhythmusstörungen – erkennt, darüber informiert Oberärztin Dr. Lima Jafari-Konermann am Mittwoch, 7. November 2019 um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik Verden. Der kostenfreie Vortrag findet im Rahmen der bundesweiten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung vom 1. bis zum 30. November 2019 statt.  

Der plötzliche Herztod trifft statistisch 81 von 100.000 Menschen in Deutschland. Experten schätzen, dass jährlich 65.000 Menschen daran sterben. „Häufig ist der plötzliche Herztod kein schicksalhaftes Ereignis, sondern kündigt sich an“, sagt Oberärztin Dr. Jafari-Konermann. Risikofaktoren sind etwa Bluthochdruck, Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen (hohes Cholesterin), auch Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und Drogenkonsum spielen eine Rolle. In ihrem Vortrag erläutert Jafari-Konermann Möglichkeiten der Vorbeugung, Erste-Hilfe-Maßnahmen sowie Diagnose – und Therapieformen, die das Krankenhaus Verden bietet.

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Im Anschluss an den Vortrag können die Besucher Fragen stellen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

Die Nummer für den Notfall

Bei den typischen Herzinfarkt-Symptomen sofort den Notarzt (112) rufen:  Plötzlich einsetzende starke Schmerzen, die länger als fünf Minuten anhalten und sich in Ruhe nicht bessern. Häufig kommen kalter Schweiß, Blässe, Übelkeit, Atemnot, Unruhe und Angst dazu.

Aufklärungskampagne

In den Herzwochen vom 1. – 30. November will die Deutsche Herzstiftung über den plötzlichen Herztod aufklären. Bundesweit finden über 1.000 Herz-Seminare und öffentliche Vorträge statt.

 

BU: Oberärztin Dr. Lima Jafari-Konermann von der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und Internistische Intensivmedizin spricht über den plötzlichen Herztod.

 

Kontakt:
Nina Braun
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: n.braun@aller-weser-klinik.de

 

4Nov

Stellungnahme der Aller-Weser-Klinik gGmbH zum Vorwurf einer unzureichenden Versorgung von Frühgeborenen

Bericht des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) über „unzureichende“ Behandlungsqualität in mehr als 60 Krankenhäusern

Nach den Ergebnissen der externen Qualitätssicherung durch das IQTiG (Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen) soll bei mehr als 60 Krankenhäusern, darunter die Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK), Krankenhaus Verden, die Behandlungsqualität teils unzureichend sein.

Dazu stellen wir fest:

Das IQTiG stellt für die AWK in 2018 „in einem Fall“ eine statistische Auffälligkeit fest und kommt zu der Bewertung „unzureichend“. Begründung: Das Krankenhaus Verden wurde in einem (von einem) Fall (statistisch also in 100 % der Fälle) auffällig, weil bei einer Frühgeburt der Pädiater (Kinderarzt) nicht sofort zur Geburt vor Ort war.

Es geht im Grundsatz um die Pflicht der „Anwesenheit eines Pädiaters bei der Geburt eines Frühgeborenen“. Das Krankenhaus in Verden hatte nach Ansicht des IQTiG den entsprechenden Qualitätsindikator nicht erfüllt, da der Pädiater statt 60 Minuten nach Aufnahme der Mutter des Frühgeborenen erst nach 62 Minuten in der Klinik eintraf.

Sachverhalt:

Das Krankenhaus Verden hat jährlich rund 650 Geburten und gilt nach der GBA-Richtlinie für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen als Geburtsklinik. Das Krankenhaus darf daher – abgesehen von Notfällen – Schwangere ab der vollendeten 36. Schwangerschaftswoche (SSW), ohne zu erwartende Komplikationen zur Geburt aufnehmen.

Der Fall:

Der Fall betraf eine notfallmäßige Frühgeburt.

Um ca. 4:45 Uhr rief der Ehemann der Patientin im Kreißsaal an und erklärte, dass seine Frau in der 33. Schwangerschaftswoche stärkste Schmerzen habe und ob dies Wehen sein könnten. Sie erwartete ihr erstes Kind.

Die diensthabende Fachärztin für Gynäkologie / Geburtshilfe (Chefärztin Dr. Brunnbauer) war im Kreißsaal anwesend und riet ihm am Telefon, sofort die Leitstelle anzurufen und seine Frau nach Rotenburg transportieren zu lassen (Perinatalzentrum Level II, d.h. für Risikogeburten zugelassen).

Ca. 15 Minuten später rief der Rettungsdienst im Kreißsaal an, dass die Geburt unmittelbar bevorstehe und sie die werdende Mutter in das hiesige Krankenhaus bringen müssten.

05:13 Uhr:        Kreißsaalaufnahme der Mutter

05:20 Uhr:        Vaginale Untersuchung: der Muttermund ist vollständig eröffnet, das kindliche Köpfchen bereits auf Beckenboden.

05:21 Uhr:        Information der Kinderklinik (Level II) mit der Bitte an den Kinderarzt (Pädiater), sich sofort auf den Weg zu machen. Das Anästhesieteam (interner Standard zur Absicherung bei einer erwarteten Notfallsituation) wurde in den Kreißsaal gerufen. Es erfolgte die Vorbereitung für die Geburt.

05:42 Uhr:        Spontangeburt eines lebensfrischen, der 33. SSW entsprechenden Mädchens; Apgar 08/10/10, pH: 7,31 Erstversorgung durch das Anästhesie- und Geburtshilfeteam mit venösem Zugang und Gabe von Ringerlactat. Das Kind atmet selbständig. Eine Atemhilfe ist bei lückenloser Monitorüberwachung nicht erforderlich.

06:15 Uhr:        Eintreffen des Kinderarztes der Kinderklinik und nachfolgende  Verlegung des Kindes ohne Beatmung. Mutter: Oxytocin postpartal bei verstärkter Nachblutung

Entscheidung des IQTiG:

Der oben genannte detaillierte Sachverhalt wurde dem IQTiG geschildert. Das IQTiG kam daraufhin zu seiner Entscheidung/Bewertung für das Jahr 2018:

  • „Die Anwesenheit eines Pädiaters bei Frühgeburten ist zwingend erforderlich. Ihre Einrichtung hat den Referenzbereich von 90% statistisch signifikant unterschritten.“
  • „Rascher bzw. fortgeschrittener Geburtsverlauf mit Entbindung und Eintreffen [d]es Pädiaters/der Pädiaterin in einem Zeitintervall von mehr als 60 Min nach Aufnahme (Geburtsklinik Level IV)“
  • „Es gibt keine wissenschaftliche Definition für eine rasche Geburt. Aus pragmatischen Gründen wird ein Intervall zwischen Aufnahme und Geburt bis zu 60 Minuten als rasche Geburt angesehen. Innerhalb dieser Zeit sollte eine Pädiaterin/ein Pädiater zur Geburt hinzukommen können.“

(Quelle: Internetprotal des IQTiG, aktuell nur hausindividuell abrufbar durch reg. Benutzer)

AWK-Kritik an der IQTiG-Bewertung:

Trotz der detaillierten zeitlichen Angaben zum Verlauf der Geburt (s.o.) unterstellt das IQTiG der Klinik Verden eine Argumentation, die so gar nicht vorgetragen wurde. Das IQTiG lässt dabei auch noch unberücksichtigt, dass die Patientin als Notfall eingeliefert wurde und aus medizinischer Sicht nicht abweisbar war (Krankenwagen-Protokoll: beginnende Geburt, Wehen alle drei Minuten, Fruchtwasser-Abgang).

Der Pädiater wurde aus der regulär „zuständigen“ Level-II-Klinik bereits 8 Minuten nach Ankunft/Aufnahme der Mutter im Kreisssaal telefonisch informiert und dringend angefordert. Ankunft des Pädiaters im Kreißsaal 54 Minuten nach Anruf.

Auf die Organisation und den Verlauf bzw. die Dauer des Transports hat die Aller-Weser-Klinik Verden keinen Einfluss.

Die „signifikante Überschreitung“ (IQTiG) beläuft sich auf 2 Minuten.

Das IQTiG erkennt keinen relevanten Ausnahmetatbestand nach § 3 Abs. 4 plan. QI-RL an.

Aus der Bewertung ist außerdem zu entnehmen, dass für den diskutierten Fall keine objektiven Kriterien zitiert werden können, die Grenze von 60 Min. wird als im Konjunktiv formuliertes Optimum („sollte“) in Abhängigkeit zu einer vorangegangenen willkürlichen Setzung eines Zeitraums („aus pragmatischen Gründen“) vorgegeben. Die AWK nimmt deshalb auch mit Befremden Berichte zur Kenntnis, wonach „die Macher der Untersuchung“ (stern.de) bei Verkündung der Ergebnisse über ihre Bewertungsgrundlagen erklärt haben, „die Indikatoren seien noch in der Weiterentwicklung“.

Abschließende Feststellung:

Der AWK ist insoweit kein Qualitätsmangel anzulasten. Die Patientin wurde aufgrund der Entscheidung des Rettungsdienstes vor dem Hintergrund des akuten Verlaufs in die nächstgelegene Geburtshilfe (nämlich die AWK, Krankenhaus Verden) eingeliefert und dort mangels Verlegungsmöglichkeit als Notfall behandelt. Die Klinik ist eine Geburtsklinik der Versorgungsstufe IV. Sie hatte sich dementsprechend vorab als primär nicht behandlungsberechtigt für Frühgeburten vor der vollendeten 36. SSW ausgewiesen. Dennoch legt das IQTiG Qualitätsmaßstäbe für Kliniken der Versorgungsstufe III und höher an.

Das Kind wurde in stabilem Allgemeinzustand in die Kinderklinik verlegt. Die Behandlung im Krankenhaus Verden war erfolgreich.

Ich danke dem Behandlungsteam für die qualifizierte, sehr schnelle medizinische Behandlung von Mutter und Kind unter den gegebenen Umständen und bedaure die externe Einschätzung außerordentlich!

Die AWK hat Schritte eingeleitet, die Bewertung durch das IQTiG einer rechtlichen, ggf. gerichtlichen Überprüfung zu unterziehen.

Verden, 01. November 2019

Gez. Marianne Baehr Geschäftsführerin

 

2Nov

Schon mehr als 1000 Herzkatheter-Untersuchungen

Kardiologen der Aller-Weser-Klinik steigern ihre Behandlungszahlen deutlich.

Verden, 2. November 2019. Jetzt ist es soweit – die Kardiologen des Herzkatheterlabors im Krankenhaus Verden konnten bereits die 1000. Behandlung im Jahr 2019 verzeichnen. Im Vorjahr waren es insgesamt 913 Untersuchungen. Marianne Baehr, Geschäftsführerin der AWK, ist stolz auf den Zuspruch: „Diese Nachfrage stärkt unseren Standort und zeigt, dass die Menschen aus der Umgebung das Fachwissen unserer Mitarbeiter wertschätzen.“

Rund 200.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Herzinfarkt, meist ausgelöst durch eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels. Die genaue Diagnose wird per Herzkatheter-Untersuchung gestellt, häufig kann die Durchblutungsstörung dann direkt behoben werden, zum Beispiel durch die Implantation einer Gefäßstütze (Stent). Die Herzbeschwerden – häufig Druck im Brustkorb, zum Teil auch Atemnot – bessern sich in der Folge wieder.

„Durch moderne Untersuchungsverfahren – zum Beispiel eine Druckmessung in den Herzkranzgefäßen – können wir im Katheterlabor der Aller-Weser-Klinik sehr präzise diagnostizieren, ob ein Stent nötig ist oder sich die Erkrankung auch konservativ – also lediglich mit Medikamenten – behandeln lässt“, erklärt Ralf Weßel, Chefarzt der Kardiologie in Verden. „Mehr als ein Drittel unserer Untersuchungen werden wegen akut aufgetretener Beschwerden nötig. Das heißt, unser Angebot ist nah am Bedarf in der Region und erspart unseren Patienten lange Anfahrtswege.“

Das Herzkatheterlabor der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) ist im August 2017 eröffnet worden. Dank einer Kombination aus Herzkatheterlabor und so genanntem „Hybrid-OP“ sind alle Arten von Kathetereingriffen an den Herzkranzgefäßen, aber zum Beispiel auch das Einpflanzen von Herzschrittmachern möglich.

 

1Nov

Zeit und Zuwendung - 40 Jahre Grüne Damen in Verden

Verden – 1. November 2019. Seit vier Jahrzehnten sind sie für die Patienten in der Aller-Weser-Klinik (AWK) Verden da. Die sogenannten Grünen Damen von der evangelischen Kranken- und Altenhilfe e.V. (ekH).

Sie hören zu, lenken ab, versorgen Patienten mit Büchern aus der mobilen Bücherei und nehmen Anteil an den Sorgen der Patienten. Und die sind bei Ihnen gut aufgehoben. Grüne Damen haben absolute Schweigepflicht. Der Arbeitsbereich der Ehrenamtlichen ist vielfältig, denn sie helfen, wo es nötig ist. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Respekt und Höflichkeit für die Patienten, die Unterstützung brauchen. Aktuell arbeiten neun Grüne Damen in der AWK. Jede Station besuchen sie zwei Mal in der Woche, die Büchereidamen sind immer mittwochs unterwegs. Patienten erkennen die Damen an ihren mintgrünen Kitteln.

„Die Grünen Damen schenken Ihre Zeit in Augenblicken, wo es scheinbar keine Zeit gibt, wo Hektik und Stress manchmal den Krankenhausalltag bestimmen. Sie sind da, ganz unaufgeregt, empathisch, unvoreingenommen und offen für alles was kommt – zuhörend, ermunternd, mitfühlend, erzählend, schweigend – so, wie die Situation es ergibt. Sie haben unsere Anerkennung und Dank mehr als verdient“, sagt Marianne Baehr, Geschäftsführerin der AWK. Baehr hatte zum 40-jährigen Geburtstag in die Cafeteria der AWK eingeladen. Superintendent Fulko Steinhausen eröffnete die Feier mit einer Andacht. Auch die Landesbeauftragte der ekH Susanne Zschätzsch kam zum Gratulieren und überreichte eine Urkunde. Weitere Gäste waren die ehemaligen Krankenhausseelsorger und Grüne Damen die Sonnenblumendamen, die die Funktion der Grünen Damen in Achim übernehmen und Mitarbeiter aus dem Krankenhaus.

Vorläufer der Grünen Damen sind die so genannten Pink Ladies aus den Vereinigten Staaten. 1979 haben sich die Grünen Damen in Verden auf Initiative von Ursula von Kügelgen unter dem Dach der Evangelischen Krankenhaushilfe gegründet. Heutige Einsatzleiterin ist Brigitte Breitlow. Ihre Kolleginnen heißen Erika Burghausen, Christa Carl, Rita Haase, Christa Michaelis, Karin Schulenburg, Helga Schwoch, Annemarie Stünker und Angelika Woltert. Sie stehen in engem Kontakt mit der Krankenhausseelsorge. Grüne Damen werden überregional mit Fortbildungen für den Dienst der christlichen Nächstenliebe geschult. Der ist nicht immer einfach. Krankheit, Leid und Einsamkeit sind häufige Themen. Regelmäßige finden deshalb Supervisionen statt, in denen schwierige Themen behandelt und Unsicherheiten geklärt werden können.

Die Grünen Damen freuen sich über Verstärkung des Teams, auch Herren sind willkommen. Ansprechpartnerin ist Brigitte Breitlow unter Telefon 04234 1310, oder unter E-Mail breitlow@t-online.de.

Bildunterschrift: Einsatzleiterin Brigitte Breitlow (2. v.l.) mit ihren Kolleginnen Erika Burghausen, Christa Carl, Rita Haase, Christa Michaelis, Karin Schulenburg, Helga Schwoch, Annemarie Stünker und Angelika Woltert.

 

 

29Okt

Vortrag Schilddrüsenerkrankungen - Medikamentöse und operative Therapieformen

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

Die Schilddrüse ist zwar ein kleines Organ, doch hat ihre Funktionsweise großen Einfluss auf den gesamten Körper. Dr. Miriam Philipp, Oberärztin in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie wird in ihrem Vortrag am Mittwoch, 6. November 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim über Schilddrüsenerkrankungen referieren. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

Vielfach ist die Schilddrüse ein Ausgangspunkt für zahlreiche Erkrankungen. Über- und Unterfunktionen können zu Störungen des Hormonstoffwechsels führen. Nicht selten tritt eine Vergrößerung des Schilddrüsengewebes – als Kropf oder Struma bezeichnet – unter Bildung von

Knoten auf. Oberärztin Dr. Miriam Philipp ist Expertin auf diesem Fachgebiet und geht in ihrem Vortrag „Schilddrüsenerkrankungen – Medikamentöse und operative Therapieformen“ insbesondere auf das Verfahren des Neuromonitorings ein, welches regulär bei Schilddrüsenresektionen an der Aller-Weser-Klinik eingesetzt wird. Durch dieses moderne Instrument ist für die Patienten eine explizite Schonung der Stimmbandnerven bei Schilddrüsenresektionen sicher gestellt.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

BU: Dr. Miriam Philipp, Oberärztin in der Verdener Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie referiert über Schilddrüsenerkrankungen in der Aller-Weser-Klinik Achim.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

28Okt

Gemeinsam gegen Herzschwäche - Symposium förderte Austausch von Experten

„Es gibt keine Erkrankung, die heterogener ist als die Herzschwäche“, sagt Ralf Weßel, Chefarzt der Aller-Weser-Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin. Die Klinik und der Mediziner hatten am Samstag, den 26. Oktober, fast 70 Mediziner zum Symposium mit dem Thema „Herzinsuffizienz (Herzschwäche)“ nach Verden eingeladen.

Herzschwäche ist die Diagnose, die am häufigsten als Anlass für ein ärztliches Beratungsgespräch und als Grund für eine Einweisung ins Krankenhaus verzeichnet wird. Das Risiko steigt mit dem Alter. Daher ist mit steigenden Patientenzahlen zu rechnen. „Herzschwäche ist aber keine Krankheit, sondern ein Komplex von verschiedenen Symptomen“, sagt Weßels. Verschiedene Formen der Herzschwäche benötigen verschiedene Diagnosen und Therapien. Ist etwa die Pump-Funktion eingeschränkt, ist die Behandlung mit Medikamenten oft nicht erfolgreich. Die Behandlung der Erkrankung ist vielfältig. Um den Betroffenen eine möglichst hohe Lebensqualität zu erhalten, ist es zentral, dass etwa niedergelassene Kardiologen, Kliniken und Hausärzte eng zusammenarbeiten. Um die Zusammenarbeit in der Region rund um Verden zu stärken, nutzten die Mediziner den Austausch auf dem 1. Mittelweser-Herztag.

Auf dem Symposium haben neben den Medizinern und Schwestern der Weser-Aller-Klinik unter anderem Kardiologen der Berliner Charité, von der Universitätsklinik Kiel und vom Klinikum Links der Weser in Bremen ihre Behandlungsansätze vorgestellt.

 

BU: Chefarzt Ralf Weßel im Gespräch mit Kollegen.

 

Kontakt:
Nina Braun
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: n.braun@aller-weser-klinik.de

 

15Okt

Moderne operative Arthrosebehandlung

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Verden, 15. Oktober 2019 – Arthrose ist die häufigste aller Gelenkkrankheiten. Bedingt durch die allgemeine veränderte Altersverteilung steigt die Zahl der notwendigen Behandlungen aufgrund von Verschleißerkrankungen der großen Gelenke rapide. Experten schätzten den Aufwärtstrend bei den notwendigen Prothesenversorgungen auf jährlich rund drei Prozent. Dr. Werner Müller-Bruns und Dr. Tim Düring, beide aus der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, informieren am Mittwoch, 23. Oktober 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden rund ums Thema Arthrosebehandlung. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Jeder kann betroffen sein, insbesondere ältere Menschen. Ursache der Arthrose sind die Zerstörung der Knorpelschicht eines Gelenks und die damit einhergehenden Knochenveränderungen. Ein entzündetes, angeschwollenes Gelenk, was schmerzt ist die Folge. In ihrem Vortrag „Moderne operative Athrosebehandlung – Besser vermeiden, sinnvoll therapieren“ erläutern Chefarzt Dr. Werner Müller-Bruns und der leitende Oberarzt Dr. Tim Düring, beide aus der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, unter anderem, welche Maßnahmen es zur Vermeidung gibt und was für Therapieformen bei Gelenkverschleißerkrankungen sinnvoll sind.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

17Sep

Noch mehr Know-how für die Pflege der Aller-Weser-Klinik

Weiterbildung erfolgreich gemeistert

Verden, 17. September 2019 – Die Aller-Weser-Klinik bildet junge Menschen aus, nicht nur in der Pflege, soweit nichts Neues. Doch die Ausbildungen werden immer spezifischer, erfordern immer mehr Know-how bei den Mitarbeitern, die jeden Auszubildenden individuell betreuen und ihn bei der Entwicklung unterstützen. OP-Mitarbeiterin Yvonne Woyke-Fresemann setzte sich zum Ziel, tiefer in die Materie einzusteigen und hat als erste Mitarbeiterin der Aller-Weser-Klinik erfolgreich die Weiterbildung zur „Praxisanleitung OP und Anästhesie“ an der Medizinischen Hochschule Hannover abgeschlossen. Die Weiterbildung erfolgte berufsbegleitend und beinhaltete neben der Praxis auch 200 Stunden Theorie. So ist sie fortan perfekt gerüstet für die Anleitung von Auszubildenden der Berufsgruppen Operationstechnischer-Assistent (OTA), Medizinischer Fachangestellter (MFA) und Gesundheit- und Krankenpfleger (GuK). „Auch kann sie ihr neu erlangtes Wissen an ihre Kollegen weitergeben, es profitiert das gesamte Team von dieser Weiterbildung“, so Pflegedirektorin Christine Schrader. Weiterbildung der Mitarbeitenden wird bei ihr groß schreib: „Nur so kann jeder Mitarbeiter persönlich wachsen und seine individuellen Stärken erkennen, nutzen und in der Aller-Weser-Klinik einsetzten.“

 

Auch Ulrike Drescher aus der Zentralen Notaufnahme in Verden hat in den vergangenen Monaten so manche Stunde mit Lernen verbracht. 176 Stunden theoretischer Unterricht liegen hinter der erfahrenden Krankenschwester, nun hat sie die mündliche Prüfung der Fachweiterbildung Notfallpflege am Hanseinstitut Oldenburg mit Bravour gemeistert.

„Die Qualität in der Notfallversorgung muss gesichert sein, so dass unsere Mitarbeiter in der Notaufnahme für zunehmende Fallzahlen, unvorhersehbares Patientenaufkommen und den ansteigenden Entscheidungsdruck gerüstet sein müssen“, erklärt Pflegedirektorin Christine Schrader. „Je mehr spezielle Kenntnisse die Pflegekräfte erlangen, desto reibungsloser läuft es. Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegekräften spielt hierbei eine entscheidende Rolle.“

 

Derzeit werden weitere examinierte Pflegekräfte weitergebildet, die die Pflegeteams der Standorte Achim und Verden bereichern werden.

 

Bildunterschrift: Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik, Marianne Baehr (links), freut sich gemeinsam mit Pflegedirektorin Christine Schrader (rechts) über den erfolgreichen Abschluss von Ulrike Drescher (2. v.l) und Yvonne Woyke-Fresemann, die nun ihr Wissen an die Kollegen der Aller-Weser-Klinik weitergeben können.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

12Sep

Leistungen rund ums Baby

Infoabend für Eltern in der Aller-Weser-Klinik

 

Verden. Am Dienstag, den 24. September 2019 um 18:30 Uhr findet in der Cafeteria der Aller-Weser-Klinik Verden, Eitzer Straße 20 ein Informationsabend für werdende Eltern und junge Familien statt. Katharina Warnke und Jens Müller von der AOK Niedersachsen informieren über Mutterschaftsgeld, Elterngeld und alle sonstigen Leistungen rund ums Baby.

 

Viele werdende und junge Familien sind nach zahlreichen Recherchen im Internet und Ratgebern erst einmal irritiert und verunsichert. Welche gesetzlichen Regelungen sind zu beachten und welche Leistungen können wo und wann beantragt werden? Zu Recht: Es gibt tatsächlich viel zu bedenken bei den Themen Mutterschutz, Mutterschaftsgeld und Elternzeit/ -geld. An dem Informationsabend geben die AOK-Fachleute einen umfassenden Überblick über alle Regelungen und Leistungen und stehen für individuelle Fragen zur Verfügung.

 

Die Teilnahme an dem Vortragsabend ist – unabhängig von der Krankenkassenmitgliedschaft – kostenlos. Weitere Infos und Anmeldung unter der Telefonnummer: (04231) 897-73223.

 

Herausgeberin:
AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen
Holzmarkt 1-5, 27283 Verden
Frank Tecklenborg, Pressestelle
Telefon: (04231) 897-73121 | Fax: 0511-285 33 73121
E-Mail: Frank.Tecklenborg@nds.aok.de | www.aok-presse.de

10Sep

Vortrag am 18. September fällt aus: „Geriatrie – Altersmedizin im Blickpunkt“

Achim, 10. September 2019 – Der kommende Vortrag aus der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ am Mittwoch, 18. September 2019, zum Thema „Geriatrie – Altersmedizin im Blickpunkt“ in der Aller-Weser-Klinik, Krankenhaus Achim muss leider ausfallen.

 

Am 27. November wird der Vortrag zum gleichen Thema im Krankenhaus Verden angeboten.

Zuvor wartet auf Interessierte am Mittwoch, 25. September, in der Aller-Weser-Klinik in Verden das Thema „Wiederbelebung – Was kann ich tun?“. Chef- und Oberärzte der Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin klären über Reanimationsmaßnahmen auf und geben eine Kurz-Schulung.

 

Beide Veranstaltungen beginnen jeweils um 19.00 Uhr und gehen bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

5Sep

Informationsabend für Schwangere mit Kreißsaalführung

Einblick in die Geburtshilfe des Verdener Krankenhauses
 

Verden, 05. September 2019 – Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH bietet am Mittwoch, 11. und 18. September 2019 kostenfreie Informationsabende für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Verdener Krankenhauses, Eitzer Straße 20.

Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511.

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und ihr Team stellen den Kreißsaal und die Wöchnerinnenstation des Verdener Krankenhauses vor.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

27Aug

Ausstellung eröffnet: Den Ellisee entdecken

Botanische Führung mit Jürgen Feder

Achim, 27. August 2019 – Bierdener Berge, der Sandabbau, die Entstehung des Ellisees und des Webersees und vieles mehr lassen sich in der aktuellen Ausstellung des Achimer Heimatvereins entdecken. Klaus Bischoff, Mitglied des Heimatvereins ist ins Archiv eingetaucht, um Informationen und Fotos zu sammeln, die nun in der Eingangshalle der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Achimer Krankenhaus gezeigt werden.

 

Am 7. September 2019 plant der bekannte Diplom-Ingenieur für Landespflege, Flora und Vegetationskunde Jürgen Feder eine botanische Führung durch das Naturschutzgebiet am Ellisee in Bierden. Diese Führung hat Klaus Bischoff vom Achimer Heimatverein zum Anlass genommen, eine Ausstellung über den Ellisee, der mitten im Naturschutzgebiet „Sandtrockenrasen Achim“ liegt,  zusammenzustellen. Diese Ausstellung wurde jetzt zusammen mit Günter Schnakenberg in der Eingangshalle des Achimer Krankenhauses aufgestellt. Gezeigt wird nicht nur Interessantes rund um den Ellisee, sondern auch über den weniger bekannten Webersee. So wird beispielsweise davon berichtet, dass es damals die Bestrebung gab, beim Ellisee ein Badezentrum einzurichten. Zahlreiches Bildmaterial ist dank Familie Weber und Walter Rau zusammengekommen. Die Ausstellung ist täglich geöffnet, der Eintritt ist kostenfrei. Parkplätze befinden sich direkt am Krankenhaus.

Weitere Informationen zu der Führung von Jürgen Feder erhalten Interessierte unter www.juergen-feder.de.

 

Bildunterschrift: Initiator der Ausstellung Klaus Bischoff (rechts) und Günter Schnakenberg (links) vom Achimer Heimatverein freuen sich gemeinsam mit Katharina Tretzmüller (Mitte), Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit der Aller-Weser-Klinik gGmbH, auf zahlreiche Besucher der kostenfreien Ausstellung rund um den Ellisee.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

6Aug

Informationsabend für Schwangere mit Kreißsaalführung

Wissenswertes für werdende Eltern

Verden, 06. August 2019 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 14. sowie 21. August 2019 um 19.00 Uhr zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation ein.
Beide Veranstaltungen finden in der Cafeteria im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20 statt.

 

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer (m.) und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

16Jul

Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege geschafft

 

Absolventen werden von der Aller-Weser-Klinik übernommen

Verden, 16. Juli 2019 – Nach drei Jahren Ausbildung haben sie es geschafft, die Freude steht ihnen ins Gesicht geschrieben: Die Auszubildenden des Abschlussjahrgangs 2019 der Aller-Weser-Klinik gGmbH haben ihre Prüfungen erfolgreich gemeistert und dürfen ab sofort die Berufsbezeichnung ‚Gesundheits- und Krankenpfleger/in‘ führen. Am vergangenen Freitag erhielten die fünf Absolventen ihre Examensurkunden im feierlichen Rahmen und werden fortan in den Krankenhäusern Achim und Verden für die Patienten da sein.

 

2.300 Stunden Theorie und 2.500 Stunden Praxis in unterschiedlichen Bereichen des stationären und ambulanten Alltags haben die Auszubildenden des ersten Ausbildungsjahrgangs der Aller-Weser-Klinik gemeistert und mussten jetzt ihr Wissen in schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen unter Beweis stellen. Mit Erfolg, lediglich eine mündliche Prüfung wartet im Oktober noch auf einen der Absolventen. Über drei Jahre haben die fünf Schüler gemeinsam mit ihren Praxisanleitern, Kollegen und Mitschülern eine große Zahl von verschiedenen Krankheitsbildern und die damit verbundene Pflege erlernt. Besonders die letzten Monate waren sehr lernintensiv. „Die im Examen abgefragten Themen orientieren sich an beruflichen Situationen“, erklärt Christine Schrader, Pflegedirektorin der Aller-Weser-Klinik. „Theorie und Praxis können reibungslos in den beruflichen Alltag übertragen werden, unser Nachwuchs ist nach dem Examen bestens für seine berufliche Zukunft gerüstet.“

Doch bevor in das feste Arbeitsverhältnis gestartet wird, durfte gefeiert werden: In feiner Garderobe erschienen die stolzen Absolventen mit ihren Familien, Freunden und Ausbildern zur Examensfeier, die in der Krankenpflegeschule in Osterholz-Scharmbeck stattfand. „Ich freue mich besonders darüber, dass Sie alle fünf bei uns in der Aller-Weser-Klinik bleiben und ihre Arbeit in den Krankenhäusern Achim und Verden fortsetzen“, so Schrader bei der Übergabe der Examensurkunden.

Nach der Ausbildung wartet nun eine Vielzahl von Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf die Examinierten. Auch ein weiterführendes Studium sei möglich. „Im ersten Schritt werden jetzt jedoch erst einmal wertvolle Erfahrungen im Stationsalltag gesammelt“, weiß Sibylle Homeyer, stellvertretende Pflegedirektorin, die derweil mit ihrem Team schon weiter am Nachwuchs für die Pflege arbeitet. 17 junge Erwachsene bildet die Aller-Weser-Klinik derzeit aus, im September beginnen weitere 12 Schüler ihre Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Für den Ausbildungsbeginn 2020 gibt es noch freie Plätze. „Wir freuen uns über engagierte Bewerber“, betonen Schrader und Homeyer.

 

Folgende Personen zählen zum Abschlussjahrgang 2019:

Friederike Hiller
Aishe Koch
Nils Nagel
Stella Marieke Schoon
Maraike Wohne

 

Bildunterschrift: Die Pflege freut sich auf fünf examinierte Nachwuchskräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege. Gemeinsam mit ihren Lehrern und der Pflegedirektion der Aller-Weser-Klinik feierten die Absolventen ihr Examen.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
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Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

2Jul

Informationsabend für Schwangere mit Kreißsaalführung

Wissenswertes für werdende Eltern in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

 Verden, 02. Juli 2019 – Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH bietet am Mittwoch, 10. und 17. Juli 2019 kostenfreie Informationsabende für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Verdener Krankenhauses, Eitzer Straße 20.

Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und ihr Team stellen den Kreißsaal und die Wöchnerinnenstation des Verdener Krankenhauses vor.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
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E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

26Jun

Wenn das Herz zu schwach wird

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 25. Juni 2019 – Zuverlässig erbringt das menschliche Herz tagtäglich absolute Höchstleistungen. Doch diese können im Laufe eines Lebens bedingt durch Herzschwäche abnehmen. Chefarzt Ralf Weßel informiert am Mittwoch, 03. Juli 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim rund ums Thema Herz. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

 

Wie entsteht eine sogenannte Herzinsuffizienz, was sind ihre Ursachen, wie werden diese wahrgenommen, was kann man dagegen tun? Diese und weitere Fragen beantwortet der kardiologische Experte Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin, in seinem Vortrag „Wenn das Herz zu schwach wird – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten“. Er erläutert zudem die Diagnose- und Therapieformen, die das hochmoderne Herzkatheterlabor im Krankenhaus Verden bietet.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

Kontakt:

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12Jun

Handchirurgie - Ein Überblick über häufige Erkrankungen

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 12. Juni 2019 – Die Hand des Menschen ist im Alltag ständig im Einsatz. Erkrankungen der Hände sind deshalb schwerwiegend für die Betroffenen und beeinträchtigen deren Leben stark. Oberärztin Dr. Isgard Behre informiert am Mittwoch, 19. Juni 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim über die häufigsten Erkrankungen sowie das Leistungsspektrum der Klinik für Plastische, Wiederherstellungs-, Hand- und Fußchirurgie. 
Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

In keinem anderen Körperteil befinden sich auf engstem Raum vergleichbar viele Sehnen, Muskeln, Nerven und Knochen, wie in den Händen. „Die Handchirurgie nimmt einen großen und wichtigen Teil unseres Arbeitsumfangs ein“, erklärt Dr. Isgard Behre. „Wir führen nach Diagnosestellung operative Eingriffe sowohl ambulant als auch unter stationären Bedingungen durch“, so die Oberärztin weiter. Den Teilnehmern des Vortrages wird ein Überblick über Erkrankungen, Diagnostik-, Therapie- und Nachbehandlungsmethoden gegeben.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

BU: Dr. Isgard Behre, Oberärztin in der Aller-Weser-Klinik in Achim referiert über die häufigsten Erkrankungen und Möglichkeiten der Handchirurgie.

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
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Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

4Jun

Informationsabend für Schwangere mit Kreißsaalführung

Wissenswertes für werdende Eltern

Verden, 04. Juni 2019 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 12. Juni sowie 19. Juni 2019 um 19.00 Uhr zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation ein.
Beide Veranstaltungen finden in der Cafeteria im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20 statt.

 

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer (m.) und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de