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Aller-Weser-Klinik Aktuell

15Apr

Wenn der Beckenboden nachgibt

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Verden, 15. April 2019 – Die unterschiedlichen Phasen im Leben einer Frau wie Schwangerschaft und Geburt, Belastungen durch die körperliche Arbeit, Übergewicht, nachlassende Festigkeit der Muskulatur und des Bindegewebes hinterlassen manchmal Spuren. Ist der Beckenboden hiervon betroffen, gibt es vielfältige Diagnose- und Behandlungswege. In ihrem Vortrag „Wenn der Beckenboden nachgibt“ gehen Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer und der leitende Oberarzt Jiantao Peng am Mittwoch, 24. April 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden, auf die unterschiedlichen Möglichkeiten der Therapien ein.
Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Ein geschwächter Beckenboden kann zu Problemen wie Inkontinenz, ständigem Harndrang, Darmentleerungsstörungen oder Senkungsbeschwerden führen. „Die Störungen können bereits mit etwa 30 Jahren beginnen, beispielsweise bei Frauen nach einer Geburt“, erläutert Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Krankenhaus Verden.

In ihrem Vortrag „Wenn der Beckenboden nachgibt – Möglichkeiten und Chancen der Therapien“, zeigt Dr. Astrid Brunnbauer gemeinsam mit dem leitenden Oberarzt Jiantao Peng, warum es sich lohnt, sich bei ersten Anzeichen bereits an einen Gynäkologen zu wenden und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Individuell auf die Situation jeder einzelnen Frau abgestimmte Therapien lindern die Beschwerden und Einschränkungen im Alltag. Das Ärzteteam geht auf vorbeugenden Maßnahmen ebenso wie auf konservative und operative Therapieverfahren ein.

„Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass bei Betroffenen eine große Hemmschwelle existiert, die sie daran hindert, sich einem Arzt anzuvertrauen. Harn- und Stuhlinkontinenz scheinen nach wie vor Tabuthemen zu sein. Dieser Tatsache möchte ich gerne entgegenwirken, denn mit einer qualifizierten Abklärung der Beschwerden und der passenden Therapie kann Betroffenen oftmals geholfen werden“, so Peng. Durch zu langes Abwarten verschlimmert sich die Situation in der Regel. „Die Folge sind häufig anatomische Beschwerden, sogenannte Absenkungen“, erläutert der Gynäkologe weiter. Diese können operativ behandelt werden. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde ist versiert auf Behandlungsmöglichkeiten der Inkontinenz und Beckenbodensenkung.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

BU: Die Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Krankenhaus Verden, Dr. Astrid Brunnbauer, und der leitende Oberarzt Jiantao Peng klären über Möglichkeiten und Chancen der Therapien bei Beckenbodenbeschwerden auf.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

2Apr

Wissenswertes für werdende Eltern

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführungen

Verden, 02. April 2019 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 10. April sowie 17. April 2019 um 19.00 Uhr zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation ein.
Beide Veranstaltungen finden in der Cafeteria im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20 statt.

 

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511.

 

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
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Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

26Mrz

Optimal vorbereitet für die Hüft- oder Knie-Operation

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 26. März 2019 – Unsere Hüfte und Knie stehen unter Dauerbelastung. Die steigende Lebenserwartung, Bewegungen im Alltag und Sport verlangen den Gelenken einiges ab, ein Gelenkersatz kann nötig sein. Wie Patienten optimal auf einen solchen Eingriff vorbereitet sind, erläutern die Physiotherapeuten Jeldrik Buhrdorf und Matthias Nagel in ihrem Vortrag am Mittwoch, 3. April 2019, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim.
Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Betroffene haben oft einen langen Leidensweg hinter sich, bis sie sich zu einem Gelenkersatz von Hüfte oder Knie entschließen. Wenn Knochen an Knochen reibt, dann sind die Schmerzen nahezu unerträglich. Nach der Operation wünscht man sich schnell wieder mobil und fit zu werden, die Zeit der Einschränkungen und Schmerzen hinter sich zu lassen. Die Experten Jeldrik Buhrdorf und Matthias Nagel, Physiotherapeuten im Krankenhaus Achim, werden in ihrem Vortrag „Operation an der Hüfte oder am Knie? – So sind Sie langfristig optimal vorbereitet“ nicht nur in der Theorie referieren, sondern auch praktische Übungen durchführen. „Wir werden zeigen, wie man durch Eigenübungen zur Kräftigung der Muskulatur den Körper auf die Zeit nach dem Eingriff vorbereiten kann“, sagt Physiotherapeut Jeldrik Buhrdorf. „Mit wenigen effektiven Übungen weisen wir Wege auf, um nach der Operation schneller wieder die Selbstständigkeit erlangen. Außerdem zeigen wir den Umgang mit den nach der OP übergangsweise benötigten Hilfsmitteln.“ Mitmachen ist also angesagt, bequeme sportliche Kleidung wird den Zuhörern für den Vortrag empfohlen.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ sowie das Jahresprogramm erhalten Sie im Jahresprogramm 2019 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

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11Mrz

Spannende Vorträge rund ums Thema Medizin

 

Die Aller-Weser-Klinik präsentiert Vortragsreihe

Mit großem Erfolg ist in den vergangenen beiden Jahren die Vortragsreihe „Medizin Aktuell“ der Aller-Weser-Klinik (AWK) in ihren beiden Krankenhäusern in Achim und Verden etabliert worden. Nun stehen die diesjährigen Termine für die beliebten medizinischen Informationsveranstaltungen fest und im kommenden Monat geht es los.

„Medizinische Informationen aus erster und fachlich versierter Hand, verbunden mit der Möglichkeit von individuellen Fragestellungen, machen diese Veranstaltungen aus“, sagt AWK-Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann. „Die Chef-, Ober- und Fachärzte der einzelnen Abteilungen unserer beiden Krankenhäuser bieten laienverständliche Vorträge zu diversen Themen rund um die Gesundheit an. Die Spezialisten geben Einblicke in zahlreiche Krankheitsbilder sowie Therapiemethoden. Das kommt an bei den Menschen hier in der Region, so die Erfahrung aus den ersten beiden Jahren, in denen die Vortragsreihe ,Medizin Aktuell‘ ausnahmslos hervorragend besucht war.“

Insgesamt 13 Vorträge wird es 2019 geben – sieben im Krankenhaus Achim, sechs im Krankenhaus Verden. Von der Altersmedizin bis zur modernen Arthrosebehandlung, kardiologische Experten berichten ebenso aus ihrer Praxis wie Spezialisten für Innere Medizin, Chirurgen, Orthopäden oder Physiotherapeuten.

„Zielsetzung von ,Medizin Aktuell‘ ist es, den Menschen in Verden, Achim und umzu auch in ‚gesunden Zeiten‘ gute Informationen zu verschiedenen medizinischen Fachbereichen an die Hand zu geben“, erklärt Daniela Aevermann die Hintergründe. „Dabei geht es um Krankheitsbilder und therapeutische Ansätze, unabhängig von einer akuten Erkrankung, einem Klinikaufenthalt oder gar einer Notfallsituation. Gut geeignet sind die Vorträge außerdem als Info-Plattform für Menschen, in deren Umfeld Freunde oder Familienmitglieder an einer Krankheit leiden. Unsere Referenten nehmen sich nach jedem Vortrag Zeit für Fragen und Diskussionen, so dass ein direkter Austausch zwischen den Gästen und den Experten stattfindet.“

Nun stehen die Termine für das Jahr 2019 fest und Anfang April fällt der Startschuss. Im Krankenhaus Achim referieren die beiden Physiotherapeuten Jeldrik Buhrdorf und Matthias Nagel am 3. April über die optimale Vorbereitung für eine Operation an der Hüfte oder am Knie. Am 24. April dann der erste Vortrag im Krankenhaus Verden: „Wenn der Beckenboden nachgibt“ heißt das Thema von Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer und dem Leitenden Oberarzt Jiantao Peng von der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

„Medizin Aktuell“ erstreckt sich in zweiwöchigen Intervallen bis zum 28. November. Nur in den Ferien gibt es eine Pause. Die exakten Vortragstermine und -inhalte können dem druckfrischen Programm entnommen werden, das in den Regionen Verden und Achim an öffentlichen Orten, in Apotheken und Arztpraxen ausliegt. Unter www.aller-weser-klinik.de ist es auch online im Internet zu finden. Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen werden vor jedem Termin in der Presse und auf der Homepage der Krankenhäuser Achim und Verden bekanntgegeben. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr und dauern etwa 90 Minuten. Die Veranstaltungsräume sind ab dem Haupteingang ausgeschildert. Der Eintritt ist kostenlos, die Vortragsräume sind barrierefrei zu erreichen.

Auf dem Foto:

Präsentieren das druckfrische Programm der diesjährigen AWK-Vortragsreihe „Medizin Aktuell“: Pflegedirektorin Christine Schrader (li.), Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann und die beiden Ärztlichen Direktoren aus Verden und Achim, Dr. Peter Ahrens und Dr. Stephan Sehrt (r.). Foto: AWK

AWK-Medizin-Aktuell-2019-10S-k6 Info-Flyer (pdf)

 

Die Vorträge in der Übersicht:

 Operation an der Hüfte oder am Knie? – So sind Sie langfristig optimal vorbereitet

Mittwoch, 3. April 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozenten: Jeldrik Buhrdorf und Matthias Nagel, Physiotherapeuten

Wenn der Beckenboden nachgibt – Möglichkeiten und Chancen der Therapien

Mittwoch, 24. April 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozenten: Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin, Jiantao Peng, Leitender Oberarzt, beide Klinik für Frauenheilkunde

und Geburtshilfe

Das Knie im Fokus – Von der Anatomie bis zur Therapie bei Beschwerden

Mittwoch, 15. Mai 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozent: Mathias Fackert, Facharzt für Orthopädie, Klinik für Orthopädie

Schilddrüsenerkrankungen – Medikamentöse und operative Therapieformen

Mittwoch, 22. Mai 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozentin: Dr. Miriam Philipp, Oberärztin in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie

Handchirurgie – Ein Überblick über häufige Erkrankungen

Mittwoch, 19. Juni 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozentin: Dr. Isgard Behre, Oberärztin der Klinik für Plastische, Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie

Wenn das Herz zu schwach wird – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Mittwoch, 3. Juli 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozent: Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin

Wenn das Herz zu schwach wird – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Mittwoch, 21. August 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozent: Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin

Geriatrie – Die spezielle Abteilung für Alterskunde im Landkreis Verden

Mittwoch, 18. September 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozent: Dr. Torben Jüres, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie

Wiederbelebung – Was kann ich tun? Prüfen – Rufen – Drücken

Mittwoch, 25. September 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozenten: Andreas Vagt, Chefarzt, Dr. Matthias Meyer-Barner, Chefarzt, Dr. Paul Janicki, Oberarzt, alle Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin

Moderne operative Athrosebehandlung – Besser vermeiden, sinnvoll therapieren

Mittwoch, 23. Oktober 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozenten: Dr. Werner Müller-Bruns, Chefarzt, Dr. med. Tim Düring, Leitender Oberarzt, beide Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Schilddrüsenerkrankungen – Medikamentöse und operative Therapieformen

Mittwoch, 6. November 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozentin: Dr. Miriam Philipp, Oberärztin in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie

Prüfen – Rufen – Drücken – Aktionsabend rund um die Wiederbelebung

Mittwoch, 20. November 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim

Dozent: Dr. Stephan Sehrt, Leitender Arzt Anästhesie

Geriatrie – Die spezielle Abteilung für Alterskunde im Landkreis Verden

Mittwoch, 27. November 2019, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden

Dozent: Dr. Torben Jüres, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie

 

 

 

 

 

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Ulf Kaack
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27Feb

Baugenehmigung für neues Bettenhaus beim Krankenhaus Verden erteilt

Viele Monate dauerte das vorbereitende Verfahren, seit gestern (27. Februar 2019) liegt sie vor: die Baugenehmigung für den Neubau eines Bettenhauses beim Krankenhaus Verden. Grund genug für Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik (Bildmitte), sowie Pflegedirektorin Christine Schrader und den Ärztlichen Direktor Dr. Peter Ahrens, schon mal den Bauhelm aufzusetzen und den Generalplan des Projekts direkt vor Ort unter die Lupe zu nehmen. Denn bereits in der kommenden Woche beginnen an dieser Stelle die Erdarbeiten im Rahmen der Umverlegung der Regen- und Abwasserleitungen im zukünftigen Baugebiet.

Im Sommer werden dann – wenn der Zeitplan eingehalten werden kann – die eigentlichen Hoch- und Tiefbauarbeiten in Angriff genommen. Bis Ende 2021 soll hier ein modernes dreigeschossiges Bettenhaus inklusive neuem OP-Bereich für 150 Patienten entstehen.

„Dieses Bauprojekt umfasst ein Volumen von rund 38 Millionen Euro, das mit 30 Millionen Euro vom Land Niedersachsen und mit jeweils vier Millionen Euro vom Landkreis und der Stadt Verden getragen wird“, erklärt Marianne Baehr. „Es ist ein bedeutender Schritt nach vorne, um die räumlichen Bedingungen für Patienten und für unsere Mitarbeiter deutlich zu verbessern.“

 

 

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27Feb

Ladesäule für Elektroautos auf dem Krankenhausparkplatz in Achim in Betrieb genommen

Ab sofort ist das Betanken von Elektroautos auf dem Parkplatz des Krankenhauses Achim möglich. Am Freitag, 22. Februar, eröffneten Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik (AWK), gemeinsam mit Sven Veht, dem Vorstandssprecher der Stadtwerke Achim, eine Ladesäule für zwei E-Fahrzeuge auf dem Krankenhausgelände.

Bereits vor einem Jahr hatte Annemarie Baehr den Wunsch einiger Klinikmitarbeiter nach einer Ladesäule an die Stadtwerke herangetragen. „Auch ambulante Patienten, Besucher von Patienten oder Gäste des Bistrots nutzen unseren starkfrequentierten Parkplatz, der gut befahrbar und zudem überwacht ist“, erklärte die AWK-Chefin. „Etwa 500 Fahrzeuge parken hier täglich. Da machte es einfach Sinn, an dieser Stelle eine Lademöglichkeit zu etablieren. Gleichzeitig setzen wir damit auch ein Signal für E-Mobilität und alternative Verkehrskonzepte hier an unserem Standort in Achim.“

Je nach dem im Fahrzeug verbauten Akku dauert der Ladevorgang etwa zwei bis drei Stunden, so Sven Feth: „An der neuen Ladesäule kann sich jeder E-Mobilist bedienen. Zwei Fahrzeuge können gleichzeitig betankt werden. Notwendig ist dafür die EU-genormte Standardladesteckverbindung Typ 2. Bezahlt werden kann ganz bequem per SMS, RFID Chip, per Plugsurfing App und QR Code.“

Der Grundpreis für einen Ladevorgang beträgt 2,74 Euro. Hinzu kommen 27 Cent pro getankte Kilowattstunde.

Bildunterschrift: Nahmen die Ladesäule für zwei gleichzeitig „bestrombare“ E-Autos auf dem Parkplatz des Achimer Krankenhauses in Betrieb: AWK-Chefin Marianne Baehr und Sven Veht, Vorstandssprecher der Stadtwerke Achim. Foto : AWK

 

 

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11Feb

Qualitätssiegel: CPU-Zertifizierung für das Krankenhaus Verden

Jetzt ist es offiziell: Das Krankenhaus Verden der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) hat jetzt eine eigene, so genannte Brustschmerzeinheit zur Untersuchung und Behandlung von Patienten mit unklaren Brustschmerzen. Der Fachbegriff für eine solche Einrichtung lautet „Chest Pain Unit“, kurz CPU. Verliehen wurde dieses internationale Gütesiegel von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DKG).

„Chest Pain Unit – DGK zertifiziert“ ist eine eingetragene Marke. Hinter ihr verbergen sich hohe Qualitätsstandards bei der Versorgung von Patienten mit zunächst nicht definierbaren Schmerzen im Brustbereich, die auf eine akute Herzerkrankung schließen lassen. Krankenhäuser, die auf eine solche Situation vorbereitet sind und sie professionell zu managen wissen, werden nach dem Nachweis ihrer besonderen medizinischen Fähigkeiten auf Antrag CPU-zertifiziert. Das Prüfprocedere, das dabei durchlaufen werden muss, ist anspruchsvoll. Insgesamt 275 Kliniken in Deutschland haben das DKG-Gütesiegel – und das Krankenhaus Verden zählt nun dazu.

„Auf diese Zertifizierung haben wir zusammen mit Chefarzt Ralf Weßel und seinem Team seit seiner Einstellung im Sommer 2016 gezielt hingearbeitet“, sagt AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr. „Im Zentrum unserer Aktivitäten stand dabei der Bau des Herzkatheterlabors im Krankenhaus Verden. Im Sommer 2017 ging diese hochmoderne kardiologische Einrichtungen mit all ihren Peripheriekomponenten in Betrieb.“

Für die CPU-Zertifizierung hat die DKG entsprechende Kriterien verbindlich definiert. Und diese werden in der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin im Krankenhaus Verden vollumfänglich erfüllt.

Schmerzen in der Brust können tiefgreifende Ursachen haben. Wichtig ist es, eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen oder schnellstmöglich die erforderlichen stabilisierenden Maßnahmen zu ergreifen. Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter in Verbindung mit gut organisierten Arbeitsabläufen sind Voraussetzungen für erfolgreiche lebensrettende Maßnahmen. Außerdem hochwertige Medizintechnik wie Geräte zur Kreislaufüberwachung, Ultraschall, CT und MRT.

„Unser Herzkatheterlabor ist rund um die Uhr sofort einsetzbar, auch an Wochenenden und an Feiertagen“, erklärt Chefarzt Ralf Weßel. „Sämtliche Diagnosemöglichkeiten sind sofort verfügbar, wenn ein Patient mit einer zeitkritischen kardiologischen Erkrankung bei uns eintrifft. Personell und technisch. Innerhalb von 30 Minuten leiten wir alle notwendigen medizinischen Maßnahmen ein.“

Nicht nur die Nachweise der technischen und konzeptionellen Ressourcen wurden bei der CPU-Zertifizierung der Verdener Kardiologie eingefordert. Auch die internistischen Fachärzte mit dem Schwerpunkt Kardiologie sowie das speziell ausgebildete Pflegepersonal müssen in entsprechender Anzahl bereitstehen und darüber hinaus über einen überdurchschnittlich hohen Grad an fachlicher Qualifizierung verfügen. Ein Prozess, der nie zum Stillstand kommt, denn Weiter- und Fortbildungen sind Pflicht. Nach acht Jahren steht den Herzspezialisten im Krankenhaus Verden eine Rezertifizierung durch die DKG ins Haus, um das hohe medizinische Niveau zu halten.

Bei einem Herzinfarkt ist es lebenswichtig, so schnell wie möglich eine Behandlung einzuleiten. „Trotz modernster Diagnose- und Therapieverfahren liegt die Sterblichkeit bei einem akuten Infarkt bei rund 40 Prozent, ist weltweit die am häufigsten auftretende Todesursache“, sagt Ralf Weßel, Chef der Chest Pain Unit. „Die drei wichtigsten Gegenmittel halten wir im Krankenhaus Verden vor: Höchstmögliche Geschwindigkeit, effektive Diagnostik und qualifizierte Mitarbeiter für eine sofortige zielgerichtete Behandlung nach modernsten medizinischen Erkenntnissen.“

Bei rund der Hälfte der bislang in der Verdener CPU behandelten Patienten bestand kein akutes Herzproblem, so dass Entwarnung gegeben werden konnte. Ralf Weßel: „Liegt tatsächlich ein Herzinfarkt vor, ist oftmals das Gefäß nicht komplett verschlossen, so dass eine medikamentöse und gegebenenfalls eine spezielle Nachbehandlung im Herzkatheterlabor den Betroffenen wieder voll vitalisiert. Nur bei rund zehn Prozent aller Notfälle liegt eine akut lebensbedrohende Situation vor. Dann spielt der Faktor Zeit die entscheidende Rolle.“

Als erste Maßnahme werden in einem solchen Fall die Herzkranzgefäße unter Einsatz von Kontrastmittel sichtbar gemacht. Über das Handgelenk oder die Leiste wird ein Zugang gelegt, über den die Spezialisten des CPU-Teams bei einem akuten Gefäßverschluss den Engpass mittels eines Drahtes öffnen und einen Stent, eine dauerhafte Gefäßstütze, implantieren. Auch andere Krankheitsbilder wie eine Lungenembolie, Gefäßveränderungen an der Hauptschlagader oder Herzrhythmusstörungen werden in der CPU schonend und erfolgreich behandelt.

„Die Zertifizierung der Kardiologie des Verdener Krankenhauses als Chest Pain Unit ist nicht nur ein fachlicher Ritterschlag für die verantwortlichen Ärzte und das dort tätige Pflegepersonal“, sagt AWK-Chefin Marianne Baehr. „Dahinter verbirgt sich in erster Linie eine wichtige Optimierung der akutmedizinischen Versorgung der Menschen hier im Landkreis Verden und im Umland, die bei weitem nicht überall in Deutschland auf diesem hohen Niveau existiert. Mit dieser Investition in unsere eigene medizinische Qualität nehmen wir unsere Verantwortung wahr für die Versorgung der Menschen die hier leben und für die wir da sind.“

Bildunterschrift

Zurecht ist man im Krankenhaus Verden stolz auf die CPU-Zertifizierung (Foto von links): AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr, Leitung Herzkatheterlabor Cornelia Cordes, der stellvertretende Leiter der Zentralen Notaufnahme Sebastian Litzkuhn und Chefarzt Ralf Weßel. Foto: AWK

 

 

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6Feb

Prüfungsstress gemeistert - Gratulationen zu Weiterqualifizierungen

Dass mit dem Abschluss der Berufsausbildung keineswegs das Ende der Karriereleiter erreicht ist, haben neun Pflegekräfte der Aller-Weser-Klinik (AWK) eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nach vielen arbeitsintensiven Monaten und gehörigem Prüfungsstress erhielten sie am Montag, 4. Februar 2019, die Gratulationen der Klinikleitung für erfolgreiche berufliche Weiterqualifizierungen im Rahmen einer Feierstunde.

„Gerade in den Bereichen Medizin und Pflege sind regelmäßige Fortbildungen ein Muss“, sagte AWK-Chefin Marianne Baehr in ihrer Laudatio. „Diese Fachgebiete unterliegen einem permanenten Wandel. Immer neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Pflege- und Medizintechnik stellen in recht kurzen Intervallen große Herausforderungen an unser Personal. Hinzu kommen umfangreiche Anforderungen im Managementsegment. Viele unserer Mitarbeiter nehmen die Profilierungschancen an, verstehen die Innovationen als Möglichkeit auch für die persönliche Weiterentwicklung.“

Zwei examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen aus dem Krankenhaus Verden – Ines Laake und Regina Spöring – sind nach einer zweijährigen Fachweiterbildung für den Verantwortungsberiech Stationsleitung befähigt. Beide üben diese kombinierte Pflege- und Managementfunktion bereits aus. Auch Jennifer Paul und Tina Schremmer legten erfolgreich ihre Prüfungen ab, qualifizierten sich innerhalb von 24 Monaten zur staatlich anerkannten Fachpflege für den Operationsdienst.

„Diese Fachweiterbildungen entsprechen ganz konkret einer Meisterprüfung, wie man sie aus Industrie und Handwerk kennt“, verdeutlicht AWK-Pflegedirektorin Christine Schrader den Stellenwert. „Man erwirbt damit automatisch eine Hochschulqualifikation, kann diese Plattform praktisch als Sprungbrett für die weitere berufliche Karriere nutzen. Die Fortbildungen selbst haben unsere Mitarbeiter nebenberuflich durchlaufen, standen die ganze Zeit voll im Job. Dabei hatten sie zwei Grundmodule sowie drei Fachmodule am Klinikum Mitte in Bremen zu absolvieren.“

Corinna Preiss und Paulina Sawka haben ihre Ausbildung zu Praxisanleiterinnen erfolgreich gemeistert. 200 Unterrichtsstunden und 15 Wochen berufspraktische Weiterbildung im eigenen Arbeitsumfeld gingen der anspruchsvollen Prüfung voraus. Sie sind nun mitverantwortlich für die fachlich versierte Ausbildung des Nachwuchses in den Kliniken Verden und Achim im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege.

Annika Sonnemann hat sich zur Herzinsuffizienzschwester im Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz in Würzburg qualifiziert und bringt ihre erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten nun in ihre tägliche Arbeit in der kardiologischen Abteilung in Verden ein. Marco Budesheim erwarb die Zertifizierung zur Hygienefachkraft, ist nun kompetenter Ansprechpartner auf diesem weitreichenden Feld und verstärkt das Team Hygiene um Dr. Peter Ahrens an den beiden AWK-Standorten. Kaum weniger umfangreich ist der Verantwortungsbereich von Reinhardt Möller, der sich zur Medikationsfachkraft qualifizierte.

Die berufliche Fortbildung wird bei den Aller-Weser-Kliniken in Achim und Verden nachdrücklich protegiert, beispielsweise durch Kostenübernahme und Freistellung vom Dienst. „Unser Fortbildungsprogramm 2019 umfasst knapp 50 Seiten, bietet unseren Mitarbeitern mehr als 30 verschiedene Formen der beruflichen Weiterqualifizierung an,“, erklärt Christine Schrader. „Das zeigt auch den Facettenreichtum des Aufgabenspektrums, das wir in den beiden AWK-Krankenhäusern abbilden und anbieten. Und auch die Attraktivität, die die verschiedenen Pflegeberufe innehaben. Wer Lust auf Karriere hat und Leistungsbereitschaft mitbringt, für den tun sich in den Kliniken in Achim und Verden eine ganze Reihe von Chancen und Möglichkeiten auf.“

Bildunterschrift

AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr und Pflegedirektorin Christine Schrader (rechts im Bild) gratulierten den erfolgreichen Absolventen verschiedener Fortbildungsmaßnahmen in den Bereichen Medizin und Pflege. Foto: AWK

 

 

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30Jan

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführungen

Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 13. und 20. Februar 2019 zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20.

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511 oder im Internet www.aller-weser-klink.de.

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer (2.v.l.) und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

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10Jan

Neu: das Bistrot „Kleine Mühle“ im Krankenhaus Achim

Ein herzhafter, durchaus appetitanregender Duft empfängt Patienten,

Besucher und Mitarbeiter bereits im Foyer des Achimer Krankenhauses. Denn unmittelbar im Eingangsbereich befindet sich die Gastronomie der Klinik, die seit Jahresbeginn im neuen Gewand daherkommt. Das Bistrot „Kleine Mühle“, hat nicht nur einen neuen Pächter und Betreiber, sondern wartet außerdem mit einem modifizierten Gastro-Konzept und einer liebevoll gestalteten Speiskarte auf.

Bereits morgens früh um 6 Uhr beginnt der Betrieb in der „Kleinen Mühle“. Vor allem das rund um die Uhr im Dienst befindliche Krankenhauspersonal weiß diesen Service zu schätzen. Ein komplettes Frühstück, ein belegtes Brötchen oder ein Coffee to go …  Rund um die Uhr gibt’s leckere Snacks für den großen und den kleinen Hunger, warm und kalt süß oder herzhaft. Klar, dass am Nachmittag Kaffee und Kuchen serviert wird.

Deutlich breiter als bisher ist auch das Angebot zur Mittagszeit aufgestellt. Verschiedene warme Menüs stehen auf der Speisekarte. Frisch zubereitet aus vielen Lebensmittelprodukten der Region. Von deftiger Hausmannskost über Pasta-Variationen bis hin zu Pizza und natürlich dem Klassiker, der Currywurst. Knackiger Salat wird ebenso serviert wie vegetarische Kost.

Der Motor hinter dem Bistrot „Kleine Mühle“ ist die tegeler Gruppe. Dieses in Wunstorf beheimatete Unternehmen ist als Caterer bereits langjähriger Partner der Aller-Weser-Klinik bei der Patientenversorgung an den Standorten Achim und Verden sowie bei weiteren Institutionen im Umland.

Gemeinsam mit AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr eröffnete Jens Tegeler, geschäftsführender Gesellschafter der tegeler Gruppe, die renovierten Räumlichkeiten, die nun ebenso frisch, locker und luftig daherkommen wie die angebotenen Speisen. „Wir haben mit unserer ,Kleinen Mühle‘ einen großen Schritt weg von der klassischen Krankenhaus-Cafeteria hin zu einem Bistrot-Restaurant modernen Zuschnitts gemacht“, erklärte der tegler-Chef. „Wir freuen uns nicht nur auf die AWK-Mitarbeiter sowie die Patienten und deren Besuch. Das Bistrot ist für alle da, egal ob man sich morgens vor der Arbeit ein Flying Breakfast rausholt oder in der Mittagspause relaxed eine Stärkung zu sich nimmt. Täglich von 6 bis 18.30 Uhr.“

 

Bildunterschriften

Am Eröffnungstag herrschte reger Andrang im Bistrot „Kleine Mühle“. Foto: AWK

AWK-Personalratschefin Martina Allhusen, AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr, tegeler-Geschäftsführer Jens Tegeler sowie Thomas Schipper, Leiter des Geschäftsbereichs Catering, (Foto von rechts) während der Eröffnung im Gespräch mit den Vertretern der Lokalpresse. Foto: AWK

 

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3Jan

Im TV: Feuerwerk empfängt Alexander Joël im Leben

Exakt um 0.05 Uhr kam am Neujahrstag Alexander Joël zur Welt.

Das erste Baby des Jahres im Krankenhaus Verden und ganz sicher ist es auch bundesweit in den Top-Five platziert. Anlass nicht nur für eine intensive Berichterstattung in der Lokalpresse. Die Station 6 und der Kreißsaal wurden für kurze Zeit zum Film-Set: Ein Team des TV-Senders SAT 1 machte den Kleinen sogar zum Kinderstar, während seine Eltern sowie der leitende Oberarzt Dr. Jiantao Peng die aufregenden Ereignisse der Silvesternacht vor der laufenden Kamera nochmal Revue passieren ließen.

 

Bildunterschrift:

Dr. Jiantao Peng, leitender Oberarzt auf der Entbindungsstation der Aller-Weser-Klinik in Verden, berichtet dem SAT 1-Team vor laufender Kamera von den Ereignissen in der Neujahrsnacht.

Hier der Link zum TV- Beitrag:

https://www.sat1regional.de/alexander-joel-ist-niedersachsens-erstes-baby-2019/

 

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3Jan

0.05 Uhr: Erste Geburt des Jahres im Krankenhaus Verden

Bunter, lauter und opulenter kann der allererste Blick auf die Welt kaum sein als jener,

den Alexander Joël am 1. Januar 2019 genossen hat. Er ist das erste Baby, das im neuen Jahr auf der Entbindungsstation der Aller-Weser-Klinik in Verden geboren wurde. Und das mit Feuerwerk und lauten Böllerschüssen. Ein Szenario, das man eher bei den Windsors im Buckingham-Palast vermutet, weniger in der Aller-Stadt.

Exakt fünf Minuten war das neue Jahr alt, da war Alexander Joël auch schon da. 2910 Gramm schwer, einen halben Meter groß. „Aber das wird sich noch ändern“, lächelt Sylvia Dymek, die stolze Mama. „Die Hebamme Biljana Kastner hat den Kleinen versorgt, um mich kümmerte sich mein Mann Dawid und der leitende Oberarzt Dr. Jiantao Peng riss um 0.05 Uhr die Vorhänge vor den Fenstern auf: Damit gab er für uns alle den Blick auf das eindrucksvolle Neujahrsfeuerwerk über dem Dom und der Verdener Altstadt frei.“

Ein wahrlich imposanter Empfang für den kleinen Erdenbürger. Doch Alexander Joël blieb cool, nahm das gutvernehmliche Geknalle und Gezische draußen mit großer Gelassenheit. „Der junge Mann ist stressresistent“, wie ihm auch die erfahrene Kinderkrankenschwester Elisabeth Bohlmann schmunzelnd attestiert. „Meistens schläft er, Krachmachen ist offensichtlich nicht so sein Ding. Kein Wunder, bei dieser theatralischen Art der Ankunft im Leben. Eigentlich war die Geburt von Alexander Joël für den 30. Dezember eingeplant. Aber offensichtlich wollte er sich den ersten Platz in unserer Geburtenstatistik nicht nehmen lassen.“

Im vergangenen Jahr sind im Kreißsaal des Verdener Krankenhauses insgesamt 655 Kinder zur Welt gekommen. 18 mehr als in 2017. An diesem Aufwärtstrend wollen Sylvia und Dawid Dymek übrigens weiterhin aktiv mitwirken, denn Alexander Joël soll auf keinen Fall ein Einzelkind bleiben.

 

Bildunterschrift

Mit Böllern und Raketen empfing die Welt am 1. Januar 2019 um 0.05 Uhr den kleinen Alexander Joël. Mit den in Verden lebenden Eltern Sylvia und Dawid Dymek freute sich Kinderkrankenschwester Elisabeth Bohlmann über den neuen Erdenbürger. Foto: AWK

 

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2Jan

Vierfach abgesicherte Stromversorgung im Krankenhaus Verden

 

Es klingt profan, war aber ein Mammutprogramm, das in der vergangenen Woche im Krankenhaus Verden abgespult wurde: Die Wartung der Stromversorgung. Was sich dort im Verborgenen abspielte, war generalstabsmäßig geplant und erforderte immensen Aufwand. Und, um es vorwegzunehmen: Alles lief exakt nach Plan.

Denkt man an den Betrieb in einem Klinikum, so hat man zumeist das Bild von Ärzten, Medizintechnik und Operationsräumen vor Augen. Selten gelingt ein Blick darauf, was sich hinter den Kulissen ereignet. Dabei spielt die Versorgung mit Elektrizität eine immens wichtige Rolle. Der jährliche Stromverbrauch der Aller-Weser-Klinik in Verden beträgt rund eine Millionen Kilowattstunden und entspricht damit dem Jahresbedarf einer durchschnittlichen Wohnsiedlung.

„Das Krankenhaus Verden hat zwei elektrische Spannungsversorgungen, die jeweils mit einer Spannung von 20.000 Volt die Transformatorstation des Klinikums versorgen“, erklärt Oliver Lausch, der technische Leiter. „Alle vier Jahre muss die Trafo-Station gewartet werden. Das macht für uns ein externes Fachunternehmen, die Avacon Netz GmbH, und nimmt dafür das komplette System vom Netz.“

Dieser Schnitt geht für die Patienten und Mitarbeiter des Krankenhauses unbemerkt über die Bühne. „Zeitgleich mit dem Abschalten übernimmt die, kurz vorher zugeschaltete, Noteinspeisung aus der Trafostation Sedanstraße die Versorgung“, sagt Oliver Lausch.

Fünf Stunden nahmen die Wartungsarbeiten in Anspruch. Die Techniker checkten die komplette Transformatorstation. Kabelstränge und Lasttrennschalter wurden durchgemessen. Das Gebäude mit allem technischen Interieur erhielt eine umfängliche Sicht-, Sicherheits- und Funktionsprüfung. Insbesondere die mechanischen Komponenten wurden gereinigt und geschmiert.

Die Versorgung mit Wasser, Wärme und Elektrizität spielt in jedem Krankenhaus eine übergeordnete Rolle. Ein Ausfall darf nicht passieren, sämtliche Anlagen sind doppelt und dreifach abgesichert. Ähnlich wie in einem Flugzeug. Rund um die Uhr sind die Techniker der Aller-Weser-Klinik in Bereitschaft, tragen dabei eine hohe Verantwortung. Nicht auszudenken was passiert, wenn mitten in einer Operation nicht nur das Licht, sondern die gesamte komplexe Medizintechnik ausfällt.

Doch selbst für dieses Worst-Case-Szenario ist man beim Krankenhaus Verden gewappnet. In einem schmucklosen Nebengebäude befindet sich, gegen Lärmemissionen dick verkapselt, das Notstromaggregat. Ein mächtiger MAN-Motor mit zwölf Zylindern und 375 PS Leistung aus 29 Litern Hubraum würde bei einem Zusammenbruch des Stromnetzes binnen weniger Sekunden anspringen und die Energieversorgung im Generatorbetrieb übernehmen.

„In einem solchen Fall, denkbar bei einem totalen Stromausfall, würden alle sicherheitsrelevanten Betriebsbereiche des Krankenhauses zuverlässig und dauerhaft bedient werden“, verrät Technik-Chef Oliver Lausch. „Wir verfügen über genügend Kraftstoffreserven, um den Betrieb im ersten Schritt für mindestens 40 Stunden aufrecht halten zu können.“

Natürlich muss auch die Funktionsfähigkeit des MAN-Diesels regelmäßig gecheckt werden. Darum wird einmal pro Monat ein Probelauf im Echtbetrieb vorgenommen. Außerdem gibt es turnusgemäße Wartungsintervalle für das Aggregat bei denen, ähnlich wie bei einer großen Inspektion beim Auto, sämtliche Betriebsstoffe und die einwandfreie Funktionsweise überprüft werden. Ein Job, den Oliver Lausch übrigens mit großer Leidenschaft macht: „Dieser gigantische Motor ist ein Traum für jeden Techniker“, sagt er und lächelt dabei: „Er ist mir so richtig ans Herz gewachsen. Für die Leistungsfähigkeit und den unkomplizierten robusten Charakter des knapp vier Tonnen schweren Aggregats kann ich mich immer wieder begeistern. Wie eine Harley-Davidson – nur halt ohne Räder, dafür 20 Mal so groß.“

 

Bildunterschrift

Oliver Lausch, Leiter Betriebstechnik im Krankenhaus Verden, bei der Wartung des Zwölfzylinder-MAN-Notstromdiesels, der bei einem Stromausfall die Energieversorgung des Klinikums sicherstellt. Foto: AWK

 

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2Jan

Ein Christkind namens Christ-Elias

Weihnachten fünf Geburten im Krankenhaus Verden 

 

Christkinder werden sie im Krankenhaus Verden genannt – die Babys, die Heilig Abend zur Welt kommen. Dieser junge Erdenbürger verdient diese Bezeichnung gleich in doppelter Hinsicht, denn er trägt den Namen Christ-Elias.

Gegen 1 Uhr am frühen Morgen des 24. Dezember kam Mutter Oria-Celine Bali in den Kreißsaal, nach 90 Minuten, exakt um 2.28 Uhr, war Christ-Elias da. Sehr zur Freude seiner zweijährigen Schwester Ange-Roxanne und des stolzen Vaters Seri-Gerad Bari. Die junge Familie stammt von der Elfenbeinküste auf dem afrikanischen Kontinent und lebt seit zwei Jahren in Verden.

„Eine vollkommen unkomplizierte Geburt“, sagt Gesundheits- und Kinderpflegerin Marilena Scheele. Seit Mai dieses Jahres arbeitet sie auf der Station 6 der AWK-Klinik in Verden und hat gerade ihren ersten Weihnachtsdienst hinter sich gebracht. „Und der hat Spaß gemacht“, erklärt sie lächelnd. „Insgesamt fünf Babys sind während der Feiertage auf unserer Station zur Welt gekommen. In der Summe bislang 648 Geburten in 2018. Aber das Jahr ist ja noch nicht vorbei, die Zahl wird ganz sicher noch steigen.“

Bildunterschrift

Freuen sich über das „Christkind“ Christ-Elias, das Heiligabend im Krankenhaus Verden das Licht der Welt erblickte (Foto von links): Seri-Gerad Bari und Tochter Ange-Roxanne, Oria-Celine Bali sowie Gesundheits- und Kinderpflegerin Marilena Scheele. (Foto: AWK)

 

 

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6Dez

AWK-Rentner feiern und stöbern in alten Zeiten

Adventsfeier der Krankenhäuser Verden und Achim

 

Bunt und turbulent ging es kürzlich im Krankenhaus Achim zu. Die Aller-Weser-Klinik hatte ihreRentner aus den Krankenhäusern Verden und Achim zur alljährlichen Adventsfeier eingeladen. Wie gewohnt gab es ein großes Hallo unter den rund 40 Ruheständlern. AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr gab einen Überblick über die aktuellen Ereignisse und Perspektiven im Klinikverbund, während der Medizinische Direktor Dr. Stephan Sehrt die aufregenden letzten beiden Jahrzehnte im Krankenhaus Achim Revue passieren ließ.

Klar, dass die ehemaligen Mitarbeiter äußerst interessiert daran waren, was heute an ihren einstigen Wirkungsstätten passiert. „Denn es gab ja nicht nur gute Zeiten für die beiden Krankenhäuser“, merkte Ute Nowak an, ehemalige Pflegedienstleiterin im Krankenhaus Achim. „Die Entwicklung war gerade in den 70er- und 80er-Jahren rasant, aber auch von wirtschaftlichen und strukturellen Problemen begleitet. Umso schöner ist es, wenn man heute sieht, wie beide Krankenhäuser zusammengewachsen sind, sich gegenseitig ergänzen und wie sie gemeinsam so gut in ihrer oftmals schwierigen Branche aufgestellt sind.“

Doch am wichtigsten war für alle Beteiligten natürlich das Schwelgen in gemeinsamen Erinnerungen, so manche Anekdote wurde aus der Erinnerung gekramt: „Weißt du noch damals in der alten Krankenhausbaracke; der Chefarzt, der immer so merkwürdig gekleidet war; der beschwerliche Umzug in den Neubau … ?“ Dazu passend kamen diverse betagte Fotoalben auf den Tisch, die von der guten alten Zeit ein Zeugnis ablieferten.

 

Bildunterschrift

Die drei ältesten ehemaligen AWK-Mitarbeiterinnen (v.l.n.r.): Cäcilie Backhaus, Margot Heimert, der Medizinische Direktor Dr. med. Stephan Sehrt, Helga Stoick und AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr. Foto: AWK

 

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4Dez

600 Geburten im Krankenhaus Verden

Baby-Nr. 600 heißt Elina

Die junge Dame, die sich auf dem Foto so tief in die flauschige Decke einkuschelt, heißt Elina und fühlt sich als neuer Erdenbürger sichtlich wohl. Sie kam am 29. November 2018 im Kreißsaal des Verdener Krankenhauses zur Welt und erfreut sich allerbester Gesundheit. Ebenso ihre Mutter Reem Alalloush aus Achim, die von Daniela Aevermann, der Verwaltungsdirektorin der Aller-Weser-Klinik, mit einem Blumenstrauß überrascht wurde. Und das hatte einen besonderen Grund, ist die kleine Elina doch das 600. Baby, das dort in diesem Jahr geboren wurde. „So wie es aussieht werden wir unseren ,Geburtenrekord‘ aus 2017 von 637 Babys im Krankenhaus Verden in diesem Jahr noch übertreffen“, freute sich Daniela Aevermann und mit ihr die Oberärztin der Gynäkologie Anne Kathrin Ahrens sowie Krankenschwester Ramona Heckert und Kinderkrankenschwester Tatjana Schamber (v.l.n.r.). Foto: AWK

 

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26Nov

Prüfen-Rufen-Drücken – Aktionsabend rund um die Wiederbelebung

Kostenfreier Vortrag im Krankenhaus Verden

Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Doch die Helferquote beim Herzstillstand ist gering. Dabei sind die Maßnahmen zur Wiederbelebung eines Menschen einfach. Interessierte erwartet am Mittwoch, 28. November 2018, um 19 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden ein spannender Vortrag rund um Reanimationsmaßnahmen mit einer anschließenden professionellen Kurz-Schulung.

Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“. Sie beginnt um 19 Uhr und endet gegen 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

Prüfen-Rufen-Drücken – den Aktionsabend rund um die

Wiederbelebung gestalten die Chefärzte Dr. Peter Ahrens, Dr. Matthias Meyer-Barner, Andreas Vagt und Oberarzt Dr. Paul Janicki der Aller-Weser-Klinik Verden.

 

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21Nov

Schnelle Hilfe, wenn das Herz aus dem Takt gerät

Kostenfreier Vortrag im Krankenhaus Verden

 

Vorhofflimmern kann zu dauerhaften Herzrhythmusstörungen führen. Nahezu zwei Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen, wissen aber meist gar nicht davon. Unbehandelt kann dies zu Schlaganfällen und Herzschwäche führen.

Mit modernen und risikoarmen Medikamenten zur Blutverdünnung kann man heute Schlaganfälle häufig vermeiden. Der natürliche Herzrhythmus lässt sich durch neue kardiologische Therapien oftmals wiederherstellen.

Die beiden referierenden Herzspezialisten – Chefarzt Ralf Weßel und Bernd Schwedhelm, Leitender Oberarzt – informieren, wie man Gefahren rechtzeitig erkennt und welche Therapiemöglichkeiten es gibt. Sie wollen Ängste nehmen, gleichzeitig Wege und Möglichkeiten benennen, wie im Herzkatheterlabor des Verdener Krankenhauses die Symptome solcher Erkrankungen schnell diagnostiziert, behandelt und schwerwiegende Folgen vermieden werden können.

Die verschiedenen Aspekte der Gefahr Herzrhythmusstörungen werden am Donnerstag, 29. November 2018, um 18.30 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden dargestellt, erklärt und besprochen. Mit diesem Fachvortrag beteiligt sich das Krankenhaus Verden an den diesjährigen Herzwochen der Deutschen Herzstiftung, die aktuell unter dem Motto „Herz außer Takt“ stattfinden.

Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und geht bis etwa 20 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Kellergeschoss im Krankenhaus Verden, zu erreichen über den Haupteingang.

 

Bildunterschrift:

Chefarzt Ralf Weßel (rechts) und Bernd Schwedhelm, Leitender Oberarzt, sind die Herzspezialisten im Krankenhaus Verden. In ihrem gemeinsamen Vortrag informieren die beiden Mediziner über neue Therapien bei Herzrhythmusstörungen. Foto: AWK

 

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16Nov

Hundebiss mit tragischen folgen

Vorsicht bei Verletzungen durch Haustiere

VERDEN. Der Biss oder das Kratzen eines Hundes oder einer Katze kann äußerst schmerzhaft sein. Dass eine solche, oftmals vom geliebten Vierbeiner beim Spielen und Toben zugefügte Verletzung beim Menschen schwere gesundheitliche Folgen haben und sogar zum Tod führen kann, ist so manchem Tierfreund nicht bewusst. Dr. Peter Ahrens, selbst Hundebesitzer, ist Ärztlicher Direktor der Aller-Weser-Klinik (AWK) im Krankenhaus Verden. Er berichtet über zwei aktuelle Fälle, die nachdenklich machen.

„Innerhalb von drei Monaten gab es im Krankenhaus Verden zwei akute Notfälle, bei denen die beiden Patientinnen – 52 und 57 Jahre alt – in besorgniserregendem Zustand eingeliefert wurden“, erklärt der Anästhesist und Antibiotikaexperte. „Die jüngere von beiden klagte über starke Bauch- und Beinschmerzen. Übelkeit und Erbrechen plagten sie. Dabei befand sie sich in einem schockartigen Allgemeinzustand, war kaltschweißig mit Atemnot.“

Sofort kam die Patientin auf die Intensivstation, durchlief hier das komplette Diagnoseprocedere. Dabei fiel den behandelnden Ärzten als Nebenbefund eine vier bis sechs Tage alte kleine Bissverletzung auf, die als Ursache des sich permanent verschlechternden Zustands ausgemacht wurde. Trotz maximaler Intensivtherapie verstarb die Frau 18 Stunden nach ihrer Aufnahme an septischem Multiorganversagen.

Ähnlich, aber glimpflich verlief der Fall jener 57-Jährigen, die ebenfalls wenige Tage zuvor einen Hundebiss erlitten hatte. „Ihr allgemeiner gesundheitlicher Zustand war sehr instabil und sie litt unter starkem Durchfall“, so Dr. Ahrens. „Unser Team hat auf der Intensivstation eine maximale Sepsistherapie eingeleitet, dabei Antibiotika, Blutprodukte und Flüssigkeit zugeführt. In diesem Fall trat anschließend rasch Besserung ein.“

Bissverletzungen durch Tiere, vor allem Hunde und Katzen, sind keine Seltenheit. In den meisten Fällen verlaufen sie glimpflich und verheilen schnell. Es kann aber auch zu Wundinfektionen kommen. Bei den beiden geschilderten Fällen im Krankenhaus Verden handelte es sich um Infektionen mit dem bakteriellen Erreger namens Capnocytophaga-canimorsus, der im Maul der Tiere vorkommt und für diese vollkommen ungefährlich ist. Umso schlimmer können die Auswirkungen beim Menschen sein. Die Sterblichkeitsrate von Betroffenen bei einer solchen Sepsis, die durch einen Erregernachweis im Blutbild diagnostiziert wird, liegt bei 25 bis 30 Prozent.

Einen Grund zur Panik sieht Dr. Ahrens wegen der beiden aktuellen Fälle nicht, aber einen Grund zu erhöhter Aufmerksamkeit. Denn die Wahrnehmung der Gefahr ist bei einem durch einen fremden Hund zugefügten Biss deutlich höher als beim eigenen Tier, so seine Erfahrung: „Beide Patientinnen brachten ihre akuten gesundheitlichen Probleme nicht in Zusammenhang mit den erlittenen Bisswunden. Das mag darin begründet sein, dass man die Tiere im eigenen Haushalt sehr gut kannte und als eine Art Familienmitglied empfand. Eine durch Haustiere verursachte Verletzung wird schnell als ungefährliche Bagatelle abgetan. Erst recht, wenn es sich um eine kleine Wunde handelt.“

Darum wirbt der Chefarzt zusammen mit seinen Kollegen der Inneren Medizin und Unfallchirurgie für Sensibilität bei dieser Thematik. Grundsätzlich sollte bei jeder penetrierenden Biss- oder Kratzverletzung ein Arzt aufgesucht werden. Allein schon wegen der korrekten Wundversorgung und zur Sicherung des Tetanusimpfschutzes. Hohe Infektionsgefahr besteht bei Verletzungen an Armen und Beinen. Übrigens: Der Erreger kann auch durch Lecken bei offenen Wunden übertragen werden.

„In allen Fällen ist eine vorbeugende Antibiotikatherapie sinnvoll, auch wenn sich nur in den seltensten Fällen eine bakterielle Entzündung entwickelt“, so die Empfehlung des Mediziners. „Wenn es in den Tagen nach dem Verletzungsfall zu einer Verschlechterung des gesundheitlichen Allgemeinzustandes kommt, sollten alle Alarmglocken schrillen. Anzeichen auf eine solche Sepsis sind Atembeschwerden, fleckenförmige Hautveränderungen, Blutdruckabfall, diffuse Schmerzen, Durchfall oder ein allgemeines Schwächegefühl. Dann bitte auf allerschnellstem Weg zu uns ins Krankenhaus.“

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16Nov

Multinationale CIMIC-Soldaten üben im Klinikum Verden

Verden,14. November 2018 – Multinationale CIMIC-Soldaten üben im Klinikum Verden

 

Szenario für den Auslandseinsatz trainiert

Das Krankenhaus Verden der Aller-Weser-Klinik (AWK) war am vergangenen Mittwoch, 14. November 2018, Schauplatz und Teil einer multinationalen militärischen Übung. Soldaten unterschiedlicher Nationen übten im Krankenhaus und mit deren Mitarbeitern die zivil-militärische Kooperation in einem Auslandseinsatz. CIMIC bedeutet Civil-Military Cooperation und ist die englischsprachige Abkürzung der zivil-militärischen Zusammenarbeit.

In dieser Übungs-Szene stand das Krankenhaus Verden im simulierten Krisenland „Framland“ im Fokus. Das Script dazu: Ganz offensichtlich gibt es im ganzen Land Probleme mit der Medikamentenversorgung. Ausgenommen ist die Aller-Weser-Klinik, hier hat man sich in Kooperation mit dem benachbarten, ebenfalls fiktiven „Torrike“ selbst geholfen, um die Versorgung im Norden sicherzustellen. In der Regel werden Medikamente in „Framland“ nicht pünktlich geliefert, nicht in der richtigen Menge oder sie kommen erst gar nicht bei den Medizinern und Patienten an. Es gibt hingegen Medikamenten-Plagiate im lokalen Handel, deren unkontrollierte Wirkungsweise aus medizinischer Sicht höchst bedenkenswert ist. Die „Framland“-Regierung löst das Problem jedoch nicht, so das Drehbuch, mit dem die Teilnehmer konfrontiert waren.

Soldaten aus Lettland, Kanada und den Niederlanden mussten diese Übungssituation meistern. Dafür suchten die drei Spezialisten für zivil-militärische Zusammenarbeit in Auslandseinsätzen das Gespräch mit den verantwortlichen Fachleuten des Krankenhauses. Für die ausgedachte Szene schlüpften Dr. Matthias Meyer-Barner, Chefarzt der Anästhesie, sowie Andreas Tretschok, Leiter des AWK-Patientenmanagements, in die Rolle der zivilen Protagonisten.

„Das Geschehen war realitätsnah, weil sich ein derartiger Fall tatsächlich im Auslandseinsatz zugetragen hat“, sagt Dr. Matthias Meyer-Barner. „Für die NATO-Soldaten seinerzeit ein unvorhergesehenes Problem, das unmittelbar gelöst werden musste. Es macht Sinn, auf solche Situationen entsprechend trainiert zu sein. Wir spielten unsere Rolle praktisch als zivil-fachlicher Gegenpart.“

Die Leistung der Soldaten wurde von einem US-amerikanischen Soldaten bewertet und mit dem CIMIC-Team nach dem Gespräch analysiert. Er war mit der Leistung zufrieden, so das Fazit. Ergänzt wurde das Übungsgeschehen durch den Besuch einer durch Bundeswehr-Soldaten begleiteten multinationalen Beobachtergruppe.

Vor dem Krankenhaus setzte sich die Übung für die Teilnehmer unvorhergesehen fort: Soldaten des österreichischen Bundesheeres versetzten das CIMIC-Team in eine Fake-News-Situation. Sie gaben sich als Journalisten aus und versuchten Videoaufnahmen zu produzieren, die das CIMIC-Team beim angeblichen Wegtragen – sprich Entwenden – von Medikamenten zeigt. Ziel der Fake-News war, die NATO als Verursacher der Medikamente-Problematik zu verleumden. „Dieses spitzfindige Nebenmanöver haben die Übenden sofort durchschaut und entsprechend reagiert“, erklärt Andreas Tretschok.

„Das Verdener Krankenhaus war bereits zum vierten Mal unser Partner bei der weltweit größten multinationalen CIMIC-Übung JOINT COOPERATION“, sagte Oberstleutnant Christian Peter, Presseoffizier des Zentrums für Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr, am Rande der Veranstaltung. „CIMIC-Fachleute sammeln in ihren Auslandseinsätzen ein möglichst umfängliches Lagebild über die Situation der Bevölkerung. Dies wird gemacht, um militärische Operationen in einer Weise durchführen, dass die Lebensumstände der Bevölkerung darin Berücksichtigung finden. Situationen wie in der Aller-Weser-Klinik versetzen die spezialisierten Soldaten in lebenswirkliche Sachlagen und machen sie damit fit für ihre Aufgabe im Auslandseinsatz.“

Die CIMIC-Übung JOINT COOPERATION 2018 endet am Freitag, 16. November 2018. Rund 360 Beobachter, Teilnehmer und Mitwirkende aus 21 Nationen und Deutschland sind bei der Übung dabei. Basis und Ausrichter der englischsprachig geführten Übung ist das Zentrum für Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr in Nienburg. Neben der Aller-Weser-Klinik unterstützen sie zahlreiche weitere Einrichtungen, Firmen, Vereine und andere Freiwillige, um die Übungsituationen möglichst real erscheinen zu lassen. Darin werden zudem alle Ebenen vom Verbindungsteam im Geschehen vor Ort bis zum Stab des militärischen Verbandes geschult. Auch deshalb ist JOINT COOPERATION in Europa und der Welt einzigartig.
Bildunterschrift
Übungsszene im Krankenhaus Verden: Intensiv- und Anästhesiemediziner Dr. Matthias Meyer-Barner und Andreas Tretschok, Leiter des AWK-Patientenmanagements, im Dialog mit den für den Auslandseinsatz trainierenden Soldaten und multinationalen Übungsbeobachtern. Foto: AWK

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12Nov

Sternenkinder gemeinschaftlich beigesetzt

Achim, 24. Oktober 2018 – Sternenkinder gemeinschaftlich beigesetzt

Würdevoller Moment des Gedenkens auf dem Waldfriedhof

Sternenkinder werden sie genannt: Babys, die in frühen Schwangerschaftsstadien im Mutterleib verstorben und still zur Welt gekommen sind. In der Aller-Weser-Klinik Verden  werden sie zweimal im Jahr in einer Gemeinschaftsbestattung auf dem Verdener Waldfriedhof beerdigt.

Am Freitag, 19. Oktober 2018, fand die zweite Gemeinschaftsbestattung in diesem Jahr statt. Und sie war würdevoll: In einer Trauerfreier gedachten Pastorin Elisabeth Speer und Pastor Dieter Sogorski den 83 Sternenkindern, die in den vergangenen sechs Monaten verstorben sind. Begleitet wurde die Andacht vom Gospelchor Verden, sowie Bärbel Spöring vom Flötenkreis Verden. Diese ganz besondere Art von Gedenkfeiern wird wechselseitig von den in Verden ansässigen Bestattungsinstituten kostenlos ausgerichtet. Für die aktuelle Beerdigung der Sternenkinder stellte „Horizont Bestattungen“ einen gleichsam angemessenen und wunderschönen Sternensarg aus Korb zur Verfügung und schmückte ihn dem Anlass entsprechend.

„Die Möglichkeit, ihre Kinder auf diesem Wege beizusetzen, ist für viele Sterneneltern ein ganz wichtiger Schritt zur Trauerbewältigung”, sagt Jennifer Wilman, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin an der Aller-Weser-Klinik, die sich ehrenamtlich im Team der Sterneneltern Achim e.V. engagiert und die betroffenen Eltern begleitet. „Die Bestattung von Sternenkindern, deren Körpergewicht weniger als ein halbes Kilogramm beträgt, ist gesetzlich nicht verpflichtend und die Eltern stehen im Moment des schweren, oftmals unerwarteten Verlustes oft ratlos da. Neben der Trauerbelastung stellt sich die Frage nach einer angemessenen Beerdigung.“

„Die Gemeinschaftsbestattung kann somit eine große Erleichterung für die Eltern sein, weil sie wissen, dass ihre Kinder nicht mit dem, Krankenhausmüll‘ entsorgt werden”, fügt Friederike Nolte hinzu. Sie ist ehrenamtliche Akutbegleiterin bei den Sterneneltern Achim. „Auch wenn nicht alle Eltern der Sternenkinder anwesend sind, haben sie Kenntnis davon, wo ihre Kinder würdevoll zur Ruhe gebettet wurden. Und sie haben einen Platz zur Erinnerung und zur Trauer.

Der Waldfriedhof Verden des Ev.-luth. Kirchengemeindeverbands hat eigens für Sternenkinder eine gemeinschaftliche Grabstelle eingerichtet. Die nächste Gemeinschaftsbestattung ist im März 2019 geplant. Weitere Informationen über den Verein Sterneneltern Achim, seine Angebote an Sterneneltern und Informationen zu Sternenkindern sind unter www.sternenelternachim.de im Internet zu finden.

Bildunterschrift:

Pastor Dieter Sogorski und Elisabeth Speer (Foto links) beerdigten in der vergangenen Woche gemeinsam mit betroffenen Eltern, den ehrenamtlich engagierten Mitgliedern des Vereins Sternenkinder Achim und dem Unternehmen „Horizont Bestattungen“ gemeinschaftlich 83 Babys, die während der vergangenen Monate in der frühen Phase einer Schwangerschaft im Mutterleib verstorben sind. Foto AWK

 

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12Nov

Zertifizierung zum Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie

Zertifizierung zum Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie

Qualitätssiegel für das Krankenhaus Verden

Kleines Haus, große Medizin – so lautet die selbstgewählte Philosophie der Aller-Weser-Kliniken (AWK) in Verden und Achim. Ein gewichtiger Baustein dieser „großen Medizin“ ergänzt seit kurzem das Leistungsspektrum der beiden Häuser, die im Verbund miteinander die gesundheitliche Regelversorgung im Landkreis Verden über das übliche Maß hinweg sicherstellen: Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie im Krankenhaus Verden ist zertifiziert als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie.

„Diesen Ritterschlag haben mein Team und ich uns in den vergangenen fünf Jahren hart erarbeitet“, sagt Chefarzt Dott. Fabio Crescenti. „Mit der Zertifizierung weisen wir ein in dieser Region einmaliges Qualitätsniveau nach, über das in Deutschland nur 82 medizinische Einrichtungen verfügen. Die nächstgelegenen Kompetenzzentren befinden sich in Hamburg, Bremerhaven und in Hannover. Damit verfügen wir einen deutlich höheren Standard, als die großen Häuser in Bremen und im Umland. Und das macht uns stolz.“

Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff Hernien? Dott. Fabio Crescenti: „Darunter versteht man verschiedenartige Brüche in der Bauchwand­muskulatur, durch die sich das Bauchfell nach außen vorwölbt. Das kann angeboren oder erworben sein. In dieser entstandenen Bauchfellausstülpung können Teile des Dünn- oder Dickdarms rutschen und einklemmen. Dieser Zustand ist in der Regel sehr schmerzhaft, kann im Einzelfall lebensbedrohlich sein. Am bekanntesten sind Leisten-, Schenkel-, Nabel-, Bauchwand-, Narben- oder Zwerchfellbrüche. Hernien gehören zu den häufigsten chirurgischen Krankheitsbildern.“

Die Zertifizierung zum Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie erforderte einen langfristigen Leistungs- und Qualitätsnachweis in diesem weiten Fachbereich der Chirurgie. Der beinhaltet nicht nur die eigentliche operative Behandlung, sondern auch die Diagnostik, die Nachsorge und die langfristige Beobachtung des Patienten über den Eingriff hinaus.

„Grundvoraussetzung war die Tatsache, dass wir im Krankenhaus Verden mit meinen beiden Kollegen, dem Leitenden Oberarzt Mouhannad Ahmad und Oberarzt Yousef Soleiman, sowie meiner Person ein Team von ausgewiesenen Spezialisten im Fachbereich Hernienbehandlungen verfügen“, so Dott. Fabio Crescenti. „Wir besitzen umfangreiche und langjährige Erfahrungen auf diesem Gebiet, beherrschen bei Eingriffen eine ganze Reihe unterschiedlicher Methoden und Verfahren. Unsere regelmäßige Teilnahme an medizinischen Fachkongressen hat zur Folge, dass wir auf diesem Kompetenzfeld immer auf dem aktuellen Stand der Forschung sind und selber dazu beitragen.“

Seit 2013 beteiligt sich die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie an dem Zertifizierungsverfahren. In diesem Jahr wurde Dott. Fabio Crescenti Chefarzt der Abteilung. Der gebürtige Italiener ist der engagierte Motor hinter dem Projekt, gilt zudem in Fachkreisen als ausgesprochener Experte im Bereich der Hernienchirurgie. Gleich im ersten Jahr seiner Tätigkeit stieg die Zahl der behandelten Hernienpatienten um über 100 Prozent.

Für die Zertifizierung haben sich die Chirurgen einem umfangreichen und komplexen Regelwerk widmen müssen. Fünf Jahre lang ist dieses Verfahren vorgeschrieben, bei dem jeder Fall individuell und umfassend zu dokumentieren ist. Dabei muss die Diagnose und der operative Eingriff ebenso detailliert dargelegt werden wie die Nachsorge auf der Intensivstation und in der Reha. Und damit nicht genug. Auch nach Abschluss der Behandlung werden die Patienten in regelmäßigen Abständen zu ihrem Befinden befragt. Eine differenzierte Langzeitbeobachtung also, die in eine Online-Datenbank der CAH, der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Hernien, eingepflegt und wissenschaftlich aufgearbeitet wird. Die Summe aller Ergebnisse bildet einen riesigen Datenpool, der die medizinische Forschung im Fachbereich Hernien zukunftsorientiert vorantreiben wird.

Übrigens: Mit Verleihung des Qualitätssiegels ist dieser Prozess keinesfalls abgeschlossen. Er wird unverändert fortgeführt und in dreijährigen Abständen erneut von einer unabhängigen Expertenkommission auf den Prüfstand gestellt.

Mit der Zertifizierung als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie haben sich beiden Aller Weser Kliniken einen weiteren Baustein der Spezialisierung erarbeitet, freut sich AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr: „Unsere Krankenhäuser in Verden und Achim sind im Vergleich zu anderen benachbarten Kliniken relativ klein und in erster Linie mit der medizinischen Regelversorgung beauftragt. Trotzdem stehen wir natürlich im Wettbewerb. Auf dieser Klaviatur können wir vor allem mit hervorragender medizinischer Arbeit, Spezialisierung und Service für den Patienten mitspielen. Das Qualitätssiegel für Hernienchirurgie ist ein gewichtiger Baustein dafür, ein Alleinstellungsmerkmal im Radius von 100 Kilometern. In diesem Segment sind wir, das darf ich völlig uneitel sagen, die Nummer Eins bis weit über die Landkreis-Grenzen hinaus und leisten zudem einen substantiellen Beitrag in der internationalen Forschung und Wissenschaft.“

Bildunterschrift

Freuen sich im Krankenhaus Verden über die Verleihung des Qualitätssiegels und die Zertifizierung als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie (v.l.n.r.): Chefarzt Dott. Fabio Crescenti, der Leitende Oberarzt Mouhannad Ahmad und Oberarzt Yousef Soleiman. Foto: AWK

 

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8Nov

Jubilare und Pensionäre bei der Aller-Weser-Klinik

Verden, 08. November 2018 – Jubilare und Pensionäre bei der Aller-Weser-Klinik. Feierliche Ehrung von langjährigen Mitarbeitenden

Zwei Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik gGmbH ehrte die Geschäftsführung im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung für ihr 40-jährige Betriebszugehörigkeit, 16 weitere für 25 Jahre im Dienst für die Krankenhäuser Achim und Verden. Neun Mitarbeitern des Tochterunternehmens Aller-Weser-Management & Service GmbH wurde zum zehnjährigen Dienstjubiläum gratuliert. Elf Neupensionäre verabschiedete man feierlich in den Ruhestand.

Mehr als 650 Mitarbeiter beschäftigt die Aller-Weser-Klinik (AWK) an ihren beiden Standorten, den Krankenhäusern Achim und Verden. Dort werden jährlich rund 15 000 Patienten stationär und nochmals doppelt so viele ambulant behandelt. „Das Patientenwohl steht bei uns an erster Stelle“, sagte AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr. „Und das stellen vor allem die vielen Menschen aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen in unseren beiden Häusern sicher. Sie garantieren die hohe medizinische und pflegerische Qualität, die unseren Klinikverbund ausmacht.“

In heutigen Zeiten, gerade vor dem Hintergrund flächendeckenden Personalmangels nahezu im gesamten Gesundheitswesen, ist es keinesfalls die Regel, dass Mitarbeiter ihrem Arbeitgeber ein Leben lang treu bleiben. Dass dies für die beiden AWK-Krankenhäuser in Achim und Verden hierbei eher eine Ausnahme sind, stimmt die Klinikchefin positiv: „Langjährige Dienstjubiläen zu feiern und auch die Verabschiedung verdienter Mitarbeiter in den Ruhestand sind für mich immer ein ganz besonderer Anlass, um Danke zu sagen. Verlässlichkeit und Kontinuität sind keine Selbstverständlichkeit. Umso schöner, dass bei der AWK viele Menschen arbeiten, die solche Charaktereigenschaften besitzen. Sie stehen an jedem ihrer Arbeitstage für das, was sich die AWK auf die Fahnen geschrieben hat: Eine große und hochwertige Mannschaft zu sein, die sich um das Wichtigste in unserer Gesellschaft kümmert – die Gesundheit und das Leben der Mitmenschen.“

Zu der Feierstunde waren AWK-Mitarbeiter aus allen Bereichen der beiden Krankenhäuser eingeladen: Mediziner, Pflegepersonal, Therapeuten, Reinigungs-, Service- und Verwaltungskräfte. 16 Mitarbeiter blicken auf ein Vierteljahrhundert in der Aller-Weser-Klinik zurück, zwei Krankenschwestern aus Achim sogar auf eindrucksvolle vier Jahrzehnte. Den Ruhestand genießen können elf AWKler. Gratuliert wurde außerdem neun Mitarbeitern der Aller-Weser-Management & Service GmbH, die seit zehn Jahren im AWK-Tochterunternehmen beschäftigt sind.

Marianne Baehr dankte gemeinsam mit Martina Allhusen vom AWK-Betriebsrat für die langjährige verdienstvolle Arbeit, das Vertrauen und die Loyalität. „Ich bin schon ziemlich beeindruckt, hier vor 570 geleisteten Arbeitsjahren bei den Jubilaren zu stehen“, sagte sie. „Und unsere elf Neupensionäre haben in den beiden Krankenhäusern in der Summe 233 Arbeitsjahre absolviert. Stolze Zahlenspiele sind das. Wenn ein Krankenhaus über so ambitionierte Teams verfügt, wie die AWK, dann kann man sich glücklich schätzen.“

Dem pflichtete Martina Allhusen bei: „Eine niedrige Fluktuation, Verlässlichkeit und vor allem die langjährige Berufserfahrung sind Attribute, die unsere Mitarbeiter ausmachen. Rund um die Uhr sind sie für unsere Patienten im Einsatz. Dabei ist es unerheblich, wie nah jeder am Patienten dran ist, denn jeder einzelne erfüllt eine wichtige Funktion innerhalb des Teams.“

Als symbolisches Dankeschön für die langjährige Mitarbeit überreichte Marianne Baehr gemeinsam mit Martina Allhusen und Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann allen Protagonisten der Feierstunde ein Präsent sowie eine Urkunde. Bei dem anschließenden Abendessen wurde sich an so manche Begebenheit und Anekdote der vergangenen Jahre und Jahrzehnte erinnert.

Krankenhaus Achim

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Nicole Kinner, Christine Hunsinger, Karin Sierck, Verena Löwner, Valentina Schulz, Alke von Salzen, Cornelia Pleuß, Tanja Mahlstädt, Axel Tholen und Ute Janßen

Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde geehrt: Sabine Tholen und Christine Schlüsselburg

Krankenhaus Verden

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Juliane Tomhave, Monika Wolter, Klaus Vetter, Marlene Dreyer und Kirsten Förstmann

In den Ruhestand wurden verabschiedet: Klaus Vetter, Halina Martynko, Marlies von Hollen, Angelika Biele, Heidemarie Meyer und Michael Lukoschus

Aller-Weser-Management & Service GmbH

Für zehn Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:

Nina Peters, Beata-Maria Damber, Sascha Both, Charlotte Huck, Ute Huck, Irena Loewen, Renate Muenchmeyer, Rano Burgart und Michael Schaaf

 

In den Ruhestand wurden verabschiedet: Helene Goehneberg, Annelie Meyer-Coordes und Nina Peters

 

Bildunterschrift

„Zählt man die Arbeitsjahre aller Jubilare in den Krankenhäusern Achim und Verden zusammen, so kommt man locker auf ein halbes Jahrtausend“, sagte AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr am Rande der Feierstunde. Foto: AWK

 

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7Nov

Dr. Torben Jüres ist neuer Chefarzt im Krankenhaus Achim

Achim, 25. Oktober 2018 – Leitung der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie übernommen

Mit Dr. Torben Jüres hat ein sehr erfahrener Chefarzt die Leitung der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) im Krankenhaus Achim übernommen. Er tritt die Nachfolge von Chefärztin Ebba Ziegler an, die sich beruflich neu orientiert hat.

Der neue Chefarzt übernimmt ein gut bestelltes Feld. Erst im Sommer hat die AWK im Krankenhaus Achim ihre umfangreich neugestaltete und erweiterte Geriatrie in Betrieb genommen. Nach einer fast eineinhalbjährigen Umbauphase und einem Gesamtinvestitionsvolumen von 3,2 Millionen Euro stehen nun 35 gegenüber vormals zwölf Betten zur Verfügung. Hinzu kommen fünf weitere Betten für die Versorgung von Palliativpatienten. Darüber hinaus hat Dr. Torben Jüres die medizinische Verantwortung für die weiteren 27 Betten der Allgemeinen Inneren Medizin übernommen, davon sechs auf der Intensivstation.

„Ein perfektes Umfeld wurde hier für die Patienten sowie die hier tätigen Mediziner, Pflegekräfte und Therapeuten geschaffen“, freut sich Dr. Torben Jüres über seine neue und hochmoderne Wirkungsstätte. Seit dem 1. Oktober 2018 ist der Spezialist auf den Gebieten internistische Medizin, Geriatrie und Gastroenterologie im Krankenhaus Achim tätig.

Die Vita von Dr. Torben Jüres weiß zu beeindrucken: Aufgewachsen in der Nähe von Winsen an der Luhe, absolvierte er sein Medizinstudium in Hamburg. Hier hat er auch promoviert. Und zwar magna cum laude – mit Auszeichnung – mit einer experimentellen Dissertation im komplexen Themenbereich Chirurgie und Unfallchirurgie. Er machte anschließend Station am Akademischen Lehrkrankenhaus in Offenbach am Main, wechselte dann zu den Mittelweser-Kliniken. 16 Jahre lang war er hier Chefarzt. Zunächst im Krankenhaus Nienburg und anschließend im Krankenhaus Stolzenau.

„Für uns ist Dr. Torben Jüres mit Blick auf die neue Geriatrie die Idealbesetzung“, sagt AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr. „Er ist fachlich in der Inneren Medizin sehr erfahren und hat im noch recht jungen Fachgebiet der geriatrischen Medizin einen hervorragenden Erfahrungshorizont mit vielen fachlichen Verbindungen. Außerdem ist er ein Mann mit Visionen, was schon jetzt, nach nur drei Wochen seiner Tätigkeit im Krankenhaus Achim deutlich wird.“

Doch was hat den Mediziner dazu bewogen, zum Achimer Krankenhaus zu wechseln? „Ich wollte mich weiterentwickeln, noch einmal Neues wagen“, antwortet der neue Chefarzt hochmotiviert. „Hier in Achim ist die ganze Medizin – vor allem meine neue Abteilung – eine Dimension größer und außerdem gestaltbar. Es gibt hier viele interessante Betätigungsfelder, die ich nach meinen Vorstellungen und Erfahrung in der Zukunft weiter ausbauen kann. Sehr wichtig ist mir, im Sinne einer qualitativ hochwertigen Patientenbehandlung, die Zusammenarbeit im therapeutischen Team  Die fachärztliche Ausbildung liegt mir besonders am Herzen.“

 

Bildunterschrift:

Seit dem 1. Oktober 2018 ist Dr. Torben Jüres (li) Chefarzt der Klinik für Allgemeine Inneren Medizin und der Geriatrie im Krankenhaus Achim. AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr und Dr. Stephan Sehrt, der Ärztliche Direktor des Achimer Krankenhauses, übergaben dem neuen Kollegen ein medizinisch gut bestelltes Feld. Foto: AWK

 

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7Aug

Tag der offenen Tür

Achim, 12. August 2018 – Tag der offenen Tür im Fachbereich Geriatrie der Aller-Weser-Klinik gGmbH.

 

Die Umbauarbeiten der neuen modernen geriatrischen Station mit fünf palliativen Betten sind nun abgeschlossen. In unserer Klinik für Geriatrie führen wir eine spezialisierte Medizin für ältere Menschen durch, die meist an mehreren Erkrankungen mit Funktionseinbußen leiden.

 

Diese Gelegenheit möchten wir zum Anlass nehmen, Ihnen die schönen Räumlichkeiten der Station für Altersmedizin / Geriatrie und unser Behandlungskonzept zu präsentieren.

Hierzu laden wir am 12.08.2018 von 11:00 – 15:00 Uhr auf Station 2 am Krankenhaus Achim ein.

Zu jeder vollen Stunde wird Ihnen das Team der Geriatrie (Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, etc.) einen Einblick in die Versorgung und spezialisierte Medizin für ältere Menschen geben. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit sich die neuen Räumlichkeiten anzuschauen und Fragen zu stellen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

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Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

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22Mai

Wie fit ist Ihr Körper?

Achim, 22. Mai 2018 – Ein Besuch der Aller-Weser-Klinik gGmbH auf der Achimer Fachausstellung am 26. und 27. Mai 2018 lohnt sich gleich doppelt: Interessierte sind eingeladen, einen kostenfreien Gesundheitscheck durchführen zu lassen, Chef- und Fachärzte halten stündlich spannende Kurzvorträge zu medizinischen Themen.

 

Auf dem Messestand der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Autohaus Brandt steht alles unter dem Motto Gesundheit. „Wir wollen mit unseren Besuchern über medizinische Themen ins Gespräch kommen“, so Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit. „Ein kurzer Halt an unserem Stand lohnt sich“, verspricht Tretzmüller weiter. So wird ein kostenfreier Gesundheitscheck für Jung und Alt angeboten, der zeigt, wie fit der eigene Körper ist. Medizinisches Fachpersonal erläutert dem jeweiligen Teilnehmer sein Ergebnis.

Stündlich wird es Vorträge von Chef- und Oberärzten des Achimer Krankenhauses geben. Jeder Vortrag dauert etwa zehn Minuten, anschließend steht der Referent für Fragen zur Verfügung.

 

Vorträge am Samstag

 

11.00 Uhr und 12.00 Uhr

Speed-Dating

Referent: Dr. med. Andreas Brockmann, Chefarzt der Klinik für Plastische Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie

 

13.30 Uhr und 14.30 Uhr

Harninkontinenz

Referent: Igor Papakin, Oberarzt der Klinik für die Urologie

 

15.30 Uhr und 16.30 Uhr

Prüfen, Rufen, Drücken

Referent: Dr. med. Stephan Sehrt, Ärztlicher Direktor im Krankenhaus Achim und Chefarzt der Klinik für Anästhesie

 

Vorträge am Sonntag

11.30 Uhr und 12.30 Uhr

Herz in Not – Was muss ich tun?

Referent: Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und Internistische Intensivmedizin

 

13.30 Uhr und 14.30 Uhr

Hüfte und Knie Endoprothetik

Referentin: Dr. med. Martina Köhler, Chefärztin der Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie

 

15.30 Uhr und 16.30 Uhr

Endoprothetik

Referenten: Dr. med. Andreas Neckritz und Dr. med. Eduard Schmidt, Chefärzte der Klinik für Orthopädie

 

 

Der Stand ist an beiden Tagen von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet und befindet sich im Autohaus Brandt auf dem Messegeländer der Achimer Fachausstellung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

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Katharina Tretzmüller
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15Mai

Wenn der Bauch schmerzt – Zwerchfellbruch und Magendurchbruch

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Verden, 15. Mai 2018 – Häufig sind Bauchschmerzen harmlos und klingen von selbst wieder ab, zum Beispiel bei falscher Ernährung oder leichten Magen-Darm-Infektionen. Liegt jedoch eine ernsthafte oder sogar lebensbedrohliche Erkrankung vor, muss sofort ein Krankenhaus aufgesucht werden. Die Chefärzte Dott. Fabio Crescenti, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie und Xenia Nölle, Klinik für Gastroenterologie, informieren hierzu in Ihrem Vortrag „Wenn der Bauch schmerzt – Zwerchfellbruch und Magendurchbruch“ am Mittwoch, 23. Mai 2018, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Magenbeschwerden gehören zu den häufigsten Befindlichkeitsstörungen in der Bevölkerung, im gastrointestinalen Trakt sind viele Erkrankungen zu verzeichnen. Die moderne Medizin erlaubt immer häufiger eine medikamentöse Behandlung, teilweise ist eine chirurgische Behandlung jedoch unabdingbar. Wann dies der Fall ist und welche moderne Verfahren der chirurgischen Therapie, z.B. bei einem Zwerchfellbruch oder einem Magendurchbruch angewandt werden können, erläutert Chefärztin Xenia Nölle, Klinik für Gastroenterologie im Krankenhaus Verden, gemeinsam mit Ihrem Kollegen Dott. Fabio Crescenti, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ erhalten Sie im Jahresprogramm 2018 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

 

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8Mai

Wenn die Füße schmerzen - Moderne Verfahren der Fußchirurgie

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 08. Mai 2018 – Rund eine Million Schritte geht der Mensch pro Jahr mit seinen Füßen. Dabei müssen diese das gesamte Körpergewicht abfedern, beim Joggen ist es sogar das Zwei- bis Dreifache. Daher sollte der Gesundheit der Füße erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Über Erkrankungen der Füße und die modernen Verfahren der Fußchirurgie spricht Dr. Andreas Brockmann, Chefarzt der Klinik für Plastische Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie am Mittwoch, 16. Mai 2018, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

„Häufig werden die Füße in schlechtes und zu enges Schuhwerk gezwängt“, weiß Chefarzt Dr. Andreas Brockmann, „aber auch die erbliche Veranlagung spielt bei Deformitäten der Füße eine große Rolle.“ Das allgemein schwächere Bindegewebe im Alter fördert zusätzlich Erkrankungen wie  beispielsweise Hallux valgus (Großzehenballen), Hammerzehe, Schneiderballen oder Gelenkverschleiß.

Doch nicht immer ist gleich eine Operation nötig. „Bei leichteren Graden erzielt man oftmals mit Muskeltraining oder einer Nachtschiene eine Linderung der Schmerzen“, so Dr. Brockmann. Bei stärkeren Fehlstellungen mit entsprechend ausgeprägten Beschwerden kommt jedoch nur eine Operation in Frage.

Eine Vielzahl von Operationsverfahren hält die moderne Medizin vor. Für jeden Patienten wird das für ihn passende Verfahren individuell bestimmt. Dr. Brockmann klärt in seinem Vortrag über die modernen Verfahren der Fußchirurgie auf und zeigt, dass oftmals ein kleiner Eingriff ausreicht, um gelenkerhaltend zu operieren. In den meisten Fällen können die Patienten direkt nach der OP wieder aufstehen und das Krankenhaus nach rund drei Tagen verlassen.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ erhalten Sie im Jahresprogramm 2018 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

Bildunterschrift: Über Erkrankungen der Füße und die modernen Verfahren der Fußchirurgie klärt Chefarzt Dr. Andreas Brockmann in seinem Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim auf.

 

 

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7Mai

80 Füße laufen für die AWK

Blutdruckcheck vor und nach dem Lauf inklusive

Achim, 07. Mai 2018 – 40 Mitarbeitende der Aller-Weser-Klinik gGmbH aus den Krankenhäusern in Achim und Verden nahmen am diesjährigen I-Run in Achim, der am 6. Mai stattfand, teil. Ob zweieinhalb, fünf oder zehn Kilometer, bei allen Läufen waren die AWK-Mitarbeitenden dabei.
Für die Besucher der Veranstaltung wurde von den Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege ein kostenfreier Puls- und Blutdruckcheck angeboten.

 

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7Mai

Vielseitiger Zukunftstag in der AWK

Erlebnisreise durch die Krankenhäuser

Verden/Achim, 7. Mai 2018 – Rund 30 Kinder haben sich am Zukunftstag in der Aller-Weser-Klinik gGmbH an ihren Standorten in Achim und Verden ein Bild von den vielen Berufsgruppen machen, die die Krankenhäuser unter ihren Dächern vereint.

 

Ausgestattet mit der Berufskleidung der Pflegenden und einem echten AWK-Namensschild, wurden den Kindern und Jugendlichen zwischen zehn und 15 Jahren die Räumlichkeiten vom Keller bis zum Dach gezeigt. Unterwegs konnten die Teilnehmer beobachten, wo die Patienten versorgt werden, wie Organe im Ultraschall aussehen und womit Knochen sichtbar gemacht werden. Das Anlegen der Bleischürzen wurde dabei für manche zu einem Kraftakt.

In den Kellern wurde die Technik bestaunt, die mit Heizung, Lüftung, Elektronik und nicht zuletzt der EDV die Klinik am Laufen hält. Ein Blick in die Bettenzentrale und Hauswirtschaft machte den Rundgängern deutlich, dass auch die Sauberkeit einer Klinik wichtig ist und organisiert werden muss. Unterm Dach konnte die Fahrstuhlanlage bestaunt werden ebenso wie die Aussicht über das Gelände und der Hubschrauberlandestelle.

Zwischen den einzelnen Stationen ihres Rundgangs lernten die Schüler in praktischen Übungen, wie ein Bett bezogen wird und wie anstrengend Physiotherapie sein kann.

Bei einem frisch gekochten Mittagessen aus der Küche konnten die Teilnehmer gleich einen guten Eindruck vom Krankenhausessen gewinnen und sich von dem anstrengenden Treppauf Treppab quer durch die Häuser der AWK erholen.

Höhepunkt des Tages war das Anlegen von Gasofix-Verbänden in knalligen Farben, wahlweise nur an der Hand oder am ganzen Arm, die am nächsten Tag sicherlich stolz in der Schule präsentiert wurden.

 

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden in Achim und Verden, die ihre Zeit und ihr Wissen mit den Schülern geteilt haben und so dem Zukunftstag zu einem prägenden Erlebnis verholfen haben.

Christine Schrader , Bettina Eckstein, Martina Langemeier, Ina Kauz, Sigrid Mindermann und Mayte Broczinski

4Mai

Notfallversorgung in Achim und Verden weiterhin sichergestellt

Verden, 04. Mai 2018 – Der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) kürzlich gefasste Beschluss zu einem gestuften System der stationären Notfallversorgung zeigt, wie gut die Aller-Weser-Klinik gGmbH mit ihren Krankenhäusern in Achim und Verden aufgestellt ist. Die Versorgung der Notfallpatienten wird auch in Zukunft an beiden Standorten auf hohem Niveau erfolgen.

 

„Die Basisnotfallversorgung Stufe 1 des GB-As erfüllen wir in Achim und Verden voll“, freut sich Geschäftsführerin Marianne Baehr, denn die neue Regelung sieht vor, dass ein Krankenhaus für die Zuordnung in die Basisnotfallversorgung mindestens über die Fachabteilungen Chirurgie/Unfallchirurgie sowie Innere Medizin am Standort verfügen muss. „An unseren beiden Standorten sind diese Fachabteilungen seit Jahren etabliert, so dass sich Patienten im Notfall auf eine kompetente und fachgerechte medizinische Versorgung verlassen können“, erklärt Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor im Krankenhaus Verden.

 

Zum Hintergrund: Bei der Notfallversorgung in der Krankenhausambulanz geht es um die nicht geplante, medizinisch dringend notwendige Krankenhausbehandlung von Patienten, wie beispielsweise von Unfallopfern oder bei einer schweren akuten Erkrankung. In Krankenhäusern erfolgt die Aufnahme von Notfällen überwiegend in einer Zentralen Notaufnahme. Zukünftig soll ein Patient spätestens zehn Minuten nach seiner Aufnahme darüber informiert werden, welche Priorität seine Behandlung hat. Diese wird zuvor auf der Grundlage des strukturierten Systems ‚Manchester Triage‘ ermittelt. Darüber hinaus muss ein Krankenhaus gewährleisten, dass die entsprechende Betreuung durch einen Facharzt und ggf. auch durch einen Anästhesisten innerhalb von maximal 30 Minuten am Patienten verfügbar ist. Eine Intensivstation mit der Kapazität von mindestens sechs Betten gilt es ebenfalls vorzuhalten. Alle Punkte sind in der Aller-Weser-Klinik in Achim und Verden erfüllt.

 

Weitere Informationen zu den Regelungen stellt der G-BA auf seinen Internetseiten unter Notfallstrukturen in Krankenhäusern bereit.
https://www.g-ba.de/institution/themenschwerpunkte/notfallstrukturen/

 

 

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2Mai

Wissenswertes für werdende Eltern

Kreißsaalführungen und Infoabend über Leitungen rund ums Baby

 

Verden, 02. Mai 2018 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 09. und 16. Mai 2018 um 19.00 Uhr zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation ein.
Über Leistungen rund ums Baby wird am Dienstag, 15. Mai 2018 um 18.30 Uhr umfassend in einer neuen Veranstaltung der AOK informiert. Alle Veranstaltungen finden in der Cafeteria im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20 statt.

 

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511.

Am 15. Mai 2018 um 18.30 Uhr können sich werdende und junge Familien zu den Themen Mutterschutz, Mutterschaftsgeld, Elternzeit und -geld, Steuern, Kinderbetreuung, Geburtsurkunde und soziale Hilfen informieren. Der stattfindende AOK-Informationsabend bietet nicht nur einen umfassenden Überblick über alle Regelungen und Leistungen, sondern geht auch auf individuelle Fragen ein. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen werden unter der Telefonnummer 04231/897-73223 entgegengenommen.

 

 

 

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24Apr

Klinikalltag in Bildern

Ausstellung in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 24. April 2018 – Auf dem Weg vom Haupteingang des Krankenhauses zur Notaufnahme haben Besucher des Achimer Krankenhauses fortan die Möglichkeit, sich auf eine Zeitreise zu begeben: Der Klinikalltag in Bildern, heute und damals, die baulichen Veränderungen und die vielen Berufsgruppen im Krankenhaus werden in der neu eröffneten Ausstellung der Aller-Weser-Klinik gGmbH gezeigt. Die Ausstellung ist ganztags geöffnet, der Eintritt ist kostenfrei.

 

In einem Krankenhaus ist kein Tag wie der andere. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Veränderungen, das Haus wird geformt von den Menschen, die hier arbeiten. Viele Berufsgruppen, wie die Pflege, ärztliches Personal, die Hauswirtschaft, die Küche und noch viele weitere, sorgen dafür, dass das Achimer Krankenhaus lebensfähig ist. Einen Einblick hinter die Kulissen und in die Geschichte gewährt die aktuelle Ausstellung in der Aller-Weser-Klinik am Standort Achim.

„Dank der Geschichtswerkstatt konnten wir auf einzigartiges altes Bildmaterial zurückgreifen“, so Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Aber auch Mitarbeitende, die teilweise schon im Ruhestand sind, haben Bildmaterial beigesteuert. Aktuelle Aufnahmen runden die Ausstellung ab. Eva Hibbeler, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der Aller-Weser-Klinik, hofft auf zahlreiche Ausstellungsbesucher.

 

Die Ausstellung ist frei zugänglich und kann jederzeit auf dem Gang zwischen der Eingangshalle und Notaufnahme (Zentrale Aufnahme) besucht werden. Veranstaltungsort ist das Krankenhaus Achim, Bierdener Mühle 2, Parkmöglichkeiten befinden sich vor dem Haus.

 

 

Bildunterschrift: Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Geschäftsführerin Marianne Baehr und Eva Hibbeler, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende, eröffnen Ausstellung im Krankenhaus Achim.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

18Apr

Kann man Herzerkrankungen davonlaufen?

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Verden

 

Achim, 18. April 2018 – Das Herz, unser bedeutsamer Muskel im Körper, will gut gepflegt werden, denn jeden Tag vollbringt er beeindruckende Höchstleistungen. Erkrankt das Herz, verliert es an Leistungsfähigkeit. Doch schon kleine Veränderungen im Lebensstil, die einfacher umzusetzen sind, als die meisten Menschen ahnen, können vor Herzerkrankungen schützen. Wie, verrät Bernd Schwedhelm, Leitender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin, in seinem Vortrag „Kann man Herzerkrankungen davonlaufen? – Wie Bewegung und Ernährung die Gesundheit schützen“ am Mittwoch, 25. April 2018, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Verden. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

Wir verfügen über Lebensmittel aller Art im Überfluss und leiden doch unter Krankheiten, die auf falsche Ernährung und Bewegungsmangel zurückzuführen sind. „Wer ein erhöhtes Risiko oder bereits eine koronare Herzerkrankung hat, sollte seine Lebensgewohnheiten überdenken“, rät der Leitende Oberarzt Bernd Schwedhelm, denn das Risiko von Gefäßablagerungen und -verengungen steigt mit zunehmendem Lebensalter. Die gute Nachricht ist, dass jeder Mensch sein persönliches Herzerkrankungsrisiko senken kann. Die nötigen Veränderungen im Lebensstil sind einfacher, als häufig gedacht. „Oft sind es schon kleine Maßnahmen, die helfen. Viel Bewegung, gesunde Ernährung und Stressabbau spielen hierbei eine Rolle“, so Schwedhelm weiter. Es werden weder Fachwissen noch komplizierte Ernährungs- oder Bewegungspläne gebraucht, um dem eigenen Leben einige gesunde Jahre zu schenken, davon ist der Facharzt überzeugt. „Gesundheit ist nicht gleichbedeutend mit Verzicht.“

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Erdgeschoss im Krankenhaus Verden.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ erhalten Sie im Jahresprogramm 2018 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

Bildunterschrift: Wie Herzerkrankungen vorgebeugt werden kann, erklärt Bernd Schwedhelm, Leitender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin in seinem Vortrag.

 

 

 

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11Apr

Ethikberatung: Der Wille des Patienten zählt

Kostenfreier Vortrag in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 11. April 2018 – Die Möglichkeiten der modernen Medizin werfen bei der Therapie und Pflege von Patienten immer häufiger ethische Fragen auf. Im Klinikalltag treten diese in konkreten Entscheidungssituationen auf, in denen nicht klar ist, welche Maßnahme für den betroffenen Patienten die beste ist. Dr. Henning Hovorka, Leitender Arzt der Klinik für Anästhesie, klärt in seinem Vortrag am Mittwoch, 18. April 2018, um 19.00 Uhr in der Aller-Weser-Klinik gGmbH Achim über die Aufgaben und Möglichkeiten des klinischen Ethikteams auf. Der kostenfreie Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“, die in den Krankenhäusern in Achim und Verden stattfindet.

 

„Am Ende des Lebens ist der Wunsch eines Patienten häufig ein anderer, als der von Angehörigen vermutete oder vom Arzt gewünschte“, weiß Dr. Henning Hovorka, Leiter des Ethikteams am Achimer Krankenhaus. Neben der Therapiebegrenzung am Lebensende können auch Probleme bei der Aufklärung und Einwilligung, Patientenverfügungen oder beispielsweise die Transplantationsmedizin Konflikte hervorrufen. „In einer solch schwierigen Situation hilft das Ethikteam den Patienten, Angehörigen und unserem Klinikpersonal. Ein sehr vertrauliches Gespräch hat als Ziel, Klarheit und Eindeutigkeit im medizinischen, psychosozialen, ethischen und spirituellen Bereich für alle Beteiligten zu schaffen“, so Dr. Hovorka weiter. Das Team hilft bei der Suche nach einer für alle Beteiligten nachvollziehbaren Entscheidung.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und geht bis 20.30 Uhr. In diesem Zeitraum sind der Vortrag sowie eine Frage- und Diskussionsrunde vorgesehen. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Sitzungszimmer im Kellergeschoss im Krankenhaus Achim.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ erhalten Sie im Jahresprogramm 2018 oder unter Tel. 04202 – 998 286.

 

 

Bildunterschrift: Dr. Henning Hovorka, Leitender Arzt der Klinik für Anästhesie spricht in seinem Vortrag über Ethikfragen im Klinikalltag.

 

 

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3Apr

40 Jahre für die Patienten da

 Sabine Tholen feiert seltenes Jubiläum

 

Verden, 03. April 2018 – Im April kann Sabine Tholen auf vier Jahrzehnte Tätigkeit als examinierte Krankenschwester im Krankenhaus Achim zurückblicken. Ermüdungserscheinungen sucht man bei der Jubilarin allerdings vergebens – im Gegenteil: Sie leitet die Station 3 mit Leidenschaft, ihr Engagement wirkt absolut ansteckend.

 

„Ich hatte keinen Grund das Krankenhaus zu wechseln, denn es war ja immer alles gut hier“, blickt die Jubilarin auf ihre Dienstjahre zurück. „Ich bin viel im Haus herumgekommen.“ Geschäftsführerin Marianne Baehr und stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Martina Allhusen gratulieren Tholen und danken für ihre langjährige Treue, ihre Leistung und ihren persönlichen Beitrag für die Entwicklung der Aller-Weser-Klinik gGmbH.

 

Nach ihrer Ausbildung als Schwesternschülerin in der Krankenpflegeschule des St. Joseph-Stifts in Bremen-Schwachhausen, trat Tholen 1978 eine Stelle als Krankenschwester im Achimer Krankenhaus an. Bereits 1979 wurde sie stellvertretende Stationsleitung, besuchte berufsbegleitend die Fachschule und wurde zur Stationsleitung ausgebildet. 1986 übernahm Tholen die Leitung einer Station, zunächst in der Chirurgischen Abteilung, dann der Chirurgie, Inneren Medizin und Urologie.

 

 

 

Bildunterschrift: Sabine Tholen ist seit 40 Jahren im Krankenhaus Achim tätig. Geschäftsführerin Marianne Baehr und stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Martina Allhusen gratulieren der Jubilarin.

 

 

 

 

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3Apr

Wissenswertes für werdende Eltern

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführungen
 

Verden, 03. April 2018 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 11. und 18. April 2018 zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20.

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511 oder im Internet www.aller-weser-klink.de.

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer (2.v.l.) und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

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28Mrz

Normalbetrieb in der Aller-Weser-Klinik

Grippewelle hat den Höhepunkt überwunden

 

Verden/Achim, 28. März 2018 – „In der Aller-Weser-Klinik gGmbH herrscht wieder reger Normalbetrieb“, so Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor im Krankenhaus Verden. Nachdem die Kliniken in Verden und Achim in den vergangenen Wochen mit extrem hohen Patientenzahlen, die hauptsächlich auf die Grippewelle zurückzuführen waren, zu kämpfen hatten, ist jetzt ein Rückgang zu verzeichnen.

 

„Wir hatten Belegungsraten von bis zu 130  Prozent“, so der Ärztliche Direktor im Krankenhaus Achim, Dr. Stephan Sehrt. „Seit Mitte dieser Woche entspannt sich die Lage wieder. Der Höhepunkt der Grippewelle scheint überwunden zu sein. Die Auslastung hat einen der Jahreszeit entsprechenden Wert eingenommen.“ Auch wenn beide Häuser sind immer noch sehr gut belegt sind, können geplante Operationen wieder stattfinden. Die Zahl der Neuaufnahmen  an Grippe hat abgenommen, die Wartezeiten in der Notaufnahme gehen zurück.
„Im Krankenhaus Verden mussten wir vergangene Woche zwei Stationen isolieren. Seit Dienstag laufen beide wieder im Normalbetrieb, “ so Dr. Ahrens.

Zu schaffen gemacht hatte den Krankenhausbelegschaften nicht nur die hohe Zahl zu betreuender Patienten, auch blieben viele Beschäftigte der Aller-Weser-Klinik von der Krankheitswelle nicht verschont. Bei der Anzahl der Krankmeldungen ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. „Das ärztliche und pflegerische Personal hat in den vergangenen Wochen am Limit gearbeitet. Wir haben alles versucht, um diese Ausnahmesituation bewältigen zu können“, so Dr. Sehrt, der sich bei allen Mitarbeitern für ihr Engagement bedankt.

 

 

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28Mrz

Neue Vortragsreihe startet in der Aller-Weser-Klinik

„Medizin aktuell“ informiert über Gesundheitsthemen und Krankheitsbilder

Verden, 28. März 2018 – Im April startet die neue Vortragsreihe „Medizin aktuell“ der Aller-Weser-Klinik gGmbH. An beiden Standorten, den Krankenhäusern in Achim und Verden, bieten die Chef-, Ober- und Fachärzte der einzelnen Abteilungen laienverständliche Vorträge zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen an und geben Einblicke in zahlreiche Krankheitsbilder.

 

Interessierte erwartet ein buntes Themenspektrum aus dem Bereich der Medizin. Im ersten Vortrag, der am 18. April im Krankenhaus Achim stattfindet, informiert der Leitende Arzt Dr. Henning Hovorka unter dem Motto „Ethikberatung – Der Wille des Patienten zählt“ über die Aufgaben und Unterstützungsmöglichkeiten des Ethikteams. In Verden startet die Reihe am 25. April mit Oberarzt Bernd Schwedhelm und dem Thema „Herzerkrankungen davonlaufen – Wie Bewegung und Ernährung die Gesundheit schützen“. Auch Technikinteressierte kommen in diesem Jahr auf ihre Kosten: Der Technische Leiter im Achimer Krankenhaus, Reiner Schmidt, führt Interessierte hinter die Kulissen des Krankenhauses und zeigt die technischen Anlagen.

„Mit unserer neuen Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“ stehen wir Menschen auch in ‚gesunden Zeiten‘ mit Informationen zur Seite“, so Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Organisatorin der Veranstaltungsreihe. Die Aller-Weser-Klinik möchte Interessierte über Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten aufklären, losgelöst von einem Krankenhausaufenthalt oder gar einer Notfallsituation. „Unsere Referenten nehmen sich nach jedem Vortrag Zeit für Fragen und Diskussionen, so dass ein direkter Austausch mit den Experten stattfindet“, so Tretzmüller weiter.

Im vergangenen Jahr fand die Vortragsreihe erstmals im Verdener Krankenhaus statt. Aufgrund der hohen Nachfrage werden in diesem Jahr an beiden Standorten Veranstaltungen angeboten.

Druckfrisch liegt das vollständige Programm sowohl in Verden als auch in Achim an öffentlichen Orten, in Apotheken und Arztpraxen aus. Auch online unter www.aller-wese-klinik.de ist es zu finden. Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen werden vor jedem Termin in der Presse und auf der Homepage der Krankenhäuser Achim und Verden bekanntgegeben. Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Die Veranstaltungsräume sind ab dem Haupteingang ausgeschildert. Der Eintritt ist kostenlos, die Vortragsräume barrierefrei zu erreichen.

Medizin aktuell 2018 (PDF)

Die Vorträge in der Übersicht:

Ethikberatung – Der Wille des Patienten zählt
Mittwoch, 18. April 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Dr. Henning Hovorka, Leitender Arzt der Klinik für Anästhesie

Herzerkrankungen davonlaufen – Wie Bewegung und Ernährung die Gesundheit schützen
Mittwoch, 25. April 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozent: Bernd Schwedhelm, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin

Wenn die Füße schmerzen – Moderne Verfahren der Fußchirurgie
Mittwoch, 16. Mai 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Dr. Andreas Brockmann, Chefarzt der Klinik für Plastische Wiederherstellungschirurgie, Hand- und Fußchirurgie

Wenn der Bauch schmerzt – Zwerchfellbruch und Magendurchbruch
Mittwoch, 23. Mai 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozenten: Xenia Nölle, Chefärztin der Klinik für Gastroenterologie
Dott. Fabio Crescenti, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie

Steinzeit in der Gallenblase – Was tun bei Gallensteinen?
Mittwoch, 20. Juni 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Carsten Wauer, Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie

Rund um die Gebärmutter – Myome, Blutungsstörungen und andere Erkrankungen
Mittwoch, 22. August 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozent: Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Hinter den Kulissen – Führung durch die technischen Bereiche im Krankenhaus
Mittwoch, 05. September 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Reiner Schmidt, Leitung Bereich Technik
Anmeldung erforderlich (Tel. 04202-998 286)

Das Hüftgelenk im Fokus – Von der Anatomie bis zur Therapie bei Beschwerden
Mittwoch, 19. September 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Mathias Fackert, Facharzt für Orthopädie, Klinik für Orthopädie

Darmträgheit – Warum der Darm träge wird und was Abhilfe schafft
Mittwoch, 26. September 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozenten: Xenia Nölle, Chefärztin der Klinik für Gastroenterologie
Dott. Fabio Crescenti, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie

Gefahr Herzinfarkt – Neue diagnostische und therapeutische Optionen
Mittwoch, 17. Oktober 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Ralf Weßel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie und internistische Intensivmedizin (Verden)

Neues von Fraktur, Hüfte und Knie – Moderne OP-Methoden
Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozenten: Dr. Werner Müller-Bruns, Chefarzt
Dr. Tim Düring, Leitender Oberarzt
Adrian Riedel, Oberarzt
alle Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Schmerzen nach der Operation – Muss das sein?
Mittwoch, 21. November 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Achim
Dozent: Dimitri Masjukow, Leitender Arzt der Klinik für Anästhesie

Prüfen – Rufen – Drücken – Aktionsabend rund um die Wiederbelebung
Mittwoch, 28. November 2018, 19.00 – 20.30 Uhr, Krankenhaus Verden
Dozenten: Dr. Peter Ahrens, Chefarzt
Dr. Matthias Meyer-Barner, Chefarzt
Andreas Vagt, Chefarzt
Dr. Paul Janicki, Oberarzt
alle Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin

 

 

Bildunterschrift: Freuen sich auf den Start der neuen Veranstaltungsreihe „Medizin aktuell“: Katharina Tretzmüller, Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Organisatorin der Veranstaltungsreihe, Dr. Henning Hovorka, der den ersten Vortrag hält, und Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik Marianne Baehr (v.l.).

 

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27Mrz

Neuer Ausbildungsberuf in der Aller-Weser-Klinik

Azubis gesucht: Medizinischer Fachangestellter

 

Verden, 27. März 2018 – In den Krankenhäusern der Aller-Weser-Klinik gGmbH an den Standorten Achim und Verden wird es künftig einen weiteren Ausbildungsberuf geben, den sogenannten Medizinischen Fachangestellten (MFA). Ausbildungsbeginn ist der 1. August 2018.

 

Sie assistieren den Ärzten bei der Untersuchung und Behandlung, betreuen Patienten und organisieren den Praxisablauf: Medizinische Fachangestellte sind häufig die ersten Ansprechpartner für Patienten, die in eine Klinik oder Praxis kommen. Ab August bietet die Aller-Weser-Klinik erstmals zwei Ausbildungsplätze in diesem Bereich an. „Damit wollen wir den Bedarf an speziell ausgebildeten Fachkräften decken“, so Pflegedirektorin Christine Schrader. Ausbildungsziel sei es, eine Handlungskompetenz für eine moderne Patientenversorgung zu erlangen. „Das neue Ausbildungsangebot richtet sich an junge Menschen, die einerseits Interesse an Medizin haben und gleichzeitig Menschen in besonderen Situationen begleiten und unterstützen wollen“, so Schrader weiter.

Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in den Abteilungen der Aller-Weser-Klinik gGmbH. „Der Einsatz in den unterschiedlichen medizinischen Fachgebieten, so auch in den Notaufnahmen, ermöglicht einen vielschichtigen und abwechslungsreichen Ausbildungsablauf“, verspricht Schrader. Der theoretische Teil der Ausbildung findet in der BBS in Verden statt.

Bewerbungen werden ab sofort über die Website www.aller-weser-klinik.de/ausbildung-mfa/ entgegengenommen. Bewerbungsschluss ist der 20. April 2018. Weitere Ausbildungsberufe in den Krankenhäusern Achim und Verden sind die Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten sowie zum Gesundheits- und Krankenpfleger.

 

 

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13Mrz

Aller-Weser-Klinik verzeichnet erhöhtes Patientenaufkommen

Verden, 13. März 2018 – Die Grippewelle hat sich spürbar im Landkreis breit gemacht, das bekommen derzeit auch die Krankenhäuser der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden und Achim zu spüren. In den vergangenen Tagen mussten viele zusätzliche Patienten aufgenommen werden, so dass beide Krankenhäuser voll ausgelastet sind. Die Versorgung von dringenden Notfällen ist durchgehend sichergestellt.

 

„Aktuell ist das Patientenaufkommen sehr groß, wir schicken jedoch niemanden weg“, versichert Marianne Baehr, Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik. Die Patienten müssen sich aber auf längere Wartezeiten einstellen,  Eingriffe, die geplant waren, werden teilweise verschoben, um eine angemessene Versorgung der bereits aufgenommenen Patienten gewährleisten zu können. Zudem ist die Anzahl der erkrankten Mitarbeiter deutlich gestiegen. „Unser medizinisches Fachpersonal arbeitet derzeit rund um die Uhr, um allen Patienten gerecht zu werden. Unsere Patientenzimmer sind vollständig belegt, es kommt immer wieder zu stationären Engpässen, für die wir um Verständnis bitten“, so Baehr weiter.

Neben der Notaufnahme eines Krankenhauses gibt es noch andere Anlaufstellen für Patienten, die beispielsweise an Erkältungssymptomen leiden. Hier empfiehlt Baehr, zuerst einen Hausarzt zu konsultieren. Am Wochenende, an Feiertagen und nachts sorgt der ärztliche Notdienst für eine medizinische Versorgung im Notfall.

 

 

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7Feb

Wissenswertes für werdende Eltern

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführungen
 

Verden, 12. März 2018 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 14. und 21. März 2018 zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20.

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511 oder im Internet www.aller-weser-klink.de.

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer (2.v.l.) und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

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7Feb

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführung

Einblick in die Geburtshilfe des Verdener Krankenhauses

 

Verden, 07. Februar 2018 – Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH bietet am Mittwoch, 14. und 21. Februar 2018 kostenfreie Informationsabende für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Verdener Krankenhauses, Eitzer Straße 20.

Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511.

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

 

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6Feb

Verstärkung gesucht

Sonnenblumendamen helfen Patienten in der Aller-Weser-Klinik Achim

 

Achim, 06. Februar 2018 – Um Patienten ihren Krankenhaus-Aufenthalt zu erleichtern, engagieren sich in der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Achim die Sonnenblumendamen. Die ehrenamtlich tätigen Frauen nehmen sich Zeit, den Patienten zuzuhören und sind ansprechbar für persönliche Bedürfnisse und Nöte. Nun sucht das Team Verstärkung.

 

Die Aufgaben der Sonnenblumendamen oder auch Grünen Damen sind vielfältig. Auf den Stationen stellen sich die Mitarbeiter regelmäßig vor und kommen so mit den Patienten ins Gespräch, Hilfestellung bei der Orientierung im Krankenhaus wird angeboten, die Bücherei organisiert oder einfach nur zugehört.

 

Die Leiterin des Teams, Anke Schulz, freut sich auf Anrufe von interessierten Damen und Herren, die künftig ehrenamtlich tätig sein möchten. Auch männliche Unterstützung ist gefragt. „Wichtig für uns ist, dass die Ehrenamtlichen offen, engagiert, gesprächsbereit und gut im Zuhören sind“, erläutert Schulz. In welchem Bereich jemand eingesetzt wird, hängt von seinen Interessen ab und wo Bedarf im Haus ist.

 

Geboten wird eine mehrwöchige individuelle Einarbeitung, Fortbildungen, gegebenenfalls Aufwandsentschädigungen, Versicherungsschutz sowie Arbeitskleidung. „Der Zeitaufwand ist überschaubar: Drei Stunden wöchentlich sind wünschenswert. Je größer das Team ist, desto besser lassen sich die Zeiten aufteilen“, so Schulz weiter. Einmal im Monat trifft sich das Team zur Supervision.

Interessierte können sich bei Anke Schulz unter der Telefonnummer 04202 – 7722 oder bei Pastor Dietrich Hoffmann, Tel. 04202 – 62049 melden.

 

 

Bildunterschrift: Pastor Dietrich Hoffmann  (2.v.r.), Anke Schulz (3.v.r.) und ihre Kolleginnen suchen Ehrenamtliche für die Sonnenblumendamen, die Patienten in der Aller-Weser-Klinik in Achim begleiten.

 

 

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6Dez

Rotary Club Verden/Aller spendet High-Tech-Puppe

Üben für den Ernstfall in der Aller-Weser-Klinik

Verden, 06. Dezember 2017 – Im Notfall müssen im Kreißsaal verschiedene Berufsgruppen koordiniert und eng zusammenarbeiten. Hierfür bedarf es regelmäßiger Trainingseinheiten, in denen der Ernstfall mit Hilfe von Simulationspuppen nachgestellt wird. Der Rotary Club Verden/Aller spendet der Klinik für Geburtshilfe in der Aller-Weser-Klinik gGmbH eine neue Neugeborenensimulationspuppe, ausgestattet mit modernster Technik, mit deren Hilfe das Team gezielt und individuell für den Notfall geschult wird.

Die Geburtenzahlen im Krankenhaus Verden steigen jährlich. In diesem Jahr rechnet Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer mit bis zu 680 Geburten. Stetig entwickelt sich die der Bereich Geburtshilfe weiter, dabei ist die Schulung von Fachpersonal auf höchstem Niveau für Brunnbauer und den Ärztlichen Direktor Dr. Peter Ahrens eine Selbstverständlichkeit. Diese Meinung teilen auch die Mitglieder des Rotary Clubs Verden/Aller und unterstützen das Krankenhaus Verden hierbei.  „Probleme bei einer Normalgeburt sind zum Glück sehr selten. Nur rund ein Prozent aller Säuglinge müssen reanimiert werden“, betont Dr. Peter Ahrens. „Doch genau diese Notfälle können zu heiklen und schwierigen Situationen führen.“ Ähnlich wie bei Piloten wird auch im Krankenhaus regelmäßig der Ernstfall simuliert und trainiert, um notfalls rasch und effektiv handeln zu können. Mithilfe von „künstlichen Patienten“, sogenannten Simulationspuppen, werden Notfälle im Kreißsaal und bei der Versorgung des Neugeborenen simuliert. Die technische Ausstattung erlaubt dabei sowohl die Simulation von normalen Geburten als auch vieler unterschiedlicher Notfallsituationen. Die Verbesserung des Notfallmanagements und der Patientensicherheit stehen im Vordergrund. Um dies zu erreichen, wird ein besonderer Schwerpunkt auf gute Kommunikation und Teamarbeit im Notfall gelegt. Neugeborenen-Notfälle stellen immer eine hochemotionale Situation dar, Entscheidungen werden unter extremem Zeitdruck getroffen. Die Lebensretter müssen effizient und rasch, aber ohne Hektik arbeiten, was eine gewisse Routine erfordert. Kreislaufcheck, Beatmungsbeutel ansetzen, Herzmassage, Medikamentengabe, diese Abläufe müssen im Team, welches aus Hebammen, Anästhesisten sowie den Ärzten der Klinik für Geburtshilfe besteht, gut aufeinander abgestimmt sein.

„Dadurch, dass wir die neue High-Tech- Puppe vor Ort haben, können wir auch kleinere Gruppen von Mitarbeitern schulen und gezielt und individuell auf Teamabläufe eingehen“, erläutert Ahrens. Die Erfahrungen bei den Simulationstrainings der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Notwendigkeit von regelmäßigen, in kleinen Intervallen durchgeführten Trainings deutlich besser ist, als bei ein bis zweimal im Jahr durchgeführten Übungen in größeren Gruppen. Eine gezielte Schulung einzelner, spezieller Fähigkeiten, wie beispielsweise Beatmung oder Herzdruckmassage ist mit Hilfe der modernen Simulationspuppe kein Problem. Die Übenden erfahren sofort eine Rückkopplung ihres Tuns, was die Puppe auszeichnet.

 

„Wir hoffen zwar, dass solche Notfälle nicht allzu oft vorkommen,“ betont Jürgen Menzel, Präsident des Rotary Clubs Verden/Aller, freut sich jedoch, dass künftig die Mitarbeiter der Klinik für den Notfall noch besser vorbereitet sind. Dank der Spende in Höhe von 2.960 € für die Simulationspuppe, zählt das Krankenhaus Verden zu einer der wenigen Kliniken in der Region, die geburtshilfliche Notfälle auf diese moderne Weise trainieren können.

 

 

Bildunterschrift: (v.l.) Lutz Sudergat und Jürgen Menzel vom Rotary Club Verden/Aller übergeben die Neugeborenensimulationspuppe an Dr. Peter Ahrens, Ärztlicher Direktor, Chefärztin Dr. Astrid Brunnbauer, Geschäftsführerin Marianne Baehr sowie Hebamme Myriam Borchardt im Krankenhaus Verden.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden
Eitzer Straße 20
27283 Verden (Aller)
Tel. 04231 103-7305
E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

5Dez

Wissenswertes für werdende Eltern

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführungen
 

Verden, 05. Dezember 2017 – Werdende Eltern haben vor der Geburt viele Fragen. Das Team Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH lädt am Mittwoch, 13. und 20. Dezember 2017 zu einem kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist jeweils um 19.00 Uhr im Verdener Krankenhaus, Eitzer Straße 20.

Um Fragen, wie „Wann muss ich ins Krankenhaus?“, „Wie finde ich den schnellsten Weg zum Kreißsaal?“, „Wer betreut mich während der Geburt?“ oder „Wie sieht ein Kreißsaal eigentlich aus?“, geht es bei den regelmäßigen Veranstaltungen der Geburtshilfe im Krankenhaus Verden. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511 oder im Internet www.aller-weser-klink.de.

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und ihr Team stellen den Kreißsaal und die Wöchnerinnenstation des Verdener Krankenhauses vor.

 

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Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
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28Nov

426 Jahre für die Aller-Weser-Klinik

Feierliche Ehrung von langjährigen Mitarbeitenden

 

Verden, 28. November 2017 – 15 Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik gGmbH ehrte die Geschäftsführung im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung. Acht Jubilare und sieben Mitarbeiter, die in den Ruhestand verabschiedet wurden, blicken auf insgesamt 426 Dienstjahre in den Krankenhäusern in Achim und Verden zurück.

 

Die Aller-Weser-Klinik gGmbH beschäftigt über 650 Mitarbeitende, die jährlich mehr als 14.000 stationäre und 28.000 ambulante Patienten versorgen. Es braucht viele Berufsgruppen, um einen reibungslosen Ablauf in den Krankenhäusern an beiden Standorten zu gewährleisten, ebenso eine ausgewogene Mischung an jungem und langjährigem Personal. Bei diesjährigen Feier anlässlich von Jubiläen und Verabschiedungen in den Ruhestand wurde dies deutlich. Sieben Mitarbeiter blicken auf ein Vierteljahrhundert in der Aller-Weser-Klinik zurück, eine Mitarbeiterin bereits auf 40 Jahre. Den Ruhestand genießen können sieben weitere Teammitglieder.

Egal, ob in der Pflege, im Ärztlichen Dienst, der Speiseversorgung, an der Information, im Sozialdienst oder der Reinigung, erlebt haben alle fünfzehn Mitarbeitende viel. Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann dankte für die langjährige Arbeit, das Vertrauen und die Loyalität. „Wenn ein Krankenhaus über so engagierte Teams verfügt, wie unsere Häuser, dann kann man sich glücklich schätzen. Geringe Fluktuation, Verlässlichkeit und vor allem die langjährige Berufserfahrung sind Attribute, die unsere Krankenhäuser prägen.  Rund um die Uhr sind die Mitarbeiter für unsere Patienten im Einsatz“, so Aevermann. Hierbei sei es egal, wie nah jeder am Patienten dran ist, denn jeder einzelne sei wichtig im Team. 215 Jahre sind die Jubilare bereits in den Krankenhäusern an den Standorten Achim und Verden tätig, die in den Ruhestand gehenden Mitarbeiter 211 Jahre. „Solch hohe Dienstjahre machen einen als Arbeitgeber stolz. Besonders ehrt es uns, einer Mitarbeiterin aus der Reinigung nach 40 Dienstjahren danken zu können“, so Aevermann.  Jeder einzelne habe individuell an seinem Arbeitsplatz das Krankenhaus geprägt und an seiner Zukunft mitgearbeitet.

Als kleinen Dank für die langjährige Mitarbeit überreichte Aevermann gemeinsam mit Martina Allhusen vom Betriebsrat jedem ein Präsent sowie eine Urkunde. Bei dem anschließenden Abendessen wurde sich an so manche Geschichte der vergangenen Jahre zurückerinnert.

 

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:
Emma Albert, Ingrid Bolte, Claudia Grotheer, Tanja Peters, Corinna Preiss, Petra Sternberg, Nicole Thomitzek

Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde geehrt:
Liselotte Oelkers

In den Ruhestand wurden verabschiedet:
Wilma Budelmann, Ursula Fricke, Dagmar Grentz, Dr. Axel Jendral, Dr. Michael Stahnke, Nada Urumovic, Angelika Weber

 

Bildunterschrift: 15 Jubilare und Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik, die sich fortan im Ruhestand befinden, wurden durch Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann (1.v.r.) und Martina Allhusen vom Betriebsrat (6.v.l.) feierlich geehrt.

 

 

 

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10Nov

Informationsabende für Schwangere mit Kreißsaalführung

Einblick in die Geburtshilfe des Verdener Krankenhauses
 

Verden, 10. November 2017 – Das Team Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH bietet am Mittwoch, 15. November 2017 einen kostenfreien Informationsabend für Schwangere mit einer Kreißsaalführung und Besichtigung der Wöchnerinnenstation an. Treffpunkt ist um 19.00 Uhr in der Cafeteria im Erdgeschoss des Verdener Krankenhauses, Eitzer Straße 20.

Im Krankenhaus Verden erblickte Anfang November das 555. Baby in diesem Jahr das Licht der Welt. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer rechnet insgesamt mit bis zu 680 Geburten in diesem Jahr. Werdende Eltern und Interessierte haben an jedem zweiten und dritten Mittwoch im Monat die Möglichkeit, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kennenzulernen und sich in entspannter Atmosphäre vor Ort ein Bild von den modernen Kreißsälen zu machen. Die ganzheitliche und familienorientierte Betreuung vor, nach und während der Geburt wird an diesem Abend vorgestellt, sowie ein Blick auf die Station und in die Familienzimmer geworfen. Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer und eine Hebamme aus dem Kreißsaal beantworten gerne Fragen rund um die Geburt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über den Kreißsaal unter der Telefonnummer 04231-103511 oder im Internet www.aller-weser-klink.de.

 

Bildunterschrift: Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer (2.v.l.) und ihr Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser- Klinik gGmbH am Krankenhaus Verden bieten kostenfreie Kreißsaalführungen an.

 

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9Nov

Pünktlich um 11.55 Uhr kam das 555. Baby zur Welt

Team der Aller-Weser-Klinik freut sich über die steigenden Geburtenzahlen

 

Verden, 09. November 2017 – Malak Hussein ist am 07. November 2017 in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden zur Welt gekommen. Ein ganz besonderes Kind ist Malak von Anfang an, nicht nur für die stolzen Eltern Stiv Arfo und Abdullah Hussein, sondern für das gesamte Team der Klinik: Sie ist das 555. Baby in diesem Jahr, welches im Verdener Kreißsaal das Licht der Welt erblickte.

 

Glücklich sitzt die frisch gebackene Mutter Stiv Arfo aus Ottersberg auf ihrem Zimmer im Verdener Krankenhaus. Voller Stolz hält sie ihre kleine Tochter Malak, die am 07. November um 11.55 Uhr zur Welt kam, im Arm. Malak schläft friedlich und kuschelt sich in die Arme ihrer Mutter. Vater Abdullah Hussein kümmert sich derweilen um ihre Brüder Alond (acht Jahre) und Mahmmud (sechs Jahre).

„Wir freuen uns mit der ganzen Familie über die Geburt von Malak “, so Chefärztin Dr. med. Astrid Brunnbauer. „Es macht uns stolz, dass bereits 555 Babys in diesem Jahr bei uns im Kreißsaal geboren wurden.“ Es sei auf die Qualität der hier geleisteten Arbeit zurückzuführen, dass so viele werdende Eltern ihr und dem Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ihr Vertrauen schenken, so Brunnbauer weiter.

Zum Vergleich: Das 555. Kind kam vergangenes Jahr am 15. Dezember 2016 zur Welt, Malak ist also über einen Monat früher dran. Insgesamt wurden im Vorjahr im Krankenhaus in Verden 582 Kinder geboren. Der Kreißsaal und die Station der Geburtshilfe erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit. „Immer mehr werdende Eltern legen Wert auf eine liebevolle und vertrauensvolle Atmosphäre in einem familiären Umfeld“, weiß Brunnbauer. „In diesem Jahr rechnen wir mit bis zu 680 Geburten.“ Neben den rund um die Uhr anwesenden Ärzten werden die Frauen und Familien von einem erfahrenen Hebammen- und Schwesternteam begleitet.

 

Bildunterschrift: Malak Hussein heißt das 555. Baby der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Jahr 2017. Über die Geburt ihrer Tochter freuen sich neben Mutter Stiv Arfo (Foto) auch Vater Abdullah Hussein und die beiden großen Brüder Alond und Mahmmud.

 

 

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16Okt

Unterstützung für Sterneneltern

Jennifer Wilman aus der Aller-Weser-Klinik begleitet Betroffene

 

Verden, 16. Oktober 2017 – Der Tod gehört zum Leben. Einen Menschen zu verlieren ist schwer, besonders schwierig jedoch, wenn ein Leben noch nicht einmal begonnen hat. So geht es Eltern, die sich mit dem Tod ihres ungeborenen Kindes auseinandersetzen müssen, den sogenannten Sterneneltern. Dank ehrenamtlichem Engagement sind Eltern in dieser traurigen Phase des Lebens nicht allein. In der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Krankenhaus Verden begleitet Jennifer Wilman betroffene Eltern, bietet Unterstützung in der Zeit der Trauer und steht auch Außenstehenden für Fragen zur Verfügung.

 

Wenn ein Leben endet, bevor es begonnen hat, spricht man von Sternenkindern. Das Erlebte ist für die Eltern eine traurige und prägende Erfahrung. Angehörige und Freunde quälen Fragen wie „Wie kann ich helfen?“, „Was kann ich sagen?“ oder „Wie kann ich Eltern den Schmerz nehmen?“.

Jennifer Wilman, Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerin auf der Entbindungsstation der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in der Aller-Weser-Klinik, begegnet Eltern in solch einer schweren Phase ihres Lebens im Krankenhaus Verden. „Jedes Mal ist es eine traurige und schmerzliche Situation, die mich bewegt. Mir ist es wichtig, Betroffenen und Angehörigen auch in der Zeit nach dem stationären Aufenthalt Unterstützung zu bieten“, erklärt Wilman. Sie begleitet fortan in Zusammenarbeit mit „Sterneneltern Achim“ ehrenamtlich Sterneneltern, steht ihnen zur Seite und beantwortet Fragen.

Wilman ergänzt das Team um Stefanie Gebers und Kerstin Flato. Gebers freut sich über den Zuwachs im Achimer Sterneneltern-Team: „Jennifer Wilman wird unser Team durch ihr großes Engagement bereichern und auf die Bedürfnisse der Sterneneltern individuell eingehen.“ Ihre langjährige Berufserfahrung als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin in der Geburtshilfe kommt ihr bei diesem Ehrenamt zugute.

 

Unter anderem wird Wilman an den regelmäßigen Gruppentreffen teilnehmen. Diese finden jeden Montag in den geraden Monaten im Bürgerzentrum in Achim um 19:30 Uhr statt. Die Treffen richten sich an Betroffene und deren Angehörige und dienen dem ungezwungenen Austausch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Am 21. Oktober 2017 veranstalten die Sterneneltern Achim in Kooperation mit der Kontaktstelle für Selbsthilfe Verden einen Fachtag. Sowohl für Betroffene als auch für Fachpersonal sind noch Restplätze vorhanden. Informationen hierzu gibt es unter www.sternenelternachim.jimdo.com. Sternenkinder die im letzten halben Jahr in der Aller-Weser-Klinik in Verden entbunden wurden, werden am 20. Oktober 2017 um 14:30 Uhr auf dem Waldfriedhof in Verden beigesetzt.

 

Bildunterschrift: Jennifer Wilman (links), Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerin in der Aller-Weser-Klinik, begleitet gemeinsam mit Stefanie Gebers und dem Team von den ‚Sterneneltern Achim‘ ehrenamtlich Eltern von verstorbenen ungeborenen Kindern.

 

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