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Aller-Weser-Klinik Aktuell
2021

13Aug

Hernienzentrum der Aller-Weser-Klinik in Verden erfolgreich rezertifiziert

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinversive Chirurgie erneut ausgezeichnet


Verden, 13. August 2021. Nachdem das Hernienzentrum an der Aller-Weser-Klinik in Verden erstmalig im Jahr 2018 als Kompetenzzentrum zertifiziert wurde, stand im Juni 2021 erneut die Überprüfung der Strukturen und Qualität im Rahmen einer externen Qualitätskontrolle an. Das Verfahren sieht eine Prüfung alle drei Jahre vor.
Nun wurde das Zertifikat überreicht.

Durchgeführt wurde dieses Re-Zertifizierungsverfahren Ende Juni durch einen von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) entsandten Gutachter.
Dr. med. A. Kuthe, Chefarzt a.D. und Experte der Behandlung von Hernien, kam zum Audit in die Verdener Klinik, um sich von der Qualität der Fähigkeiten der Zentrumschirurgen und Einhaltung aller Anforderungen zu überzeugen.
Auf dem rund siebenstündigen Auditplan standen die Überprüfung aller an der Behandlung von Hernien beteiligten Bereiche und Prozesse sowie der Operationsergebnisse.

Im Fokus standen die entsprechend des aktuellen wissenschaftlichen Standards durchgeführten Operationstechniken, die vom Auditor durch Beobachtung der Operateure im Operationssaal überprüft und bestätigt wurden. Auch überzeugte sich der Gutachter von der Erbringung der geforderten Operationszahlen.
Im Jahr 2020 wurden 230 Hernienoperationen von den Chirurgen Wenner, Ahmad,
Dr. Philipp und Soleiman durchgeführt.

Alle Fachärzte der Klinik haben ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt und sich als anerkannte Zentrumschirurgen für Hernienchirurgie bestätigen lassen.

Die hohe Expertise und Qualität lässt sich auch anhand der niedrigen Komplikationsraten ablesen.  Durch die Bereitstellung von Qualitätsdaten aller Hernienzentren ist es möglich, sich als einzelne Klinik mit dem Durchschnitt der anderen Zentren zu vergleichen. Es konnte festgestellt werden, dass die Komplikationsraten deutlich unter dem Durchschnitt aller mitwirkenden Kliniken liegen.

„Qualitätssicherung spielt für uns eine große Rolle“, so Leitender Oberarzt Mouhannad Ahmad, der die Zentrumsleitung seit 2019 innehat. „Wir freuen uns im Rahmen der Nachuntersuchungen der Patienten fast ausschließlich positives Feedback auf unsere Arbeit zu erhalten. Die operierten Patienten geben ihre gute Erfahrung gerne weiter und sorgen damit für eine gute Resonanz, die auch für eine Fallzahlsteigerung immens wichtig ist.“

Aber nicht nur im Bereich der Hernienchirurgie hat Chefarzt Wenner die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinversive Chirurgie entwickelt, sondern auch bei der operativen Behandlung von Darmerkrankungen, was sich in steigenden Fallzahlen spiegelt.

Das Team um Chefarzt Wenner freut sich bereits auf die Eröffnung des Bettenhausneubaus im Sommer nächsten Jahres.

„Der Erweiterungsbau der Klinik schafft neue Möglichkeiten, auch im Bereich der ganzheitlichen Behandlung von Magen- und Darmerkrankungen“, so gibt Wenner einen Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen, die der Versorgung in der Region zu Gute käme.

 

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Sarah von Larcher
Referentin Öffentlichkeitsarbeit

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6Aug

Aller-Weser-Klinik verabschiedet Absolventen

Neun erfolgreiche Gesundheits- und Krankenpflegeexamina brachte der Abschlussjahrgang 2021 hervor, ein Examen sogar mit einem Notendurchschnitt von 1,0.


Dem Pflegenotstand entgegenwirken: Aller-Weser-Klinik gGmbH gratuliert Examensjahrgang zum Abschluss und übernimmt den Nachwuchs

Verden, 06. August 2021. Die Zeugnisübergabe fand aufgrund der Corona-Lage in einem kleinen feierlichen Rahmen an der Gesundheitsschule Osterholz Scharmbeck statt. Alle Absolventinnen und Absolventen werden von der Aller-Weser-Klinik weiterbeschäftigt.

Zu Beginn der Ausbildung vor drei Jahren starteten die Schülerinnen und Schüler noch in herkömmlicher Form mit dem Wechsel zwischen schulischem Präsenzunterricht und den Praxiseinsätzen in der Aller-Weser-Klinik. Im Verlauf der Pandemie musste Distanzunterricht in digitaler Form eingeführt werden, um den Ausbildungsfortgang gewährleisten zu können. Dies war nicht immer einfach, weiß Pflegedirektorin Christine Schrader. „Diese Form des Unterrichts erfordert eine hohe Disziplin und Lernbereitschaft.“ Umso mehr erfreut es sie, dass die widrigen Umstände bissfeste Schülerinnen und Schüler hervorgebracht haben, die sich so schnell nicht unterkriegen lassen. „Nervenstärke und Eigenständigkeit sind essentielle Skills, die man in der Pflege benötigt“, so Schrader.

Deshalb gab es von Schrader besonders viel Lob – für die Absolventen als auch für die Lehrkräfte, die ebenfalls viel Geduld und Durchhaltevermögen beweisen mussten. Überreicht wurde den Absolventinnen und Absolventen ihr Examenszertifikat sowie ein Stethoskop, welches auf die nächsten Einsätze wartet.

Die Standhaftigkeit und Verbundenheit zur AWK zeigt sich dann auch in der Entscheidung aller Absolventen, dem Ausbildungshaus treu zu bleiben.

Auch Verwaltungsdirektorin Daniela Aevermann freut sich, dass die Nachwuchskräfte bleiben. „Eine Klasse zu verabschieden ist immer sehr emotional, weil wir über die dreijährige Ausbildungszeit eine vertrauensvolle und enge Bindung zueinander aufbauen. Umso schöner ist es, die Absolventinnen und Absolventen in unserem Hause zu behalten und den Eintritt ins Berufsleben weiterhin begleiten zu können.“

Schrader und Aevermann sind stolz, dass die AWK als Arbeitgeber solch einen positiven Zuspruch erfährt. Auch für das kommende Ausbildungsjahr stehen wieder 28 Auszubildende in fünf Ausbildungsberufen in den Startlöchern, um bei der Heilung, Erkennung und Verhütung von Krankheiten verantwortlich mitzuwirken. „Wir möchten durch die Ausbildung engagierter Pflegefachkräfte einen Beitrag leisten, dem Pflegenotstand ein Stück weit entgegenzuwirken“, so Schrader.

 

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27Jul

Gesundheitsministerin Daniela Behrens zu Besuch in der AWK

Begutachtung des Baufortschritts Neubau und Diskurs über Umstrukturierung Altbau

Verden, 26. Juli 2021 – Am Freitag, 23. Juli 2021 durfte die Aller-Weser-Klinik Daniela Behrens, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, in Verden auf dem Gelände der Großbaustelle des Bettenhausneubaus begrüßen.
Geschäftsführerin Marianne Baehr und Ärztlicher Direktor Dr. Peter Ahrens führten den Gast aus Hannover durch den Neubau und beantworteten die Fragen der Ministerin. Sie konnte sich ein gutes Bild davon machen, wie die bisherigen Investitionen genutzt wurden. Mit Inbetriebnahme des Neubaus im Sommer nächsten Jahres liegt die AWK in der medizinischen Versorgung sehr weit vorne. Damit der Altbau seine nötige Umstrukturierung erhält, bedarf es weiterer Investitionen.  „Unser derzeitiges Konzept geht von circa 25 Millionen Euro aus“, berichtete Marianne Baehr. Ministerin Behrens zeigte sich zuversichtlich, dass die benötigten Gelder eine weitere sinnvolle Investition in den Standort Verden seien. „Die Pandemie hat uns gezeigt, dass wir Häuser wie die AWK in Verden brauchen“, so entfuhr es ihr.

Pressebeiträge:
Ministerin sagt sechs Millionen Euro zu | Verden (kreiszeitung.de)
Begeistert vom Bettenhaus // Verdener Nachrichten vom 24.07.2021 (landaumedia.de)

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27Jul

Aller-Weser-Klinik unterstützt Bremer Kunstaktion

Röntgenabteilung nimmt Aufnahmen von Obst und Gemüse

Achim, 27. Juli 2021 – Ob er sein Obst und Gemüse einmal in der AWK röntgen könne, fragte Professor Vetter Anfang Juli bei der Öffentlichkeitsarbeit der Aller-Weser-Klinik an. Was zunächst wie ein Scherz klang, erwies sich als beeindruckende Kunstaktion.

Twin City Challenge ist ein Kulturaustausch, bei dem 14 Künstler*innen aus Haifa und Bremen eingeladen wurden, Tandem-Paare zu bilden und während einer sechsmonatigen Online-Zusammenarbeit neue Kunstwerke zu entwickeln. Sharon Glazberg, Künstlerin und Lehrende an der Haifa University hat zusammen mit Ingo Vetter, Professor für Bildhauerei an der Hochschule für Künste Bremen gearbeitet. Sie begannen damit, Geschichten ihrer landwirtschaftlich geprägten Familienhintergründe zu erzählen und näherten sich schließlich dem Obst- und Gemüsemarkt auf dem Domshof. Die Frage nach Grenzen wurde zentrales Thema – zwischen Konflikten, an die wir uns gewöhnt haben, und Routinen, die Konflikte erzeugen.
Das Kunstwerk, das sie gemeinsam entwickelten, trägt den Titel „Border Control“ und bezieht sich auf die neue Sicherheitsroutine zwischen Gaza und Israel, Gemüsetransporte zu durchleuchten, um Waffenschmuggel zu verhindern.

Die Installationen werden am Donnerstag, 29.07.2021 um 19:30 Uhr am Open Space Domshof präsentiert.

Detaillierte Informationen finden Sie auf der Homepage https://twincitychallenge.de

Projektbeschreibung und Foto: Professor Ingo Vetter, Hochschule für Künste Bremen

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21Mai

Sommerzeit ist Golfzeit

Golf Club Verden schenkt Aller-Weser-Klinik Freizeitangebot

Verden, 21. Mai 2021 – Passend zum Temperaturanstieg der vergangenen Wochen ermöglicht der Golf Club Verden e.V. allen Mitarbeitenden der Aller-Weser-Klinik gGmbH (AWK) und der Aller-Weser-Management & Service GmbH (AWM) bis Ende 2021 den Kurzplatz der in Verden-Walle gelegenen Golfanlage kostenfrei samt Ausrüstung zu nutzen.

Der Verdener Golfclub möchte den Mitarbeitenden der Aller-Weser-Klinik einen besonderen Dank für ihren Einsatz für die Menschen in der Region aussprechen und durch das Angebot einen Beitrag für Entspannung in der Freizeit leisten. Die Pandemiebedingten Einschränkungen und damit verbundenen Entbehrungen der vergangenen 15 Monate zehren an uns allen, umso erfreulicher ist die Nachricht an das Personal der AWK und AWM, dass sie bis Jahresende auf dem Kurzplatz des Verdener Golfplatzes kostenfrei spielen können – und das Ganze ohne Vorerfahrungen, Platzreife oder Handicap.

„Uns ist es wichtig, Golfinteressierten einen unkomplizierten Zugang zu dieser faszinierenden Sportart zu ermöglichen und mit den doch noch immer verbreiteten Vorbehalten aufzuräumen“, so Vizepräsident Torben Wissuwa über die von seinem Club initiierte Spendenaktion. „Golf galt lange Zeit durch den erforderlichen Zeit- und Kapitaleinsatz als elitärer, nicht jedem zugänglichen Sport“, räumt der passionierte Golfspieler ein. „Heute hat sich das weitestgehend geändert, im Golf Club Verden können Interessierte schon mit geringen monatlichen Beiträgen Golf-Spaß erleben oder eben den Pay&Play-Platz nutzen.“

„Gerade für den Einsteiger oder Schnuppergast ist der Kurzplatz mit seinen fünf Löchern ideal, um die ersten Erfolgserlebnisse zu haben“, verrät uns Clubmanagerin Katja Ingenhoven.

„Der Aller-Weser-Klinik mit ihren rund 800 Mitarbeitern bietet dieses Angebot inmitten der Verdener Heide eine willkommene Abwechslung in dieser belastenden Zeit“, weiß Pflegedirektorin Christine Schrader.
Daher freut sie sich ganz besonders über die tolle Spendenaktion des Golfclubs.
„Die ersten Mitarbeiter waren bereits auf dem Platz und sind begeistert“, berichtet Schrader. Auch sie selbst habe das Angebot bereits genutzt und freut sich auf KollegInnen, die das ebenso tun. Denn wie sagt man so schön? „Wir sehen uns auf dem Platz!“

 

 

 

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14Mai

Der 12. Mai ist Internationaler Tag der Pflege

Pandemie rückt Bedeutung der Berufsgruppe ins Bewusstsein

Verden, 14. Mai 2021 – Zum internationalen Tag der Pflegenden wird jährlich am 12. Mai die Pflege besonders bedacht und auf die Bedeutung dieser Berufsgruppe für die Gesellschaft hingewiesen. Dabei legt der International Council of Nurses (ICN) ein Motto fest, unter dem der Tag der Pflege steht. In diesem Jahr lautet dieses: „Nurses: A Voice to lead – A vision for future healthcare”. In den Fokus gestellt werden demnach Fragestellungen wie “welchen Herausforderungen muss sich die Pflege stellen?“ „Wie gestaltet der Berufsstand die Gesundheitsversorgung in Zukunft, mit Zukunft?“

 

Auch in diesem Jahr steht der Tag der Pflege am 12. Mai 2021 im besonderen Licht der Corona-Pandemie. Schon seit vielen Jahren wird auf den Pflegenotstand aufmerksam gemacht, die Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen, mehr Personal sowie höherer Vergütung sind keine neuen Themen. Die Corona-Krise hat die Situation jedoch für die Gesellschaft noch sichtbarer gemacht.
Wurde im letzten Jahr noch viel applaudiert und gedankt, verebbte die Anerkennung der Arbeit der Pflegekräfte im Laufe der Pandemie und wurde wieder ein Stück weit selbstverständlich. Doch das ist es nicht.

 

In der Aller-Weser-Klinik gGmbH mit ihren Krankenhäusern in Achim und in Verden sind rund 500 professionelle Pflegekräfte und knapp 50 Auszubildende für die Menschen der Region im Einsatz.
„Was die Pflege in der Aller-Weser-Klinik auszeichnet sind die hervorragende Fachlichkeit, die Begeisterungsfähigkeit unserer Mitarbeiter sowie das wertschätzende Miteinander“, so Pflegedirektorin Christine Schrader.
„Die Pandemie hat der Berufsgruppe der Pflege immense Kräfte abverlangt und wird es auch weiterhin tun“, sagt sie mit Blick auf die vergangenen eineinhalb Jahre. „Wollen wir hoffen, dass dies nachhaltig Veränderungen mit sich zieht und die dringend erforderliche Transformation des Gesundheitssystems nicht wie das Klatschen im letzten Jahr verhallt.“


Umso wichtiger ist es der Pflegedirektion der Aller-Weser-Klinik, einmal mehr Danke zu sagen. Ebenso wie den Tag der Hebammen am 5. Mai nimmt Schrader den Tag der Pflege zum Anlass, ihren Kolleginnen und Kollegen für ihren wertvollen Einsatz und ihr Durchhaltevermögen zu danken. „An diesen beiden Aktionstagen den Pflegenden durch eine kleine Geste ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, ist ein wichtiges Signal und bereitet mir immer wieder Freude“, so Schrader.

 

 

 

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Sarah von Larcher
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28Apr

AWK bietet Kältetherapie an

In der Aller-Weser-Klinik in Achim steht Patienten eine Kältesauna zur Verfügung

Achim, 28. April 2021 – Der Einsatz von Kälte zu therapeutischen Zwecken ist seit Jahrtausenden bekannt und findet auch heute in vielerlei Form seine Anwendung. Vom Duschen mit eiskaltem Wasser bis hin zum Coolpack, das auf entzündete oder verletzte Körperstellen gelegt wird: Kälte wird vielfach und regelmäßig eingesetzt, wenn es darum geht, Schmerzen zu lindern und Entzündungen einzudämmen. In der Aller-Weser-Klinik in Achim bietet die Klinik für Orthopädie jetzt Patienten die Ganzkörperkältetherapie an.


Ganzkörperkältetherapie – was ist das?

Bei dieser Art von Therapie steht der Patient für etwa 60-90 Sekunden in einer sogenannten Kältekammer, die mittels verdampfenden Stickstoffs kurzfristig auf bis zu minus 160°Grad gekühlt wird. „Der Kopf der Patienten guckt aus der Kältesauna heraus. An den Füßen tragen sie extra warme Kuschelschuhe, damit sie sich nicht erkälten“, erklärt Dr. Andreas Neckritz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie in Achim. Für ihn ist die Kältekammer ein echter Gewinn für die Therapie unterschiedlichster Symptome. Gerade bei rheumatischen Erkrankungen oder chronischen Schmerzzuständen kann die sogenannte Kryotherapie (Therapie mit Kälte; von griechisch -kryo, was kalt bedeutet) Linderung verschaffen. „Auch für Patienten, die mit Sportverletzungen zu tun haben, ist die Kältetherapie eine gute Alternative. Der kurze Kälteschock hat eine positive Wirkung auf den ganzen Körper und sorgt beispielsweise für die Schmerzlinderung von Gelenk-, Sehnen- und Muskelerkrankungen“, erläutert Dr. Neckritz.

Was genau passiert im menschlichen Körper durch die Kälte?

„Das Prinzip dieser Therapie ist simpel“, so der Chefarzt weiter. Bei dem kurzen Kontakt mit der eisigen Kälte wird die Durchblutung angeregt, was im Umkehrschluss dafür sorgt, dass die Zellen besser mit Sauerstoff versorgt werden. Das Immunsystem wird angekurbelt und entzündungshemmende Prozesse werden aktiviert, was zur Folge hat, dass die Schmerzempfindlichkeit sinkt.

Für Menschen, die unter Rheuma leiden, ist diese Therapie eine echte Alternative, weil der Kältereiz unter anderem zur Desensibilisierung überreizter Nervensysteme beiträgt. Unsere Rheuma-Patienten nehmen das Angebot der Kältekammer sehr gut an“, so Neckritz. Dass diese Therapie selbst gezahlt werden muss, schrecke dabei nicht ab.

Vergleichbar ist der Besuch in der Kältesauna mit einem Bad im eisigen Wasser – eine Tradition in vielen Ländern. „Auch das Prinzip der Kneipp-Kur ist ein Ähnliches“, erklärt Orthopäde Neckritz weiter. Jeder kenne zudem den positiven Effekt auf den Körper von einer eiskalten Dusche nach einem Saunagang. Die Kältetherapie funktioniere genau auf diese Weise – so der Experte.

Patienten, die sich für die Kältetherapie interessieren, können gerne einen Termin in der orthopädischen Praxis in der Aller-Weser-Klinik in Achim vereinbaren (Kontakt über das Orthopädische Zentrum Achim in der Aller-Weser-Klinik; Telefon: 04202 8911)

 

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Alexandra Saake
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30Mrz

Aller-Weser-Klinik präsentiert virtuelle Kreißsaalführung

 

Die Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden ermöglicht per Video einen Blick in den Kreißsaal

Verden, 27. März 2021 – Die regelmäßigen Kreißsaalführungen und Informationsveranstaltungen für werdende Eltern in der Aller-Weser-Klinik gGmbH sind beliebt und stets gut besucht. In Zeiten von Corona fällt jedoch jegliche Veranstaltung im Krankenhaus aus. Um Schwangeren den Kreißsaal und das behandelnde Team vorzustellen, hat die AWK nun eine Kreißsaal-Vorstellung in Form eines Videos veröffentlicht.

„Die Geburt eines Kindes ist für jede Frau ein besonderes Ereignis. Umso bedauerlicher ist es, dass wir aufgrund der aktuellen Situation gerade keine Führungen durch den Kreißsaal und über die Station anbieten können. Auch die Info-Abende für werdende Eltern finden nicht statt“, erklärt Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Die Aller-Weser-Klinik musste zum Schutz von Mitarbeitern, Patienten und Besuchern schon im letzten Jahr bis auf Weiteres alle geplanten Veranstaltungen absagen, so auch die beliebten Kreißsaalführungen, die in regelmäßigen Abständen im Verdener Krankenhaus stattfanden.

„Wir erhalten immer wieder Anrufe und E-Mails von werdenden Eltern, die sich für unser Haus interessieren und die sich über das Thema Geburt informieren wollen“, berichtet Dr. Brunnbauer. „Wir haben nach Wegen gesucht, wie wir den berechtigten Wünschen der Schwangeren und ihrer Partner, vor allem in Pandemiezeiten, entsprechen können“, so die Gynäkologin weiter.

Auch AWK Geschäftsführerin Marianne Baehr erkennt den steigenden Wunsch nach Information rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt: „Um den vielen Anfragen in dieser besonderen Zeit adäquat gerecht zu werden, haben wir uns entschieden, einen professionellen Dienstleister ins Haus zu laden, um eine digitale Kreißsaalführung zu erstellen. Nach diversen Sicherheitsvorkehrungen im Haus zum Schutz unserer Mitarbeiter, des Film-Teams und etwaiger Besucher konnte es dann losgehen mit dem Dreh.“

Das Team der Hebammen in der AWK freut sich besonders über die neue Möglichkeit an Service für werdende Mütter. „Die Schwangeren fühlen sich sicherer, wenn sie in unser Haus kommen und vorher schon einmal sehen konnten, wie es hier aussieht und wie die Abläufe sind. Diese Sicherheit ist entscheidend für das Geburtserlebnis von Mutter und Kind“, erläutert Andrea Müller, stellvertretende Leitung der Hebammen.

Fortan können sich Interessierte mit nur einem Mausklick Zutritt zum Krankenhaus verschaffen und „digital“ durch den Kreißsaal spazieren. Ein vierköpfiges Team bestehend aus der Chefärztin, einer Hebamme, einer Anästhesistin und einer Stillberaterin führt über die Stationen und erklärt den Ablauf rund um die Geburt. „Unser Ziel war es, so viele Fragen wie möglich schon im Vorfeld zu beantworten“ berichtet Hebamme Müller.

Die AWK passt die Regelungen für Besucher und für Begleitpersonen zur Geburt stets den gegebenen Auflagen an und informiert über die eigene Website. Derzeit ist es erlaubt, dass eine Begleitperson die Schwangere zur Geburt begleiten und nach der Geburt besuchen darf. Auch Familienzimmer werden wieder angeboten.

Schwangere, die sich zur Geburt in der Aller-Weser-Klinik anmelden möchten, können dies telefonisch (Tel. 04231 – 103-7511) oder per E-Mail (kreisssaal.verden@aller-weser-klinik.de) machen. „Im Gespräch zur Geburtsanmeldung berücksichtigen wir stets die aktuellen Bedingungen und klären die Schwangeren detailliert auf“, versichert Brunnbauer.

 

 

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11Mrz

Neue Besuchsregelungen in der Geburtshilfe

Die AWK in Verden schafft neue Besuchsmöglichkeiten für Frauen und ihre Begleitung nach der Geburt

Verden, 11. März 2021 – Die Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden lockert die Besucherregelung in der Geburtshilfe. Maskenpflicht und tägliche Schnelltests sorgen für die nötige Sicherheit auf der Wöchnerinnenstation.

Die über einen längeren Zeitraum niedrigen Inzidenzwerte im Landkreis Verden sind Anlass für die Aller-Weser-Klinik, die Besuchsregelung für die Geburtshilfe zu lockern. Fortan haben Frauen die Möglichkeit, auch nach der Geburt Besuch von der Person zu bekommen, die sie während der Geburt begleitet hat.

„Für alle, die eine Schwangere zur Geburt begleiten, ist diese neue Regelung eine schöne Option, Mutter und Kind jeden Tag zu sehen“, freut sich Dr. Astrid Brunnbauer, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Ein aktualisiertes Hygiene- und Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass diese neue Regelung umgesetzt werden kann. So werden jede Schwangere und ihre Begleitperson bei der Aufnahme zur Geburt auf Corona getestet. Fallen die Tests negativ aus, sind Besuche auf der Wochenbettstation des Krankenhauses in Verden erlaubt. Um dies täglich zu ermöglichen, testet die AWK jeden Tag neu. Konkret heißt das, dass die Person, die die Schwangere zur Geburt begleitet und sie später besuchen möchte, jeden Tag abgestrichen wird.

„Vor allem für Mütter ist der Besuch nach der Geburt immens wichtig. Hier geht es um die Bindung zwischen dem Neugeborenen und seiner Familie. Diese wichtige Beziehung kann nun auch während eines Krankenhausaufenthaltes gepflegt werden“, freut sich Brunnbauer für ihre Patientinnen.

Eine weitere Lockerung hat sich für die Familienzimmer auf Station ergeben. Die AWK kann diese Zimmer für Eltern und Kind wieder freigeben, so lange die Inzidenzwerte niedrig bleiben. „Unser Ziel ist es, den Krankenhausaufenthalt für die Patientinnen so angenehm wie möglich zu gestalten. Zu wissen, dass die Begleitperson mit in das Familienzimmer ziehen darf, gibt vielen Schwangeren ein positives Gefühl und sie können gestärkt in die Geburt gehen“, erklärt Chefärztin Brunnbauer. Einzige Bedingung von Seiten der Aller-Weser-Klinik: Die Personen, die sich im Familienzimmer aufhalten, dürfen während dieser Zeit die Klinik nicht verlassen.

Schwangere, die sich zur Geburt in der Aller-Weser-Klinik anmelden möchten, können dies telefonisch (Tel. 04231 – 103-7511) oder per E-Mail (kreisssaal.verden@aller-weser-klinik.de) machen. „Im Aufnahmegespräch sprechen wir dann noch einmal ausführlich über alle Regelungen im Krankenhaus, die im Zuge von Corona gerade bestehen“, versichert Chefärztin Brunnbauer.

 

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27Mai

Aller-Weser-Klinik präsentiert Mitarbeitenden eine virtuelle Baustellenführung

Krankenhaus in Verden feiert neuen Meilenstein: Der Rohbau des Bettenhausneubaus ist fertig

Verden, 27. Mai 2021 – Auf dem Dach flattern die bunten Bänder des Richtkranzes im Wind und verkünden symbolisch einen weiteren großen Schritt: Der Rohbau des Neubaus steht, der Innenausbau läuft auf Hochtouren. Ein geplantes Richtfest wurde aufgrund der Pandemiebestimmungen und aus Sicherheitsgründen abgesagt. Stattdessen präsentiert Aller-Weser-Klinik gGmbH Geschäftsführerin Marianne Baehr den Mitarbeitenden ein besonderes Highlight. 

Es war alles ganz anders geplant: Mit einem großen Richtfest für die Mitarbeitenden sollte die Fertigstellung des Rohbaus auf dem Klinikgelände der Aller-Weser-Klinik gefeiert werden, doch immer noch bestehende Auflagen für Veranstaltungen machen dies unmöglich.

„Wir legen großen Wert auf die Sicherheit unserer Mitarbeiter. Deshalb war uns schnell klar, dass wir eine Alternative finden müssen, um diesen feierlichen Moment zelebrieren zu können“, berichtet Geschäftsführerin Baehr.

Die Alternative war rasch gefunden: Als Trost für das ausgefallene Richtfest erhalten alle Mitarbeitenden an diesem Tag eine zünftige Kartoffelsuppe aufs Haus. Die geplante Baustellenführung findet zudem nicht live, sondern via Video statt, so dass die Mitarbeitenden einen Blick in den Neubau werfen können.

Im Inneren des künftig neuen Bettenhauses geht es fleißig weiter. „Momentan werden die Fenster eingesetzt, Wände aufgestellt, Stromleitungen verlegt – im Rohbau herrscht reger Betrieb“, berichtet die AWK Geschäftsführung. Diese Arbeiten und der momentane Zustand bildeten die Kulisse für den kleinen Film, den alle Interessierten künftig auf der Website aufrufen können. Das Video sei ein kleiner Trost dafür, dass das Richtfest nicht zusammen gefeiert werden könne, so Baehr weiter.

Der Bettenhausneubau soll im Sommer 2022 bezugsfertig sein. Marianne Baehr ist stolz, auf den Fortschritt auf dem Verdener Krankenhausgelände: „Wir freuen uns sehr auf das neue Bettenhaus – und noch mehr, dass wir den Neubau dann zusammen feiern dürfen.“

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14Sep

Aller-Weser-Klinik macht sich stark für Patientensicherheit

Aktion zum Welttag der Patientensicherheit 2021

Achim/Verden, 13. September 2021 – Am 17. September findet alljährlich der von der WHO und dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. ins Leben gerufene „Welttag der Patientensicherheit“ statt, an dem sich die Aller-Weser-Klinik gGmbH auch in diesem Jahr wieder beteiligt.

 

Unter dem Motto „Mach Dich stark für Patientensicherheit: Sicher vom ersten Atemzug an.“ nimmt das Aktionsbündnis Bezug auf das Motto der WHO „Act now for safe and respectful childbirth!”. Mit dem deutschen Leitmotiv für den Aktionstag soll eine Brücke geschlagen werden von der hohen Bedeutung, die Patientensicherheit bei der Betreuung von Schwangeren unter beziehungsweise nach der Geburt hat, bis hin zur sicheren Versorgung in jedem Lebensalter.

Ein Motto, was die Aller-Weser-Klinik mit ihren Krankenhäusern in Achim und Verden im Klinikalltag täglich lebt. So befindet sich beispielsweise die Klinik für Geburtshilfe ebenso unter dem Dach des Klinikverbundes wie eine Geriatrie. „Seit Jahrzehnten engagieren wir uns in allen Belangen rund um das Thema ‚Patientensicherheit‘ für das Wohl unserer Patienten“, so der Ärztliche Direktor des Achimer Krankenhauses, Dr. Stephan Sehrt. „Unsere Patienten sollen wissen, dass wir uns um ihre Sicherheit kümmern.“ Spürbar gelebt wird dies an 365 Tagen im Jahr, deutlich nach außen sichtbar wird dies einmal mehr am Tag der Patientensicherheit.

„Patientensicherheit darf zu keinem Zeitpunkt vernachlässigt werden, weder für Patienten noch für Mitarbeitende unserer Krankenhäuser. Patientensicherheit ist eine tägliche Herausforderung und Aufgabe für alle“, so Dr. Sehrt weiter.

 

Ein sichtbares Zeichen nach Außen wird das Achimer Krankenhaus direkt am 17. September bei Einbruch der Dämmerung setzen. So wird der Eingangsbereich orange leuchten. Mit dieser Signalfarbe sollen weltweit leuchtende Bekenntnisse zur Patientensicherheit geschaffen werden, um das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu schärfen.

Auch erhalten Patienten, Interessierte und Mitarbeitende an diesem Tag sowohl in Verden als auch in Achim Informationsmaterial, das laienverständlich Aufklärung bieten soll. „Wir haben nach einem Weg gesucht, diesen Tag pandemiekonform zu begehen“, so Katharina Tretzmüller, Leiterin Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Der Klinikverbund möchte die Landkreisbewohner informieren, ihnen zeigen, wie hoch die Sicherheitsstandards innerhalb der Krankenhäuser in Achim und Verden seien und auch die Mitarbeitenden weiter sensibilisieren, so Tretzmüller weiter.

Für Außenstehende nicht sichtbar seien hingegen die Prozesse, die permanent im Hintergrund rund um das Thema Patientensicherheit laufen, erklärt Dr. Sehrt. Hierbei seien seiner Meinung nach vier Bereiche besonders hervorzuheben: CIRS, Fallanalysen, M und M-Konferenzen sowie Risikoaudits. Der Ärztliche Direktor setzt sich dafür ein, diese Prozesse Patienten transparenter zu machen.

Die CIRS-Gruppen der Aller-Weser-Klinik arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich. CIRS, dahinter verbirgt sich ein Berichts- und Lernsystem und bietet die Möglichkeit, Beinahefehler frühzeitig zu erkennen, daraus zu lernen und so die Sicherheit der Patienten maßgeblich zu verbessern.

Anonymität wird hier großgeschrieben, damit die Mitarbeiter ohne Bedenken Fälle den CIRS-Gruppen melden.

Ein weiteres Medium zur Verbesserung der Patientensicherheit ist die sogenannte Fallanalyse. Diese ist – anders als ein CIRS-Fall – nicht anonym. Existieren unterschiedliche Auffassungen, wie bei einem Patienten zu handeln sei, wird der Fall minutiös aufgearbeitet und analysiert, um fehlerhafte Vorgänge herauszuarbeiten und für die Zukunft zu verändern.

Stark ärztlich geprägt sind die M und M-Konferenzen, in der Behandlungsverfahren reflektiert werden.

Ergänzt werden diese drei Möglichkeiten von der vierten Methode, den Risikoaudits, auch als Patentensicherheitsaudits bekannt. Hier werden die Prozesse und Strukturen im Gesamten im Hinblick auf Gefahrenpotential von einer externen Fachkraft angeschaut.

Die Erkenntnisse aus all diesen Methoden werden aufgearbeitet und den Mitarbeitenden transparent gemacht mit einem Ziel: Die Prozesse ständig zu überprüfen und ggf. zu verbessern.

Für einen reibungslosen Ablauf werden die Aller-Weser-Klinik-Mitarbeitenden regelmäßig geschult und somit sensibilisiert. Die Kontrolle von relevanten Abläufen und Verantwortlichkeiten erfolgt regelmäßig durch das Qualitäts- und Risikomanagement. Dabei werden die Empfehlungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit mitberücksichtigt.

 

 

 

Zum Hintergrund:

Alljährlich am 17. September begeht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit 2019 den Welttag der Patientensicherheit. Ausgangspunkt für die WHO-Initiative sind die vom Aktionsbündnis Patientensicherheit seit 2015 ausgerufenen internationalen Aktionstage zur Patientensicherheit. Das Bundesministerium für Gesundheit fördert die Aktivitäten des Aktionsbündnis Patientensicherheit zum Welttag der Patientensicherheit.

 

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.tag-der-patientensicherheit.de.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

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1Sep

Expertise und Entschlossenheit

Florian Podlech übernimmt Funktion des Verwaltungsdirektors in der Aller-Weser-Klinik

 

Achim/Verden, 1. September 2021 – Die Aller-Weser-Klinik gGmbH mit ihren Krankenhäusern in Achim und Verden hat einen neuen Verwaltungsdirektor. Florian Podlech hat zum 1. September 2021 die Nachfolge von Daniela Aevermann angetreten. Zuletzt war er als Leitung für den Bereich Finanzen im Klinikverbund tätig.

 

Viel Zeit zum Einfinden in die neue Position bleibt ihm am ersten Arbeitstag nicht, schon warten Termine und eilige Themen auf das neue Mitglied der Krankenhausspitze. Florian Podlech, 42 Jahre, zuhause im Heidekreis, trägt dies mit Fassung: Er freut sich auf seine neue Verantwortung in dem traditionsreichen und auf die Grund- und Regelversorgung spezialisierten Klinikverbund.

 

Geschäftsführerin Marianne Baehr heißt den Kaufmann in seiner neuen Funktion willkommen: „Ich freue mich, dass wir mit Florian Podlech einen so versierten Kollegen aus den eigenen Reihen für die Verwaltungsleitung unserer gut aufgestellten Aller-Weser-Klinik gewinnen konnten. Mit seiner Expertise werden wir den Klinikverbund weiter in eine erfolgreiche Zukunft führen.“ Podlech habe sich in der Vergangenheit als Leiter des Bereiches Finanzen bewährt, seine Stärken gezeigt, so Baehr weiter. „Seine Erfahrung aus der freien Wirtschaft wird neue Impulse geben und helfen, den Blick zu weiten.“

 

Um die Weiterentwicklung der Aller-Weser-Klinik voranzutreiben, möchte Florian Podlech vor allem die Kommunikation zwischen den medizinischen und kaufmännischen Bereichen stärken, die Digitalisierung sowie das Finanzcontrolling ausbauen. „Mir ist es wichtig, ein modernes und attraktives Umfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen,“ so der frisch gebackene Verwaltungsdirektor. Hierzu wird er in den nächsten Wochen verstärkt in die Bereiche schauen, um diese noch besser kennenzulernen, mit den Kollegen ins Gespräch zu kommen und sich tiefer in die Themen einzuarbeiten.

 

„Die Kliniken genießen einen hervorragenden Ruf, der über den Landkreis hinausgeht. Ich freue mich, als Verwaltungsdirektor nun ein Teil dieses hochengagierten Teams sein zu dürfen und die Aller-Weser-Klinik weiter auszubauen“, erklärt Podlech.

 

Er tritt die Nachfolge von Daniela Aevermann an, die die Position der Verwaltungsdirektorin die letzten sechs Jahre bekleidete und ab 1. September 2021 in die Funktion der Geschäftsführerin bei der Stader Klinik Dr. Hancken GmbH wechselt.

 

 

 

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31Aug

Aktuelles Wissen im Notfall sicher abrufen

Kreissparkasse Verden unterstützt mit ihrer Spende die Ausbildung an der Aller-Weser-Klinik

 

Verden, 31. August 2021 – Die Reanimation von Patienten gehört zum Alltag im Krankenhaus. Damit im Bedarfsfall jeder Handgriff sitzt, trainiert das medizinische Fachpersonal der Aller-Weser-Klinik gGmbH regelmäßig mit Hilfe einer Reanimationspuppe. Sie unterstützt bei der Ausbildung der Mitarbeitenden, damit so realistisch wie möglich trainiert werden kann.

 

Nun wird der Einsatz der Reanimationspuppe in Form eines hochmodernen EKG-Simulators ergänzt, so dass verschiedene Herzrhythmusstörungen auf einen Bildschirm übertragen werden können. Möglich wurde diese Neuanschaffung dank der Kreissparkasse Verden, die eine Zuwendung des Sparkassenverbundes lokal weiterreichen wollte. Stephan Hildebrandt, Direktor Firmenkunden bei der Verdener Kreissparkasse erklärt, warum die Wahl auf die Aller-Weser-Klinik fiel: „Unser Ziel war es, dass die Zuwendung einen Nutzen für möglichst viele Menschen entfaltet. Deshalb haben wir uns bewusst für das Krankenhaus unseres Landkreises entschieden. So hilft das Geld im ersten Schritt direkt der Klinik, aber die eigentlichen Profiteure sind die Menschen in unserer Region.“

 

Auch Geschäftsführerin der Aller-Weser-Klinik, Marianne Baehr, sowie Chefarzt Andreas Vagt freuen sich über diese Spende. Schon länger stand das Simulationsgerät auf der Wunschliste des Verdener Krankenhauses, um die Ausbildungsqualität der Mitarbeitenden noch weiter zu steigern. „Es war uns eine Freude, dem Team des Krankenhauses diesen wichtigen Wusch zu erfüllen,“ betont Hildebrandt.

Vagt, weiß, wie wichtig ein regelmäßiges Reanimationstraining für Fachpersonal ist. „Die Fähigkeit des Krankenhauspersonals im Falle eines Herz-Kreislaufstillstandes schnell handeln zu können, ist für Patienten überlebenswichtig. Je fester Theorie und Praxis bei den Mitarbeitenden verankert sind, desto leichter lässt sich das Wissen im Ernstfall abrufen“, so Vagt. Viele Herzrhythmusstörungen, die bei Herzkreislaufproblemen auftauchen können, lassen sich dank des Gerätes simulieren. Differenziert können Situationen eingespielt werden, so dass die Kollegen während der Schulung schnell reagieren müssen. Ihr gelerntes Wissen können sie so praktisch anwenden und verinnerlichen dieses, damit sie es in Stresssituationen routiniert und leitliniengerecht anwenden können.

„Uns ist es wichtig, dass die Menschen überall in unserer Klinik gut und sicher aufgehoben sind“, betont Geschäftsführerin Marianne Baehr. „Von dem Wissen, welches unsere Mitarbeitenden durch das neue Gerät erlangen, profitieren fortan auch unsere Patienten.“

 

Doch nicht nur für medizinisches Fachpersonal sei ein regelmäßiges Reanimationstraining wichtig, so Vagt, für den jenes Training eine Herzensangelegenheit ist. Eine sofortige Herzdruckmassage verdoppelt bis verdreifacht die Überlebenschancen bei einem Herzstillstand, weiß der Mediziner. Leider trauten sich seiner Meinung nach nur wenige Menschen Wiederbelebungsmaßnahmen zu. Gemeinsam mit Anästhesisten in ganz Deutschland setzen sich daher die Chefärzte der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin seit vielen Jahren dafür ein, die auch für Laien einfache Reanimation Bürgern nahe zu bringen.
Und so nutzte Vagt die Spendenübergabe gleich dazu, Hildebrandt einen kleinen Auffrischungskurs in Punkto Wiederbelebung zu geben und in diesem Zuge gemeinsam das neue Simulationsgerät zu testen.

 

 

 

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24Aug

Willkommen zurück

Sonnenblumendamen und Grüne Damen sind in der Aller-Weser-Klinik wieder im Einsatz

 

Achim/Verden, 24. August 2021 – Um Patienten ihren Krankenhaus-Aufenthalt zu erleichtern, engagieren sich in den Krankenhäusern der Aller-Weser-Klinik gGmbH zahlreiche Ehrenamtliche. In Achim nennt sich das Team Sonnenblumendamen, in Verden Grüne Damen und Herren. Die Ehrenamtlichen nehmen sich Zeit, den Patienten zuzuhören und sind ansprechbar für persönliche Bedürfnisse und Nöte.

 

Coronabedingt durften sie lange nicht für die Patienten da sein, seit August hat diese zwangsläufige Auszeit ein Ende. Die Grünen Damen und Herren sowie Sonnenblumendamen haben ihren Dienst in der Aller-Weser-Klinik wieder aufgenommen.

„Der Kontakt zu den Patienten hat mir sehr gefehlt“, so Silke Strothmann, eine der Grünen Damen im Verdener Krankenhaus. „Für unser Team fühlt es sich wie ein kleiner Neuanfang an, nach den Monaten ohne unseren Besuchsdienst.“ Hermann Cordes, der als Grüner Herr im Besuchsdienst tätig ist, fügt schmunzelnd hinzu: „Wir waren tatsächlich alle schon ein wenig ungeduldig.“

 

Die Aufgaben der Sonnenblumendamen sowie Grünen Damen und Herren sind vielfältig. Das Gespräch mit den Patienten steht im Vordergrund des Dienstes, aber auch kleine Dienstleistungen erledigen sie gern. Bei Lesebedarf halten sie für die Patienten eine Bücherei bereit.

 

Im Laufe der letzten drei Wochen sind alle Ehrenamtlichen nach und nach wieder in ihren Dienst zurückgekehrt. Sie alle sind mittlerweile geimpft und halten sich an die strengen Hygienerichtlinien. Nicht nur die Patienten freuen sich, dass die fleißigen Helfer wieder im Krankenhausalltag präsent sind. Auch Geschäftsführerin Marianne Baehr ist erleichtert: „In den vergangenen Monaten fehlte etwas. Für unsere Patienten und Pflegekräfte sind die Grünen Damen und Herren sowie die Sonnenblumendamen wichtige Begleiter. Gerade in dieser schweren Zeit der Pandemie wäre ihre Unterstützung in Form von Worten, Zeit und Nähe sehr hilfreich gewesen. Doch die Sicherheit aller geht natürlich vor“, so Baehr und fügt mit einem freudigen Lächeln in Richtung der Ehrenamtlichen hinzu: „Schön, dass Sie wieder zurück sind. Sie haben uns allen sehr gefehlt.“

 

In den Gesprächen der letzten Tage sei deutlich geworden, wie dankbar die Patienten über ihren Besuch sind. Vielleicht noch stärker, als vor der Pandemie. Die Patienten haben weniger Besuch, vielen fehlt die Nähe zu ihren Familien, trotz der gelockerten Besuchsregelungen. Strothmann, Cordes und Kollegen unterstützen durch ihre Besuche und spüren dabei, wie wichtig ihr Ehrenamt ist.

 

Die Ehrenamtlichen freuen sich über Verstärkung ihrer Teams, sowohl in Achim als auch in Verden. Geboten wird eine mehrwöchige individuelle Einarbeitung, Fortbildungen, gegebenenfalls Aufwandsentschädigungen, Versicherungsschutz sowie Arbeitskleidung. „Der Zeitaufwand ist überschaubar: Zwei bis drei Stunden wöchentlich sind wünschenswert. Je größer das Team ist, desto besser lassen sich die Zeiten aufteilen“, so die Einsatzleitung in Verden, Brigitte Breitlow. Einmal im Monat trifft sich das Team zur Supervision.

 

Ansprechpartnerin im Krankenhaus Verden ist Brigitte Breitlow, Telefon 04234 1310, in Achim Dorothea Ulbricht, Telefon 04202 61556.

 

 

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14Jun

Nach 22 Jahren: Aller-Weser-Klinik gGmbH verabschiedet Dr. med. Hubertus Petermann in den Ruhestand

 

Zum 30. Juni 2021 scheidet Dr. med. Hubertus Petermann, Chefarzt der Anästhesie in der Aller-Weser-Klinik in Verden, aus seinem Dienst aus.

Verden, 11. Juni 2021. Mit einer Feier, die pandemiebedingt im kleinen Rahmen stattfinden musste, wurde Dr. Petermann im Kreis seiner Kolleginnen und Kollegen am Standort Verden verabschiedet. Der Aller-Weser-Klinik blieb Dr. Petermann 22 Jahre lang treu, über drei Jahrzehnte ärztliche Laufbahn liegen hinter ihm. Nun freut sich der Anästhesist mit Leib und Seele auf die Zeit nach dem Arbeitsleben.

Der gebürtige Westfale begann seine medizinische Laufbahn an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit an der Klinik für Anästhesiologie der Uniklinik Erlangen konnte Dr. Petermann sich ein umfangreiches Praxiswissen aneignen. So entwickelte er eine besondere Leidenschaft für die Intensiv- und Notfallmedizin.

Die Reiterstadt an der Aller wurde für Dr. Petermann und seine Familie im Jahr 1999 zur Wahlheimat und er Teil des Anästhesieteams am Krankenhaus Verden. „Dank seiner herausragenden Expertise und seines Engagements konnte der Bereich erfolgreich umgebaut und ein moderner Standard verwirklicht werden,“ so sein Chefarzt-Kollege Vagt.
Dr. Petermann war häufig erster Ansprechpartner für die Patienten gewesen, da er auch die Prämedikationsgespräche vor einer Operation führte.
Neben dem ärztlichen Handwerk in einem eingespielten Team war auch die Nähe zum Patienten, das familiäre Miteinander der AWK-Kolleginnen und Kollegen ganz entscheidend, dass er 22 Jahre mit dem Standort Verden so verbunden sei, resümiert Dr. Petermann. „Und außerdem sei da ja noch die Nähe zum Wasser“, erzählt der passionierte Segler.

AWK-Geschäftsführerin Marianne Baehr weiß, dass Dr. Petermann mit seiner bescheidenen Art kein großes Aufsehen um seinen Abschied machen wollte. „Doch diesem Wunsch konnten und wollten wir nicht nachgehen“, gesteht sie mit einem Schmunzeln im Gesicht. „Nach 22 Dienstjahren an unserem Krankenhaus, wollten wir ihn doch noch einmal in den Mittelpunkt stellen. Ich danke Dr. Petermann für seine gute Arbeit, die er in unserem Haus geleistet hat. Wir werden ihn vermissen.“

Die Kolleginnen und Kollegen hatten für den ausscheidenden Arzt ein Video mit persönlichen Abschiedsworten erstellt, welches im Rahmen der kleinen Feier vorgestellt wurde.

Auch sein Kollege Dr. Meyer-Barner bezeichnet seinen langjährigen Kollegen als „Fels in der Brandung“. Er sei ein „sehr erfahrener, verlässlicher Kollege.“ „Und auch wenn in Stresssituationen mal die Stimmung litt, dann konnte man sich sicher sein, dass man eine halbe Stunde später wieder zusammen lachen kann. Das ist ein ungemein wichtiger, toller Charakterzug, den ich sehr schätze,“ so Dr. Meyer-Barner weiter.

Dr. Petermann war sichtlich erfreut über die Abschiedszeremonie und auch wenn er mit einem weinenden Auge geht, so freut er sich auf ein paar Dinge ganz besonders: viel Zeit zum Segeln und zum Reisen zu haben.

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Sarah von Larcher
Referentin Öffentlichkeitsarbeit

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23Jun

buten un binnen zu Gast in der Aller-Weser-Klinik

Radio Bremen dreht Beitrag im Krankenhaus Achim

Aufmerksame buten un binnen-Zuschauer haben ihn vielleicht gesehen, den Beitrag über die Kältesauna in der AWK in Achim, der am Sonntag, 20. Mai ausgestrahlt wurde.

Wer ihn verpasst haben sollte, dem empfehlen wir, sich 3:25 Minuten Zeit zu nehmen und im Rahmen der Serie „Panne bei…“  einmal Freddy Radeke und seinem Kameramann zuzuschauen, wie Sie bei Dr. Neckritz zu Gast sind.

Vorgestellt wird die Kältekammer, die Dr. Neckritz als „ein Gewinn für die Therapie unterschiedlichster Symptome“ bezeichnet. Gerade bei rheumatischen Erkrankungen oder chronischen Schmerzzuständen kann die sogenannte Kryotherapie (Therapie mit Kälte; von griechisch -kryo, was kalt bedeutet) Linderung verschaffen.

zum Beitrag:

www.butenunbinnen.de

Weitere Informationen zu der Kältekammer im Achimer Krankenhaus erhalten Sie hier:

Kältesauna (aller-weser-klinik.de)

 

 

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Katharina Tretzmüller
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9Jun

AWK unterstützt internationales Kammermusikfest „Maiklänge“

PCR-Tests für ausländische Musiker

Verden, 09. Juni 2021 – Die diesjährige Auflage der Maiklänge war wieder mit Publikum und Künstlern aus dem Ausland möglich. Es galten jedoch strenge Hygieneauflagen, insbesondere für die Künstler Zvi Plesser, Chen Halevi, Gilbert Audin, Marcelo Nisinman und Jose Gallardo, die aus Tel Aviv, Paris, Basel oder Amsterdam angereist waren bzw. dorthin weiterreisen mussten. Während die Ein- und Ausreise aus Israel mit einem gültigen PCR-Test unbegrenzt möglich war, durften die Künstler aus Frankreich und der Schweiz nur für eine kurze Zeit zur Berufsausübung einreisen. Auch dafür waren PCR-Testungen notwendig, die von der Aller-Weser-Klinik gGmbH im Vorfeld geplant und durchgeführt wurden. Die Ergebnisse wurden den Künstlern dann rechtzeitig zu den Abflügen übermittelt. „Wir unterstützen dieses internationale Festival gerne“, so Dr. Peter Ahrens, ärztlicher Direktor im Krankenhaus Verden. Vom Verein Musik und Kultur am Domgymnasium Verden e.V. wusste der stellvertretende Vorsitzende Michael Spöring dieses Angebot zu schätzen: „Die kurzen Wege sowie die freundliche und unkomplizierte Probenentnahme haben die Integration in den straffen Proben- und Konzertplan sehr erleichtert.“ Die für Natalia Lomeiko geplanten Testungen mussten hingegen leider abgesagt werden, da sie aus Großbritannien kommend nicht einreisen durfte.

 

Text und Bild: Musik und Kultur am Domgymnasium Verden e.V.

 

 

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28Mai

Lockerungen bei Besuchsregelungen

Aller-Weser-Klinik ermöglicht wieder Angehörigenbesuche

 

Achim/Verden, 28. Mai 2021 – Immer wieder musste in den vergangenen Monaten das Besuchsrecht eingeschränkt werden, nur wenige Lockerungen konnten zwischenzeitlich durchgeführt werden, zu hoch war das Risiko, dass sich Patienten und Mitarbeitende durch Besucher mit Corona infizieren. Mehrfach pro Woche prüfen die COVID-Beauftragten der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Achim und Verden die Zahlen, in dieser Woche gibt es grünes Licht, Patienten dürfen wieder mehr Besuch empfangen, wenn auch weiterhin mit Einschränkungen.

 

 

Die Ärztlichen Direktoren der Aller-Weser-Klinik, Dr. Peter Ahrens und Dr. Stephan Sehrt, sind erleichtert über die verbesserten Besuchsregelungen. Das Infektionsrisiko sei weiterhin hoch, betont Ahrens, in Krankenhäusern mit schwerkranken Patienten sei weiterhin besondere Vorsicht geboten, dennoch sei der Wunsch von Patienten und Angehörigen, dass Besuche wieder einfacher möglich sind, verständlich und wichtig für den Genesungsprozess der Patienten. Mitarbeitende geben seit Beginn der Pandemie alles, um den Patienten den Aufenthalt ohne Besucher so angenehm wie möglich zu machen, den Patienten in Momenten der Einsamkeit zur Seite zu stehen, immer ein offenes Ohr zu haben. Und doch, so weiß das Ärzteteam, können persönliche Begegnungen von Patienten mit Angehörigen oder Freunden nicht ersetzt werden.

 

Aktuell dürfen Angehörige von palliativen und sterbenden Patienten, von Intensivpatienten sowie von schwer Demenzerkrankten die Patienten jederzeit besuchen kommen. Auch besteht wieder eine Besuchsoption für Angehörige bei Patienten, die länger als zwei Tage im Krankenhaus sind. Jeder Patient darf bis zu drei Personen als feste Besucher benennen, die Besuchsdauer ist auf 30 Minuten begrenzt. Ausgenommen von diesen Regeln ist der Isolierbereich jeder Klinik, hier sind weiterhin keine Besucher zugelassen.

Eine Begleitperson bei der stationären Aufnahme oder bei der Abholung ist erlaubt. Auch für werdende Väter gelten gesonderte Regelungen.

Auf ihrer Internetseite informiert die Aller-Weser-Klinik, wie genau die Besuchsregelung am jeweiligen Standort aussieht. Ein negativer Corona-Tests oder eine vollständige COVID 19-Impfung sowie das Tragen einer FFP2-Maske ist für jeden Besucher vorgeschrieben.

 

„Aufgrund der räumlichen Bedingungen und zum Schutz von Beschäftigten und Patienten müssen weiterhin Besuchseinschränkung umgesetzt werden, unsere neuen Besuchsregelungen sind jedoch ein Schritt Richtung Normalität“, so Dr. Ahrens. Auch wenn die Zahl der Geimpften stetig steigt, besteht immer auch ein Risiko der Übertragung von geimpften Menschen auf Ungeimpfte. Das Ziel einer Impfung ist die Vermeidung von schweren Verläufen.

 

Die aktuellen Besuchsregelungen, die regelmäßig angepasst werden, sind auf der Website des Klinikverbundes hinterlegt: http://www.aller-weser-klinik.de/.

 

 

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11Mrz

Früherkennung kann Leben retten: Trotz Corona zur Vorsorge

Darmkrebsmonat März

Verden, 11. März 2021 – Kaum einer anderen Krebsart kann so leicht vorgebeugt werden, wie dem Darmkrebs. Im Darmkrebsmonat März ruft Chefärztin Xenia Nölle, die in der Aller-Weser-Klinik gGmbH in Verden innerhalb der Klinik für Innere Medizin den Bereich Gastroenterologie verantwortet, daher dazu auf, regelmäßig zur Vorsorge zu gehen. Eine Früherkennung hilft, dass die Mehrzahl der Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden kann.

 

Die Darmkrebsvorsorge rettet seit vielen Jahren zuverlässig Leben. Mit jährlich mehr als 60.000 Neuerkrankungen ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. Jährlich sterben allein in Deutschland über 24.300 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung und das, obwohl die moderne Medizin sehr gute Heilungschancen bietet. Voraussetzung ist jedoch eine frühzeitige Erkennung des Tumors, was wiederum einen regelmäßigen Besuch der Vorsorgeuntersuchungen voraussetzt.

 

Gastroenterologin Xenia Nölle blickt genau an dieser Stelle derzeit besorgt auf die Zahlen. Deutlich ist zu erkennen, dass Menschen aus Sorge vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus ihre Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrnehmen oder absagen. Dabei herrschen laut Nölle gerade in Kliniken und Arztpraxen höchste Hygiene- und Sicherheitsstandards.

 

„Einem bösartigen Tumor gehen in bis zu 90 Prozent der Fälle gutartige Vorstufen wie Polypen oder Adenome voraus. Diese lassen sich in der Vorsorgeuntersuchung erkennen und anschließend behandeln“, so die Medizinerin. Häufig bleibe Darmkrebs über längere Zeit unentdeckt, da ein Tumor anfangs meist keine Beschwerden bei dem Betroffenen verursache. „Gehen Sie ab 50 Jahren zur Darmkrebsvorsorge“, appelliert Nölle. Dies sei die wirkungsvollste Möglichkeit, den nur langsam wachsenden Darmkrebs oder seine Vorstufen früh zu erkennen.

 

Im Alter ab 50 Jahren wird ein immunologischer Blutstuhltest durchgeführt, der hilft, die Polypen aufzuspüren. Für Männer ab dem 50. und Frauen ab dem 55. Lebensjahr finanzieren die Krankenkassen zudem alle zehn Jahre eine Darmspiegelung. Liegt ein familiär erhöhtes Risiko vor, rät Nölle zu einer frühzeitigeren Darmspiegelung. Ist der Befund unauffällig, muss die Untersuchung erst nach sieben bis zehn Jahren wiederholt werden.
In der Zwischenzeit kann jeder sein persönliches Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, selbstständig reduzieren. „Achten Sie auf einen gesunden Lebensstil,“ rät die Chefärztin. Regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, ein Normalgewicht sowie Nichtrauchen und ein maßvoller Alkoholkonsum seien wichtige Bausteine.

 

 

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19Feb

Danke-Steine für das Verdener Krankenhaus

Ein kreativer Gruß bereitet den Mitarbeitern Freude

 

Verden, 19. Februar 2020 – Bunte Botschaften erreichten das Verdener Krankenhaus: eine Kiste, gefüllt mit kreativen AllerSteinen.

Mit diesen kleinen Kunstwerken möchte sich die Verdener Facebook-Gruppe ‚AllerSteine‘ bei den Mitarbeitenden der Aller-Weser-Klinik gGmbH bedanken.

 

 

„Danken wollen wir von den ‚AllerSteinen‘ allen denjenigen, die sich während der Corona-Pandemie um andere gekümmert oder ihnen geholfen haben,“ so die Initiatorin Alexandra May. Die Steine seien ein kleiner Gruß für Menschen, die anderen Menschen helfen und sich dabei in Gefahr begeben, sich selbst auch anzustecken, erläutert sie weiter.
Freudig nahmen sich die Mitarbeitende der Stationen des Verdener Krankenhauses einen Stein. Hierbei fiel die Wahl gar nicht so leicht, ist doch ein Stein schöner als der andere.

 

Andrea May hatte in ihrer Facebook-Gruppe die Mitglieder dazu aufgerufen, AllerSteine als Dankeschön für die Mitarbeiter des Krankenhauses, der Feuerwehr, vom THW, der Polizei u.a. zu gestalten. Normalerweise werden die Steine nicht nur an Organisationen vergeben. Vielmehr gehen sie im gesamten Stadtgebiet und auch darüber hinaus auf „Wanderschaft“. Wer die Augen offen hält, findet an so mancher Ecke einen AllerStein, den der Finder dann mitnehmen darf, um sich an ihm zu erfreuen. Möchte er ihn nicht behalten, so darf der Stein wieder „ausgewildert“ werden. Die Gruppe freut sich über einen Post des Steins bei Facebook.

 

 

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23Jan

Impfstart in der Aller-Weser-Klinik

 

Geschäftsführung freut sich über die hohe Impfbereitschaft

 

Achim, 23. Januar 2020 – Am Samstag starteten die freiwilligen Corona-Impfungen in der Aller-Weser-Klinik gGmbH für die Mitarbeiter. Dazu wurden Teile im Krankenhaus Achim in den letzten Tagen zu einem durchorganisierten Impfparcours umgebaut. Erleichterung ist zu verspüren, als der gekühlte Corona-Impfstoff des Herstellers Biontech-Pfizer in einer kleinen Kiste die Klinik in Achim erreicht. In drei Wochen folgt die zweite Dosis.

 

Ein frostiger Samstagmorgen, die Straßen sind wenig befahren, der Besucher-Parkplatz vor dem Achimer Krankenhaus ist leer. Der Mitarbeiter-Parkplatz ist hingegen gut besucht, im Krankenhaus herrscht reges Treiben: Die ersten Beschäftigten werden gegen Corona geimpft.
„Wir sind froh, dass es endlich losgeht“, betont Dr. Stephan Sehrt, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Achim. Die Verabreichung von 378 Impfdosen ist für diesen Tag geplant, weitere folgen.

 

„Wir haben unsere Mitarbeiter in zwei Gruppen aufgeteilt, um die Abläufe optimal zu gestalten. Im ersten Schritt werden die Mitarbeiter der Impfkategorie eins geimpft“, erklärt Sehrt. Die Priorisierung erfolge nach den gesetzlichen Vorgaben des Landes zum Schutz vor Infektionen. Hierzu zählen unter anderem Ärzte und Mitarbeiter der Bereiche Notaufnahme, Isolier- oder Intensivstation und dem Reinigungsdienst. Am zweiten Impftag werden dann alle anderen Fachbereiche geimpft, sofern ausreichend Impfstoff geliefert werden kann“, so Sehrt weiter.

Die Aller-Weser-Klinik hat sich auf die Impfung in den letzten Wochen intensiv vorbereitet, auch um Unsicherheiten und Skepsis von Mitarbeitern angemessen zu begegnen. „Die Impfbereitschaft unter unseren Kollegen ist sehr hoch“, betont Geschäftsführerin Marianne Baehr, sie läge im Durschnitt bei 68 Prozent, in vielen Bereichen, die der Impfgruppe eins angehören, deutlich höher. Bei der Krankenhausleitung hatte die Aufklärung höchste Priorität und so konnte der renommierte Mediziner Prof. Dr. Tom Schaberg, Infektiologe und Pneumologe, Mitglied des Expertenbeirates Influenza am Robert-Koch-Institut, zur Unterstützung gewonnen werden. „Umfassendere und fundiertere Fakten zur Impfung hätten wir unseren Mitarbeitenden nicht geben können“, ist sich Baehr sicher. Generell werde jedem Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik die Corona-Impfung empfohlen, um sich und seine Umgebung, wie Patienten, Kollegen oder Familienmitglieder zu schützen, so die Geschäftsführerin weiter. „Unsere Mitarbeiter leisten in der gesamten Zeit der Pandemie Großartiges und das, obwohl die Belastungsgrenzen oft erreicht werden. Wir sind unglaublich dankbar für jedes einzelne Team, jede einzelne Fachkraft, für das großartige Zusammenspiel aller,“ betont Baehr.
Auch am Tag der Impfung spiegelt sich die Unterstützung aller Fachbereiche wieder: Das Impftagteam besteht überwiegend aus Mitarbeitern der Aller-Weser-Klinik, angelernt und unterstützt von Mitarbeitern des Impfzentrums. „Ich freue mich, dass sich knapp 50 Mitarbeiter freiwillig für einen zusätzlichen Dienst am Wochenende zur Verfügung gestellt haben“, so Baehr.

 

Punkt 8.00 Uhr ist es soweit: Die ersten Impflinge werden begrüßt, ihre Daten aufgenommen, dann geht es zur Impfung. Die Aufklärungsgespräche fanden bereits in den vorhergehenden Tagen im Klinikum statt, um am heutigen Tag Zeit zu sparen. Alle fünf Minuten sind vier neue Impfwillige an der Reihe. Nach der Impfung geht es für 30 Minuten in den Überwachungsbereich, den die frisch geimpften anschließend über einen eigenen Ausgang wieder verlassen.
Ein enger Zeitplan, bei dem es auf jeden einzelnen Mitwirkenden in der Ablaufkette ankommt. Die Freude über die gute Stimmung und Unterstützung der einzelnen Bereiche ist Baehr und Sehrt deutlich anzusehen. „Im Vorfeld haben wir mit dem Landkreis und dem ärztlicher Leiter des Verdener Impfzentrums, Dr. Henning Hovorka alles zusammen geplant und organisiert, jetzt lag es an uns, wie wir die Pläne umsetzen“, so Baehr. Das Fazit am Ende eines langen ersten Impftages: Allen Impflingen geht es gut, die geplanten Abläufe haben reibungslos funktioniert.

Eine zweite Impfung ist in drei Wochen vorgesehen.

 

Seit Beginn der Pandemie verzeichnet die Aller-Weser-Klinik 159 Patienten, die mit dem Corona-Virus infiziert waren sowie 938 Verdachtsfälle.

 

 

Kontakt:

Katharina Tretzmüller
Leitung Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden                                                  Klinik Achim
Eitzer Straße 20                                             Bierdener Mühle 2
27283 Verden (Aller)                                    28832 Achim
Tel. 04231 103-7305                                    Tel. 04202 998-300
Fax. 04231 103-507

E-Mail: k.tretzmueller@aller-weser-klinik.de

28Apr

Der Bettenhausneubau wächst weiter

 

 

Der Neubau der Aller-Weser-Klinik gGmbH nimmt auch von innen immer mehr Gestalt an

Verden, 28. April 2021 – Von außen betrachtet ist eine Menge passiert auf der Baustelle in Verden – jetzt geht es im Inneren des neuen Bettenhauses weiter. Trotz Corona können die Bauarbeiten wie geplant weiterlaufen – sehr zur Freude von Bauherrin Marianne Baehr.

Das Gebäude am Burgberg sieht von außen schon nahezu fertig aus. Kein Wunder, wurden doch bereits 80 Prozent der Außenfassade verklinkert und Fenster in das Gebäude eingesetzt. Die Arbeiten laufen nun im Inneren weiter.

„Beim Gang durch den Rohbau staunen wir jedes Mal aufs Neue“, berichtet Marianne Baehr. Die große Stahltreppe im künftigen Eingangsbereich deutet darauf hin, wie es später aussehen wird. Nun, wo die Betonarbeiten abgeschlossen sind, arbeiten die Haustechnikgewerke innen daran, Trassen und Leitungen zu verlegen.

Auch im künftigen Bereich der Zentralen Notaufnahme sind die Betonarbeiten abgeschlossen und Fenster eingesetzt worden. Der künftige Zugang über das Erdgeschoss in Form einer Stahltreppe ist ebenfalls fertig gestellt. An der Außenfassade laufen die Wärmedämmungsarbeiten auf Hochtouren.

„Wir sind sehr froh, dass alle Arbeiten wie geplant weiterlaufen können“, berichtet die AWK-Geschäftsführerin.

 

Kontakt:

Alexandra Saake
Referentin Öffentlichkeitsarbeit

Aller-Weser-Klinik gGmbH
Klinik Verden                                                                       Klinik Achim
Eitzer Straße 20                                                                  Bierdener Mühle 2

27283 Verden (Aller)                                                          28832 Achim
Tel. 04231 103-7305                                                          Tel. 04202 998-301
Fax. 04231 103-507

E-Mail: a.saake@aller-weser-klinik.de
Internet: www.aller-weser-klinik.de